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Wahrnehmen
Bewusst und achtsam verbessern!
Was mache ich da eigentlich
gerade mit mir?
Wie spüre ich das?
Tut mir das gut?
Geht es auch einfacher, angenehmer, erfreulicher und wohl-tuender?
Das sind Fragen, die mir helfen, immer bewusster und bestmöglich
dafür zu sorgen, mich in jedem Augenblick so wohl und zufrieden, ja
glücklich, wie nur irgend möglich zu fühlen - alleine, mit dem Partner
und mit anderen zusammen.
Beim Meditativen Laufen bedeutet das zum Beispiel: Das ‘Zentrum
der Aufmerksamkeit’ ist auf der Gesamtfläche der Fußsohlen, die
Bewegung ist weich, fließend, kraftvoll, nach vorne gerichtet,
gleichmäßig und im Gleichgewicht. - Die ergänzende Körperhaltung ist
zentriert über den Fußmitten und hat weiche und etwas tiefere Knie, ein
fast senkrecht hängendes und in der Bewegung mitschwingendes Becken, eine
aufgerichtete Wirbelsäule, auch im Brustbereich, entspannt hängende und
in der Bewegung mitschwingende Schultern, einen leicht (von einem
vorgestellten Faden, der an dem Punkt angebracht ist, wo die verlängerte
Wirbelsäule durch die Schädeldecke gehen würde) nach oben gezogenen und
in der Bewegung mitschwingenden Kopf (das Kinn geht dabei ein wenig
Richtung Brust), einen weich geöffneten Mund, dessen Unterkiefer auch in
der Bewegung mitschwingt - Lippen, Augenbrauen und eine Stirne, die weich und
entspannt sind - und Augen, in denen das eigene Lächeln zu spüren ist.
Das verlangt ein hohes Maß an
Konzentration -
und es führt in einen Zustand, der ‘gleichzeitig beides’ hat,
wohlige Entspannung und waches Dabei-sein!
Diese Fähigkeiten entfalten und entwickeln sich durch ständiges,
‘jeweils bestmögliches’ Tun, so gut es also im Augenblick
schon geht!
Das ‘bestmöglich’ reicht völlig - und doch ist genau das
auch notwendig für den Erhalt und die Weiterentwicklung.
Es ist immer - zumindest ein klein wenig - anstrengender, als die
einfachste, bequemste oder bisher gewohnte Lösung.
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