Schritte im Glauben - Abraham

1. Mose 12, 1-8
1 Und der HERR sprach zu Abram: Geh aus deinem Land und aus deiner Verwandtschaft und aus dem Haus deines Vaters in das Land, das ich dir zeigen werde! 2 Und ich will dich zu einer großen Nation machen und will dich segnen, und ich will deinen Namen groß machen, und du sollst ein Segen sein! 3 Und ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde ich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde! 4 Und Abram ging hin, wie der HERR zu ihm geredet hatte, und Lot ging mit ihm. Abram aber war 75 Jahre alt, als er aus Haran zog. 5 Und Abram nahm seine Frau Sarai und Lot, den Sohn seines Bruders, und all ihre Habe, die sie erworben, und die Leute, die sie in Haran gewonnen hatten, und sie zogen aus, um in das Land Kanaan zu gehen; und sie kamen in das Land Kanaan. 6 Und Abram durchzog das Land bis zur Stätte von Sichem, bis zur Terebinthe More. Damals waren die Kanaaniter im Land. 7 Und der HERR erschien dem Abram und sprach: Deinen Nachkommen will ich dieses Land geben. Und er baute dort dem HERRN, der ihm erschienen war, einen Altar. 8 Und er brach von dort auf zu dem Gebirge östlich von Bethel und schlug sein Zelt auf, Bethel im Westen und Ai im Osten; und er baute dort dem HERRN einen Altar und rief den Namen des HERRN an.

1. Wie beginnt ein Glaubensschritt?

Die Bibel ist voll von Geschichten über Personen, die aus den unterschiedlichsten Gründen große Schritte tun:

Abram und seine Frau Sarai lebten ursprünglich in Ur in Chaldäa, also im Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris. Außerdem lebten sein Vater Terach, sein Bruder Nahor mit seiner Frau Milka und Lot mit ihnen zusammen. Lot war der Sohn seines verstorbenen Bruders Haran.
Nach dem Tod seines Vaters redete nun Gott zu Abram und er ging. Das steht hier so einfach, als würde Gott ihn auf eine Urlaubsreise schicken. Der Herr sprach zu Abram: "Geh aus deinem Land und aus deiner Verwandtschaft und aus dem Haus deines Vaters in das Land, das ich dir zeigen werde!"

Abram Aufbruchs, sein großer Schritt beginnt, indem er Gottes Stimme hört und seinem Auftrag folgt.
Gott kann auf unterschiedlichste Art zu uns reden:

Indem Gott uns so anspricht, dass er einen Glaubensschritt von uns verlangt, erhebt er einen Anspruch auf unser Leben. Wenn wir seine Jünger sein wollen, dann müssen wir Gott die Leitung für unser Leben überlassen. Abram weiß nicht, wohin es geht und nicht, wie lange es dauern wird. Aber er hört Gott und übergibt ihm die Leitung für Leben.

2. Welche Bedingungen bringt ein Glaubenschritt mit sich?

"Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, was ich dir zeigen will."
Abram ist ein Mann mit festem Wohnsitz. Er hat sich eine gute Existenz aufgebaut. Er ist in ein solides Beziehungsgeflecht eingefügt. Er hat allen Grund an dem Erreichten festzuhalten, denn er bezieht seinen Schutz und seine Geborgenheit von seiner Verwandtschaft am Ort. Gott verlangt von ihm, das alles loszulassen

Dieser Entschluss, aus seiner Heimat wegzugehen und alle Fäden zu kappen, die ihn mit seiner Heimat verbinden, ist Abram sicherlich nicht leicht gefallen. Es geht ja nicht nur um ihn allein, sondern er ist verantwortlich für seine Familie, seine Knechte, Mägde und Herden. Da soll eine ganze Zeltstadt auf Reisen gehen, ohne Ziel oder Dauer der Reise zu kennen.
Wir sollten uns in ihn hineinversetzten, uns vorstellen, wie viele Kämpfe, wie viele Zweifel in ihm waren, bis er es wagte, zu gehen. Wie oft mag er gehört haben, dass man (angefangen bei der eigenen Frau) zu ihm sagte: "Wie kannst du nur so blöd sein und alle Sicherheiten aufgeben? Das ist doch dein Untergang! Auf was willst du dich da einlassen? Mensch, Abram, du bist 75!"
Hier geht es nicht um einen mehr oder weniger langen Urlaub, um danach einigermaßen erholt zurückzukehren, sondern hier gilt es für immer. Und das mit 75 Jahren, in einem Alter also, in dem man eigentlich nicht mehr neue Pläne schmiedet. In diesem Alter setzt man sich mit der Tatsache auseinander, dass auch das eigene Leben ein Ende hat. Mit 75 Jahren ist der Mensch alt. Da werden mit Rücksicht auf den Körper Anstrengungen nach Möglichkeit vermieden, da darf mit gutem Gewissen Ruhe und der Beschaulichkeit gepflegt werden. Da wird der Lebenskreis eigentlich nicht mehr vergrößert, im Gegenteil, er wird eher, wenn nötig, verkleinert, auf ein gesundes Maß eingeschränkt.

Für Abram bedeutet der Glaubensschritt:

3. Wie kann ein Glaubensschritt gelingen?

Abrams hohes Alter und seine geordneten Lebensverhältnisse sind für ihn kein Hinderungsgrund, da einen neuen Lebensanfang zu beginnen, wo doch nach menschlichem Ermessen gerechnet eigentlich bald das Lebensende zu erwarten wäre. Abram geht fort aus seiner gewohnten und vertrauten Umgebung. Er verlässt seine Heimat, den Ort, wo er geboren, aufgewachsen und altgeworden ist, dort, wo für ihn alles klar ist, die Wege, die Häuser, die Leute, das Leben. Er lässt die Großfamilie zurück, die Vettern, Nichten, Großneffen, Verwandte und Freunde, den ganzen Lebenszusammenhang, der ihn und sein Recht bisher geschützt hat vor Feinden und vor den Widrigkeiten der Witterung. Alles was bisher gewesen ist, soll von nun an keine Rolle mehr spielen.

Abram geht nicht aus eigenem Entschluss. Die große Reise, die er unternimmt, hat er sich nicht gewünscht. Er hat sie nicht selbst geplant weil seine bisherigen Verhältnisse ihm nicht gefallen haben. Sondern Gott fordert ihn dazu auf. Aufzubrechen, ohne dass Gott uns geschickt hat, ist sehr gefährlich. Abram begegnet vielen Problemen und Anfechtungen auf seiner Reise. Denken wir nur an die Episode, als der Pharao Anspruch auf Sarai erhebt. Er hätte bestimmt an einigen Stellen seine Reise abgebrochen, wenn er nicht genau gewusst hätte, dass Gott ihn aufbrechen ließ und er auch dafür sorgt, dass er gut ankommt.

Zum Gelingen sind also notwendig:

4. Warum will Gott solche großen Schritte?

Warum hat Gott von Abram verlangt, alles hinter sich zu lassen, alle Bindungen abzubrechen? Weil er einen großen Plan mit ihm vorhatte. Darum muss er ihn herauslösen aus seiner Umgebung. Wer sich von dem Unwichtigen nicht lösen kann, ist unbrauchbar für die große neue Aufgabe.
(Luk 9, 59-62) Er sprach aber zu einem anderen: Folge mir nach! Der aber sprach: Herr, erlaube mir, zuvor hinzugehen und meinen Vater zu begraben. Jesus aber sprach zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben, du aber geh hin und verkündige das Reich Gottes. Es sprach aber auch ein anderer: Ich will dir nachfolgen, Herr; zuvor aber erlaube mir, Abschied zu nehmen von denen, die in meinem Hause sind. Jesus aber sprach zu ihm: Niemand, der seine Hand an den Pflug gelegt hat und zurückblickt, ist tauglich für das Reich Gottes.

Wenn Gott Menschen beruft, dann ist damit sehr oft ein radikaler Neuanfang verbunden. Abram wurde einsam gemacht. Er musste seine Freundschaft aufgeben. Nur dadurch konnte er die neue Gemeinschaft entdecken, die Gott ihm schenken wollte. Wo alles auf uns einstürmt und eine Vielzahl von Freundschaften uns in Atem halten, kann der Ruf Gottes nicht gehört werden.
Abram wusste weder, wohin es gehen sollte noch was ihn dort erwartete. Eigentlich wäre er in gutem Pensionsalter und sollte zusehen, wie er seinen Ruhestand sichert und genießt. Dieser radikale Aufbruch im fortgeschrittenen Alter rief sicher Aufsehen, Kopfschütteln und Unverständnis bei den Verwandten und Freunden hervor. Wer lässt sich schon auf das völlig Unbekannte, das Risiko, ein solange es einem gut geht?
Aber Abram zögerte nicht. Er ließ sich auf das Reden Gottes ein, ohne Fragen zu stellen. Er tat diesen großen Schritt im Glauben und im großen Vertrauen auf Gott. Er wanderte mit seinem ganzen Habe einfach darauf los, bis Gott zu ihm sagte: Halt. Und das waren immerhin etwa 700 km ins Ungewisse hinein. Wenn ich da an unsere Kinder denke, die spätestens nach zehn Minuten bequemem Sitzen im Auto fragen: Wann sind wir endlich da?

5. Gott ist bei uns, wenn wir seine Wege gehen

Abram verlässt seine Heimat, weil er Gott vertraut. Abram weiß: Es ist völlig einerlei, wo ich bin, denn Gott ist bei mir. Mein Gott gibt mir meinen Schutz und meine Geborgenheit. Meine Heimat ist da, wo ich Gott erlebe. Selbst wenn mich eine kleinere oder größere Katastrophe überrollt. Gott ist da. Das zählt. Er gibt mir seine Geborgenheit.

Auf diesen Schutz Gottes können wir zählen, wenn wir das tun, was er uns sagt. Er ist einfach immer für uns da, auch wenn wir ihn nicht sehen.

Das ist so, wie in dem Spielfilm mit dem Titel "Der Bär". Es geht in diesem Film um einen kleinen Bären, dessen Mutter stirbt. Die Chancen des kleinen Bären allein zu überleben, sind gleich null.

Aber dann wird der kleine Bär von einem riesigen Kodiakbären adoptiert. Dieser Riese passt immer auf den kleinen Bären auf. Er beschützt ihn vor einem Puma, der ihm auflauert. Er bringt dem kleinen Bären bei, sich wie ein Bär zu benehmen. Der kleine Bär imitiert alles, was der große Bär vormacht: Er watet in einem Fluss und fängt Fische wie der Vaterbär, er stellt sich auf die Hinterbeine und reibt sich den Rücken an einem Baum, wie er es bei seinem Vorbild gesehen hat. Man sieht das alles und wird von der Hoffnung erfüllt - der kleine Bär hat eine Zukunft. Er wird überleben.

Eines Tages werden die beiden voneinander getrennt. Der kleine Bär kann seinen Adoptivvater nirgendwo entdecken. Der Puma aber hat den kleinen Bären nicht vergessen und sieht jetzt endlich seine Chance gekommen. Er nähert sich dem kleinen Bären rasch und auf leisen Sohlen und steht ihm plötzlich direkt gegenüber; er setzt zum Sprung an. Der kleine Bär reagiert so, wie er es bei seinem Adoptivvater gesehen hat. Er stellt sich auf seine Hinterbeine, hebt seine Tatzen und versucht, ein wildes Brüllen auszustoßen, aber er schafft nur einen verschreckten Quiekser. Die Kamera schwenkt auf den Puma, dessen Miene plötzliches Erschrecken zeigt. Er hört auf zu knurren, dreht sich um und verschwindet. Die Kamera schwenkt wieder auf den kleinen Bären. Er ist sichtlich überrascht. Konnte sein Knurren so wirkungsvoll gewesen sein?

Aber dann ändert sich die Kameraeinstellung, und man sieht etwas, was man zuvor nicht sehen konnte und was auch der kleine Bär nicht weiß: Hinter dem kleinen Bären steht der große Kodiakbär auf seinen Hinterbeinen; sein massiver Körper bereit, seinen Sohn mit einem einzigen Tatzenschlag zu retten. Große Tatzen. Wildes Brüllen.

Der kleine Bär musste sich keine Sorgen machen. Er konnte ihn nicht sehen oder hören, aber der Vater war die ganze Zeit da gewesen. Er konnte dem Vater vertrauen, auch wenn er ihn nicht sehen konnte.

Das ist genau die Art, wie sich Gott um uns kümmert. Das heißt nicht, dass keine schlimmen Dinge passieren können. Aber Paulus sagt: "Kann uns noch irgend etwas von Christus und seiner Liebe trennen? Etwa Leiden, Angst und Verfolgung, Hunger oder Kälte, Gefahren für Leib und Leben, oder gar die Hinrichtung?" (Römer 8, 35)

6. Lohnt sich ein solcher Schritt?

Abram sollte alles hinter sich lassen und ins Unbekannte losziehen. Gott nannte ihm nicht einmal das Ziel der Reise. Abraham hat sicher bei sich selber gedacht: "Was habe ich eigentlich davon, wenn ich meine Heimat hinter mir lasse?" Leicht ist ihm das sicher nicht gefallen. Warum tut er etwas, bei dem er auf das gesammelte Unverständnis seiner Verwandtschaft und seiner sonstigen Bekannten rechnen muss? Warum geht Abram diese Risiken ein? Lohnt sich das überhaupt?

Gott fordert nicht nur von Abram, er gibt ihm auch großartige Verheißungen: Ich will deinen Namen groß machen, und du sollst ein Segen sein! Und ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde ich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!
Segnen kommt aus dem lateinischen signare, das heißt zeichnen. Ein gesegneter Mensch ist also einer, der vor den Augen der Welt von Gott gezeichnet ist. Wir meinen meist, dass viel Geld verdienen, eine gute Wohnung haben, schöne Reisen machen, begabte und gesunde Kinder haben, ein Segen ist. Das kann ein Segen sein, braucht es aber nicht zu sein. Es braucht im Reichtum kein Segen zu stecken, genauso wenig wie in Krankheit und Unbedeutsamkeit ein Unsegen liegen muss.
Gesegnet sein heißt, vor den Augen Gottes und seiner Engel gezeichnet sein. Wenn Gott einen Menschen so ausgezeichnet hat, dann hat Gott sein Auge auf diesen Menschen geworfen. Und allen, die von Gott gezeichnet sind, müssen alle Dinge zum Besten dienen. Dabei kann es auch sein, dass es weh tut.
Gott verspricht in diesem Zusammenhang dem Abram einige Auswirkungen dieses Segens. Er soll zum großen Volk gemacht werden, obwohl Abrams Ehe bisher kinderlos ist. Aber Gott hat sein Wort wahr gemacht: Abrams Nachkommenschaft ist ins Unermessliche gewachsen. Das Volk Israel steht heute dafür als Beispiel. Und im geistlichen Sinne gehört auch die Gemeinde Jesu Christi in aller Welt zu Abrams Samen.
Gott will ihm einen großen Namen machen. Auch das ist wahr geworden. Andere Personen dieser Zeit sind im Grunde nur Altertumsforschern und geschichtlich interessierten Menschen bekannt. Der Name Abram lebt bis heute im Volk Israel und in der Glaubenswelt der Christenheit fort. Gott macht das Leben des glaubenden Abram zu einem Segen für viele. Und dieses Besondere bei Abram sollte sich bei allen Gezeichneten Gottes wiederfinden: Gesegnete sollen wieder Segnende werden, Gottes Segen weitergeben.

Macht Kranke gesund, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt böse Geister aus. Umsonst habt ihr's empfangen, umsonst gebt es auch. (Mat. 10, 8)

7. Abram als Vorbild für uns

Der Blick auf Abram lässt uns wissen, dass auch über unserem Leben die Zusage Gottes steht: "Ich gehe mit dir, ich führe dich den Weg, ich zeige dir das Land, wohin du gehen sollst." Ich vertraue darauf, dass Gott mir wie dem Abraham in all den Unsicherheiten meines Lebens Anhaltspunkte gibt, an denen ich mich orientieren kann. Ich vertraue darauf, dass Gott mich nicht blindlings laufen lässt.
Bei vielen Entscheidungen auf meinem Lebensweg weiß ich nicht im voraus, was wohl Gottes Weg und Wille ist. Gott gibt mir keine Sicherheiten im voraus, er lässt mich nicht berechnen, kalkulieren und vergleichen. Er sagt mir: "Geh!" Und im Gehen erfahre ich ihn als den, der bei mir ist. Im Gehen erfahre ich Gottes Nähe und Gegenwart.
Und darum darf ich nicht abwarten, bis alles geklärt ist, bis ich das Ziel meines Weges klar vor Augen sehe. Ich muss es wagen, loszulassen, was mir eine falsche Sicherheit versprechen will, mich zu lösen aus verfestigten Strukturen, die mich lähmen, zu lösen von der Gewohnheit, nur dann Entscheidungen treffen zu wollen, wenn sie kein Risiko für mich bedeuten, wenn sie mich nichts kosten. Gott will mich nicht festhalten wie eine Marionette. Er will, dass ich selbständig gehen lerne, in alltäglichen Situationen und im Glauben.
Er möchte, dass ich selbständig und frei mein Leben lebe in der Gewissheit: Gott geht mit mir mit, und seine schützenden Hände sind um mich und halten mich, sie geben mir den Weg frei, und sie lassen mich doch nicht in die Irre laufen.

Es wäre sehr schön, wenn es uns gelingen würde, uns von Gott herausrufen zu lassen aus dem, was uns vertraut und gewohnt ist, heraus aus verfestigten Strukturen, hinein in das freie Leben der Kinder Gottes.
Noch viel wichtiger aber wäre es für uns, wenn wir es ab und zu einmal wagen würden, uns und unser ganzes Leben der Führung Gottes anzuvertrauen - wie Abram.

Da liegt Segen drauf. Und dafür ist es auch mit 75 bestimmt noch nicht spät.

 

 

Schritte im Glauben - Abram

  1. Wie beginnt ein Glaubensschritt?
    mit Gottes Reden - mit seinem Anspruch auf unser Leben
  2. Welche Bedingungen bringt ein Glaubenschritt mit sich?
    völliges Abschiednehmen von allem Bekannten und Gewohnten
    Aufgabe seiner Sicherheiten und Bequemlichkeiten
    Gott blind folgen, ohne das Ziel zu wissen
  3. Wie kann ein Glaubensschritt gelingen?
    Genau wissen, dass Gott den Schritt von uns will und er mitgeht
    Bereit sein, altes loszulassen
    Sich ganz auf Gott einlassen und ihn unser Leben gestalten lassen
  4. Warum will Gott solche großen Schritte?
    Er will uns herauslösen aus unserem Beziehungsgeflecht damit wir neue Beziehungen beginnen können
    Von Unwichtigem Abstand gewinnen um den Blick für neue Aufgaben frei zu haben
  5. Gott ist bei uns, wenn wir seine Wege gehen
  6. Lohnt sich ein solcher Schritt?