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A
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Abbinden
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z.B. Brust oder Hoden mit Seilen, Lederbändern uws. abbinden
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Absprache
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Hier sollten die Vorlieben bzw. Abneigungen und die medizinischen Voraussetzungen z.B. ist Sub Bluter, bestehen Kreislaufbeschwerden, Diabetes usw. Ausserdem sollte ein Codewort ausgemacht werden, welches bei Problemen von beiden Seiten zum Abbruch des Spiels genutzt werden kann.
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AIDS
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Erworbene Immunschwäche. Man sollte auch beim Sadomasochismus auf Safer Sex achten, wenn man sich nicht 100% sicher sein kann, dass beide Partner HIV negativ sind.
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Anal Dehnung
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Anus wird mit Fingern, Plug, Dildo oder Faust gedehnt.
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Arztspiele
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Dazu zählen unter anderem gynäkologische "Untersuchungen" oder das Legen eines Katheders.
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B
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Bastinade
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Schläge auf die Füsse
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BDSM
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Abkürzung für Bondage & Discipline - Domination & Submission - Sadism & Masochism. Auf Deutsch: Fesselung & Erziehung - Beherrschung & Unterwerfung - Sadismus & Masochismus
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Benutzungsspiele
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Bottom wird zum Lustobjekt, zur menschlichen Toilette oder anderen niederen Diensten reduziert.
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Bestrafungsspiele/Erziehungsspiele
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Bottom wird aufgrund von begangener Fehler oder ungehorsamkeit für diese bestraft, damit er sich seines Vergehens bewußt wird.
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Blind Date
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Verarbredung mit einer bis Dato real unbekannten Person, welche man z.B. durch eine Kontaktanzeige kennengelernt hat.
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Bloodsports
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Formen des Spiels, in denen Blut eine übergeordnete Rolle zuteil wird.
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Bondage
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Engl. für Fesselspiele.
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Bottom
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Engl. für "unten". In S/M-Kreisen ein Begriff für den beherrschten, passiven Part in einem Spiel.
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Branding
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Hierbei wird mit sehr heissen Metallstücken die Haut verbrannt, um so ein permanentes Bild aus den verheilten Narben zu erzeugen.
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Breath Control
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Engl. für Atemkontrollspiele. Eine Spielart, bei der dem Bottom die Luftzufuhr abgeschnitten bzw. eingeschränkt wird z.B. durch Würgen oder spezielle Masken.
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Buttplug
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Engl. für Analstöpsel. Ein Kegelförmiges Instrument, welches in den After eingeführt wird. Besitzt eine breite Basis, damit es vom Schliessmuskel festgehalten wird und nicht heraus oder hinein rutschen kann.
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C
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Cockring
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Umschließt die Hoden, den Schwanz oder beides um somit eine Erektion hinauszuzögern, bzw. verhindert das vorzeitige Abspritzen.
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Codes
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Äussere Zeichen, wie z.B. Tücher (vor allem in der Schwulenszene bekannt), O-Ring und ähnliches mehr, was auf eine bestimmte Ausrichtung deuten läßt.
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Codewort
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Auch Safeword genannt. Ein Wort, welches zwischen den Spielpartnern vor Beginn einer Session ausgemacht wird. Das Verwenden dieses Safeword bedeutet für den Partner den sofortigen Stop des Spiels.
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Consensual
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Das englische Wort für einvernehmlich. Safe, Sane and Consensual = SSC. Zu deutsch: Sicher, gesund und einvernehmlich. Die Grundregel des S/M.
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Covern
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Man vereinbart mit einer Person des Vertrauens bestimmte Zeitpunkte, an welchem man sich telefonisch meldet bzw. gibt diesem Menschen Eckdaten wie z.B. den Namen der unbekannten Person oder wo man sich mit ihr trifft. Falls etwas passieren sollte, kann der/die Freund/in reagieren und die im Vorfeld abgemachten Massnahmen ergreifen.
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Cunnilingus
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Lateinischer Ausdruck für oralverkehr mit einer Frau.
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Cutting
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Engl. für Schneidespiele.
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D
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Dehnungsspiele
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Die Vagina und/oder der Anus wird mit Fingern, Dildo, Plug oder Faust gedehnt.
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Deprivation
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Engl. für Sinnesentzug. Dem Bottom werden Sinneswahrnehmungen entzogen z.B. durch eine Augenbinde, Ohrenstöpsel, Masken usw.
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Devot
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unterwürfig, dienend.
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Dom/Domina
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männlich/weiblich dominant.
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D/S
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Abkürzung für Dominance and Submission - Beherrschung und Unterwerfung.
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E
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Endorphine
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Hormone, die der Körper bei Stress oder Schmerz ausschüttet.
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F
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Femdom
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Aus dem englischen für weibliche Dominanz.
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Fellatio
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Oralverkehr mit einem Mann.
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Fisting
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Das Einführen einer ganzen Hand oder Faust in die Scheide oder After.
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Flag
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Englische Abkürzung für Schlagspiele.
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Flogger
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Ein Ausdruck für eine Riemenpeitsche.
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G
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Gag
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Englischer Ausdruck für Knebel.
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Gerte
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Schlaginstrument.
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Golden Shower
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Engl. für Spiele mit Urin. Zu deutsch: Natursektspiele (NS).
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H
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Harness
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Fesselgeschirr aus dem Reitsport.
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Hepatitis
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Hepatitis ist eine Virusinfektion. Ein Symptom der Hepatitis ist die Gelbsucht, bei der sich die Augen und die Haut gelblich verfärben. Hierbei gibt es verschiedene Arten von Herpatitis: Herpatitis A: Dieser Erreger kommt im Kot vor. Herpatitis B: Dieser Virus findet sich im Blut, Speichel, Sperma und Scheidensekret wieder. Übertragen kann dieser sowohl bei sämtlichen Blutübertragungsarten als auch beim normalen Sex. Herpatitis C: Die gefährlichste Form, da bei über 50% eine chronische Leberentzündung zurück bleibt. Herpatitis C wird in erster Linie durch Blut übertragen.
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High Heels
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Schuhe oder Stiefel mit sehr hohen Absätzen.
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HIV
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Abkürzung für den "Human Immunodeficiency Visus. Auslöser von AIDS.
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K
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Katheter
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Ein schmales, weiches oder halbstarres Kunststoffröhrchen an dessen Ende sich ein Beutel befindet. Der Schlauch wird durch den Harnleiter eingeführt um so auf dem künstlichen Weg Harn ablassen zu können.
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Katze
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Eine Riemenpeitsche.
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Kaviar
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Anderes Wort für Kot.
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Keuschheitsgürtel
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Das Tragen von Keuschheitsgürtel verwehrt dem Passiven die Möglichkeit von Geschlechtsverkehr, da dabei der Zugang zu den Geschlechtsteilen bedeckt wird. Ausschließlich eine Öffnung zum Lassen von Harn ist vorhanden.
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Klammern
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Wohl eines der beliebtesten Hilfsmittel zum Quälen von Passiven. Am häufigsten werden hierbei wohl Wäscheklammern, Zugklammern, Krokodilklemmen, Laborklemmen usw. verwendet.
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Klistier
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Ist ein Einlauf in den Anus.
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Knebel
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Ein Knebel auch Gag genannt hindert den passiven am Sprechen.
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Korsett
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Ein Bekleidungsstück aus dem Mittelalter welches Frauen zu einer "Wespentaille" verhalf.
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M
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Mayday
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Das allgemein gültige Safewor(Codewort) auf öffentlichen Veranstaltungen.
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Melken
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Machtspiel bei dem der passive Mann immer wieder zum Abspritzen gezwungen wird.
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Monoglove
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Ledersack, der Arme und Schultern auf den Rücken fesselt.
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Mumifizierung
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Ganzkörper Bondagetechnik.
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Mysophilie
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Fachbegriff für Geruchs und Geschmacksfetisch.
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N
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Nadelspiele
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Durchstechen der oberen Hautschichten mit medizinischen Kanülen.
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Natursekt (NS)
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Bezeichnung für das Spenden von Urin.
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Neunschwänzige (Katze)
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Schlaginstrument, das eine Peitsche mit im allgemeinen 9 Riemen bezeichnet.
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O
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O / Ring der O
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Meist Bezeichnung für eine Sklavin. Bezugnehmend auf den Buchklassiker "Die Geschichte der O". Auf diesem SM Roman gründet auch die Entstehung des "Ring der O", der gerne als Erkennungszeichen unter SM´lern getragen wird. Hierbei handelt es sich um ein Schmuckring, der einen weiteren, kleinen Ring aufweist. Üblicherweise tragen Aktive ihn an der linken, Passive an der rechten Hand.
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Okay-Code
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Ein OK-Code ist z.B. auch der "Ampel-Code", mit dem bei dem Opfer Fragen abgefragt werden. Grün = alles OK, Gelb = Achtung Grenzwert, aber kein kompletter Abbruch notwendig, Rot = STOP! Sofortiger Abbruch.
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Outing/Coming Out
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Öffentliches Bekenntnis
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P
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Paddle
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Breites Schlaginstrument, meist aus Leder, in Form eines Tischtennisschlägers.
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Panikhaken
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Optimale Fesselhaken bei SM Praktiken. Besonders wenn der Passive "unter Zug" hängt.
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Penisknebel
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Gummiknebel der einem Penis nachempfunden ist.
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Plug
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Analdildo mit flachem, verbreiterten Ende, der dadurch fest am Schließmuskel sitzt und auch bei alltäglichen Gebrauch weder inden Darm wandert, noch herausrutscht.
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Pushy Bottom
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Englische Bezeichnung für widerspenstigen Sub.
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Q
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Queening
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Praktik, bei der sich der aktive Part auf das Gesicht des Passiven setzt und eine Säuberung verlangt. Siehe auch: Facesitting.
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R
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Reck
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Bezeichnung für ein SM Gestell, bevorzugt Streckbank.
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Rape
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Englisch für "Vergewaltigung"
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Rape-Phantasien
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"Vergewaltigungsphantasien" kommen im SM Kontext oftmals vor. Wichtig ist jedoch das Wissen, dass es sich hierbei um eine Nonconphantasie handelt, die manche als "Spielsituation" bewusst erleben möchten. Vergewaltigungsspiele haben ebenso wie "Verhörszenarien" nichts mit realer Gewalt zu tun!
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Rasur
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Entfernen der Scham- und Körperbehaarung als Zeichen der Unterwerfung oder als reine Vorliebe für einen glatten, unbehaarten Körper.
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Realsadismus/Realmasochismus
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Bezeichnung für eine Form der Persönlichkeitsstörung, die zwanghaft sadistische oder masochistische Züge zeigt. Also Begriffe die eine deutliche Abgrenzung zu Sadomasochismus ermöglichen, der SSC Regeln unterliegt.
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Rimming
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Englische Bezeichung für die Penetration des Anus mit der Zunge.
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RL
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Kurzform für "Real Life". Bezeichnung im Internet, Chats, Mailinglisten für "reales Leben" im Gegensatz zum "virtuellen Leben" im Internet.
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Rohrstock
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Schlaginstrument aus Rattan, das teilweise heftige Striemen verursachen kann.
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Rollenspiele
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Spielvarianten im SM Kontext die sich stark psychischer Elemente und dem Ausleben spezieller Phantasien bedienen. z.B. Tierrollen, Verhörspiele, Vergewaltigungsspiele, Lehrer/Schüler-Spiele. In all diesen Rollenspielen nehmen die beteiligten Erwachsenen freiwillig ihre Wunschrolle ein.
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Rubber
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Engl. für Gummi und Latex. Umgangssprachlich auch für Kondome.
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Rubberball
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Ballknebel aus Gummi.
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S
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Sackfolter
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SM Praktik, die schmerzhafte Praktiken an Penis und Hoden benennt. Synonyme: CBT, Ball Torture, Cock Bondage.
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Sadismus
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Im SM Kontext gilt die Bezeichnung für die Lust, einvernehmlich dem Masochisten Schmerzen zuzufügen. Auch wissenschaftlich wurde zwischenzeitlich eine Abgrenzung zwischen "sexuellen Sadismus" und "Realsadismus" getroffen.
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Sadophobie
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Begriff, der eine große Abwehr bzw. Vorurteile gegenüber Sadomasochismus benennt.
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Safe
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engl. Bezeichnung für "Sicherheit in SM" - Sicher, ungefährlich.
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SSC
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Safe, Sane, Consensual bedeutet übersetzt: "Sicher, einvernehmlich, mit gesundem Menschenverstand" -> die Grundpfeiler gesunden SM.
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Safeword
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Im Zusammenhang mit SSC zu sehen. Ein Safeword wird vor einer geplanten Session abgesprochen und gibt dem passiven Spieler die Möglichkeit das Geschehen jederzeit abzubrechen.
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Sarilomanie
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Praktiken die mit Körperflüssigkeiten spielen.
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Scarification
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Praktiken, die zum Ziel haben, dem Körper Narben zuzufügen z.B. Cutting, Branding.
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Schwebefesselung
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Suspension Bondage = Bondageform für Fortgeschrittene, bei der der Bottom an Seilen hängend gefesselt wird, also das gesamte Körpergewicht in den Seilen ruht. Für diese Bondageform ist zur Sicherheit des Passiven viel Wissen über Körperfixierpunkte, Seiltechniken und Sicherheitsvorschriften notwendig.
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Sensory Deprivation (SD)
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Fachbezeichnung für "Sinnesentzug"
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Selbstbondage, Selfbondage, Solobondage
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Bezeichnung für Autoerotik, deren Kick in Eigenfesselung liegt. Wie bei allen Autoerotischen Spielvarianten ist auch hier das Gefahrenpotential sehr hoch, da im Notfall kein anderer Beteiligter einschreiten kann, um lebensgefährliche Situationen zu vermeiden.
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Selbstverletzung
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Selbstverletzendes verhalten (SVV) umfasst das Verletzen des eigenen Körpers und Herbeiführen von Schmerzen in einem Kontext, der nicht wie bei sadomasochistischen Praktiken sexuell lustvoll ist. Obwohl SVV-Handlungen mit vielen SM-Praktiken ähnlich bis identisch sind, ist die Motivation eine andere. Hinter SVV steht häufig Selbsthass oder seelischer, unkontrollierbarer Schmerz, der durch körperlichen, kontrollierten Schmerz übertönt werden soll. Meist geschieht dies durch Schneiden oder Verbrennungen, aber auch Essstörungen können eine Form von SVV sein. SVV ist meist ein Symptom tiefer liegender Probleme. Besonders bei Menschen mit Borderline-Störung tritt häufig SVV auf; auch Menschen, die emotional oder körperlich missbraucht wurden, können zu SVV neigen. Leider werden beide Phänomene häufig verwechselt und einerseits Menschen, die unter SVV leiden, fälschlicherweise als Masochisten bezeichnet, während andererseits Vorurteile bestehen, Sadomasochismus sei eine Form von SVV.
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Servant
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engl. für männlicher Diener. Gegenstück: Serva = weibliche Dienerin.
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Session
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Bezeichnung für eine BDSM Spielsituation.
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Single Tail
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engl. Bezeichnung für lange, einschwänzige Peitsche, die sehr schwer zu handhaben ist und großes Fingerspitzengefühl verlangt.
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Sklavenvertrag
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Bevorzugt von D/S-lern genutze schriftliche Form, um ein menschliches "Besitzverhältnis" zu regeln. Sklavenverträge haben rituelle Hintergründe, entbehren rechtlich allerdings jeder Form.
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Slap
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engl. für einen Schlag mit der flachen Hand.
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Spanking
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Schlagspiele mit der flachen Hand.
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Stino
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Szenengewachsene Bezeichnung für "Nicht-SM-ler", abgeleitet vom wenig schmeichelhaften Wort "stinknormal". Synonym: "Vanilla".
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Stocks
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engl. für Pranger. In diesem steht Bottom an Hals und Handgelenken gesichert, wodurch Rücken und Po gut zugänglich sind.
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Strap-On-Dildo
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engl. "Umschnall-Dildo".
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Stromspiele
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Praktiken, bei denen leichte bis mittelstarke Stromstösse als sexueller reiz eingesetzt werden. Nicht ganz ungefährlich. So sollten Elektroden niemals über das Herz eingesetzt werden. Für Personen mit Herzschrittmachern sind Elektrospiele tabu.
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Submission
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Lust an Hingabe und Unterwerfung.
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T
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Tabu
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Im Gegensatz zu "Grenzen" die im SM Kontext gerne als "verschiebbar" gesehen werden, eine absolut mit "NEIN" belegte Praktik. Tabus gehören uneingeschränkt akzeptiert.
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Tawse
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Schlaginstrument. Schwerer Lederstreifen, der mittig gespalten sein kann.
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Top
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Der aktive Spieler wird allgemein als TOP bezeichnet. Gegenstück: SUB oder BOTTOM.
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Topping from the Bottom
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Bezeichnung für "vom Passiven getopt werden". Heisst also, das der Passive Spieler laut mancher Meinung den Aktiven in seinen Wünschen und Praktiken zu sehr beeinflusst.
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TPE
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Total Power Exchange = die totale Unterwerfung des Bottoms, die meist auch allgemeine Lebensumstände mit einschliesst. Bevorzugt wird dieser "Machtaustausch" in D/S-Beziehungen als anregende Variante gesehen, die sehr bewusst durch starke Verantwortung gewählt wird.
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Transexualität
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Menschen die sich "in den falschen Körper geboren fühlen", also als Frau im Männerkörper oder als Mann im Frauenkörper leben. Oftmals wird unter großem Leidensdruck eine Operation angestrebt, um das ersehnte Geschlecht zu erhalten. Transexuellen geht es bei weitem nicht nur um eine andere Sexualität, sondern sie berichten davon, in nahezu allen Lebensbereichen im anderen Geschlecht zu empfinden.
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TV - Transvestismus
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Die Lust in Kleider und Rollen des anderen Geschlechts zu schlüpfen. Meist handelt es sich um Männer, die weibliche Kleidung bevorzugen, oder in diese spielerisch gezwungen werden wollen. Demütigungseffekte spielen hier gerne eine große Rolle. Allerdings ist TV nicht mit "Transexualität" zu verwechseln. Die meisten TVs haben nicht den Wunsch, das Geschlecht zu wechseln.
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TT - Tittentorture
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engl. für Brustfolter, also das Quälen der Brüste und brustwarzen durch abbinden, Klammern, Wachs etc.
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Tunnelspiel
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Bezeichnung für eine Session, die nicht vorzeitig z.B. durch Nennung eines Codewortes abgebrochen werden kann. Hierbei handelt es sich um einen Matakonsens, der allerdings auch die Gefahr eines Absturzes beinhaltet.
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T-Kreuz
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Klassische Optik eines (Feseel)Kreuzes - im Gegensatz zum üblichen Andreaskreuz.
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U
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Umschlagen
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Begriff, der die ungewünschte Situation benennt, in der bei einem langen Schlaginstrument die Spitze z.B. um die Hüfte "umschlägt". Diese Spitze bekommt durch den Schlag eine solche Kraft, das starke Verletzungen entstehen können.
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Uniformen
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werden von manchen BDSM lern und Fetischisten in Spielsituationen gerne erotisiert, um die allgemeine "Machtwirkung" für den eigenen Kopfkick zu nutzen.
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Urtikation
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Seltener Begriff für Schlagspiele mit Brennesseln.
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V
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Vanilla/Vanille
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Szenengebräuchlicher Begriff für "Nicht-SM ler".
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Verbalerotik
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Meist handelt es sich um den Einsatz von sehr demütigen oder beleidigenden Worten innerhalb eines Spiels.
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Vierundzwanzigsieben (24/7)
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steht für "24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche", also für eine BDSM Lebensfor rund um die Uhr das Machtgefälle Top/Sub aufrecht erhalten möchte. Es handelt sich dennoch um eine einvernehmliche Variante, wenn dieses Anliegen von beiden Personen vertreten wird. Allerdings ist es ein Irrglaube, dass funktionierende 24/7 Beziehungen sich ununterbrochen Machtelementen bedienen. Es handelt sich hierbei in erster Linie um ständige Möglichkeiten, nicht um ständige Ausübung.
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Violet Wand
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battariebetriebene Geräte, die elektrische Funken auf die Haut überspringen lassen. Im Gegensatz zu vielen anderen Elektrospielzeugen können sie trotz der Hochspannung auch oberhalb der Taile sicher eingesetzt werden, es besteht keine Gefahr fürs Herz. Der Name leitet sich von den blau-violetten Funken ab, die zwischen dem Gerät und der Haut überspringen.
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W
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Wachsspiele
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Das Beträufeln des Körpers mit Kerzenwachs lässt je nach Abstand zur Haut verschiedenste Empfindungen zu. Bienenwachs- und farbige Kerzen erreichen durch ihre Zusammensetzung allerdings höhere Schmerzpunkte, weshalb auf ihren Einsatz verzichtet werden sollte, um Verbrennungen auszuschließen. Empfehlenswert sind weiße Stearinkerzen ohne weitere Zusatzstoffe. Man sollte sich mit großem Abstand zur Haut, dem Schmerz- und Lustempfinden des Bottoms annähern um die richtige Menge und Hitze einschätzen zu können.
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Windelspiele
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Seltener Fetischismus, der sich auf das "wieder Kindwerden" erstreckt. Windelfetischisten lieben Praktiken, die im allgemeinen nur Kleinkindern zugedacht sind, wie "Einnässen und Trockenlegen" aber auch die "elterliche" Zuneigung die sie in solchen Rollenspielen wiedererleben können.
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X
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X-Stellung
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Stellung in der der Bottom mit weit gespreitzten Armen und Beinen gefesselt wird. Beispiel am X-Kreuz - Andreaskreuz.
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Y
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Y-Stellung
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Hierbei wird eine Person mit zusammengebundenen Armen und weit gespreitzten Beinen über Kopf aufgehängt, wobei die Y-Form entsteht und z.B. die Genitialen gut zugänglich sind.
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Z
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Zaumzeug
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Für Menschen gefertigtes Kopf-Riemengeschirr für Ponyspiele.
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Zierbondage
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auch: Zierfesselung. Bondage oder Seilfesselung, die in erster Linie optische Aufmerksamkeit erzielt und aufgrund der Knotung auch längerfristig getragen werden kann, z. B. unter der Kleidung.
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Zofe
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weibliche person bei Rollenspielen, die die dienende Position wählt. Oft auch fetischistisch zu sehen, wenn z.B. submissive Männer die weibliche Zofenrolle mit der dementsprechenden Kleidung einnehmen.
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Zoomimik
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Spiele, in denen Menschen Tierrollen einnehmen.
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Züchtigung
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Bezeichnung für Erziehungsspiele - oftmals im D/S-Kontext. Reine BDSM Spiele legen oftmals kein Gewicht auf Strafaktionen.
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Zungenbondage
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Fesselung der Zunge mit Bändern oder Spreizern, die das Sprechen unmöglich machen.
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Zwangsentsamung
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Fendom-Praktik, bei der der Mann mehrmals lieblos und zügig zum orgasmus gebracht wird. Mit der Zeit entwickelt sich ein solches Unterfangen zu einer recht schmerzhaften Prozedur, deren Reiz in völliger Auslieferung und "Benutztwerden" liegt.
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Zweckbondage
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Fesselung mit Seilen oder Manschetten, die schnell und zweckmäßig den Bottom in eine ausgelieferte Lage befördern soll.
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