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KOSOVa 8-2003
und internationale Projekte

GESTALT - Forum
Politik Pädagogik Therapie Supervision

Agenda 21 Eine Welt
München: gsundheit!

Forum-Theater
theater-methoden im einsatz

Paulo-Freire-Gesellschaft für befreiende Pädagogik
PARTIZIP Beteiligung
Kinder und Jugendliche politisch beteiligen

Radio LoRa 92,4
Gegensprechanlage Freitag ca. 22-24 Uhr auf lora924.de

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für Teams in Unternehmen

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wer sonst noch in Welt hinausblickt


Mailing-Listen und Überblick

die liste fritz-letsch verschickt und archiviert die wichtigsten allgemeinen Nachrichten, auch zu neuen Projekten und Gruppen, Platz für Diskussion, Reaktionen und Spätfolgen ...

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theater-methoden

 

Die Methoden des Theater der Unterdrückten nach Augusto Boal waren in den 80er Jahren hierzulande breiter bekannt als heute:

 

Politische Auseinandersetzung und Spielfreude kombinierend, erarbeiten wir mit einfachen Übungen die ersten Szenen in Bildern, die die Themen der Teilnehmenden von Druck und Unrecht darstellen.

 

Die Veränderung übertragen wir dann dem Publikum, das die Szenen mit Hilfe eines Jokers durch eigene Spielversuche "knacken" soll.

 

Forum-Theater ist allgemein zu den grundlegenden Boal-Methoden, ausser:

LegislativesTheater entstand im Stadtrat von Rio de Janeiro mit Augusto Boal

unsichtbaresTheater sehe ich heute eher als Aktionsforschung zu Tabuthemen

visionstheater zur Arbeit in Betrieben und Unternehmen mit flacher Hierarchie

 

 

projekte

 

Der freiberufliche Einsatz der verschiedenen Methoden führt zu Modellen, die in Variationen anzupassen und wiederholbar sind:

 

Seit sechs Jahren lernen Studierende der Fachhochschule München mit Migranten-Kids deren Theater-Szenen zu erarbeiten und vorzustellen.

 

Fortbildungen für Mitarbeitende in Schulen und sozialen Berufen vor allem im interkulturellen Bereich und in Organisation über die Paulo-Freire-Gesellschaft.

 

kosova sammelt den Bericht für das Handbuch zu Zukunftswerkstätten 2003 dort, und die Diskussion zum Folge-Projekt 2004

gsundheit bringt die Theater-Arbeit der Studierenden und Migranten-Kids 2003

boal-in-der-schule von der Lehrenden-Fortbildung in Dresden bis ...

Forum-Theater-fhm für Studierende der fhm, fachbereich Sozialwesen

Forum-TheaterLMU für die Studierenden der Theaterpäd an der LMU

edu-theatre is an english list on theatre-pedagogy

 

 

pädagogik

 

Paulo Freire hatte die Person der Lernenden in den Mittelpunkt gestellt, in der Bewusstseinsbildung soll jedeR Lernende zum Erforschen der eigenen Lebensumstände und damit auch zu deren Veränderung angeregt werden.

 

Sein Menschenbild prägte die progressiven pädagogischen Ansätze der Neuzeit.

 

paulofreire  ist die Mail-Liste für Interessierte an Freire-Themen

paulo-freire nur für Mitglieder der http://www.paulo-freire-ges.de/

 

 

gestalt

 

die auswirkungen meiner gestalt-therapie-ausbildung im arbeitskreis kritische gestalt http://www.akg.gestaltleben.de/ sind bisher vor allem in einzelnen begleitungen (coaching) und in supervisionen, und gelegentlich im aufbau von gruppen und projekten zu erleben.

 

Faszinierend sind die Hintergründe von Martin Buber (Ich und Du) und die anarchistischen Quellen wie Paul Goodman, die diese ganzheitliche Form der Psychotherapie auch für die Pädagogik und die Theaterarbeit öffnen.

 

gestaltleben für die KollegInnen der Gestalttherapie

heldenreisen für aktuelles zu den Heldenreisen nach Paul Rebillot

 

 

moderation

 

zukunftswerkstätten: Jahrestreffen und Arbeitspartnerschaften, die Robert-Jungk-Bibliothek Salzburg sammelt und dokumentiert, gibt eine zeitschrift mit rezensionen und aktuellen daten heraus.

 

open space und Beteiligungsmodelle, auch in der Jugendarbeit, auch zusammen mit dem Bündnis zur Erneuerung der Demokratie

 

radio im dialog: redaktion der talk-sendung gegensprechanlage, in der engagierte menschen mit ihrer lieblingsmusik vorgestellt werden.

 

zukunftswerkstatt-moderation für zukunftswerkstatt-kollegInnen

zukunftswerkstatt mit aktuellen Werkstätten und Ergebnissen

open-space-muc zur Weiterarbeit in der Münchner Zivilgesellschaft

gegensprechanlage meist erst kurz vor der Sendung das Programm

lorainfo informiert zum allgemeinen Programm auf http://www.lora924.de/

 

 

themen

 

Gewaltfreie Aktion, Friedensarbeit und internationale Begegnungen

 

Neue Soziale Bewegungen: Wie entsteht gemeinsame soziale Innovation?

 

Männer-Identität und Gender-Bewusstsein: Was macht die Rolle, was das Geschlecht?

 

Inklusive Auswirkungen auf abweichende Orientierungen im http://www.fortbild.net/

 

agenda21invest zum ethisch-ökologischen Geld-anlegen

partizip zur Nacharbeit des Beteiligungskonress des Bundesministeriums

harare-muczur Partnerstadt Harare in Zimbabwe in engl

IMI-List die Liste der Militarismus-GegnerInnen

takaoe die Liste des Theorie-Arbeitskreis Alternative Ökonomie zur Selbstverwaltungs-Szene

contraste-List die Liste der Selbstverwaltungs-Zeitung, auch auf http://www.contraste.org/.

Aus der fast 18jährigen Arbeit der CONTRASTE ist eine Datenbank der Projekte »von unten« entstanden, die regelmäßig als Buch aufgelegt wird: Die Bunten Seiten mit dem eingearbeiteten »Reader der AlternativMedien«.

 

 

Joker

 

heisst im Theater der Unterdrückten der Spielleiter, vermittelnd zwischen der Szene der Schauspielenden und dem Publikum; moderierend, forschend, assistierend, ...

ist oft auch der Theaterpädagoge, der die Szenen mit den Teilnehmenden erarbeitet.

 

zuerst weiß niemand etwas.

die schauspieler

wissen nicht viel,

aber der,

der sie unterrichtet,

darf gar nichts wissen,

und muß erst

während des unterrichts

alles lernen

über sich und seine kunst

das wird für sie

eine entdeckung sein,

und auch für ihn.

 

jean genet, briefe an roger blin

Zukunftswerkstatt-Moderierende im Austausch

Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen - JBZ

International Futures Library - IFL

Robert-Jungk-Platz 1

A 5020 Salzburg

Tel. 0043(0)662.873 206 Fax DW 14

E-Mail: jungk-bibliothek(at)salzburg.at

Homepage:  http://www.jungk-bibliothek.at/

 

und das Jahrestreffen der deutschsprachigen ModeratorInnen 2003:

http://www.zw2003.de/ und 2004

 

 


Wir in Bayern nennen das Filz, der hält warm ....

Den aktuellen Corruption-Wahrnehmungs-Index (CPI) finden Sie unterhttp://www.transparency.org/cpi/index.html

Den Bribe Payers Index (BPI) von 1999 finden Sie unter

www.transparency.org/cpi/

1999/bps.html

 

Das globale Korruptionsbarometer finden Sie unter:

http://www.transparency.org/

surveys/barometer/barometer2003.html


andere gute nachrichten und werke

Internet-Zeitung:

http://www.ngo-online.de/

 

das info-projekt von konstantin wecker & co

http://www.hinter-den-schlagzeilen.info/

 

Norbert's Bookmarks für engagierte Leute

http://www.bessereweltlinks.de/

 

Das war der Transport 2003

http://www.oneworldweb.de/castor/



gemeinsinn entwickeln

http://www.projekt-gemeinsinn.net/ macht werkstätten zur gemeinsamen entwicklung neuer projekte in verbänden und gemeinden ...


Die Stiftung Mitarbeit ...


bringt Hintergründe für Bürgerbeteiligung


 

was macht Ihr Geld, wenn es "arbeitet"?

Der andere Weltspartag 2003 gegen Krieg, Menschen- und Umweltzerstörung

Do 30.10.2003, 19.30 -ca 21.30 im EineWeltHaus,

Schwanthalerstr. 80, Großer Saal

 

Einladungstext war:

 

Die meisten von uns ermöglichen mit ihrem Girokonto, den Ersparnissen oder der Geldanlage den Sparkassen und Banken Aktivitäten, von denen, würde wir sie kennen, Alpträume bekommen würden. Hochgiftiger Goldbergbau, irrsinnig grosse Staudämme, Regenwaldkahlschlag, ausbeuterische Kinderarbeit, Rüstungsprojekte, ...

 

Immer mehr Menschen interessieren sich dafür, wie ihr Finanz-Verhalten ihren politischen und ethischen Grundeinstellungen Rechnung trägt.

An diesem Abend gibt es Hintergrundinfos und Diskussion, wie mit ethisch-ökologischem Umgang unser Geld etwas für eine bessere Welt tun kann.

 

Bisher wichtigste Gäste und vorgestellte Projekte dieses Jahres:

 

Anlagemöglichkeiten in Alternativ-Unternehmen unserer Region
WOGENO München eG: Entstehung, Sinn und Zweck von Genossenschaften
wagnis.de stellt ein Beteiligungsprojekt mit Eigenheimzulage vor
Green City stellt Solar- und Wind-Strom-Projekte zur Beteiligung vor, wie http://www.1000qm.de/
Oikocredit ist ein Leih-Projekt für internationale Entwicklungszusammenarbeit
ÖkoKick ist ein Anlage-Club für ethisch-ökologische Aktien
Die Bürgerstiftung und lifeguide-muenchen.de/ als Stiftungsmöglichkeit
Die Gemeinschaftsbank für Leihen und Schenken GLS hat die Kunden der Ökobank übernommen und bietet diesen nun auch ihre Giro-Leistung an
Die Umweltbank bietet ethisch kontrollierte Bank-Dienstleistung
Versiko
www.ecoreporter.de berichtet über Aktien-Entwicklungen im "grünen Bereich"

Veranstaltende: Agendakoordination Eine Welt im Referat Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München, in Kooperation mit dem zusammenschluss bayrischer bildungsinitiativen zbb e.V. und dem Nord Süd Forum München e.V.

zur Mitarbeit anmelden fritz(at)joker-netz.de

Infos auf http://www.domeus.de/groups/agenda21invest

ViSdP: Fritz Letsch, Schellingstr. 91, 80799 München

http://eineweltnetz.org/  Stand 19. Okt. 03

 

Verlauf:

 

Info-Tische im Foyer begrüssten die Gäste, die zu frühzeitig kamen:

Insgesamt mit etwa 35 bis 40 nicht so viele wie im letzten Jahr, der Konjunktur entsprechend?

 

Am Umfangreichsten waren die Materialien der Gemeinschaftsbank, (Bankspiegel),

aber auch Broschüren anderer Anlage-Möglichkeiten und Invest-Gruppen und

 

Die Mitarbeitenden der Umweltbank aus Nürnberg waren durch Stau und Bahn-Verspätung aufgehalten, breiteten aber ebenfalls Materialien und Signet aus, um ihre Informationen anzubieten.

 

Als erstes stellte Friedl von der Wohnbau-Genossenschaft  wagnis  ein Beteiligungsprojekt mit Eigenheimzulage vor. wagnis eG baut nach einem partizipativen planungsprozeß nun am ackermannbogen eine wohnanlage mit 4 häusern, einem nachbarschaftscafé, einem bewohnertreff, einem lebensmittelladen, gemeinschafts- und büroräumen für temporäre nutzungen – insgesamt 92 wohnungen, für die die zukünftigen nutzerInnen schon da sind. 

 

Christian Stupka vom Vorstand der WOGENO München eG gab in seinem kurzem Dia-Vortrag einen Überblick von Entstehung, Sinn und Zweck von Genossenschaften als Beispiel für die heutige Ausprägung: Gemeinschaftsorientierte, ökologische Wohnprojekte der WOGENO München eG, jetzt mit 100 Wohnungen, 540 Mitgliedern, Euro 5 Mio Eigenkapital aus Anteilscheinen bei Euro 12 Mio Anlagevermögen

 

Zwei Mitarbeiter von GreenCity stellten mit Overhead-Folien und Bildern ihre Solar- und Wind-Strom-Projekte zur Beteiligung vor, die zwar im Moment ausverkauft sind (nachgefragt wurde die hohe Rendite von mehr als 6 Prozent!) aber in einem Modell 2004 wieder aufgelegt werden. Die eigene interne Kritik wurde vom Publikum aufgegriffen: Wechselrichter von RWE zu verwenden,

Von Oikocredit, dem Leih-Projekt für internationale Entwicklungszusammenarbeit ist leider (trotz Zusage) kein Mitglied gekommen.

 

Hans- Jürgen Kühn stellte die Gruppe ÖkoKick , den  Anlage-Club für ethisch-ökologische Aktien vor: 12 Mitglieder  mit je einer Einlage von 1000 Euro und etliche Gäste arbeiten monatlich gemeinsam zu ethisch-ökologischen Aktien und den Anlage-Erfolgen. Nach dem Börsen-Einbruch sind sie allmählich wieder im Plus, auch in der Orientierung am ecoreporter.de, der im Internet über Aktien-Entwicklungen und Ratings im "grünen Bereich" berichtet.

Er war Mitbegründer der Ökobank, deren Kunden nun die Gemeinschaftsbank  für Leihen und Schenken GLS übernommen hat und diesen nun auch ihre Giro-Leistung anbietet.

 

Barbara Wolter stellte die Bürgerstiftung vor und ihr Projekt lifeguide-muenchen.de als Stiftungsmöglichkeit  und als Orientierung auch für ethisch-ökologischen Geld-Umgang und Anlagen vor. Aus den Nachfragen entstand eine Diskussion

 

Abschliessend stellte die Umweltbank ihre ethisch kontrollierte Bank-Dienstleistungund ihre Einrichtungen, den Beirat, sowie die entsprechenden Kriterien für Kredite, vor allem auch im Bereich ökologischer Landwirtschaft vor.

 

In einer letzten Runde kam zur Frage des Ausblicks auf das nächste Jahr der Vorschlag einer "Geldbörse" in Form eines ganzen Nachmittags mit den verschiedenen Gruppen, um mehr Zeit für grundlegende Auseinandersetzungen zu haben.

 

Offen blieben der Bereich Versicherungen (Erkrankung bei Versiko) und die geplante Zusammenarbeit mit der Landtagsfraktion der Grünen, (Margarethe Bause) die ebenfalls in der Richtung ethisch-ökologischer Investitionen weiterarbeiten wollen. Fritz Letsch

 


Links zu queer und community

Das Diversity -Queer Jugendcafe entstand aus einer Zukunftswerkstatt für junge Leute des http://www.fortbild.net/

Sonntag nachmittag in der Glockenbach-Werkstatt Blumenstrasse / Ecke Corneliusstrasse 12.00 Uhr bis 19.00 Uhr näheres und mailingliste für junge Leute: http://www.diversity-cafe.de

 

Bine, die Startseite des deutschen bisexuellen Netzwerks biNe e.V. http://bine.net/index2.htmlInternational: http://www.bi.org (das englische Netzwerk)

http://www.bisexual.org (die amerikanischen und internationalen Verbindungen)

bisexuelle Mailinggruppe München auf http://de.groups.yahoo.com/group/bi-muc und http://www.bi-muc.de

 

Zur Schwul-lesbischen Geschichte in München: das forum homosexualität und geschichte: http://www.forum-muenchen.de

 

Das www.Fortbild.net entstand für Fortbildungen für soziale und therapeutische Berufe zu Queer und Männer-Identitäten

 

Seiten für Psychiatrie-erfahrene und psychisch erkrankte schwule und bisexuelle Männer in München: www.community-muenchen.de/

 

VIVA TS Selbsthilfe München e.V. http://www.vivats.de/ möchte Menschen, die ihre angeborene Geschlechtsidentität nicht als eindeutig empfinden, auf ihrem Weg helfen. Transsexuelle, Transvestiten, Intersexuelle und Crossdresser ...


die les-bi-schwule Solidaritäts-Gruppe bei amnesty: http://www.amnesty.de/de/2918/ 

 

zum Community-Organizing: www.forum-community-organizing.de oder http://www.fo-co.info/ und für München http://www.casa-luz.de/co

 

Auf eine Artikel-Anfrage davon entstand http://home.arcor.de/Letsch/queer.htm

 

 

 


Homosexualität und Alter

Evangelische Fachhochschule Berlin

Studiengang Sozialarbeit / Sozialpädagogik

Juli 2003

 

Homosexuelle Männer im Alter

 

Über Aspekte von gutem Leben im Alter

und die Unterstützungsmöglichkeiten,

die durch die schwule Gemeinschaft

und durch professionelle Altenhilfe geschaffen werden können

 

Band I der Diplomarbeit von Christoph Gille schick ich gerne als mail,

ist etwas mehr als 1300 KB gross.

 


eine-welt-linx bundesweit

die einstiegsseite für globales lernen

http://www.eine-welt-netz.de/

die gesellschaft für befreiende Pädagogik

http://www.paulo-freire-ges.de/

die freinet-methoden an schulen

http://freinet.paed.com/

die arbeiten zum asylrecht

http://www.proasyl.de/

Bayerischer Flüchtlingsrat 

http://lola.d-a-s-h.org/bfr/

Umweltplattform "Oneworld"

http://www.oneworld.de/

Earthlink - Netzwerk für Mensch und Natur

http://www.earthlink.de/

INKA - Internationales Netzwerk für Kultur- und Artenvielfalt

http://www.inka-ev.de/

internationale praktika auf andern kontineten

http://www.inwent.org/

bisher ASA-Programm der Carl-Duisberg-Ges.

http://www.asa-cdg.de/

hilfe in krisengebieten

http://www.medico.de/

und die Zukunft durch stiften verändern:

http://www.bewegungsstiftung.de/

Kampagne gegen Wehrpflicht, Zwangsdienste und Militär

http://www.kampagne.de/


Linx für München

München

noch im Aufbau, deine Beiträge sind sehr erwünscht, bitte unten eintragen!

Eine Welt Haus

http://www.einewelthaus.de/

Nord-Süd-Forum München 

http://www.nordsuedforum.de/

Agenda 21 Eine Welt

Agendakoordination Eine Welt c/o Referat für Gesundheit und Umwelt, Implerstr. 9, 81371 München

Tel: 089/233-23248, Fax: 089/233-20347, http://www.agenda21.muenchen.de/

email: agenda21.rgu(at)muenchen.de

Koordinierung und Stärkung der städtischen Aktivitäten zur Eine Welt-Thematik (Klima- und Regenwaldschutz, fairer Handel, ethisch-ökologische Geldanlage, globales Lernen)

 

Mailingliste Eine Welt Politik in Bayern:

de.groups.yahoo.com/group/

Eine_Welt_Politik_in_Bayern/

Abonnieren: Eine_Welt_Politik_in_Bayern-

subscribe@yahoogroups.de

zur Zeit 89 Mitglieder

 

Kommunikation

Radio Lora 92,4

http://www.lora924.de/

Basis Buchhandlung 

http://www.basis-buch.de/

Archiv 451 Trikont Bücher in ihrer Zeit

Trikont Musik Verlag

D-A-S-H kommt von "dash" -- dem Gedankenstrich. Neue Konzepte gegen Rassismus und Ausgrenzung

http://www.d-a-s-h.org/ueberuns/

 

Selbsthilfe und Selbstorganisation

NetzwerkSelbsthilfe e.V.

Selbstverwaltete Betriebe und Projekte

Selbsthilfezentrum 

http://www.shz-muenchen.de/

Projekt dialog

http://www.dialog-muenchen.de/

 

Archiv der Münchner Arbeiterbewegung

http://www.arbeiterarchiv.de/

 

seidlvilla, das haus für schwabing

nikolaiplatz 1b, 80802 münchen 

http://www.seidlvilla.de/ .

 

Lifeguide München - Für Lebensqualität mit Zukunft 

http://www.lifeguide-muenchen.de/

Bund Naturschutz München http://www.bayern.com/Bund.Naturschutz

Münchner Stadtgespräche zur Agenda 21

http://www.muenchner-stadtgespraeche.de/

Zukunftsfähiges München

http://www.bszm.de/index.html


AK Harare im Nord-Sued-Forum

Links zum Arbeitskreis Afrika

The Daily News, 1998 gegründet, unabhängige Tageszeitung.

Der Deutsche Entwicklungsdienst hat bis zu 30 Entwicklungshelfer nach Zimbabwe entsendet. Das Nord Süd Forum kooperiert in einigen Projekten mit dem DED.

Ecoweb. Der größte Internetprovider Zimbabwes bietet ein sehr ausführliches Portal für alle Themen Zimbabwe betreffen.

Trägerkreis Eine Welt Haus Muenchen e.V. Der Arbeitskreis zur Städtepartnerschaft München – Harare ist eine der Nutzergruppen des EineWeltHauses und hat seine Geschäftsstelle im selben Gebäude.

The Financial Gazette. Die älteste unabhängige Wochenzeitung Zimbabwes. Erscheint Donnerstags.

Die Informationsstelle Südliches Afrika (ISSA) ist die Anlaufstelle für diejenigen, die wissen wollen, worum es im Südlichen Afrika geht. 

Info-Dienst Dritte-Welt-Tourismus, ein Projekt, das nachhaltigen Tourismus propagiert.

Die International Book Fair ist die jährlich stattfindende Büchermesse in Harare und die größte auf dem afrikanischen Kontinent.

Kubatana.net ist die webpage für alle, die sich für zivilgesellschaftliche Organisationen in Zimbabwe interessieren. Kubatana.net gibt auch einen regelmäßig erscheinenden newsletter heraus. 

MISEREOR koordiniert das vom Verein München für Harare unterstützte Projekt Glen Forest.

Auf Pamuzinda finden Sie Infos über eine Musik- und Theatergruppe in Zimbabwe sowie eine Menge weiterführende Links. 

Radio LORA - alternatives Radio in München mit regelmäßigen Informationen zu Zimbabwe.

Southern Africa Development Community, ein Zusammenschluss von Staaten des südlichen Afrika.

Im Künstlerdorf Tengenenge finden Sie die berühmten Zimbabwischen Steinskulpturen.

Politische Analysen über Zimbabwe finden sich bei der Konrad Adenauer Stiftung unter Auslandsinformationen oder bei der Friedrich Ebert Stiftung in der virtuellen Bibliothek

Der Zimbabwe Independent, unabhängige Wochenzeitung Zimbabwes, erscheint Freitags.

Das Zimbabwe Netzwerk verfügt über ein sehr gut ausgestattetes Zimbabwe Archiv und gibt einen regelmäßig erscheinenden newsletter heraus.

Unter zwnews.com finden Sie ebenfalls Presseartikel zur politischen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung Zimbabwes und können auch einen regelmäßig erscheinenden Newsletter abonnieren.

 


Das ARCHIV 451 der neuen sozialen Bewegungen in München


Fahrenheit 451 - 232 Grad Celsius, der Hitzegrad,

-bei dem Bücherpapier Feuer fängt und verbrennt...

Ray Bradbury

 

Das Archiv entstand Anfang 1991 anläßlich eines Ausstellungsprojekts über kulturelle Strömungen Anfang der siebziger Jahre in München. Archiviert wurden zunächst die gesamten Bestände des TRIKONT- und dianus/trikont-Verlags.

 

1967 von Mitgliedern der Außerparlamentarischen Opposition gegründet, existierte der Verlag bis 1986. Der Name TRIKONT ist abgeleitet von der TRICONTINENTALE, einer ständigen Konferenz der Befreiungsbewegungen der Dritten Weit, die in den sechziger Jahren auf Cuba tagte. Der Ende der siebziger Jahre hinzugefügte Name dianus steht für den etruskisch italischen Gott Janus.

 

TRIKONT unterschied sich vielfach von Politik und Organisationsforrn anderer Verlage. Sein Anliegen war neben der Publikation von Büchern, Zeitschriften und Schallplatten - die Initiierung, der Aufbau und die Förderung sozialer Bewegungen.

 

Der Verlag verstand sich als Publikationsforum der Außerparlamentarischen Opposition und wurde durch die Veröffentlichungen der Texte von Fidel Castro, Che Guevara, Régis Debray und Ho Chi Minh in den ersten drei Jahren seines Bestehens einer der wichtigsten Verlage der Neuen Linken in der Bundesrepublik.

 

Neben der eigenen Verlagsproduktion verbreitete TRIKONT Bücher, Zeitschriften, Plakate und Schallplatten aus der Volksrepublik China, unter anderem "Die Worte des Vorsitzenden Mao Tse-Tung" (Mao-Bibel), die "Peking Rundschau" und "China im Bild".

 

Auch nach dem Zerfall der antiautoritären Revolte spiegelten sich die politischen, sozialen und emanzipatorischen Wandlungen der neuen Protest- und Alternativbewegungen in den Publikationen des Verlags wider.

Es erschienen Texte der Kommunistischen Jugendinternationale (Reprints aus den Jahren 1929 bis 1931 ), Pamphlete der Black Panther, Berichte über die Revolution in Nord-Irland, über die FIAT-Streiks in Italien, Beiträge zur Imperialismustheorie, zu Judenfrage und Kapitalismus und ab 1970 Texte der neuen Frauenbewegung.

 

Mitte der siebziger Jahre publizierte TRIKONT die Reihe FRAUENOFFENSIVE - Texte der deutschen, amerikanischen, englischen, italienischen und französischen Frauenbewegung.

 

Es erschien die erste Schallplatte mit Liedern aus der neuen deutschen Frauenbewegung: "Von heute an gibt's mein Programm!" Wenig später gründeten die Herausgeberinnen der Reihe FRAUENOFFENSIVE unter dem gleichen Namen den ersten autonomen feministischen Verlag in der Bundesrepublik, der bis heute existiert.

 

1975 erschien die Autobiographie eines jungen Arbeiters - Michael "Bommi" Baumann: "Wie alles anfing". Das Buch beschreibt die turbulenten Jahre 1965 bis 1971 in Westberlin. (Kommune 1 und die Verbindung von Politik und Subkultur. Ostern 1968, die Schüsse auf Rudi Dutschke und "Wir sind eine kleine radikale Minderheit". Haschrebellen, der Blues, Tupamaros Westberlin, der Beginn der Stadtguerilla und die ersten steckbrieflich Gesuchten, Banküberfälle, die Bewegung 2. Juni und die Erschießung Georg von Rauchs.)

 

Das Buch wurde 1975 auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt - der Autor lebte seit Jahren im Untergrund. Einen Monat später fanden im TRIKONT-Verlag, in zahlreichen Buchhandlungen und privaten Wohnungen Hausdurchsuchungen statt. Das Buch wurde überall beschlagnahmt. Es begann eine der spektakulärsten Kampagnen um ein verbotenes Buch seit 1945.

Ein Jahr später wurde das Buch von fast 400 Personen, Verlagen, Buchhandlungen, Druckereien und Institutionen neu herausgegeben, unter anderem von Wolfgang Abendroth, Bernt Engelmann, Inge Feltrinelli, Helmut Gollwitzer, Peter Handke, Jakob Moneta, Luise Rinser, Jean-Paul Sartre, Alice Schwarzer, Peter Weiss und Gerhard Zwerenz. Der Prozeß gegen die erste Herausgabe des Buches erstreckte sich über drei Jahre und alle Instanzen. Er endete 1978 mit einem Freispruch.

 

Ab 1975 unterstützte TRIKONT die Alternativbewegung, die die Politikansätze der Neuen Linken in Frage stellte und erweiterte. Es entstand LEBASCHA, eine Lebensmittelkooperative in Haidhausen, die bis heute eine zentrale Funktion als politisches Kommunikationszentrum erfüllt.

 

Weiterhin produzierte der Verlag in den siebziger Jahren Texte zur anderenArbeiterbewegung, zu Widerstandsaktionen in Fabrik und Bundeswehr, zu Hausbesetzungen, Anti-AKW-Bewegungen, Ökologie, Regionalismus und zu den Emanzipationsbewegungen der Männer und der Schwulen.

Ab 1982 befaßte sich der Verlag überwiegend mit spirituellen Anliegen, wie Naturreligionen, New Age, Wissenschaft und Religion sowie Metapolitik.

 

BESTÄNDE

 

Bücher

Sämtliche Buchpublikationen des Verlags - alle als Dubletten vorhanden, Originalausgaben von später im Verlag erschienenen Autoren, Lizenzausgaben, Parallelliteratur, Schriften aus der Volksrepublik China.

 

Zeitschriften

Autonomie - Materialien gegen die Fabrikgesellschaft (Alte und Neue Folge), Wir wollen alles - WWA FRAUENOFFENSIVE-Journal, Blatt-Stadt-Zeitung für München, Stadtratte München, hilfe München.

 

Freibeuter, Konkret, Kursbuch, Pardon,

Unter dem Pflaster liegt der Strand, Schwarzer Faden

 

Graues Material:

Sammlung Franz Gans (Plakate ab Mitte der sechziger Jahre),

Raubdrucksammlung Steffi M. Block, BASIS-Buchhandlung und -Antiquariat,

Dokumente des Hochschulkampfs seit 1967,

Zeitungsausschnittsammlung (Komplex München) des Journalisten und TRIKONT-Autors Peter Schult,

Amateurfilme über die Aktivitäten der multinationalen Gruppe ARBEITERSACHE Anfang der siebziger Jahre.

Flugblätter der ARBEITERSACHE und von LOTTA CONTINUA,

Materialien der SIEMENS FRAUENGRUPPE und der PROJEKTGRUPPE TECHNOLOGIE

MÜNCHEN (PTM) sowie der (anarchistischen) ROTEN HILFE.

Sammlung Fritz Letsch Materialen der neuen sozialen Bewegungen,

incl. AG SPAK Arbeitgemeinschaft Sozialpolitischer Arbeitskreise

 

Umfangreiches Material zur Geschichte des VLB (Verband des linken Buchhandels), Antiquariatskataloge, Prospekte und Almanache von linken und alternativen Verlagen.

 

SAMMELSCHWERPUNKT

Wir sammeln Bücher, Zeitschriften, FIugblätter, Plakate, Buttons, Fotos, Anklageschriften, Gerichtsurteile, Zeitungsausschnitte, Filme und Videos über die lokale Opposition seit Mitte der sechziger Jahre in München.

 

BENUTZUNG

Das Archiv steht allen Interessierten offen. Bei Recherchen wird eine Benutzungsgebühr erhoben. Kopien werden berechnet.

 

ID-ARCHIV im IISG Amsterdam

Internationales Institut für Sozialgeschichte

Wir kooperieren mit dem ID-ARCHIV und sind inzwischen im Internet: http://www.partisan.net. Kontaktadresse: Internationales Institut für Sozialgeschichte, Cruquiusweg 3 1, NU 10 19 AT Amsterdam, Tel.: 0031/20 66 858 66

 

ARCHIV- und BIBLIOTHEKSHILFE e.V.

Das Archiv ist Mitglied der ABH - Archiv- und Bibliothekshilfe, die die Zusammenarbeit der linken und alternativen Archiv- und Dokumentationsstellen fördert und unterstützt. Kontaktadresse: Jochen Zimmer, Universität Duisburg, Fachbereich 1 47048 Duisburg, Tel.: 0203/379 25 75

 

Das ARCHIV 451 ist ein nicht eingetragener Verein und finanziert sich selbst. Über Spenden freuen wir uns. Konto-Nr.: 3165 83-803 (Christine Dombrowsky) Postbank München BLZ 700 100 80

 

Kontaktadresse: Christine Dombrowsky, Ligsalzstraße 11, 80339 München, Tel.: 089/51 09 95 59

 

TRIKONT - UNSERE STIMME

 

1971 im TRIKONT entstanden, produziert UNSERE STIMME bis heute Schallplatten und Tontröger und ist in der Kistlerstraße 1, 81539 München zu erreichen. Tel.: 089/692 89 07

 

Aus der Erklärung zum 15jährigen Bestehen (1986):

"Seit 15 Jahren sind wir jetzt dem Guten, Schönen und Radikalen in der Musik verpflichtet. Sind wir trotz widrigster Umstände Geburtshelfer für abenteuerlich vielfältige Musiken, die im Kulturgetriebe und in den Regalen der Konsumleere eigentlich nicht vorgesehen waren. Über 125 Schallplatten haben wir so veröffentlicht und sind ganz nebenbei auch der älteste unter den unabhängigen Schallplattenverlagen geworden...

 

,Musik von unten` wurde unser Markenzeichen. Aber damit waren keine schwieligen Kehlen aus dem Repertoire des Proletkults gemeint, sondern lustvolle und ernste, radikale und witzige Angriffe auf die Vorherrschaft der Expertenkultur und kommerzieller Glätte...

 

Aber machen wir nicht nur Musik für Minderheiten, ginge es nicht darum, die große Masse zu erreichen, die sonst dem Einfluß der schlechten Gesellschaft und des schlechten Geschmacks ausgesetzt bleibt?!

Langsam: selbstverständlich freuen wir uns, wenn in den großen Medien, bis hinein in die die Hitparaden, Töne auftauchen, dem klebrigen Zukkerguß, stampfender Motorik und Dauer-Penetration etwas entgegensetzen. Aber die 'Massen oder den 'Mann auf der Straße' gibt es in Wirklichkeit nicht, das sind nur statistische Größen aus den Verkaufsabteilungen...

 

Den Konsumsklaven zentraler Berieselungsinstanzen, wie ihn die Kulturkritik behauptet, gibt es nicht, noch der schlechteste Schlager ist Material für eigene Träume...

 

Wir wollen also auf der einen Seite die Freiheit des Ausdrucks fördern, und das heißt auch, mit der musikalischen Sprache zu experimentieren...

 

Andererseits suchen wir 'Traditionen' lebendig zu erhalten. Nicht die jeweilige, offizielle, glänzende, staatstragende, sondern die vielen mit Eigenheit ausgestalteten, in denen die einzelnen subversiv gewahr werden, was schön und was wahr ist.

 

In Normen über sogenannt 'zeitgemäß Produziertes' oder Standards einer 'Weltmusik' gibt sich Einheitsbrei und Elitismus aufgeblasene Qualitätsmerkmale.

 

Dazu sagt Herbert Achternbusch:

"Dieser Mangel an Eigenständigkeit wird durch Weltteilnahme ersetzt. Man kann aber an der Welt nicht wie an einem Weltkrieg teilnehmen. Weil die Welt nichts ist. Weil es die Welt gar nicht gibt. Weil Welt eine Lüge ist. Weil es nur Bestandteile gibt, die miteinander nichts zu tun haben brauchen. Weil diese Bestandteile durch Eroberungen zwanghaft verbunden, nivelliert wurden.

Welt ist ein imperialer Begriff. Auch wo ich lebe, ist inzwischen Welt."

 

'Der jeweils herrschenden Allerweltswirklichkeit zum Trotz' machen wir weiter. 15 Jahre sind ein guter Anfang."

 


kostenlose Homepage einzurichten, ein schönes angebot für sonntagsarbeitende