21. Grundschule Cottbus

 

Schulgeschichte

Integration von behinderten und nicht behinderten Kindern

Integration

Im gemeinsamen Unterricht behinderter und nicht behinderter Schüler erlernen Kinder schon früh durch das tägliche Zusammensein miteinander und voneinander Hilfsbereitschaft, Behutsamkeit und Rücksichtnahme. Alle profitieren davon, die behinderten und die nicht behinderten Schüler, die Eltern und die Lehrkräfte:

- Seit 1994 werden in der 21. Grundschule behinderte und nichtbehinderte Kinder im gemeinsamen Unterricht beschult
- Dabei steht das "Lernen mit allen Sinnen" im Mittelpunkt
- Der gemeinsame Unterricht ist geprägt von der individuellen Förderung behinderter Schüler
- Die besondere Förderung leistungsstarker Schüler ist gleichwertiger Anspruch unserer pädagogischen Arbeit




Pädagogische Zielstellung

Der Leitgedanke unseres pädagogischen Handelns ist ein Lernen mit allen Sinnen, ein lebensnaher Unterricht und ein Unterricht, welcher von Verständnis, Weltoffenheit und Toleranz gegenüber Kindern aus anderen Ländern und Kulturen geprägt ist.

Dabei ist uns nicht nur die Vermittlung von Wissen wichtig, sondern auch Eigenschaften wie Vertrauen, gegenseitige Achtung, Anerkennung der Leistungen anderer und Teamgeist sollen ausgeprägt werden.

Kinder, die den gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht behinderten Schülern erleben, spüren, wie wichtig es ist, andere zu akzeptieren, sich gegenseitig zu helfen und mit Stärken und Schwächen des Mitschülers umzugehen.
Die Kinder sollen sich in unserer Schule wohl und geborgen fühlen, Eltern sollen in ihrer Erziehungsarbeit Unterstützung finden. Wir sehen unsere Grundschule als wichtigen Lebensabschnitt der Kinder sowie als grundlegende Vorbereitung auf das spätere Leben.

UNESCO-Projekt
Schulgeschichte

Lese-Rechtschreibschwäche (LRS)

Integration von behinderten Kindern

Flex-Klassen

Kooperation  mit der Spreeschule

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