Firma

Kaaboom Media ist eine traditionelle freisteinische Firma. Schon im späten 18. Jhr, zu der Zeit der Industriellen Revolution, gab es erste Anzeichen für ein großes Unternehmen. Damals wxperimentierte ein junger Mann, in der Zeit unter Imperianischer Herrschaft mit neuen Sachen. So kam es, dass: Er dann eines Tages es schaffte, Wolle schneller als andere herzustellen. Man began nun mit einer einfachen Webstube. Durch schnelle Verkäufe machte man schnellen Profit und man konnte sich eine Dampfmaschine leisten. Es war eine einfache, aber eine Hochleistungsmaschine.
Mit dem weiteren Aufkommen von Eisenbahnen verlag man die Fabrik von Senftheim nach Lüderitz. So war man ans "Große Netz" angeschlossen und lag Mitten im Handelszentrum von Freistein. Im Laufe des 19. Jhr expandierte die Firma mehr und mehr, bis man schließlich um 1900 rum die größte Firma des Imperianischen Freisteins war.

Leider gab es Mitte der dreißiger einen herben Rückschlag für die Firma. Durch den "Großen Krieg" wurde die ganze Produktion von "nur" Textilien, auf ein wenig Textilien und Munition umgestellt. Man scheute keinen Mühen und Anstrengungen um alles mögliche zu tun um die tapferen Soldaten an der Front zu unterstützen. Doch wegen falscher Finanzierung wurden die großen Geldreserven der Firma aufgelöst.

Nach Beendigung der Kampfhandlungen lag nicht nur die Industrie in Lüderitz oder Freistein am Boden, nein auch die in alle Herren Ländern. Man musste nun wieder "kleine Brötchen" backen. Man war wieder am Anfang, eigentlich da, wo man vor 150 Jahren auch schon mal war bei fast nichts. So beschloß der Inhaber Julius Marx Domstädter die Firma aufzugeben.
Stattdessen wurde er Mediziner. Bis 1967 arbeitete er fleißig als Apotheker in einer der zahlreichen Apotheken in Lüderitz. In dieser Zeit wurde 3- facher Vater und wurde Pensioner. Sein ganzes erspartes zahlte er auf die Konten seiner drei Kinder ein. Der älteste Franz Edmund Domstädter kaufte sich einen kleinen Laden am Marienburger- Platz etwas südlich vom Stadtzentrum von Lüderitz. Dort eröffnete er einen kleinen HIFI und TV Laden. Das war die Geburtsstunde von der "Kaaboom Media". Das Geschäft lief gut und man konnte sich einen zweite Geschäftstelle leisten. So stieg Franzes kleinerer Bruder ins Geschäft ein und aus de Kaaboom Media wurde ein Familien Unternehmen. Nur den dritten Bruder zog es nach Falkenland.
In Lüderitz flourierte das Geschäft weiter und weiter. Man ging auch an die Börse. Dort erzielte man auch weiter Gewinne. Bis plötzlich am Montag den 11.11.1978 es zu einem Börsen Crash kam. Das ganze Kapital war binnen Sekunden weg. Dies war wieder ein herber Rückschlag für die Familie und das nur binnen 40 Jahre.
Franz Edmund und sein Bruder waren völlig verzweifelt und hilflos. So ereignete es sich, dass der Bruder Selbstmord begang. Franz Edmund wagte sich nicht diesen Schritt und begab sich in die Branche, in die sich sein Vater auch begeben hatte nach seinem Desaster.

In der Zeit zwischen 1979 und 2003 zog er vier gesunde Kinder hoch. Drei Söhne und eine Töchter. Ein Sohn zig zu seinem Onkel ins Falkenland, dem es inzwischen gar nicht mal all zu schlecht ging. Durch zahlreiche Wohltätige Aktionen hatte er eine große Menge Geld angehäuft, welches er weiter an bedürftige Menschen gab. So übergab er seinen Enkeln in Ratelon genug Geld, dass sie die Firma ihres Vaters neu eröffnen konnten. Diesmal handelte man schnell und man begegnete keinen Hindernissen. So gehört inzwischen ein TV- Sender, ein Webdesign/Grafikerfirma und diverse sportliche Vereinigung zum Familienunternehmen. In nur kurzer Zeit steht man wieder da, wo man vor 60 Jahren auch mal stand. An der industriellen Spitze von Freistein und das nun in der 5. Generation.

 

Hier listen wir Ihnen die links zu den Tochterfirmen der Kaaboom Media:

Radiotelévisionica
Shamrock Gaelic Pub
Sig Builder

 Last update April 2004
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