Vorsorge mit Mikronährstoffen
we Gesundheitswesen Milliarden einsparen
könnte.
Einfluss auf Gesundheit,
Immunsystem und Leistungsfähigkeit
nach einem Buch "Risikofaktor
Vitaminmangel" (A.Jopp) und Unterrichtsinhalte meiner
Krankenpflegeausbildung
sowie anderen Quellen aus dem Internet, die die Fakten ergänzten habe ich zu
Vitaminen und Mineralstoffen umfangreiche Informationen zusammengestellt
Gründe für Mikronährstoffmangel
Antioxidanzien - Schutz für die
Zellen
Ausreichende Versorgung erhöht psychische
Stabiliät und Leistungsfähigkeit
Vitamininfromationen unter
Vitamin A
Vitamin B1
Vitamin B2
Vitamin B 3
Vitamin B6
Vitamin B12
Vitamin B 17 (wirkt Krebszellenbildung entgegen)
vielfach nicht bekannt
Vitamin C
Vitamin D
Vitamin E
Vitamin K
Folsäure
Biotin / Vitamin B 7
Panthothen-Säure
OPC
Mehr zu den Mengenelementen unter den Mineralstoffen in unseren Lebensmitteln unter:
Calcium (Ca)
Chor (Cl)
Kalium (K)
Magnesium (Mg)
Natrium (Na)
Phosphor (P)
Schwefel (S)
Essentielle Spurenelemente für unseren Körper
Bor (B)
Chrom (Cr)
Cobald (Co)
Eisen (Fe)
Fluor (F)
Jod (J)
Kupfer (Cu)
Lithium (Lh)
Mangan (Mn)
Molybdän (Mo)
Selen (Se)
Silizium (Si)
Vanadium (V)
Zink (Zn)
Ergebnisse großer Studien belegen, dass
Herz- und Kreislauferkrankungen
Krebserkrankungen
Diabetes
Katarakt (grauer Star)
diese in Beziehung zu niedrigen
Werten an Antioxidanzien stehen,
wenn diese in ausreichender Menge im Körper nachweisbar sind, treten diese
Erkrankungen um gut 40 % seltener auf.
In den USA wird das durch die Regierungen gezielt angegangen:
Jodierung des Speisesalzes (vermeidet Schilddrüsenerkrankungen)
Anreicherung der Milch mit Vitamin D (verhindert Osteoporose)
Selenzusatz im Bodendünger (verringert Freie-Radikal-Erkrankungen)
Zusatz von Folsäure in Grundnahrungsmitteln und Frühstückszerealien (vermeidet Arterienverkalkung und Fehlbildungen bei Kindern
Konkret wird es wenn man die drei Hauptrisikofaktoren im Gesundheitswesen
Herz- und Kreislauferkrankungen
Krebs
Diabetes
Todesursache Nr. 1: Herz- und
Kreislauferkrankungen
werden begünstigt durch:
zugesetzte Arterien durch oxidierte Blutfette (zu wenig Vitamin C, E und Selen im Blut)
hohe Homocysteinblutwerte (zu wenig Vitamin B 6, B 12, Folsäure, die dieses abbauen)
Bluthochdruck durch Magnesiummangel
Allein 60 bis 80 % der Bevölkerung
leiden an Magnesiummangel, was ein erhöhtes Risiko für Myokardinfarkt,
Herzrhythmusstörungen, Angina pectoris, Herzmuskelschwäche, Herzklappenfehler,
und Schlaganfall bedeutet.
80 % der Männer und 90 % der Frauen leiden an Folsäuremangel, wobei
Schätzungen allein für Deutschland von 15.000 Todesfällen pro Jahr durch
Herz- und Kreislauferkrankungen durch gezielte Vitaminzufuhr vermeidbar gewesen
wären.
Todesursache Nr. 2: Krebs
Laut Statistik starben
1995 213.748 Menschen an Krebs.
Großangelegte Studien zeigten bei Vitamin C, E und Selengabe dass das Risiko um
50 % sank.
Selen stimuliert Lymphozytenaktivität und Killerzellen, fängt freie Radikale ab, bindet krebserzeugende Schwermetalle und leitet diese aus dem Körper
Vitamin C wirkt ebenfalls als Antioxidans, aktiviert Lymphozyten, Fress und Killerzellen, stärkt essentiell das Immunsystem
Vitamin E ist ebenfalls ein Antioxidans, schützt mehrfach gesättigte Fettsäuren in den Zellmembranen, wirksam im Thymus, somit aktiv unterstützend in der Immunabwehr
Vitamin B 17 wirkt als Supergift, wobei es gezielt Krebszellen bekämpft, was aber vielfach noch nicht bekannt ist.
Todesursache Nr. 3: Diabetes
Die schlimmsten Schäden der Zuckerkrankheit sind die Schäden am Gefäßsystem:
Kappilarwandschäden wirken sich
vor allem verheerend auf Augen, Ohren, Nieren, Füße, Nerven und das
Herz aus. Es resultieren daraus arterielle Durchblutungsstörungen
bis hin zur Amputation,
unerträgliche Nervenschmerzen, ein viermal höheres Herzinfarktrisiko,
Nierenfunkionsstörungen bis hin zur Dialysepflicht, sowie Hörstürze
mit gravierendem Hörverlust und Sehstörungen bis hin zur Erblindung.
Antioxidanzien hingegen vermindern Gefäßwandschäden
Vitamin C vermindert Zucker-Eiweiß-Reaktion
um 33 %, wodurch die Gefäßwände nicht durch diese Einlagerung verengt
werden, was verschiedene Organe schützen hilft.
Außerdem schützt es die Augen und bindet freie Radikale, was
auch die Herz und Kreislauferkrankungen um die Hälfte verhindert.
Vitamin B 12 und Biotin wirkt bei diabetesbedingten-Neurpathien entgegen
Chrom beugt gegen Altersdiabetes vor, verbessert die Glukosetoleranz bei Diabetikern, führt zu Gewichtsreduktion und senkt hohe Blutfette
Mangan verbessert Glukoseverwertung wirkt als Antioxidans
OPC (Oligomere Procyanidine = 18mal stärkeres Antioxidianz als Vitamin C und 40 mal stärkeres wie Vitamin E)
Wer seine Vorsorgung mit den
notwendigen Mikronährstoffen gezielt sicherstellen will, ggf. schon Symptome
einer Minderversorgung entdeckt hat, die auch in der Vitaminliste
detalliert zugeordnet sind, kann auch auf
die Erfahrung anderer zurückgreifen.
unter www.lifeplus.com/stetter,
gibt es mehr Infos, wie man es anpacken kann, wenn jemand keine künstlich
hergestellten Vitamine von Discountern oder der Apotheke will, sondern für
natürliche Vitamine und Mineralstoffe gern etwas mehr ausgibt.