Vitamine und Mineralien
Biochemische Grundlagen
Unser Körper kommt einer biochemischen Fabrik gleich.
Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, beschleunigen die Stoffwechselvorgänge, machen viele überhaupt erst möglich.
Man bezeichnte sie auch als Mikro-Nährstoffe
Man unterscheidet 47 essentielle (d.
h. nicht vom Körper herstellbare) Mikronährstoffe, die wir über die Nahrung
aufnehmen müssen.
In jeder Sekunde laufen in 70 Billionen Körperzellen mehrere Milliarden
biochemischer Reaktionen ab, die durch diese katalysiert werden, bzw. dazu
benötigt werden.
Fehlen Vitamine, Mineralstoffe, so
werden biochemische Prozesse nicht in Gang gesetzt, die diesen Katalysator
brauchen. Der Körper muss Umwege gehen, es umbahnen, wodurch sich der
Stoffwechsel verlangsamt, die Leistungsfähigkeit abnimmt.
Sorgt man für die nötigen Stoffe aktiviert man die Körperfunktion, den
Stoffwechsel, steigert die Leistungsfähigkeit vom Immunsystem und beugt so
einer ganzen Reihe von Erkrankungen vor.
Auch die Schlagkraft des
Immunsystems gegen Infekte und Tumoren ist abängig von der optimalen
Mironährstoffzufuhr.
Die Vitamine arbeiten zusammen, wodurch der Stoffwechsel nur so stark ist wie das schwächste Glied in der Produktionskette.
Vitamine
Viele Vitamine können vom Körper nicht
gespeichert werden, dazu gehören z. B. die wasserlöslichen
Vitamine
zu der alle Vitamin B Arten gehören.
Diese sind an allen Reaktionen des Energiestoffwechsels beteiligt und
steuern die Nervenstoffwechselvorgänge im Gehirn.
Ohne die B-Vitamine brechen die aktiven Nervenbahnen und neurologischen
Vorgänge im Körper schnell zusammen
andere fettlösiche Vitamine können z. B. nur aufgenommen werden, wenn Fett in der Zufuhr dabei ist,
wer beispielsweise als Zwischenmahlzeit
lediglich eine Karotte isst, dessen Körper kommt an das Provitamin A,
aus dem das Vitamin A hergestellt wird, gar nicht aufnehmen, es wird
einfach wieder
Weitere fettlösliche Vitamine D, E, K
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Mikronährstoffart |
in Nahrungsmitteln enth. |
Wirkung |
Mangelerscheinung / |
| Provitamin A (Beta-Carotin)
wird über UV-Einwirkung durch Fett gelöst inVitamin A (Retinol) umgewandelt Zufuhrrahmen: 1000 bis 2300 Mygrogramm |
in allen
pflanzlichen Nahrungsmitteln besonders in Petersilie, Spinat und Karotten,
Endivien und Chicoree, Grünkohl Leber, Lebertran, Butter, Eigelb |
nötig für Eiweißstoffwechsel nötig für gutes Sehvermöge , Teil des Sehpurpurs nötig zum Aubau der Schleimhaut in Lunge, Magen-Darm-Trakt starkes Antioxidanz -bindet freie Radikale schützt so die Zellmembran essentieller Bestandteil des Immunsystems |
Mangel: Nachtblindheit Katharakt trockene Augen Krebsgefahr steigt Herz- und Kreislauferkrankungen Überschuss: |
Vitamin D (Calciferol) dazubracht der Körper neben UV-Strahlung Cholesterin, um es aus dem Provitamin aufzubauen Bedarf: |
Hefe, Spinat,
Weizenkeimöl, gemahlene Weizenkörner Fisch, Lebertran |
fördert
Resorption von Calcium und Phospor, wichtig für Einlagerung von Ca und P in die Knochen wichtig für Nervenstoffwechsel und Energiestoffwechsel |
Mangel: Muskelschwäche Krämpfe, Knochenschmerzen Rachitis (0 und x Beine bei Kindern und Zahnfehlstellungen) Osteoporose (Entmineralisierung der Knochen) altersbedingte Knochenverformungen Überschuss: |
| Vitamin K (Phyllochinon) | Kohl, Spinat,
Tomaten, Blattgemüse |
Aufbau des Prothrombin und anderer Gerinnungsfaktoren | Mangel: Blutungsneigung, Blutgerinnungsstörungen |
| Vitamin E (Tocopherol) Zufuhrrahmen: 12 bis 800 mg |
pflanzliche
Öle, Blattgemüse Eigelb, Butter, Leber Getreideprodukte |
bindet freie Radikale (Antioxidanzie), schützt so die Zellmembran hemmt Oxidation der Fette nötig für Folikelsprung der Frau, schützt mehrfach gesättigte Fettsäuren in der Zellmembran, den Nervenbahnen und Arterien Blutbestandteil, wichtig für Thymus und Auge |
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| Vitamin B 1 (Thiamin) 1,3 - 100 mg
|
Hefe,
Sojamehl, unpolierter Reis, dunkeles Mehl, mageres Schweinefleisch, Erbsen, Paprika, Spargel, Petersilie, Schnittlauch, Champignons |
wichtig im
Nerven-, Muskel- und Kohlehydratstoffwechsel, beteiligt am Aufbau von Neurotransmittern nötig für Kohlendioxid-Abspaltung |
Mangel: Beri-Beri-Krankheit gestörter Stoffwechsel in Herz, Leber und Magen Müdigkeit, Reizbarkeit, Schlafstörungen Konzentrationsmangel, Gedächtnisschwäche, Depressionen, MS, Alzheimer-Krankheit Nervenentzündungen, Herzrhythmusstörungen, Muskelkrämpfe |
| Vitamin B 2 (Riboflavin) 1,7 bis 200 mg |
Hefe, Eigelb, Leber,
Niere, Milch, Speisequark, Hart und Schmelzkäse |
wichtig für
Zellatmung und die Bildung der Leukozyten Teil von 60 verschiedenen Enzymen des Eiweiß, Fett- und Kohlehydratstoffwechsels wichtig zur Übertragung von Lichtreizen |
Mangel: Schleimhautschäden, Rhagaden, Hautrötungen, Hauterkrankungen verstärkte Schuppenbildung |
| Vitamin B 3 (Niacin) Nicotinsäure Zufuhrrahmen: 18 - 450 mg |
Hefe, Leber,
Niere
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Wichtig für
Hormon-, Hirn-, Hautstoffwechsel, nötig zu funktionierendem Magen-Darm-Trakt wird gebraucht zur Energieproduktion |
Mangel: Pellegra (DDD = Diarhoe, Dermatitis, Alters-Dementz) Depressionen, Dermatosen an Schleimhäuten, erhöhte Cholesterinwerte, Appetitverlust, hochrote Zunge |
| Vitamin B 5 (Pantothensäure) Zufuhrrahmen: 6 bis 500 mg |
nötig für
Energieproduktion, Hormonstoffwechsel (z. B. Cortison),
Neurotransmitterproduktion Wichtig für Wundheilung Nötig für Bildung von Haar, Haut- und Blutpigmenten |
Mangel: glanzlose Haare, frühes Ergrauen der Haare, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Herzklopfen, schlechte Wundheilung brennende Füße |
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| Vitamin B 6 (Pyridoxin) Zufuhrrahmen: 1,6 - 200 mg |
Erdnüsse,
Hefe, Leber, Niere |
nötig für die Zellvermehrung (Wachstumsprozesse), den Eiweißstoffwechsel und die Blutzellenbildung beteiligt beim Aufbau von Abwehrzellen und Neurotransmittern |
Mangel: Konzentrationsmangel Nervenentzündungen, Haut und Schleimhautveränderungen Migräne, Depressionen, Schlafstörungen, Unruhezustände, Anämie Schwangerschaftserbrechen PMS, häufige Infekte, Glukose Intoleranz, Ekzeme, Dermatitis |
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Folsäure bestehend aus Vitamin B 10 +11 Zufuhrrahmen: 150 - 400 Mygrogramm |
Hefe, Spinat, Blattgemüse, Leber, Niere | wichtig für
Zellteilung, Blutbildung und zur Herstellung der DNS nötig für Immunsystem und Neurotransmitterproduktion |
Mangel: Anämie, Schleimhautveränderungen im Mund, Zungenbrennen, Durchfälle, Haarwuchsstörungen, Depressionen, neurol. Störungen, Reizbarkeit, Vergesslichkeit,Schlafstörungen erhöhte Krebsgefahr, Müdigkeit, Senilität, Pakinsson-Krankheit, Immunschwäche, Unfruchtbarkeit |
| Vitamin B 12 (Cyanocobalamin) 3 bis 500 Mygrogramm |
Milch,
Milchprodukte, eiweißreiche Nahrungsmittel, Leber, Niere |
Bildung der
Blutkörperchen nötig für die Zellteilung und den Nervenstoffwechsel |
Mangel: Anämie, Leukopenie Gedächtnisstörungen und Konzentrationsstörungen, Alterssenität, depressive Verstimmungen, Alzheimer Krankheit, Multiple Sklerose Unfruchtbarkeit, Immunschwäche Zungenbrennen, Gliederkribbeln, Anämie, gelbliche Schleimhäute, weiße Lippen |
| Vitamin H (Biotin) bis 500 Mygrogramm |
Hefe, Innereien | wichtig für
Hautstoffwechsel und für die Zellteilung nötig für Fett-, Kohlehydrate-, Eiweißstoffwechsel und für die Neurotransmitterproduktion |
Mangel: vermehrte Schuppenbildung, Müdigkeit, Muskelschmerzen, Übelkeit Erschöpfung, Appetitlosigkeit, seborrhoische Dermatitis, glanzloses brüchiges Haar |
| Vitamin C (Ascorbinsäure) | Zitrusfrüchte
(Kiwi, Orangen,...), Äpfel, Erdbeeren, Hagebutten, frisches Gemüse |
essentiell für
Infektabwehr, aktiviert Lymphozyten, Freß und Killerzellen für das Immunsystem, nötig für Bildung von Bindegewebe und Kollagen schützt die Blutgefäße, dient dort als Kittsubstanz, ohne es gibt es keine Fettverbrennung, wichtig für die Hormonproduktion wichtig zur Bindung freier Radikale (Antioxidanzie), schützt so die Zellmembran |
Skorbut, häufige Müdigkeit, Appetitlosigkeit, verzögerte Wundheilung, Neigung zu blauen Flecken Zahnfleischblutungen Arthritis, Rheuma, Ekzeme, Unfruchtbarkeit, geschwächte Infektabwehr erhöhte Anfälligkeit für Virusinfektionen; Herz- und Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck höheres Krebsrisiko Haut- und Schleimhautblutungen, steigende Neigung zu Allergien und Asthma, Depressionen, Multiple Sklerose Parkinson-Krankheit, |
Mineralien und Spurenelemente
Dabei unterscheidet man noch einmal in Mengenelemente, die in größeren Mengen benötigt werden:
und sogenannte Spurenelemente
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Mineralstoffe |
Bedarf bei Erwachsenen |
Wirkung im Körper |
Mangelerscheinung
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Calcium (Ca) |
tgl. 0,9 - 1,5 g | Wichtig für Vitamin D-Haushalt, Baustein von Knochen und Zähnen, fördert Blutgerinnung, beieinflusst die Erregbarkeit von Nerven und Muskeln nötig für Enzymaktivieät |
Mangel: Sonnenallergie Störung in Blutgerinnung brüchige Knochen, Osteoporose, Rachitis bei Kindern (Zahnfehlstellungen, Beinverformungen) Schlafstörungen, Nervosität Muskelkrämpfe, Menstruationsbeschwerden hoher Blutdruck |
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Natrium (Na) |
tgl. 0,8 - 1 g | reguliert osmotischen Druck in
den Körperzellen, hält Flüssigkeit im Blutgefäßsystem und in den
Interzellulärräumen der Lympfbahnen Gegenspieler des K |
Mangel: relativer Volumenmangel, Überschuss: Bluthochdruck |
| Chlor (Cl) | tgl. | wichtig bei der Verdauung, zur Bildung von Salzsäure für die Eiweißverdauung | |
| Kalium (K) | tgl.2 - 3 g
enthalten: |
aktiviert Fermente beim
Körperstoffwechsel, wirkt harntreibend, regelt mit den osmotischen Druck
in den Zellen Gegenspieler des Na |
Mängel: Lähmungen, Herzrhythmusstörungen, paralytischer Darmverschluss Überschuss: Herzstillstand |
| Magnesium (Mg) | 350 mg | wichtig für Muskelstoffwechsel wird benötigt zur Bildung von über 400 Enzymen für Stoffwechsel und Immunsystem |
Mangel: nächtliche Wadenkrämpfe, vorzeitige Wehen bei Schwangeren geschwächte Immunabwehr hoher Blutdruck Herz- und Kreislauferkrankungen (Angina Pectoris, Myocardinfarkt, Kardiomyopathie) Neigung zu Schlaganfall, Asthma, Diabetes, Nierensteinen, Glaukom Osteoporose,
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| Phospor (P) | tgl. 1,2 - 1,5 g enthalten: Milchprodukten, Fleisch, Nüssen |
wichtig für Zellteilungs- und
Stoffwechselvorgänge, wie z. B. Hormonhaushalt (Parathormon der
Nebenschilddrüse fördert P- und Ca-Ausscheidung
Wichtig für Ca-Phosphorhaushalt, also für Knochenbildung |
Mangel: Knochenerweichung Störungen der Nebenschilddrüsenfunktion |
| Schwefel (S) |
Bei den sogenannten Spurenelementen würden
sämtliche Spurenelemente des menschlichen Körpers auf einen Teelöffel passen
und doch wäre das menschliche Leben ohne diese anorganischen Elemente nicht
möglich.
Ein Mangel an Mineralien und Spurenelementen führt kurzfristig zu einem
erheblichen Leistungsausfall und ist langfristig für eine Vielzahl von
chronischen Erkrankungen verantwortlich.
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Spurenelemente |
Wirkung / Vorkommen im Körper | enthalten in folgenden Lebensmitteln | Mangelerscheinungen |
| Eisen (Fe) Bedarf 12 mg / Tag |
enthalten im roten Blutfarbstoff
Hämoglobin Frauen haben höheren Eisenbedarf |
Äpfel, Spinat, Eidotter,
Bohnen, Erbsen, Salat, Pfirsiche, Aprikosen, Himbeeren Leber, Herz, Wurst, Fleisch, Fisch |
Eisenmangelanämie, die aber auch auftreten kann, wenn nicht genug B 12 da ist, was für die Eisenaufnahme nötig ist |
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Jod (J) |
braucht Schilddrüse zur Bildung der Schilddrüsenhormone | Jodsalz oder Meersalz beim
Kochen Meeresfisch Getreide in der Randschicht des Korns |
Mangel: Kropfbildung an der Schilddrüse, Unruhe brüchiges Haar verminderte Reaktionsfähigkeit, Wachstumsstörungen |
| Kupfer (Cu) | wird bei der Blutbildung benötigt, sowie bei Muskel- und Knochenbildung und beim Leberstoffwechsel | Fleisch, Leber | Mangel: Blutarmut
|
| Fluor (F) | nötig zur Zahnschmelzbilung und
beim Knochenaufbau karieshemmende Wirkung |
Fluor-Jod-Salz, Ölsardinen, Huhn, schwarzer Tee, Garnelen |
Mangel: Kariesanfälligkeit |
| Zink (Zn)
15 mg |
wichtig zur Bildung von über
200 Enzymen
nötig in Pankreaszellen und im Blutplasma, |
Getreide in der Randschicht des Korns | Mangel: Haarausfall, frühzeitig ergraute Haare, Schuppenbildung, Durchfall Schlafstörungen verzögerte Wundheilung erhöhte Infektanfälligkeit, niedriges Testosteron, Unfruchtbarkeit, Rheuma, Glukoseintoleranz, verspätete sexuelle Reifung schlechter Geruchs und Geschmackssinn Mundschleimhautdefekte, Rillen oder weiße Punkte in Fingernägeln, Schuppenflechte, Arthritis, Ekzeme, Akne |
| Mangan (Mn) 2 bis 15 mg |
Fermentbestandteil und nötig
für Knochenbildung und Glukoseverwerrtung und den Fettstoffwechsel Teil antioxidativer Enzyme Bestandteil von Schilddrüsenhormonen, Knochenwachstum |
Mangel: Haarausfall, vorzeitig ergraute Haare, Wachstumsstörungen schwache Sehnen verringerte Insulinproduktion Schwindel, Gehörverlust Anfälligkeit für Virusinfekte Immunschwäche |
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| Kobalt | Wichtig für Aufbau von roten Blutkörperchen | in Vitamin B 12 | Mangel: pernitiöse Anämie |
| Molybdän (Mo) | wichtig für Bildung von Fermenten | ||
| Selen (Se) 20 bis 200 Mykrogramm |
wichtig für Knochen und
Zahnbildung, wirkt antioxidanzierend, schützt so die Zellmembran vor freien Radikalen entsorgt Schwermetalle |
Getreide in der Randschicht des Korns | Mangel: Herz- und Kreislauferkrankungen, hohe Blutfettwerte verringerte Krebsresistenz Immunschwäche, Infektanfälligkeit, Muskelschwäche, Rheuma |
| Brom | wirkt beruhigend auf ZNS, setzt Erregbarkeit von Großhirn und Rückenmark herab | ||
| Chrom (Cr) 50 - 200 Mygrokramm |
wichtig für Hautstoffwechsel Kofaktor für Insulinfunktion Glukosetoleranzfaktorym |
Getreide in der Randschicht des Korns | hohe Blutzuckerwerte, Müdigkeit, schlechte Glukosetoleranz, hohe Cholesterin und Triglyzeridwerte |
| Litium (Li) | wichtig für Nervenstoffwechsel | Mangel: erhöhtes Depressions oder Manierisiko Überschuss: Krampfanfälle, Zittern, feinschlägiger Tremor |
siehe auch:
Einfluss auf Gesundheit,
Immunsystem und Leistungsfähigkeit
nach einem Buch "Risikofaktor
Vitaminmangel" (A.Jopp) und Unterrichtsinhalte meiner
Krankenpflegeausbildung
Gründe für Mikronährstoffmangel
Antioxidanzien - Schutz für die
Zellen
Vorsorge durch Mikronährstoffgabe wirkt 3
Haupttodesursachen entgegen
Ausreichende Versorgung erhöht psychische
Stabiliät und Leistungsfähigkeit
Stadien des Mikronährstoffmangels