21. Grundschule Cottbus

 

Schulgeschichte

Geschichte

  • Grundsteinlegung am 29. September 1993 durch den damaligen Cottbuser Oberbürgermeister
    Waldemar Kleinschmidt.

  • Eröffnung der 21. Grundschule nach nur halbjähriger Bauzeit am 28.02.1994 zum zweiten Halbjahr des Schuljahres 1993/1994.

  • Die Schule hatte, schon durch ihr Äußeres - die Architektur - Modellcharakter für das Land Brandenburg:
    - sieben über große Stahl- und Glaskonstruktionen miteinander verbundene Einzelgebäude
    - und eine etwa 1.000 m² umfassende Turnhalle

  • In den 24 modernen Unterrichtsräumen kamen zunächst 19 Klassen mit etwa 400 Schülern unter.

Schulgeschichte

 

  • Seit 1994 ist die 21. Grundschule Integrationsschule.
        Es findet ein gemeinsamer Unterricht mit lern- und sprachbehinderten Schülern statt.

  • Seit dem Jahr 2000 arbeitet unsere Schule im Netzwerk der UNESCO-Projektschulen
        als interessierte UNESCO-Projektschule.

  • Seit 2002 ist sie Kooperationsschule mit der Förderschule für geistig behinderte Kinder.

  • Seit dem Schuljahr 2003/2004 besteht die 21. Grundschule durch die Eingliederung der
        ehemaligen 10. Grundschule aus Haus 1 und Haus 2.

  • 09.03.2004: Ernennung zur mitarbeitenden UNESCO-Projektschule.

  • 17.06.2010: Ernennung zur anerkannten UNESCO-Projektschule.

  • Seit dem Schuljahr 2010/2011 sind alle Klassen in Haus 1 untergebracht.

 

 

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