Wohin Gott mich führet
Wohin Gott mich führet will ich
folgen,
loben meinen Heiland Tag für Tag.
Da wo Gott mich brauchet will ich kämpfen,
gern trag ich das Kreuz und folg dem Heiland nach.
Wenn die Wolken immer dunkler
werden,
dann vertrau ich Gott und fürcht mich nicht.
Wenn die Menschen alle mich verlassen,
weiß ich gewiss: mein Gott verlässt mich nicht!
Wenn Versuchung hart und schwer
mich drücket,
dann auf seinen starken Arm ich lehn.
Denn ich weiß: Er wird sein Kind bewahren
und in der schwersten Stund nicht von mir gehn.
Wenn der Heiland holet heim die seinen,
dann an seiner Brust ich ruhe süß.
Droben wird das Perlentor sich öffnen,
mit Jesus leb ich dann im Paradies.
Ewig wird der Jubel einst dort
währen,
wo wir ihn im hellen Himmelslicht
sehen dürfen, frei von allem Leide
und schauen in sein gnädig Angesicht.
0 dann werden wir zu Fuß ihm
fallen,
reiner ihm lobsingen dort als hier.
Es wird tönen in des Himmels Hallen
das große Halleluja für und für.