Unverzichtbares Einsatzmittel bei der Suche nach Ertrunkenen sind die Rettungs- bzw. Bergungstaucher.

Allerdings ist deren Einsatz immer nur begrenzt möglich, zum Teil sogar unmöglich. Kann kein Taucheinsatz erfolgen wegen zu großer Gefahren (u.U. können dies sein: Strömungen, Wehre, Brückenpfeiler, zu große Tiefe, fehlender Sicherungstaucher) ist auch der Einsatz der Hunde sinnlos. Slebst wenn die Hunde den Ertrunkenen finden und die Stelle markiert werden kann, so ist nicht sicher gestellt, daß am Folgetag der Ertrunkene immer noch an der gleichen Stelle ist.

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Folgende Faktoren bestimmen den Taucheinsatz:

  • Suchzeit und damit verbunden: Menge des Luftvorrates, Dekompressionszeiten
  • Sicherungstaucher
  • Anzahl der zur Verfügung stehenden Taucher je nachdem wieviele Tauchgänge absolviert werden müssen
  • Suchtiefe
  • Wassertemperaturen
  • Strömungsverhältnisse
  • weitere Gefahrenquellen für die Taucher
  • Wetterverhältnisse (z.B. Gewitterneigung, Eis etc.)

Neben den äußeren Faktoren ist auch die Ausbildung und Einsatzerfahrung der Taucher ausschlaggebend für einen erfolgreichen Einsatz.

So sind z.B. auch die Tauchtiefen für Polizeitaucher aus versicherungsrechtlichen Gründen eingeschränkt.

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