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Angewiesen-sein
auf einen Partner, auf Kollegen oder Mit-Menschen zeugt
von Vertrauen, dem Bewußt-sein und der Bereitschaft, im Einzelfall auf eigene
Alleine-Entscheidungen zugunsten gemeinsamer Lösungen im Miteinander zu
verzichten. Es ist freiwilliges Schwächer-sein eines jeden, weil erst dadurch
die Voraussetzungen für stärkere gemeinsame Lösungen möglich werden,
die dann von allen getragen werden können.
Newsletter Nr. 103 v. 26.05.09 >
Entscheidungen
siehe auch: Angewiesen1 Entscheiden
Partnerschaft
Erfahrungen - teilen und austauschen
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Welche Erfahrungen machst du damit?
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Wie machst du es? - Was möchtest du damit erreichen? - Was erreichst du
tatsächlich? - Wie viel Freude hast du damit? - Wie spürst du das?
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Fragen, die weiterhelfen, einander besser zu verstehen und dann auch - wenn
gewünscht - voneinander zu lernen.
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So ist jeder immer gleichzeitig Lernender / Abschauender (für sich) und
Anleitender / Lehrender (für sich und andere).
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siehe auch:
Erfahrungen (2) Z-Fundgrube
Erwartungen - Ich sitze im Käfig - und will dich auch dabei
haben!
Erwartungen (Du musst .. ! Du kannst doch .. ! Du sollst .. ! usw.)
sind wie kleine, starre Eisenkäfige. - Einerseits zwängt sich der
Erwartende selbst in die von ihm erdachten oder übernommenen Käfige und
beschneidet damit die eigenen Möglichkeiten und die eigene Freiheit,
andererseits erwartet er, dass sich nun auch noch der andere in genau
diese Käfige zwängt und damit auch seine Möglichkeiten, seine Freiheit
und seine Eigen-Kompetenz aufgibt. Viel verlangt! - Besonders pikant wird
das ganze, wenn die Erwartungen mit "Ich meine es dir ja nur
gut!" oder mit "Das kann man doch wirklich erwarten!"
begründet werden.
Erwartungen sind also ein zweifellos sehr erfolgversprechendes Mittel,
Miteinander und vertrauensvolle Nähe zu zerstören bzw. erst gar nicht
aufkommen zu lassen.
siehe auch: Erwarten
Zitate - nur geistige Rülpser?
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Zitate
- aus Literatur und Religion, von Lehrern und Vorbildern, auch von
Regeln, Geboten und Verboten, können wertvolle Anstöße zu eigenem Nachdenken
und für die Weiter-Entwicklung sein!
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Doch sie bleiben geistige Rülpser, wenn nur mit fremden Worten ein fremder
und un-verdauter Inhalt wiedergegeben wird, der nicht auch - in persönlich
abgewandelter Form - zum Inhalt und Anliegen des eigenen Alltags geworden ist.
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"Was bedeutet das Zitat für den Zitierenden selbst?"
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Energie - für Spannung und Entspannung
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Energie
ist dazu da, um notwendige (erwünschte) Spannung zu ermöglichen
und im Zusammenspiel von Spannung und Entspannung das Leben zu entfalten. - Das
verlangt stetiges, bewusstes und achtsames Bemühen, jetzt und für diesen
Inhalt den jeweils bestmöglichen Weg (neu) zu finden. Nicht unbedingt so
wie gestern, wie gewohnt oder üblich, sondern ‘mit so wenig
Energie-Einsatz (Anspannung) wie gerade nötig und gleichzeitig so viel
Entspannung (Loslassen von Anspannung) wie möglich. Das Ergebnis muss ‘wohltuend’
zu spüren sein.
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Andernfalls wird Energie verschwendet und das wirkt letztlich immer
selbst-schädigend (z.B. achtloses Tun, Anspannen von Muskulatur, obwohl
eigentlich weder notwendig, noch erwünscht - Nacken-, Schulter-,
Kreuzschmerzen, schlechte Stimmung, mangelnder Auftrieb, Krankheiten usw.).
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Übungsmöglichkeiten sind unter anderem auch das
tägliche Meditative Gehen und Laufen.
siehe auch: Energie
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Aufmerksamkeit - Ich lebe jetzt, in
diesem Augenblick!
Wenn ich mit meiner vollen Aufmerksamkeit nicht
bei dem bin, was ich gerade tue - und das auch spüre, dann bin ich
unaufmerksam. Meine Konzentration ist dann gleichzeitig auf mehrere Inhalte
verteilt und ich kann so jeweils nur noch Bruchstücke wahrnehmen. Mehr ist
möglich.
siehe auch: Aufmerksamkeit
Ziel-Sätze
Immer mehr Lichtpunkte, auch kleinste, bewirken
immer mehr Helligkeit.
siehe auch: Freude
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