Vitamin B 17
Vitamin B17 wird auch Amygdalin, Laetrile, Mandelonitril genannt, es sind natürliche cyanogene Gylkoside, also ein Zuckermolekül!!!
Wirkungsweise von
Vitamin B17:
Es enthält zwei Glukoseteile,
das unter Enzymwirkung von ß-Glucosidase den Zuckeranteil des Moleküls
abgespaltet und Zyanhydrin frei setzt, das in HCN (Blausäure) aufgespalten, d.
h. umgewandelt wird.
Diese Blausäure wird von dem Enzym Rhodernase, das in jeder gesunden Körperzelle
vorhanden ist, in zwei weitere Nebenprodukte,
nämlich Thiocyanat und
Benzoesäure abgebaut. Dabei wird der Stoffwechsel gesunder Zellen begünstigt,
werden mit Nährstoffen angereichert, was für Stoffwechselvorgänge wichtig ist.
Das Rhodanid (verstoffwechselte Rhodanase)
erfüllt wichtige Aufgaben im Körper.
In physiologisch angepasster Dosierung werden Wachstums- und
Regenerationsprozesse gefördert, die humorale Immunantwort stimuliert und die
unspezifische Resistenz erhöht. Bei Belastungen ist eine Schutzwirkung gegen
toxische, carcinogene! und mutagene Noxen sowie Stresssituationen nachweisbar.
Insgesamt ist eine Steigerung der körperlichen
Leistungsfähigkeit und Vitalität zu verzeichnen.
Zur Bereitstellung von genügend Rhodanid wird also Cyanid benötigt! Die Bildung
von Cyanid aus Aminosäuren und Glucose bei der Maillard-Reaktion
(Strecker-Abbau) ist daher bedeutungsvoll.
Trotz dieser körpereigenen Bildung des SCN' ist aber auch noch eine Zufuhr über
die Nahrung nötig;
In der Lebensmittelindustrie wird Benzoesäure als Konservierungsstoff (E 210) benutzt, z. B. in Ketchup, Wurst, Senf und anderen Soßen, Margarine, Fischsalaten und vielen anderen Produkten verwendet, da diese auch das Wachstum von Bakterien und Pilzen hemmt. Im menschlichen Organismus ist Benzoesäure unschädlich, wird über Hippursäure im Urin ausgeschieden.
Vitamin B 17 ist wasserlöslich und kann, wenn es erst einmal über den Darm aufgenommen kann es problemlos zu jeder Körperzelle transprotiert werden.
Der oben beschriebene Stoffwechsel wird von jeder gesunden Körperzelle geleistet. Mit einer einzigen Ausnahme, und hier ist der eigentliche Wert dieses Vitamins, denn Krebszellen haben dieses Enzym Rhodanase nicht!
Darum wird das Hydrogenzyanid und Benzaldehyd nur in Krebszellen freigesetzt und nicht weiter verstoffwechselt, während es für andere Körperzellen, verstoffwechselt wird und somit unschädlich ist.
Diese chemische Reaktion kann aber nur durch das jeweilige, spezifische Enzym herbeigeführt werden, sonst ist es stabil und wird im Organismus nicht zerlegt. Das Enzym, welches für die Spaltung des Vitamin B17 (Amygdalin) nötig ist, heißt β-Glucosidase. Es ist in Krebszellen bis zu 3000 fach vorhanden, wie in gesunden Zellen.
Genau an diesen Stellen spaltet das Enzym das Vitamin B17-Molekül verstärkt!
Die beiden freigesetzten
Giftstoffe verbinden sich synergetisch und bilden ein Supergift, welches um
ein Vielfaches stärker ist als beide Substanzen im isolierten Zustand.
Dank der selektiven Toxizität des B17-Moleküls findet die Krebszelle ihren
chemischen Tod.
Hierbei hat das Vitamin B17 auch noch eine schmerzlindernde Wirkung, so dass Krebspatienten oft ohne bewußtseinseintrübende Schmerzmittel auskommen.
auch interessant ist, dass der bei Zellzerfall entstehende Geruch, der bei vielen Krebs-Patienten vorliegt neutralisiert wird.
Zum Verständnis der Krebsentstehung
Seit vielen
Jahrhunderten versucht der Mensch das Wesen und die Eigenart von Krebs zu
verstehen und ihn erfolgreich zu behandeln. Im Lauf der Zeit wurden diverse
Theorien zur Krebsentstehung postuliert und die verschiedensten Therapieansatze
angewandt – leider meist nicht mit dem erhofften durchschlagenden Erfolg.
In der schulmedizinischen Auffassung ist der Tumor die Erkrankung, um dies zu
beseitigen werden die drastischsten Mitteln angewandt. Es gilt das Motto "Tumor
weg = geheilt".
Aus schulmedizinischer Sicht
ist Krebs am ehesten ein Problem des Erbguts.
Das bedeutet, Krebs entsteht durch nicht wieder zu reparierende Schäden in bestimmten Klassen von Erbanlagen (Genen).
Normalerweise werden solche Gendefekte durch ein ausgeklügeltes Überwachsungssystem sofort entdeckt und repariert.
Dieses System kann jedoch auch geschädigt werden, so dass Überwachung und Reparatur nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren.
die Medizin unterscheidet mehr als 100 verschiedene Krebserkrankungen, wobei die verschiedensten Organe oder Gewebe den Primärtumor bilden können - Krebs ist sehr vielgestaltig.
Auch der vorprogrammierte Zelltod bei Entartung kann Schaden leiden und ausfallen, so dass auch hier kein zuverlässiger Schutz besteht.
als Karzinogene gelten chemische Substanzen, Viren, Strahlen (wobei schon Untersuchungen wie Mammographien, zusätzlich durch den hohen Druck auf die Zellen, Krebs verteilen oder auslösen können.)
gutartige Tumore, bleiben an ihrem Entstehungsort, überschreiten nicht die Gewebegrenze, metastasieren nicht. Aber dennoch verdrängt er umgebende Gewebe und schädigt dieses so. Kleine gutartige Tumore richten meist keine großen Schäden an, wobei es da aber auch auf die Lage ankommt.
Der Ansatz der Vitamin B 17 Forscher ist ein gänzlich anderer. Hier wird der Tumor als systemische Erkrankung gesehen, mit dem Symptom aggressives Zellwachstum.
Es ist einleuchtend, dass eine erfolgreiche Behandlung nur auf der Basis eines möglichst umfassenden Verständnisses über die Entstehung von Krebs aufbauen kann. In kurzen Worten will ich die Sicht zur Krebsentstehung darstellen, die die Väter der Behandlung mit Vitamin B17 als Basis ihrer Arbeit hatten und die auch für mich einleuchtend ist.
Zuerst muss man sich die Kennzeichen bösartiger Tumoren vergegenwärtigen:
Wenn man jedoch die Thesen und Arbeiten von Professor Beard, Dr. Krebs, Dr. Navarro, Dr.Acevedo, Dr Erst T. Krebs, und anderer betrachtet, dann gibt es eine durchaus einleuchtende, alternative Sicht der Krebsentstehung, die durch Arbeiten neueren Datums wissenschaftlich abgesichert wurden.
Aus Sicht
dieser Forscher ist Krebs kein lokales Geschehen, ist der Tumor Symptom
einer systemischen Erkrankung und nicht die Krankheit selbst.
man nennt
ihre Auffassung auch Trophoblastenthesese - "Krebs ist eine außer
Kontrolle geratene Reparaturfunktion mit dem Tumor als Symptom"
Stark vereinfacht lässt sich sagen, dass die Trophoblastenthese Krebs als
ein im Grunde einheitliches Geschehen betrachtet. Dieses Geschehen wird durch
Reize in Gang gesetzt, die verschiedenster Natur sein können. Diese Reize
setzen nun eine Reparaturfunktion in Gang, bei der sich im Körper vorhandene,
noch relativ undifferenzierte Zellen zu teilen beginnen. Bei einem Mangel an
Bauchspeicheldrüsenenzymen, die dieses Zellwachstum kontrollieren, kann die
Reparaturfunktion nicht gestoppt werden und die Zellteilung geht ungehindert
weiter und Krebs entsteht.
Auf Grund dieser These ist Krebs:
a) ein einheitliches Phänomen, das anaeroben Stoffwechsel benötigt (kein
Sauerstoff)
b) es sind primitive Zellen, mit kurzer Teilungsrate
c) Trophoblastenzellen sind auch zu Beginn der Schwangerschaft in hoher
Konzentration anzutreffen.
Sie können sich noch zu jeder Körperzelle entwickeln. Sie
sind auch dort, wo sich ein Tumor zu
entwickeln beginnt, darum auch später Krebserscheinungen in
aller Manigfaltigkeit.
Je höher die Konzentration von Trophoblastenzellen, um so invasiver
das Krebsgeschehen, um so
bösartiger der Tumor. Um so höher auch das
hCG (das
Schwangerschaftshormon), was aber über den
normalen
Schwangerschaftstest nicht nachzuweisen ist, wohl aber nur mit einem teuren
Gerät zur
Durchflussszytomerie nachgewiesen werden kann.
Denn auch bei krebskranken Männern ist hCG nachweisbar, was die
Trophoblastentheorie untermauert.
d) Wie sich der Trophoblast bei beginnender Schwangerschaft im Körper der
Mutter tarnen muss,
tarnt sich auch Tumor, um nicht vom Organismus
unschädlich gemacht zu werden.
e) es ist eine ganz normale Zelle, die aber in der räumlichen und zeitlichen
Anordnung nicht hingehört,
was durch die unterschiedlichsten Reize bewirkt wird.
f) Die Enzyme Thrypsin und Chymothrypsin helfen den Thymus-Lymphzellen außer
Kontrolle
geratene Heilungsprozesse zu stoppen und Krebszellen
unschädlich zu machen. Wenn jedoch
zu viele Krebszellen da sind, oder es besteht ein Mangel an Bauchspeicheldrüsenenzymen,
ist dieser
Reparaturvorgang nicht ausreichend.
g) Krebs ist eine Entwicklung und Differenzierung, die schief gegangen ist,
ein Prozess, der im Körper
nicht mehr gestoppt werden kann, dort greift Vitamin B 17 ein
und tötet außer Kontrolle geratenes ab
und beendet die ungezügelte Vermehrung.
Trophoblastenzellen produzieren
das Hormon hCG ebenso wie das humane Luteinisierende Hormon (hLH),
das in der Krebsdiagnostik untersucht wird, worin der gemeinsame Nenner besteht, denn sie werden gemeinsam von
Krebszellen ausgeschüttet.
Vitamin B17
geht einem Polizisten gleich
durch unseren Körper und macht nur die Krebszellen unschädlich, während das
Immunsystem hingegen unterstützt wird.
Im Unterschied dazu herkömmliche Krebstherapien, die zeitweise Erfolge haben
(Als Heilung zählt dabei wenn ein Patient 5 Jahre ohne neue Krebsbildung /
Metastasen bleibt, aber viele haben dennoch zu späteren Zeitpunkten Rückfälle):
Bei Punktionen zur Untersuchung ob es Krebs ist und in Operationen, wo Tumore entfernt werden, können Krebszellen in den Blutkreislauf und über das Lymphsystem in den ganzen Körper gelangen, was Metasthasenbildung bewirken kann
Bestrahlungen, die den Krebs, vor allem wenn größere Bereiche bestrahlt werden, aber leider auch Körperzellen in hohem Maß schädigen, dabei die Blutbildung und das Immunsystem des Körpers, die Haut wird in Mitleidenschaft gezogen
Chemotherapie wirkt einem Totschlaghammer gleich das den ganzen Körper angreift überall gravierende Schäden anrichtet. eine breite Palette an Nebenwirkungen und Folgeproblemen mit sich bringt. Das ohnehin geschwächte Immunsystem wird zusätzlich geschwächt und die Blutbildung rapide gestört, wodurch es zu Anämie, herabgesetzter Blutgerinnung kommt, wodurch es zu leicht zu lebensgefährlichen Blutungen kommen kann. Die Patienten verlieren die Haare, Schleimhäute, Haut wird geschädigt, viele erbrechen ständig, weil die Verdauung und Darmtätigkeit massiv in Mitleidenschaft gezogen wird.
Krebs ist eine Mangelerkrankung
Es scheint mir einleuchtend, dass eine erfolgreiche Behandlung nur auf der Basis eines möglichst umfassenden Verständnisses über die Entstehung von Krebs aufbauen kann. Wenn wir nun geklärt haben, was Krebs aus unserer Sicht ist, muss jetzt natürlich die Frage geklärt werden, warum diese Reparaturfunktion vom Körper nicht gestoppt wird, wie die Zusammenhänge in diesem Bereich tatsächlich sind.
Durch die Untersuchung von Völkern (wie den Hunzakut, den Inuit / Eskimos und
andere Völker im Karakorum, Stämme in Südafrika und Südamerika,
Nordamerikanische Indianer, australische Aborigines), deren Ernährung war ausnahmslos reich an cyanogenen
Glykosiden. Diese ernährten sich von den verschiedensten Früchten (in Afrika
auch Kassava oder Maniok, bzw. Prachthimbeere und Dreizack, die in arktischen
Gebieten wachsen) und deren Samenkernen, die diese enthielten.
Bei diesen oben genannten Stämmen gab es keinen Krebs, stellten einzelne ihre Ernährung um, weil sie
beispielsweise in andere Kulturkreise zogen, b. z. w. sich nach der westlichen Kost
ernährten, kam Vitamin B 17 gar nicht oder in zu geringer Menge vor und sie
bekamen wie wir Krebs.
Vitamin B17, ein so genanntes
cyanides Glycosid, wird von Naturvölkern in Dosierungen von 50-75 mg Amygdalin/Tag
verzehrt. Krebs ist dort praktisch unbekannt!
Bei Tiere ist eine
Nitrilaufnahme im Instinkt enthalten, ihnen schadet es nicht. Selbst Katzen
und Hunde fressen nitrilreiche Gräser. Pflanzenfresser nehmen täglich kg von
Pflanzen auf die Nitril enthalten,
verhältnismäßig mehr ist in den weichen inneren Kernen von Steinobst (siehe unter Vorkommen), die
auch von Tieren gegessen werden. Wo die natürliche, instinktive Ernährung
beeinträchtigt ist, kommen auch bei Haus- und Zootieren Krebsfälle vor, auch
hier gibt es Mangelerkrankungen.
In Urvölkern, die ebenfalls einen hohen Gehalt von B 17in ihrer Nahrung zu sich
nahmen, trat Krebs nicht auf.
Selbst hohe Dosen des Vitamins haben sind dabei als unbedenklich erwiesen.
Die rasche Metabolisierung und Entgiftung von Cyanid zu
Thiocyanat bedingt, dass für den Körper die tägliche Zufuhr von Vitamin B 17 in
unten genannten Dosen nur
äußerst seltenen Ausnahmefällen zu Vergiftungserscheinungen führt, wenn beispielsweise
eine
Allergie, bzw. eine Störung des Cyanidstoffwechsels besteht. Darum sollte man
mit geringen Dosierungen anfangen, um zu sehen, wie der Körper reagiert.
Info dazu
Die metabolische Entgiftungskapazität für Blausäure beim Menschen wird mit
0,1-1mg/kg KG pro Stunde (laut Bayrischen
Landesuntersuchungsamt Erlangen, die es überprüften und dessen Leiter Dr. Tkotz)
angegeben, da der Stoffwechsel von Vitamin B 17 sehr rasch
ist.
0,1mg= ca. 7,3 Kerne/h
1mg = ca. 73 Kerne/h
Bei einem gesunden Menschen wird die Menge von 7,3- 73 Kernen pro Stunde
über den Urin und über die Haut ausgeschieden wird. Das bedeutet, dass nach ca.
1 Stunde von 7,3 -73 Kernen so gut wie kein Vitamin B 17 mehr im Körper vorhanden ist,
weil es schon verstoffwechselt ist!
Dosierung
Menschen, die frei von Krebs sind und ihm nur vorbeugen möchten, wird empfohlen 6-10
Aprikosenkerne pro Tag (je nach Größe) zu sich nehmen. Vorsichtigere meinen es würden schon 3 - 6 Kerne reichen, werden
aber bald merken, dass keinerlei Gefahr besteht, da Menschen das schon über
Jahre, Jahrzehnte in höherer Dosis nehmen.
Naturvölker nehmen
50 bis 75 g Vitamin B 17 problemlos lebenslang täglich zu sich.
Phillip Day schlägt in seinem
Buch "Krebs - Strahl, Chemo & Co" für Krebspatienten Laetril in
höherer Dosierung vor, was etwa einem Gehalt von reinem Vitamin B 17 von 40-50 Aprikosenkerne
pro Tag entspricht vor, jedoch sollte der Verzehr schrittweise auf diese Menge
gesteigert werden,
dass der Stoffwechsel sich darauf einstellen kann. Wenn man dagegen in
diesen Dosierungen gereinigtes Laetrile dem Körper zuführt, das nicht schon in
der Frucht ß-Glucosidase enthält, kommt das Vitamin "nur" in Krebszellen
gezielt zum Einsatz., es wird auch im Mund und im Darm kein Zyanid frei, das
umgewandelt werden muss.
Peter Kern, ein deutscher Heilpraktiker dokumentierte das in " "Krebs bekämpfen mit Vitamin B 17"
Bei Patienten die schon durch
Krebs schwer geschädigt sind , viele davon galten schulmedizinisch
austherapiert, wurde Vitamin B 17 hochdosiert per Infusionen gegeben. Es
wirkte bei vielen heilend (die Krebszellen wurden vollständig zersetzt),
lediglich die Zellen des Tumors, die der Körper als gesunde Zell-Barriere um
den Krebs formierte bleibt unverändert. Er wird in jedem Fall die Lebensqualität um ein vielfaches
verbessert, auch wenn nicht allen Patienten, je nachdem wie weit der Körper
schon geschädigt ist das Leben erhalten werden kann.
Für Krebspatienten ist es wichtig, täglich Papaya und Ananas zu essen, da
die natürlichen Enzyme die Schutzschicht der Krebszellen entfernen, so dass das
B17 arbeiten kann. Ebenfalls wichtig, um den Nutzen von B17 zu verbessern, sind
Vitamin A und E und Vitamin B 15
Vitamin B 15 (Pangamsäure), die der menschliche Organismus selbst bildet, (nicht essentiell), das aber beim Abbau von Krebszellen in erhöhtem Maße gebraucht wird.
Und wenn die Produktion nicht mehr ausreichend ist auch der Zusatz von Bauchspeicheldrüsenhormonen Thrypsin und Chymothrypsin, die helfen den Thymus-Lymphzellen außer Kontrolle geratene entartete Körperzellen zu stoppen und unschädlich zu machen, was im Körper die erste Sicherung gegen entstehende Krebszellen ist.
Da nun aber auch bei nicht Informierten Angst geschürt wird, habe ich mich intensiv damit befasst und verlässliche Quellen angeführt, dass sich Interessierte selbst informieren können.
Man sollte sich zur Vorbeugung allgemein so ernähren, dass Vitamine und Mineralstoffe in ausreichender Menge zugeführt werden.
Quellen für
Vitamin B17:
vor allem bittere Aprikosenkerne (wilde
Aprikosen), die eine Vielfalt von anderen Vitaminen und Mineralstoffen
enthalten,
aber auch Kirsch-, Nektarinen-, Pfirsich-, Pflaumen- und Apfelkerne, wilde
Holzapfelkerne, Backpflaumenkerne.
Gehalt an Vitamin B 17:
bittere
Aprikosenkerne haben 8 % das macht im Vergleich zu anderen
Quellen ca. 6 g pro 100 g aus, dass
täglich je nach Größe 6 - 10 Kerne ausreichen um dem Tagesbedarf von
Vitamin B 17zu decken, wobei 10 Kerne 5 mg Blausäure entstehen lassen, das der
Körper
gefahrlos entgiftet.
Pfirsichkerne bis zu 6 %
Mandelkerne, Bittermandelkerne bis 5 %
Pflaumenkernen bis zu 3 %
Süßkirsche, Sauerkirsche haben bis zu 2 %
Weintraubenkerne
weitere Früchte mit aber wesentlich geringerem Vitamin B 17 Gehalt:
Apfelbeeren 200 mg / 100 g
Blutorangen bis zu 200 mg / 100 g
Brombeeren bis zu 115 mg / 100g
Heidelbeeren 83 bis 420 mg / 100 g
roter Portwein 14 - 110 mg / 100 g
Rhabarber bis zu 200 mg / 100 g
schwarze Johannisbeeren 130 -140 mg / 100 g
Weintrauben 30 - 750 mg / 100 g wobei die Traubenkerne viel Vit. B 17 enthalten
Papaya
Kohl und andere Gemüse
Auberginen 750 mg / 100 g
rote Zwiebeln 0 - 25 mg / 100 g
Rotkohl 25 mg / 100 g
Blumenkohl
Grünkohl
Broccoli
Spinat
Brunnenkresse
Weitere Lebensmittel die cyanogenen Glykoside in geringen Dosen enthalten:
Hülsenfrüchte
Kuh- oder Augenbohnen
Kichererbsen
Linsenkeimlinge
weiße Bohnen
Kidneybohnen
Lumobohnen
Erbsen
Getreide
Buchweizen
Hafer
Roggen
Gerste
brauner Reis
Nüsse
rohe Cashew-Nüsse
Macadamia-Nüsse
Petersilie,
Sauerklee
Kürbis
Bambussprossenkeimlinge, Luzernekeimlinge Bohnenkeimlinge, Mungobohnenkeimlinge,
Weizenkeimlinge und Kichererbsenkeimlinge enthalten 10 bis 30 mal mehr als
ungekeimtes Gemüse.
Je bitterer die Pflanze schmeckt um so höher ist der Gehalt an Vitamin B 17.
Vitamin B 17 hat in den Augen der Pharmaindustrie nur einen großen
Nachteil: Es wirkt bei jeder Krebsart ! Es ist ein natürlich vorkommendes
Vitamin und daher NICHT PATENTIERBAR ! Natürlich hat die Pharmaindustrie
keinerlei Interesse, Publikationen dieser Art zu veröffentlichen, im Gegenteil:
"Nur eine kranke Bevölkerung garantiert gesunde Profite!"
Dies führte dazu das bei Bekanntwerden von Erfolgen in der Krebsbekämpung
durch Laetril ein regelrechter Kriegszug der pharmazeutischen Kartelle in den
USA begann.
Am Ende zogen sie den amerikanischen Präsidenten Nixen auf ihre Seite, der sich
dann gegen Laetrile aussprach, worauf der Vertrieb von Laetril in Form von
Tabletten und Ampullen zwischen den Bundesstaaten in den USA verboten wurde, wonach
andere Forscher aus anderen Ländern deren Ergebnisse überprüften und auch mit
der Behandlung von Krebskranken anfingen. Die Pharmaindustrie erreichte, dass
der Handel von Tabletten und als Ampullen verboten wurde und auch der Handel
nach Europa hat damit gleichgezogen. Der Trotzdem wurde weiterhin Krebskranken
in Amerika geholfen, wie folgende Bücher belegen.
So weit mir bekannt ist gibt es in Deutschland nur eine
Klinik in Norddeutschland, welche Krebspatienten mit dieser Therapie behandelt
wurden.
Wenn man bedenkt wie vielen Krebs-Patienten allein das Wissen
vorenthalten wurde, denn am Ende hätte jeder selbst entscheiden können. Aber durch die Kampagne der Pharmaindustrie, die ihre teuren
Medikamente gegen Krebs in Gefahr geraten sah und die davon im Internet
kursierenden Gegendarstellungen, konnte unzähligen
Patienten auf unschädliche Weise nicht geholfen werden können, was man durchaus mit
vorsätzlichem Tatbestand mit Mord assoziieren könnte.
In Europa wurde schon vor Jahren in Mallorca eine Krebsklinik gegründet
und auch in Deutschland arbeitet eine norddeutsche Klinik damit.
Einer der Ärzte aus der Klink in Mallorca, Dr. Puttich, hat sich nun in Darmstadt, wo ich wohne
niedergelassen.
Darüber sind auch Kontakt-Adresse und nähere Infos lesbar.
All diese Ausführungen sollen der Information dienen, dies ist keine
Gesundheitsberatung, denn ich bin kein Arzt. Falls jemand an Krebs erkrankt ist
sollte er sich behandeln lassen, was auch mit alternativen Therapien geschehen
kann. Jeder muss selbst entscheiden, welchen Weg er wählt.
zusammengestellt von Heike Stetter, letzte Korrekturen 02.10.2010