| Zur Durchführung einer Suchaktion werden geeignete Boote benötigt, die von den Hilfsorganisationen vor Ort zur Verfügung gestellt werden müssen, da ein Transport eigener Boote zum Einsatzort in der Regel zu aufwendig ist. | |
| Bei der Auswahl der Boote sind neben der Eignung für die Hunde die Einsatzsituation zu berücksichtigen. | |
In stehenden Gewässer und kleinen Suchflächen können grundsätzlich auch Boote ohne Motor verwendet werden. Jedoch müssen hier je nach Dauer der Suchaktion Austauschkräfte zum Rudern zur Verfügung stehen. |
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| Vorzuziehen
sind Boote mit Motoren, wobei es unerheblich für die Hunde ist, ob es sich um Elektro-
oder Benzinmotoren handelt. Der Bezingeruch behindert die Hunde nicht bei der Suche. Allerdings sollte bei fließenden Gewässern und in Hochwassergebieten auf eine angepasste Motorstärke geachtet werden. Die Boote selber sollten für die Hunde relativ flachwandig sein und am Bug über ausreichend Platz für den einzusetzenden Hund verfügen, wo dieser bequem stehen oder sitzen kann. Boote mit absenkbarer Bugklappe sind die am geeigneten Boote, jedoch nur äußerst selten verfügbar. Die Tragfähigkeit sollte für mind. 6 Personen ausreichen, auch wenn im Einsatz in der Regel außer dem Hundeführer nur noch der Bootsführer und 1-2 weitere Personen im Boot Platz benötigen. Absolut ungeeignet sind Sportboote mit rutschigem Bug auf dem die Hunde keinen sicheren Halt finden oder große Boote mit hoher Bordwand, bei denen die Hunde über 1,5 m über der Wasseroberfläche eingesetzt werden. |
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