Music was our first Love
An jedem 1. Samstag im Monat bei Radio Unerhört Marburg von 18:00 bis 20:00 Uhr
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[ Wir über uns ]

Die Sendung Music was our first Love gibt’s seit November 2001 und wird redaktionell und moderationstechnisch von Gerd Heuer, Ralf Klebe, Erich Seibert und Jörg Troharsch betreut. Am 14. Dezember 2001 ging unsere erste Sendung - gewissermaßen der Testpilot - über den Marburger Äther. Seitdem haben wir kräftig weiter produziert und an unserem Sendekonzept gefeilt. Das brauchte seine Zeit. Schließlich gingen wir im Februar 2003 bei Radio Unerhört Marburg on-air und produzierten unser Musikmagazin bis September 2003 in einem zweimonatigen Turnus.
Seit Oktober 2003 ist Music was our first Love an jedem 1. Samstag im Monat bei Radio Unerhört Marburg von 18:00 - 20:00 Uhr zu hören.

[ Zum Sendekonzept ]

Der Reiz jeder Sendefolge liegt in der Disparität der Vorstellung der verschiedenen Musikstile, die aber inhaltlich in jeder Sendung unter ein Thema subsumiert werden. Dabei wird kein Anspruch auf erschöpfende Vollständigkeit beim jeweiligen Thema gelegt und intellektuelle Ausschweifungen in der Manier von Musikkritikern sollen weitestgehend vermieden werden. Es ist vor allem eine Musiksendung, die gerade auch die Hörer motivieren soll, Musikstücke auch mal unter anderen Aspekten in sich aufzunehmen. Vielleicht rennen wir auch nur offene Türen ein...
Die vorgestellten Musikstücke zu den unterschiedlichen Themen werden vom jeweiligen Redakteur in eigener Verantwortung ausgesucht. Mit der Vorstellung des Stücks soll auch kurz begründet werden, warum und was ihm an diesem Stück oder Interpreten so besonders ge-/ auffällt. Letztlich wird also jeder seine ganz persönlichen Vorlieben zum Besten geben, aber immer dem jeweiligen Thema zugeordnet. Kurze Statements und Diskussionen sind dabei durchaus angesagt.
Von daher erhebt die Sendereihe keinen Anspruch auf thematische und intellektuelle Objektivität sowie auf musikalische Vollständigkeit. Sie soll beim Hörer einfach Spaß an der Musik entwickeln sowie das Bedürfnis nach mehr.

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