Über uns
 

Sehr lange bestand der Wunsch bei mir einen Hund anzuschaffen. Bedingt durch die Berufstätigkeit schafften wir uns 1970 eine schwarze Perserkatze Namens Amyra an und fuhren mit dieser auf Ausstellungen und feierten damals kleine Erfolge. Dann stellte sich Nachwuchs ein. Dieser stand dann für uns im Mittelpunkt und Amyra lebte bei uns als Familienkatze bis 1985. Vorerst kam kein Haustier wieder zu uns. Aber der Gedanke zur Anschaffung blieb erhalten. Zur besseren Betreuung der Kinder arbeitete ich verkürzt. Für uns war klar, jetzt ist die beste Gelegenheit zur langersehnten Anschaffung eines Hundes. Doch welche Rasse kommt in Frage? Lange suchte ich, besuchte Ausstellungen in der Umgebung, rief bei Züchtern an und besuchte sie. Immer waren es Kleinhunde, die in der Wohnung zu halten waren. Die Entscheidung stand schließlich zwischen Chihuahua und Papillon.

 

Für letzteren entschlossen wir uns. Nach längerer Wartezeit war es endlich soweit. Anfang Januar 1989 kauften wir unsere Stammhündin Sandra’s Cynthia. Sie enttäuschte uns nicht. Alles was wir bisher gelesen und gehört hatten traf voll zu. Man muß wissen, daß Papillon’s sehr anpassungsfähige und intelligente Kleinhunde sind.

 

Mit der Zeit stellte sich bei uns der Wunsch auf Welpen ein. Der erste Wurf war ein Volltreffer. Achat und Alexa wuchsen gut auf, wobei Cynthia schon vier Jahre alt war und noch vollkommen unerfahren. Mit sechs Monaten ging es zur ersten Ausstellung mit den Beiden, wobei Achat die Formwertnote versprechend und Alexa vielversprechend erreichten. Wir waren voll begeistert, wobei uns das Fieber gepackt hat. Aber nicht jeder Wurf ist so ein Grand-ouvert.

 
Es folgte der Umzug in ein neues Haus, wobei sich die Haltungsbedingungen für die Hunde „von Tiamo“ verbesserten. In der Zwischenzeit sind acht Papillon’s unser fester Bestand, die voll in die Familie integriert sind und sich immer dort aufhalten, wo ihr Alphatier, nämlich ihr Frauchen, ist.