Meteoriten und Mineralien 

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Ich sammle Meteoriten und Mineralien in Folgenden Teilbereichen:

 

Bei einem Umzug musste ich aufgrund mangelnder Unterstützung durch meine Eltern leider den Hauptteil meiner Mineraliensammlung und Meteoritensammlung verkaufen. Und dies leider auch noch nur zu einem Teil des eigentlichen Wertes.

 

Einzelne Stücke könnten gegen gute Angebote vertauscht werden, wobei eine Voransicht meiner teilweise recht ungewöhnlichen und schwer zu erklärenden Stücke empfehlenswert währe (Wohnort Bremen).

 

Gesucht wird: Quarz und Granitbasierendes Impaktgestein (Gegen Mineralien),

 

Meteoriten (Die häufigen Klassen und Unklassifizierte NWAs ect, nur evtl. gegen Impaktgestein, sonst gegen Mineralien)

 

Gediegen Selen (Gegen Mineralien).

 

Bei Interresse bitte Mailen, und Sie erhalten eine ausführlichere Beschreibung der zu vertauschenden Stücke.

 

Meine wenigen Meteoriten sind grundsätzlich vom Tausch ausgeschlossen. Der Verkauf der hiesigen Stücke (Mineralien, Meteoriten und alles Andere hier) ist ebenfalls ausgeschlossen. Hier gilt nur der Tausch.

 

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Momentan hab ich noch:

 

Meteorite:

2 Marsmeteorite (Dag 735 u 426)

1 Mondmeteorit (Dag 400)

1 Kohligen Chondrit (Murchison)

1 Unklassifizierten Chondrit (DAG ???)

 

1 Unklassifizierten über 30 Gramm schweren Achondrit (Individual unbeschädigt und unangeschnitten (Dhofar XXX)) gekauft in Berlin bei der Mineralienmesse November 2001, bestehend aus einer feinen fast einheitlichen Masse, die einzelne dünne schwarze und etwas dickere gräuliche Schocklinien zeigt, die teilweise ineinander übergehen.  Kruste nur an einer geschützten Stelle (in einer tiefen Remaglypte) vorhanden. Gestein scheint fast unverwittert (Abgesehen vom Sandabtragungen). Die Feinstruktur ist eine grau wirkende transparente Grundmasse, die nur an einigen Stellen sichtbar ist, die Grundmasse scheint zum großen Teil durch ein dunkelgrünlichschwarzgraues Material ersetzt worden zu sein, welches an einigen Stellen in winzigen Kügelchen (Meist bei größeren "Grundmasse" Flecken), meist aber nur als einheitlich brekziöse Masse zu wirken scheint. Die Oberseite des Steines (Die mal am Fundort oben war) ist leicht rötlich verwittert, dies betraf die brekzöse Masse und die Kügelchen. Die Graue transparente Masse zeigt keine Farbveränderungen. Die Meisten genannten Strukturelemente sind kleiner als 1 Millimeter und mir völlig unbekannt. Kennt jemand von euch evtl. diese Klasse von Meteoriten?

 

1. Unklassifizierten Eisenmeteoriten aus Fürstenwalde (Deutschland), dieses 10 Milligramm schwere rötlich überkrustete (Angehaucht wirkende Schicht) Stück hing plötzlich an meinem Magneten, als ich ihn auf den Steinfreien mit dicken Moos überwachsenen Waldboden fallengelassen habe (Wollte einen Lautsprecher von den recht nützlichen (Damals stärksten legal erhältlichen) Magneten befreien, und haute das Ding wütend aufn Boden, als es nicht ging).

 

Tektite:

Leider keine vorhanden zur Zeit.

 

Impaktgesteine:

 

Aus Geschiebefunden (Norddeutschland nähe Berlin (Fürstenwalde))

1. Stark geschockter Sandstein mit 2 Cm großen Glaseinschlüssen und winzigen dunklen Glasfragmenten. Schockrisse, die sogar die Sandkörner fast exakt in Verlaufsrichtung gespalten hatten. Viele Quarzkörner irisieren stark im Innern aufgrund von Schockeffekten. Sehr Brüchiges Gestein, durch den Geschiebeprozess mehrfach zerbrochen, wenig gerundete Flächen.

(Herkunft sicher ursprünglich Schweden, nur wo dort weiß ich nicht)

 

2. Noch stärker geschockter Sandstein (Nicht ganz sicher): Fast völlig aufgeschmolzen und rekristallisiert, Sandkörner nur an der roten 2 Millimeter starken Verwitterungskruste sichtbar, sehr dichtes Stabiles Gestein, im innern absolut unverwittert. Hoher Magnetitanteil von über 2 % in 0,5 Millimeter großen Körnern.  Schlierige Struktur. (Herkunft sicher ursprünglich Schweden, nur wo dort weiß ich nicht)

 

3. Granatführender Rot-Weiß-Gelber Siliangranit (Eigenfund) mit einzelnen dünnen Schocklinien (Unsicher) bzw. normalen dunklen Mineralgängen. Hauptsächlich aus einer Pegmatitbrekkzie bestehend. Zur Sicherheit nenne ich es lieber nur Granit von Silian ohne Impaktspuren.

 

4. Impaktgestein von Rhodos (4 Gramm Eigenfund), kleines eisenhaltiges Gesteinsstück, das geschmolzene Magnetitadern, geschmolzene Gesteinsfragmente (Welche teilweise einen dünnen Magnetitring haben) und ein unverändertes Amphibiolkorn enthält.

 

Mineralien:

Magnesiofoitit,

Tellur,

Kupfer,

Silber,

Gold,

Osmium,

Krokoit,

Uranocircit (Streuberg 1981) fast völlig klare bei Tageslicht schon Fluoreszierende XX Stufe eingegossen in Plexiglas,

Malachit,

Zirkon (Eigenfund, 1 mm große klare XX),

Arsen 300 Gramm Scherbenkobalt,

Pyragyrit 4 Gramm XX Stufe,

Klaren Carneol von St. Edigien

Große Achatscheibe von St. Edigien

Zirkon X ca 4 mm groß

Aqúamarin X in schönen roten Feldspatspaltstück (Monokristallin),

Scheelit (loser 50 Gramm X)

 

Geschiebe:

Ilmenit 100 Gramm Massiv (!!!),

schöne Mylonitbrekzie,

Basalte, Porphyre,

Unbekannter Arsen und Antimonähnlicher Buntmetallklumpen (300 Gramm besteht zu 30 % aus seinem Oxydadionsprodukt, welches die gesamte Struktur gleichmäßig durchdringt), Dicke Kruste aus gelblichweißen Oxydationsprodukt.

Feuersteinähnlicher Quarzit mit Sandkörnern und Fossilien in der Grundmasse

Nephrit,

Kugeldiabas

Unbekanntes Vulkanisches Gestein mit Kugelähnlichen Einschlüssen und Spuren einer Vor langer Zeit vorhanden gewesenen Verwitterung (Ehem. Limonit wurde wieder in Hämatit verwandelt) mit Dünnschliff. Gestein hat eine Meteoritenähnliche Kruste, aber Struktur ist wohl zu anomal.

Äußerst schöner roter Sandstein mit einem 3 Cm dicken weißen Band.

Hochmetamorpher grauer Kalkstein (?) mit Magnetitspuren, einzelnen selteneren Pyroxen XX und 5 Millimeter Starken braunen Glasschichten (?) an den Außenseiten des Ehemaligen Ganges.

2 x 1 Cm großer Blauer Quarzstein (Von den Schwedischen Graniten mit Blauen Quarzen), wer sie kennt, weiß, dass diese Körner kaum mal auf 1 Cm Größe kommen, und eigentlich nie als Einzelgeschiebe zu finden sind. Im Gegenlicht ist der Stein Braun.

3 Kilo Schwerspatgeschiebe wurde von mir in 3 Teile zerbrochen, mit einzelnen schichtweise auftretenden Milchquarz XX Einschlüssen.

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