Molybdän

Molybdän braucht der Körper für den Fett-, Eisen- und Kohlehydratstoffwechsel.

Die Mindestaufnahme von Molybdän ist bei Jugendlichen und Erwachsenen zwischen 50 und 100  Mygrogramm.

Bei molybdänreichen Böden sind die Lebensmittel können Pflanzen in denen es angereichert vorkommt höhere Werte erreichen.
Ab 10 bis 15 mg / Tag können gischtähnliche Symptome (Harnsäufeerhöhung im Blut, Gelenkschmerzen, Lebervergrößerungen auftreten.

Lebensmittel, die viel Molybdän enthalten:

Blumenkohl, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Knoblauch