Fluor (F)

Fluor ist im Körper unregelmäßig verteilt. Der größte Teil liegt in Knochen und Zähnen vor.
Fluorid dann vor Zahnkaries schützen und härtet den Zahnschmelz.
Weiterhin hemmt es bestimmte Enzyme und bewirkt eine Unterbrechung der Glykolyse in kariesverursachenden Bakterien, deren Wachstum dadurch gehemmt wird.

Fluor wird in manchen Ländern dem Trinkwasser zugesetzt und durch den Einsatz einer Verbindung mit Natrium in Speisesalzen vorhanden.

Aber schon ab einer Menge von 2 mg / l entstehen auf der Zahnoberfläche weiße Flecken, durch die die Zähne nicht nur unschön aussehen sondern auch weniger widerstandsfähig sind.
Deswegen ist in Deutschland eine Fluorierung des Trinkwassers nicht zulässig. In der Schweiz wurde es bis 2003 beigefügt.

Man sollte 3,1 mg pro Tag bei Frauen und bis 3,8 mg pro Tag bei Männern nicht überschreiten.

Mangel von Fluor  führt zu:

Zu viel Fluor kann toxisch wirken.