Zur Markierung der Fundstelle wird heutzutage meist das GPS verwendet. Gerade auf einem Gewässer ist der GPS Empfang wegen fehlender Störquellen und direkter Satellittenverbindung meist gewährleistet.

Die umfangreiche Schulung der Hundeführer mit der GPS Technik ist somit unablässlich zur Markierung der Fundpunktes und vor allem um die Taucher später genau an diesen Punkt führen zu können. Durch das Speichern der GPS Punkte können später die Fundorte der verschiedenen Teams abgeglichen werden.

Vom Einsatzleiter werden die Gaus-Krüger GPS Daten am Ufer in ein Kartenprogramm auf dem Laptop übertragen und anschließend abgeglichen. So ist ein Fundort auch nach Tagen noch auffindbar und für die Taucher verfügbar.

Sollte der Einsatz der GPS Geräte einmal nicht möglich sein müssen die Hundeführer und Helfer zudem zur Sicherheit auch geschult sein die Fundpunkte der Einsatzteams vom Ufer aus per Kreuzpeilung sicher zu stellen.

Das Widerfinden eines Punktes auf einem Gewässer ohne entsprechende Schulung und/oder dem Einsatz von Technik ist ungleich schwerer als im Gelände, da hier keinerlei Geländemarken vorhandne sind und sich ganz leicht um viele Meter verschätzt wird. Genau dies darf nicht passieren. Jeder Meter Abweichung bedeutet den Sucherfolg zu schmälern, u.U. sogar unmöglich zu machen.

GPS ist eine Satellitten Ortungstechnik bei der ein Handgerät von der Größe eines Handys mind. 3 und max. 12 Satellitten anpeilt und aus dem Schnittpunkt den genauen Standort ermittelt, der dann nach Gaus-Krüger oder UTM (sowie weiterer) Koordinaten abgelesen werden kann, wie sie auf den verwendeten Karten auch verwendet werden. Bei gutem Empfang ist diese Ortung auf wenige Meter genau.

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