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Berücksichtung der Windrichtung und -stärke werden fließende Gewässer
möglichst gegen den Wind abgesucht, damit dem Hund die Witterung zugetragen werden kann.
Entscheidender jedoch ist, daß immer gegen die Fließrichtung gesucht werden muß. Sind
Fließrichtung und Windrichtung nicht identisch, ist die Fließrichtung ausschlaggebend
für die Suchtaktik. Je nach Breite des Gewässers wird nur an einer Uferseite gesucht oder an einer Uferseite und gleichzeitig an der gegenüber liegenden Seite vom Boot aus . Auch hier liegt es am Hundeführer die Windstärke, Windrichtung, Oberflächenströmung und Wassertiefe mit einzuberechnen um den endgültigen Punkt zu bestimmen, an welchem die Taucher zum Einsatz kommen. Dieser liegt in der Regel nicht an dem Punkt, an welchem die intensivste Anzeige des Hundes erfolgte. Mit Hilfe von Uranid-Versuchen (Blaufärbung des Wassers) können für den Menschen optisch diese Strömungen nachvollzogen werden, damit die Hundeführer lernen diese äußeren Einflüssen richtig bewerten zu können. Die Erfahrungen des Hundeführers aus den Übungen und Einsätzen sind ausschlaggebend für die Bestimmung des exakten Punktes.
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