Durch's Land der Skipetaren
...
Kosova, das Land der Adler, hier zu Gast
Zukunftswerkstatt zur Lern-Autonomie
mit der albanischen Jugendgemeinschaft SHQIPONJA 16. + 17. April
1999 im INKOMM
[ Einladung zur Mitarbeit
]
Bericht vom Verlauf Notizen von Linda,
Sabine und Fritz noch Baustelle!
Freitag abend
Vorstellung Inkomm, Rahmen, Teilnehmende:
Die MitarbeiterInnen des INKOMM, Studentinnen der FH-München, MitgliederInnen
der Jugendgruppe Shiponja und Leiter und Gründer, eine albanische
Lehrerin an der Volkhochschule, Fritz Letsch, SozialarbeiterInnen von Flüchtlichsunterkünften
und interessierte Kosovo-Albaner.
Zukunftswerkstatt- Einführung:
3 Teile, Abend, Vormittag und Nachmittag
Kritik: Warum ist es so? Die Probleme und ihre Hintergründe
untersuchen
Utopie: Welche Vorstellungen haben wir für ein Leben nach
dem Krieg
Strategie: Unsere Möglichkeiten der Verwirklichung, Wo holen
wir Unterstützung.
Lernautonomie:
Wofür lernen wir? Wie lernen wir, macht lernen auch Spaß, wo
lernen wir was?
Z. B. in einem Betrieb, oder kann ich vielleicht ein Praktikum machen...
Oder auch mit wem kann ich lernen. Einzelne Vorstellungen der Teilnehmenden.
- Was erwarten sie, wer sind sie:
Ideen, Methoden kennenlernen,
albanische Kultur kennenlernen,
mehr über albanische Kultur lernen (wurde öfters genannt),
Brücke zwischen Kulturen herstellen,
die Arbeit des Hauses kennenlernen,
1. Schritt: Was hindert mich
am Lernen?
Auf rote Kärtchen einen Stichpunkt schreiben und in die Mitte damit.
Sortieren: Nach Gebieten und Gemeinsamkeiten: ·
- Zeit
- Störungen von außen (familiäre Verpflichtungen, fernsehen,
putzen, andere Verpflichtungen und Ablenkungen)
- Orientierungsschwierigkeiten (Was ist wichtig, wo fang ich an) ·
- Sprache (Sprachbarrieren überwinden, ...) ·
- Lust (keine Lust, Trägheit, Frustration, das Gelernte nicht zu
behalten, Streß durch keine Lust)
- finanzielle Gründe, Geldmangel,
- Situation im Kosovo
- Angst etwas falsch zu machen, weiß nicht, wo ich anfangen soll,
was ist wirklich wichtig zu lernen
- äußere Begrenzungen (zu enge, laute Wohnung, Gesetze, Integrationsverbot,
Heimweh, Irritation)
- Konzentrations- und Lernschwierigkeiten,
- Motivationsschwierigkeiten,
- keine Unterstützung
Mit Punkten nach Wichtigkeit bewerten, jeder bekommt 2 Wertungspunkte
- 7 P Situation im Kosovo
- 7 P. Zeit 7 P. Motivation/ Streß, keine Lust, Trägheit,
- 4 P Sprache, Geld, Gesetze,
- 3 P Ablenkung, Unterstützung
- keine bei Konzentrieren, Spaß, Gemeinschaft
Arbeitsgruppen: Spinnweb-Analyse
Die Themen mit „Warum-Fragen“ bearbeiten, das Ganze geschieht in Gruppen
Warum: „Perse“ / pse:
- Wie Kinder immer weiter nachfragen: Warum ist es so, warum?
- Situation im Kosovo z. B. warum hindert uns die Situation im Kosovo
am Lernen?
- Weil wir aggressive, ängstlich oder hoffnungslos werden? Warum?
- Weil wir Gewalt, Völkermord und Vertreibung sehen.
- Sprache wo sie am dringendsten fehlt, beim Arzt, im Krankenhaus
- Stress warum hindert uns Stress am lernen? z. B. weil wir viel zu tun
haben. Warum?
- z. B. wegen unzähligen Interessen, Pflichten, Sachen, die wir
machen wollen oder müssen.
- Gesetze z.B.: Warum hindern uns Gesetze am Lernen?
- Weil sie z. B. Ausbildungsverbote bedingen.
- Warum Ausbildungsverbote?
- Weil sie von Politikern z. B. so gemacht werden (Blüm).
- Warum werden diese Gesetze erlassen?
- Daß Deutschland z. B. für AusländerInnen an Attraktivität
verliert.
- Außerdem soll z. B. auch von wirtschaftlichen Problemen abgelenkt
werden. Warum?
- Als politische Strategie.
- Zeit z. B. : warum ist Zeit ein Problem? weil man viel warten muß
auf Behörden.
- Warum muß man soviel warten auf Behörden? weil man dort
etwas braucht.
- Warum braucht man dort etwas?
- Weil oft etwas fehlt.
Jede Gruppe präsentiert die erarbeiteten „Spinnweben“ vor der Großgruppe.
Kurzer Ausblick auf Morgen, auf die Utopie und die Verwirklichung
Samstag
Überblick
Positive Wendung
Utopie-Einstiege
Am Morgen: Kurze Erklärung, wie die einzelnen Abschnitte
des Tages ablaufen.
Wie funktioniert die „positive Wendung“?
Man nimmt die Begriffe der Spinnweb-Bögen und versucht,
zu den negativen Elementen das positive Gegenstück zu finden.
z. B: Vergewaltigung - Respekt vor der Frau
keine Zeit: Ich weiß, was mir wichtig ist.
Situation im Kosovo:
Unabhängigkeit - Demokratie
Keine Grenzen zu Europa - Vereinigung mit Europa, Kunst, Kultur, Sprache,
Ökonomie
Angst - Freiheit
Entführung - Freiheit
Gewalt - Respekt
Aggressivität - Toleranz
Vorgeschichte - Mehr Erfahrung und Lernen für Zukunft
Betrug - Ehrlichkeit, Vertrauen
Völkermord - Achtung, Ehrfurcht, Bewußtsein, gleichberechtigt
behandeln
Vergewaltigung - Respekt
Vernichtung - Erhalten, gleichmäßig behandeln
Hoffnungslos - Visionen, Liebe haben
Vertreibung - Stützen
Wir haben keine Zeit - Wir haben Zeit!!!
indem ich weiß, was ich will, was mir wichtig ist.
Dann habe ich auch keine Angst, etwas falsch zu machen, weil ich ja
weiß, was mir wichtig ist
keine Zeit, weil man viel für Jugendliche macht - Unterstützung
in der Organisation,
Jugendliche mehr selbst organisieren lassen, Verantwortung aufteilen
- Schule und Hausaufgaben rauben Zeit - Schule und Hausaufgaben als Chance
sehen,
- bei der Schule versuchen, eigene Ideen einzubringen,
Gesetze: Gleichheit vor dem Gesetz,
- bei der Arbeitssuche die Ursachen der Arbeitslosigkeit bekämpfen
- sich an die Flüchtlingskonvention halten
- Privatinitiativen
- gleiches Existenzminimum, Chancengleichheit
- Chance auf Integration, Kriminalität und Depression vermeiden
- Blick nicht nur auf BRD sondern Europa und die ganze Welt
Stress - keine Lust - Gelassenheit, Lust zu Lernen
- wenig zu tun
- - interessante Sachen
- - Recht, Fehler zu machen (Recht, aus Fehlern zu lernen)
- - Zufriedenheit Freiheit, das zu lernen, was man will
- - Mündigkeit der BürgerIn
- - Gemeinschaft statt System
- Kein Stress im Privatleben, weil dieses für uns dann eher Stütze
oder Ressource für Kraft und Liebe ist
Einführung der Utopie
Zeitmaschine:
- Wir sind jetzt 70 oder 75 Jahre alt, wir sind im Kosovo, es ist ein
Fest ....
- was gibt es, was sehen wir, wo sind wir, ...
- die Kinder fragen uns, was wir feiern, ...
- wir antworten, und wir erzählen, was wir in der Vergangenheit
gemacht haben,
- was wir zur Veränderung beigetragen haben ...
Erste Impulse aus der Runde: Musik, Tanz, Freunde,
Aufgabe: Dieses Fest vorbereiten.
Was war nötig, daß es so weit kommen konnte, was hast du in
der Vergangenheit dazu beigetragen?
Wo fange ich an, wer macht was, mit wem ...
in Zweiergruppen aufschreiben, dann vorstellen:
Wir feiern den jährlichen Freiheitstag:
- Freiheit und Demokratie,
- viele Leute,
- lächeln,
- Wein,
- gutes Essen,
- Tanzen, singen,
- Geschichten erzählen
- Feiern, weil wir viel gearbeitet haben, es ist lange her, daß
wir gefeiert haben,
- jetzt haben wir Lust zu feiern, was erzählen wir den Kindern?
- Es gab eine Zeit, die schlimm war, Krieg, Haß, Gewalt,
- schlimme Fehler sind gemacht worden, kranke Politik, ...
- wir erzählen den Kindern eine Geschichte, damit es keinen Haß
gibt, erzählen wir es als
Märchen:
das Programm wird vorgestellt:
- Ich war im Ausland, in München,
- habe viel Freunde da gewonnen für die Belange des Kosova,
- es hat eine große Vernetzung friedlicher Lösungen stattgefunden,
- die Gäste aus verschiedenen Ländern haben uns geholfen,
- aufgenommen, bis wir wieder unsere Unabhänggkeit bekommen haben.
- Wir sind für das Ende des Krieges eingetreten,
- haben eine Zukunftswerkstatt im Inkomm veranstaltet,
- den Flüchtlingen geholfen, mit Geld, Übersetzung, Unterkunft
und Medizin.
- Wir haben versucht, den Haß kleiner zu machen,
- Kinder und Jugendliche ausgebildet,
- friedlich und demokratisch miteinander umzugehen und miteinander zu
leben
- Wir sind in den Kosovo zurückgegangen und haben Verwandte und
Bekannte gefunden,
- und mit ihnen eine Gemeinschaft aufgebaut
- Wir haben gelernt, mit ehemaligen Feinden achtsam und respektvoll umzugehen,
- Wir haben den Menschen geholfen, mit ihren Ängsten, ihren schlechtenTräumen
umzugehen,
- Wir haben uns aktiv für Versöhnung eingesetzt (wer bittet,
bekommt!)
- Eine Hand wäscht die andere
Wir haben den Kosovo bewusst aufgebaut,
- Wir haben geholfen, Organisationen aus anderen Ländern zur Hilfe
und Unterstützung (Aufbau) anzuregen
- Wir haben neben den Notwendigkeiten (Essen, Unterkunft,...) auch versucht,
Heimat zu schaffen:
- -sich wohlfühlen,
- mit der Familie zusammensein,
- unsere Kinder albanisch aufwachsen zu lassen,
- unsere Sprache sprechen zu können,
- eigene Kultur zu vermitteln (feiern, Tänze, Musik, Kleidung...)
Was wir noch tun:
- -Gemüse, Mais, Weizen, Kartoffel,
- -Schulen, Bäume Tiere,
- -private Schule/Unterstützung aufzubauen
- -medizinische Vorsorge aufzubauen
- -die Wohnung einrichten
- -Bäume pflanzen, Blumen, Tee:
- mit einem Auge auch geweint, Angehörige und viele Dinge verloren,
Freiheitsfest,
auch Freiheit von Talenten, nicht nur Arbeit, um Brot zu haben, sondern
auch um zu entwickeln,
Gefühle dabei:
nach 50 Jahren ... Verluste im Krieg (in unserer ZW vor 50 Jahren),
Geschichte vom Kind, das allein an der Grenze stand:
- es blieb allein, weil alle meinen, es gehört zu den anderen ...
- statt zu fragen, vielleicht gehört es zu uns!
- Wenn uns jemand fragt, erst die Kinder beachten ...
Nachmittag
Strategie:
- Wie wir vom Problem zur Utopie kommen
- Wie wir eine Strategie entwickeln
- Beispiele vom Hausbau,
- Frage der Zeiteinheiten.
- Wir unterteilen die Zeit bis zur vollständigen Utopie in kleine
Zeitabschnitte.
Was muß in welchem Abschnitt geschehen, was geschieht mit mir,
was mache ich?
Einstieg aus der Münchner Geschichte:
- Die zerbombte Stadt, Trümmerfrauen,
- erstes Problem, die Strassen freizuräumen, zum Transport provisorische
Strassenbahnen, bis der Schuttberg auf dem vorherigen Flugplatz Oberwiesenfeld,
das heutige Olympiagelände, entsteht,
- damalige Überlegungen, alles liegen zu lassen und München
am Starnberger See wieder aufzubauen,
- kurze Auseinandersetzung, ob wir so übergriffig wie "Serbien"
waren:
- Die Tschechei „befreit“, Polen überfallen, Österreich „angeschlossen“
...
Themen aus den Arbeitsgruppen aufgreifen und als Kraft nutzen
- Was hatte ich selbst gelernt, wie habe ich für andere Lernen angeleitet?
- Wir entwickeln ein neues Land: Schulen, Sprachen
- Situation im Gastland:
Die Jugendarbeit
- Muttersprachlicher Unterricht
- Deutsch und Albanisch parallel
- Jugendorganisationen: Sport,
- Konzerte als Möglichkeiten, Geld zu organisieren, um damit den
Landsleuten zu helfen
Dann im Kosovo:
- Schulen, Kindergärten usw. aufbauen
- Was braucht man: Geld, Lehrer, Ausstattung, usw.
- Frieden und Freiheit sind das Wichtigste
Aufgaben:
- viele Lehrer, verschiedene Niveaus,
- Fachlehrer, interkulturelle Erziehung,
- moderne oder alternative Lehrmethoden,
- Muttersprachenunterricht, Fremdsprachen,
- Schülerorganisationen, Freizeitangebote,
- Austauschprogramme mit anderen
Arbeitsschritte:
- Gründen eines Bildungsministeriums,
- notfalls in privaten Häusern (Keller, Dachgeschoß) im Freien,
- aber angestrebt werden eigene Gebäude
- Ausbildung der Lehrer, momentan im Ausland,
- später im eigenen Land
- Vorhandenes Lernmaterial sammeln, zusammenstellen, erneuern
Gelderbeschaffung:
- Unterstützung vom Ausland (Spenden)
- Aufbau von / durch eigene Möglichkeiten, um wirtschaftliche Unabhängigkeit
zu bekommen,
- evtl. Entschädigung
Sozialsystem
- Information zum bisherigen System,
- zu parallelen Entwicklungen in Deutschland damals,
- nach (Bürger-) Kriegen in anderen Völkern,
- Aufbau eines Sozialsystems nach pluralistischen Merkmalen
Schulsystem
- Integration Zukunft:
- serbisch, albanisch, orthodox, katholisch, islamisch
- möglichst rascher Aufbau
- betriebliche Ausbildung als Alternative nach der 8. Klasse einführen
- duales System
- demokratische Jugendverbände von außen aufbauen ?
- demokratische Voraussetzung
- pädagog. Berufsfeld ausbauen,
- - Sozialarbeit
- - Soz. PädagogInnen,
- psych. Beratung
- Wiederherstellung von Gesundheitssystem
- Sozialversicherung für alle
- Kindergeld, Rente, Versicherung gegen Arbeitslosigkeit,
- eigenmotivierte Unterstützung,
- Dezentralisierung,
- Selbstverwaltung ...
- fördern öffentlicher Dienst
Jugendarbeit
- Gefahren: Kontakte mit Drogen, (schnelles Geld)
- Organisieren von Jugendabenden
- Ausflüge machen, in die Disco gehen,
- Kino
- Seminararbeit,
- Veranstaltungen
- Jugendliche übernehmen selber Aufgaben
- aber auch: Zeit lassen und Vertrauen aufbauen
- Jugendliche finden, auf sie zugehen,
- Wo gibt’s Räume, Geld, Spenden, Träger,
- Unterstützung (KJR, Jugendorganisationen, Caritas, Flüchtlingsamt)
Ziele:
- Selbstbewußtsein
- Lust zum Leben
- Zeit nützen in München (für Schulung, Arbeit, Freizeit,
kulturelle Aktivitäten)
- Ziele + Forderungen von Mädchen und Frauen,
- Jungen und Männer Stark machen zum Weitergeben der eigenen Kenntnisse
(Jugendleitung, Organisation)
- auch Vorbereitung auf Rückkehr in den Kosovo, um sich dort zurechtzufinden
Politik
- Demokratie, freier Staat Kosovo
- Präsidentenwahl
- Bürger wählen frei den Präsidenten
- Parlament, Abgeordnete wie im Europäischen Parlament
- Mehrparteiensystem
- Bürger können frei wählen,
- Partei für andere Nationen,
- Grundrechte schaffen
- Gesetz soll Bürgerentscheid ähneln
- allg. Menschenrechte ( freie Religionen, Versammlungsfreiheit)
- Medienfreiheit, Meinungsfreiheit,
- Gesetz vergleichen wir mit anderen Ländern in Europa,
- Bildungssystem (Muttersprachl. Unterricht)
- Zwei - Nationensystem
- alle Menschen alb. Staatsangehörigkeit - Gleichheit vor dem Gesetz
- andere Nationen haben das Recht auf eigene Kultur
- Sozialsystem (Krankenvers. usw.)
- Grenzen abschaffen in Europa
- Politische Bildung für alle
Wirtschaftssystem
- Voraussetzungen
- Ideen, Erfindungen fördern
- Gute BeraterInnen,
- motivierte, zuverlässige Arbeitskräfte,
- Geld für die Wissenschaft,
- Internationale Kontakte,
- gute Ausbildungen
- Kapital gerecht verteilt, gerechter Lohn,
- Auswirkungen für Mensch und Umwelt: Arbeit, Geld und Luxus für
alle,
- saubere Umwelt
- keine Kriminalität (Kinder brauchen nicht klauen)
- keine Atomkraft, keine Zeit zum Streiten
- saubere Flüsse, Gewässer,
- hohe Kultur - Ethik
- Wirtschaft zahlt für Sozialleistungen
- Viel Geld im Umlauf - Kaufkraft
Entwurf zur Weiterarbeit
- eine weitere Zukunftswerkstatt für die Jüngeren bei SHQIPONJA
(Antrag) über INKOMM,
- Theaterprojekt zum Staddteilfest Neuhausen mit den Studientinnen der
fhm
- Ideen für weitere Zukunftswerkstätten
- Computerprojekt für albanische Jugendliche (INKOMM + Shqiponja,
Sema und Nesim)
Organisatorisches...:
- soll in der nächsten Zukunftswerkstatt übersetzt werden?
- wie können die Methoden noch transparenter gemacht werden?
- Fotos zum Bericht dazu, ...
- Anregung, die albanische Sprache an der Vhs zu lernen,
Schlußwort von den Teilnehmenden:
(Weil in der Demokratie das Volk zu Wort kommen soll: nur in der Druckfassung)
Ein Grundlagenartikel: Utopie ist machbar: Vom
Problem zum neuen Projekt
Die Schmerzen und Möglichkeiten einer Zukunftswerkstatt ( Fritz Letsch
)
Literatur zur Zukunftswerkstatt:
- Robert Jungk, Norbert R. Müllert: Zukunftswerkstätten, Mit
Phantasie gegen Routine und Resignation, Heyne Taschenbuch 16,90
- Beate Kuhnt, Norbert R. Müllert: Moderationsfibel Zukunftswerkstätten
verstehen anleiten einsetzen, Das Praxisbuch zur Sozialen Problemlösungsmethode
Zukunftswerkstatt, Ökotopia 32.-
- Jungk, Robert: Statt auf den großen Tag zu warten. Über
das Pläne schmieden von unten. In: Kursbuch 53, Utopien. Berlin 1978
- Sellnow, Rainer: Einführung in die Methode Zukunftwerkstatt. In:
Bürgerforum und Zukunftswerkstatt. Arbeitshilfen für die Erwachsenenbildung.
Frankfurt a.M. 1990. Vertrieb: Pädagogische Arbeitsstelle im Dt. VHS-Verband