Home    Diese Seiten sind nur noch eine Dokumentation des Eineweltnetz.org, das vor allem die Projekte im Jahr 2003 enthält.
Viele Links sind nicht aktualisiert, deshalb am Besten immer wieder "zurück"

Autor: fritz-letsch.de  letzte Überarbeitung Dez 2004

Aktuelles nun auf http://home.arcor.de/letsch/homepage.htm
organisieren
oder organisiert werden ...

mitarbeiten
ein netz braucht tausende von knoten ... ich = einer

KOSOVa 8-2003
und internationale Projekte

GESTALT - Forum
Politik Pädagogik Therapie Supervision

Agenda 21 Eine Welt
München: gsundheit!

Forum-Theater
theater-methoden im einsatz

Paulo-Freire-Gesellschaft für befreiende Pädagogik
PARTIZIP Beteiligung
Kinder und Jugendliche politisch beteiligen

Radio LoRa 92,4
Gegensprechanlage Freitag ca. 22-24 Uhr auf lora924.de

Selbsthilfe & SO
SelbstOrganisation!

Visionstheater
für Teams in Unternehmen

WELTLINX
wer sonst noch in Welt hinausblickt


eine nicht sehr bekannte Hilfe aller staatlich verfolgten:

Der Termin ist vorbei, nun bleibt das Buch zu lesen:

Donnerstag  20. 11. 2003  war in der seidlvilla das Archiv der Münchner Arbeiterbewegung mit einer Buchvorstellung:

„Schafft Rote Hilfe!“

Zur Geschichte der Roten Hilfe, einer Hilfsorganisation für politische Gefangene in Deutschland (1919-1938), präsentiert Nikolaus Brauns zusammen mit Günther Gerstenberg seine neue Veröffentlichung.

 

gemeinsinn entwickeln

http://www.projekt-gemeinsinn.net/ macht werkstätten zur gemeinsamen entwicklung neuer projekte in verbänden und gemeinden ...


und schon ist der Verein gegründet

 

Satzung des Netzwerk Gemeinsinn e.V.

 

§ 1 Name und Sitz des Vereins

  1. Der Verein führt den Namen "Netzwerk Gemeinsinn (e.V.)".
  2. Der Vereinssitz ist München.
  3. Zweck des Vereins ist Aufbau und Förderung des Netzwerkes zur Verbreitung von Gemeinsinn, zur Durchführung von Gemeinsinn-Werkstätten und zur Qualifizierung von Begleitern.
  4. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
  5. Leitbild:

A. Wir machen Gemeinsinn-Werkstätten, um die Beteiligung in der Bürgergesellschaft zu fördern und Modelle gegen Mutlosigkeit zu verbreiten.

Dadurch lernen wir, verfahrene Situationen in Perspektiven zu wandeln und Fähigkeiten zur Veränderung bei den Beteiligten zu entwickeln.

Sie erleben Gemeinschaftsgefühl, erfahren Demokratie und entdecken, dass Mitgestaltung unter Vereinbarung/ Entwicklung eines klar formulierten Projektzieles Spaß macht und Ergebnisse bringt.

B. Wir haben uns in einem Netzwerk organisiert, um:

Ausbildung für Begleitung von Gemeinsinn-Werkstätten anzubieten
Bausteine für neue Elemente gemeinsinniger Bildungsarbeit zu entwickeln
Kontakte zu potentiellen Interessierten, Initiatoren, Förderern und Finanzgebern herzustellen
Gegenseitig professionelle Kapazitäten zu nutzen
Finanzierungsmodelle für die Verbreitung und die Realisierung der Gemeinsinn-Werkstätten zu erschließen
Erfahrungen der Gemeinsinn-Arbeit auszutauschen
Uns Kollegial gegenseitig in der Gemeinsinn-Arbeit zu beraten

C. Unser Bestreben ist, Erfahrungen zu sammeln und auszuwerten, neue Methoden zu erschließen und zu verbreiten, die die Qualität des Zusammenlebens verbessern.

Wir arbeiten nach dem Prinzip des ‚offenen Standards’ und stellen unser gesammeltes Wissen in Bausteinen aufbereitet zur Verfügung.

D. Basis unserer Zusammenarbeit ist

Wertschätzung
Geben- und Nehmen-Prinzip
Hilfe zu Selbsthilfe
Win-win: Alle Beteiligten gewinnen
Gemeinsame Vorarbeit, neue Arbeitsfelder zu erschließen

E. Wir sind offen für Alle, die dieses Leitbild bejahen.

 

§ 3 Tätigkeit und Mittelverwendung

  1. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke.
  2. Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins.
  3. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

§ 4 Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 5 Mitgliedschaft

  1. Mitglied kann jede Person oder Institution werden, die den Vereinszweck unterstützt.
  2. Die Mitgliedschaft beginnt durch Aufnahme durch den Vorstand. Bei Ablehnung entscheidet auf Einspruch des Bewerbers die Mitgliederversammlung.
  3. Der Antrag auf Aufnahme ist schriftlich zu stellen.
  4. Es gibt aktive Mitglieder und Fördermitglieder ohne Stimmrecht.
  5. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Tod oder Ausschluss.
  6. Der Austritt kann jederzeit durch schriftliche Erklärung erfolgen. Entrichtete Beiträge werden nicht erstattet.
  7. Der Ausschluss kann nur wegen Verstoßes gegen die Ziele des Vereins oder aus einem anderen wichtigen Grund erfolgen. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand nach Anhörung des Mitgliedes. Auf Einspruch der betreffenden Person entscheidet die Mitgliederversammlung.

 

§ 7 Beiträge und Spenden

  1. Der Verein erwirbt die zur Erreichung seiner Ziele und zur Erfüllung seiner Aufgaben notwendigen Mittel durch Beiträge, Spenden und Zuwendungen aller Art.
  2. Jedes Mitglied des Vereins verpflichtet sich zur Zahlung eines Mitgliedsbeitrages. Die Höhe dieses Beitrages wird durch die Mitgliederversammlung festgesetzt. Der Beitrag ist jährlich im Voraus zu zahlen.

 

§ 8 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung, der Vorstand und das Qualitätsgremium.

 

§ 9 Vorstand

  1. Drei Vorstände führen die Geschäfte des Vereins, in einzelnen Bereichen die Finanzen, die Außenvertretung und die Innen-Kommunikation. Sie wählen eine Person zur formal Vorsitzenden.
  2. Ihnen obliegt die satzungsgemäße Verwendung der Mittel, die Vorbereitung und Durchführung der Mitgliederversammlungen, die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlungen, die Vertretung des Vereins nach außen, wofür in erster Linie eine formale Vorsitzenden-Person zuständig ist.
  3. Sie sind Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Je zwei Vorstände vertreten den Verein nach außen.
  4. Der Vorstand hat über die Verwendung der Mittel jährlich gegenüber der Mitgliederversammlung Rechenschaft abzulegen.
  5. Sie üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. Tatsächliche Ausgaben werden ihnen auf Antrag erstattet.

§ 10 Mitgliederversammlung

  1. Mindestens einmal jährlich, außerdem auf Beschluss der Verantwortlichen oder auf Antrag eines Viertels der Mitglieder tritt die Mitgliederversammlung zusammen.
  2. Zur Mitgliederversammlung wird mindestens zwei Wochen vorher schriftlich (per mail) mit Angabe der Tagesordnung von den Verantwortlichen eingeladen.
  3. Ihr obliegt die Wahl des Vorstandes und die Wahl der beiden Rechnungsprüfer/ Rechnungsprüferinnen sowie des Qualitätsgremium, jeweils für die Dauer von einem Jahr. Die Vorstands-Dreier-Gruppe kann einmal wiedergewählt werden, dann muss eine neue Konstellation aufgestellt werden.
  4. Unabhängig hiervon ist jederzeit eine Abwahl, Nachwahl oder Neuwahl des Vorstandes möglich, wenn dies in der Einladung zur Mitgliederversammlung auf der Tagesordnung angekündigt ist.
  5. Die Mitgliederversammlung nimmt den Bericht des Vorstands, der Rechnungsprüfer/ Rechnungsprüferinnen und des Qualitätsgremium entgegen und entscheidet über die Entlastung der Verantwortlichen.
  6. Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse über die Arbeit des Vereins. Satzungsänderungen sind nur mit einer 2/3-Mehrheit der anwesenden Mitglieder möglich, wenn dies fristgerecht mit allen vorliegenden Vorschlägen in der Einladung zur Mitgliederversammlung angekündigt ist.
  7. Über die Beschlüsse ist eine Niederschrift zu fertigen. Sie wird durch Unterschrift von Protokollierenden und Versammlungsleitenden anerkannt und genehmigt.
  8. Die Mitgliederversammlungen sind öffentlich. Durch Mehrheitsbeschluss kann die Öffentlichkeit jedoch auch ausgeschlossen werden.
  9. Satzungsänderungen, die von Behörden aus Gründen des Steuer-, Gemeinnützigkeits- oder Vereinsrecht verlangt werden, können von den Verantwortlichen selbständig ohne Einberufung der Mitgliederversammlung vorgenommen und ausgeführt werden. Solche Satzungsänderungen sind den Mitgliedern der Gesellschaft umgehend schriftlich mitzuteilen.

 

§ 11 Auflösung

Im Falle der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigender Zwecke fällt das Vermögen an Médecins Sans Frontières – Ärzte ohne Grenzen Deutsche Sektion e.V. Am Köllnischen Park 1, 10179 Berlin, www.aerzte-ohne-grenzen.de (Medizinische Nothilfe in Ländern, in denen Menschen durch (Bürger-)Kriege oder Naturkatastrophen in Not geraten) Kto 97 097 Sparkasse Berlin BLZ 100 500 00, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige oder mildtätige Zwecke zu verwenden haben.

 

§ 12 Gültigkeit

Die Satzung ist am 12. 9. 2003 von den Gründungsmitgliedern beschlossen und tritt nach Eintragung ins Vereinsregister in Kraft.


frisches Leitbild in Entwicklung

Leitbild Netzwerk Gemeinsinn

1. Wir machen Gemeinsinn-Werkstätten, um die Beteiligung in der Bürgergesellschaft zu fördern

und Modelle gegen Mutlosigkeit zu verbreiten.

Dadurch lernen wir, verfahrene Situationen in Perspektiven zu wandeln

und Fähigkeiten zur Veränderung bei den Teilnehmenden zu entwickeln.

Sie erleben Gemeinschaftsgefühl, erfahren Demokratie und entdecken,

dass Mitgestaltung unter Vereinbarung/ Entwicklung eines klar formulierten Projektzieles Spass macht und Ergebnisse bringt.

 

2. Wir haben uns in einem Netzwerk organisiert, um:

·        Ausbildung für Begleitung von Gemeinsinn-Werkstätten anzubieten

·        Bausteine für neue Elemente gemeinsinniger Bildungsarbeit zu entwickeln

·        Kontakte zu potentiellen Interessierten und Initiatoren herzustellen

·        Gegenseitig professionelle Kapazitäten zu nutzen

·        Finanzierungsmodelle für die Verbreitung und die Realisierung

der Gemeinsinn-Werkstätten zu erschliessen

·        Erfahrungen der Gemeinsinn-Arbeit auszutauschen

·        Uns Kollegial gegenseitig in der Gemeinsinn-Arbeit zu beraten

 

3. Unser Bestreben ist, Erfahrungen zu sammeln und auszuwerten,

neue Methoden zu erschliessen und zu verbreiten,

die die Qualität des Zusammenlebens verbessern.

Wir arbeiten nach dem Prinzip des ‚offenen Standards’ und stellen

unser gesammeltes Wissen in Bausteinen aufbereitet zur Verfügung.

 

4. Basis unserer Zusammenarbeit ist

·        Wertschätzung

·        Geben- und Nehmen-Prinzip

·        Win-win: Alle Beteiligten gewinnen

·        Gemeinsame Vorarbeit, neue Arbeitsfelder zu erschliessen

5. Wir sind offen für Alle, die dieses Leitbild bejahen.

 


gemeinsinn für?

was ist gemeinsinn werkstatt?

-fragt eine profit-org.

 

: ein seminar, in dem mitarbeitende ihre selbstorganisationsfähigkeiten entwickeln

 

bei dem durch die bedarfsanalyse motivation für selbstorganisiertes engagement entsteht.

 

stammtisch:

wie die feuerwehr ja auch einmal erfunden wurde,

 

aus dem schimpfen weiterkommen

 

 

 

 


Projekte hierzulande

gsundheit!

 

Migranten-Kids spielen ihre eigenen Szenen zum Thema Gesundheit und Eine Welt

und lassen sie jeweils durch das Publikum verändern,

Studierende der FH München erarbeiten mit ihnen Materialien für Migranten

Ende März bis Oktober 2003   [mehr]

 


auch in münchen tut sich was:

Die Bewegung der Sozialforen

 

''Der Norden sät den Hunger`` -- so überschrieb die ''Zeit`` ihren Bericht über die Folgen der Globalisie­rung. Jeder fünfte Mensch hat nicht einmal einen Euro pro Tag zum Leben. Jedes fünfte Kind, jeder siebte Mensch ist unterernährt.

 

Weltweit sind seit 2001 Sozialforen entstanden, um Alternativen zu einem System zu finden, in dem die Bedürfnisse der Mehrheit den Profitinteressen Weniger unterworfen werden.

 

Im November findet in Paris das zweite Europäische Sozialforum statt. Mit der Aktionswoche nehmen wir - betroffene Münchnerinnen und Münchner - an dieser Bewegung teil.

 

Wir wenden uns gegen eine neoliberale, menschenverachtende Politik:

Die Zahl der Armen nimmt zu, der Reichtum einiger Weniger ebenfalls.
Soziale Rechte und solidarische Einrichtungen werden systematisch abgebaut. Das wird mit der Agenda 2010 weiter verschärft.
Die Gemeinden werden finanziell ausgetrocknet, um kommunale Vorsorge -- Wasser, Gesundheit, Bildung und Mobilität -- der Profitwirtschaft auszuliefern.
Mit dem Köder der ''privaten Verantwortung`` im sozialen Bereich (z.B. Gesundheit) werden öffentliche Gel­der eingespart, während für äußerst aufwändige Militärprojekte und Kriege viele Milliarden­Beträge zur
Verfügung stehen.

Wir fordern eine soziale und solidarische Politik:
Schluss mit der Umverteilung von unten nach oben
* Reichtum in die soziale Pflicht nehmen
* Solidarprinzip in allen Fragen der sozialen Sicherung
* Schutz für die sozial Schwächeren
* Lebenswichtige Vorsorge nicht privaten Profitinteressen unterordnen
* Stärkung der Gemeindefinanzen - vor allem mit dem
* Beitrag der großen Konzerne Programm -

Programm
Diskussionsforum zur weltweiten Privatisierung
von Dienstleistungen (GATS)
mit Birgit Ladwig (ver.di Bundesverwaltung)
und Thomas Fritz (Attac) ver.di Bezirks­ArbeiterInnen Ausschuss, ver.di Bezirksvorst. Mü.

Aktion ''Kreuz der Arbeitslosigkeit``
nach Bekanntgabe der Arbeitslosenzahlen
Arbeitslosen­Zentrum M.­Ost, Kath. Arbeitslosenseelsorge, KDA

Jubeldemo: ''Sozialabbau ist geil``
Demo vom Sendlinger Tor über Reichenbachplatz und Isartor

Siemens -- Ein Konzern entlässt seine Kinder
Betroffene berichten über den Personalabbau bei Siemens und ihren Widerstand dagegen.
Siemens MitarbeiterNetzwerk NCI

Ökologisches Bildungszentrum
Politisches Samstagsgebet: Geld frisst Welt
''Wirtschaften für das Leben`` ist das Motto des Politischen Samstagsgebets, es ist ein Forum verschiedenster Bürgergruppen gegen die Zumutungen des Neoliberalismus.

Die Zukunft der Städte -- Gemeindefinanzreform
für die Bürger oder für die Konzerne?
Diskussionsveranstaltung mit Fred Schmid (isw) und Heinrich Birner (ver.di München) isw und ver.di München

Arbeitest du noch oder bettelst du schon? --
Widerstand gegen die Agenda 2010 und
Alternativen zu Hartz, Rürup, Agenda 2010
Mit Leo Mayer (Betriebsrat Siemens), Barbara Buchwieser (Attac), Michel Rousseau (SUD, Frankreich), Dagmar Rüdenburg (ver.di) und Christian Schiffer (Jusos)
Attac und ver.di München

Literaturhaus am Salvatorplatz
Think & act global
mit Prof. Charles Derber (Boston) über die internationalen Chancen der globalisierungskritischen Bewegung Attac

Von München nach Paris
Das 2. Europäische Sozialforum in Paris vom 12. ­ 15. November mit Michel Rousseau (Sekretariat zur Vorbereitung des ESF) Initiative Sozialforum München

FairKauf München, Brecherspitzstraße 8, U2/U7 Untersbergstraße
Gerechter Handel weltweit? ''Lotsen für eine gerechtere Welt`` Veranstaltung zum Welternährungstag mit Heike Rahn (Bildungs­referentin des FairKauf Eine Welt Ladens) mit Führung durch den Laden, um die Produktpalette Fairen Handels kennenzulernen.
NordSüdForum München e.V.

Live aus der Arbeitswelt -- Gespräche mit Menschen
in prekärer Beschäftigung
Hearing und Pressegespräch. Berichte von Betroffenen und Experten über Arbeitsbedingungen in München (Zeitarbeit, Minijobs und Befristungen in verschiedenen Branchen) KDA

Die Unsichtbaren. Illegale Flüchtlinge in München
Mit Philip Anderson, Autor der '' Anderson­Studie``, Stadtrat Sigi Benker, Vertreter/innen von Flüchtlingsinitiativen und anderen NordSüdForum München e.V.

Tag der Armut
Abtei St. Bonifaz, Karlstraße 34 (U2 Königsplatz)
Was macht mich arm, was macht mich reich?
mit Abt Odilo Lechner ATD Vierte Welt in Deutschland e.V. Gruppe München

Ist Bildung eine Ware? - Ein Bericht vom EEF
Beim Gegenkongress ''European Education Forum (EEF)`` wurde die Bildungspolitik der EU kritisch beleuchtet. Bildung ist immer weniger ein Recht, sondern eine Ware, die man kaufen muss.
Bestes Beispiel sind die an der TU geplanten Studiengebühren. Attac campus München

Sozialabbau stoppen · Arbeitnehmerrechte verteidigen ·
Für eine andere Politik kämpfen!
Während der Aktionstage werden im Organisationsbereich von ver.di München Betriebs­ und Personalversammlungen zum Thema Sozialabbau durchgeführt.

Aktionstag: Aktionen - Musik - Kabarett - Theater - Quiz Mit einem vielseitigen Programm informieren wir über Hintergründe und Ursachen des Sozialabbaus. Über die Auswirkungen der
neoliberalen Globalisierung für Menschen in dieser Stadt - aber auch wie wir uns dagegen wehren - sprechen:
* Heribert Fieber Siemens-Global Player mit Standort München
* Claus Fussek Alle reden vom Pflegenotstand-- woher kommt er?
* Walter Listl Abrüstung statt Sozialabbau
* Sybille Lust Alternativen zur Finanznot der Städte
* Dagmar Rüdenburg Tarifflucht undTarifautonomie
Gegen Agenda 2010, Hartz, Rürup & Co.

Infostände bieten die Möglichkeit zur Diskussion und zum Mitmachen. Wir nehmen unsere Interessen selbst in die Hand! Lassen Sie sich überraschen! Oder noch besser: machen Sie mit!
Ein anderes München ist möglich
München -- sozial und solidarisch

Beteiligte Organisationen und Gruppen
ATD ­ Aide à Toute Détresse -- Vierte Welt Gruppe München ·
Antikapitalistas Arbeitslosen­Zentrum München Ost Attac Mün­
chen Bündnis München gegen Krieg CGW ­ Christen für ge­
rechte Wirtschaftsordnung · EineWeltHaus Equilibrismus e.V. ·
GEW SV München Humanistische Bewegung und Zentrum der Kulturen Intern. Menschenrechtsorganisation FIAN · isl -- Internationale Sozialistische Linke München · isw -- institut für sozialökologische wirtschafts­forschung e.V. · KAB -- Katholische Arbeitnehmer­Bewegung, Diözesanverband Katholische Arbeitslosenseelsorge Katholische Betriebsseelsorge KDA -- Kirchlicher Dienst
in der Arbeitswelt der Evang.­Luth. Kirche in Bayern Linksruck München Münchner Bürgerinitiative für Frieden und Abrüstung (BIFA) Münchner Friedensbündnis Münchner Gewerkschaftslinke NEA -- Netzwerk erwerbssuchender Akademiker München (e.K.)
NordSüdForum München e.V. Politisches Samstagsgebet Pro REGENWALD · Siemens MitarbeiterNetzwerk NCI · VVN -- Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten ver.di Bezirk München und andere

Kontakt:
Anmeldungen, Hinweise und Anregungen an:
Sonja Schmid, Tel. 089 ­ 42 37 67
Raul Claro, Tel. 089 ­ 53 30 27 
<>  

Näheres steht auf der Homepage: http://de.groups.yahoo.com/group/sozialforum_muenchen

email Moderator: sozialforum_muenchen-owner(at)yahoogroups.de

Gesamtverteiler: sozialforum_muenchen(at)yahoogroups.de

 

 


wo informationen zu finden sind: bitte hinweise eingeben

 TOPICS: AUTHOR: DATE:
Robert-Jungk Bibliot... tommis  20.08.03 - 133 Tagen
organisieren ... ode... tommis  31.07.03 - 153 Tagen
attac: Sand im Getri... Peter Strotmann  18.07.03 - 166 Tagen
Searching:
Thema:
Mitteilung:
Name:
Email:
Benachrichtigung
bei Antwort(en):


eine entwicklung mit freunden:

http://www.projekt-gemeinsinn.net/ wird im September in Bad Boll zu ernten sein ...

 


EineWelt Netz organisieren...

heißt Kommunikation organisieren

 

Der subjektiv identifizierte Anspruch an Information, prägen Weltbild und Interesse. Weltbild und Interesse werden als Bewertungsmaßstab benutzt. Der Bewertungsmaßstab als Grundlage für die moralische Haltung ist von den Werten der Informationen abhängig, die im Laufe des Lebens in multiplen Formen erfahren und bezogen worden sind. Diese wiederum sind Regelgestalter und im schlimmsten Falle Ursache von Ausbeutung und Unterdrückung ( z.B. die bezogenen Informationen über die Erfahrung „Reich und Schön“ zu sein, gestalten Zielbewusstsein und Moral maßgeblich und ermutigen Menschen zu durchaus intelligenter und verwegener Praxis)

 

Jeder Mensch hat das Recht, auf freien und unzensierten Informationsbezug

 

gerade sozial benachteiligte Menschen haben es Nötiger denn je, Zugang zu den Informationen zu erhalten, die ihnen dabei helfen würden ihr Leben besser zu organisieren.

 

Trotz einer fast revolutionären Entwicklung des Internets, dem virtuellen Raum, der es diesmal ermöglicht auch die Informationen zu beziehen die im realen Leben außen vor bleiben, bleibt gerade den Menschen verwehrt, die es im Anbetracht ihrer Lebenssituation durchaus sinnvoll zu nutzen wüssten.

 

Internet für Alle

 

Ziel ist es Interesse zu wecken, einen autonomen Münchner Kulturserver zu organisieren, der gerade für „Offline“ Menschen real erreichbar sein soll und in Form eines Info-Internetcafes in der Praxis besteht.

 

 


Weltspartag vorbereiten

aktueller: Die Einladung als Flugblatt

Liebe FreundInnen und Freunde,

 

Am 30. Oktober ist es wieder so weit, und die Veranstaltung des Jahres 2002 im EineWeltHaus mit der hohen Resonanz des Publikums ermutigt uns.

 

Die Börsenkurse sind natürlich immer noch nicht so, dass freudig spekuliert wird, aber Oekokick kann kompetenter informieren, warum die "grünen Aktien" stabiler geblieben sind.

 

Alle solaren und "wind-machenden" Anlagemodelle wie von Green City und ähnlichen geben alleine schon einen bunten Marktplatz, von dem ich aber nicht weiss, wer ihn derzeit einfangen soll.

 

Banken (GLS+ Umwelt-) und Versico und die verbliebene Oekogeno (-ssenschaft) sind sicher wieder gerne im Boot, und alle, die ähnliche Anlagemodelle anbieten:

sollen wir die Veranstaltung vom letzten Jahr im EineWeltHaus wiederholen, oder steht anderes an, öffentlich beraten zu werden?

 

Angesprochen habe ich auch Margarthe Bause, die vor einem guten Jahr eine Basis für ethisch-ökologische Investitionen (?) angestossen hatte.

 

Das Sozialforum München sozial + solidarisch" : 7. - 18.10.  liegt ja im Vorfeld.

Bisher auf dem Programm stehen: Vortrag+Diskussion zu GATS von Verdi/attac  (am 7.10.), Jubeldemo sowie Aktionen am Arbeitsamt von attac (Mi, 8.10.), "Das polit. Samstagsgebet zum Thema 'Geld' (11.10.), attac-Vortrag oder Panel zum Thema "Suchen Sie noch Arbeit, oder betteln Sie schon ?" (14.10.), Vortrag des wirtschaftskrit. US-Soziologen Charles Derber (14.10.), Welttag gegen Armut + Ausgrenzung: diverse kirchliche Veranstaltungen in St. Benedikt (17.10.); Abschlusskundgebung zu Arbeitsplatzabbau, Rüstung, Konzernen (18.10.).

Mailingliste:

http://de.groups.yahoo.com/group/sozialforum_muenchen/

 

Sollen wir Projekte wie Oikokredit und entsprechende in den Vordergrund zu stellen?

 

weitere bisherige Gedanken:

 

Treibt mein Sparbuch Rüstungspolitik?

Zu den Anlage-Geschäften der "normalen" Banken gründlicher informieren?

Wer hat dazu kompetente ReferentInnen?

 

Frieden stiften?

Stiftungen als Alternative zum Sparen:

Die ganze Pallette vorstellen: Bewegungsstiftung, Bürgerstiftung München, Stiftung interkultur, Kolibri, ...   ??

 

Vielleicht hast du jetzt schon konkretere Wünsche, dann lass lesen,

ich leite es gerne an die KollegInnen weiter: fritz@joker-netz.de