Die Grenzen des Einsatzes von Hunden werden durch äußere Gegebenheiten bestimmt.

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  • Zwar werden Ortungen bis 80m (einmal sogar über 100 m) genannt, wir können dies jedoch nicht bestätigen und sind skeptisch was die genannten Tiefen angeht. Für uns gelten Berichte, bei denen die Hunde vor den Tauchern zum Einsatz kamen und die Stelle allein orteten und bei denen anschließend auch in der näheren Umgebung eine Bergung erfolgte. Nachweislich können die Hunde bis zu einer Tiefe von 40-60 m in stehenden Gewässern und 15-20 m in fließenden Gewässern einen Ertrunkenen anzeigen. Dies bezieht sich nur auf Ortungen in Süßwasser. Über Salzwasser liegen uns keine Berichte vor.
  • Bei zu starken Windverhältnisse wird es schwierig bis unmöglich einen Ortungspunkt definitiv anzugeben und anschließend durch einen Zweithund zu bestätigen.
  • Bei Gewitterneigung ist ein Einsatz auf dem Boot für die Insassen zu gefährlich.
  • es ist nicht möglich zu sagen, ob der Hund einen kompletten menschlichen Körper oder nur ein Körperteil geortet hat.
  • stehen nur Boote mit einer Bordhöhe von mehr als 1m zur Verfügung werden die Ortungspunkte zu ungenau.

Hierbei gehen wir von ausreichend  gut ausgebildeten Hunden aus. Selbstverständlich setzen die Ausbildung, Ausbildungsart, Kondition der Hundes und Belastbarkeit/Ausbildung des Hundeführers der Einsatzfähigkeit des Teams konkrete Grenzen. Im Einsatz zeigt sich dann über welche Qualitäten das Team wirklich verfügt. Unrealistische Behauptungen über das Können solcher Hunde, ohne die Grenzen eindeutig aufzuzeigen, führen nicht zu einer Akzeptanz diese Ausbildung.

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