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Last Update: 20.08.2001

Vereinschronik

Vereinschronik des AEV

 

1878

Gründung des Augsburger EV durch Geschäftsleute, Fabrikanten, Kommerzienräte und Ärzte.

                        1. Vorsitzender: Herr L. A. Riedinger.

                

1929

Erstes offizielles Eishockeyspiel des Eishockey Club Augsburg in Oberstdorf, man unterliegt 2 : 3.

               

 1937

        Erstes Eishockeymatch unter dem Namen "AEV" gegen NHTC Nürnberg, Ergebnis 0 : 5

                

1938

Am 5. Januar wird das ausgebaute Eisstadion am Schleifgraben eröffnet.

                

1939-1941

Eissportgemeinschaft AEV / SSV Schwaben spielt während des 2. Weltkrieges in der höchsten deutschen Spielklasse.

                

1945

Neubeginn des Eishockeysports in Augsburg unter dem Namen HCA "Yellow Tigers".

 1. Vorsitzender ist Fred Nieder. Alle Spiele werden auswärts ausgetragen, da das Stadion noch nicht fertig ist.

                

1948

Süddeutscher Meister.

                

1949

  Der HCA belegt jeweils den 5. Platz.

                

1953

       Ende des HCA und Neubeginn des AERV. Leider gibt es immer noch kein Kunsteis und dadurch gab es keinen sportlichen Erfolg.

                

1962

 Neubeginn unter Curt Frenzel und dem alten Namen AEV. Bau der Kunsteisanlage.

 

1986

Aufstieg in die 1. Bundesliga.

                

1969/1970

       Unter dem späteren Bundestrainer Xaver Unsinn belegt der AEV jeweils den 5. Platz in der

      1. Bundesliga. Das Stadion wird überdacht. Der plötzliche Tod von Curt Frenzel (30.01.1970 im Alter von 69 Jahren) überschattet die sportlichen Erfolge.

                

1974

   Trotz Nationalspieler Udo Kießling muss der AEV in die 2. Bundesliga absteigen.

                

1976

Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga.

                

1977

Abstieg in die 2. Bundesliga.

            

1978

        Mit der Torhüterlegende Dzurilla, Ernst Höfer, Nentvich, Meitinger und Ernst Köpf gelingt der sofortige Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga.

                

1979

      Rückzug des AEV in die Oberliga aus wirtschaftlichen Gründen.

                

1983

Aufstieg in die 2. Bundesliga.

                

1986

     Mit 60 : 0 Punkten erzielt der AEV in der Bundesliga 2 einen noch nie dagewesenen Rekord. Leider gelingt dennoch der Aufstieg nicht.

                

1987

       Rückzug in die Oberliga. Neubeginn unter neuem Management.

                

1988

   Im August kommt es zu einem Freundschaftsspiel der besonderen Art. Das Oberligateam des AEV spielt gegen die Übermannschaft von "ZSKA Moskau" mit allen Superstars wie Makarow, Krutow, Larinow, Bykow, Komutow, Fedorow, Kamensky, Mogilni, etc.

1989

Aufstieg in die 2. Bundesliga.

                

1990

  Der AEV sichert sich den Klassenerhalt und setzt auch wirtschaftlich seinen neuen Weg nach oben fort.

                

1991

    Der AEV erreicht den 7. Platz in der Bundesliga 2 und qualifiziert sich für die neue, eingleisige 2. Bundesliga.

                

1992

Der AEV erreicht in der eingleisigen Bundesliga 2 den 5. Platz.

                

1993

    Der AEV erreicht in der eingleisigen 2. Bundesliga den 3. Platz. Der Aufstieg in die Bundesliga 1 wird nur knapp verfehlt.

                

1994

    Der AEV wird Meister der Bundesliga 2 und steigt in die Bundesliga 1 auf. Die Deutsche Eishockey Liga wird als höchste Liga gegründet.

                

1995

 Der AEV bzw. die Augsburger Panther GmbH erreicht den 13. Platz von 18 Teams in der DEL.

                

1996

    Die Augsburger Panther erreichen den 12. Platz in der Punktspielrunde. In der Play-off-Runde zur Deutschen Meisterschaft wird der fünftplatzierte Schwenningen ausgeschaltet. Gegen den Deutschen Meister Köln ist nach großen Kampf Endstation. Mit Platz 8 der größte Erfolg seit dem Neubeginn 1987.

                

1997

    Die Panther schließen mit einem 11. Platz nach Vor- und Qualifikationsrunde ab. In der Play-Down-Serie gegen die Wedemark Scorpions setzen Sie sich erwartungsgemäß in 4 Spielen durch.

 

1998

      Augsburg belegt in der Vorrunde Platz 13, in der Zwischenrunde Platz 7. Nationaltorhüter Klaus Merk kehrt heim. Rechtzeitig zum Saisonstart werden die VIP-Räume fertiggestellt - damit sind die Panther im Servicebereich auf Platz 1 in der DEL.

                

1999

Die Panther erreichen als 8. die Playoffs und scheitern im fünften Spiel unglücklich am späteren Vizemeister Nürnberg.

 

2000

Augsburg scheidet klar nach drei verlorenen Spielen gegen die Kölner Haie aus. In der Vorrunde belegten die Augsburger Platz 8.

 

2001

Mit Sergej Vostrikov haben die Panther erstmals einen Spieler, der am Ende der Saison die meisten Scorerpunkte der gesmaten Liga hat! (32Tore & 46 Assists)

Nach einen miserablen Saisonstart und einer verkorksten Saison belegen die Augsburger Panther am Ende nur Rang 14 und verpassten somit die dritte Playoffteilnahme in Folge.

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