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Autor
Gerhard Salger
Ich wurde in München im Zeichen des Wassermann und gleichzeitig als
Grenzgänger zum Steinbock (21. Jan.) geboren.
Zur Schule hatte ich ein eher
gespanntes Verhältnis, weshalb ich das Gymnasium auch ohne Abitur
verließ.
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Doch danach, ohne den ständigen Druck von Schule und Elternhaus, legte ich los
und entwickelte mich zu einem praktischen Multitalent mit besonderen Fähigkeiten
im wirtschaftlichen Bereich, in Menschführung und Organisation, später
dann auch mit einem entsprechenden Diplompapier.
Jahrzehntelang und in zunehmendem Maß begleiteten mich Schmerzen.
Diese wurden schließlich so unerträglich, dass ich mit 50 Jahren meinen
bis dahin ausgeübten Beruf aufgeben musste.
Bereits vorher war meine Ehe zerbrochen.
Doch gerade Schmerzen und Niederlagen waren mir immer wieder Ansporn, neue Inhalte zu
suchen, die weiterführen und gut tun.
So machte ich mehrere Aus- und Fortbildungen und befasste mich nachhaltig mit allen möglichen Formen
-
des Tanzes (Tanztherapie, Standard, Latein, Afrikanischer Tanz,
Bauchtanz, Steppen, Natürlicher -, Meditativer - und Kreativer-Tanz, Sitz-Tanz, Internationale und
Kreistänze),
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der Bewegung und Selbstverteidigung (T'ai Chi, Qi Gong, Capoeira),
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der Musik (Musiktherapie, Rhythmus, Harmonie, Monochord, Afrikanische- und
Indianer-Trommeln),
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des Körperausdruckes (Tanz-Theater, Clown, Stimme und Sprache),
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des Berührens (Shiatsu, Fußreflexzonenmassage, Metamorphose),
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der Kommunikation (NLP, TZI, Begleiten, GfK),
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der Entspannung und Meditation (Autogenes Training, Yoga, Zen) und
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mit verschiedenen Therapie-Richtungen.
Und die Neugierde ist - einmal geweckt - ungebrochen.
Die Ärzte diagnostizierten, dass ich mit meinen Schmerzen leben müsse. Das
war nicht sehr ermutigend.
Doch ich war nicht bereit, mich danach zu richten und entwickelte mit
konsequentem Training und geführt von meinen Schmerzen mein Meditatives Laufen und
mein Meditatives Gehen. - Neue (eigentlich uralte, aber heute kaum noch
verfügbare) Formen bewusster körperlicher Bewegung.
So lernte ich mehr und mehr loszulassen und selbst sorgfältiger für mehr Freude und
Wohl-fühlen zu sorgen.
Nach zwei Jahren war ich schmerzfrei. Etwas Überwältigendes und Beglück-
endes
nach einem halben Leben mit ständig zunehmenden Schmerzen.
Danach habe ich begonnen, dieses aus vielfältigsten Erfahrungen gewachsene,
höchst-persönliche Wissen, das mir geholfen hat, nun auch mit anderen zu
teilen und es weiterzugeben, gleichzeitig im eigenen
Wachstumsprozess fortzufahren und ständig weiter zu lernen.
Heute sehe ich die Zusammenhänge so, dass wohl in den meisten Fällen die Ursachen von
Schmerzen und Krankheiten unbewusst erzeugte und festgehaltene Spannungen sind.
Sie (und noch manch anderes Unnützes bzw. sogar Schädliches) gilt es loslassen
und gleichzeitig die eigene Energie im Wechselspiel von Spannung und Entspannung
bewusst, achtsam und jeweils mit den bestmöglichen Wirkungen handhaben zu
lernen.
Mein Anliegen ist es, dazu beizutragen,
Verständnis, Freude und Lachen von Herzen im alltäglichen Miteinander,
besonders in Partnerschaften und Familien zu mehren,
das Angebot von Schulen und Bildungseinrichtungen entsprechend zu
verbreitern und
Begegnungs- und Freizeitzentren für Jugend + Mittelalter + Ältere (in
einem!) zu fördern (siehe dazu
auch Text: Gewinn 3 ).
Bisher war ich in dieser Richtung als
Bewegungstrainer und Lebensberater tätig - und heute bin ich es schwerpunktmäßig schreibend.
Das Meditative Gehen bzw. Laufen ist unverändert fester Tagesbestandteil
geblieben (wie das Zähneputzen).
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