Nervenstärke und
Leistungsfähigkeit
sind abhängig vom Mirkonährstoffsystem
Die gesamten Vitamin B Arten, werden
auch psychogene Vitamine genannt, denn sie haben direkten Einfluss auf die
Gefühlslage, die nervliche Belastbarkeit, geistige Leistungsfähigkeit und auf
die Emotionslage, können also Depressionen verhindern helfen.
Besonders depressive Stimmungslagen lassen sich hervorragend durch Vitamin
B 6, 12 und Folsäure beeinflussen. Denn diese werden für die Produktion der
Gefühlshormone Serotonin und Noradrenalin gebracht
Serotonin beruhigt,
vermittelt Glücksgefühl, was abends in den Schlaf hineinschaukelt, was
beispielsweise nach dem Orgasmus ausgeschüttet wird.
Vitamin B-MangeI kann so intensiv in die Seele und die Gefühle hineinwirken, so
durch biochemische Vorgänge Depressionen verursachen, auch unabhängig von
Lebensumständen
Noradrenalin aktiviert uns
mit Begeisterung an Stress und Probleme heranzugehen anstatt zu verzagen.
Dauerstress braucht enorme Mengen von Vitamin B auf, dadurch nimmt die nervliche
Belastbarkeit ab und die Leistungsfähigkeit sinkt. Die Produktion von
Noradrenalin nimmt rapide ab.
Aber nicht
nur die Hormone wirken da hinein sondern auch Vitamine und Mineralstoffe
die Schöpfung ist ja
ein fluktuierendes Bio-System, wo eines am anderen hängt Seele-Leib-Verstand
(sind ja Gottgewollt, aber nur in Übereinstimmung gut)
...
nicht nur die Psyche, Umwelt, Konflikte
spielen da eine Rolle
Schlafstörungen, Depressionen, nervöse Anspannung, Unruhe, Stressanfälligkeit
auftreten:
Vitamin B 1, 3, 6, 12, Folsäure (Schlafstörungen, Depressionen)
Calcium (wirkt Schlafstörungen, Nervosität entgegen)
Zink (wirkt gegen Schlafstörungen)
Magnesium (wirkt Unruhe, Schlafstörungen, Stressanfälligkeit entgegen, fördert Nervenreizweiterleitung)
Geringe Leistungsfähigkeit wird
ebenfalls durch einen Vitaminmangel verursacht:
Vitaminmangel und Mineral- und Spurenelement-Mangel schraubt alle
Stoffwechselvorgänge herunter, was sowohl für die Energieversorgung als auch
für die Nährstoffverarbeitung gilt.
Man fühlt sich dann genauso wie der Stoffwechsel
funktioniert, reagiert gereizt, übellaunig, braucht für vieles mehr Zeit....
(29.03.2003)