|
eine nicht sehr bekannte Hilfe aller staatlich verfolgten:

Der Termin ist
vorbei, nun bleibt das Buch zu lesen:
Donnerstag 20. 11. 2003 war in
der seidlvilla das
Archiv der
Münchner Arbeiterbewegung mit einer Buchvorstellung:
„Schafft Rote Hilfe!“
Zur
Geschichte der Roten Hilfe, einer Hilfsorganisation für politische
Gefangene in Deutschland (1919-1938), präsentiert Nikolaus Brauns
zusammen mit Günther
Gerstenberg seine neue Veröffentlichung.
gemeinsinn entwickeln

http://www.projekt-gemeinsinn.net/ macht
werkstätten zur gemeinsamen entwicklung neuer projekte in
verbänden und gemeinden ...

und schon ist der Verein
gegründet

Satzung des Netzwerk
Gemeinsinn e.V.
§ 1 Name und Sitz des Vereins
- Der Verein führt den Namen "Netzwerk
Gemeinsinn (e.V.)".
- Der Vereinssitz ist München.
- Zweck des Vereins ist Aufbau und Förderung
des Netzwerkes zur Verbreitung von Gemeinsinn, zur Durchführung
von Gemeinsinn-Werkstätten und zur Qualifizierung von Begleitern.
- Der Verein verfolgt ausschließlich und
unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts
"Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
- Leitbild:
A. Wir machen Gemeinsinn-Werkstätten, um
die Beteiligung in der Bürgergesellschaft zu fördern und
Modelle gegen Mutlosigkeit zu verbreiten.
Dadurch lernen wir, verfahrene Situationen in
Perspektiven zu wandeln und Fähigkeiten zur Veränderung bei
den Beteiligten zu entwickeln.
Sie erleben Gemeinschaftsgefühl, erfahren
Demokratie und entdecken, dass Mitgestaltung unter Vereinbarung/
Entwicklung eines klar formulierten Projektzieles Spaß macht und
Ergebnisse bringt.
B. Wir haben uns in einem Netzwerk organisiert,
um:
 |
Ausbildung für Begleitung von
Gemeinsinn-Werkstätten anzubieten |
 |
Bausteine für neue Elemente gemeinsinniger
Bildungsarbeit zu entwickeln |
 |
Kontakte zu potentiellen Interessierten,
Initiatoren, Förderern und Finanzgebern herzustellen |
 |
Gegenseitig professionelle Kapazitäten zu
nutzen |
 |
Finanzierungsmodelle für die Verbreitung
und die Realisierung der Gemeinsinn-Werkstätten zu
erschließen |
 |
Erfahrungen der Gemeinsinn-Arbeit auszutauschen |
 |
Uns Kollegial gegenseitig in der
Gemeinsinn-Arbeit zu beraten |
C. Unser Bestreben ist, Erfahrungen zu sammeln
und auszuwerten, neue Methoden zu erschließen und zu verbreiten,
die die Qualität des Zusammenlebens verbessern.
Wir arbeiten nach dem Prinzip des ‚offenen
Standards’ und stellen unser gesammeltes Wissen in Bausteinen
aufbereitet zur Verfügung.
D. Basis unserer Zusammenarbeit ist
 |
Wertschätzung |
 |
Geben- und Nehmen-Prinzip |
 |
Hilfe zu Selbsthilfe |
 |
Win-win: Alle Beteiligten gewinnen |
 |
Gemeinsame Vorarbeit, neue Arbeitsfelder zu
erschließen |
E. Wir sind offen für Alle, die dieses
Leitbild bejahen.
§ 3 Tätigkeit und Mittelverwendung
- Der Verein ist selbstlos tätig; er
verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke.
- Die Mittel des Vereins dürfen nur für
die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder
erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins.
- Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem
Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch
unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt
werden.
§ 4 Geschäftsjahr
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
§ 5 Mitgliedschaft
- Mitglied kann jede Person oder Institution
werden, die den Vereinszweck unterstützt.
- Die Mitgliedschaft beginnt durch Aufnahme durch
den Vorstand. Bei Ablehnung entscheidet auf Einspruch des Bewerbers die
Mitgliederversammlung.
- Der Antrag auf Aufnahme ist schriftlich zu
stellen.
- Es gibt aktive Mitglieder und
Fördermitglieder ohne Stimmrecht.
- Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Tod
oder Ausschluss.
- Der Austritt kann jederzeit durch schriftliche
Erklärung erfolgen. Entrichtete Beiträge werden nicht
erstattet.
- Der Ausschluss kann nur wegen Verstoßes
gegen die Ziele des Vereins oder aus einem anderen wichtigen Grund
erfolgen. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand nach
Anhörung des Mitgliedes. Auf Einspruch der betreffenden Person
entscheidet die Mitgliederversammlung.
§ 7 Beiträge und Spenden
- Der Verein erwirbt die zur Erreichung seiner
Ziele und zur Erfüllung seiner Aufgaben notwendigen Mittel durch
Beiträge, Spenden und Zuwendungen aller Art.
- Jedes Mitglied des Vereins verpflichtet sich
zur Zahlung eines Mitgliedsbeitrages. Die Höhe dieses Beitrages
wird durch die Mitgliederversammlung festgesetzt. Der Beitrag ist
jährlich im Voraus zu zahlen.
§ 8 Organe des Vereins
Organe des Vereins sind die
Mitgliederversammlung, der Vorstand und das Qualitätsgremium.
§ 9 Vorstand
- Drei Vorstände führen die
Geschäfte des Vereins, in einzelnen Bereichen die Finanzen, die
Außenvertretung und die Innen-Kommunikation. Sie wählen eine
Person zur formal Vorsitzenden.
- Ihnen obliegt die satzungsgemäße
Verwendung der Mittel, die Vorbereitung und Durchführung der
Mitgliederversammlungen, die Ausführung der Beschlüsse der
Mitgliederversammlungen, die Vertretung des Vereins nach außen,
wofür in erster Linie eine formale Vorsitzenden-Person
zuständig ist.
- Sie sind Vorstand im Sinne des § 26 BGB.
Je zwei Vorstände vertreten den Verein nach außen.
- Der Vorstand hat über die Verwendung der
Mittel jährlich gegenüber der Mitgliederversammlung
Rechenschaft abzulegen.
- Sie üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich
aus. Tatsächliche Ausgaben werden ihnen auf Antrag erstattet.
§ 10 Mitgliederversammlung
- Mindestens einmal jährlich, außerdem
auf Beschluss der Verantwortlichen oder auf Antrag eines Viertels der
Mitglieder tritt die Mitgliederversammlung zusammen.
- Zur Mitgliederversammlung wird mindestens zwei
Wochen vorher schriftlich (per mail) mit Angabe der Tagesordnung von
den Verantwortlichen eingeladen.
- Ihr obliegt die Wahl des Vorstandes und die
Wahl der beiden Rechnungsprüfer/ Rechnungsprüferinnen sowie
des Qualitätsgremium, jeweils für die Dauer von einem Jahr.
Die Vorstands-Dreier-Gruppe kann einmal wiedergewählt werden, dann
muss eine neue Konstellation aufgestellt werden.
- Unabhängig hiervon ist jederzeit eine
Abwahl, Nachwahl oder Neuwahl des Vorstandes möglich, wenn dies in
der Einladung zur Mitgliederversammlung auf der Tagesordnung
angekündigt ist.
- Die Mitgliederversammlung nimmt den Bericht des
Vorstands, der Rechnungsprüfer/ Rechnungsprüferinnen und des
Qualitätsgremium entgegen und entscheidet über die Entlastung
der Verantwortlichen.
- Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse
über die Arbeit des Vereins. Satzungsänderungen sind nur mit
einer 2/3-Mehrheit der anwesenden Mitglieder möglich, wenn dies
fristgerecht mit allen vorliegenden Vorschlägen in der Einladung
zur Mitgliederversammlung angekündigt ist.
- Über die Beschlüsse ist eine
Niederschrift zu fertigen. Sie wird durch Unterschrift von
Protokollierenden und Versammlungsleitenden anerkannt und genehmigt.
- Die Mitgliederversammlungen sind
öffentlich. Durch Mehrheitsbeschluss kann die Öffentlichkeit
jedoch auch ausgeschlossen werden.
- Satzungsänderungen, die von Behörden
aus Gründen des Steuer-, Gemeinnützigkeits- oder Vereinsrecht
verlangt werden, können von den Verantwortlichen selbständig
ohne Einberufung der Mitgliederversammlung vorgenommen und
ausgeführt werden. Solche Satzungsänderungen sind den
Mitgliedern der Gesellschaft umgehend schriftlich mitzuteilen.
§ 11 Auflösung
Im Falle der Auflösung des Vereins oder bei
Wegfall steuerbegünstigender Zwecke fällt das Vermögen
an Médecins Sans Frontières – Ärzte ohne Grenzen
Deutsche Sektion e.V. Am Köllnischen Park 1, 10179 Berlin, www.aerzte-ohne-grenzen.de (Medizinische
Nothilfe in Ländern, in denen Menschen durch (Bürger-)Kriege
oder Naturkatastrophen in Not geraten) Kto 97 097 Sparkasse Berlin BLZ
100 500 00, die es unmittelbar und ausschließlich für
gemeinnützige oder mildtätige Zwecke zu verwenden haben.
§ 12 Gültigkeit
Die Satzung ist am 12. 9. 2003 von den
Gründungsmitgliedern beschlossen und tritt nach Eintragung ins
Vereinsregister in Kraft.

frisches Leitbild in
Entwicklung

Leitbild Netzwerk Gemeinsinn

1. Wir machen Gemeinsinn-Werkstätten,
um die Beteiligung in der Bürgergesellschaft zu fördern
und Modelle gegen Mutlosigkeit
zu verbreiten.
Dadurch lernen wir, verfahrene
Situationen in Perspektiven zu wandeln
und Fähigkeiten zur
Veränderung bei den Teilnehmenden zu entwickeln.
Sie erleben
Gemeinschaftsgefühl, erfahren Demokratie und entdecken,
dass Mitgestaltung unter
Vereinbarung/ Entwicklung eines klar formulierten Projektzieles Spass
macht und Ergebnisse bringt.
2. Wir haben uns in einem
Netzwerk organisiert, um:
·
Ausbildung für Begleitung von Gemeinsinn-Werkstätten
anzubieten
·
Bausteine für neue Elemente gemeinsinniger Bildungsarbeit zu
entwickeln
·
Kontakte zu potentiellen Interessierten und Initiatoren herzustellen
·
Gegenseitig professionelle Kapazitäten zu nutzen
·
Finanzierungsmodelle für die Verbreitung und die Realisierung
der Gemeinsinn-Werkstätten
zu erschliessen
·
Erfahrungen der Gemeinsinn-Arbeit auszutauschen
·
Uns Kollegial gegenseitig in der Gemeinsinn-Arbeit zu beraten
3. Unser Bestreben ist,
Erfahrungen zu sammeln und auszuwerten,
neue Methoden zu erschliessen
und zu verbreiten,
die die Qualität des
Zusammenlebens verbessern.
Wir arbeiten nach dem Prinzip
des ‚offenen Standards’ und stellen
unser gesammeltes Wissen in
Bausteinen aufbereitet zur Verfügung.
4. Basis unserer
Zusammenarbeit ist
·
Wertschätzung
·
Geben- und Nehmen-Prinzip
·
Win-win: Alle Beteiligten gewinnen
·
Gemeinsame Vorarbeit, neue Arbeitsfelder zu erschliessen
5. Wir sind offen für
Alle, die dieses Leitbild bejahen.

gemeinsinn für?

was ist gemeinsinn werkstatt?
-fragt eine profit-org.
: ein seminar, in dem mitarbeitende ihre
selbstorganisationsfähigkeiten entwickeln
bei dem durch die bedarfsanalyse motivation
für selbstorganisiertes engagement entsteht.
stammtisch:
wie die feuerwehr ja auch einmal erfunden wurde,
aus dem schimpfen weiterkommen

|
Projekte hierzulande

gsundheit!
Migranten-Kids spielen ihre eigenen Szenen zum
Thema Gesundheit und Eine Welt
und lassen sie jeweils durch das Publikum
verändern,
Studierende der FH München erarbeiten mit
ihnen Materialien für Migranten
Ende März bis Oktober 2003 [mehr]

auch in münchen tut sich
was:

Die Bewegung der
Sozialforen
''Der Norden sät den Hunger`` -- so überschrieb die
''Zeit`` ihren Bericht über die Folgen der Globalisierung.
Jeder fünfte Mensch hat nicht einmal einen Euro pro Tag zum Leben.
Jedes fünfte Kind, jeder siebte Mensch ist unterernährt.
Weltweit sind seit 2001 Sozialforen entstanden, um
Alternativen zu einem System zu finden, in dem die Bedürfnisse der
Mehrheit den Profitinteressen Weniger unterworfen werden.
Im November findet in Paris das zweite Europäische
Sozialforum statt. Mit der Aktionswoche nehmen wir - betroffene
Münchnerinnen und Münchner - an dieser Bewegung teil.
Wir wenden uns gegen eine neoliberale, menschenverachtende
Politik:
 |
Die Zahl der Armen nimmt zu, der Reichtum einiger Weniger
ebenfalls. |
 |
Soziale Rechte und solidarische Einrichtungen werden
systematisch abgebaut. Das wird mit der Agenda 2010 weiter
verschärft. |
 |
Die Gemeinden werden finanziell ausgetrocknet, um kommunale
Vorsorge -- Wasser, Gesundheit, Bildung und Mobilität -- der
Profitwirtschaft auszuliefern. |
 |
Mit dem Köder der ''privaten Verantwortung`` im sozialen
Bereich (z.B. Gesundheit) werden öffentliche Gelder
eingespart, während für äußerst aufwändige
Militärprojekte und Kriege viele MilliardenBeträge zur
Verfügung stehen.
Wir fordern eine soziale und solidarische Politik:
|
 |
Schluss mit der Umverteilung von unten nach oben
* Reichtum in die soziale Pflicht nehmen
* Solidarprinzip in allen Fragen der sozialen Sicherung
* Schutz für die sozial Schwächeren
* Lebenswichtige Vorsorge nicht privaten Profitinteressen unterordnen
* Stärkung der Gemeindefinanzen - vor allem mit dem
* Beitrag der großen Konzerne Programm -
Programm
Diskussionsforum zur weltweiten Privatisierung
von Dienstleistungen (GATS)
mit Birgit Ladwig (ver.di Bundesverwaltung)
und Thomas Fritz (Attac) ver.di BezirksArbeiterInnen Ausschuss,
ver.di Bezirksvorst. Mü.
Aktion ''Kreuz der Arbeitslosigkeit``
nach Bekanntgabe der Arbeitslosenzahlen
ArbeitslosenZentrum M.Ost, Kath.
Arbeitslosenseelsorge, KDA
Jubeldemo: ''Sozialabbau ist geil``
Demo vom Sendlinger Tor über Reichenbachplatz und Isartor
Siemens -- Ein Konzern entlässt seine
Kinder
Betroffene berichten über den Personalabbau
bei Siemens und ihren Widerstand dagegen.
Siemens MitarbeiterNetzwerk NCI
Ökologisches Bildungszentrum
Politisches Samstagsgebet: Geld frisst Welt
''Wirtschaften für das Leben`` ist das Motto
des Politischen Samstagsgebets, es ist ein Forum verschiedenster
Bürgergruppen gegen die Zumutungen des Neoliberalismus.
Die Zukunft der Städte --
Gemeindefinanzreform
für die Bürger oder für die Konzerne?
Diskussionsveranstaltung mit Fred Schmid (isw)
und Heinrich Birner (ver.di München) isw und ver.di München
Arbeitest du noch oder bettelst du schon? --
Widerstand gegen die Agenda 2010 und
Alternativen zu Hartz, Rürup, Agenda 2010
Mit Leo Mayer (Betriebsrat Siemens), Barbara
Buchwieser (Attac), Michel Rousseau (SUD, Frankreich), Dagmar
Rüdenburg (ver.di) und Christian Schiffer (Jusos)
Attac und ver.di München
Literaturhaus am Salvatorplatz
Think & act global
mit Prof. Charles Derber (Boston) über die
internationalen Chancen der globalisierungskritischen Bewegung Attac
Von München nach Paris
Das 2. Europäische Sozialforum in Paris vom
12. 15. November mit Michel Rousseau (Sekretariat zur
Vorbereitung des ESF) Initiative Sozialforum München
FairKauf München, Brecherspitzstraße 8, U2/U7
Untersbergstraße
Gerechter Handel weltweit? ''Lotsen für eine
gerechtere Welt`` Veranstaltung zum Welternährungstag mit
Heike Rahn (Bildungsreferentin des FairKauf Eine Welt Ladens) mit
Führung durch den Laden, um die Produktpalette Fairen Handels
kennenzulernen.
NordSüdForum München e.V.
Live aus der Arbeitswelt -- Gespräche
mit Menschen
in prekärer Beschäftigung
Hearing und Pressegespräch. Berichte von
Betroffenen und Experten über Arbeitsbedingungen in München
(Zeitarbeit, Minijobs und Befristungen in verschiedenen Branchen) KDA
Die Unsichtbaren. Illegale Flüchtlinge
in München
Mit Philip Anderson, Autor der ''
AndersonStudie``, Stadtrat Sigi Benker, Vertreter/innen von
Flüchtlingsinitiativen und anderen NordSüdForum München
e.V.
Tag der Armut
Abtei St. Bonifaz, Karlstraße 34 (U2 Königsplatz)
Was macht mich arm, was macht mich reich?
mit Abt Odilo Lechner ATD Vierte Welt in
Deutschland e.V. Gruppe München
Ist Bildung eine Ware? - Ein Bericht vom
EEF
Beim Gegenkongress ''European Education Forum
(EEF)`` wurde die Bildungspolitik der EU kritisch beleuchtet. Bildung
ist immer weniger ein Recht, sondern eine Ware, die man kaufen muss.
Bestes Beispiel sind die an der TU geplanten Studiengebühren.
Attac campus München
Sozialabbau stoppen · Arbeitnehmerrechte verteidigen ·
Für eine andere Politik kämpfen!
Während der Aktionstage werden im Organisationsbereich von ver.di
München Betriebs und Personalversammlungen zum Thema
Sozialabbau durchgeführt.
Aktionstag: Aktionen - Musik - Kabarett - Theater
- Quiz Mit einem vielseitigen Programm informieren wir über
Hintergründe und Ursachen des Sozialabbaus. Über die
Auswirkungen der
neoliberalen Globalisierung für Menschen in dieser Stadt - aber
auch wie wir uns dagegen wehren - sprechen:
* Heribert Fieber Siemens-Global Player mit Standort München
* Claus Fussek Alle reden vom Pflegenotstand-- woher kommt er?
* Walter Listl Abrüstung statt Sozialabbau
* Sybille Lust Alternativen zur Finanznot der Städte
* Dagmar Rüdenburg Tarifflucht undTarifautonomie
Gegen Agenda 2010, Hartz, Rürup & Co.
Infostände bieten die Möglichkeit zur Diskussion und zum
Mitmachen. Wir nehmen unsere Interessen selbst in die Hand! Lassen Sie
sich überraschen! Oder noch besser: machen Sie mit!
Ein anderes München ist möglich
München -- sozial und solidarisch
Beteiligte Organisationen und Gruppen
ATD Aide à Toute Détresse --
Vierte Welt Gruppe München ·
Antikapitalistas ArbeitslosenZentrum München Ost Attac
Mün
chen Bündnis München gegen Krieg CGW Christen für
ge
rechte Wirtschaftsordnung · EineWeltHaus Equilibrismus e.V.
·
GEW SV München Humanistische Bewegung und Zentrum der Kulturen
Intern. Menschenrechtsorganisation FIAN · isl -- Internationale
Sozialistische Linke München · isw -- institut für
sozialökologische wirtschaftsforschung e.V. · KAB --
Katholische ArbeitnehmerBewegung, Diözesanverband Katholische
Arbeitslosenseelsorge Katholische Betriebsseelsorge KDA -- Kirchlicher
Dienst
in der Arbeitswelt der Evang.Luth. Kirche in Bayern Linksruck
München Münchner Bürgerinitiative für Frieden und
Abrüstung (BIFA) Münchner Friedensbündnis Münchner
Gewerkschaftslinke NEA -- Netzwerk erwerbssuchender Akademiker
München (e.K.)
NordSüdForum München e.V. Politisches Samstagsgebet Pro
REGENWALD · Siemens MitarbeiterNetzwerk NCI · VVN --
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschistinnen
und Antifaschisten ver.di Bezirk München und andere
Kontakt:
Anmeldungen, Hinweise und Anregungen an:
Sonja Schmid, Tel. 089 42 37 67
Raul Claro, Tel. 089 53 30 27 |
<> >
Näheres steht auf der Homepage: http://de.groups.yahoo.com/group/sozialforum_muenchen
email Moderator: sozialforum_muenchen-owner(at)yahoogroups.de
Gesamtverteiler: sozialforum_muenchen(at)yahoogroups.de

wo informationen zu finden sind: bitte hinweise eingeben


eine entwicklung mit freunden:

http://www.projekt-gemeinsinn.net/ wird
im September in Bad Boll zu ernten sein ...

EineWelt Netz organisieren...

heißt Kommunikation organisieren
Der subjektiv identifizierte Anspruch an Information,
prägen Weltbild und Interesse. Weltbild und Interesse werden als
Bewertungsmaßstab benutzt. Der Bewertungsmaßstab als
Grundlage für die moralische Haltung ist von den Werten der
Informationen abhängig, die im Laufe des Lebens in multiplen
Formen erfahren und bezogen worden sind. Diese wiederum sind Regelgestalter
und im schlimmsten Falle Ursache von Ausbeutung und Unterdrückung
( z.B. die bezogenen Informationen über die Erfahrung „Reich und
Schön“ zu sein, gestalten Zielbewusstsein und Moral
maßgeblich und ermutigen Menschen zu durchaus intelligenter und
verwegener Praxis)
Jeder Mensch hat das Recht, auf freien und unzensierten
Informationsbezug
gerade sozial benachteiligte Menschen haben es Nötiger
denn je, Zugang zu den Informationen zu erhalten, die ihnen dabei
helfen würden ihr Leben besser zu organisieren.
Trotz einer fast revolutionären Entwicklung des
Internets, dem virtuellen Raum, der es diesmal ermöglicht auch die
Informationen zu beziehen die im realen Leben außen vor bleiben,
bleibt gerade den Menschen verwehrt, die es im Anbetracht ihrer
Lebenssituation durchaus sinnvoll zu nutzen wüssten.
Internet für Alle
Ziel ist es Interesse zu wecken, einen autonomen
Münchner Kulturserver zu organisieren, der gerade für
„Offline“ Menschen real erreichbar sein soll und in Form eines
Info-Internetcafes in der Praxis besteht.

Weltspartag vorbereiten

aktueller: Die
Einladung als Flugblatt
Liebe FreundInnen und Freunde,
Am 30. Oktober ist es wieder so
weit, und die Veranstaltung
des Jahres 2002 im EineWeltHaus mit der hohen Resonanz des
Publikums ermutigt uns.
Die Börsenkurse sind
natürlich immer noch nicht so, dass freudig spekuliert wird, aber Oekokick kann kompetenter informieren,
warum die "grünen Aktien" stabiler geblieben sind.
Alle solaren und "wind-machenden"
Anlagemodelle wie von Green City und ähnlichen geben alleine
schon einen bunten Marktplatz, von
dem ich aber nicht weiss, wer ihn derzeit einfangen soll.
Banken (GLS+ Umwelt-) und
Versico und die verbliebene Oekogeno (-ssenschaft) sind sicher wieder gerne im Boot, und alle, die ähnliche Anlagemodelle
anbieten:
sollen wir die Veranstaltung vom
letzten Jahr im EineWeltHaus wiederholen, oder steht anderes an, öffentlich beraten zu werden?
Angesprochen habe ich auch
Margarthe Bause, die vor einem guten Jahr eine Basis für
ethisch-ökologische Investitionen (?) angestossen hatte.
Das Sozialforum München
sozial + solidarisch" : 7. - 18.10. liegt ja im Vorfeld.
Bisher auf dem Programm stehen:
Vortrag+Diskussion zu GATS von Verdi/attac (am 7.10.), Jubeldemo
sowie Aktionen am Arbeitsamt von attac (Mi, 8.10.), "Das polit.
Samstagsgebet zum Thema 'Geld' (11.10.), attac-Vortrag oder Panel zum
Thema "Suchen Sie noch Arbeit, oder betteln Sie schon ?" (14.10.),
Vortrag des wirtschaftskrit. US-Soziologen Charles Derber (14.10.),
Welttag gegen Armut + Ausgrenzung: diverse kirchliche
Veranstaltungen in St. Benedikt (17.10.); Abschlusskundgebung zu
Arbeitsplatzabbau, Rüstung, Konzernen (18.10.).
Mailingliste:
http://de.groups.yahoo.com/group/sozialforum_muenchen/
Sollen wir Projekte wie
Oikokredit und entsprechende in den Vordergrund zu stellen?
weitere bisherige Gedanken:
Treibt mein Sparbuch Rüstungspolitik?
Zu den Anlage-Geschäften der
"normalen" Banken gründlicher informieren?
Wer hat dazu kompetente
ReferentInnen?
Frieden stiften?
Stiftungen als Alternative zum Sparen:
Die ganze Pallette vorstellen: Bewegungsstiftung, Bürgerstiftung
München, Stiftung interkultur, Kolibri, ... ??
Vielleicht hast du jetzt
schon konkretere Wünsche, dann lass lesen,
ich leite es gerne an die KollegInnen weiter:
fritz@joker-netz.de

|