| Die in Deutschland vorhandenen Ertrunkenensuchhunde der RHS werden mit unterschiedlichen Mitteln ausgebildet. | |
| Hierzu zählen: | ![]() |
| Taucher | |
| Haare, Zähne und Knochen | |
| chemische Geruchsstoffe | |
| Leichentücher | |
| Gewebe vom Schwein | |
| Die
meisten dieser Methoden wurden im Anfangsstadium der Ausbildung (ca. 1990) in Deutschland
angewandt und sind inzwischen überholt. Trotzdem werden sie weiterhin von dem Großteil
der RHS verwendet. Ertrunkenensuche ist grundsätzlich Leichensuche. Suchhunde können nur den Geruch suchen den sie kennen und zu dem sie eine positive Verknüpfung während der Ausbildung bekommen konnten. Aus diesem Grund reduziert sich die Möglichkeit der Ausbildungsmethoden entscheidend - eingehend wird hierauf bei den einzelnen Ausbildungsarten eingegangen. Grundsätzlich mit Vorsicht sind RHS zu bewerten, die ausschließlich auf Lebendgeruch ausbilden mit der Vorgabe des Rettungsgedankens und dem Ziel einer möglichen Reanimation bei einem Ertrinkungsfall. Selbst in einem eventuellen Akutfall ist ein Einsatz der Hunde vor dem Einsatz der Taucher nicht zu verantworten. Hunde können lediglich das Suchgebiet eingrenzen. Deswegen müssen im Akutfall immer zuerst Taucher zur Bergung eingesetzt werden und erst nach erfolglosem Tauchgang können Hunde zum Einsatz kommen oder parallel zum Taucheinsatz, sofern die Taucher dadurch nicht behindert werden. |
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