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Letztes Update Di., 17.03.2009 |
Der AkA ist aus den Aktivitäten gegen den Naziaufmarsch Anfang des Jahres 2007 hervorgegangen und befasst sich mit Neonazistrukturen, Antifaschismus im Allgemeinen und auch mit Themen, die uns gerade interessieren und beschäftigen. Neuer Flyer "Nazis, Tattoos, Paramilitärs...?" Seit März gibt es unseren neuen Flyer "Nazis, Tattoos, Paramilitärs...?" Mobilisierungsseiten zum 1. Mai 2009 in Hannover "Macht der Nacht"-Veranstalter distanziert sich von Tätowierer Wie die Hildesheimer Allgemeine Zeitung berichtete, sind rechtsradikale Hintergründe des Tattoostudios Last Resort ausschlaggebend. Vollständiger Artikel Hildesheimer Allgemeine Zeitung Public-Screening in Hildesheim Am Donnerstag dem 26. Februar führte der Arbeitskreis Antifaschismus Hildesheim zusammen mit dem Bündnis gegen Rechts Hildesheim ein Public-Screening in der Hildesheimer Innenstatt durch. Link zum Indymedia-Artikel Kundgebung:Für die Rückkehr Gazales Gegen rassistische Ausgrenzung & Abschiebung Hildesheim. Am 9 Februar 2009 fand in der Hildesheimer Innenstadt eine Kundgebung mit ca. 150 Teilnehmer_innen gegen die vor vier Jahren durchgeführte Abschiebung von Gazale Salame und ihrer Kinder statt. Link zum Indymedia-Artikel Medienberichte über (Jo-)Hannes Knoch und Umfeld Der Spiegel Der Spiegel: Rechte Engel (05.01.2009) Weser-Kurier Weser-Kurier, Bremen: Rocker rücken ins rechte Licht (29.11.2008) Pressemitteilung zur Einstellung des Verfahrens vom 9. November 2008 Sehr geehrte Damen und Herren, zu Beginn des Schweigemarsches anlässlich des Gedenkens an die Opfer der Reichspogromnacht vom 9. November 1938 kam es zu der Beschlagnahme einer Fahne mit dem Aufdruck „Antifaschistische Aktion“. Rechtlich begründet wurde dieses Vorgehen nicht. Gegen zwei Personen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz eingeleitet. Dieses Ermittlungsverfahren wurde nun eingestellt. Das Bündnis gegen Rechts und der Arbeitskreis Antifaschismus begrüßen die Einstellung des Verfahrens, weisen aber auch darauf hin, dass mit der Beschlagnahme eine (wie im Nachhinein festgestellte) zwar nicht gerechtfertigte aber faktisch wirksame Behinderung der freien Meinungsäußerung stattgefunden hat. Insbesondere vor dem Hintergrund des Gedenkens an die Opfer der Reichspogromnacht halten wir die Argumentation der Polizei Hildesheim, dass die Fahne nicht „in einem unmittelbaren Zusammenhang mit dem Anlass“ stünde, für absolut falsch und bedenklich, oder waren die Täter der Reichspogromnacht und des Holocaust keine Faschisten und Nazis? Wir halten es für absolut unangemessen, dass die Polizei mittels repressiver Maßnahmen über Inhalte und Meinungsäußerungen auf Demonstrationen bestimmen will! Für Nachfragen stehen wir gern zur Verfügung Mit freundlichen Grüßen Bündnis gegen Rechts Hildesheim (http://buendnisgegenrechts.de) |