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(-) Titel: Astralreisen, Energie, Träume,... Grundlagen, Erlebnisse und Methoden. Alles, was ich über übersinnliche Dinge weiß. Kurz: "Analyse des Übersinnlichen" (Haupttext von proyect_outzone). Hierbei handelt es sich vermutlich um das vollständigste systematische Werk zum Thema "Übersinnliches" und Parapsychologie im gesamten Internet (Oder wenn Sie diesen Text gerade als Buch lesen, ist es eines der bestsortierten Bücher). Bitte lesen sie zuerst die Nutzungshinweise unter "0.4". |
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(0) Einleitung: Eine kurze Einführung zu diesem Text. Hier wird alles erwähnt, was vor einem Text gehört. Hinweise, Vorwort, Inhaltsverzeichnis, Worterklärungen und ein paar Grundlagen die nicht direkt zum Inhalt gehören aber erwähnt sein müssen. |
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(0.1) Hinweise zum Text: Dieser Text ist sehr komprimiert. Um diese Komprimierung möglich zu machen, musste ich hier einige besondere Informationssysteme verwenden. Und so funktioniert es: Die meisten Erlebnisse haben Gemeinsamkeiten. In unseren Text nehmen wir mal als Beispiel den Punkt "1.2.2.1.4.1.1.1". Zu der Information dieses Punktes gehört auch die grundlegende Eigenschaft (Punkt "1.2.2.1.4.1.1"), die übergeordnete Kategorie (Punkt "1.2.2.1.4.1), und so weiter (Punkte "1.2.2.1.4", "1.2.2.1", "1.2.2", "1.2", "1"). Die übergeordneten Punkte werden benötigt um die Inhalte der untergeordneten Punkte zu verstehen. Darum sollte man immer die übergeordneten Punkte lesen, wenn man einen Punkt ganz verstehen will. Man sollte auch die Verweise auf andere Punkte lesen. In der HTML Version des Textes sind diese Verweise verlinkt. Man braucht einfach nur auf die Punktnummer in Anführungszeichen ("") klicken, und der verlinkte Punkt am oberen oder unteren Bildschirmrand (neuere Browser lassen den Punkt meist an der Oberseite erscheinen). Man kommt bequem zurück zum Ausgangspunkt mit den Backlinks in der rechten Spalte, oder dem "Zurück" Button im Browser. Die Backlinks haben auch mehrere weitere Funktionen (Als Hilfe für mich, bei Änderungen im Text). Deshalb habe ich keine Backlinks zum Inhaltsverzeichnis platziert. Dieses ist aber leicht zu finden, da es oben ist. Die HTML-Version des Textes ist, wegen der Verlinkung, empfehlenswerter als eine Normaltext oder eine gedruckte Version. Einen Kompromiss bildet eine professionell gefertigte Buchversion. Es hat keine Verlinkung, aber man kann es schnell blättern. Ich habe versucht jedes Erlebnis möglichst nur einmal zu nennen. Dies wurde natürlich in den jeweiligen Systematiken der einzelnen Themen vollständig gemacht. Aber ich musste einige Erlebnisse mehr als einmal listen um dei großen Kategorien (Astralreisen, Energie, Träume,...) nutzerfreundlich zu machen. Es ist ein kleiner Kompromiss zwischen Kompaktheit und Lesbarkeit des Textes. Ein völliger Verzicht auf die Mehrfachnennung einzelner Erlebnisse würde bedeuten, dass man bei einigen Themen (Insbesondere bei dem Thema Astralreisen) mehr Zeit mit dem Klicken von Links oder dem Blättern von Seiten verbringen würde, als mit dem eigentlichen Lesevorgang. Die Wiederholungen sind vor allem in der Gruppe "1.2.5" (und Unterpunkte) und sind immer mit Links gekennzeichnet. Aber auch in den anderen Gruppen sind einige Doppeleinträge. Die Punkte, von denen Doppelteinträge angefertigt wurden, haben auch Backlinks zu den Doppelteinträgen in der rechten Spalte. In einigen Fällen weicht die Information in den Doppeleinträgen ab. Abweichende Doppeleinträge haben bestimmte Markierungen (Beispiel: tlw. D: und ges. D:) |
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(0.2) Inhaltsverzeichnis, Hier werden die wichtigsten Gruppen genannt.
"-" Titel "0" Einleitung "0.1" Hinweise zum Text "0.2" Inhaltsverzeichnis "0.3" Vorwort "0.4" Hinweise zur Nutzung der hier stehenden Informationen "0.5" Fremdwortverzeichnis "0.6" Allgemeine Irrtümer im Allgemeinwissen über das Übersinnlichen "1" Energie "1.1" Energieeigenschaften, Einflüsse und Astralwesen "1.1.1" Grundlegende "Physikalische" Eigenschaften der Energie "1.1.1.1" Definitionen und Grundlagen "1.1.1.2" Eigenschaften "Freier" Energie "1.1.1.3" Energiefelder und Energieströmungen (Energieverbindungen). "1.1.1.4" Gegenseitige Beeinflussung von Energie und Materie "1.1.1.5" Theorie vom 12 Dimensionalen Universum (Eigenschaften der Energie in der Astralwelt) "1.1.2" Energieeigenschaften unter besonderen Bedingungen "1.1.2.1" Eigenschaften des körpereigenen Energiesystems "1.1.2.1.1" Definitionen und Grundlagen "1.1.2.1.2" Kreislauf der Energie "1.1.2.1.3" Eigenschaften der Energiestärke "1.1.2.1.4" Eigenschaften der Energiespeicherung "1.1.2.1.5" Eigenschaften der Verlagerung körpereigener Energie. "1.1.2.1.6" Eigenschaften der Körpereigenen Energie bei Blockaden und anderen Störungen "1.1.2.1.7" Eigenschaften der Kontrollierbarkeit von körpereigener Energie "1.1.2.1.8" Beeinflussung der körpereigenen Energie durch Emotionen "1.1.2.1.9" Reaktionen zwischen Körpereigener Energie und Materie "1.1.2.1.10" Reaktionen von Energien mehrerer Personen untereinander "1.1.2.1.11" Eigenschaften der Gedanken "1.1.2.1.12" Unsicherheits- und Ausgleichsphänomen "1.1.2.2" Umgebungseinflüsse auf die Energie "1.1.3" Grundlagen zu Astralwesen und Astralreisenden und Beeinflussung durch diese (und durch physische Lebensformen und andere Menschen) "1.1.4" Wünsche an das "Universum" (Was wirklich dahinter steckt) "1.2" Energieerlebnisse "1.2.1" Fühlbare Energieerlebnisse "1.2.1.1" (Eher) Direktes Fühlen von Energie "1.2.1.1.1" Oberflächengefühle "1.2.1.1.2" Innere Gefühle "1.2.1.1.3" Temperaturempfindungen "1.2.1.1.4" Durch Trennung von Astralkörper und realen Körper hervorgerufene Empfindungen "1.2.1.1.4.1" Ruhige meist teilweise erfolgende Trennungserlebnisse "1.2.1.1.4.2" Schnelle bis Extreme Trennungs- und Rückfallerlebnisse "1.2.1.2" Eher indirektes Fühlen von Energie (Folgewirkungen und Nebenwirkungen) "1.2.1.2.1" Routinemäßige Nebeneffekte unter normalen Umständen "1.2.1.2.2" Nebeneffekte bei Unterbrechung von Entspannungszuständen "1.2.1.2.3" Energienebenwirkungen bei falscher Ladung "1.2.2" Sichtbare Energieerlebnisse "1.2.2.1" Unförmige sichtbare Energieerlebnisse (Astralwesen, Menschliche und eigene Energie sehen) "1.2.2.1.1" Aura 0 "1.2.2.1.2" Aura 1 und ähnliche Effekte "1.2.2.1.3" Aura 2 und ähnliche Effekte "1.2.2.1.4" Aura 3 und Ähnliche Effekte (Anhang: Sichtbare Erschöpfungseffekte) "1.2.2.1.5" Ungeklärte Aura- und Energiebestandteile "1.2.2.1.6" Freie Energie und sonstige "1.2.2.1.7" Mögliche Transdimensionale Wahrnehmungen "1.2.2.2" Bildförmige sichtbare Energieerlebnisse "1.2.2.2.1" Energetisch entstehende Bilder (Realer) "1.2.2.2.2" Traumähnlich entstehende Bilder (Weniger real) "1.2.2.3" Sonstige Erlebnisse, die mit dem Beobachten von sichtbaren Energieerlebnissen zusammenhängen "1.2.3" Energieerlebnisse im Zusammenhang mit Hören und Denken "1.2.3.2.4" Sehen der Zukunft "1.2.4" Verschiedene Indirekte Energieerlebnisse "1.2.4.1" Körperliche Erlebnisse "1.2.4.2" Gefühlsmäßige Erlebnisse "1.2.4.3" Einflüsse auf Träume "1.2.4.4" Einflüsse auf die Umgebung "1.2.5" Energieerlebnisse im Zusammenhang mit spezifischen besonderen Fähigkeiten (Und themenbezogene Grundlagen) "1.2.5.1" Sehen der Aura "1.2.5.2" Remoteviewing (Fernwahrnehmung, Hellsehen, Materiefernuntersuchung) "1.2.5.3" Astralreisen (OBE), Meditation und Entspannung "1.2.5.3.1" Der Entspannungsprozess "1.2.5.3.2" Vibrationsphase "1.2.5.3.3" Anzeichen der Austrittsphase "1.2.5.3.4" Ablösung mit Zurückfallen "1.2.5.3.5" Der eigentliche Austritt bei willentlichen Astralreisen "1.2.5.3.6" Austritt und Verhalten bei unbewussten Astralreisen (u. A. Falsches Aufwachen) "1.2.5.3.7" Während der Astralreise "1.2.5.3.8" Nach der Rückkehr "1.2.5.3.9" Nach Plötzlicher Unterbrechung des Astralreisenversuchs durch schnelles Aufstehen "1.2.5.3.10" Weitere Astralreisen- und Traumeigenschaften. "1.2.5.4" Träume "1.2.5.4.1" Traumeigenschaften "1.2.5.4.1.1" Grundsätzliche Traumeigenschaften "1.2.5.4.1.2" Weitere Astralreisen und Traumeigenschaften "1.2.5.4.2" Traumarten "1.2.5.5" Energieübertragung (Jenseitskontakt, Telepathie), und Energieverbindungen zwischen Personen, Astralwesen,... "1.2.5.6" Energieverlagerung "1.2.5.7" Begegnung mit astralreisenden normalen Personen und Astralwesen (Und Empathie). "1.2.5.8" Zukünftige Dinge ahnen "1.2.5.9" Selbstheilung und andere Heilen "1.2.5.10" Bewusstseinverändern "1.2.5.11" Materiebeeinflussung (Telekinese) "2" Täuschungen "2.1" Sichtbare Täuschungen "2.2" Fühlbare Täuschungen "2.3" Hörbare Täuschungen "M" Methoden "M.1" Astralreisenmethoden "M.1.1" Tipps und Tricks zu Astralreisen "M.1.2" Astralreisenmethoden "M.1.3" Erweiterte Grundlagen zu den Astralreisenmethoden. "M.1.3.1" "Aktive" und "Passive" Komponenten "M.1.3.2" Austrittstechniken "M.2" Energie-Methode "M.3" Weitere Methoden "M.3.1" Aura und Energie sehen "M.3.2" Mit Astralwesen kommunizieren (Jenseitskontakt) "M.3.3" Energiesenden und Empfangen (Telepathie) "M.3.4" Gedankenstille "M.3.5" Meditation "M.3.6" Remoteviewing (Hellsehen, Materiefernuntersuchung) "M.3.7" Nachweis von telekinetischen Einflüssen "M.3.8" Tipps um Alpträume zu verhindern, Astralreisen zu beenden und ähnliches "M.3.9" Entdecken der zweiten Gedankenschicht "X" Abschluss "X.1" Version, Datum des Textes, und weitere Daten "X.2" Copyrights "X.3" Geschichte dieses Textes |
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(0.3) Vorwort, In diesen Text hier versuche ich mein gesamtes
Wissen über das Übersinnliche (oder der Parapsychologie) zu erwähnen. Alles,
was hier steht, basiert auf meine eigenen Erlebnisse und meiner eigenen
(Hobby-) "Forschung". Der Text ist komplett fachlich formuliert. Ich habe
nicht die sonst in diesen Themenbereich üblichen spirituellen und religiösen
Formulierungen und Begriffe benutzt. Wer dennoch die spirituelle Art der
Beschreibung sucht, findet genug andere Informationsquellen (mal eben fast
alle Bücher, und die meisten Internetseiten zu den Themen).
Ich habe mich in diesem Text darum bemüht, den Zusammenhang der gesamten Übersinnlichen Themen zu zeigen. Der interessierte Leser wird merken, dass die meisten der übersinnlichen Fähigkeiten aus Komponenten bestehen, die auch für andere Fähigkeiten verwendet werden können. Dieser große Zusammenhang ermöglicht, mehr Informationenin diesen Text zu packen, als in einem dicken Buch. In diesem Text werden Informationen nur dann wiederholt, wenn es für die Lesbarkeit oder die Beschreibung erforderlich ist. Spätestens mit der Aktualisierung auf V 2.45 hat der Text endgültig seine ursprüngliche Rolle als Lückenfüller verloren. Er ist das vermutlich vollständigste systematische Werk zum Thema "Übersinnliches" im gesamten Internet geworden. Ich kann allerdings nur hoffen, dass sich dieser Zustand bald ändert. Aber ich glaube, dass es nicht in nächster Zeit passieren wird. Noch sind viel zu wenige Menschen an der ernsthaften Erforschung des Übersinnlichen interessiert. Dieser Text bietet erste Grundlagen um eine solide eigene Forschung durchführen zu können. Personen, die nur so an etwas Information aus einen Teilbereich des Übersinnlichen interessiert sind, werden aber genauso ihre Freude an diesem Text haben. |
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(0.4) Hinweise zur Nutzung der Informationen dieses Textes:
Ich übernehme keine Haftung für eventuelle Schäden jeglicher Art, die
durch die Anwendung oder Nutzung der Methoden und Informationen dieses
Textes entstehen. Sie stimmen Automatisch zu, wenn sie diesen Text und die
darin enthaltenen Informationen lesen. Um mögliche Schäden zu vermeiden,
sollten Sie unbedingt die Warnhinweise, die bei diesen Methoden erwähnt
werden, lesen und sich an die dortigen Anweisungen halten. Mental- oder
psychisch instabile Personen sollten die hier genannten Methoden nicht
anwenden. Besonders wenn extreme Formen von Einschränkungen der
Realitätsempfindung oder extreme Ängste vorhanden sind (zum Beispiel Ängste
vor dem Unbekannten oder Ängste vor Veränderungen).
Weiterhin verweise ich auf mögliche (meist noch nicht bekannte) Langzeiteffekte, die durch die hier beschriebenen Methoden eintreten könnten (Insbesondere wenn man die Warnhinweise ignoriert).
Zum Schluss weise ich darauf hin, dass der oft übliche Gebrauch von Alkohol oder Drogen in den meisten Fällen keine fördernde Wirkung auf die hier genannten Methoden hat. Im Gegenteil, diese schränken die Lernbarkeit, Anwendbarkeit und die Kontrolle der hier genannten Methoden stark ein. (Abgesehen von den schwer einzuschätzenden Gefahren, wenn es doch damit (Zum Beispiel: Man kann dann nicht mehr ohne diese Hilfsmittelchen die Methoden anwenden = Seelische Abhängigkeit)).
Der Inhalt dieses Textes darf nur gemäß den Regeln des Copyrightes in "X.2" weitergegeben werden. |
"-", "M" | |
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(0.5) Fremdwortverzeichnis: Dieser Punkt dient der
Worterläuterung und nicht der Themenbeschreibung. Die Themenbeschreibung ist
im Hauptteil des Textes zu finden. In diesem Punkt hier werden einige
Begriffe und Abkürzungen genannt, die im Themenbereich des Textes genutzt
werden. Aber nicht alle davon kommen hier in diesen Text vor. Die Buchstaben
(J) und (N) am Ende der Beschreibungen heißen: "J"a, der Begriff wird in
diesem Text genutzt, und "N"ein, er wird nicht oder nur ganz selten in
diesen Text genutzt. Das Fehlen eines Begriffes bedeutet nicht, dass der
Inhalt davon auch nicht vorkommt. Bitte beachten, dass sich bislang bei
weitem nicht alle Begriffe richtig eingebürgert haben. Viele andere Begriffe
sind schon längst wieder vergessen. Es ist damit zu rechnen, dass die
meisten Begriffe in der Zukunft noch mehrfach durch andere ersetzt werden.
AE - Aura- oder Energiebestandteil, (Nur in diesen Text genutzt) Abkürzung, genutzt für einige Bestandteile einer Gruppe verschiedener Sichtbarer Energieerlebnisse. (J)
AE X - Ungeklärter Aura- oder Energiebestandteil, (Nur in diesem Text genutzt) Die AE X genannten Energieerlebnisse waren aus verschiedenen Gründen nicht komplett untersucht, als sie in den Text eingeordnet wurden. Sie wurden zusammen in einer eigenen Gruppe einsortiert, da deren Ursachen und Eigenschaften meist mehr oder weniger unbekannt sind. Aufgeklärte AE X behalten ihren Namen bei, werden aber in die richtigen Stellen einsortiert. (J)
AK - Astralkörper, Energie-Körper der im "Innern" des Normalen ist, und während einer Astralreise diesen verlässt, in diesem befindet sich die Seele. (N)
AKE - Außerkörperliche Erfahrung, Astralreise, verlassen des physischen Körpers mit dem Astralkörper. (N)
Astralprojektion - Astralreise, verlassen des physischen Körpers mit dem Astralkörper. (N)
Astralreise - Außerkörperliche Erfahrung, verlassen des physischen Körpers mit dem Astralkörper. (N)
Astralwesen (oder Astrallebewesen) - Universelle Bezeichnung für jegliche Art von Lebensform oder Bewusstsein, die sich in der Astralwelt (Jenseits,...) befindet. Sie schließt Seelen, Geister, Verstorbene, Jenseitige, Engel, Guides und alles mit ein, was sonstwie in den übersinnlichen Bereichen lebt. Die Existenz oder Nichtexistenz bestimmter Arten von Astralwesen ist hierbei nicht das Thema. Dieser Begriff wird in diesem Text als Ersatz für die verschiedenen Namen und Bezeichnungen der verschiedenen Arten in der Astralwelt verwendet. (J)
ASW - Außersinnliche Wahrnehmung, übersinnliches Sehen wird gern als ASW bezeichnet (N)
Außerkörperlicher Traum -Traum OBE Kombination, ein Traum, wo der Träumende während des Träumens außerkörperlich ist. Er hat eine Astralreise ohne es selbst zu wissen. (J)
Blockaden - Störungen im Energiesystem. Es kann schwer sein, in diesen Bereichen die Energie zu fühlen. Sie stören die Energieströmungen in teilweise erheblichen Ausmaßen. (J)
BW - Bewusstsein, Wahrnehmung (N)
Chakren - Ein Chakra ist ein innerer Teil des Energiesystems. Chakren sind wohl Verbindungsknotenpunkte. Ich selbst habe nicht die Existenz von Chakren nachweisen können. Es ist daher möglich, dass diese nicht existieren und sie eventuell Ergebnis von Fehldeutungen fühlbarer Energieerlebnisse sind. (N)
Channeln - Ein anderes Wort für Kontakte mit der Astralwelt und dem Jenseits. (N)
Drittes Auge - Ein über der Stirn liegendes Energiezentrum, dass als eine Art "übersinnliche Sehhilfe" (Ein drittes Auge eben) genutzt werden kann. Vermutlich existiert das Dritte Auge nicht (Wie auch die Chackren, die vielleicht auch nicht existieren). In diesem Fall hilft vielleicht die Konzentration auf den Blick nach oben die ---> "Konzentration auf das Sichtfeld" zu lernen / erreichen. (J)
Energie - Energie ist eine Art universeller Treibstoff oder Werkzeug für das Übersinnliche. (J)
Energiesystem - Ist der nicht-physische Teil des Menschens (oder jedes anderen Lebewesens). Dies besteht aus Energie. Da der Aufbau noch Unbekannt ist, bezeichne ich den ganzen Unsichtbaren Teil des Menschen schlicht als Energiesystem. (J)
Entspannung - Bezeichnung für Ruhephase des Körpers. Die Muskeln werden nicht bewegt sondern bleiben entspannt. Außerdem gilt die Bezeichnung auch für das Erholen oder Ruhen der Gedanken. (J)
Erdung - Besondere Bezeichnung für Schutz vor unangenehmen Nebenwirkungen von Energie. (N)
Erlebnis - Hier in diesem Text heißt das: Etwas was man auch selbst erleben oder machen kann. Jedes Erlebnis ist so weit wie möglich in seine Bestandteile zerlegt, da jeder dieser Bestandteile auch einzeln oder mit anderen Bestandteilen auftreten kann. (J)
Falsches Aufwachen - Astralreisen, oder seltener Träume, wo man glaubt, dass man wirklich aufsteht, Meist von kurzer Dauer. (J)
Hellsehen - Fälschlicherweise oft als Sehen in die Zukunft gedeutet. Hellsehen ist eigentlich eine besondere Form von Remoteviewing. (J)
Hypnagoge Bilder - Traumartige Bilder, die schon vor dem Einschlafen sichtbar sind. Sie können auch iom Wachzustand gesehen werden. (J)
IBE - Inner Body Experience, Astralreisenerlebnisse, die man hat, während man mit dem eigenen Astralkörper noch im physischen Körper ist. Einige sind identisch mit den vor-Astralreisen-Erlebnissen.(N)
Jenseitiger - Seele, Jemand, der bereits verstorben ist und im Jenseits weiterlebt. (J)
Jenseitskontakt - Kontakt mit Wesen aus dem Jenseits oder der Astralwelt. Dies können Seelen Verstorbener oder Astralwesen sein. (J)
Konzentration auf das Sichtfeld - (Nur in diesen Text genutzt) Um einige bestimmte Energieerlebnisse sehen zu können muss man teilweise eine besondere Form der Konzentration anwenden. Ich bezeichne sie als "Konzentration auf das Sichtfeld", da man sie nicht mit Worten beschreiben kann. Es gibt verschiedene Formen der "Konzentration auf das Sichtfeld", die alle nicht mit Worten beschrieben werden können. (J)
LD - Luzider Traum, Traum, in dem man weiß, dass man träumt (J)
Lichtarbeit - Eine Art des Umganges mit Energie (N)
Luzide sein - Während eines Traumes oder einer Astralreise wissen, dass man träumt, oder eine Astralreise hat. (J)
Luzider Traum - Traum, wo man weiß, dass man träumt (J)
Medial - Medial ist jemand, der fähig ist, mit Energie umzugehen. Ebenfalls als medial wird bezeichnet, wer selbst ohne "Professionellen" Unterricht den Jenseitskontakt, und den Umgang mit Trauernden gelernt hat. (N)
Medialer - Medial ist jemand, der fähig ist, mit Energie umzugehen. Ebenfalls als medial wird bezeichnet, wer selbst ohne "Professionellen" Unterricht den Jenseitskontakt, und den Umgang mit Trauernden gelernt hat. (N)
Medium - Medien sind Leute, die den Jenseitskontakt und den Umgang mit Trauernden "professionell" gelernt haben und auch Zertifikate haben. (N)
NDE - Near Death Experience, Nahtoderfahrung, verlassen des physischen Körpers mit dem Astralkörper. NDEs kommen vor, wenn der physische Körper stirbt oder tot ist. Wiederbelebte Personen berichten oft davon. (N)
OBE - Out Of Body Experience, Außerkörperliche Erfahrung, verlassen des physischen Körpers mit dem Astralkörper. (J)
oOBE - Out Of Body Experience, Außerkörperliche Erfahrung, Astralreise, man verlässt innerhalb eines Astralkörpers den normalen Körper (N)
Parapsychologie - Wissenschaft, die sich mit dem Übersinnlichen beschäftigt. Auch wenn das Wort in diesem Text selten verwendet wird, ist der meiste Inhalt dieses Textes Teil der Parapsychologie. (N)
PK - Physischer Körper, der "Echte" Körper des Menschen (N)
Prä OBE Phänomene - Vor-Astralreisen-Erlebnisse, Erlebnisse, die vor dem eigentlichen Beginn einer Astralreise auftreten (N)
Psi-Ball - Was passiert, wenn ein Fan eines angesagten Trickfilms (Dragon Ball) und eine Energiemethode zusammentreffen? Nix gutes! Irgendwer hat irgendwann vor einiger Zeit gemeint, dass man aus der Energiemethode eine Psi-Ball-Methode machen müsste. Tatsächlich erzeugt die Methode keinen PSI-Ball. Man spürt lediglich Energieverbindungen gemäß der Energiephysik. (N)
Reiki - Eine besondere (?) Art des Arbeitens mit Energie. Es wird meist in Lehrgängen beigebracht und zertifiziert. Für offizielles Anwenden von Reiki benötigt man eine Einweihung (Ich selbst glaube nicht daran, dass Einweihungen nötig sind). (N)
Remoteviewing - Remote Viewing, Sehen von Personen oder Objekten von beliebiger Entfernung. Übersinnliches Sehen mit vielen Möglichkeiten. (J)
RV - Remoteviewing, Sehen von Personen oder Objekten in beliebiger Entfernung. Übersinnliches Sehen. (J)
Schlafstarre - Das automatische "Ausschalten" der Muskeln beim Schlafen. Ein natürlicher Schutz, um Bewegungen (Schlafwandeln) im Schlaf zu verhindern oder einzuschränken. Manchmal erwachen Leute, während die Schlafstarre noch einige Sekunden aktiv ist. In diesem Fall kann man sich nicht bewegen, was sehr erschreckend wirkt. Das ist aber schnell vorbei (5 Sekunden oder weniger). Besonders oft stoßen Astralreisende auf den Zustand, da die Methoden dafür da sind, diesen Zustand zu erreichen. (J)
Seele - Der unsichtbare Teil von jedem Lebewesen. Dort (und im Gehirn, natürlich) werden auch alle Erinnerungen gespeichert. Alles, was ein Lebewesen ausmacht (und noch mehr) ist die Seele (abgesehen von der Materie). (J)
Silberschnur - Eine Schnur, die den Astralkörper mit dem physischen Körper verbindet. Aber ich habe nie eine Schnur oder etwas ähnliches gesehen. Die Existenz ist zwar nicht ausgeschlossen, aber zumindest fragwürdig. (N)
Tiefentspannung oder Tiefenentspannung - Bezeichnung für einen besonders tiefen Entspannungszustand. Sie kann aber nicht wirklich von der "normalen" Entspannung abgegrenzt werden. (J)
Traum Astralreisen Kombination - Ein Traum, wo der Träumende während des Träumens außerkörperlich ist. Er hat eine Astralreise ohne es selbst zu wissen. (J)
Traum mit Astralreisenelementen - Traum-Astralreise-Kombination, Ein Traum, wo der Träumende während seines Traumes seinen Körper verlässt, d.h. eine Astralreise macht, ohne es selbst zu wissen. Dieser Begriff wird von mir nicht weiter verwendet. (N)
Traum OBE Kombination - Ein Traum, wo der Träumende während seines Traumes seinen Körper verlässt, d.h. eine Astralreise macht, ohne es selbst zu wissen. (J)
Traumdeutung - Einige Leute glauben, man kann durch Deuten von Bildern, Handlungen und Ereignissen aus eigenen Träumen gemäß den Gesetzmäßigkeiten der Traumdeutung Dinge über das eigene Leben erfahren. Ich glaube dies nicht. Meine eigenen Versuche mit konventioneller Traumdeutung lieferten nur sehr,... ähm sagen wir mal merkwürdige Ergebnisse. Aber man kann zumindest die eigenen Träume und die Herkunft der Bestandteile dieser Träume erforschen, wenn man die eigenen Träume selbst analysiert und nicht die Vorgaben von der Literatur verwendet. (N)
Vor Astralreisen Erlebnisse - Erlebnisse, die vor dem eigentlichen Beginn einer Astralreise auftreten (J)
Vor OBE Erlebnisse - Erlebnisse, die vor dem eigentlichen Beginn einer Astralreise auftreten (J)
Wahrtraum - Zukunftstraum, ein Traum, der später wahr wird. (N)
Wahrsager - Jemand, der sagt, das er (unter Anwendung verschiedener Methoden) in die Zukunft sehen kann. (N)
Zukunftstraum - Ein Traum der später wahr wird. (J)
Es existieren noch viel mehr Begriffe dieser Art. Die meisten der nicht hier gelisteten Begriffe werden nicht oft genutzt. Um Platz zu sparen habe ich nur diese Auswahl eingetragen. |
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(0.6) Allgemeine Irrtümer zu den Themen des Übersinnlichen
Hier stehen einige der verbreitetsten und schlimmsten Fehlinformationen. Die
meisten davon sind schon "Klassiker", die man von einigen Gesellen immer
wieder zu hören bekommt. Ich erwähne diese Irrtümer aufgrund ihres hohen
Schadpotentials. Ich erkläre zudem, warum die Irrtümer sind. Nur wenige Begabte können übersinnliche Fähigkeiten anwenden: Falsch. Die meisten übersinnlichen Fähigkeiten sind mehr oder weniger erlernbar. Auch wenn viele Bücher das Gegenteil aussagen, kann jeder das Übersinnliche erleben und sogar lernen. Es gibt Begabte und Unbegabte, aber jeder kann diese Dinge lernen. Ich selbst bin ein Beweis dafür, da ich eigentlich sehr unbegabt bin und mehr Probleme und Lernschwierigkeiten hatte als die meisten Anderen, denen ich die Fähigkeiten beigebracht hatte. Nur mit viel Mühe und Geduld konnte ich selbst die Sachen erlernen, die viele Andere oft ohne jegliche Anstrengung lernten. Das ist wohl auch der Grund, warum ich alles in so genauen Details wiedergeben kann und warum es diesen Text gibt. Man wird nie eine Astralreise schaffen, wenn man es mit Verbissenheit versucht. Verbissenheit ist eigentlich wichtig, denn die Astralreisen treten meist periodisch auf. Sehr viele Personen haben nur kurze Phasen von wenigen Tagen, in denen viele Astralreisen auftreten. Davor und danach sind lange Flauten, oft ohne jeglichen Erfolg. Meist hat man eine gute Phase, wenn man aufgehört hat an einen Erfolg zu glauben, und mit weniger Willensstärke versucht Astralreisen zu machen. Aber man kann auch erfolgreich sein, wenn man es verbissen versucht. Jedoch hat man meist mehr Tage im Monat, wo man es mit weniger Willensstärke probiert, als Tage, wo man voll konzentriert und verbissen ist. Astralreisen sind nur für Leute, die Bereit dafür sind. Eine kleine Gruppe von Menschen versucht, die Fehlinformation zu verbreiten, dass Astralreisen etwas für "Auserwählte" sind. Astralreisen können Blockaden und Nebenwirkungen verursachen, ABER jeder Mensch hat Astralreisen, ob er will oder nicht. Ein großer prozentualer Anteil der Träume findet außerkörperlich statt (Mindestens jeder zehnte Traum) und man bewegt sich dort mit typischer Traumverhaltensweise herum, ohne dass man weiß, wo man ist und was man da tut. Und das kann nicht verhindert werden, da es natürlich ist. Entweder gab es mal Leute, die sich gedacht haben, "Wir schreiben jetzt, man ist noch nicht bereit, aber wenn man UNSER Buch (Für nur $ 15,99) liest, dann kann man bald bereit sein..." oder jemand wollte was ganz besonderes sein und versuchte mit solchen Fehlinformationen die "Konkurrenten" "ausschalten". Astralreisen sind überhaupt nicht für das Ego oder für persönliche Interessen gedacht. Die Annahme, dass die Astralwelt nur bestimmten Personen oder Zwecken vorbehalten sei, ist völlig falsch. Es ist ziemlich hochnäsig, wenn jemand behauptet, nur er und ein paar andere Auserwählte seien "berechtigt" Astralreisen zu machen. Zu sagen, dass alle Astralreisen einen bestimmten Zweck zu dienen hätten, ist nicht viel weniger anmaßend. Solche Behauptungen über mystische und geheimnisvolle Dinge wurden aber schon seit langer Zeit verbreitet. Vermutlich verbreiten sie diese um vorzubeugen, dass andere Leute solche Dinge erleben. Das stellt sicher, dass sie denken, doese Fähigkeiten seien nur für "Auserwählte" verfügbar. Unsere Seelen brauchen einen Körper, um ihre Aufgaben zu erledigen. Wir leben in dieser Welt, und nicht in einer anderen Welt. Wir machen diese "Aufgaben" automatisch, ohne die Hilfe von irgendwen, der uns sagt, was wir zu tun haben. Diese Aufgaben schließen eventuell einen Umgang mit einer anderen Welt mit ein. Was diese Aufgaben sind, ist nicht die "Entscheidung" von anderen Menschen, Büchern oder des Internets. Abgesehen davon wird keiner die gesamte Lebenszeit damit verbringen, sich mit der astralwelt oder mit dem Übersinnlichen zu beschäftigen. Niemand hat genügend Motivation dafür. Solche "Belehrungen" sind nicht wirklich nötig. Astralreisen sind gefährlich. Man sollte sie nie unvorbereitet machen. Die Tatsache ist, dass ein großer Teil der Träume (Mindestens einer von zehn) außerkörperlich stattfindet. Dass heißt, man läuft in der Astralwelt herum ohne zu wissen, dass man da ist und was man da tut. Wenn Astralreisen gefährlich währen, würde Träumen die größte Gefahr bedeuten. Es kann passieren, dass man bei Astralreisen nicht mehr zu seinen Körper zurückfindet. Dies ist Blödsinn. Astralreisen enden früher oder später voll automatisch mit dem Zurückfallen in den eigenen Körper. Das wird spätestens passieren, wenn der physische Körper seine natürlichen Bedürfnisse hat (Hunger, Klo,...) oder Ereignisse in der Umgebung (Wecker,...) den Körper wecken. Man stirbt, wenn die Silberschnur reißt. Ich habe, wie die meisten Astralreisenden, bislang noch nie eine solche Schnur gesehen. Und Träumer haben bislang auch keine solche Schnur gesehen (Obwohl viele der Träume außerkörperlich stattfinden). Folglich ist anzunehmen, dass diese Schnur wohl nicht existiert und die wenigen Sichtungen nur selbst erschaffene Veränderungen der Astralwelt sind. Abgesehen davon würde das Risiko in (außerkörperlichen) Träumen erheblich größer sein, da Träumer für gewöhnlich unvorsichtig handeln. Man sollte zuerst den eigenen Guide konsultieren, bevor man übersinnliche Fähigkeiten anwendet. Diese Fehlinformation ist besonders schädlich, da einige erfahrene Leute ablehnen zu helfen, wenn jemand keinen Kontakt zu einem Guide hat. Dies passierte auch mir. Einige erfahrene Leute lehnten es ab, mir zu helfen, als ich mit dem Übersinnlichen angefangen hab (Selbst heute kann ich noch nicht mit ihm reden). Wenn das wahr währe, dann würden die meisten Anwender übersinnlicher Fähigkeiten vermutlich unvorsichtig handeln. Jedoch ist dies eine komplette Fehlinformation. Nicht jeder hat die Fähigkeit einen zuverlässigen Kontakt mit dem Jenseits oder der Astralwelt zu haben. Und selbst wenn, dann ist noch eine Fehlerquote vorhanden, die nie ganz ausgeschlossen werden kann. So würden immer noch Gefahren bestehen, wenn man mit dem eigenen Guide sprechen könnte. Das Übersinnliche kann nicht erforscht werden, da es unbegreiflich ist. Angenommen, es ist unbegreiflich, dann würde eine genauere Untersuchung das auch zeigen. Jedoch habe ich das Gegenteil herrausgefunden. Das Übersinnliche folgt eigenen "Naturgesetzen", genauso wie es die irdischen Dinge tun. Und deshalb kann man zumindest einen Teil des Übersinnlichen erforschen. Dieser Text hier ist schon ein Anfang. Das Übersinnliche ist schon seit langer Zeit bekannt, deshalb gibt es nichts neues zu entdecken. Bücher enthalten schon alles, was man drüber wissen kann. Bücher wurden von Menschen geschrieben. Und Menschen wissen nicht alles. Es ist auch Fakt,, dass viel von unserem heutigen Wissens über Übersinnliches älter ist als 100 Jahre. Auch in diesen Zeiten haben die Leute viel kopiert und gefälscht. Und nicht nur das, ein paar Jahrhunderte früher hätte die Inquisition ihren Teil beigetragen. Diese hat ziemlich gründlich gewütet und erkannte nur die Teile der Esoterik an, die von der Kirche akzeptiert wurden. Nur wenige haben ein wenig Information in diesen Zeiten aufgeschrieben. Von diesem Wissen ging auch viel verloren. Und seit 100 Jahren wird der Rest meist nur umgeschrieben und kopiert ohne getestet und hinterfragt zu werden. |
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| (1) Energie Diese Gruppe bildet den eigentlichen Kern des Textes, da hier viele der Ergebnisse meiner systematischen Forschung sind. Es sei angemerkt, dass die Erlebnisse (auf welche das meiste von diesem Text basiert) von Person zu Person unterschiedlich häufig und intensiv wahrgenommen werden könnten. Auch andere Faktoren können schwanken (Lernbarkeit, Wahrnehmungsdauer, Farben, Größe, Abläufe,...). | "0.1" | |
| (1.1) Energieeigenschaften, Einflüsse und Astralwesen Hier ist der theoretische Teil. Alle Grundlagen und Gesetzmäßigkeiten, die mir bekannt sind, sind hier zu finden. Sie wurden systematisch einsortiert. | ||
| (1.1.1) Grundlegende "Physikalische" Eigenschaften der Energie Hier versuche ich die verschiedenen Eigenschaften der Energie zu einer Einheit zu kombinieren (Wie es die Physik in der Realen Welt tut). Damit werden allgemeine Grundlagen und Gesetzmäßigkeiten bekannt und die Energie wird damit berechenbarer. Es ist auch möglich einige echte (für jedermann leicht zugänglich und erlebbar) Beweise für die Energie und das Übersinnliche zu bekommen. Fast alles hier ist von meinen eigenen Erlebnissen bestätigt worden. Unbelegte und theoretische Teile der Energiephysik bekamen geeignete Hinweisen um den tatsächlichen Status kenntlich zu machen. | "1.1.1.1" | |
| (1.1.1.1) Definitionen und Grundlagen Momentan werden noch keine Definitionen für die gesamte Gruppe "1.1.1" benötigt. Da es aber sehr wahrscheinlich ist, dass später welche benötigt werden, ist dieser Punkt als Platzhalter da. | ||
| (1.1.1.2) Eigenschaften von "Freier" Energie Freie Energie ist die Energie, die nicht in "Lebewesen" (von der physischen Welt und der Astralwelt) gebunden ist. | "1.2.2.1.6" | |
| (1.1.1.2.1) Freie Energie strömt ungebunden, und ist auch nicht in Feldern integriert. | ||
| (1.1.1.2.2) Die freie Energie scheint sich zu kleinen Punkten zu sammeln. Dies ist abhängig von bislang unbekannten Umständen (siehe: "1.2.2.1.6.1.1" und "1.2.2.1.6.1.2"). Diese Punkte haben ein Verhalten, das an Individualität erinnert. Eventuell sind es einzelne Lebensformen, oder eine andere Art von Intelligenz. Eventuell hängt das Verhalten der Energie von der Position der Energie in der 10. Dimension (Siehe "1.1.1.5.4.1") ab. | ||
| (1.1.1.2.3) Freie Energie existiert wohl an jedem Ort der 10. Dimension (siehe "1.1.1.5.4.1"). Weiterhin besteht eine Wahrscheinlichkeit, dass an jedem Punkt der 10. Dimension eine andere Form von freier Energie existiert. Ich habe bereits zwei verschiedene bestätigte Formen von freier Energie (Betrifft: "1.2.2.1.6.1.1" und "1.2.2.1.6.1.2"), und noch einige noch nicht klassifizierbare Formen (Gruppe "1.2.2.1.7" und "1.2.2.1.5.4.1") von freier Energie gesehen. Es ist wahrscheinlich, dass bei den Formen keine Abstufungen existieren. Es ist wahrscheinlich, dass fließende Übergänge zwischen den Formen bestehen. Aber es ist auch möglich, dass diese Formen durch die eigene Wahrnehmung verursacht wurden. Die Wahrnehmung könnte variieren, wenn man Energie auf unterschiedlichen Punkten der 10. Dimension wahrnimmt. Dies alles ist noch reine Theorie. | ||
| (1.1.1.3) Energiefelder und Energieströmungen (Energieverbindungen). Die Feststellungen in dieser Gruppe basieren, unter Anderem, auf die Erlebnisse "1.2.2.1.2.3", "1.2.2.1.3.1.2" und "1.2.1.1.1.2.1" und deren jeweilige Unterpunkte. Die Feststellungen werden auch durch die ganze Gruppe "1.2.1.1.1.2" bestätigt. | "1.2.1.1.1.2.1", "1.2.2.1.2.3.1", "1.2.2.1.4.1.1.1", "1.2.5.3.1.3.1.2.1" | |
| (1.1.1.3.1) Energie kann Energiefelder bilden. Entweder hauptsächlich oder vor allem in der Nähe von Lebensformen (Astralwesen und Physikalische Lebewesen (mit Astralkörper)). In diesem Fall sind diese Energiefelder Bestandteil der Lebensformen. Diese Felder ähneln, wenn sie sichtbar sind, den magnetischen Feldern. | ||
| (1.1.1.3.1.1) Diese Energiefelder verhalten sich sehr lebhaft und wandeln ständig ihre Gestalt. Die Struktur von diesen Energiefeldern ist äußerst fein. Sie haben einen ähnlichen Aufbau und ein ähnliches Aussehen wie die Magnetischen Felder, wie sie zum Beispiel für Teleskope und Satelliten sichtbar sind, wenn diese die Sonne beobachten (siehe Bilder und Filme des "Soho" Satelliten oder anderen Sonnenbeobachtungsteleskopen). | ||
| (1.1.1.3.1.2) Diese Energiefelder können gewisse Mengen an Energie speichern. | "1.1.1.3.7.1", "1.1.2.1.4.1" | |
| (1.1.1.3.1.2.1) Die maximale Menge an Energie, die gespeichert werden kann, hängt, neben anderen Dingen, von der Größe der Energiefelder ab. | ||
| (1.1.1.3.1.2.2) Energie geht verloren, wenn die maximale Menge an Energie, die gespeichert werden kann, überschritten wird. | "1.1.1.3.7.1.1", "1.1.1.3.9.5" | |
| (1.1.1.3.2) Die von der Energie gebildeten Felder streben es an, Verbindungen zu anderen Energiefeldern zu bilden. | ||
| (1.1.1.3.2.1) Diese Energieverbindungen sind auch Energiefelder. | ||
| (1.1.1.3.3) Die Energiefelder können nur dann Verbindungen bilden, wenn der Abstand der Ausgangspunkte geringer ist als der maximale "Bildungsabstand", der von dem Energiegehalt der Energiefelder abhängt. | ||
| (1.1.1.3.3.1) Nach dem Aufbau der Verbindung kann der Abstand deutlich über den maximalen Bildungsabstand vergrößert werden. | ||
| (1.1.1.3.4) Diese Energieverbindungen können zwischen einer beliebigen Anzahl von Punkten gebildet werden. | ||
| (1.1.1.3.5) Die Energieverbindungen bleiben so lange stabil, wie genug Energie zum Aufrechterhalten vorhanden ist. Die Verbindungen reißen, wenn die Energiekonzentration nicht mehr ausreicht. | ||
| (1.1.1.3.6) Die Konzentration von Energie sinkt, wenn die Verbindungen durch Erhöhen der Distanz zwischen den verbundenen Ausgangspunkten gedehnt werden. | ||
| (1.1.1.3.7) Wenn die Ausgangspunkte der Verbindung aufeinander zu bewegt werden, steigt die Konzentration von Energie. | ||
| (1.1.1.3.7.1) Wenn die Maximalkonzentration (gemäß "1.1.1.3.1.2" und Unterpunkte) von der Energie erreicht ist, kann keine weitere Energie mehr in dieser Verbindung gespeichert werden. | "1.1.2.1.4.1" | |
| (1.1.1.3.7.1.1) Wenn die Ausgangspunkte der Verbindung aufeinander zu bewegt werden und ist die maximale Energiekonzentration erreicht, geht Energie aus dieser Verbindung verloren (gemäß "1.1.1.3.1.2.2"). | ||
| (1.1.1.3.8) Die Ausgangspunkte der Energieverbindungen ziehen sich an, wenn die Energiekonzentration zu niedrig ist, und sie stoßen sich ab, wenn die Energiekonzentration zu hoch ist. Das heißt, die Ausgangspunkte der Energieverbindungen neigen zu einem Abstand, der dem Energiegehalt entspricht. | ||
| (1.1.1.3.9) Zwischen den Ausgangspunkten von den Energieverbindungen wird die Energie ausgeglichen. Die Ausgangspunkte neigen dazu die selbe Energiekonzentration zu haben. Jeder Ausgangspunkt gibt (den anderen Ausgangspunkten) oder nimmt (von den anderen Ausgangspunkten) nur so viel Energie, dass alle Ausgangspunkte und ihre Verbindungen die selbe Stabilität haben. | "1.1.2.1.4.1.1.4", "1.1.2.1.4.1.2.4" | |
| (1.1.1.3.9.1) Der Ausgleich benötigt eine bestimmte Zeit. Die Menge der Energie, die in einer bestimmten Zeit ausgeglichen wird, hängt von dem Unterschied der Stabilität der beteiligten Ausgangspunkte und Energieverbingungen ab. | ||
| (1.1.1.3.9.1.1) Wenn der Unterschied der Stabilität der Ausgangspunkte hoch ist, wird mehr Energie in einem bestimmten Zeitraum ausgeglichen. | ||
| (1.1.1.3.9.1.2) Wenn der Unterschied der Stabilität der Ausgangspunkte niedrig ist, wird weniger Energie in einem bestimmten Zeitraum ausgeglichen. | ||
| (1.1.1.3.9.2) Die Länge von Energieverbindungen bestimmt auch, wie viel Energie in einem bestimmten Zeitraum ausgeglichen werden kann. | ||
| (1.1.1.3.9.2.1) Wenn die Energieverbindung länger ist, kann weniger Energie in einem bestimmten Zeitraum übertragen werden. | ||
| (1.1.1.3.9.2.2) Wenn die Energieverbindung kürzer ist, kann mehr Energie in einem bestimmten Zeitraum übertragen werden. | ||
| (1.1.1.3.9.3) Die Größe der Querschnittsfläche der Energieverbindungen bestimmt auch, wie viel Energie in bestimten Zeiträumen ausgeglichen werden kann. | ||
| (1.1.1.3.9.3.1) Wenn die Größe der Querschnittsfläche von der Energieverbindung kleiner ist, kann weniger Energie in einem bestimmten Zeitraum ausgeglichen werden. | ||
| (1.1.1.3.9.3.2) Wenn die Größe der Querschnittsfläche von der Energieverbindung kleiner ist, kann weniger Energie in einem bestimmten Zeitraum ausgeglichen werden. | ||
| (1.1.1.3.9.4) Die maximale Geschwindigkeit des Ausgleiches wird von weiteren Faktoren begrenzt. Diese Faktoren sind noch unbekannt. | ||
| (1.1.1.3.9.4.1) Wenn der Abstand zu dieser Begrenzung höher ist, kann mehr Energie in einem bestimmten Zeitraum ausgeglichen werden. | ||
| (1.1.1.3.9.4.2) Wenn der Abstand zu dieser Begrenzung geringer ist, kann weniger Energie in einem bestimmten Zeitraum ausgeglichen werden. | ||
| (1.1.1.3.9.5) Aufgrund der Begrenzungen der maximalen Ausgleichsgeschwindigkeit kann die maximale Geschwindigkeit der Aufnahme von Energie von Gruppen von Ausgangspunkten varriieren. | ||
| (1.1.1.3.9.5.1) Wenn mehr Ausgangspunkte der Gruppe beteiligt sind, kann die Gruppe mehr Energie in einer bestimmten Zeitspanne aufnehmen. | ||
| (1.1.1.3.9.5.2) Wenn weniger Ausgangspunkte der Gruppe beteiligt sind, kann die Gruppe weniger Energie in einer bestimmten Zeitspanne aufnehmen. | ||
| (1.1.1.3.9.6) Wenn die zugeführte Energie das Maximum der Energie, die ausgeglichen werden kann, überschreitet, und Ausgangspunkte oder Verbindungen mehr Energie bekommen, als sie speichern können, geht Energie verloren (gemäß "1.1.1.3.1.2.2"). | ||
| (1.1.1.4) Gegenseitige Beeinflussung von Energie und Materie | ||
| (1.1.1.4.1) Energieeinflüsse auf Materie Ein bedeutender Nachweis für diese Theorie ist die Existenz des Übersinnlichen. Ein Ausschließen der Auswirkungen von diesen Gesetzen bedeutet, dass keine Wahrnehmung von übersinnlichen Erfahrungen vom physischen Gehirn bemerkt werden könnten. | ||
| (1.1.1.4.1.1) Materie die von Energiefeldern durchdrungen wird, kann durch die Energie verändert werden (Zum Beispiel bewegt (gewöhnlich nur sehr wenig) oder beschädigt). | ||
| (1.1.1.4.2) Materieeinflüsse auf Energie Eine einzelne Astralreise erbachte einen eindeutigen Nachweis für dieses Gesetz. Ich durchdrang reale Materie, ohne es zu wissen (Passieren einer geöffneten astralen Tür während eines falschen Erwachens, während die reale Tür geschlossen war). Aber ich bemerkte die Effekte des Durchdringens von Materie gemäß "1.2.5.3.7.9.1" und Unterpunkt. | ||
| (1.1.1.4.2.1) Ein Energiefeld, das reale Materie durchdringt, kann durch die Materie verändert werden. | ||
| (1.1.1.5) Theorie eines 12 Dimensionalen Universums (Eigenschaften der Energie in der Astralwelt) Diese Gruppe ist eine von den sehr wenigen Gruppen mit einem großen Anteil von theoretischen Informationn und somit ist die Information in dieser Gruppe nicht gesichert. Ich denke, dass diese Theorie des 12 dimensionalen Universums zumindest sehr schlüssig ist. Viele dieser Dimensionen sind schon nachweisbar oder nachgewiesen. Eventuell vorhandene Nachweise oder Nachweismöglichkeiten sind in den Punkten der jeweiligen Dimensionen erläutert. Die zwölf Dimensionen können in vier grundsätzliche Ebenen eingeteilt werden (Die so genannten Superräume A, B, C und D). Jede dieser Dimensionen existiert überall und man kann sich (theoretisch!!) entlang jeder dieser Dimensionen frei bewegen. Aber nur, wenn man eine Kraft in die entsprechende "Richtung" anwenden kann (hier ist das Problem der "Freien" Beweglichkeit). Wichtig ist hier, diese Gruppe vollständig von Anfang bis zum Ende zu lesen, auch wenn man denkt, dass man einige Teile davon verstanden hat. Man kann unnötige Probleme beim Verstehen von diesen Informationen bekommen, wenn man diese Informationen nicht volständig liest. Dieses Thema ist sehr anspruchsvoll!! | "1.2.1.1.4.2.1.1", "1.2.2.1.7", "1.2.2.1.7.1", "1.2.5.3.4.1.1" | |
| (1.1.1.5.1) Die Dimensionen 1-3 sind die "gewöhnlichen" Raumdimensionen. Sie bilden den Superraum A. Man kann sich in der realen Welt und in der Astralwelt frei entlang dieser Diemensionen bewegen. Die Raumdimensionen scheinen aus drei Linien zu bestehen, Länge, Breite und Höhe. | ||
| (1.1.1.5.1.1) Diese 1. Dimension ist die Grundlage des Raumes. Es ist eine Linie wo man nur vor und zurück gehen kann. | ||
| (1.1.1.5.1.2) Wenn man die Möglichkeit hat, nach rechts oder links von dieser Linie zu gehen, bewegt man sich auf einer Fläche? Dies ist nur Mathematisch richtig. Aber eine Linie bleibt eine Linie, und wir können uns nur auf einer Linie oder in einer Richtung bewegen (selbst wenn man Kurven geht, folgt man noch einer (gebogenen) Linie). Deshalb ist es nur möglich sich auf einer Fläche frei zu bewegen, wenn man von der ersten Linie oder ersten Dimension andere Linien abspaltet. Das ist ähnlich wie bei einem Stück von einem Seil, das an einem Ende in seine Schnüre zerteilt (und platt gedrückt) werden kann. Auf diesen geteilten Schnüren zu laufen ist wie laufen auf einer Oberfläche. Nur diese Abspaltung selbst ist nun die 2. Dimension. | ||
| (1.1.1.5.1.3) Man kann nicht auf eine andere Schnur springen, wenn man auf einer von den bereits erwähnten Schnüren eines aufgefaserten Seiles ist. Eine Verbindung zwischen den Schnüren besteht nicht. Somit kann man eigentlich nur vor und zurück gehen. Aber wie können wir zu anderen "Schnüren" gehen? Nur wenn es eine Verbindung zwischen diesen Schnüren gibt. Man kann sich entlang dieser Verbindungen frei zwischen den Schnüren und somit frei im "Geflecht" des normalen Raumes bewegen. Diese Querverbindung kann eigentlich zwischen beliebigen Punkten geschaffen werden, so dass man theoretisch plötzlich an anderen Plätzen des Universums auftauchen könnte. Dieses Geflecht macht auch die Raumkrümmung möglich. Ein Schnurgeflecht kann gestreckt und gedehnt werden. Diese Querverbindung zwischen den Schnüren bildet ist nun unsere 3. Dimension. | ||
| (1.1.1.5.2) Superraum B: Die Dimensionen 4 bis 6 sind unser Zeitgefüge. Ein Verständnis der Zeit erfordert ein Abstraktionsvermögen. | ||
| (1.1.1.5.2.1) Diese Dimension ist die Grundlage. Sie ist die ewig laufende Zeit. Eine Linie mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Diese simple Linie ist die Zeit, wie wir sie kennen und verstehen. Aber man könnte eigentlich auch entlang dieser Linie zurück gehen. Das Problem ist einfach: Wie kann man eine Kraft anwenden, um sich selbst in die andere Richtung der Zeit zu drücken? Dieses einfache Problem ist schwer zu lösen, denn unsere Materie liegt im Zeitgefüge wie Billiardkugeln auf einem Billardtisch (in dem normalen Raum). Und wenn man nicht die Kugeln von unten in die Luft schießen kann, kann man sie auch nicht in die Luft bekommen. Die Kugeln sind auf der Fläche des Tisches "Gefangen", so wie wir in der "Fläche" des Raumes gefangen sind. Die Zeit ist unsere 4. Dimension. | ||
| (1.1.1.5.2.2) Man entscheidet sich einige Lotterielose zu kaufen und gewinnt dann 12 Millionen Euros. Was wäre wenn man die Lose nicht gekauft hätte? Solche Ereignisse, mit mehr als einer Möglichkeit, passieren ständig. Man kann solche Dinge manchmal im Fernsehen sehen. Es könnten parralele Welten existieren, wo man komplett andere Entscheidungen als in der "eigenen" Welt getroffen hat. Die Zeit spaltet sich am Punkt der Entscheidung und bildet zwei Linien. Eine Welt, wo die Lose gekauft wurden und eine Welt, wo die Lose nicht gekauft wurden. Beide Welten existieren gemeinsam seit der Zeit der Entscheidung. Diese Abspaltung von parralelen Welten ist nun unsere 5. Dimension. | ||
| (1.1.1.5.2.3) Es muss eine Verbindung bestehen, um von einer Welt in eine parralele Welt springen zu können (was noch (leider/zum glück, abhängig von der Perspektive) nicht möglich ist). Anderenfalls kann man nicht zu anderen "Schnüren der Dimensionen" springen. Diese Verbindungen zwischen den parallelen Welten sind nun unsere 6. Dimension. | ||
| (1.1.1.5.3) Ist unser Universum allein im Nichts des Nichts? Der Superraum C sagt nein. Er macht eine Vielzahl von Universen mit vielen Exotischen Konstanten und Eigenschaften möglich. | ||
| (1.1.1.5.3.1) Es könnten weitere Universen mit den selben Konstanten, (Lichtgeschwindigkeit, Gravitation und so weiter) wie in unserem Universum, existieren. Aber sie müssten irgendwie voneinander getrennt sein. Eine Anordnung auf einer Linie wäre die einzige Möglichkeit, die sich an die Ordnung in unserem Kontinuum der Superraumebenen hält. Aber diese Universen sollten in einigen Eigenschaften Unterschiede haben. Mögliche Unterschiede währen die Zeit des Anfanges und des Endes und die Hröße (Masse). Aber auch die Anordnung der Masse in diesen Universen kann unterschiedlich sein. Diese Kette von Universen ist nun die 7. Dimension. | ||
| (1.1.1.5.3.2) Wäre es nicht cool, wenn man beinahe Lichtgeschwindigkeit beim Laufen erreichen könnte? Ja, aber leider auch unmöglich, es sei denn, man erschafft eine Abspaltung von der oben erwähnten Linie. Die Grundlegenden Eigenschaften der Universen (Lichtgeschwindigkeit, Gravitation, Eigenschaften der Elementarteilchen, wie Ladung,...) müssten mit dieser Abspaltung verändert werden. Hier wäre ein Universum möglich, wo die Lichtgeschwindigkeit nur 5 Kilometer pro Stunde beträgt. Leider ist auf vielen solcher Universen kein Leben möglich. Aber aufregende neue Arten von lebenden Organismen könnten in vielen anderen von diesen Universen leben. Insbesondere, weil die Stabilität von Elementen (siehe Radioaktivität) sich radikal verändern kann, wenn Grundlegende Eigenschaften geändert werden. Radioaktive Stoffe können stabil werden und nicht radioaktive Stoffe können in solchen Universen hochgradig instabil sein. Und das ist nicht das einzige, was sich ändert. Die Kette von Universen, wo Grundvariablen, wie die Lichtgeschwindigkeit, geändert werden können, ist nun unsere 8. Dimension. | ||
| (1.1.1.5.3.3) Wie kann man von den einem Universum zu einem anderen Universum kommen? Unsere 9. Dimension ist der Weg zwischen jedem möglichen Universum. Leider (?) sind wir nur Billardkugeln und "gefangen" auf einem Tisch (Siehe oben). Deshalb können wir diesen Weg nicht entlanggehen. | ||
| (1.1.1.5.4) Wo ist unser Jenseits und die Astralwelt? Im Superraum D ist die Antwort. | ||
| (1.1.1.5.4.1) Das ist die Grundsätzliche Linie. So genannte höhere und tiefere Ebenen bilden hier eine Art Kette. Dies ist die 10. Dimension. Diese Dimension ist die Dimension, die manche Leute als Frequenz, Schwingungen oder Ebenen deuten. Sie erlaubt zur selben Zeit am selben Ort zu sein, wie jemand anderes, aber ohne ihn zu bemerken. Dies wäre nicht möglich in einem 4 Dimensionalen Universum. Durch den gleichzeitigen Besitz von einem physischen Körper in der normalen "Frequenz" (unsere 4 dimensionale Welt), und eines Astralkörpers in der Astralwelt, sind physische Lebewesen gleichzeitig an mehreren Orten von dieser Dimension. Die Bestätigung, dass die 10. Dimension mit der "Physik" erklärt werden kann, ist wahrscheinlich die Gruppe "1.2.2.1", wo viele der sichtbaren Erlebnisse den Physikalischen Eigenschaften von realen Objekten entsprechen. Beachte insbesondere die Linien von "1.2.2.1.7" (und Unterpunkte), die nur mit der Physik (Wellenmechanik) erklärt werden können. Ein Teil der Wellenmechanik erklärt auch die Ursachen von Bildstörungen von zwei interferierenden Fernsehsendern. Die Linien von den Überlagerungsstörungen ähneln den Linien dieser Erlebnisse. Für die Kombinierung von "echter" Physik und Energiephysik ist immer noch eine Menge Forschung nötig. | "1.1.1.2.2", "1.1.1.2.3", "1.2.2.1", "1.2.2.1.7" | |
| (1.1.1.5.4.2) Man braucht auch Platz und Möglichkeiten im Jenseits (oder der Astralwelt,...). Jedes Astrale Wesen hat seine eigene Schöpfungskraft in diesen Ebenen. Das benötigt die Möglichkeit paralleler Welten im Jenseits (oder der Astralwelt,...). Diese Abspaltung von Astralen Parallelwelten ist unsere 11. Dimension. Ein möglicher Hinweis auf diese Dimension ist die Tatsache, dass die Leute "eigene" Astralwelten wahrnehmen, die sich von den Astralwelten von anderen Leute unterscheiden. Die individuellen Eigenheiten von "eigenen" Astralwelten können von anderen Personen nur bei Bewgegnungen und Kontakten bemerkt werden. | ||
| (1.1.1.5.4.3) Wie kann man die Schöpfungen von anderen Wesen sehen? Ganz einfach, man geht entlang der Direktverbindung dort hin. Unsere 12. und letzte (bekannte!!) Dimension ist die Verbindung zwischen den ganzen "Schnüren". | ||
| (1.1.2) Energieeigenschaften unter bestimmten Bedingungen Hier werden Energiegesetze genannt, die an bestimmte nicht immer vorhandene Bedingungen oder Umständen gebunden sind. | ||
| (1.1.2.1) Eigenschaften des körpereigenen Energiesystems Hier werden die Eigenschaften der Körpereigenen Energie erwähnt. | "1.1.2.1.1" | |
| (1.1.2.1.1) Definitionen und Grundlagen Hier sind allgemeine Grundlagen für die Gruppe "1.1.2.1". | ||
| (1.1.2.1.1.1) Die "normale" Energieladezustand ist die Menge an Energie, den man hat, wenn man keine Übungen praktiziert hat, die den Energieladezustand (zeitlich begrenzt) verändern. | ||
| (1.1.2.1.1.2) Steigt oder sinkt der Energieladezustand (durch Übungen, Einflüsse,...) und bleibt dieser Ladezustand für mehrere Tage konstant (ohne Übungen, Einflüsse,...), dann ist dieser Ladezustand der neue normale Energieladezustand. | ||
| (1.1.2.1.1.3) Die körpereigene Energie kann in zwei Klassen eingeteilt werden. Ein Teil ist die nicht (bewusst) nutzbare und auch nicht fühlbare Energie. Der normale Ladezustand von diesem Teil ist wahrscheinlich (viel?) höher als der normale Ladezustand der fühlbaren und nutzbaren Energie. Die fühlbare und nutzbare Energie ist der andere Teil. Die meisten Beobachtungen und Wahrnehmungen können nur mit der fühlbaren und nutzbaren Energie gemacht werden. | ||
| (1.1.2.1.1.4) Das körpereigene Energiesystem besteht aus einer großen Anzahl von Energiefeldern und Energieverbindungen. Diese Struktur ist mehr oder weniger einheitlich im gesamten Körper verteilt. | ||
| (1.1.2.1.1.4.1) Die kombinierten physikalischen Eigenschaften von diesen Energiefeldern und Energieverbindungen bestimmen viele der Eigenschaften des körpereigenen Energiesystems. | ||
| (1.1.2.1.1.4.1.1) Änderungen an Teilen der Struktur oder der gesamten Struktur resultieren aus den Änderungen der physikalischen Zustände (Ladezustand, Verbindung der einzelnen Felder mit den anderen Feldern, Ausrichtung,...) der einzelnen Energiefelder. | ||
| (1.1.2.1.2) Kreislauf der Energie. | ||
| (1.1.2.1.2.1) Die körpereigene Energie wird vermutlich ständig und unbewusst aus der Freien Energie gesammelt. Die gesammelte Energie wird für die Zwecke des Alltages gespeichert. | ||
| (1.1.2.1.2.1.1) Die Zwecke des Alltages sind normalerweise nicht die bewussten Anwendungen der Energie und der übersinnlichen Fähigkeiten. Das ist der Grund für die vielen Probleme in der Wahrnehmung, der Deutung, der Erklärung, der Lernbarkeit und vielen anderen Dingen, die übersinnliche Fähigkeiten betreffen. Dies sind Probleme, die bei physischen oder "weltlichen" Dingen nicht vorhanden sind. Weltliche Dinge, wie Lesen, Fahren, Schwimmen, können mit einfachen Methoden erklärt und gelehrt werden. Übersinnliche Dinge meist nicht. | ||
| (1.1.2.1.2.2) Bei vielen Anwendungen und natürlichen Prozessen (zum Beispiel: der Ausgleich zu hoher Energieladezustände) geht etwas Körpereigene Energie verloren. Das heißt, dass man die Kontrolle abgibt. Diese "verlorene" Energie wird wieder zu freier Energie. | ||
| (1.1.2.1.3) Eigenschaften von der Energiestärke (Empfindung) | ||
| (1.1.2.1.3.1) Die Wahrnehmung der Intensität von der Energie ist von Person zu Person unterschiedlich. Was eine Person kaum spüren kann (zu schwach), kann für eine andere Person unerträglich sein (zu intensiv). Dies kann bei einigen Experimenten mit der Energieübertragung ("1.2.5.5") bemerkt werden. | ||
| (1.1.2.1.3.2) Die Intensität der Energie nimmt mit der Zeit zu, wenn man regelmäßig Energieübungen macht. Die genaue Menge der Zunahme ist nicht bekannt. Es fühlt sich während der ersten Lernphasen so an, als ob sie sich um über 100 % des normalen Ladezustandes pro 3 Monate erhöht. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die tatsächliche Erhöhung deutlich geringer ist, als die Wahrnehmungen vermuten lassen. Die Ursachen für den Unterschied sind wahrscheinlich eine steigende Sensibilität gegenüber Energieempfindungen und eine zunehmende Fähigkeit mit der Energie körperliche Empfindungen auszulösen. | ||
| (1.1.2.1.4) Eigenschaften der Energiespeicherung. Diese physikalischen Gesetze wurden mit der Energiemethode ("M.2") nachgewiesen. | ||
| (1.1.2.1.4.1) Die Menge an Energie, die in Energiefeldern und Energieverbindungen gespeichert werden kann, ist begrenzt (siehe: "1.1.1.3.1.2" und "1.1.1.3.7.1" und Unterpunkte). Die Grenze zwischen Überladung und Unterladung ist der normale Ladezustand. | "1.1.3.3.1", "1.1.3.3.2.3", "M.2.1.2.1" | |
| (1.1.2.1.4.1.1) Die Energie, die über dem normalen Ladezustand geladen wurde, geht meist innerhalb von weniger als einer Stunde verloren. Die Menge der Überladung hat verschiedene Auswirkungen. | ||
| (1.1.2.1.4.1.1.1) Größere Überladungen verschwinden sehr schnell. | ||
| (1.1.2.1.4.1.1.2) Geringere Überladungen verschwinden sehr langsam. | ||
| (1.1.2.1.4.1.1.3) Langanhaltende oder regelmäßige Überladungen führen zur Anpassung des Körpereigenen Energiesystems. Der normale Ladezustand steigt. | ||
| (1.1.2.1.4.1.1.4) Energie geht auch verloren, wenn die Energie nur in einem Teil des Körpers konzentriert wird. Wenn die Energiekonzentration in diesem Körperteil den normalen Ladezustand überschreitet, geht Energie verloren. Das passiert sogar, wenn der Rest des Körpers sie speichern könnte. Die Ursache ist, dass die Ausgleichsgeschwindigkeit begrenzt ist (siehe Gruppe "1.1.1.3.9" um die Ursachen zu verstehen). | ||
| (1.1.2.1.4.1.2) Wenn der normale Ladezustand nicht erreicht ist, wird Energie automatisch geladen. | ||
| (1.1.2.1.4.1.2.1) Größere Unterladungen verschwinden langsam. | ||
| (1.1.2.1.4.1.2.2) Geringere Unterladungen verschwinden langsam bis sehr langsam. | ||
| (1.1.2.1.4.1.2.3) Langanhaltende oder regelmäßige Unterladungen führen zur Anpassung des Körpereigenen Energiesystems. Der normale Ladezustand sinkt. | ||
| (1.1.2.1.4.1.2.4) Energie wird auch geladen, wenn die Energiekonzentration nur in einem Teil des Körpers fällt. Wenn die Energiekonzentration in diesem Körperteil den normalen Ladezustand unterschreitet, wird Energie geladen. Das passiert sogar, wenn der Rest des Körpers die Unterladung ausgleichen könnte. Die Ursache ist, dass die Ausgleichsgeschwindigkeit begrenzt ist (siehe Gruppe "1.1.1.3.9" um die Ursachen zu verstehen). | ||
| (1.1.2.1.4.2) Wenn man regelmäßig Energieübungen macht, erhöht sich die Menge der Energie, die gespeichert werden kann. Dies hängt stark von der Menge und Art von den Übungen ab. Es hängt auch davon ab, wie oft, intensiv und regelmäßig man diese Übungen macht. Bei längeren Zeiten ohne Übungen tritt ein umgekehrter Effekt auf. Aber die Reduktion der Menge der Energie, die gespeichert werden kann, ist langsamer. | ||
| (1.1.2.1.4.3) Beim entspannten Liegen, Entspannen, Meditieren und einigen Konzentrationsübungen kann (oft viel) mehr Energie geladen werden. Diese Energie kann länger gespeichert werden. Der Grund ist: Der normale Ladezustand kann während dieser Zeit deutlich ansteigen. Das passiert bei tiefen Entspannungszuständen und besonders während des Schlafes. Während des Schlafes kann die Menge an Energie teils extrem ansteigen. | ||
| (1.1.2.1.4.3.1) Der normale Ladezustand fällt rapide, wenn man sich bewegt und so die Entspannung unterbricht. Es kann besonders beim Aufwachen sehr extrem sein. Das hohe Energieniveau wird instabil. Das führt dazu zu dem Verlust von großen Mengen von Energie in sehr kurzer Zeit. Oft geht der größte Anteil in der ersten Sekunde des Aufwachens verloren. Das passiert besonders bei schreckhaften oder plötzlichen Aufwachen. Die Energiemenge fällt auf dem normalen Ladezustand zurück. Der Energieverlust kann besonders intensiv gespürt werden, wenn man aus dem Schlaf oder einigen tiefen Entspannungszuständen aufwacht. Dieser Vorgang ist normal und harmlos. | ||
| (1.1.2.1.5) Eigenschaften der Verlagerung von körpereigener Energie Wichtig: Die Energieverlagerung funktioniert nur, wenn man den Zielort (und die Zielzeit) genau genug. Mit zunehmender Ungenauigkeit werden die Ergebnisse schlechter. Der Erfolg kann ausbleiben, wenn die Konzentration und / oder die Zieldefinition zu vage sind. Beispiel: "Irgendwo in Afrika" oder "in Berlin" wird nicht funktionieren. Auch "irgendwann vor 30 Jahren" ist zu ungenau. Aber "Mein Zimmer, linke Ecke neben der Tür zum jetzigen Zeitpunkt" oder "Zeit, als das Bild gemacht wurde, von der Position der Kamera aus betrachtet" haben gute Chancen auf Erfolg. | "1.2.5.6", "M.2.1.12" | |
| (1.1.2.1.5.1) Die gesamte körpereigene Energie, oder ein Teil davon, kann verlagert werden. Bei einer Energieverlagerung wird die körpereigene Energie an zwei oder mehr Orten gleichzeitig verteilt. | ||
| (1.1.2.1.5.2) Man ist bei einer Verlagerung immer in der Lage die gesamte Energie, einschließlich der verlagerten Energie, zu kontrollieren. Es bleibt noch die Körpereigene Energie. | ||
| (1.1.2.1.5.3) Man kann während einer teilweisen Energieverlagerung alle Orte, wo sich körpereigene Energie befindet, gleichzeitig (gemäß den Gesetzen der Energiephysik) wahrnehmen. | ||
| (1.1.2.1.5.4) Eine Energieverlagerung ähnelt dem Beamen. Die gesamte körpereigene Energie kann auf diese Art regelrecht gebeamt werden. Viele spontane Astralreisen beginnen durch so ein "Beamen". | ||
| (1.1.2.1.6) Blockaden und andere Störungen Die Gültigkeit dieser Gesetze kann durch Beobachten der fühlbaren Energieerlebnisse ("1.2.1.1.1") direkt beobachtet werden. Ich habe keinen Nachweis für stationäre Strukturen gefunden (Chackras). | "1.2.5.9", "M.2.1.9.1" | |
| (1.1.2.1.6.1) Definitionen und Grundlagen | ||
| (1.1.2.1.6.1.1) Blockaden sind Störungen im Energiefluss. Der Energiefluss wird oft innerhalb der Blockaden in andere Richtungen umgeleitet. Das bedeutet oft auch, dass der Energiefluss in viele Ströme zerstreut wird. | ||
| (1.1.2.1.6.1.2) Wegen dieser Zerstreuung können nur kleine Mengen von Energie hindurchfließen. Der Energiefluss staut sich vor den Blockaden. | ||
| (1.1.2.1.6.2) Auswirkungen von Blockaden | ||
| (1.1.2.1.6.2.1) Blockaden reduzieren stark die Wirkung von Energieübungen (Und ähnlichen Übungen). Die Übungen können sogar fehlschlagen. | ||
| (1.1.2.1.6.2.2) Das Energiegefühl im Bereich der Blockaden ist schwach oder gar nicht vorhanden. | "M.2.1.9.1" | |
| (1.1.2.1.6.2.3) Vor und hinter den Blockaden ist oft ein verstärktes, oft sogar unangenehmes Energiegefühl, wahrzunehmen. Das ist vor allem bei Energieübungen der Fall. | "1.1.2.1.6.3.1", "M.2.1.9.1" | |
| (1.1.2.1.6.2.4) Negative Einflüsse auf die Gefühle sind oft die Folge von Blockaden. (Aber Achtung: nicht alles kann man so leicht auf Blockaden schieben!!!!). | ||
| (1.1.2.1.6.2.5) Oft sind auch gewisse "Krankheiten" nur die Folge von Blockaden (Aber Achtung: nicht alles kann man so leicht auf Blockaden schieben!!!!). | ||
| (1.1.2.1.6.3) Auswirkungen der Beseitigung von Blockaden durch Übungen. Die Methode dazu findet ihr unter "M.2.1.9.1". Aber die Energieübungen ab "M.2" sind zwingende Vorraussetzung für ein selbstständiges Bemerken und Entfernen der Blockaden. | ||
| (1.1.2.1.6.3.1) Zu Beginn der Anwendung von Beseitigungsmethoden treten durch Aufstauen oft starke Energiegefühle gemäß "1.1.2.1.6.2.3" auf. | ||
| (1.1.2.1.6.3.2) Beim Auflösen der Blockade ändert sich das Energiegefühl ein wenig, und die Aufstauung lässt nach. Die Energie kann wieder fließen. | ||
| (1.1.2.1.6.3.3) Das Energiegefühl auf den Stellen, wo sich die sich lösenden Blockaden befinden nimmt ein normales Niveau an, wie es auch an vergleichbaren Körperstellen ist. | ||
| (1.1.2.1.6.3.4) Am Ende, wenn die Blockade fast völlig weg ist, verändert sich das gesamte Energiegefühl ins Positive. Dadurch fallen Übungen von Übersinnlichen Fähigkeiten leichter. | ||
| (1.1.2.1.6.3.5) Blockaden können oft nochmal "wiederkommen", jedoch sind diese nach der ersten Beseitigung beim zweiten mal wesentlich leichter zu beseitigen. Nach einigen Beseitigungen bleibt die Wirkung auch längerfristig. Die Ursache liegt darin, dass diese Blockaden nicht sofort beseitigt wurden sondern bei den ersten Versuchen nur teilweise repariert wurden. In Einzelfällen kann es auch daran liegen, dass die eigentliche Ursache für die Blockade noch besteht. | "M.2.1.9.1" | |
| (1.1.2.1.7) Eigenschaften der Kontrollierbarkeit von körpereigener Energie Hier wird die Gesetzmäßigkeit der bewussten oder beabsichtigten Kontrolle der Energie behandelt. Diese Gesetze wurden mit der Anwendung der Energiemethode ("M.2") und der Beobachtung der gefühlten Energieerlebnisse ("1.2.1.1.1") nachgewiesen. | ||
| (1.1.2.1.7.1) Die Eigenschaften der Kontrollierbarkeit von der Eigenen körpereigenen Energie | ||
| (1.1.2.1.7.1.1) Die körpereigene Energie kann zumindest teilweise bewusst kontrolliert werden. | ||
| (1.1.2.1.7.1.2) Die Kontrollierbarkeit der Energie lässt sich durch Übungen steigern. | ||
| (1.1.2.1.7.1.3) Beim Versuch gegen die Regeln der Energiephysik anzukommen (Zum Beispiel das Überladen oder Umpolen von Energieverbindungen) geht Energie verloren. Das heißt, die Kontrolle über einem Teil der für diesen Versuch aufgewendeten Energie geht verloren. | ||
| (1.1.2.1.7.1.4) Körpereigene Energie kann nur von dem "Besitzer" kontrolliert werden. Niemand kann die Energie Anderer ohne deren Zustimmung dauerhaft kontrollieren | ||
| (1.1.2.1.7.2) Die Eigenschaften der Kontrollierbarkeit körpereigener Energien von mehreren Personen untereinander | ||
| (1.1.2.1.7.2.1) Beim Versuch die körpereigene Energie Anderer Personen, Astralwesen u.A. zu kontrollieren (stehlen), gelangt die (Kontrolle der) Energie bereits nach kurzer Zeit (Wenige Minuten) wieder zum "alten Besitzer" zurück. Dies liegt daran, dass sich Energie nicht stehlen lässt, sondern lediglich ein Einfluss auf die andere Person ausgeübt wird. | ||
| (1.1.2.1.7.2.2) Wenn eine Person zustimmt, (die Kontrolle von) Energie abzugeben, dann wird diese übertragen und gilt als neue körpereigene Energie des Empfängers. Dies gilt dann als Energieübertragung. | ||
| (1.1.2.1.8) Beeinflussung der körpereigenen Energie durch Emotionen Diese Gesetze wurden durch die gezielte Beobachtung der gefühlten Energieerlebnisse ("1.2.1.1.1") und der gezielten versuchsweisen Anwendung der Energiemethode ("M.2") nachgewiesen. | ||
| (1.1.2.1.8.1) Emotionen verändern die körpereigene Energie. Gerade starke Emotionen verursachen manchmal sehr intensive Veränderungen. | ||
| (1.1.2.1.8.2) Die Energiestärke wird durch Gefühle beeinflusst, je nach Art und Intrensität der Emotion kann sie sehr stark oder schwach sein. | ||
| (1.1.2.1.8.3) Negative Emotionen (Wut, Hass, Trauer,...) beeinflussen den normalen Ladezustand der Energie. Er kann durch lange Beeinflussung sinken und eventuell sogar über längere Zeit auf diesem Niveau bleiben (Tage, Wochen,...). | ||
| (1.1.2.1.8.4) Positive Emotionen (Liebe, Freude,...) wirken sich Positiv auf dem normalen Ladezustand aus. Er kann durch lange Beeinflussung steigen und bleibt über längere Zeit auf diesem erhöhten Niveau. | ||
| (1.1.2.1.9) Reaktionen zwischen Körpereigener Energie und Materie | ||
| (1.1.2.1.9.1) Körpereigene Energie steuert viele Prozesse im Körper. Unter Anderem sind folgende Dinge die Folgen einer telekinetischen Bearbeitung des Körpers durch Energie: Energie sehen und fühlen, Teile der "Gehirnfunktionen", einige "Instinkte", Vorahnungen, einige Gefühle und Emotionen, weiterhin auch noch: teilweise Heilung von Krankheiten und Linderung von Symptomen. Vieles von diesem wäre ohne Energieeinflüsse gar nicht möglich. Insbesondere das körperliche wahrnehmen von Energie. | ||
| (1.1.2.1.9.2) Ohne den Einfluss von Energie auf dem Körper würden vermutlich viele Körperfunktionen versagen. Darauf lässt die vielfältige Interaktion zwischen Energie und Körper (Alle Energieerlebnisse) schließen. | ||
| (1.1.2.1.9.3) Aufgrund der Einflüsse von Energie auf dem Körper besteht auch die Möglichkeit, dass Materie, die nicht zum eigenen Körper gehört, ebenso beeinflusst werden kann (Telekinese). Dies konnte ich während einiger längerer Testreihen mit Würfeln und einigen online verfügbaren Psi-Tests auch bestätigen. | ||
| (1.1.2.1.9.4) Mit Energie kann man die Eigenschaften von Materie untersuchen. Dies geschieht durch Veränderungen des Energiegefühls (Materiefernuntersuchung, siehe "1.2.5.2.5"). | ||
| (1.1.2.1.9.5) Die Untersuchung und Beeinflussung von Materie ist über beliebig große Distanzen möglich (Remoteviewing, Energieverlagerung, Materiefernuntersuchung, siehe: "1.2.5.2"). | ||
| (1.1.2.1.10) Reaktionen von Energien mehrerer Personen untereinander Die hiesigen Gesetze wurden mit der Energieübertragung ("1.2.5.5") und den fühlbaren Energieerlebnissen ("1.2.1.1.1") nachgewiesen. | ||
| (1.1.2.1.10.1) Die Energiefelder der Personen können bei gegenseitiger Annäherung miteinander reagieren. | ||
| (1.1.2.1.10.2) Diese Reaktion äußert sich durch Veränderung der Energiegefühle (Die fühlbaren Energieerlebnisse fühlen sich anders an). | ||
| (1.1.2.1.10.3) Energiefelder mehrerer Personen können untereinander große Energieverbindungen bilden. | ||
| (1.1.2.1.10.4) Bei gemeinsamen Energieübungen kann die Energie über beliebig große Distanz übertragen und oder gefühlt werden. | ||
| (1.1.2.1.10.5) Insbesondere starke Emotionen der sendenden Personen können sich intensiv auf die Energiewahrnehmung der Empfänger auswirken. | ||
| (1.1.2.1.11) Eigenschaften der Gedanken Diese Gesetze konnten durch Eigenexperimente (Denk- und Konzentrationsversuche in diversen Entspannungszuständen) und das Erlebnis "1.2.3.2.1.2" ermittelt werden. | "1.1.3.4", "1.2.3.2", "1.2.3.2.1.2", "1.2.5.3.1.4.2.1.1", "M.1.3.1.3.1", "M.3.9" | |
| (1.1.2.1.11.1) Die Gedanken entstehen durch Zusammenarbeit von zwei Schichten. | ||
| (1.1.2.1.11.1.1) Erste Schicht Die erste Schicht ist die ausführende Schicht. In dieser Schicht denken wir bewusst, und verarbeiten das Gedachte. Diese Schicht ist die, die wir im Normalfall immer wahrnehmen. Hierbei handelt es sich wohl um unser normales Gehirn. Hier wird alles körperlich gespeichert. | ||
| (1.1.2.1.11.1.2) Zweite Schicht Die zweite Schicht ist die kontrollierende Schicht, diese steuert die erste Schicht. Die zweite Schicht arbeitet um ein vielfaches schneller als die erste Schicht. Diese Schicht nehmen wir seltener bewusst wahr. Hierbei handelt es sich eventuell um unser Astralgehirn. Hier wird vermutlich alles übersinnlich im Astralkörper gespeichert. Diese Schicht ist die Ursache für viele übersinnliche Erlebnisse. | ||
| (1.1.2.1.11.1.2.1) Die zweite Schicht kann auch getrennt von der ersten Schicht getrennt arbeiten (Jede Schicht denkt was anderes, dies ist jedoch nicht wirklich getrennt. Die zweite Schicht übernimmt hier immer noch die Kontrolle der ersten Schicht, denkt aber zusätzlich den Teil, den die erste Schicht nicht mitdenkt). Allerdings ist eine korrekte Verarbeitung der Gedanken auf diese Art nur schwer möglich, da der zweite Gedankenstrom der zweiten Schicht nur schwer in das normale Gehirn übertragen werden kann, während bereits der erste Gedankenstrom da drin besteht (Begrenztes Verarbeitungsvolumen des Gehirns). | ||
| (1.1.2.1.11.1.2.2) Ohne die zweite Schicht kann die erste Schicht nicht arbeiten. Umgekehrt kann die zweite Schicht ohne die erste Schicht gut arbeiten. Jedoch besteht hier eine höhere Wahrscheinlichkeit des Vergessens der Gedanken. Vermutlich da die körperliche Verarbeitung fehlt (Wobei aber im Fall der zweiten Schicht die fehlende körperliche Verarbeitung noch nicht sicher nachgewiesen ist). | ||
| (1.1.2.1.11.1.2.2.1) Das Fehlen der körperlichen Verarbeitung ist die Ursache des häufigen Vergessens von Astralreisen, einigen Träumen (besser gesagt Traum-Astralreisen-Kombinationen) und anderen übersinnlichen Erlebnissen. Wenn etwas außerhalb der Fähigkeiten des physischen Körpers erlebt wird, dann muss die Erinnerung erst zurück in das körperliche Gehirn, was oft zu Problemen führt. Problematisch könnten vor allem zu komplexe Erlebnisse (Wo zu viel geschah) oder Erlebnisse, die zu sehr von den realen Möglichkeiten abweichen, sein. Aber auch beim Transfer in das reale Gehirn selbst kann etwas schief laufen. Besonders dann, wenn das Gehirn aus vielerlei Gründen nicht empfangsbereit ist (zu tiefer Schlaf, Narkose, Alkohol, Drogen, falsche Entspannungstechniken...). Die Ursachen für die vielfältigen Arten von Erinnerungsverlusten sind jedoch auch heute noch nur unzureichend bekannt. | ||
| (1.1.2.1.11.1.2.2.2) Die Erinnerungen die in der zweiten Schicht abgespeichert werden, bleiben dort möglicherweise trotz eines möglichen Erinnerungsverlustes (Vergessen) dauerhaft verfügbar. Jedoch ist eine spätere Übertragung der Erinnerungen in die erste Schicht (Sich bewusst erinnern) schwerer möglich (Aber möglich). Ein Zurückholen der vergessenen Information von der zweiten Schicht in die erste Schicht tritt vermutlich auch in diversen Episodenträumen (Siehe "1.2.5.4.2.1.2.2" und Unterpunkte) auf. Ohne die Zurückholung von Erinnerungen währen diese Träume oft nur schwer erklärbar. Jede Erinnerung der ersten Schicht wird vermutlich auch in der zweiten Schicht eingespeichert, umgekehrt ist dies aber nicht immer der Fall. | ||
| (1.1.2.1.11.1.2.2.2.1) Auch übersinnliche "Erinnerungen" (Und weitere Informationen, die man selbst (noch oder überhaupt) nicht erlebt oder gekannt hat) sind in der zweiten Schicht gespeichert. Dazu gehören auch "Erinnerungen" an die Zukunft und (übersinnliche) Erinnerungen an die Vergangenheit. | "1.2.5.8.3" | |
| (1.1.2.1.12) Unsicherheits- und Ausgleichsphänomen Einen großen Störfaktor bei der Anwendung, Untersuchung und/oder Überprüfung vieler übersinnlicher Fähigkeiten (Grundsätzlich die, wo man zwischen verschiedenen Alternativen wählen muss oder verschiedene Alternativen erzeugen kann) stellt das Ausgleichsphänomen dar. Bitte beachten sie zum Thema "Einflussnahme durch Astralwesen, weiterer Personen und Tiere" auch die Gruppe "1.1.3". | "1.1.2.1.12.2.3.1", "1.2.5.3.7", "1.2.5.3.7.4.10", "1.2.5.3.10.7.1", "1.2.5.11.8" | |
| (1.1.2.1.12.1) Entstehung und Eigenschaften des Ausgleichsphänomens Wenn man bei Anwendung von übersinnlichen Fähigkeiten ein bestimmtes Ergebnis erwünscht, aber zugleich ein anderes (unerwünschtes) Ergebnis fürchtet, so tritt in einem großen Teil der Fälle das gefürchtete Ergebnis ein. | ||
| (1.1.2.1.12.1.1) Es muss nicht mal große Furcht sein. Es kann auch die unterschwelligeren Varianten von der Definition ungeliebter Ergebnisse betreffen "Hoffentlich bleibt das so gut" oder "ich kann es schaffen". | ||
| (1.1.2.1.12.1.2) Es versteht sich fast von selbst, dass bei wichtigeren Sachen, die mehr oder weniger Einfluss auf einen Selbst oder das Ansehen nehmen (könnten) aufgrund des höheren Erfolgsdruckes das Ausgleichsphänomen umso stärker greift. | ||
| (1.1.2.1.12.1.3) Auch andere Personen, Tiere, Astralwesen u.ä. Unbeteiligte können durch ihre Unsicherheit oder ihren Zweifeln ein Ausgleichsphänomen bei dem Anwender verursachen. Dies ist ähnlich mit "1.1.3.3". In der Praxis geschieht dies oft (Aber nicht immer!!!) durch Beobachten von übersinnlichen Versuchen anderer Personen, während der Beobachter unsicher über das Ergebnis ist oder nicht daran glaubt (Bei letzterem greift eher oder auch "1.1.3.3.1.2"). | "1.1.3.3.1.2" | |
| (1.1.2.1.12.2) Umgehen des Ausgleichsphänomens Das Phänomen lässt sich nur schwer umgehen. Am ehesten, wenn es keinen Grund gibt, ein unerwünschtes Ergebnis zu "fürchten". Es gibt folgende Möglichkeiten: | ||
| (1.1.2.1.12.2.1) Man kann Ergebnisse von maximaler Bedeutungslosigkeit erzeugen. Das sind Dinge, die nicht das eigene Leben, das eigene Ansehen und irgendwelche "Punktelisten" beeinflussen. Wenn man nichts zu verlieren hat, hat man nichts zu fürchten. | ||
| (1.1.2.1.12.2.2) Bei Testreihen sollte man sich möglichst niemals oder möglichst wenig über den Erfolg und den Zwischenstand informieren (können). So erledigt sich ein schlimmer Störfaktor, nämlich einige negative Hoffnungen wie: "Hoffentlich bleibt das so gut". | ||
| (1.1.2.1.12.2.3) Meist ist die erste "Antwort" oder "Handlung" (Oder Konzentrationen,...) bei Übersinnlichen Fähigkeiten die richtigere Wahl und die Sekundenbruchteile darauf folgende "Korrektur" die durch das Ausgleichsphänomen bereinigte Antwort (Oder Handlung,....). | ||
| (1.1.2.1.12.2.3.1) Aber das Phänomen "weiß" leider all zu oft, die erstmal erlernten Umgehungstechniken zur "Selektion" von unbetroffenen Antworten (Oder Handlungen, Konzentrationen,...) zu umgehen, indem sich dieses in einem anderen Teil des Gedankenprozesses verlegt. Beispielsweise bei der Feststellung, welches denn die erste Antwort (Oder Handlung,....) war, ruck zuck ist die Zweite Antwort (Oder Handlung,....) zur Ersten Antwort umbenannt, während die echte Erste Antwort vergessen wurde. Auch bei diesem Punkt hier (Also bei der Selektion der richtigen "Antwort" (Oder Handlung,....)) spielen die selben Bedingungen wie bei der gesamten Gruppe "1.1.2.1.12" eine Rolle, so dass die Ausschließung durch Selektion oft nur zu einem in sich geschlossenen Teufelskreis wird. | ||
| (1.1.2.1.12.2.4) Das Ausgleichsphänomen kann teilweise auch dadurch umgangen werden, indem man sich von den Ängsten ablenkt oder dafür sorgt, dass man keine Zeit hat, Angst/Unruhe zu haben. Beispielsweise dadurch, dass man sich auf mehrere Sachen gleichzeitig konzentriert oder die Handlungen mit einer gewissen Mindestgeschwindigkeit (So dass man keine Zeit hat) oder aber einer besonderen Sorgfältigkeit ausführt (Und so abgelenkt ist). | ||
| (1.1.2.1.12.2.5) Ein durch Beobachter ausgelöstes Ausgleichsphänomen ist nur schwer zu kontrollieren. Einflüsse durch die Grenzen der Zeit hinweg lassen sich noch schwieriger handhaben. Hilfreich ist es bei plötzlich ausbleibenden Erfolgen (Die ohne Beobachtung aber da waren, was im Zweifelsfall zu prüfen ist) eventuell die Anzahl der Beobachter gering zu halten und ggf. die Beobachter zumindest in einem Teil der Versuche fern zu halten. Eventuell kann auch ein Wechsel der Beobachter Abhilfe schaffen. Ein Trick könnte sein, den Beobachtern erst ein paar eingeübte Erfolge vorspielen zu lassen, bevor die echten Versuche beginnen. | ||
| (1.1.2.2) Umgebungseinflüsse auf die Energie Unter einigen Umständen kann die Energie von außen her beeinflusst werden. Die meisten Umstände sind aber bislang unbekannt. Dies betrifft sehr viele Energieerlebnisse. | "1.2.5.3.10.6", "M.1.1.3.3" | |
| (1.1.2.2.1) Zu bestimmten Zeiten (Unter anderem Vollmond) entstehen besondere Verstärkungen oder Abschwächungen bei der Wahrnehmung und Häufigkeit von vielen Energieerlebnissen. | ||
| (1.1.2.2.1.1) Die Beeinflussung bei Vollmond ist nicht jedes mal bemerkbar. Eine deutliche Beeinflussung fällt vor allem deshalb oft erst nach längerer Zeit auf. | ||
| (1.1.2.2.1.2) Die Zahl der Tage (oder sogar Stunden) der bemerkbaren Beeinflussung kann sehr variieren. Meist dauert sie weniger als 3 Tage. | ||
| (1.1.2.2.2) Ein ständig wechselnder Einfluss einigerWetterbedingungen auf die Energie kann ebenfalls gespürt werden. | ||
| (1.1.3) Grundlagen zu Astralwesen und Astralreisenden und Beeinflussung durch diese (und durch physische Lebensformen und andere Menschen): Hier werden alle mir bekannten Arten und Eigenschaften von dem "Leben" in der Astralwelt erläutert. Da der Haupttext komplett auf meinen eigenen Erfahrungen basiert, ist dieser Bereich nicht so gefüllt, wie in anderen Werken. Wer beispielsweise in den hiesigen Beschreibungen nach Engeln, Feen, Elfen und ähnlichen sucht, wird diese hier nicht finden. Dafür aber ist das hier geschriebene Wissen, wie der Rest dieses Textes, durch eigene Erfahrungen nachgewiesen und somit zuverlässig. Ein wenig zusätzliche Info zum Thema steht noch unter "1.2.5.7". | "1.1.2.1.12", "1.2.5.7" | |
| (1.1.3.1) Arten: Er gibt mehrere Arten von Astralwesen, wobei ich eine Einteilung nach folgendem Schema für sinnvoll halte: | ||
| (1.1.3.1.1) Astralreisende: Hierbei handelt es sich um andere Menschen (Und ggf. auch Tiere, Außerirdische, andere physische Lebewesen), die gerade außerkörperlich sind. Sie lassen sich prinzipiell in zwei Gruppen einteilen: | ||
| (1.1.3.1.1.1) Bewusst Astralreisende: Sind Menschen, die wissen, dass sie gerade eine Astralreise machen. | ||
| (1.1.3.1.1.2) Unbewusst Astralreisende: Sind Menschen, die gerade eine Traum-Astralreisen-Kombination haben und deshalb nicht wissen, dass sie außerkörperlich sind. Die Besonderheit ist hier, dass ihr Verhalten von der Story des jeweiligen (außerkörperlichen) Traumes, in dem sie sich befinden, abhängt. | ||
| (1.1.3.1.2) Jenseitige: Hierbei handelt es sich um andere Menschen (Und ggf. auch Tiere, Außerirdische, andere Lebewesen), die verstorben sind. | ||
| (1.1.3.1.3) Sonstige Astralwesen: Hier gehören alle weiteren Astralwesen hin, die nicht in die anderen beiden Gruppen passen. | ||
| (1.1.3.2) Begegnungen: Man kann Astralwesen sowohl im Wachzustand als auch auf Astralreisen, Träumen und Traum-Astralreisen-Kombinationen treffen. Für den Wachzustand gilt bei Begegnungen die Gruppe: "1.2.5.7" und wenn man auf Astralreise, Träumen oder in Traum-Astralreisen-Kombinationen ist die Gruppe "1.2.5.3.7.2" und Punkt "1.2.4.3.3" inklusive seinem abweichenden Doppeleintrag: "1.2.5.3.10.3". | ||
| (1.1.3.2.1) Umgang mit Astralwesen: Behandle Astralwesen am besten so, wie du fremde Menschen in der Stadt behandeln würdest. Behandle sie freundlich und mit Respekt und vertraue ihnen nicht zu sehr. Bei dir bereits bekannten Astralwesen oder Astralreisenden kannst du natürlich so mit ihnen reden, wie sonst auch. Beachte hierbei aber auch, dass Astralwesen sich durchaus auch für andere ausgeben können, und dies in Astralreisen, Träumen, Traum-Astralreisen-Kombinationen und bei Kontakt vom Wachzustand aus. | ||
| (1.1.3.2.1.1) Umgang mit unfreundlichen oder bedrohlichen Astralwesen. Wie im wirklichen Leben auch, gibt es in der Astralwelt nicht immer nur gute Wesen. Es versteht sich von selbst, dass der Kontakt mit unfreundlichen oder gar bedrohlichen Astralwesen nicht gesucht werden sollte, zumal einige dazu neigen die eigenen Aktivitäten zu stören. Jedoch kann man trotz aller Vorsicht ab und an schon mal solchen begegnen. | ||
| (1.1.3.2.1.1.1) Bei einem Kontakt vom Wachzustand aus (Jenseitskontakt,...) ist dieser zu beenden, wenn das Astralwesen einem nicht freundlich gegenübertritt. Man kann aber auch versuchen das Astralwesen durch freundliche Gespräche umzustimmen. Bei Misserfolg des Umstimmungsversuches sollte der Kontakt jedoch in jedem Fall beendet werden. | ||
| (1.1.3.2.1.1.2) Bei einer Astralreise (oder einem (außerkörperlichen) Traum, wenn man sich denn in diesem an diese Anleitung erinnern kann) hilft es am ehesten, das Astralwesen zu fragen, warum es das tut was es gerade tut. Ansonsten kann man das Ganze gemäß "M.3.8" beenden oder die Situation mit diversen Mitteln (Von Selbstschutz bis zur Gegenreaktion) zum Guten wenden. | ||
| (1.1.3.3) Grundlagen zur Beeinflussung durch Astralwesen, Astralreisenden und physische Lebewesen, wie andere Menschen, Tiere u.ä. Lebewesen mit weltlichen Körper: Andere Wesen haben die Möglichkeit auf einen selbst Einflüsse auszuüben. | "1.1.2.1.12.1.3", "1.2.4.3.2", "1.2.5.3.10.5.1", "1.2.5.3.10.7.2" | |
| (1.1.3.3.1) Arten der Einflussnahme: Astralwesen u.ä. haben eine große Palette an Möglichkeiten der Kontaktgewinnung und Einflussnahme. Dies betrifft vor allem übersinnliche Kommunikationen, Bildwahrnehmungen, Fernwahrnehmungen u.ä. übersinnliche Informationsgewinnungsmethoden. Desweiteren betrifft es vor allem auch Träume, Astralreisen u.ä., da sie anfällig für übersinnliche Einflüsse sind. Aber grundsätzlich kann alles gemäß den Regeln dieses Textes auch von Astralwesen (für und gegen einen) angewendet werden. Dies kann sowohl bewusst als auch unbewusst erfolgen. An sich werden aber fast nur übersinnliche Wahrnehmungen beeinflusst, wobei Fähigkeiten, die man nicht hat, zumeist auch nicht gestört oder als Störquelle verwendet werden können. Menschen, die keine übersinnlichen Fähigkeiten Anwenden und/oder haben werden somit auch seltener durch Einflüsse gestört. Zudem scheint es einen Schutz gegen zu starke Beeinflussung zu geben (Beispielsweise in Fernsehshows, wo eine Vielzahl von Menschen Einfluss auf wenige (Die Schauspieler,...) ausübt). Dieser Schutz funktioniert vermutlich dank des physikalischen Gesetzes "1.1.2.1.4.1". | ||
| (1.1.3.3.1.1) Bewusste Einflussnahme: Sie können willentlich (Sofern Methoden bekannt sind) Einflüsse ausüben. Dies ist jedoch selten, da die Einflussnahme nur durch stabil gehaltene Konzentration aufrecht erhalten werden kann. Ohne eine Konzentration auf den Einfluss verschwindet dieser auch. | ||
| (1.1.3.3.1.2) Unbewusste Einflussnahme: Sie sind häufiger. Vor allem durch Emotionen (Liebe, Freude, Glück, Angst, Wut, Neid aber auch Wünsche,...) können unbewusste Einflüsse verursacht werden. Auch sie sind nicht von Dauer, da diese ebenso nur so lange Einfluss ausüben, wie der Auslöser (Der Gedanke an die Emotion und dem Zusammenhang mit dem "Zielobjekt" das von der Einflussnahme betroffen ist) besteht. Weiterhin kann auch das Ausgleichsphänomen als Einfluss unbewusst auf andere ausgeübt werden (Siehe: "1.1.2.1.12.1.3"). | "1.1.2.1.12.1.3" | |
| (1.1.3.3.2) Was man gegen unerwünschte Einflüsse und/oder deren Auswirkungen unternehmen kann: Wenn man mit Worten und Kommunikation nichts erreicht oder erreichen kann, kann man sich mit diesen Möglichkeiten vor Einflüssen schützen. Neben der Schnellmethode "M.2.1.2.1" hilft folgendes: | ||
| (1.1.3.3.2.1) Man kann je nach Art des Einflusses eine gegenteilige Methode anwenden um den Einfluss zu neutralisieren. | ||
| (1.1.3.3.2.2) Man kann sich auf seinen Körper konzentrieren (Wahlweise mit gleichzeitiger Konzentration auf das Energiegefühl) mit dem Wunsch, dass er geschützt wird oder eine Art geistigen "Schutzschild" bekommt oder für den Einfluss unerreichbar wird. Diese Methode ist die beste Wahl! Sie sorgt dafür, dass man unbewusst den Einfluss einfach nicht reinlässt. | ||
| (1.1.3.3.2.3) Man kann sich stark mit Energie aufladen und so den Einfluss mit Hilfe von "1.1.2.1.4.1" einfach verschwinden zu lassen. | ||
| (1.1.3.4) Entdeckung von Einflüssen durch physische Lebensformen und Astralwesen Die äußeren Einflüsse betreffen meist die übersinnlichen Kommunikationsfähigkeiten. Das heißt, man empfängt eingehende Energieübertragungen. Diese lassen sich zum Glück einfach erkennen. Gedankengänge, die im Unterbewusstsein ablaufen (2. Schicht, siehe: "1.1.2.1.11") entsprechen nicht den wahren eigenen Wünschen (Man liebt Pflanzen, aber unterbewusst kommt oft wieder ein Gedanke, Pflanzen zu zertreten). Hypnagoge Bilder (Siehe: "1.2.2.2.2.1.1") zeigen Szenen, die man so nicht unbedingt gerne sieht (Wenn man Spinnen nicht mag und wiederholt Spinnen auftreten). Dabei können diese Bilder auch sehr detailliert sein. Aber auch die Wahrnehmung der fühlbaren Energieerlebnisse kann sich ohne eigenes Zutun und unabhängig von der jeweiligen Sitation verändern | ||
| (1.1.3.5) Loswerden von unerwünschten Astralwesen Falls es doch mal sein muss, dass ein Astralwesen woanders hin soll, kann man sich folgender Mittel bedienen. | ||
| (1.1.3.5.1) Man kann den unerwünschten Astralwesen einfach sagen, dass es nicht erwünscht oder nicht willkommen ist. Oft reicht das schon aus. | ||
| (1.1.3.5.2) Man kann sich auch einfach konzentrieren und sagen oder denken, es solle verschwinden. Natürlich kann man auch Rituale dranhängen (Räuchern, Salz, Kruzifix, was auch immer,...) aber das Prinzip ist das Gleiche, denn es wird stets nur nachdrücklich ein Wunsch geäußert, der gemäß "1.1.4" ausgeführt wird. Die Funktionsweise dahinter ist mir aber noch unbekannt. Es ist aber anzunehmen, dass man unbewusst durch die Wunschäußerung eine Barriere aufbaut, die die betreffenden unerwünschten Astralwesen vertreibt. | ||
| (1.1.4) Wünsche an das "Universum" Davon habt ihr sicher schon mal was gehört. Man äußert einen Wunsch, und er erfüllt sich. Aber die Funktionsweise ist zumindest in einem Teil der Fälle anders als man denkt. Wie hoch die Erfolgsquote ist, kann unterschiedlich sein, aber dass es zumindest in einem Teil der Fälle funktioniert habe ich mittlerweile auch aus eigener Erfahrung gelernt. Die tatsächliche "Erfüllung" des Wunsches erfolgt natürlich nicht sofort nach Art des Lampengeistes, sondern kann durchaus eine langfristige Angelegenheit sein. Wobei selbst viele als unmöglich eingeschätzte Wünsche durchaus wahr werden könnten. | "1.1.3.5.2" | |
| (1.1.4.1) Erfüllung durch einen selbst In einigen Fällen erfüllt man sich die geäußerten Wünsche einfach selbst. Dies geschieht indem man unbewusst, gemäß den in diesem Text genannten Regeln, übersinnliche Fähigkeiten anwendet um sich den Wunsch zu erfüllen. | ||
| (1.1.4.2) Erfüllung durch Astralwesen In anderen Fällen tun Astralwesen gemäß den Regeln des Textes die zur Wunscherfüllung notwendigen Einflüsse ausüben. Man sollte dabei aber bedenken, dass sie dafür auch genügend Motivation haben sollten (Ähnlich wie im realen Leben auch Motivation zum Helfen benötigt wird!). | ||
| (1.2) Energieerlebnisse Hier ist nun der praktische Teil des Textes zu finden. Alle mir bekannten übersinnlichen Erlebnisse, die man irgendwie erleben kann, sind hier systematisch gelistet. | "0.1", "1.2.5", "1.2.5.3" | |
| (1.2.1) Fühlbare Energieerlebnisse Hier sind alle fühlbaren Energieerlebnisse gelistet. | ||
| (1.2.1.1) (Eher) Direktes Fühlen von Energie Hier stehen die Erlebnisse, wo man die Energie während des Erlebnisses direkt fühlt. | "1.2.5.3.7.2.5", "1.2.5.3.7.9.1", "1.2.5.3.8.6", "1.2.5.5.2.1", "M.2.1" | |
| (1.2.1.1.1) Oberflächengefühle Alle fühlbaren Wahrnehmungen an der Körperoberfläche sind hier zu finden. Die Ursache dieser Erlebnisse kann (Wenn nicht gesondert vermerkt wurde, dass es nicht so ist) sowohl eigene Konzentration als auch ein äußerer Einfluss (Astrallebewesen, Energieübertragung,...) sein. Die hier gelisteten Erlebnisse können, sofern nicht anders angegeben, durch Ausführung der Energiemethode (Siehe: "M.2") gezielt erzeugt und kontrolliert werden. | "1.1.2.1.6", "1.1.2.1.7", "1.1.2.1.8", "1.1.2.1.10", "1.2.5.2.5", "M.2.1" | |
| (1.2.1.1.1.1) Einfache Wahrnehmungen Hier werden die Wahrnehmungen genannt, die nicht durch Energieverbindungen zustande kommen. | ||
| (1.2.1.1.1.1.1) Besonders häufig sind verschiedene Formen von leichten bis starken Kribbeln, die an durch Energie geladene oder durch Energie beeinflusste Stellen auftreten können. Auch wenn das Gefühl oft zuerst an Händen und Füßen wahrgenommen wird, kann es durchaus auch überall am Körper gefühlt werden. Meist braucht dieses Erlebnis (Aber nicht immer!!!) eine leichte Konzentration auf die betreffenden Körperstellen um wahrgenommen werden zu können. Dieses Erlebnis kann durch Anwendung der Energiemethode gezielt erzeugt werden. Oft tritt es zusammen mit "1.2.1.1.1.1.2" auf. Dieses Erlebnis kann aber "1.2.1.1.1.1.2" auch so verdrängen, dass das Drücken und Ziehen gar nicht (mehr) wahrgenommen wird, jedoch ist es häufiger umgekehrt. | "1.2.1.1.1.1.2", "1.2.1.1.1.1.3", "1.2.1.1.1.1.4", "1.2.1.1.1.1.4.1", "1.2.1.1.1.1.5", "1.2.1.1.1.1.6", "1.2.1.1.1.2.3", "1.2.1.1.2.4.1", "1.2.1.2.3.1.6", "1.2.5.3.2.1", "1.2.5.5.2.1", D: "1.2.5.3.1.1.2" | |
| (1.2.1.1.1.1.2) Ein Gefühl von Drücken oder Ziehen kann ebenso an geladenen oder von Energie beeinflussten Stellen auftreten. Auch wenn das Gefühl oft zuerst an Händen und Füßen wahrgenommen wird, kann es durchaus auch überall am Körper gefühlt werden. Dieses Gefühl kann sowohl von Außen als auch von Innen kommen. Dieses Erlebnis kann problemlos durch Anwendung der Energiemethode gezielt erzeugt werden. Oft erlebt man es zusammen mit dem Kribbeln von "1.2.1.1.1.1.1". Dieses Erlebnis kann "1.2.1.1.1.1.1" auch so verdrängen, dass dieses Kribbeln gar nicht (mehr) wahrgenommen wird, seltener ist es umgekehrt. Zudem scheint das Gefühl des Drückens und Ziehens das Kribbeln mit zunehmenden Übungsstand mehr und mehr abzuschwächen oder gar ganz zu verdrängen. Das Gefühl kann bei großflächiger Verteilung zu einer verzerrten Körperwahrnehmung und Bewegungsvortäuschung führen (Insbesondere bei Astralreisenversuchen!). Oft werden Teile des Körpers oder gar der gesamte Körper in das Gefühl regelrecht "eingepackt", so dass man sich wie einbetoniert fühlt, also glaubt, man könne sich kaum bewegen. Bewegungen sind aber jederzeit möglich und das Gefühl der Bewegungsunfähigkeit verschwindet augenblicklich mit der Bewegung. Dieses Gefühl kann mit auch einer Anspannung verwechselt werden. Durch Fehldeutung der Wahrnehmung kann man sich auch gezwungen fühlen, die Körperteile zu Bewegen um den "Druck" abzubauen. Dies ist aber nicht notwendig. | "1.2.1.1.1.1.1", "1.2.1.1.1.1.3", "1.2.1.1.1.1.4", "1.2.1.1.1.1.4.1", "1.2.1.1.1.1.5", "1.2.1.1.1.2.1", "1.2.1.1.1.2.3", "1.2.1.1.2.2.2", "1.2.1.1.2.4.1" "1.2.1.2.3.1.6", "1.2.5.3.1.1.8", "1.2.5.3.2.1", "1.2.5.5.2.1", D: "1.2.5.3.1.1.3" | |
| (1.2.1.1.1.1.3) Häufig fühlt man auch eine Art Betäubung an den geladenen oder von Energie beeinflussten Körperteilen. Es bleibt nur so lange sie nicht bewegt werden. Bei starker Energieeinwirkung bleibt ein komisches Gefühl nach der Bewegung zurück, welches meist weniger als 5 Minuten anhält. Auch wenn das Gefühl oft zuerst an Händen und Füßen wahrgenommen wird, kann es durchaus auch überall am Körper gefühlt werden. Diese Betäubung endet natürlich, sowie die Ursache (Die Energiemethode,...) beendet ist und die Konzentration wieder auf das normale physische Körpergefühl gelegt wird. Das Gefühl kann bei großflächiger Verteilung zu einer verzerrten Körperwahrnehmung führen (Insbesondere bei Astralreisenversuchen!). Eine gezielte Erzeugung dieses Erlebnisses ist durch Anwendung der Energiemethode möglich. Dazu muss "1.2.1.1.1.1.1" und/oder "1.2.1.1.1.1.2" erzeugt und intensiv wahrgenommen werden. Dann tritt dieses Erlebnis als zusätzlicher Effekt auf. | "1.2.1.1.2.2.2", "1.2.1.1.2.4.1", "1.2.1.2.3.1.6", "1.2.5.3.1.1.8", "1.2.5.3.2.1" | |
| (1.2.1.1.1.1.4) Oft hat man beim Versuch der Bewegung der betroffenen Körperstellen ein seltsames Gefühl als ob diese abgebremst wird. Es entsteht vermutlich dadurch, dass die Energie stetig bestrebt ist stabile und somit Energiereichere Verbindungen und Strukturen aufzubauen und einen Widerstand aufbaut, wenn man versucht diese Stabilität (Durch Bewegung zum Beispiel) zu reduzieren. Eine gezielte Erzeugung dieses Erlebnisses ist durch Anwendung der Energiemethode möglich. Dazu muss "1.2.1.1.1.1.1" und/oder "1.2.1.1.1.1.2" erzeugt und intensiv wahrgenommen werden. Dann tritt dieses Erlebnis als zusätzlicher Effekt bei vorsichtigen und langsamen Bewegungsversuchen auf. | ||
| (1.2.1.1.1.1.4.1) Beim Bewegen der Finger tritt häufig ein Knacksen auf. Eine kleine "Erleichterung" tritt oft direkt nach dem Knacksen auf. Nicht mit dem bekannten Fingerknacken zu verwechseln. Dieses Gefühl kann auch mit einer gerade so wahrnehmbaren elektrostatischen Entladung verglichen werden. Die Ursache dieses Gefühls scheint ein plötzlicher Ladungswechsel durch die Bewegung zu sein. Die Ursache ist in dem Fall ein plötzliches Absinken der Stabilität, was ein blitzartiges Verschwinden eines Teils der nun durch Instabilität überschüssig gewordenen Energie auslöst. Eine gezielte Erzeugung dieses Erlebnisses ist durch Anwendung der Energiemethode möglich. Dazu muss "1.2.1.1.1.1.1" und/oder "1.2.1.1.1.1.2" erzeugt und intensiv wahrgenommen werden. Bei plötzlichen und schnellen Bewegungen tritt dann dieses Erlebnis auf. | ||
| (1.2.1.1.1.1.5) Das Kribbeln und die anderen vorgenannten Energiegefühle können (Vorrangig beim Anwenden von intensiveren Methoden) zu leichten und flächendeckenden Stechen oder starken Jucken werden (Das Kribbeln lässt nach, das Stechen beginnt). In dem Fall sollte man erstmal mit dem Laden von Energie (oder der aktuell angewendeten anderen Methode) aufhören. Dies ist ein Anpassungsprozess des eigenen Astralkörpers. Dieser tritt, wenn überhaupt, nur wenige Male auf. Eine gezielte Erzeugung ist nur schwer möglich. Dazu muss man sich in einen tiefen Entspannungszustand versetzen und, um die Chance des Erlebens zu erhöhen, die Energiemethode anwenden. Dabei muss "1.2.1.1.1.1.1" und/oder "1.2.1.1.1.1.2" erzeugt und sehr intensiv wahrgenommen werden. | D: "1.2.5.3.1.1.4" | |
| (1.2.1.1.1.1.6) Ein Kribbeln (ähnlich, aber nicht identisch mit "1.2.1.1.1.1.1") kann auch schauerartig über Teile des Körpers oder gar den ganzen Körper schießen (eine Art Gänsehaut). Oft bleibt ein angenehmes Gefühl zurück. Dieses Erlebnis kann besonders oft bei Energieexperimenten mit anderen Personen oder Astrallebewesen und übersinnlichen Kontakten mit anderen Personen oder Astrallebewesen wahrgenommen werden. Oft kommt es auch zu unerwartetem Auftreten. Dies ist auch in Situationen möglich, wo man gar nicht an Energie oder so denkt. Eine gezielte Erzeugung dieses Erlebnisses ist nur schwer machbar. Es lässt sich durch Auslösung von Emotionen (Freude, Erleichterung, Faszination,...) und Energieübertragung in Kombination mit einer möglichst regelmäßigen Anwendung der Energiemethode (Zur Sensibilisierung) auslösen. | Tlw. D: "1.2.5.3.8.1" | |
| (1.2.1.1.1.1.6.1) Das Gefühl kann auch (auf angenehme Weise) dazu zwingen, sich kurz zu schütteln (Eine Sekunde). | ||
| (1.2.1.1.1.2) Wahrnehmung von Energieverbindungen Hier werden Erlebnisse genannt, die durch Energieverbindungen und deren Folgen entstehen. | "1.1.1.3" | |
| (1.2.1.1.1.2.1) Bei einer Konzentration von Energie auf zwei nahe beieinander liegende Körperstellen (Beispielsweise 2 Finger) scheint ein Strom aus Energie diese zu verbinden. Dabei fühlt man dann ein Drücken und Ziehen gemäß "1.2.1.1.1.1.2". Es fühlt sich fast so an, als ob man einen Kaugummi zwischen den Fingern lang zieht und zusammendrückt. Langsames auseinander und zusammenbewegen verstärkt dieses Gefühl. Es ist sowohl widerstand gegen das Auseinanderziehen, als auch gegen das Zusammendrücken fühlbar. Dieses Gefühl ändert sich abhängig von dem Abstand. Bei einem zu kleinen Abstand (Dieser ist Abhängig von mehreren Faktoren, wie der Energiemenge,...) wird ein Widerstand gegen weiteres Zusammendrücken fühlbar. Bei zu großem Abstand ein Widerstand gegen das Auseinanderziehen. Siehe dazu auch das Thema Energieverbindungen ("1.1.1.3" und Unterpunkte). | "1.1.1.3" | |
| (1.2.1.1.1.2.1.1) Der jeweilige optimale Abstand, wo weder Zug, noch Druck spürbar sind, variiert oft im Laufe des Experimentes mit diesem Erlebnis. Dieses Variieren ist aber langsam und nicht plötzlich. | ||
| (1.2.1.1.1.2.1.2) Beim Auseinanderziehen über größere Distanz kommt es besonders bei stabilen Verbindungen oder starker Wahrnehmung oft zu Vibrationen bis kräftigen Zittern. Dieses Vibrieren bis Zittern kann sich bis tief innerhalb des Körpers fortsetzen. | ||
| (1.2.1.1.1.2.2) Wenn man Körperstellen mit bestehenden fühlbaren Energieerlebnissen berührt, lassen die Wahrnehmungen während der Berührung oft nach oder verschwinden ganz. Kurz darauf taucht die Wahrnehmung auch bei weiter bestehender Berührung aber wieder auf. Jedoch fühlt sich die Energie während der Berührung oft leicht anders an. Dies entsteht durch einen Ausgleich der Energie bei der Berührung. Das zeitweilige Nachlassen bis Verschwinden der Energiewahrnehmung entsteht teilweise auch durch eine Ablenkung von der Energiewahrnehmung durch das Gefühl der Berührung und/oder die dadurch bewirkte Störung der Konzentration. | ||
| (1.2.1.1.1.2.2.1) Bei Unterbrechen der Berührung braucht es zumeist einige Sekunden oder länger bis die fühlbaren Energieerlebnisse wie vor der Berührung sind. | ||
| (1.2.1.1.1.2.2.2) Bei längeren (Meist deutlich über 5 Minuten) Berührungen zwischen den Händen oder zwei beliebigen anderen Körperteilen und einem darauf folgenden Entfernen fühlt sich die Energie an den Berührungsstellen an, als ob sie abgerissen wurde. Das Kribbeln ist anders, unangenehmer und stärker. Es scheint sich so anzufühlen, als ob da Energie entweicht oder was offen ist. Während der Zustand anhält, werden Energiewahrnehmungen besonders in der Nähe deutlich schwächer. Dieses Erlebnis hält jedoch nicht all zu lange an. | ||
| (1.2.1.1.1.2.2.2.1) Dieses Gefühl kann seltener auch ohne vorherige Berührung auftreten. Die Ursache könnte ein äußerer Einfluss (Astralwesen,...) sein. | ||
| (1.2.1.1.1.2.3) Beim (Meist längeren) dicht Gegenüberhalten von zwei Fingern kann ein Gefühl auftauchen, als ob ein elektrischer Funke (oder eine kleine statische Entladung) überspringt. Dies passiert aber fast nur über sehr kurze Distanzen (Deutlich unter 5 Millimeter). Eine gezielte Erzeugung dieses Erlebnisses ist durch Anwendung der Energiemethode bedingt möglich (Hängt etwas vom Zufall ab). Man wendet die Energiemethode an und hält zwei Finger nahe beeinander. Dazu muss "1.2.1.1.1.1.1" und/oder "1.2.1.1.1.1.2" erzeugt und intensiv wahrgenommen werden. Dabei muss man durch Beobachtung darauf achten, dass sich die Finger nicht berühren. Mit etwas Glück fühlt man dieses Erlebnis nun einige male. | ||
| (1.2.1.1.2) Innere Gefühle Alle körperlichen Empfindungen, die nicht oder nicht nur die Körperoberfläche betreffen, sind hier zu finden. | ||
| (1.2.1.1.2.1) Bewusstseinsveränderungen und ähnliche Zustandsveränderungen Hier werden die "Hilfsmittelfreien" Bewusstseinsveränderungen erwähnt. | ||
| (1.2.1.1.2.1.1) Bewusstseinsveränderungen sind möglich. Oft erinnert der Zustand an Alkoholisiert sein. Jedoch ist man bei durch Energie verursachten Bewusstseinsveränderungen fast immer klar bei Verstand. Diese Bewusstseinsveränderungen werden am ehesten durch eine gezielte Konzentration ausgelöst, die man durch eigene Erfahrungen im Umgang mit Entspannungstechniken lernen muss. Siehe zu den Methoden: "1.2.5.10" und Unterpunkte. Ziel dieser Entspannungszustände ist es, sich möglichst stark für übersinnliche Wahrnehmungen zu sensibilisieren und dadurch dann in der Lage zu sein, das Bewusstsein gezielt verändern zu können. Dieses Bewusstseinsveränderungen können sowohl im (zumeist ruhigen, da mehr (eigene) Aktivität mehr stört) Wachzustand (Schule, Büro, Wartezimmer,..), als auch in der Entspannung ausgelöst werden. | ||
| (1.2.1.1.2.2) Körperhaltungs- und Formwahrnehmung Hier werden Erlebnisse genannt, die sich auf die gefühlte aktuelle Haltung oder Lage des Körpers beziehen. | ||
| (1.2.1.1.2.2.1) Bei geschlossenen Augen erlebt man oft eine Vortäuschung einer falschen Lage des Körpers. Man glaubt ein Körperteil liegt woanders, als es wirklich ist. So lange man es nicht bewegt fühlt es sich sehr real an. Bei einer körperlichen Bewegung der betroffenen Körperteile verschwindet dieses Gefühl augenblicklich. Am ehesten passiert dieses Erlebnis bei tiefer Entspannung. Eine gezielte Auslösung ist durch ungleichmäßige Konzentration auf einige Körperteile möglich. | "1.2.1.1.2.2.2", Tlw. D: "1.2.5.3.1.1.7" | |
| (1.2.1.1.2.2.2) Das Gefühl von "1.2.1.1.2.2.1" geht oft mit teils sehr stark verzerrten Wahrnehmungen des Körpers einher. Die verzerrten Wahrnehmungen können aber auch allein auftreten. Einige Formen dieses Erlebnisses werden durch "1.2.1.1.1.1.2" und "1.2.1.1.1.1.3" verursacht. Andere Formen dieses Erlebnisses können auch durch ungenaue Verteilung der Energie (Die Ggf. durch Konzentration unbewusst oder bewusst erzeugt werden können) verursacht werden. | D: "1.2.5.3.1.1.8" | |
| (1.2.1.1.2.3) Scheinbare Bewegungen Hier werden Erlebnisse genannt, die Bewegungen vortäuschen. | ||
| (1.2.1.1.2.3.1) Ein Gefühl, als ob man sich scheinbar kurz bewegt oder weggetrieben wird ist oft während leichter Entspannung möglich. Dieses Gefühl erinnert an von Wind geschoben werden. Oft tritt es nur an kleineren Flächen des Körpers auf. Dieses Erlebnis kann durch Anwendung der Energiemethode und/oder durch Vorstellen einer Bewegung ausgelöst werden. | "1.2.1.1.2.3.2", "1.2.2.1.6.2.1" | |
| (1.2.1.1.2.3.2) Wenn Gegenstände während einer leichten Entspannung länger beobachtet werden, scheinen sie zu wandern oder zu fließen. Der Eindruck der Umgebung verändert sich. Wandert der Boden unter einem, dann fühlt man oft diese Bewegung gemäß "1.2.1.1.2.3.1". Dieses Erlebnis tritt bevorzugt bei Tageslicht auf. Vermutlich ist das Bewegungsgefühl teilweise davon abhängig, dass man sich auf diese Art des sichtbaren Energieerlebnisses konzentriert. Da diese Wahrnehmung auch ohne Sichtung des Erlebnisses auftreten kann ist jedoch eine feste Kopplung an die Sichtung ausgeschlossen. Es ist eher anzunehmen, dass man sich durch die Konzentration auf das Sichtfeld (Siehe: "1.2.2.3.1.1") und die dazu gehörige Entspannung in einen Zustand versetzt, der die Wahrnehmung der Bewegung ebenso ermöglicht, wie die Beobachtung der sichtbaren Erlebnisse. Doppeleintrag zu: "1.2.2.1.6.2.1" | ||
| (1.2.1.1.2.4) Vibrationen Vibrationen sind ein Übergangseffekt, der bei Entspannungen auftritt. Sie müssen aber nicht immer auftreten. Es ist sogar eher der Fall, dass die Vibrationen mit zunehmenden Übungsstand seltener werden, bis sie vielleicht sogar überhaupt nicht mehr auftreten. Vibrationen zeigen vermutlich an, dass sich der Körper an die aktuellen Zustände noch nicht angepasst hat. Wenn die Anpassung erfolgt ist, treten sie auch nicht mehr auf. Hinweis: Es gibt eine Übung oder Konzentration, die Vibrationen deutlich fördern und vorverlegen kann. Sie ist jedoch mit Worten kaum noch zu erklären. Am ehesten würde ich sagen: Es wird eine sehr stark aktive Methode mit sehr kräftiger Konzentration auf das innere des Körpers (Rumpf, Kopf) benötigt, wobei man mit dieser Konzentration innen einen (Teils energetischen) Druck nach außen aufbauen muss. Jedoch leider sind das nur Worte, anhand derer man diese Technik nur denen erklären kann, die ohnehin schon wissen, was gemeint ist. Wenn man diese Technik "versehentlich" anwendet, dann hat man ganz fix die Vibrationen am Hals. Am ehesten kommt es zu solchen Anwendungen, wenn man sich stark auf den Körper konzentriert. | "1.2.5.3.2" | |
| (1.2.1.1.2.4.1) Vibrationen: Eine Art leichtes bis starkes Zittern, das oft während der Entspannung auftreten kann. Begleitet wird dies oft durch teils sehr unangenehme Störungen der Wahrnehmung des Körpers. Je tiefer man in die Vibrationen kommt umso mehr wird das Atmen erschwert (Da der Körper versucht auf die automatische Schlafatmung umzustellen, dies aber durch die Vibrationen gestört wird. Aufgrund dieses Konfliktes glaubt man oft Atemprobleme zu haben) und die Intensität der fühlbaren Energieerlebnisse nimmt rapide zu (Besonders: "1.2.1.1.1.1.1", "1.2.1.1.1.1.2", "1.2.1.1.1.1.3", aber auch andere sind möglich). Zudem wird durch diese Energieerlebnisse gern eine Art von Druck aufgebaut. Aber auch alle anderen übersinnlichen Wahrnehmungen können sich rapide intensivieren. Durch diese Vielzahl an intensiven Wahrnehmungen wird man sehr schnell sehr unruhig bis panisch und verliert die Entspannung. Mit mehr Übung kann man die Vibrationsphase auch länger stabil halten. Die Empfindung dieser Vibrationen kann teilweise auch sehr heftig sein. Normalerweise treten Vibrationen vor allem bei Astralreisen-Versuchen und anderen Entspannungstechniken auf. Seltener auch beim (Vorm) "normalen" Einschlafen oder plötzlichen Schlafunterbrechungen (In dem Fall oft durch Schlafstarre (Siehe "1.2.5.3.8.6") begleitet). | "1.2.1.1.2.4.2", D: "1.2.5.3.2.1" | |
| (1.2.1.1.2.4.2) Seltener kommt es während der tieferen Entspannungszustände zu scheinbaren Herzrasen. Man spürt deutlich das Herz im ganzen Körper schlagen oder den Blutdruck im ganzen Körper pulsieren. Dieses Gefühl kann sehr beunruhigend wirken und zum Abbruch des Entspannungszustandes zwingen. Am ehesten tritt dieses Erlebnis auf, wenn "1.2.1.1.2.4.1" lange wahrgenommen und durch Halten der Entspannung intensiviert wird. | "1.2.1.1.2.4.2.1", Tlw. D: "1.2.5.3.2.1.1" | |
| (1.2.1.1.2.4.2.1) Ähnlich wie "1.2.1.1.2.4.2", nur, dass andere innere Körperfunktionen (Verdauung,...) gefühlt werden. Tritt recht selten auf und zwingt meist ebenso zu einem Abbruch des Entspannungszustandes. | D: "1.2.5.3.2.1.1.1" | |
| (1.2.1.1.3) Temperaturempfindungen Hier sind alle übersinnlichen und übersinnlich beeinflussten Temperaturempfindungen zu finden. | ||
| (1.2.1.1.3.1) Die Temperatur scheint wärmer oder manchmal auch kälter zu werden. Das Gefühl bei diesen "Temperaturschwankungen" kann oft eigenartig oder abweichend von "realen" oder körperlichen Temperaturempfindungen sein. Teilweise sind sehr schnelle Zustandswechsel dieser Wahrnehmung möglich. Dieses Erlebnis kann sowohl bei leicht entspannten Alltagszuständen als auch bei tieferen Entspannungszuständen auftreten. | D: "1.2.5.3.1.2.1" | |
| (1.2.1.1.3.2) Teilweise kommt es bei Hitze (Zu hoher Umgebungstemperatur) während leichter bis starker Entspannung zu seltsamen fleckig auf dem Körper verteilten Kälteempfinden. | D: "1.2.5.3.1.2.2" | |
| (1.2.1.1.3.2.1) Noch seltener kann auch ein fleckig verteiltes Wärmeempfinden auftreten. Teilweiser Doppelteintrag zu: "1.2.1.1.4.1.1". | ||
| (1.2.1.1.4) Durch Trennung von Astralkörper und realen Körper hervorgerufene Empfindungen Hier stehen Erlebnisse, die durch die teilweise bis vollständige Trennung von Körper und Astralkörper entstehen. Nicht all diese Empfindungen entstehen durch beabsichtigte Trennungen. Viele dieser Erlebnisse können auch ohne beabsichtigte Trennung (also scheinbar von ganz allein) zustande kommen. Achtung: Nicht jedes Trennungserlebnis ist ein Zeichen dafür, dass man kurz vor einem Erfolg steht. Viele Trennungserlebnisse treten auch dann schon auf, wenn man immer noch weit von der eigentlichen Austrittsphase entfernt ist. Vorraussetzung für Trennungserlebnisse ist, wenn nciht anders angegeben, eine starke Tiefenentspannung. | ||
| (1.2.1.1.4.1) Ruhige meist teilweise erfolgende Trennungserlebnisse Hier stehen die langsameren Trennungserlebnisse, die oft nur (oder zuerst nur) an einigen Körperstellen wahrgenommen werden können. | ||
| (1.2.1.1.4.1.1) Oft kommt es zu Fleckenartig auftretende Wärme an den Stellen wo man den Körper verlässt. Dies bedeutet aber in der Regel, dass man zu früh austritt und das Ganze bei bewussten Versuch der Fortsetzung des Austritts scheitern wird. Auch von alleine wird diese Phase so gut wie nie zu einem erfolgreichen Austritt führen. Am besten ist es, auf diese Phase nicht zu reagieren. | Tlw. D: "1.2.1.1.3.2.1", D: "1.2.5.3.5.1.1" | |
| (1.2.1.1.4.1.2) Bei vielen Austrittsversuchen tritt Zittern auf. Insbesondere bei zu frühen Bewegungsversuchen kann es recht stark bis extrem werden. Dies wird in der Regel zum Abbruch des Austrittsversuches zwingen. Dieses Erlebnis lässt sich durch extrem langsame Bewegung während einer bestehenden Entspannung bei gleichzeitiger Konzentration auf die fühlbaren Energieerlebnisse gezielt auslösen. | D: "1.2.5.3.5.1.2" | |
| (1.2.1.1.4.1.3) Ein optimaler Austritt ist, wenn man gar nichts Besonderes merkt während man den Körper verlässt. Es ist dann eher so, als wenn man ganz normal aufsteht, da man überhaupt gar kein Hindernis spürt, aus dem man "heraus" kommt. Dies trifft auf die meisten erfolgreichen Astralreisenversuche und praktisch alle zufällig ausgelösten Astralreisen zu. Diese Austrittsform passiert bei extremer Tiefenentspannung, wenn der Körper bereits schläft. | D: "1.2.5.3.5.1.3" | |
| (1.2.1.1.4.1.4) Man kann manchmal, während oder nach dem Austritt, zurück in den Körper gezogen werden. Dies passiert vor allem, wenn man sich in der Anfangsphase einer Astralreise befindet und die Konzentration nicht richtig aufrechterhalten kann. | D: "1.2.5.3.5.1.4" | |
| (1.2.1.1.4.1.5) Die kontrollierte Bewegung aus den Körper heraus kann sowohl sehr anstrengend als auch überraschend leicht sein. Dies hängt von den jeweiligen Bedingungen ab. | D: "1.2.5.3.5.1.5" | |
| (1.2.1.1.4.1.6) Manchmal bilden die Bilder aus "1.2.2.2.1.1.2" und / oder "1.2.2.2.1.1.3" eine Art Übergang zur Astralreise. Man fängt langsam an zu sehen, und kann dann den Körper (Mit viel Übung!) verlassen. Aufgrund der Tatsache, dass dies ein Austrittserlebnis ist, wurde es entgegen der Systematik auch hier (Bei den fühlbaren Energieerlebnissen) eingeordnet. | D: "1.2.5.3.5.1.6", D: "1.2.5.3.5.2.4" | |
| (1.2.1.1.4.1.7) Bei voll bewussten Austritten bekommt man vor dem tatsächlichen Austritt die Kontrolle über einzelne astrale Körperteile. Mal kann man einen astralen Arm bewegen, mal ein astrales Bein. Dies geschieht oft auch wenn man sich am Beginn einer Traumphase befindet und anfängt sich zu bewegen. Oft geht die Kontrolle durch das "Bemerken" schnell wieder verloren. Wenn man sich gut konzentriert gewinnt man jedoch mehr und mehr die Kontrolle und kommt so raus. Man muss jedoch beachten, dass bei diesem Erlebnis die Bewegung leicht fällt und zügig ist (während bei zu frühen und/oder falschen Bewegungsversuchen, wo man den Körper noch mitzieht, die Bewegung schwer fällt und langsam (Zentimeterweise) ist). | "1.2.1.1.4.1.7.2", D: "1.2.5.3.5.1.7", Tlw. D: "1.2.5.3.3.2" | |
| (1.2.1.1.4.1.7.1) Bei vielen Astralreisen mit diesem Austrittsmuster sind das Bewusstsein und die Wahrnehmung der Umgebung zu Anfang sehr eingeschränkt (Man sieht teilweise nichts oder wenige Flecken und kann auch nur wenig von den Bewegungen fühlen) und müssen durch gezielte Konzentration verstärkt werden. | D: "1.2.5.3.5.1.7.1" | |
| (1.2.1.1.4.1.7.2) Bei gedanklicher Vorstellung (Simulation) von körperlicher Bewegung geht irgendwann der Astralkörper gemäß "1.2.1.1.4.1.7" mit. Oft endet die Kontrollfähigkeit durch das Bemerken der Bewegung wieder. Mit zunehmender Übung klappt der Austritt nach diesem Verfahren immer besser. | D: "1.2.5.3.5.1.7.2" | |
| (1.2.1.1.4.1.8) Ein Gefühl von zwei Körpern ist möglich. Oft sind diese durch die Überlagerung schwer zu unterscheiden, aber auch klar erkennbare Trennungen der Wahrnehmungen sind möglich. | D: "1.2.5.3.1.1.9" | |
| (1.2.1.1.4.2) Schnellere bis Extreme Trennungs- und Rückfallerlebnisse Die hier gelisteten Erlebnisse sind Erlebnisse, die meist durch den Rückfall des Astralkörpers in den eigenen Körper verursacht werden. Oft kommen sie durch Unterbrechung oder Störung von Entspannungszuständen und Astralreisenversuchen zustande. Vermutlich haben einige davon (Zumindest bei einem Teil ihres Auftretens) auch andere Ursachen und Auslöser. Dies lässt sich daraus schließen, da einige der hiesigen Erlebnisse innerhalb der Entspannungszustände Störungsunabhängig in regelmäßigen Abständen auftreten. Alle hier beschriebenen Erlebnisse sind mit einem gewissen kleinen Schreck, und nachfolgendem angenehmen, langsam abklingenden Gefühl verbunden. Die im Zusammenhang mit diesen Erlebnissen auftretenden Geräusche können auch etwas variieren. Die hier genannten Erlebnisse treten teilweise auch bei der Rückkehr nach einer Astralreise auf. Man kann diese Erlebnisse entgegen einiger verbreiteter Gerüchte nicht als Austrittshilfe für Astralreisen benutzen, da bei Auftreten und Bemerken schon längst ein völliger Rückfall erfolgt ist. Zudem wird durch diese Erlebnisse die Entspannung erheblich verringert und man muss praktisch von vorn beginnen. All diese Erlebnisse werden fast nur in tiefen bis sehr tiefen Entspannungszuständen wahrgenommen. Ein gezieltes Erleben ist nur bedingt möglich. Und dies am ehesten durch plötzliche Unterbrechung der Entspannung mittels Geräuschen, Berührungen (Durch andere Personen,...) und anderen unerwarteten Störungen. Jedoch lässt sich nur ein Teil dieser Erlebnisse durch gezielte Auslösung erleben. Eine "Auswahlmöglichkeit" der zu erlebenden Erlebnisse dieser Gruppe besteht nicht. | "1.2.1.1.4.2.2.3", D: "1.2.5.3.4" | |
| (1.2.1.1.4.2.1) Meist einzeln oder wenige Male in unregelmäßigen Abständen treten folgende Erlebnisse auf: Hier werden Trennungsereignisse genannt, die während eines einzelnen Entspannungszustandes meist vereinzelt auftreten und nur selten mehrfach. Diese Erlebnisse können manchmal auch gezielt erlebt werden. | D: "1.2.5.3.4.1" | |
| (1.2.1.1.4.2.1.1) Blitz über das gesamte Sichtfeld. Wobei dieser wie eine weiße Wand vor Augen wirkt. Diese scheint oft waagerecht liniert zu sein. Die immer parallel verlaufenden Linien können auch gezackt sein. Sieht aus, wie ein gestörter Fernsehsender. Manchmal wird dieses Erlebnis von einem (oft auch sehr lauten) Geräusch (Knallen,...) begleitet. Sehr oft tritt gleichzeitig auch ein Impuls (Explosion von Innen) auf, der den Körper Zucken lässt. Dieses Erlebnis wird oft durch störende Geräusche oder durch eigene Bewegungen verursacht oder ausgelöst. Das Sehen der Linien ist ein Hinweis auf die mögliche Existenz des Superraums 3 (Frequenz, siehe: "1.1.1.5" und Unterpunkte). | D: "1.2.2.1.7.2", D: "1.2.5.3.4.1.1" | |
| (1.2.1.1.4.2.1.2) Extrem eigenartiges Gefühl, das plötzlich durch den ganzen Körper schießt. Es ist vergleichbar mit einer Art Druck oder Explosion von Innen. Wird manchmal von Kribbeln begleitet. Oft nach störenden Geräuschen, oder seltener auch nach plötzlichen Jucken ausgelöst. | D: "1.2.5.3.4.1.2" | |
| (1.2.1.1.4.2.1.3) Gefühl des Plötzlichen und (Sehr) kurzen Fallens. Der Schreck zwingt oft zu einer ruckartigen Bewegung der Gliedmassen (Zusammenzucken). | D:"1.2.5.3.4.1.3" | |
| (1.2.1.1.4.2.2) Selten und oft mehrfach hintereinander auftretende Erlebnisse: Hier werden Trennungsereignisse genannt, die während eines einzelnen Entspannungszustandes sehr oft mehrfach hintereinander auftreten. Diese Erlebnisse lassen sich kaum gezielt erleben. | D: "1.2.5.3.4.2" | |
| (1.2.1.1.4.2.2.1) Leichtes durch den Körper schießendes Gefühl (Explosion von Innen). Tritt in regelmäßigen Abständen auf und wird mit jedem Mal um einiges stärker. | D: "1.2.5.3.4.2.1" | |
| (1.2.1.1.4.2.2.2) Gefühl mit den Augen zu zoomen. Tritt in unregelmäßigen Abständen und unterschiedlicher Stärke auf. begleitet wird es von seltsamen Gefühl im ganzen Körper, was sich als eine Art langsame Explosion von Innen beschreiben lässt. | D: "1.2.5.3.4.2.2" | |
| (1.2.1.1.4.2.2.3) Knarrendes, brummendes recht lautes Geräusch, das von Vibrationen und Explosionen von innen begleitet wird. Dieses Erlebnis hat intensivere angenehme Nachwirkungen und tritt in unregelmäßigen Abständen auf. Manchmal sind auch andere Erlebnisse der Gruppe "1.2.1.1.4.2" dazwischen. Als Geräusch trat auch mal ein kurzes seltsames Piepsen auf. | D: "1.2.5.3.4.2.3" | |
| (1.2.1.2) Eher indirektes Fühlen von Energie (Folgewirkungen und Nebenwirkungen) Hier werden diverse meist auch unerwünschte und für gewöhnlich auch nicht beabsichtigte indirekte Wirkungen der Energie genannt. | ||
| (1.2.1.2.1) Routinemäßige Nebeneffekte unter normalen Umständen Hier werden Nebeneffekte erklärt, die den Alltag betreffen. Sei es auf Arbeit, unterwegs oder zuhause beim Fernsehen. | ||
| (1.2.1.2.1.1) Empfindlicher werden der Körperteile, wo man die Energie fühlt. Jede körperliche Empfindung wird während des Ladens/Fühlens der Energie verstärkt wahrgenommen. Diese erhöhte Empfindlichkeit hört bei Beendigung der Ursachen (Fühlen der Energie,...) auf. | ||
| (1.2.1.2.1.2) Gefühl des Schwebens, Schaukelns oder Schwankens. Auch beim Laufen schwankt oft der Boden, als ob man in einem langsam fahrenden Zug läuft. Vorrangig ist dieses Erlebnis bei geschlossenen Augen spürbar, aber auch mit offenen Augen ist es wahrnehmbar. Dieses Erlebnis entsteht vorrangig bei leichter Entspannung und (Durch häufigen oder regelmäßigen Umgang mit Energie) erhöhter Sensibilität gegenüber Energie. Eingehende Energieübertragungen äußern sich durch Schwanken bis oft teils kräftige ruckartige Bewegungen. Besonders bei stark emotionalen und plötzlichen Übertragungen (Wenn der Sender sich Erschreckt, Wütend wird,...). | "1.2.1.2.2.4", "1.2.5.3.9.4", "1.2.5.5.2.1", Tlw. D: "1.2.5.3.1.1.6" | |
| (1.2.1.2.2) Nebeneffekte bei Unterbrechung von Entspannungszuständen Das zu schnelle Unterbrechen von Entspannungszuständen kann ein paar Nebenwirkungen haben, die hier gelistet sind. | "M.1.1.2.2" | |
| (1.2.1.2.2.1) Wenn man zu schnell aufsteht, kann einem Schwindlig und schwarz vor den Augen werden (wegen dem bei der Entspannung gesenkten Blutdruck, in diesem Fall sollte man sich sofort erstmal hinsetzen und einige Minuten sitzen bleiben). | D: "1.2.5.3.9.1" | |
| (1.2.1.2.2.2) Extreme Müdigkeit, Faulheit, Kraftlosigkeit. Dies lässt meist schnell nach (Wenige Minuten bis eine Stunde). | D: "1.2.5.3.9.2" | |
| (1.2.1.2.2.3) Oft hat man ein seltsam benebeltes Gefühl (leichte Bewusstseinsveränderung). Die Dauer ist Abhängig von der Tiefe der Entspannung und der Schnelligkeit der Unterbrechung. Meist dauert das abklingen nicht länger als ein paar Minuten bis zu einer Stunde. Selten auch länger. | D: "1.2.5.3.9.3" | |
| (1.2.1.2.2.3.1) Teilweise sind auch sehr starke Bewusstseinsveränderungen möglich. Das Abklingen erfolgt aber recht schnell. Bis zum endgültigen Verschwinden kann es aber durchaus länger dauern. | D: "1.2.5.3.9.3.1" | |
| (1.2.1.2.2.4) Oft tritt hier auch ein dem "1.2.1.2.1.2" ähnliches Erlebnis auf. Man fühlt sich schwindlig und hat leichte Gleichgewichtsstörungen. Das klingt aber meist sehr schnell ab. | D: "1.2.5.3.9.4" | |
| (1.2.1.2.3) Energienebenwirkungen bei falscher Ladung: Hier werden Erlebnisse die zusammen mit einer falschen Energieladung auftreten genannt. Die Ursachen für falsche Energieladungen können Energiemethoden, Konzentrationsübungen, Emotionen, Stress und Anstrengungen, Krankheiten und vieles mehr sein. Natürlich sind die Energieladungen keine "Universaldiagnose" sondern lediglich Nebenwirkungen oder Folgen von anderen Ursachen (Und sei es die Ausübung einer übersinnlichen Methode (Energiemethode,...) oder ein äußerer Einfluss). Erst wenn die Ursachen beseitigt sind kann die Energieladung wieder auf Dauer normal sein. Man sollte sich durch Auftreten der falschen Ladung nicht daran hindern lassen, übersinnliche Methoden anzuwenden. Die Nebeneffekte sind zwar lästig, klingen aber schnell ab. Mit zunehmendem Übungsstand werden falsche Ladungen seltener und leichter zu beheben. Noch ein Hinweis zu den folgenden Punkten: Einige Schwindligkeitsgefühle, die den durch Alkohol verursachtem ähneln, sollten kontrolliert werden. Bitte lernt es sobald erstmals derartige Zustände auftreten. | "M.2.2.3" | |
| (1.2.1.2.3.1) Bei extremer Überladung kann es sein, das man gefährlich stark benebelt ist. Bei Auftreten der in dieser Gruppe genannten Symptome sollte man nicht aus dem Haus gehen sondern warten bis diese abgeklungen sind. Einige hier genannten Symptome können von der Beschreibung her genauso auch Unterladungssymptome sein oder sie ähneln denen so stark, dass mit Worten oft kein Unterschied zu beschreiben ist. Die Unterschiede fallen in diesen Fällen erst durch persönliches Erleben auf. | ||
| (1.2.1.2.3.1.1) Die Umgebung wird hin und wieder sehr verschwommen wahrgenommen. | ||
| (1.2.1.2.3.1.2) Man fühlt oft auch eine besondere Leichtigkeit. | ||
| (1.2.1.2.3.1.3) Selten kann man auch Hellwach sein, und sich wünschen doch zu schlafen. Seltsames Gefühl erschöpft zu sein (Trotz der Tatsache dass man "Hellwach" ist). | ||
| (1.2.1.2.3.1.4) Eine eher angenehme aber starke Form von geistiger Abwesenheit. | ||
| (1.2.1.2.3.1.5) Kopfschmerzen sind ebenfalls möglich. | ||
| (1.2.1.2.3.1.6) Die fühlbaren Energieerlebnisse können teilweise sehr intensiv wahrgenommen werden. Dies betrifft insbesondere: "1.2.1.1.1.1.1", "1.2.1.1.1.1.2" und "1.2.1.1.1.1.3". Ein etwas unangenehmes Druckgefühl von innen heraus durch diese gefühle hervorgerufen werden. | ||
| (1.2.1.2.3.2) Bei Unterladung, oder zu hohen "Verbrauch" von Energie tritt auf: Bei Auftreten dieser Symptome ist Schlaf, Ruhe oder Nachladen oder Ausgleich von Energie anzuraten. Einige hier genannte Symptome können genauso auch Überladungssymptome sein oder denen ähneln. Die Unterschiede fallen oft erst durch persönliches Erleben auf. | ||
| (1.2.1.2.3.2.1) Eine erhöhte Müdigkeit oder Erschöpftheit tritt auf. | ||
| (1.2.1.2.3.2.2) Oft auch Extreme Wärme beim Einschlafen. Oft kommt es vor, dass man trotz Müdigkeit nicht schlafen kann. | ||
| (1.2.1.2.3.2.3) Seltener kann man seltsam bedrückt und/oder deprimiert sein. | ||
| (1.2.1.2.3.2.4) Bei längerer Dauer fühlt man oft eine seltsame teils unangenehme Leichtigkeit. | ||
| (1.2.1.2.3.2.5) Eine unangenehmere Form von geistiger Abwesenheit kann auftreten. | ||
| (1.2.1.2.3.2.6) Kopfschmerzen sind selten ebenfalls möglich. | ||
| (1.2.2) Sichtbare Energieerlebnisse: hier werden alle Erlebnisse, die man auf jegliche Art und Weise sehen kann, genannt. Ebenso werden hier alle Arten der bildlichen Vorstellung im Kopf genannt. Bei den sichtbaren Energieerlebnissen ist zu beachten, dass man anfangs etwas Schwierigkeiten haben könnte die Erlebnisse voneinander zu unterscheiden da oft eine ganze Fülle neuer Erlebnisse auf einmal zu sehen ist. Außerdem ist für den ungeübten Anfänger eine gezielte Bestimmung und Gruppenzuordnung besonders schwer, da viele Erlebnisse trotz sorgfältigster Beschreibung vom Text her nicht genau gedeutet werden können. Dies wird sich jedoch mit zunehmender Erfahrung ändern, da die Gruppen, denen diese Erlebnisse angehören, allesamt durch verschiedene Charakteristische Eigenschaften voneinander unterscheidbar sind. Beim Beobachten von sichtbaren Energieerlebnissen sollte man als Anfänger beachten, dass nicht jedes Erlebnis in Ruhe über Minuten oder gar Stunden zu sehen sein wird. Im Gegenteil. Sichtbare Energieerlebnisse im Allgemeinen können zumeist nur 20 Minuten am Stück beobachtet werden. Danach bekommt man oft nichts mehr zu sehen, da man sich dann nicht genügend konzentrieren kann und vermutlich auch die Energie fehlt um weiter was sehen zu können. Die meisten Einzelerlebnisse können nur einige Sekunden bis Minuten wahrgenommen werden. Einzelne sieht man gar nur Sekundenbruchteile. Besonders kurzzeitig sichtbare Energieerlebnisse wurden als solche beschrieben. Es ist anzunehmen, dass die Sichtbarkeitsdauer einzelner Erlebnisse von dem jeweiligen Beobachter abhängt, das heißt, dass sie von Person zu Person mehr oder weniger unterschiedlich ausfallen könnte. Weiterhin ist noch zu beachten: Das Sehen von diesen Erlebnissen benötigt oft eine bestimmte Konzentration auf das Sichtfeld (Siehe: "1.2.2.3.1.1"), die sich nur selbst entdecken lässt, aber nicht mit Worten zu beschreiben ist. Erst mittels dieser Konzentration wird es möglich, die Energie gezielt zu sehen. In den hierzu gehörenden Methoden stehen weitere Erläuterungen ("M.3.1"). Sichtbare Energieerlebnisse können mit offenen Augen oder geschlossenen Augen wahrgenommen werden. Einige Arten von Visulalisierungen (bildliche Vorstellung) können auch sichtbare Energieerlebnisse sein. Die Art der Wahrnehmung wird in der jeweiligen Gruppe und / oder dem jeweiligen Erlebnis beschrieben. Alle sichtbaren Energieerlebnisse (die keine Visualisierungen sind) können an die Umgebung oder an das Auge gebunden sein. Erlebnisse, die an die Augen gebunden sind, sind unabhängig von der Umgebung. Sie wirken wie Projektionen auf die Augen. Erlebnisse, die an die Umgebung gebunden sind, sind von der Umgebung abhängig. Sie passen in die Umgebung, wie reale (physische) sichtbare Objekte. Viele Energieerlebnisse haben beide Eigenschaften. Sie passen teilweise in die Umgebung, aber verhalten sich auch teilweise wie projektionen. Sie können manchmal auch nur das Verhalten von projektionen haben oder nur das Verhalten von realen sichtbaren Objekten. Die Art des Verhaltens wird in der jeweiligen Gruppe und / oder dem jeweiligen Erlebnis beschrieben. | "0.1", "M.3.1" | |
| (1.2.2.1) Unförmige sichtbare Energieerlebnisse (Sehen von eigener Energie, Energie von anderen Menschen (Tieren,...) und Astralwesen): Hier werden alle sichtbaren Energieerlebnisse genannt, die keine Bilder sind. Es ist bedingt möglich, sich durch gezielte Konzentration auf eine bestimmte Gruppe "einzustellen" und so nur oder vorrangig die Erlebnisse dieser Gruppe zu sehen. Astralwesen weisen beim Sehen die hier erwähnten Effekte in anderer Häufigkeit und Intensität auf, als physische Lebewesen (Menschen, Tiere). Vorrangig ist bei Astralwesen Aura 2 und Aura 3 zu sehen, während Aura 0 zu fehlen scheint, und Aura 1 selten zu erkennen ist. Diese Beobachtungsergebnisse müssen nicht zwangsläufig auf alle Astralwesen zutreffen, es kann sein, dass sie sich auch allein auf die von mir beobachteten Wesen beschränken und andere Astralwesen wieder andere Häufigkeits- und Intensitätsverteilungen haben. Ebenso können die Auren auch bei anderen Menschen, Tieren und sogar von dem Beobachter selbst beobachtet werden. Bei diesen lebenden Wesen sind alle Schichten wahrnehmbar. Es gilt zu beachten, dass die Schichten nicht oder nicht immer in Schichten angeordnet sind oder sein müssen. Es ist sogar zu vermuten, dass einige Schichten andere Schichten durchdringen. oder die "äußeren" Schichten auch dort zu finden sind wo die inneren sind. Zudem besteht die Annahme, dass die Schichten gar Teile verschiedener "Ebenen" (oder Ausdehnung des Astralkörpers in) der 10. Dimension (Siehe "1.1.1.5.4.1") sind. Dies sind Schlussfolgerungen davon, dass die Auraschichten nicht immer an ihrem "räumlichen" Platz zu sehen sind, sondern oft auch weiter innen, als sie sein sollten. Bei den Schichten der Aura gilt weiterhin, dass man nie alle gleichzeitig wahrnehmen kann, sondern immer nur bestimmte Begleiter, die von der jeweiligen beobachteten Schicht abhängt. Jede Schicht hat ihre "typischen Begleitschichten",. mit denen sie zusammen gesichtet werden kann. Unter Anderem aufgrund dieses gemeinsamen Auftretens und der "normalen" räumlichen Anordnung konnte ich die Schichten erst zuordnen. | "0.1", "1.1.1.5.4.1", "1.2.5.1" | |
| (1.2.2.1.1) Aura 0: Hier konnte ich zur Zeit leider keine charakteristischen Eigenschaften feststellen. Wahrscheinlich treten hier fast nur Weiß-Graue Tönungen auf. Diese Effekte sind mit offenen Augen sichtbar. Aura 0 Effekte wurden bislang nur zusammen mit Aura 1 ("1.2.2.1.2") gesichtet. Die Aura 0 Erlebnisse sind teilweise an die Umgebung gebunden. | "1.2.2.1.2", Ges. D: "1.2.5.1.1" | |
| (1.2.2.1.1.1) Aura 0: Im Kern des Flimmerns von Aura 1(Siehe "1.2.2.1.2.1"), ist selten auch eine Masse sichtbar, die viele helle Lichtpunkte enthält. Sie ist jedoch extrem dicht am Körper. Vermutlich ist sie normalerweise innerhalb des Körpers, was dann auch die mögliche Erklärung für die seltenen Sichtungen ist. | "1.2.2.1.2.4" | |
| (1.2.2.1.1.1.1) Diese Lichtpunkte verlassen selten in kleinen Schwärmen ihren Bereich. Diese strömen dann in den Bereich der Aura 1 ("1.2.2.1.2"). | "1.2.2.1.2.4" | |
| (1.2.2.1.2) Aura 1 und ähnliche Effekte: Die Aura 1 Effekte sind teilweise sehr Detailreich, weshalb sie gerade bei den ersten Sichtungen sehr beeindruckend wirken. Meist sind die Aura 1 Effekte nur weiß bis grau gefärbt oder durchsichtig. Die hier genannten Effekte sind vorrangig nachts zu sehen. Aber auch Tagsüber kann man sie erkennen. Diese Effekte sind mit offenen Augen sichtbar. Aura 1 wurde bislang nur zusammen mit Aura 0 ("1.2.2.1.1") und Aura 2 ("1.2.2.1.3") gesehen. Die Aura 1 Erlebnisse sind teilweise bis vollständig an die Umgebung gebunden. Detailliertere Varianten sind mehr an die Umgebung gebunden als weniger detallierte. | "1.2.2.1.1", "1.2.2.1.1.1.1", "1.2.2.1.3", "1.2.2.1.4", "1.2.2.1.5.3.1", Ges. D: "1.2.5.1.2" | |
| (1.2.2.1.2.1) Aura 1: Um die Hände ist selten ein starkes Flimmern, das sich sehr langsam bewegt, wahrzunehmen. Am besten erkennt man diesen Effekt wenn man die eigene Hand gegen hellere "Lichtquellen" (Fenster mit Nachthimmel eventuell auch mit Vorhang vor für mehr Dunkelheit) beobachtet. Es tritt normalerweise in 5 Millimeter starken Schichten auf (Selten dicker, seltenst über 5 Zentimeter). Es sieht aus wie das Flimmern über einer Kerzenflamme. Seltener ist das Flimmern auch deutlich grober, und die Schicht um einiges dicker. In diesem Fall kann die Aura 1 seltener auch für starke Verzerrungen im Hintergrund sorgen. Tagsüber ist die Aura 1 schwer zu sehen, dann sieht man sie aber oft zusammen mit AE X4 ("1.2.2.1.5.3"). | "1.2.2.1.1.1" | |
| (1.2.2.1.2.2) Beim Annähern einer Hand (Oder einen Finger) zur anderen scheint eine Strömung das Flimmern der Aura 1 beider Hände zu verbinden. Teilweise wirkt das Flimmern dann lang gezogen bis linienartig. Am besten erkennt man diesen Effekt wenn man die eigene Hand gegen hellere "Lichtquellen" (Fenster mit Nachthimmel eventuell auch mit Vorhang davor für mehr Dunkelheit) beobachtet. | ||
| (1.2.2.1.2.3) Das Flimmern kann bei intensiverer Betrachtung zu einer Magnetfeldartig aussehenden Struktur werden. Diese ist ebenfalls immer in Bewegung. Der Effekt ist übrigens hin und wieder auch bei Unterbrechungen von Astralreisenversuchen und tiefen Entspannungszuständen erkennbar. Dabei zieht der Effekt durch sein oft sehr lebhaftes Flackern die Aufmerksamkeit schnell auf sich. Teilweise kann man diesen Effekt und die dazugehörigen untergeordneten Effekte (Unterpunkte) besser sehen wenn man die eigene Hand gegen hellere "Lichtquellen" (Fenster mit Nachthimmel eventuell auch mit Vorhang vor für mehr Dunkelheit) beobachtet. Dies ist aber nicht immer der Fall! | "1.1.1.3" | |
| (1.2.2.1.2.3.1) Bei diesen Strukturen kann man oft den Aufbau und das Zerreißen von Verbindungen beobachten. Siehe dazu auch "1.1.1.3" und Unterpunkte. | ||
| (1.2.2.1.2.3.2) In einigen Fällen kann man hier die Feinstruktur äußerst gut erkennen. Es fängt an auszusehen wie hin und her springende Streifen, und seltener gehen diese Streifen in noch feinere Strukturen über, die an Dunkle Haarbüschel vor hellem Grund erinnern. Diese sind äußerst lebhaft und flackern wie Flammen schnell hin und her. Man kann hier sehr viele feine einzelne Linien erkennen. Es handelt sich hierbei um die Feinstruktur der Energiefelder der Aura 1. | ||
| (1.2.2.1.2.3.3) Bei sehr guter Entspannung kann man die Aura 1 von den eigenen Augen sehen. Das heißt, man sieht die Aura von unten! Sie sieht aus wie langsam wandernde intensiv schwarze Flecken oder magnetische Felder. Meist sind nur wenige und große Flecken sichtbar. | ||
| (1.2.2.1.2.3.3.1) Die detaillierte Form sieht eher nach eienr Art von Netz aus. Rundliche "Löcher" sind von grauen oder dunklen Rändern umgeben. Auch hier fällt das Lebhafte Verhalten von der Aura 1 auf. | ||
| (1.2.2.1.2.4) Hin und wieder sieht man beim genauen Beobachten der Hand (Bevorzugt bei Tageslicht) vereinzelt auftretende winzige helle Lichtpunkte über Distanzen von Maximal 5 Millimetern zwischen den Fingern überspringen. Eventuell sind es Lichtpunkte von der Aura 0 ("1.2.2.1.1.1"), die sich hier im Aura 1 Bereich bewegen (Weshalb der Effekt halt hier eingetragen wurde). Ähnlich bis identisch ist "1.2.2.1.1.1.1", wobei bei dem Effekt hier jedoch abgesehen von den Punkten keine Aura 0 wahrgenommen wird. | ||
| (1.2.2.1.2.5) Leuchtende Energiefelder oder weißes Licht, das zeitweilig und lange an den Stellen direkt am Körper bleibt. Meist bedeckt es eine Fläche von ungefähr 10 mal 10 Zentimetern. Seltener ist diese Fläche auch größer. Diese Felder sind schwach leuchtend und schwer erkennbar. Sie sehen aus wie Nebel und treten in 5 Zentimeter dicken Schichten auf. Ist vermutlich nur nachts zu sehen. | ||
| (1.2.2.1.2.6) Leuchtende Energieentladungen/Wirbel. Es handelt sich hierbei um für kurze Zeit sichtbare, selten auftauchende wirbel- oder flammenartige Gebilde. Sie sind bis zu 4 Zentimeter hoch und bis zu 8 Zentimeter breit. Diese Wirbel können direkt über dem Körper auftreten. Dieses Erlebnis ist vermutlich nur nachts zu sehen. | ||
| (1.2.2.1.3) Aura 2 und ähnliche Effekte: Die Aura 2 Effekte sind fast immer sehr bunt und haben mittelmäßig ausgeprägte Kontraste. Verschwommene Farben sind vorrangig zu sehen. Die Aurafarben, die man oft in der Esoterik beschreibt, kommen in der Regel von der Aura 2. Es wird allgemein angenommen, dass diese Aurafarben diverse Eigenschaften des Menschen wiedergeben. Für die Richtigkeit aller Deutungen der einzelnen Farben konnte ich jedoch bislang keinen konkreten Nachweis erbringen. Als gesichert gilt jedoch, dass die Farben tatsächlich die aktuellen Zustände der Besitzer wiederspiegeln. Nachgewiesen wurden anhand einiger Versuche die Anfälligkeit der Aurafarben und Helligkeit gegenüber Emotionen, den Zustand und die Menge der Energie und der Konzentration. Diese Effekte sind mit offenen und geschlossenen Augen sichtbar. Aura 2 Effekte wurden bislang nur zusammen mit Aura 1 ("1.2.2.1.2") und Aura 3 ("1.2.2.1.4") gesichtet. Die Aura 2 Erlebnisse sind nicht bis teilweise an die Umgebung gebunden. Detailliertere Varianten sind mehr an die Umgebung gebunden als weniger detallierte. | "1.2.2.1.2", "1.2.2.1.4", "1.2.5.7.1", Ges. D: "1.2.5.1.3", Ges. D: "1.2.5.3.1.3.1.1" | |
| (1.2.2.1.3.1) Aura 2: Sie ist wahrnehmbar als ein Feld aus fleckig verteilten Farben Mustern oder Kreisen. Sie ändern langsam ihre Form, Farbe und das Aussehen. Jede Farbe ist möglich. Meist sieht man mehrere Farben auf einmal. Seltener ist nur eine einzelne Farbe sichtbar. Diese Farben scheinen zu fließen. Beim Beobachten mit offenen Augen stellt man einen Abstand zum Körper fest. Diese Farben reagieren darauf, wenn man die Hand hinein steckt. Meist leuchten diese Farben direkt um die Hand intensiver. Besonders bei geschlossenen Augen fühlen sich diese Farben blendend hell an obwohl ihr optisches Aussehen nicht so hell ist. Dieses "Hellsein" verursacht ein seltsames Gefühl, wenn man diese Farben beobachtet. Bei Tageslicht sind die Farben durchsichtiger als bei Dunkelheit. Ebenfalls fällt die vorgetäuschte "Helligkeit" geringer aus. Bei Beobachtungen mit geschlossenen Augen können diese Farben bei ringförmiger Erscheinung als Tunnel fehlgedeutet werden. Dies passiert besonders oft bei unerfahrenen Anwendern der Astralreisenmethoden. Die Farben haben ein besonderes Erkennungsmerkmal. Sie wiederholen ihren Ablauf in Intervallen (1 bis 3 Sekunden meist), wobei bei Konzentrationsstörungen oft sofort ein neues Intervall gestartet wird. Die Wiederholungen sind aber nicht ganz genau, jedes Intervall ist leicht abweichend zum voherigen. | "1.2.2.1.4.3.1", "1.2.2.2.1.1.2" | |
| (1.2.2.1.3.1.1) Die Farben der Aura 2 können selten auch äußerst detailreich werden oder sein. In diesen Fall sieht die Aura 2 sehr dreidimensional und plastisch aus. Sie erinnert an Nebel, wie sie im Weltraum (Z.B. von Hubble Teleskop) Fotografiert werden. Teilweise kann hier auch die Aura 2 fleckig und zerrissen aussehen. Dies macht es oft schwierig, andere begeleitende Energieerlebnisse zu sehen und zu erkennen. | ||
| (1.2.2.1.3.1.2) Selten sieht man die absolute Feinstruktur der Aura 2. Diese sieht aus wie Bündel langer Haare oder Fäden. Wobei die einzelnen Fäden dicht an dicht verlaufen (Ähnlich sind die Bilder der Sonnenkorona, die von dem Satelliten "Soho" gemacht werden). Die Fäden sind Teil der Energiefelder. An einigen Stellen scheinen sie sich zu kreuzen oder aufeinander zu stoßen. Dort kann man dann einige der anderen Aura 2 Effekte beobachten, die wohl durch Reaktion der Kreuzung der Linien entstehen. | "1.1.1.3" | |
| (1.2.2.1.3.1.2.1) In wenigen Fällen kann die Struktur noch weiter verfeinert und extrem klar wahrgenommen werden. Die nun sichtbaren einzelnen "Fäden" oder Haare scheinen sich langsam zu bewegen und wirken extrem plastisch oder dreidimensional!!! | ||
| (1.2.2.1.3.2) Kristalle: Hierbei handelt es sich um in der Aura 2 selten auftretende weiße, oder seltener bläuliche linien- bis plättchenartige (einzelne, oder wenige parallele Linien) Gebilde. Sie sind meist bis zu 5 Zentimeter groß, seltener auch etwas größer. Je kleiner sie sind, desto Zahlreicher tauchen sie auf. Sie sind lange sichtbar und strömen / fließen mit der Aura 2. Sie scheinen bei längerer Betrachtung oft kleiner und zahlreicher zu werden, bevor sie letztendlich verschwinden / sich auflösen. Aufgrund ihres linierten Aufbaus ist anzunehmen, dass diese Kristalle aus unbekannten Gründen besonders gut sichtbare Teile von den Feldlinien sind, aus denen die Aura 2 besteht. Dafür spricht auch, dass die kleineren Kristalle zahlreicher auftreten. | ||
| (1.2.2.1.3.3) Kreise in der Aura 2: Das sind sehr selten, und schwer zu erkennende größer werdende Objekte, die wie Kreise aussehen. Sie werden innerhalb von etwa einer Sekunde bis zu maximal 3 Zentimeter groß. Mit zunehmender Größe werden sie schwächer, bis sie so schwach sind, um sie weiter zu beobachten (Dies ist bei den benannten 3 Zentimetern der Fall). | ||
| (1.2.2.1.3.4) Leuchtende Punkte, die aussehen wie Glitzern. Sie haben ein ähnliches Verhalten und Helligkeit wie die Farben der Aura 2. Die Dichte der zwischen den 1-4 Zentimeter großen Punkte variiert von dicht an dicht bis vereinzelt. | ||
| (1.2.2.1.3.5) Selten sieht man dunklere Punkte vor den Farben der Aura 2. Diese Punkte können vereinzelt bis dicht an dicht auftreten. Sie sind sehr klein. Ihr Verhalten erinnert an Pixel von schlecht bearbeiteten digitalen Filmen. Diese Punkte sind sehr Scharfkantig und bewegen sich relativ unabhängig voneinander. Strömungen sind kaum erkennbar. | ||
| (1.2.2.1.3.5.1) Einmalig gesichtet wurde eine Variante dieser Masse an Punkten, die aus hellen und dunklen Punkten bestand. Diese Punkte waren auch deutlich größer. Sie begann langsam pulsierend das Sichtfeld vom Rand her einzunehmen oder zu verkleinern. An der Grenze zwischen der Masse an Punkten und der freien Sicht war immer eine Schicht oder ein Streifen an Farben der Aura 2. | ||
| (1.2.2.1.4) Aura 3 und Ähnliche Effekte (Anhang: Sichtbare Erschöpfungseffekte): Die Aura 3 Effekte haben fast nur eintönige kontrastarme Farben und Strukturen. Sie sind oft über das ganze Sichtfeld verteilt. Die Aura 3 Effekte sind die einzigen Auraeffekte die sich kaum einer Entfernung zuordnen lassen. Es gibt hier auch einzelne Effekte die in ihren Grundeigenschaften denen der Aura 1 ("1.2.2.1.2") ähneln, jedoch der Aura 3 angehören. Diese Effekte sind mit offenen und geschlossenen Augen sichtbar. Aura 3 Erlebnisse wurden bislang nur zusammen mit Aura 2 ("1.2.2.1.3") und AE X1 ("1.2.2.1.7") gesichtet. Die Erlebnisse der Aura 3 sind meist nicht an die Umgebung gebunden. | "0.1", "1.2.2.1.3", "1.2.2.1.5.4.1", "1.2.2.1.7", Ges. D: "1.2.5.1.4" | |
| (1.2.2.1.4.1) Aura 3: Dies ist eine Farbe, die oft aus der Aura 2 zu entstehen oder diese zu ersetzen / zur Seite zu schieben scheint. Sie kann aber auch alleine auftreten. Diese kontrastarme bis kontrastlose Farbe ist sehr transparent und meist Blau bis Lila. Die Farben Rot, Grün und Gelb fehlen meist völlig. Diese Farben fließen nicht und bewegen sich auch nicht. Sie reagieren auch nicht darauf, wenn man die Hand rein steckt. Bei Tageslicht ist die Aura 3 etwas schwerer zu erkennen, als die Aura 2. | "0.1", Tlw. D: "1.2.5.3.1.3.1.2" | |
| (1.2.2.1.4.1.1) Es scheint in dieser Farbe oft dreidimensional zu sein. Zudem sind oft Strukturen erkennbar. | "0.1", Ges. D: "1.2.5.3.1.3.1.2.1" | |
| (1.2.2.1.4.1.1.1) Die erste Struktur erinnert oft an Gras im schwachen Mondlicht. Aber das "Gras" besteht aus Feldlinien der Energiefelder. Es sieht aus wie einzelne hellgraue Linien, die gekrümmt sind. Sie heben sich meist undeutlich vom dunkleren Untergrund ab. Oft nimmt die Zahl der Linien mit der Beobachtungszeit stark zu. Dieses Erlebnis ist wohl auf teilweises Sehen der Feldlinien von Energie zurückzuführen. Siehe dazu auch: "1.1.1.3" und Unterpunkte. | "0.1" | |
| (1.2.2.1.4.1.1.2) Die zweite Struktur sieht aus wie kleine wabernde Schatten, die teilweise Flimmern. Am ehesten erinnern diese an Amöben oder Bakterien unter dem Mikroskop. Außen an den Rändern sind schwer erkennbare Strukturen. | ||
| (1.2.2.1.4.2) Meist innerhalb der Aura 3 tauchen selten helle einzelne, sehr selten auch mehrere winzige helle Punkte auf. | "1.2.2.1.4.2.1", "1.2.2.1.4.2.2", "1.2.2.2.1.1.1", D: "1.2.5.3.1.3.1.4" | |
| (1.2.2.1.4.2.1) Beim längeren Beobachten der Punkte von "1.2.2.1.4.2" können diese selten auch größer werden. Innerhalb dieser Punkte werden Bildszenen sichtbar. (Zum Beispiel ein beleuchtetes Fenster). Sie können nur bei tiefen Entspannungszuständen und einigen Formen der "Konzentration auf das Sichtfeld" (Siehe: "1.2.2.3.1.1") wahrgenommen werden. | D: "1.2.2.2.1.1.1", Tlw. D: "1.2.5.3.1.3.2.2" | |
| (1.2.2.1.4.2.2) Nach dem Verdunkeln oder Verblassen hinterlassen diese Punkte von "1.2.2.1.4.2" gerne tiefschwarze Flecken, die länger sichtbar sein können. | ||
| (1.2.2.1.4.3) Selten treten in den Farben von Aura 3 seltsame Gruppen von Flecken auf, die einen ungewöhnlich guten Kontrast zum Hintergrund haben. Die Farbflecken sehen aus, wie die Flecken, die entstehen, wenn man in helle Lichtquellen schaut. Sie unterscheiden sich aber durch ein leichtes Flimmern oder waberndes Flackern. | ||
| (1.2.2.1.4.3.1) Seltener sind einzelne große Flecken dieser Art sichtbar, die an die Aura 2 ("1.2.2.1.3.1") erinnern (Ähnlich, aber nicht identisch). | ||
| (1.2.2.1.4.4) Manchmal sieht man blaue bis weiße Flecken auf dem Sichtfeld. Diese Flecken flimmern (Lichtflackern), wie ein schnelles Stroboscob (Discoblitzlicht). Dieses Flimmern hat immer die selbe Frequenz (vielleicht 25-35 Hertz (Blitze die Sekunde)) | D: "1.2.5.3.1.3.1.3" | |
| (1.2.2.1.4.5) Manchmal sieht man bei Erschöpfung ein leichtes Flimmern (Lichtblitzen), das meist große Teile des Sichtfeldes oder gar das gesamte Sichtfeld bedeckt. | "1.2.2.1.4.6" | |
| (1.2.2.1.4.6) Sehr selten sieht man bei Erschöpfung vor den Augen eine einheitliche Masse, die aus einzelnen größeren sich schnell bewegenden Kugeln besteht. Diese Kugeln entstehen eventuell auf ähnliche Weise wie "1.2.2.1.4.5", und verhalten sich sehr ähnlich. | ||
| (1.2.2.1.4.6.1) Eine ungeklärte Variante dieser Kugeln, die bislang nur einmal gesichtet wurde, hat sich zu einem regelmäßigen "Netz" angeordnet. Die Punkte bildeten in diesem "Netz" ein Raster, dass wenn sie durch Linien verbunden würden ein Raster aus exakten Quadraten ergeben würde. Das Raster selbst schien sich in mehrere voneinander unabhängige Raster zerlegt zu haben. Das heißt, es bildeten sich mehrere Raster, die gegeneinander verdreht waren. Diese Sichtung ist aufgrund ihrer Undeutlichkeit und Einmaligkeit nicht ganz gesichert, wird aber aufgrund ihrer möglichen Bedeutung dennoch erwähnt! Die Einordnung dieses Erlebnisses (Ob hier oder als Eigenständiges Erlebnis freier Energie) ist ebenfalls noch unsicher! Eine Zugehörigkeit zur aktuellen Gruppe wird aufgrund ähnlicher Verhaltensweisen jedoch vermutet. Eine Beziehung dieses Erlebnisses mit "1.2.2.1.7.1" wäre denkbar. Dieser Effekt kann aufgrund der Regelmäßigkeit möglicherweise ein wichtiger Nachweis für Physikalische Gesetze sein. Eventuell kann man anhand dieses Erlebnisses sogar neue Gesetze entdecken. | ||
| (1.2.2.1.5) Ungeklärte Aura und Energiebestandteile: Die hiesigen sehr verschiedenen Effekte sind meist vorrangig bei Tageslicht zu sehen (Wenn nicht anders beschrieben). Noch konnte ich diese aufgrund der Schwierigkeit beim Sehen (Verstärkter Einfluss der Täuschungen) nicht genau genug untersuchen, um sie zu klassifizieren. Die Gruppe der AE X1 wurde inzwischen schon geklärt und nun zur eigenständigen Gruppe "1.2.2.1.7" verlegt. | "1.2.2.1.7" | |
| (1.2.2.1.5.1) AE X2 Hier ist bislang nur ein Erlebnis bekannt, welches sich leider auch nur sehr schwer beobachten lässt. Diese Effekte sind mit offenen Augen sichtbar. Diese Erlebnisse sind an die Umgebung gebunden. | Ges. D: "1.2.5.1.5" | |
| (1.2.2.1.5.1.1) Kurzzeitig sichtbare dunkel und kräftig gefärbte Felder die (wohl fast nur) um die Fingerspitzen zu sehen ist. Sie können unter einigen Vorraussetzungen bei Tageslicht, insbesondere in den Augenwinkeln gesehen werden. Diese Felder sind bis zu 5 Millimeter um die betroffenen Körperteile herum. Die bislang gesichteten Farben sind kräftig blau und selten auch ein kräftiges Gelb. Bei schneller Bewegung ist die Sichtbarkeit deutlich besser. AE X2 Erlebnisse wurden bislang nur alleine gesichtet. | "1.2.2.1.5.2.1" | |
| (1.2.2.1.5.2) AE X3 A und B: sind zwei ähnliche und möglicherweise identische Aurateile. Beide wurden bislang nur alleine gesichtet. Diese Effekte sind mit offenen Augen sichtbar. Diese Erlebnisse sind an die Umgebung gebunden. | ||
| (1.2.2.1.5.2.1) AE X3 A: Ähnlich wie "1.2.2.1.5.1.1", nur das dieses Erlebnis bevorzugt gegen sehr hellen Hintergrund (Insbesondere hellblauer Himmel) gesehen werden kann. Meist um schnell fliegende Vögel, und auch nur bei denen, auf die man sich Konzentriert. Um die anderen Vögel (Auf die man sich nicht konzentriert) eventueller Schwärme ist es nicht zu sehen. Sieht aus wie eine graue Kugel, die den Vogel in bis zu 30 Zentimeter Abstand umgibt, diese wird beim schnellen Flug (Scheinbar) länglich. | D: "1.2.5.1.6" | |
| (1.2.2.1.5.2.2) AE X3 B: Um Bäume herum sieht man oft eine Art Wind aus Flimmernder Energie, oft sind mehrere Bäume im selben Strom. Dieses sieht man vorrangig bei Tageslicht. | "1.2.2.1.5.3.1", D: "1.2.5.1.7" | |
| (1.2.2.1.5.3) AE X4 Hier werden die AE X4 Effekte genannt. AE X4 wurde bislang nur zusammen mit Aura 1 ("1.2.2.1.2") gesichtet. Diese Effekte sind mit offenen Augen sichtbar. Diese Erlebnisse sind teilweise an die Umgebung gebunden. | "1.2.2.1.2.1", Ges. D: "1.2.5.1.8" | |
| (1.2.2.1.5.3.1) Zwischen den Fingern verbinden manchmal Ströme aus leuchtenden farbigen winzigen Punkten kurze Distanzen. Diese können aber auch um die Finger herum sein. Oft wird dies begleitet von leichten Flimmern und Strömen der Aura 1 ("1.2.2.1.2"). Wobei hier eine Ähnlichkeit der Ströme mit denen der AE X3 B ("1.2.2.1.5.2.2") besteht. Dieses sieht man vorrangig bei Tageslicht. | ||
| (1.2.2.1.5.4) AE X5 Hier sind Erlebnisse gelistet, die bislang nur währen extremer Tiefenentspannung gesichtet wurden. Zusammen mit diesem Effekten wurde eine besonders grobe Form von "1.2.2.1.7.1" gesichtet. Diese Effekte sind mit offenen Augen und vielleicht auch mit geschlossenen Augen sichtbar. Diese Erlebnisse sind fast gar nicht an die Umgebung gebunden. | "1.2.2.1.7" | |
| (1.2.2.1.5.4.1) Bei einer einmaligen Beobachtung mit offenen Augen bei tiefster Entspannung (Teilweises Einsetzen der Schlafstarre!!!) tauchte ein transparenter gelber Fleck auf. Dieser bedeckte zuerst einen kleinen Teil des Seichtfeldes und nahm immer mehr davon ein. Er war im Inneren kontrastarm wie Aura 3 ("1.2.2.1.4"). Aber er hatte im Gegensatz zu Aura 3 keinen scharfen Rand sondern einen weichen Übergang zur Umgebung. Zudem war er kräftiger gefärbt. Es wird vermutet, dass es sich hierbei um eine freie Energie oder übersinnliche Umgebungswahrnehmung handelt. Jedoch ist auch nicht auszuschließen, dass dies eine weitere Auraschicht ist. Begleitet wurde dieser Effekt von einer besonders groben Form von "1.2.2.1.7.1". | "1.1.1.2.3" | |
| (1.2.2.1.5.4.2) Innerhalb dieses Gelbs waren grobe, bislang nicht genauer definierte Strukturen sichtbar. | ||
| (1.2.2.1.6) Freie Energie und sonstige: Hier werden Energieerlebnisse genannt, die wohl nicht zur Aura gehören. (Grundlagen zu Freier Energie unter: "1.1.1.2" und Unterpunkten). | ||
| (1.2.2.1.6.1) Punktförmige freie Energie Die hier gelisteten Erlebnisse sind freie Energie, die zu einzelnen bis zahlreichen Punkten gesammelt ist. | ||
| (1.2.2.1.6.1.1) Lichtpunkte: Bei Tageslicht sind diese meist gut gegen den blauen Himmel zu sehen. Dabei wirken die einzelnen kurz sichtbaren und zahlreich auftretenden sehr winzigen hellweißen Punkte wie ein Glitzern. Dabei verhalten sie sich wie Fliegen und wirken fast so als ob sie intelligent währen. Sie scheinen kleiner als ein Millimeter zu sein und sind immer recht gleichmäßig verteilt. Diese Effekte sind mit offenen Augen sichtbar. Diese Punkte sind fast gar nicht an die Umgebung gebunden. | "1.1.1.2.2", "1.1.1.2.3", "1.2.2.1.6.1.3" | |
| (1.2.2.1.6.1.2) Selten sieht man bevorzugt bei mittelhellen Tageslicht strömende Schichten von kleinen dicht aneinander liegenden Punkten. Diese scheinen relativ schnell zu fließen und treten auch in übereinander liegenden Schichten auf, die verschiedene Fließrichtungen haben. Nicht zu verwechseln mit den natürlichen Punkten (Die durch die Sehzellen verursacht werden (Siehe: "2.1.4")), die immer im Hintergrund des Sichtfeldes sind. Diese Effekte sind mit offenen und vielleicht auch mit geschlossenen Augen sichtbar. Diese Punkte sind fast gar nicht an die Umgebung gebunden. | "1.1.1.2.2", "1.1.1.2.3" | |
| (1.2.2.1.6.1.3) Besonders große Lichtpunkte. Sie ähneln den normalen (Vergleiche: "1.2.2.1.6.1.1"). Aber diese hier sind nur nachts zu sehen. Sie sind auch etwas größer. Sie sind sehr selten, und tauchen fast nur einzeln auf. Sie sind sehr hell, und meist in den Augenwinkeln zu sehen. Sie sind meist kürzer als eine Sekunde sichtbar und überall gleich gut erkennbar. Diese Effekte sind mit offenen und geschlossenen Augen sichtbar. Diese Punkte sind nicht an die Umgebung gebunden. | "1.2.2.1.6.1.3.1" | |
| (1.2.2.1.6.1.3.1) Eine ähnliche Form von einzelnen kleinen Lichtpunkten, die kleiner zu sein scheint, wurde in oder an einem Astralwesen gesichtet. Es waren einmal zwei Punkte und kurz darauf ein einzelner, die brilliant oder scharf abgezeichnet blinkten oder glitzerten und nur für eine halbe Sekunde erkennbar blieben, sich aber nicht bewegten. Es ist möglich, dass diese Punkte das selbe sind, wie "1.2.2.1.6.1.3", aber sie könnten auch ein völlig neues eigenständiges Erlebnis mit eventuell ähnlicher Ursache sein. Diese Effekte sind mit offenen und geschlossenen Augen sichtbar. Diese Punkte sind teilweise bis ganz an die Umgebung gebunden. | ||
| (1.2.2.1.6.2) Sonstige Freie Energie Hier werden die weiteren auf freie Energie basierenden Erlebnisse genannt. Diese Effekte sind mit offenen Augen sichtbar. | ||
| (1.2.2.1.6.2.1) Wenn Gegenstände während einer leichten Entspannung länger beobachtet werden, scheinen sie zu wandern oder zu fließen. Der Eindruck der Umgebung verändert sich. Wandert der Boden unter einem, dann fühlt man oft diese Bewegung gemäß "1.2.1.1.2.3.1". Dieses Erlebnis tritt bevorzugt bei Tageslicht auf. Vermutlich ist das Bewegungsgefühl teilweise davon abhängig, dass man sich auf diese Art des sichtbaren Energieerlebnisses konzentriert. Da diese Wahrnehmung auch ohne Sichtung des Erlebnisses auftreten kann ist jedoch eine feste Kopplung an die Sichtung ausgeschlossen. Es ist eher anzunehmen, dass man sich durch die Konzentration auf das Sichtfeld (Siehe: "1.2.2.3.1.1") und die dazu gehörige Entspannung in einen Zustand versetzt, der die Wahrnehmung der Bewegung ebenso ermöglicht, wie die Beobachtung der sichtbaren Erlebnisse. Dieses Erlebnis ist teilweise an die Umgebung gebunden. | "1.2.2.1.6.2.2", D: "1.2.1.1.2.3.2" | |
| (1.2.2.1.6.2.2) Auch ein leichtes Flimmern der Umgebung ist möglich. Wobei dieses oft gemeinsam mit dem vom Verhalten her sehr ähnlichen Erlebnis "1.2.2.1.6.2.1" auftritt. Dieses Erlebnis ist nicht an die Umgebung gebunden. | ||
| (1.2.2.1.7) Mögliche Transdimensionale Wahrnehmungen (AE X1): Bei den hier gelisteten Erlebnisses handelt es sich vermutlich eine Art Übergangseffekt zwischen zwei gleichzeitig gesehenen Bildern oder Ebenen/Positionen von Dimensionen (Siehe "1.1.1.5"). In dem Fall ist AE X1 höchstwahrscheinlich ein Übergangseffekt zwischen zwei Ebenen der 10. Dimension (Siehe "1.1.1.5.4.1") oder allgemein zwischen Dimensionen des Superaums 3. Die AE X1 Erlebnisse wurden bislang nur zusammen mit Aura 3 ("1.2.2.1.4") und AE X5 ("1.2.2.1.5.4") gesichtet (Ausnahme: "1.2.2.1.7.2", welches plötzlich während tiefer Entspannungszustände auftritt). Die Bezeichnung AE X1 für die Erlebnisse dieser Gruppe stammt noch von der ehemaligen Zuordnung als "ungeklärter Aura- und Energiebestandteil" ("1.2.2.1.5"). Diese Effekte sind mit offenen und geschlossenen Augen sichtbar. Diese Erlebnisse sind nicht an die Umgebung gebunden. | "1.1.1.2.3", "1.1.1.5.4.1", "1.2.2.1.4", "1.2.2.1.5", "1.2.2.2.1.1.4" | |
| (1.2.2.1.7.1) Selten und oft schwer zu erkennen sind parallel verlaufende Linien, die sich über die anderen Effekte legen können. Sie bewegen sich wie Wellen. Oft sind auch einige Lagen von verschieden ausgerichteten Linien übereinander. Diese Linien sind transparent und absolut gerade. Sie verlaufen dicht an dicht, wie Wellen, die übers Wasser gleiten. Sie haben eine gleichmäßige langsame Geschwindigkeit. Im Allgemeinen erinnern diese Linien eben an Wellen, die über eine Wasseroberfläche gleiten oder an einige Störungen, wie sie auf einigen nicht ganz genau eingestellten Fernsehsendern auftreten. (Es sind wohl die selben Linien, wie bei "1.2.2.1.7.2", jedoch sind hier völlig andere Umstände des Sehens). Meist sind sie bei schwachen Licht oder Dunkelheit zu sehen. Bei Tageslicht sind sie etwas schwerer zu erkennen. (Diese Linien, und die in den hiesigen Unterpunkten genannten anderen Effekte sind ein Hinweis auf die mögliche Existenz der Dimensionen des Superraums 3 (Frequenz, siehe: "1.1.1.5" und Unterpunkte). Doppeleintrag zu: "1.2.1.1.4.2.1.1" | "1.2.2.1.4.6.1", "1.2.2.1.5.4", "1.2.2.1.5.4.1" | |
| (1.2.2.1.7.1.1) Bei großflächiger Verteilung der Linien kann es selten vorkommen, dass dahinter eine Bildszene mit ähnlichen Eigenschaften, wie die Linien selbst, sichtbar wird. Diese sind aber nur während tiefer Entspannungszustände wahrnehmbar. Für mehr Informationen zur Bildszene sollte die Gruppe, wo der Doppeleintrag einsortiert wurde, gelesen werden ("1.2.2.2.1.1"). | D: "1.2.2.2.1.1.4" | |
| (1.2.2.1.7.1.2) Es kann vorkommen, dass mehrere Lagen dieser Linien sich fast parrallel kreuzen. Diese Linien sehen dann stärker verschwommen aus. | ||
| (1.2.2.1.7.1.2.1) Eine Variante dieser fast parralel gekreuzten Linien erscheint deutlich unregelmäßiger, verlaufen und zerrissen. (Diese Variante wurde nun durch weitere Sichtungen bestätigt). Diese Linien haben ein unregelmäßigeres Aussehen. Scharfe Kanten / wellen, wie die anderen Linien haben, fehlen. Vermutlich kreuzen sich hier noch mehr Lagen. | ||
| (1.2.2.1.7.1.3) Eine einmalig mit offenen Augen gesichtete Variante dieser Linien trat äußerst großflächig und plötzlich auf. Die Abstände zwischen den Linien waren sehr schmal. Zwei identische lagen dieser Linien krezten sich im exakten rechten Winkel. Auch diese Linien bewegten sich langsam voran. Desweiteren waren diese Linien ungewöhnlich hell. Durch eine zweite Sichtung während eines tiefen Entspannungszustandes (Ein Astralreisenversuch) wurde dieses Erlebnis eindeutig bestätigt. Dieses Phänomen ist nach wie vor unerklärbar. Die Ursache dieses Erlebnisses ist leider noch nicht bekannt. Es wird vermutet, dass dieses Erlebnis von größter Bedeutung bei der Entdeckung oder Bestätigung weiterer Gesetzmäßigkeiten sein könnte. | ||
| (1.2.2.1.7.2) Blitz über das gesamte Sichtfeld. Dieser wirkt wie eine weiße Wand vor Augen. Diese scheint oft waagerecht liniert zu sein. Die immer parallel verlaufenden Linien können auch gezackt sein. Sieht aus, wie ein gestörter Fernsehsender. Manchmal wird dieses Erlebnis von einem (oft auch sehr lauten) Geräusch (Knallen,...) begleitet. Sehr oft tritt gleichzeitig auch ein Impuls (Explosion von Innen) auf, der den Körper Zucken lässt. Dieses Erlebnis wird oft durch störende Geräusche oder durch eigene Bewegungen verursacht oder ausgelöst. Das Sehen der Linien ist ein Hinweis auf die mögliche Existenz des Superraums 3 (Frequenz, siehe: "1.1.1.5" und Unterpunkte). Doppeleintrag zu: "1.2.1.1.4.2.1.1" | "1.2.2.1.7", "1.2.2.1.7.1" | |
| (1.2.2.2) Bildförmige sichtbare Energieerlebnisse Hier werden alle sichtbaren Energieerlebnisse genannt, die irgendwie Bilder oder richtig definierbare Formen zeigen. Die Definition des Wortes Bilder schließt hier auch bewegte Szenen mit ein! | ||
| (1.2.2.2.1) Energetisch entstehende Bilder Hier werden die realeren, hauptsächlich auf Energie basierenden Bilder genannt. | "1.2.5.2.3" | |
| (1.2.2.2.1.1) Nicht an die Umgebung gebundene energetische Bilder Die hier genannten Bilder werden mehr oder weniger auf die Augen oder auf das Sichtfeld projiziert. Sie sind somit nicht an die physische Umgebung gebunden. Diese Effekte sind mit offenen und geschlossenen Augen sichtbar. | "1.2.2.1.7.1.1" | |
| (1.2.2.2.1.1.1) Beim längeren Beobachten der Punkte von "1.2.2.1.4.2" können diese selten auch größer werden. Innerhalb dieser Punkte werden Bildszenen sichtbar. (Zum Beispiel ein beleuchtetes Fenster). Sie können nur bei tiefen Entspannungszuständen und einigen Formen der "Konzentration auf das Sichtfeld" (Siehe: "1.2.2.3.1.1") wahrgenommen werden. Doppeleintrag zu: "1.2.2.1.4.2.1" | ||
| (1.2.2.2.1.1.2) Sehr selten rätselhafte Bilder vor den Augen (Wie auf das Auge projiziert). Auf diese kann man im Gegensatz zu Traumbildern (Gruppe: "1.2.2.2.2") überhaupt keinen Einfluss durch Konzentration ausüben. Diese Bilder verhalten sich ähnlich, wie die Aura 2 (siehe "1.2.2.1.3.1"). Sie werden mit zunehmenden Übungsstand häufiger wahrgenommen. Sie sind absolut nicht beeinflussbar. Nicht einmal die Blickrichtung auf diesen Bildern kann geändert werden. Selten sind sie auch mit offenen Augen erkennbar. Sie wirken dann wie eine Projektion auf des Sichtfeld (Netzhaut). Sie können hin und wieder während eines Entspannungszustandes wahrgenommen werden. Häufiger erscheinen sie nach Unterbrechungen von Entspannungszuständen, wenn man diese wieder fortsetzt und sich dabei auf das Sichtfeld konzentriert (Siehe: "1.2.2.3.1.1"). Die Konzentration auf das Sichtfeld und (Mindestens) eine leichte Entspannung sind zum Beobachten erforderlich. Diese Bilder können durchaus über eine Minute anhaltend beobachtet werden, was aber sehr von der Stabilität des Entspannungszustandes und der Konzentration abhängt. | "1.2.1.1.4.1.6", "1.2.2.2.1.1.3", Tlw. D: "1.2.5.3.1.3.2.3" | |
| (1.2.2.2.1.1.3) Ähnlich wie "1.2.2.2.1.1.2" aber etwas häufiger sind klare Bilder, die so real erscheinen, als wären sie wirklich (Nicht wie reale Wahrnehmungen sondern wie projizierte Fernsehaufnahmen auf dem Sichtfeld!). Auf diese hat man aber etwas Einfluss. Die Blickrichtung und die Bewegungen können mit leichter Konzentration geändert werden. Diese Bilder sind aber nicht die selben wie die Bilder von "1.2.2.2.1.1.2". Sie können hin und wieder während eines Entspannungszustandes wahrgenommen werden. Häufiger erscheinen sie nach Unterbrechungen von Entspannungszuständen, wenn man diese wieder fortsetzt und sich dabei auf das Sichtfeld konzentriert (Siehe: "1.2.2.3.1.1"). Die Konzentration auf das Sichtfeld und (Mindestens) eine leichte Entspannung sind zum Beobachten erforderlich. Diese Bilder können durchaus über eine Minute anhaltend beobachtet werden, was aber sehr von der Stabilität des Entspannungszustandes und der Konzentration abhängt. | "1.2.1.1.4.1.6", Tlw. D: "1.2.5.3.1.3.2.4" | |
| (1.2.2.2.1.1.4) Bei großflächiger Verteilung der Linien von "1.2.2.1.7" kann es selten vorkommen, dass dahinter eine Bildszene mit ähnlichen Eigenschaften, wie die Linien selbst, sichtbar wird. Diese sind aber nur während tiefer Entspannungszustände wahrnehmbar. Für mehr Details sollten die Infos der Gruppe "1.2.2.1.7" gelesen werden. Doppeleintrag zu: "1.2.2.1.7.1.1" | ||
| (1.2.2.2.1.2) An die Umgebung gebundene energetisch entstehende Bilder Die hier gelisteten Erlebnisse sind an die physische Umgebung gebunden oder da rein projiziert. Diese Effekte sind mit offenen Augen sichtbar. | ||
| (1.2.2.2.1.2.1) Völlig abweichend von allen Bildern sind scheinbare kleine Veränderungen der realen Umgebung, die nicht immer ganz realitätsgetreu aussehen. Sie sehen auch Absolut real aus und sind lange sichtbar. Sie wirken wie eine Art Traum in real, wobei sie deutlich aber halbdurchsichtig zu sehen sind. Sie sind direkt auf die reale Umgebung projiziert. Sie lösen sich nach etwa einer Minute wieder auf. Man kann aufstehen und (physisch, also körperlich) nah an diese Bilder herangehen und sie in Ruhe betrachten, bis sie sich auflösen. Als ich so eins berührte verschwand der betroffene Teil. Die leere Stelle wurde langsam größer. Noch ist dieses Erlebnis wenig untersucht. Diese Bilder bleiben stabil, auch wenn man merkt, dass sie nicht real sind. Auch bei genauerer Betrachtung bleiben die Bilder immer noch sichtbar. Bei einer weiteren Sichtung konnte ich bestätigen, das diese Bilder sich wohl ständig wandeln. Die Art des Bildes bleibt gleich, jedoch variieren Form und Details. Bei starkem Wunsch diese Bilder verschwinden zu lassen, verschwinden sie nur sehr langsam. Diese Bilder sind absolut nicht Beeinflussbar und entstehen vermutlich ausschließlich bei Unterbrechung von tiefen Entspannungszuständen und plötzlichen Aufwachen aus (Zumeist sehr tiefen) Schlaf. Um diese Bilder beobachten zu können muss zumindest ein leichter Entspannungszustand und eine leichte Konzentration auf das Sichtfeld (Siehe: "1.2.2.3.1.1") erhalten bleiben. Bei völligen Auflösen des Entspannungszustandes verschwinden auch diese an sich sehr stabilen Bilder. | "1.2.2.2.1.2.2", D: "1.2.5.3.1.3.2.5" | |
| (1.2.2.2.1.2.1.1) Eine deutlich häufigere Modifikation davon scheint das Sehen einzelner oder mehrerer schwarzer Punkte und anderer zumeist dunkler kleiner Veränderungen der Umgebung oder Projektionen auf der Umgebung zu sein. Sie sind selten nach der Unterbrechung von Entspannungszuständen oder nach dem plötzlichen Aufwachen aus tiefen Schlaf sichtbar. Sie sind ebenso Ortsgebundene Veränderungen der Umgebung, jedoch deutlich instabiler. Sie lösen sich schon nach kürzerer Zeit auf und reagieren wesentlich empfindlicher auf Schwankungen der Konzentration auf das Sichtfeld (Siehe: "1.2.2.3.1.1"). | ||
| (1.2.2.2.1.2.2) Nicht so selten sind kurzzeitig sichtbare Bilder oder vorgetäuschte Umgebungen, die oft verrückt oder merkwürdig sind. Sie können selten nach sehr plötzlichen Unterbrechungen von Entspannungszuständen oder (zumeist) plötzlichen Aufwachen gesehen werden. Diese vorgetäuschten Umgebungen sind aber nicht durchsichtig, und wirken deswegen noch realistischer. Im Unterschied zu den Bildern aus "1.2.2.2.1.2.1" verschwinden diese hier aber sehr schnell. Spätestens, wenn man merkt, dass sie nicht real sind, lösen sie sich auf (So gut wie immer unter 6 Sekunden Sichtbarkeitsdauer). Diese Bilder sind nicht beeinflussbar. | D: "1.2.5.3.1.3.2.6" | |
| (1.2.2.2.1.2.2.1) Auf eine einmalig gesehene Variante wurde ich durch eine Stimme aufmerksam. Diese unverständliche aber klar zu hörende Stimme erschrak mich während eines Astralreisenversuches. Ich öffnete die Augen und während die Stimme zu hören war, war eine grüne leuchtende Kugel mit sehr vielen und klaren Details zu sehen, die die gesamte Umgebung anleuchtete. Auch dieses Erlebnis endete nach wenigen Sekunden. Eine Einordnung an dieser Stelle ist aufgrund des ähnlichen Verhaltens erfolgt. Es ist aber ebenso möglich, dass dies ein völlig eigenständiger Erlebnistyp ist. | D: "1.2.5.3.1.3.2.6.1" | |
| (1.2.2.2.1.2.3) Manchmal verwandelt sich die Umgebung scheinbar in eine völlig andere Szenerie. Es tritt auf, wenn man die Umgebung lange beobachtet und dabei durch Ermüdung die Konzentration verliert. Dies hört sehr zügig auf (Innerhalb von 1 bis 2 Sekunden verwandelt sich die Umgebung zurück), wenn man wieder aufmerksam wird oder die Veränderung bemerkt. Es funktioniert auch bei hell erleuchteter Umgebung. | ||
| (1.2.2.2.2) Traumähnlich entstehende Bilder: hier werden die Bilder genannt, die auf Vorstellung, Visualisierung oder Traum basieren. Sie werden nur von der Energie beeinflusst. Diese Effekte sind mit offenen und geschlossenen Augen sichtbar, aber sie ähneln geistigen Vorstellungen. | "1.2.2.2.1.1.2" | |
| (1.2.2.2.2.1) Durch einfache Vorstellungskraft hervorgerufene Bilder: Sie lassen sich schnell erzeugen (Wie jetzt eine Pyramide) und entstammen in der Regel dem physischen Gehirn. Jedoch werden diese Bilder auch durch die Energie auf verschiedenste Art beeinflusst (Energieübertragung, Jenseitskontakt,...). | "1.2.5.2.1", "M.1.3.1.3.4" | |
| (1.2.2.2.2.1.1) Hypnagoge Bilder Hierbei handelt es sich um meist mittes Konzentration steuerbare traumartige Bilder. Sie sind erheblich klarer als die durch einfache Vorstellungskraft hervorgerufenen Bilder. Aus eigener Vorstellung kann man Filme ablaufen lassen (wer ein Raumschiff sehen will, sieht eins). Diese Bilder lassen sich eindeutig als eine Art von Traumbilder identifizieren. Diese Bilder sind meist, aber nicht immer (!!!), gut bis sehr gut steuerbar. Es ist wahrscheinlich, dass die meisten oder gar alle der Hypnagogen Bilder durch Energie beeinflusst oder erzeugt werden (Energieübertragung, Jenseitskontakt,...). Hierauf weist ganz besonders deren teils extreme Detailfülle an gleichzeitig sichtbaren Dingen und Aktionen hin. Diese können eigentlich nicht mit den Kapazitäten des physischen Gehirns erzeugt werden. Diese Bilder entstehen vor allem in tieferen Entspannungszuständen bei geschlossenen Augen, aber auch im Normalzustand bei geöffneten Augen (Zumeist bei großer Müdigkeit, Erschöpfung oder gestörter Konzentration (Beispielsweise bei Monotonie oder Langeweile beim Beobachten von beliebigen Dingen)). Diese Bilder lassen sich durch bildliches Vorstellen fördern. Sie laufen gerne von allein weiter, sowie sie erstmal ausgelöst wurden. In der Regel nimmt die Klarheit mit der Zeit zu, wenn die Bilder ohne Unterbrechung laufen. | "1.1.3.4", "1.2.5.2.2", "2.1.5", Tlw. D: "1.2.5.3.1.3.2.1" | |
| (1.2.2.2.2.1.1.1) Diese Bilder können unter Umständen eine geradezu erschreckend beeindruckende Klarheit und Detailfülle erreichen. | D: "1.2.5.3.1.3.2.1.1" | |
| (1.2.2.3) Sonstige Erlebnisse, die mit dem Beobachten von sichtbaren Energieerlebnissen zusammenhängen Hier werden zusätzliche Infos über das Beobachten selbst genannt. | ||
| (1.2.2.3.1) Sichtbarkeit und Sehtechniken Hier werden Erlebnisse genannt, die mehr oder weniger die allgemeine Sichtbarkeit von Energieerlebnissen betreffen. | ||
| (1.2.2.3.1.1) Konzentration auf das Sichtfeld: Beim Beobachten von sichtbaren Energieerlebnissen bemerkt man schnell, dass man durch einige Formen der Konzentration die Beobachtungen verbessern kann. Die Erlebnisse erscheinen entweder sofort oder zumindest beschleunigt. Es handelt sich dabei um Formen der "Konzentration auf das Sichtfeld". Diese Konzentration ist eine Form des Zugriffes auf die Fähigkeiten des Astralen Sehens. Man steuert durch diese Konzentration die "astralen Augen". Fördern kann man die Entdeckung und Erlernung dieser Konzentration durch die Energiemethode (Siehe: "M.2"). Mit Hilfe dieser Methode erlernt man das Energiegefühl im Gesicht zu erzeugen, welches die Entdeckung fördert. Dieses Fördern ist aber nicht zwingend erforderlich. Zudem kann man auch dadurch diese Konzentration fördern, indem man sich scharf (Körperlich gefühlsmäßig!) auf einen Punkt im Bereich der Augen konzentriert (Hilfreiche Methode "M.3.10"). | "1.2.1.1.2.3.2", "1.2.2.1.4.2.1", "1.2.2.1.6.2.1", "1.2.2", "1.2.2.2.1.1.1", "1.2.2.2.1.1.2", "1.2.2.2.1.1.3", "1.2.2.2.1.2.1", "1.2.2.2.1.2.1.1", "1.2.5.3.1.3.2.5", "M.3.1", | |
| (1.2.2.3.1.1.1) Einige sichtbare Energieerlebnisse können gezielt durch diese Konzentration beobachtet werden, so dass man nicht auf ein "zufälliges Auftreten" dieser Erlebnisse warten muss. | ||
| (1.2.2.3.1.1.2) Einige sichtbare Energieerlebnisse erfordern gar die Konzentration auf das Sichtfeld um überhaupt gesehen werden zu können. | ||
| (1.2.2.3.2) Optische Wahrnehmungsveränderungen Hier werden Erlebnisse genannt, die die allgemeine Optische Wahrnehmung betreffen. | ||
| (1.2.2.3.2.1) Beim Beobachten von sichtbaren Energieerlebnissen kommt es oft zu verzerrten Wahrnehmungen. Die Verzerrte Wahrnehmung des Sichtfeldes ist eine Nebenwirkung des Sehens von übersinnlichen Erlebnissen. Diese Wahrnehmungsverzerrung sorgt dafür, dass man den Sichtbereich eines Auges teils extrem vergrößert oder verkleinert wahrnehmen kann. Außerdem kann der Sichtbereich stark verschoben scheinen. Die Ursache liegt darin, dass das Sehen von Energie ein Sehen mit dem Astralkörper erfordert und man während des Sehens (Zumeist unbeabsichtigt durch Konzentration und Aufmerksamkeit) die Proportionen der Wahrnehmung des Sichtfeldes verstellt. Die Konzentration von Energie spielt da oft ebenso eine Rolle, da sie die Aufmerksamkeit auf bestimmte Punkte lenkt wodurch die betroffenen Bereiche (Sichtfeld,...) dann in der Wahrnehmung oft "vergrößert" werden. Natürlich ist dieser Prozess absolut harmlos und verschwindet stets mit der Beendigung der Beobachtung und der ggf. dazugehörigen Entspannung. | ||
| (1.2.2.3.2.2) Ein Nebeneffekt, der vorrangig beim Sehen von freier Energie auftritt, ist ein besonderes Verschwimmen oder Verzerren des Umgebungseindruckes. Die Umgebung wirkt oft Größenmäßig kleiner oder größer (Obwohl keine Optische Täuschung vorliegt), oder auch irgendwie "Flach". Dies kann durch ein dazukommendes oft Mulmiges bis seltsames Gefühl intensiviert werden. | ||
| (1.2.3) Energieerlebnisse im Zusammenhang mit Hören und Denken | ||
| (1.2.3.1) Real hörbare Energieerlebnisse: Hier werden (Scheinbar!!!) real zu hörende Erlebnisse genannt. | ||
| (1.2.3.1.1) Abhängig von realen Geräuschen entstehende Erlebnisse Hier werden Erlebnisse erläutert, die durch reale Geräusche ausgelöst werden. Diese Erlebnisse werden vermutlich teilweise (Mit geringer Wahrscheinlichkeit sogar ganz) durch äußere Einflüsse (Jenseitskontakt, Energieübertragung,...) verursacht. | ||
| (1.2.3.1.1.1) Bei jedem ist ein leises Rauschen, oder ein hoher Ton im Ohr. Bei anhaltender Konzentration darauf kann das konstant anhaltende ganz natürliche Geräusch, ganz erheblich lauter werden und sein Klangbild verändern. Es kann sich teilweise völlig anders anhören. Wind oder Maschinengeräusche oder ähnliches ist möglich. Die Vielfalt der möglichen Töne scheint sehr groß zu sein. Oft ist eine Verwechslung mit "1.2.3.1.2.3" möglich. Reale Geräusche (Eigene Atmung,... eingeschlossen) während der Konzentration stören das Auftreten dieses Erlebnisses teils ganz erheblich. Dies vor allem, wenn die Geräusche unregelmäßig oder in zu langem Rhythmus auftreten. Dieses Erlebnis kann schnell abklingen, wenn während der Wahrnehmung reale Geräusche auftreten. | "1.2.3.1.2.3", D: "1.2.5.3.1.4.1.1" | |
| (1.2.3.1.1.2) Normale Hintergrundgeräusche (Ticken des Weckers, Geräusche von Maschinen und Geräten,...) können sich verändern und / oder deutlich lauter werden. Es kann so real und laut werden, dass man sich davon erschreckt. (Ich wurde mal von einen plötzlich extrem laut tickenden Wecker erschrocken). | D: "1.2.5.3.1.4.1.2" | |
| (1.2.3.1.2) Unabhängig von realen Geräuschen entstehende Erlebnisse Die hier genannten Erlebnisse entstehen völlig unabhängig von realen (Irdischen) Geräuschen. Die hier genannten Erlebnisse können durch Denken mit der zweiten Gedankenschicht ("1.2.3.2.1.2") ausgelöst werden. Die Intensität der Wahrnehmungen nimmt besonders bei tieferen Entspannungszuständen zu. Die hier genannten Erlebnisse reagieren empfindlich auf Veränderungen der Konzentration. Sie können dann sehr schnell wieder aufhören (Vor allem dann, wenn ein unerwartetes Auftreten der Erlebnisse bewusst bemerkt wird). Diese Erlebnisse werden zumindest teilweise, wenn nicht sogar ganz, durch äußere Einflüsse (Jenseitskontakt, Energieübertragung,...) verursacht. | "M.3.3.3", Ges. D: "1.2.5.3.1.4.1.3" | |
| (1.2.3.1.2.1) Hören von allen möglichen Stimmen (Manchmal sehr real und laut, so das man vor Schreck die Augen öffnet, und schaut wer oder was da ist). Es können auch mehrere Stimmen gleichzeitig zu hören sein. Oft sind sie sehr undeutlich, leise und unverständlich. Man kann dieses Erlebnis in tiefen Entspannungszuständen auslösen, wenn man eine Stimme in der zweiten Gedankenschicht ("1.2.3.2.1.2") reden lässt. Dadurch können eine oder mehrere Stimmen anfangen (Gemäß dieses Erlebnisses) weiterzureden. Dieses Erlebnis ist besonders gut für den Jenseitskontakt geeignet. | ||
| (1.2.3.1.2.2) Oft ist Musik zu hören, wobei diese meist als sehr schön empfunden wird. Meist werden Melodie (Und oft auch die gesamte Musik) schnell vergessen. Dieses Erlebnis reagiert besonders empfindlich auf Konzentrationsstörungen. Die Musik hört dann sehr schnell auf und kehrt (Auch bei guter Konzentration) nur schwer wieder zurück. Man kann dieses Erlebnis in tiefen Entspannungszuständen auslösen, wenn man eine Melodie in der zweiten Gedankenschicht ("1.2.3.2.1.2") ablaufen lässt. Dadurch ausgelöst, fängt die Melodie an (Gemäß dieses Erlebnisses) von alleine weiter zu laufen. | ||
| (1.2.3.1.2.3) Es können auch alle möglichen Geräusche wahrnehmbar sein. Bei einigen konstanten Geräuschen ist eine Verwechslung mit "1.2.3.1.1.1" möglich. Man kann dieses Erlebnis bedingt in tiefen Entspannungszuständen auslösen, wenn sich in der zweiten Gedankenschicht ("1.2.3.2.1.2") bestimmte Geräusche vorstellt. Dadurch ausgelöst beginnen die Geräusche gemäß dieses Erlebnisses. | "1.2.3.1.1.1" | |
| (1.2.3.2) Energieerlebnisse im Zusammenhang mit Denken: hier wird die Beeinflussung der Gedanken beschrieben. Wenn nicht anders beschrieben, treten diese Erlebnisse vorrangig bei Entspannungszuständen auf. Grundsätzliche Informationen über die Gedanken und die übersinnliche Beeinflussung der Gedanken können in Gruppe "1.1.2.1.11" gefunden werden. | ||
| (1.2.3.2.1) Erlebnisse, die das Denken direkt betreffen Hier werden Erlebnisse vom direkten Nachdenkprozess behandelt. | ||
| (1.2.3.2.1.1) Verlangsamen des Denkprozesses oder "Denkfaulheit". Manchmal ist es äußerst schwer, über etwas bestimmtes nachzudenken. Dieser Prozess wird vor allem dadurch gefördert, wenn man in tiefen Entspannungszuständen wenig gezielt nachdenkt. Wenn man dann versucht gezielt nachzudenken, kann es (Durch dieses Erlebnis) sehr schwer fallen. | "1.2.3.2.1.2", D: "1.2.5.3.1.4.2.1" | |
| (1.2.3.2.1.2) Oft bemerkt man eine Art "Zweite Gedankenschicht". Das Bemerken kann durch "1.2.3.2.1.1" begünstigt werden. Mit der zweiten Schicht kann man äußerst schnell und "wortlos" denken. Ein ganzer Satz ist mit dieser Schicht schon in einem Bruchteil einer Sekunde durchgedacht. Diese Gedankenschicht ist vermutlich Teil des eigenen Astralkörpers. Siehe auch "1.1.2.1.11" und Unterpunkte. | "1.1.2.1.11", "1.2.3.1.2", "1.2.3.1.2.1", "1.2.3.1.2.2", "1.2.3.1.2.3", "M.1.2.10.1" "M.3.3.3", "M.3.4.1", "M.3.9", D: "1.2.5.3.1.4.2.1.1" | |
| (1.2.3.2.1.2.1) Diese Schicht ist übersinnlichen (Telepathie, Jenseitskontakt,..) Einflüssen ausgesetzt und kann somit schwer zu "kontrollieren" sein. Oft hört man (Tiefe Entspannung oder starke Konzentration vorausgesetzt) eine oder mehrere mehrere verschiedene Stimmen und Informationen. | ||
| (1.2.3.2.1.3) Bei Konzentrationsverlust während der Entspannung versinkt man schnell in endlose, völlig sinnlose Gedankenschleifen. Diese sinnlosen Gedanken aus den Schleifen können schnell vergessen werden, wenn man die Konzentration wiedererlangt und / oder aufwacht. | "M.3.3.3" | |
| (1.2.3.2.2) Erlebnisse im Zusammenhang mit der Erinnerungsfähigkeit | ||
| (1.2.3.2.2.1) Während der Entspannung (Vor allem bei sehr tiefer Entspannung) ist die Fähigkeit, sich an Dinge zu erinnern oft stark erhöht. Wenn man sich bestimmte Erinnerungen durchdenkt, fallen einem oft in rascher Reihenfolge weitere zugehörige Erinnerungen ein. Diese währen einem Wachzustand nie und nimmer in dieser Anzahl eingefallen (Dieses Erlebnis hat wohl nichts mit der Hypnose gemeinsam!). | ||
| (1.2.3.2.2.2) Beim Aufwachen aus dem Entspannungszustand oder dem Zustand vorm Einschlafen kann es vorkommen, das man das vergisst, worüber man vor wenigen Sekunden noch nachgedacht hat (aber man weiß, man hat über etwas nachgedacht). | ||
| (1.2.3.2.3) Zeitwahrnehmung Hier werden Erlebnisse im Zusammenhang mit der Wahrnehmung der Zeit genannt. | ||
| (1.2.3.2.3.1) Die Zeit kann während der Entspannung oft stark verkürzt wahrgenommen werden. Oft bemerkt man nicht, dass man sich schon Stunden in der Tiefenentspannung befindet. | D: "1.2.5.3.1.4.2.2" | |
| (1.2.3.2.3.2) Seltener kann man während der Entspannung die Zeit auch stark gedehnt wahrnehmen. Man glaubt dann schon Stunden in diesen Zustand zu sein, während tatsächlich nur Minuten vergangen sind. | D: "1.2.5.3.1.4.2.3" | |
| (1.2.3.2.4) Sehen der Zukunft Hier werden die Varianten des gedanklichen Blickes in die Zukunft erläutert. | "1.2.5.8" | |
| (1.2.3.2.4.1) Spontane kurze "Blicke" in die nächsten Sekunden der Zukunft. Es kann unter Umständen dazu kommen, dass man schon handelt bevor oder während etwas passiert (zum Herd rennen, kurz bevor das Wasser überkocht). Man weiß oft auch ob ein bestimmtes Ereignis eintreten wird (Geld auf dem Konto, Ankunft von Paketen...). Dies tritt oft bei einfachen monotonen Handlungen, wie Arbeit oder Computerspielen auf. Man "ahnt" bestimmte Ereignisse teilweise recht sicher voraus, ohne es zu "merken". Dies lässt sich nicht richtig üben, jedoch kann dieses Erlebnis öfter erlebt werden, wenn man den Umgang mit Energie und / oder Gedankenstille übt. Monotone Computerspiele und Arbeiten, die halbwegs Spaß machen, können ein häufigeres Auftreten fördern. | D: "1.2.5.8.1" | |
| (1.2.3.2.4.2) Ein seltsames Gefühl von Vorahnung der ferneren Zukunft: Dieses Gefühl kann man zwar während des Erlebens nie richtig deuten, aber man weiß dennoch irgendwie über ein Ereignis bescheid, lange bevor es passiert (Eher auf längere Ereignisse wie Jobs oder Beziehungen zutreffend). Diese Vorhersageart ist zwar sehr genau aber vor dem Wahrwerden (leider?) nur selten korrekt zu deuten. Dies lässt sich nicht richtig üben, jedoch kann dieses Erlebnis etwas öfter erlebt werden, wenn man den Umgang mit Energie übt. | D: "1.2.5.8.2" | |
| (1.2.3.2.4.3) Manchmal glaubt man während einer Situation, diese schon mal erlebt, oder davon geträumt zu haben. Oft denkt man während dieses Erlebnisses, man könnte noch sagen, was gleich passiert, dennoch fällt einem dies fast nie ein. Dieses Erlebnis tritt vorrangig bei ungewöhnlichen, oder nicht alltäglichen Situationen auf. Die Ursachen dieses Erlebnisses sind sehr verschieden. Mal hatte man tatsächlich davon geträumt, mal ist es etwas anderes auf Energie basierendes (Telepathie, Remotevieving,...). In den meisten Fällen wird es etwas sein, was man vor der Situation erlebt hat. Selten sind es aber vielleicht auch direkte Blicke in die Zukunft. | ||
| (1.2.4) Verschiedene Indirekte Energieerlebnisse Hier werden Erlebnisse genannt, die nicht direkte Effekte der Energie sind. Sie werden nur Indirekt durch Energie begünstigt (Anwendung und Umgang mit Energie, Beeinflussung durch Energie). Somit können diese Erlebnisse durchaus auch mal andere (nicht übersinnliche) Ursachen haben. | ||
| (1.2.4.1) Körperliche Erlebnisse: sind Erlebnisse, die den eigenen Körper betreffen. | ||
| (1.2.4.1.1) Bei fast allen Energieübungen bekommt man ein allgemein verbessertes Wohlbefinden. | D: "1.2.5.3.1.1.1" | |
| (1.2.4.1.2) Verbesserung der eigenen (nicht übersinnlichen) Fähigkeiten, insbesondere der Denkfähigkeiten (Rechnen, Reaktionsfähigkeit...), Ruhe und Konzentration. | ||
| (1.2.4.1.3) Ein teilweises Verbessern der Ausdauer und Kraftreserven (für Arbeit,...) kann auftreten. | ||
| (1.2.4.1.4) Man hat oft weniger Schlafbedürfnis. | ||
| (1.2.4.1.5) Kaum noch Lust auf Alkohol haben, sich weniger betrinken. Selbiges trifft auch auf Drogen zu. | ||
| (1.2.4.2) Gefühlsmäßige Erlebnisse: sind Erlebnisse, die die eigenen Gefühle oder Emotionen betreffen. | ||
| (1.2.4.2.1) Häufiger auftretende gute Laune. | ||
| (1.2.4.2.2) Selten hat man Überreaktionen auf Gefühle und Launen. | ||
| (1.2.4.3) Einflüsse auf Träume: sind Erlebnisse und Einflüsse, die die Träume betreffen. | ||
| (1.2.4.3.1) Eine erhöhte Anzahl von Träumen und eine Veränderung dieser ist durch regelmäßigen Umgang mit übersinnlichen Methoden möglich. | Tlw. D: "1.2.5.3.10.4" | |
| (1.2.4.3.2) Träume und Astralreisen werden nicht nur von dem Erlebenden selber beeinflusst. Auch Astralwesen und andere Menschen, Tiere,... (Astralreisend, träumend, einfach nur schlafend, wach im Physischen Körper) können Einfluss auf die Träume ausüben. Deshalb scheint sich alle paar Tage bis Monate der Charakter, oder die Signatur der Träume und Astralreisen komplett zu wandeln (wenn diese Träume Filme währen, würde ich sagen: der Autor und das Studio wechseln). Dies passiert auch ohne die Anwendung jeglicher übersinnlicher Methoden. Tiefergehende Infos über die Möglichkeiten der Beeinflussung sind in "1.1.3.3". | D: "1.2.5.3.10.5.1" | |
| (1.2.4.3.3) Es ist möglich, dass man in Träumen auf andere Reale Leute (Beide haben den selben Traum) oder auch auf Verstorbene, Tiere und andere Astrallebewesen,... trifft. Sie beeinflussen die Träume häufig mit ihren Gedanken (Beabsichtigt und unbeabsichtigt). | "1.1.3.2", Tlw. D: "1.2.5.3.10.3" | |
| (1.2.4.4) Einflüsse auf die Umgebung: sind Ereignisse und Erlebnisse in der realen physischen Umgebung, die durch Energie verursacht werden. | ||
| (1.2.4.4.1) Energie in größeren Mengen kann Elektrogeräte (insbesondere Armbanduhren) manipulieren, verstellen oder beschädigen. Auch andere Formen der Materiebeeinflussung sind möglich. Dies passiert insbesondere, wenn man regelmäßig übersinnliche Methoden anwendet. Ein Nachweis der Ursache solcher Ereignisse ist bei den einzelnen Geräten jedoch oft nicht möglich. Erst die regelmäßigen übermäßig vielen Ereignisse im Laufe längerer Zeiträume weisen auf übersinnliche Ursachen hin. Sehr oft fallen diese Ereignisse zeitlich auch mit einigen besonderen Ereignissen (Unterbrechungen von Entspannungszuständen, plötzliches Wachwerden, Anwendung von übersinnlichen Methoden, Emotionale Reaktionen...) zusammen. Beispiel: Eine meiner Armbanduhren stellte sich sehr oft auf 0:00 Uhr zurück, wenn ich morgens schnell aufwachte oder Astralreisen-Methoden anwendete. Dies war übrigens meine einzige Armbanduhr, die länger als ein halbes Jahr hielt. Geräte können in beliebiger Entfernung betroffen sein. Gern auch mal ein Computer eines anderen Chatteilnehmers oder der Server einer gerade besuchten Internetseite, welche gern rein zufällig zu zeiten bestimmter Ereignissen (Gefühlsreaktionen, Aufgeregtheit, Ärger, Freude, Schrecks...) schlapp machen obwohl sie kurz davor noch gingen (Genauso wie die heimischen Geräte auch). Eigene Emotionen spielen hierbei oft eine sehr große Rolle. | ||
| (1.2.4.4.2) Einflüsse auf die restliche physische Umgebung sind auch möglich (Zu bestimmten Zeiten auftretendes Knacken in Wänden, Poltern, fallende Objekte,...). Sie sind aber auch meist sehr gering (Bsp. es fällt was runter, was eh schon lose war). Das Phänomen kann lästig beim Anwenden übersinnlicher Fähigkeiten sein (Entspannung, Bewusstseinverändern,...., insbesondere aber bei Astralreisen, wo es häufig nahe der Austrittsphase auftritt). | ||
| (1.2.4.4.3) Tiere, Menschen,... werden ebenso von der Energie beeinflusst. Der Einfluss ist meist minimal. Das Phänomen kann lästig beim Anwenden übersinnlicher Fähigkeiten sein (Entspannung, Bewusstseinverändern,...., insbesondere aber bei Astralreisen, wo es häufig nahe der Austrittsphase auftritt), zumal schlafende Lebewesen am ehesten darauf durch Drehen, Husten, Schnarchen,... reagieren. | ||
| (1.2.5) Energieerlebnisse im Zusammenhang mit spezifischen besonderen Fähigkeiten (Und themenbezogene Grundlagen): Hier werden übersinnliche Fähigkeiten und Zustände genannt und beschrieben. Zudem werden einige der jeweils dazugehörigen charakteristischen Erlebnisse genannt. Einige Erlebnisse sind nur hier zu finden, andere stehen auch bei den Energieerlebnissen, teils auch in anderer Formulierung. Wenn ein Punkt oder ein Teil seines Inhaltes bereits woanders steht, wird durch einen Hinweis am Ende der betreffenden Punkte darauf hingewiesen (So genannte Doppeleinträge). Doppeleinträge sind hier der besseren Übersicht wegen zumeist nicht in der Gründlichkeit in Untergruppen aufgeteilt und einsortiert, wie in der Gruppe, wo der Haupteintrag steht. Jedem Thema sind die dort auftretenden Erlebnisse (Oder Verweise auf diese) zugeordnet. Die hier eingetragenen Punkte sind teilweise auch Grundlagen für die entsprechenden Methoden zu dem jeweiligen Themengebiet. Hier werden teilweise auch Erlebnisse genannt, die nur im Zusammenhang mit dem zugehörigen Thema vorkommen oder charakteristisch für das jeweilige Thema sind. Ob, und wie ein Erlebnis auftritt hängt letztendlich nicht nur von der Art einer eventuell angewendeten übersinnlichen Methode oder der Art eines eventuell auslösenden Ereignisses ab. Es hängt auch davon ab, wie man sich dabei tatsächlich verhält, was man gegessen hat, wie man sich konzentriert, welche Einflüsse von der Umgebung kommen, welche Abweichungen und Fehler passieren, und vielen weiteren Dingen. Von daher wurde in diese Gruppe nur eine Auswahl der charakteristischsten Erlebnisse eingetragen. Alle etwaigen weiteren Erlebnisse, die man eventuell hat oder haben könnte, sind in den anderen Punkten der Energieerlebnisse (Der Rest der Gruppe "1.2") gelistet. | "0.1", "M" | |
| (1.2.5.1) Sehen der Aura: hier sind noch mal alle einfach zu beobachtenden Auraschichten aufgelistet und kurz beschrieben. Die Reihenfolge ist folgendermaßen: die ersten Punkte beginnen mit den inneren Schichten (direkt am Körper) die folgenden Punkte setzen mit der jeweils weiter weg (entfernt vom Körper) liegenden Schicht fort. Die Verweise zu den Doppelteinträgen am Ende der jeweiligen Beschreibungen führen zu den vollständigeren Erlebnisbeschreibungen inklusive aller Nebeneffekte. Die Aura kann auch gefühlt werden. Allerdings schwanken die Empfindungen zu sehr um sie sinnvoll beschreiben zu können. Um einen bessseren Überblick zu geben, sind nur die grundsätzlichen Schichten erläutert. Die in den jeweiligen Auraschichten auftretenden Effekte und Erlebnisse sind vollständig unter der Rubrik "Unförmige sichtbare Energieerlebnisse" (Siehe "1.2.2.1") eingeordnet. Bitte lesen Sie dort nach, wenn sie tiefergehende Informationen wünschen. | ||
| (1.2.5.1.1) Aura 0: Direkt am Körper bis zu wenigen Millimetern Abstand ist eine Schicht aus Lichtpunkten in einer (bis jetzt) undefinierbaren Masse. Gesammelter Doppeleintrag zur Gruppe: "1.2.2.1.1" | ||
| (1.2.5.1.2) Aura 1: Direkt am Körper bis meist weniger als 2 Zentimeter (sehr selten über 5 Zentimeter) Entfernung ist eine Flimmernde Energieschicht. Sie ist im Kern eher Gleichmäßig Fleckig strukturiert. Mit größeren Abstand geht diese eher zu Linienartiger Verteilung über. Gesammelter Doppeleintrag zur Gruppe: "1.2.2.1.2" | "1.2.5.1.8" | |
| (1.2.5.1.3) Aura 2: In einer scheinbaren Entfernung zwischen etwa 30 und 50 Zentimeter befindet sich eine oft bunte Schicht grober Fleckig verteilter Farben. Sie ändern langsam ihre Form, Farbe und das Aussehen. Gesammelter Doppeleintrag zur Gruppe: "1.2.2.1.3" | ||
| (1.2.5.1.4) Aura 3: Nicht genau zu Bestimmen ist die Entfernung einer unstrukturierten Schicht eintöniger kontrastloser Farbe. Sie hat wahrscheinlich mehr als 50 Zentimeter Abstand vom Körper. Gesammelter Doppeleintrag zur Gruppe: "1.2.2.1.4" | ||
| (1.2.5.1.5) AE X2: Kurzzeitig sichtbare dunkel und kräftig gefärbte Felder die (wohl fast nur) um die Fingerspitzen zu sehen ist. Sie können unter einigen Vorraussetzungen bei Tageslicht, insbesondere in den Augenwinkeln gesehen werden. Diese Felder sind bis zu 5 Millimeter um die betroffenen Körperteile herum. Bei schneller Bewegung ist die Sichtbarkeit deutlich besser. Gesammelter Doppeleintrag zur Gruppe: "1.2.2.1.5.1" | "1.2.5.1.6" | |
| (1.2.5.1.6) AE X3 A: Ähnlich wie "1.2.5.1.5", nur das dieses Erlebnis bevorzugt gegen sehr hellen Hintergrund (Insbesondere hellblauer Himmel) gesehen werden kann. Meist um schnell fliegende Vögel, und auch nur bei denen, auf die man sich Konzentriert. Um die anderen Vögel (Auf die man sich nicht konzentriert) eventueller Schwärme ist es nicht zu sehen. Sieht aus wie eine graue Kugel, die den Vogel in bis zu 30 Zentimeter Abstand umgibt, diese wird beim schnellen Flug (Scheinbar) länglich. Doppeleintrag zu: "1.2.2.1.5.2.1" | ||
| (1.2.5.1.7) AE X3 B: Um Bäume herum sieht man oft eine Art Wind aus Flimmernder Energie, oft sind mehrere Bäume im selben Strom. Dieses sieht man vorrangig bei Tageslicht. Doppeleintrag zu: "1.2.2.1.5.2.2" | "1.2.5.1.8" | |
| (1.2.5.1.8) AE X4: Zwischen den Fingern verbinden manchmal Ströme aus leuchtenden farbigen winzigen Punkten kurze Distanzen. Diese können aber auch um die Finger herum sein. Oft wird dies begleitet von leichten Flimmern und Strömen der Aura 1 ("1.2.5.1.2"). Wobei hier eine Ähnlichkeit der Ströme mit denen der AE X3 B ("1.2.5.1.7") besteht. Dieses sieht man vorrangig bei Tageslicht. Gesammelter Doppeleintrag zur Gruppe: "1.2.2.1.5.3" | ||
| (1.2.5.2) Remoteviewing (Fernwahrnehmung, Hellsehen, Materiefernuntersuchung): Die Fähigkeit des Remoteviewings (RV) ist die Fähigkeit Objekte aus beliebiger Entfernung wahrzunehmen. Die Genauigkeit ist nicht immer gut, nimmt aber mit zunehmenden Übungsstand stark zu. Bestätigen lässt sich das RV durch einige Tests. Mit RV kann man sehr viele verschiedene Arten von Dingen wahrnehmen. Es scheint so, als ob die Ziele (fast?) frei wählbar sind. Für Remoteviewing gelten zumindest teilweise (wenn nicht sogar ganz) die Regeln der Energieverlagerung ("1.2.5.6"). Deshalb sollten die dortigen Punkte auch gelesen werden. RV funktioniert am besten wenn der Zielgegenstand etwas ist, was man absolut nicht erwartet (Und der Sehende solche unerwarteten Objekte "sucht"). Beispiele für unerwartete Objekte währen Ersatzreifen in der Küche oder ein Kuchen in einer Bibliothek. Mit Remoteviewing kann man auch in die Zukunft oder Vergangenheit (vermutlich sogar in jeden beliebigen Ort aller 12 Dimensionen) schauen. Zudem kann man jede erdenkliche Information abrufen. Allerdings muss gerade in diesen letzten beiden Fällen besonders auf die Zieldefinition geachtet werden. Remoteviewing lässt sich in 6 Gruppen einteilen: | "1.1.2.1.9.5", "1.2.5.5.2.3", "1.2.5.6.1", "1.2.5.8", "M.3.6" | |
| (1.2.5.2.1) Sehen über Vorstellungskraft (Siehe auch: "1.2.2.2.2.1"): Die Wahrnehmung funktioniert bie dieser Methode genau auf die Art, wie du dir Gegenstände bildlich vorstellst (wie jetzt eine Pyramide). Dies ist die leichteste und häufigste Methode Die Zuverlässigkeit ist zwischen gering bis sehr hoch wobei es halt sehr stark auf die eigenen Fähigkeiten und Konzentration ankommt. | ||
| (1.2.5.2.2) Sehen über Hypnagotische Bilder: (Vergleiche: "1.2.2.2.2.1.1") ist etwas schwieriger. Man sieht das Objekt eben durch diese Bilder. Diese Methode ist deutlich schwerer als die erste, dafür werden aber genauere Bilder geliefert. Die Zuverlässigkeit ist Mittel. | ||
| (1.2.5.2.3) Wahrnehmung über Energie: (Vergleiche Gruppe "1.2.2.2.1") Diese Methode ist die schwierigste. Mann nimmt das Ziel wahr, wie bei den verwiesenen Punkten erläutert wird. Jedoch Konzentriert man sich dabei auf das gewünschte Ziel. Die Gesehenen Bilder sind meist äußerst Unscharf. Dafür sind die Bilder aber lang zu beobachten und äußerst zuverlässig. Diese Art des Sehens eignet sich auch dazu, Energieerlebnisse aus der Ferne zu sehen. Das betrifft insbesondere auch die Aura. | "1.2.5.2.4" | |
| (1.2.5.2.4) Wahrnehmen mit Hilfe der Energieverlagerung: (Siehe Gruppe "1.2.5.6") Ist die Möglichkeit, die wahrgenommenen Dinge besser zu erkennen, indem man bewusst mehr Energie zum Ziel verlagert. Diese Möglichkeit funktioniert vor allem zusammen mit dem "Sehen über Energie" (Siehe "1.2.5.2.3"). | ||
| (1.2.5.2.5) Materiefernuntersuchung mittels gefühlter Energieerlebnisse: (Siehe Gruppe "1.2.1.1.1") Diese Methode funktioniert durch Konzentration auf beliebige fühlbare Energiewahrnehmungen (Das Wahrnehmen der fühlbaren Energieerlebnisse kann man lernen mit "M.2") mit dem Wunsch, damit ein bestimmtes Ziel auf die (Materiebezogenen) Eigenschaften zu untersuchen. Je nach Eigenschaft kann man bestimmte Veränderungen dieses Energiegefühls wahrnehmen. Die Stärke der Unterschiede in der Wahrnehmung kann variieren. Das hängt davon ab, wie man gelaunt ist und welche Eigenschaften untersucht werden. Die Zuverlässigkeit dieser Methode ist von Fall zu Fall sehr verschieden. Mit Übung kann man diese am besten verbessern. | "1.1.2.1.9.4" | |
| (1.2.5.2.6) Wahrnehmung mittels geistiger Vorstellung (Simulation). Diese Technik kann ebenso recht zuverlässig sein, da sie mit der Energieverlagerung (Siehe Gruppe "1.2.5.6") arbeitet. Bei dieser Methode stellst du dir vor, wie du das Objekt mit den Händen berührst, wie du es riechst, wie du darum herumgehst und es betrachtest,... Und all das stellst du dir möglichst detailliert mit jeder einzelnen nötigen Bewegung und Handlung vor. Du stellst es dir vor als wenn du das Ganze gedanklich planen wolltest, bevor du es wirklich tust. Die (oft sehr) unterbewussten Wahrnehmungen sind dann die Resultate. | ||
| (1.2.5.3) Astralreisen (OBE), Meditation und Entspannung: Astralreisen sind der Zustand, wenn der Astralkörper den physischen Körper verlassen hat. Das passiert oft von selbst, wenn man schläft (Zumeist als Traum-Astralreisen-Kombinationen). Astralreisen können aber auch durch Methoden gezielt ausgelöst werden. So einbe Methode hat ein Ziel. Der physische Körper muss schlafen., während man selbst mit dem Bewusstsein noch wach ist. Das heißt, dass man miterlebt, wie man einschläft. Die Astralreisen selber werden (genau wie das reale Leben auch) aus der Ich-Perspektive erlebt. Hier stehen die Erlebnisse, die vor der eigentlichen Astralreise, oder während der Astralreise auftreten können. Astralreisenerlebnisse und Energieerlebnisse gehören eigentlich zusammen, oder sind oft (Aber nicht immer) das selbe sind. So ist auch ein Lesen der anderen Energieerlebnisse (Die gesamte Gruppe "1.2") zu empfehlen. Sollte dein Erlebnis nicht hier zu finden sein, schau bitte ebenfalls unter Gruppe "1.2" nach. Von Gruppe "1.2.5.3.1" bis Ende der Gruppe "1.2.5.3.4" sind auch die Bezeichnungen "Meditationserlebnisse" oder "Tiefentspannungserlebnisse" oder einfach "Entspannungserlebnisse" anwendbar. Die Worte "Astralreisenversuch", und "Versuch" (Teilweise auch das Wort "Astralreise") werden durch das Wort "Meditation", "Entspannung" oder "Tiefentspannung" ersetzt. Ab Punkt "1.2.5.3.5" gelten in allen Fällen (Auch wenn man "nur" Meditiert hat oder Meditieren wollte) die Erlebnisse als "Vor-Astralreisen-Erlebnisse" und "Astralreisenerlebnisse". Um eine Astralreise erreichen zu können, muss der physische Körper einschlafen, während das Bewusstsein wach gehalten werden muss. Es gibt vielfältige Möglichkeiten um das zu erreichen. Aufgrund dieser Möglichkeiten kann man extrem viele verschiedene Erlebnisse während der Versuche erleben. Manche Leute erleben bei Astralreisenversuchen viele verschiedene Erlebnisse, während andere Leute nur sehr wenige erleben. | ||
| (1.2.5.3.1) Der Entspannungsprozess Hier werden die Erlebnisse aufgelistet, die während des Entspannungsprozesses auftreten können. Sie sind nach ihrer Art (Fühlbar, Temperatur, Sichtbar, Hören und Denken) und Gruppenzugehörigkeit einsortiert. Die Art der wahrgenommenen Erlebnisse richtet sich stark nach der Konzentration. Beispiel: Wer sich auf das Sehen konzentriert, wird eher sichtbare Erlebnisse wahrnehmen. Der eigene aktuelle Zustand, die zeitliche Reihenfolge von "Aktivitäten" oder Techniken und das Timing beeinflussen außerdem die Art der Erlebnisse. Der Entspannungsprozess selber ist eine Beruhigung mehrerer teils unterschiedlicher Faktoren, die den Körper dem Schlafzustand näher kommen lässt (Zumeist mit dem Ziel, nicht einzuschlafen). | "1.2.5.3", "1.2.5.3.8" | |
| (1.2.5.3.1.1) Fühlbare Entspannungserlebnisse | ||
| (1.2.5.3.1.1.1) Ein Allgemeines Wohlbefinden tritt schon meist beim Beginn der Entspannung auf. Doppeleintrag zu: "1.2.4.1.1". | ||
| (1.2.5.3.1.1.2) Besonders häufig sind verschiedene Formen von leichten bis starken Kribbeln, die an durch Energie geladene oder durch Energie beeinflusste Stellen auftreten können. Auch wenn das Gefühl oft zuerst an Händen und Füßen wahrgenommen wird, kann es durchaus auch überall am Körper gefühlt werden. Meist braucht dieses Erlebnis (Aber nicht immer!!!) eine leichte Konzentration auf die betreffenden Körperstellen um wahrgenommen werden zu können. Dieses Erlebnis kann durch Anwendung der Energiemethode gezielt erzeugt werden. Oft tritt es zusammen mit "1.2.5.3.1.1.3" auf. Dieses Erlebnis kann aber "1.2.5.3.1.1.3" auch so verdrängen, dass das Drücken und Ziehen gar nicht (mehr) wahrgenommen wird, jedoch ist es häufiger umgekehrt. Doppeleintrag zu: "1.2.1.1.1.1.1" | "1.2.5.3.1.1.3", "1.2.5.3.1.1.5" | |
| (1.2.5.3.1.1.3) Ein Gefühl von Drücken oder Ziehen kann ebenso an geladenen oder von Energie beeinflussten Stellen auftreten. Auch wenn das Gefühl oft zuerst an Händen und Füßen wahrgenommen wird, kann es durchaus auch überall am Körper gefühlt werden. Dieses Gefühl kann sowohl von Außen als auch von Innen kommen. Dieses Erlebnis kann problemlos durch Anwendung der Energiemethode gezielt erzeugt werden. Oft erlebt man es zusammen mit dem Kribbeln von "1.2.5.3.1.1.2". Dieses Erlebnis kann "1.2.5.3.1.1.2" auch so verdrängen, dass dieses Kribbeln gar nicht (mehr) wahrgenommen wird, seltener ist es umgekehrt. Zudem scheint das Gefühl des Drückens und Ziehens das Kribbeln mit zunehmenden Übungsstand mehr und mehr abzuschwächen oder gar ganz zu verdrängen. Das Gefühl kann bei großflächiger Verteilung zu einer verzerrten Körperwahrnehmung und Bewegungsvortäuschung führen (Insbesondere bei Astralreisenversuchen!). Oft werden Teile des Körpers oder gar der gesamte Körper in das Gefühl regelrecht "eingepackt", so dass man sich wie einbetoniert fühlt, also glaubt, man könne sich kaum bewegen. Bewegungen sind aber jederzeit möglich und das Gefühl der Bewegungsunfähigkeit verschwindet augenblicklich mit der Bewegung. Dieses Gefühl kann mit auch einer Anspannung verwechselt werden. Durch Fehldeutung der Wahrnehmung kann man sich auch gezwungen fühlen, die Körperteile zu Bewegen um den "Druck" abzubauen. Dies ist aber nicht notwendig. Doppeleintrag zu: "1.2.1.1.1.1.2" | "1.2.5.3.1.1.2", "1.2.5.3.1.1.5" | |
| (1.2.5.3.1.1.4) Das Kribbeln und die anderen vorgenannten Energiegefühle können (Vorrangig beim Anwenden von intensiveren Methoden) zu leichten und flächendeckenden Stechen oder starken Jucken werden (Das Kribbeln lässt nach, das Stechen beginnt). In dem Fall sollte man erstmal mit dem Laden von Energie (oder der aktuell angewendeten anderen Methode) aufhören. Dies ist ein Anpassungsprozess des eigenen Astralkörpers. Dieser tritt, wenn überhaupt, nur wenige Male auf. Doppeleintrag zu: "1.2.1.1.1.1.5" | ||
| (1.2.5.3.1.1.5) Oft kommt es am gesamten Körper oder einigen Stellen zu plötzlich auftretenden starken und oft sehr schnellen Veränderungen der Gefühle, wie Wärme, Druck, Ziehen, Kribbeln (Betrifft: "1.2.5.3.1.1.2", "1.2.5.3.1.1.3", "1.2.5.3.1.2.1", "1.2.5.3.2.1", "1.2.5.3.2.1.1", "1.2.5.3.2.1.1.1"). Man selbst kann bewusst und unbewusst Ursache dieses Erlebnisses sein (Zustandswechsel). Aber dieses Erlebnis kann auch durch äußere Einflüsse (Energieübertragung, Jenseitskontakt,...) ausgelöst werden. | Tlw. D: "1.2.5.7.2" | |
| (1.2.5.3.1.1.6) Gefühl des Schwebens, Schaukelns oder Schwankens. Vorsicht: Bei diesen Gefühlen handelt es sich noch nicht um tatsächliche Bewegungen des Astralkörpers. Die Austrittsphase kann noch eine ganze Weile entfernt sein. Teilweiser Doppeleintrag zu "1.2.1.2.1.2" | ||
| (1.2.5.3.1.1.7) Meist bei geschlossenen Augen erlebt man oft eine Vortäuschung einer falschen Lage des Körpers. Man glaubt ein Körperteil liegt woanders, als es wirklich ist. So lange man es nicht bewegt fühlt es sich sehr real an. Bei einer körperlichen Bewegung der betroffenen Körperteile verschwindet dieses Gefühl augenblicklich. Teilweiser Doppeleintrag zu: "1.2.1.1.2.2.1" | "1.2.5.3.1.1.8" | |
| (1.2.5.3.1.1.8) Das Gefühl von "1.2.5.3.1.1.7" geht oft mit teils sehr stark verzerrten Wahrnehmungen des Körpers einher. Die verzerrten Wahrnehmungen können aber auch allein auftreten. Einige Formen dieses Erlebnisses werden durch "1.2.1.1.1.1.2" und "1.2.1.1.1.1.3" verursacht. Andere Formen dieses Erlebnisses können auch durch ungenaue Verteilung der Energie (Die Ggf. durch Konzentration unbewusst oder bewusst erzeugt werden können) verursacht werden. Doppeleintrag zu: "1.2.1.1.2.2.2" | ||
| (1.2.5.3.1.1.9) Ein Gefühl von zwei Körpern ist möglich. Oft sind diese durch die Überlagerung schwer zu unterscheiden, aber auch klar erkennbare Trennungen der Wahrnehmungen sind möglich. Doppeleintrag zu: "1.2.1.1.4.1.8" | ||
| (1.2.5.3.1.1.10) Bei frühen Bewegungsversuchen neigt man dazu Bewegungstechniken zu nutzen, bei denen man glaubt, dass sich die Körperteile ganz langsam bewegen. Oft fühlt es sich wie Zentimeterweise Bewegung an. Diese Bewegung ist sehr anstrengend. Teilweise kommt es auch zu Anspannung der betroffenen Körperteile. Tatsächlich bewegt sich aber so gut wie gar nix und der Austrittsversuch ist viel zu früh. | ||
| (1.2.5.3.1.2) Temperaturwahrnehmungen während der Entspannung | ||
| (1.2.5.3.1.2.1) Die Temperatur scheint wärmer oder manchmal auch kälter zu werden. Das Gefühl bei diesen "Temperaturschwankungen" kann oft eigenartig oder abweichend von "realen" oder körperlichen Temperaturempfindungen sein. Teilweise sind sehr schnelle Zustandswechsel dieser Wahrnehmung möglich. Dieses Erlebnis kann sowohl bei leicht entspannten Alltagszuständen als auch bei tieferen Entspannungszuständen auftreten. Doppeleintrag zu "1.2.1.1.3.1" | "1.2.5.3.1.1.5" | |
| (1.2.5.3.1.2.2) Teilweise kommt es bei Hitze (Zu hoher Umgebungstemperatur) während leichter bis starker Entspannung zu seltsamen fleckig auf dem Körper verteilten Kälteempfinden. Doppeleintrag zu: "1.2.1.1.3.2" | ||
| (1.2.5.3.1.3) Sichtbare Entspannungserlebnisse | ||
| (1.2.5.3.1.3.1) Unförmige sichtbare Entspannungserlebnisse | ||
|
(1.2.5.3.1.3.1.1) fleckig verteilten Farben Mustern oder Kreisen. Sie
ändern langsam ihre Form, Farbe und das Aussehen. Jede Farbe ist möglich.
Meist sieht man mehrere Farben auf einmal. Seltener ist nur eine einzelne
Farbe sichtbar. Diese Farben scheinen zu fließen. Besonders bei
geschlossenen Augen fühlen sich diese Farben blendend hell an obwohl ihr
optisches Aussehen nicht so hell ist. Dieses "Hellsein" verursacht ein
seltsames Gefühl, wenn man diese Farben beobachtet. Es handelt sich dabei um
die Farben der Aura 2, wozu dieser gesammelte Doppeleintrag gehört:
"1.2.2.1.3"
|
"1.2.5.3.1.3.1.2", "1.2.5.3.1.3.2.3" | |
| (1.2.5.3.1.3.1.2) Bei längerer Beobachtung der Farben von "1.2.5.3.1.3.1.1" erscheint oft ein scharf begrenzter (bei mir meist blauer bis violetter) Fleck. Man kann ihn durch Konzentration schnell vergrößern. Er vergrößert sich aber auch sehr oft von allein und verdrängt dann schnell die gesammten Farben von "1.2.5.3.1.3.1.1" aus dem Sichtfeld. Es handelt sich hierbei um die Farben der Aura 3, wozu dieser teilweise Doppeleintrag gehört: "1.2.2.1.4.1" | "1.2.5.3.1.3.1.4" | |
| (1.2.5.3.1.3.1.2.1) In diesem blauen Fleck scheint oft alles dreidimensional zu sein. Zudem sind oft Strukturen vorhanden. Oft erinnern diese Strukturen an Gras in schwachen Mondlicht. Dieses Erlebnis ist wohl auf teilweises Sehen der Feldlinien von Energie zurückzuführen. Siehe dazu auch: "1.1.1.3" und Unterpunkte. Gesammelter Doppeleintrag zu: "1.2.2.1.4.1.1" | ||
| (1.2.5.3.1.3.1.3) Manchmal sieht man blaue bis weiße Flecken auf dem Sichtfeld. Diese Flecken flimmern (Lichtflackern), wie ein schnelles Stroboscob (Discoblitzlicht). Dieses Flimmern hat immer die selbe Frequenz (vielleicht 25-35 Hertz (Blitze die Sekunde)) Doppeleintrag zu: "1.2.2.1.4.4" | ||
| (1.2.5.3.1.3.1.4) Winzige helle Punkte tauchen meist innerhalb der Scharf begrenzten Farben von "1.2.5.3.1.3.1.2" auf. Meist sind sie einzeln, selten können mehrere auftauchen. Doppeleintrag zu: "1.2.2.1.4.2" | "1.2.5.3.1.3.2.2" | |
| (1.2.5.3.1.3.2) Bildförmige sichtbare Entspannungserlebnisse. | ||
| (1.2.5.3.1.3.2.1) Hypnagoge Bilder: Hierbei handelt es sich um meist mittes Konzentration steuerbare traumartige Bilder. Sie sind erheblich klarer als die durch einfache Vorstellungskraft hervorgerufenen Bilder. Aus eigener Vorstellung kann man Filme ablaufen lassen (wer ein Raumschiff sehen will, sieht eins). Diese Bilder lassen sich eindeutig als eine Art von Traumbilder identifizieren. Diese Bilder sind meist, aber nicht immer(!!!), gut bis sehr gut steuerbar. Teilweiser Doppeleintrag zu: "1.2.2.2.2.1.1" | ||
| (1.2.5.3.1.3.2.1.1) Diese Bilder können unter Umständen eine geradezu erschreckend beeindruckende Klarheit und Detailfülle erreichen. Doppeleintrag zu: "1.2.2.2.2.1.1.1" | ||
| (1.2.5.3.1.3.2.2) Beim längeren Beobachten der Punkte von "1.2.5.3.1.3.1.4" können diese selten auch größer werden. Innerhalb dieser Punkte werden Bildszenen sichtbar. (Zum Beispiel ein beleuchtetes Fenster). Teilweiser Doppeleintrag zu: "1.2.2.1.4.2.1" | ||
| (1.2.5.3.1.3.2.3) Sehr selten rätselhafte Bilder vor den Augen (Wie auf das Auge projiziert). Auf diese kann man im Gegensatz zu Traumbildern (Gruppe: "1.2.2.2.2") überhaupt keinen Einfluss durch Konzentration ausüben. Diese Bilder verhalten sich ähnlich, wie die Aura 2 (siehe "1.2.5.3.1.3.1.1"). Sie werden mit zunehmenden Übungsstand häufiger wahrgenommen. Sie sind absolut nicht beeinflussbar. Nicht einmal die Blickrichtung auf diesen Bildern kann geändert werden. Selten sind sie auch mit offenen Augen erkennbar. Sie wirken dann wie eine Projektion auf des Sichtfeld (Netzhaut). Teilweiser Doppeleintrag zu: "1.2.2.2.1.1.2" | "1.2.5.3.1.3.2.4", "1.2.5.3.5.1.6", "1.2.5.3.5.2.4" | |
| (1.2.5.3.1.3.2.4) Ähnlich wie "1.2.5.3.1.3.2.3" aber etwas häufiger sind klare Bilder, die so real erscheinen, als wären sie wirklich (Nicht wie reale Wahrnehmungen sondern wie projizierte Fernsehaufnahmen auf dem Sichtfeld!). Auf diese hat man aber etwas Einfluss. Die Blickrichtung und die Bewegungen können mit leichter Konzentration geändert werden. Diese Bilder sind aber nicht die selben wie die Bilder von "1.2.5.3.1.3.2.3". Teilweiser Doppeleintrag zu: "1.2.2.2.1.1.3" | "1.2.5.3.5.1.6", "1.2.5.3.5.2.4" | |
| (1.2.5.3.1.3.2.5) Völlig abweichend von allen Bildern sind scheinbare kleine Veränderungen der realen Umgebung, die nicht immer ganz realitätsgetreu aussehen. Sie sehen auch Absolut real aus und sind lange sichtbar. Sie wirken wie eine Art Traum in real, wobei sie deutlich aber halbdurchsichtig zu sehen sind. Sie sind direkt auf die reale Umgebung projiziert. Sie lösen sich nach etwa einer Minute wieder auf. Man kann aufstehen und (physisch, also körperlich) nah an diese Bilder herangehen und sie in Ruhe betrachten, bis sie sich auflösen. Als ich so eins berührte verschwand der betroffene Teil. Die leere Stelle wurde langsam größer. Noch ist dieses Erlebnis wenig untersucht. Diese Bilder bleiben stabil, auch wenn man merkt, dass sie nicht real sind. Auch bei genauerer Betrachtung bleiben die Bilder immer noch sichtbar. Bei einer weiteren Sichtung konnte ich bestätigen, das diese Bilder sich wohl ständig wandeln. Die Art des Bildes bleibt gleich, jedoch variieren Form und Details. Bei starkem Wunsch diese Bilder verschwinden zu lassen, verschwinden sie nur sehr langsam. Diese Bilder sind absolut nicht Beeinflussbar und entstehen vermutlich ausschließlich bei Unterbrechung von tiefen Entspannungszuständen und plötzlichen Aufwachen aus (Zumeist sehr tiefen) Schlaf. Um diese Bilder beobachten zu können muss zumindest ein leichter Entspannungszustand und eine leichte Konzentration auf das Sichtfeld (Siehe: "1.2.2.3.1.1") erhalten bleiben. Bei völligen Auflösen des Entspannungszustandes verschwinden auch diese an sich sehr stabilen Bilder. Doppeleintrag zu: "1.2.2.2.1.2.1" | "1.2.5.3.1.3.2.6", | |
| (1.2.5.3.1.3.2.6) Nicht so selten sind kurzzeitig sichtbare Bilder oder vorgetäuschte Umgebungen, die oft verrückt oder merkwürdig sind. Sie können selten nach sehr plötzlichen Unterbrechungen von Entspannungszuständen oder (zumeist) plötzlichen Aufwachen gesehen werden. Diese vorgetäuschten Umgebungen sind aber nicht durchsichtig, und wirken deswegen noch realistischer. Im Unterschied zu den Bildern aus "1.2.5.3.1.3.2.5" verschwinden diese hier aber sehr schnell. Spätestens, wenn man merkt, dass sie nicht real sind, lösen sie sich auf (So gut wie immer unter 6 Sekunden Sichtbarkeitsdauer). Diese Bilder sind nicht beeinflussbar. Doppeleintrag zu "1.2.2.2.1.2.2" | ||
| (1.2.5.3.1.3.2.6.1) Auf eine einmalig gesehene Variante wurde ich durch eine Stimme aufmerksam. Diese unverständliche aber klar zu hörende Stimme erschrak mich während eines Astralreisenversuches. Ich öffnete die Augen und während die Stimme zu hören war, war eine grüne leuchtende Kugel mit sehr vielen und klaren Details zu sehen, die die gesamte Umgebung anleuchtete. Auch dieses Erlebnis endete nach wenigen Sekunden. Doppeleintrag zu "1.2.2.2.1.2.2.1" | ||
| (1.2.5.3.1.4) Entspannungserlebnisse im Zusammenhang mit Hören und Denken | ||
| (1.2.5.3.1.4.1) Hörbare Entspannungserlebnisse | ||
| (1.2.5.3.1.4.1.1) Bei jedem ist ein leises Rauschen, oder ein hoher Ton im Ohr. Bei anhaltender Konzentration darauf kann das konstant anhaltende ganz natürliche Geräusch, ganz erheblich lauter werden und sein Klangbild verändern. Es kann sich teilweise völlig anders anhören. Wind oder Maschinengeräusche oder ähnliches ist möglich. Die Vielfalt der möglichen Töne scheint sehr groß zu sein. Oft ist eine Verwechslung mit "1.2.5.3.1.4.1.3" möglich. Reale Geräusche (Eigene Atmung,... eingeschlossen) während der Konzentration stören das Auftreten dieses Erlebnisses teils ganz erheblich. Dies vor allem, wenn die Geräusche unregelmäßig oder in zu langem Rhythmus auftreten. Dieses Erlebnis kann schnell abklingen, wenn während der Wahrnehmung reale Geräusche auftreten. Doppeleintrag zu: "1.2.3.1.1.1" | "1.2.5.3.1.4.1.3" | |
| (1.2.5.3.1.4.1.2) Normale Hintergrundgeräusche (Ticken des Weckers, Geräusche von Maschinen und Geräten,...) können sich verändern und/oder deutlich lauter werden. Es kann so real und laut werden, dass man sich dabei erschreckt. (Ich hab mich mal vor einen plötzlich extrem laut tickenden Wecker erschrocken). Doppeleintrag zu: "1.2.3.1.1.2" | ||
| (1.2.5.3.1.4.1.3) Hören von allen möglichen Geräuschen und / oder Stimmen (manchmal sehr real und laut, so das man vor Schreck die Augen öffnet, und schaut wer oder was da ist). Oft ist auch Musik zu hören (Die Melodie wird schnell vergessen). Bei einigen konstanten Geräuschen ist eine Verwechslung mit "1.2.5.3.1.4.1.1" möglich. Für zusätzliche Details bitte die Gruppe beachten, zu welcher dieser gesammelte Doppeleintrag gehört: "1.2.3.1.2" | "1.2.5.3.1.4.1.1" | |
| (1.2.5.3.1.4.2) Entspannungserlebnisse im Zusammenhang mit Denken und Gedanken | ||
| (1.2.5.3.1.4.2.1) Verlangsamen des Denkprozesses oder "Denkfaulheit". Manchmal ist es äußerst schwer, über etwas bestimmtes nachzudenken. Dieser Prozess wird vor allem dadurch gefördert, wenn man in tiefen Entspannungszuständen wenig gezielt nachdenkt. Wenn man dann versucht gezielt nachzudenken, kann es (Durch dieses Erlebnis) sehr schwer fallen. Doppeleintrag zu: "1.2.3.2.1.1" | "1.2.5.3.1.4.2.1.1" | |
| (1.2.5.3.1.4.2.1.1) Oft bemerkt man eine Art "Zweite Gedankenschicht". Das Bemerken kann durch "1.2.5.3.1.4.2.1" begünstigt werden. Mit der zweiten Schicht kann man äußerst schnell und "wortlos" denken. Ein ganzer Satz ist mit dieser Schicht schon in einem Bruchteil einer Sekunde durchgedacht. Diese Gedankenschicht ist vermutlich Teil des eigenen Astralkörpers. Siehe auch "1.1.2.1.11" und Unterpunkte. Doppeleintrag zu: "1.2.3.2.1.2" | ||
| (1.2.5.3.1.4.2.2) Die Zeit kann während der Entspannung oft stark verkürzt wahrgenommen werden. Oft bemerkt man nicht, dass man sich schon Stunden in der Tiefenentspannung befindet. Doppeleintrag zu: "1.2.3.2.3.1" | ||
| (1.2.5.3.1.4.2.3) Seltener kann man während der Entspannung die Zeit auch stark gedehnt wahrnehmen. Man glaubt dann schon Stunden in diesen Zustand zu sein, während tatsächlich nur Minuten vergangen sind. Doppeleintrag zu: "1.2.3.2.3.2" | ||
| (1.2.5.3.2) Vibrationsphase Die hier genannten Vibrationserlebnisse müssen nicht immer auftreten. Es ist sogar wahrscheinlicher, dass die Vibrationen mit zunehmenden Übungsstand seltener werden. Bis sie vielleicht sogar überhaupt nicht mehr auftreten. Warnung: Entgegen der meisten verbreiteten informationen ist der Zeitpunkt des Auftretens von Vibrationen der denkbar schlechteste Zeitpunkt zum Austritt. Das Intensivieren von Vibrationen ist ebenso kontraproduktiv. Diese Information wurde von mir in einem Youtube-Video gefunden. Aber es gleicht absolut meinen eigenen Erfahrungen. Auch ich hatte nie einen Austritt während einer Vibrationsphase. Und das trotz der Tatsache, dass ich zusammengerechnet schon etliche Stunden in derartigen Zuständen verbrachte. Austritte gelangen nur in Methoden, die die Vibrationen "umgingen" oder Methoden, die es nicht drauf absahen während der Vibrationsphase auszutreten. Der eigentliche Austrittszeitpunkt ist nach dem völligen Abklingen der Vibrationen. Vibrationen sind zudem kein "Muss". Sie können auftreten, tun es aber nicht immer! Zur vorzeitigen und gezielten Erzeugung von Vibrationen bitte den Hinweis unter "1.2.1.1.2.4" beachten. | "M.1.1.2.7" | |
| (1.2.5.3.2.1) Vibrationen: Eine Art leichtes bis starkes Zittern, das oft während der Entspannung auftreten kann. Begleitet wird dies oft durch teils sehr unangenehme Störungen der Wahrnehmung des Körpers. Je tiefer man in die Vibrationen kommt umso mehr wird das Atmen erschwert (Da der Körper versucht auf die automatische Schlafatmung umzustellen, dies aber durch die Vibrationen gestört wird. Aufgrund dieses Konfliktes glaubt man oft Atemprobleme zu haben) und die Intensität der fühlbaren Energieerlebnisse nimmt rapide zu (Besonders: "1.2.1.1.1.1.1", "1.2.1.1.1.1.2", "1.2.1.1.1.1.3", aber auch andere sind möglich). Zudem wird durch diese Energieerlebnisse gern eine Art von Druck aufgebaut. Aber auch alle anderen übersinnlichen Wahrnehmungen können sich rapide intensivieren. Durch diese Vielzahl an intensiven Wahrnehmungen wird man sehr schnell sehr unruhig bis panisch und verliert die Entspannung. Mit mehr Übung kann man die Vibrationsphase auch länger stabil halten. Die Empfindung dieser Vibrationen kann teilweise auch sehr heftig sein. Normalerweise treten Vibrationen vor allem bei Astralreisen-Versuchen und anderen Entspannungstechniken auf. Seltener auch beim (Vorm) "normalen" Einschlafen oder plötzlichen Schlafunterbrechungen (In dem Fall oft durch Schlafstarre (Siehe "1.2.5.3.8.6") begleitet). Doppeleintrag zu "1.2.1.1.2.4.1" | "1.2.5.3.1.1.5", "M.1.1.2.7" | |
| (1.2.5.3.2.1.1) Seltener kommt es während der tieferen Entspannungszustände zu scheinbaren Herzrasen. Man spürt deutlich das Herz im ganzen Körper schlagen oder den Blutdruck im ganzen Körper pulsieren. Dieses Gefühl kann sehr beunruhigend wirken und zum Abbruch des Entspannungszustandes zwingen. Teilweiser Doppeleintrag zu: "1.2.1.1.2.4.2" | "1.2.5.3.1.1.5", "1.2.5.3.2.1.1.1" | |
| (1.2.5.3.2.1.1.1) Ähnlich wie "1.2.5.3.2.1.1", nur, dass andere innere Körperfunktionen (Verdauung,...) gefühlt werden. Tritt recht selten auf und zwingt meist ebenso zu einem Abbruch des Entspannungszustandes. Doppeleintrag zu "1.2.1.1.2.4.2.1" | "1.2.5.3.1.1.5" | |
| (1.2.5.3.3) Anzeichen der Austrittsphase Hier sollte man besonders aufmerksam sein. Viele Zustände inklusive der gefühlten Bewegungen und Verzerrungen lassen nicht darauf schließen ob man schon aus dem physischen Körper austreten kann. Das liegt daran, dass diese Zustände teils auch vor der eigentlichen Austrittsphase auftreten. | ||
| (1.2.5.3.3.1) Das (körperliche) Gefühl des physischen Körpers scheint sich mit zunehmender Annäherung an die eigentliche Ablösung immer (Ich kann leider nicht mit Sicherheit sagen, ob es wirklich immer ist) zu reduzieren. Das führt dazu, dass man am Ende gar nichts mehr fühlt. Das kann manchmal auch sehr schnell oder plötzlich passieren. Häufig passiert dies auch zuerst nur Stellenweise. Dieser Gefühlsfreie Zustand ist der Zustand, der am nächsten zur Ablösung liegt. Hierbei handelt es sich um die beginnende Schlafstarre (Siehe: "1.2.5.3.8.6"). | "1.2.5.3.3.2" | |
| (1.2.5.3.3.1.1) Nicht nur das körperliche Gefühl verschwindet während der Annäherung an die Austrittsphase. Auch die Kontrolle über den gesamten Körper inklusive der Atmung verschwindet. Wie im normalen Schlaf geschieht die Atmung dann völlig automatisch. Dieser Zustand kann unter Umständen stark gewöhnungsbedürftig sein. | ||
| (1.2.5.3.3.1.2) Achtung: Kurz vor Erreichen des fehlenden Körpergefühls wird oft das eigene Körpergefühl nochmal zeitweilig stark intensiviert. Das äußert sich besonders gern in zeitweiliges richtig penetrantes Jucken. Dieses Jucken tritt meist erst stellenweise auf. Es breitet sich oft zunehmend aus und stört so die Entspannung. Bleibt man aber ruhig und wartet das Jucken ab, dann wird es zusammen mit dem Körpergefühl einfach verschwinden. | ||
| (1.2.5.3.3.1.2.1) Statt dem Jucken können auch andere (zumeist nervige!!!) Körperempfindungen (Schluckreiz, Hustenreiz, unangenehm sitzende Kleidung, Kälte,...) verstärkt werden. | ||
| (1.2.5.3.3.2) Meist in der Phase bei oder nach Auftreten von "1.2.5.3.3.1" erlangt man zeitweilig die Kontrolle über Teile des Astralkörpers. Mal kann man einen astralen Arm bewegen, mal ein astrales Bein. Dies geschieht oft auch wenn man sich am Beginn einer Traumphase befindet und anfängt sich zu bewegen. Oft geht die Kontrolle durch das "Bemerken" schnell wieder verloren. Wenn man sich gut konzentriert gewinnt man jedoch mehr und mehr die Kontrolle und kommt so raus. Man muss jedoch beachten, dass bei diesem Erlebnis die Bewegung leicht fällt und zügig ist (während bei zu frühen und/oder falschen Bewegungsversuchen, wo man den Körper noch mitzieht, die Bewegung schwer fällt und langsam (Zentimeterweise) ist). Der Astralkörper fühlt sich wesentlich leichter an und kann vor der Ablösung teils durch die bloße Vorstellung einer Bewegung gesteuert werden. Nach der Ablösung bewegt man sich aber ganz "normal" (Mit den Astralkörperempfindungen). Teilweiser Doppelteintrag zu: "1.2.1.1.4.1.7" | ||
| (1.2.5.3.3.3) Teils sehr stark verstärkte Wahrnehmungen aller Energieerlebnisse können Nebeneffekt des teilweisen bis ganz erfolgten Übergangs zum Astralkörper sein. Alle Arten von Energieerlebnissen (Fühlbare Erlebnisse, sichtbare Erlebnisse,...) können sehr intensiv wahrgenommen werden. Oft weiß man hier noch nicht, dass man schon außerkörperlich ist. | ||
| (1.2.5.3.4) Ablösung mit Zurückfallen: Die hier gelisteten Erlebnisse sind Erlebnisse, die meist durch den Rückfall des Astralkörpers in den eigenen Körper verursacht werden. Oft kommen sie durch Unterbrechung oder Störung von Entspannungszuständen und Astralreisenversuchen zustande. Vermutlich haben einige davon (Zumindest bei einem Teil ihres Auftretens) auch andere Ursachen und Auslöser. Dies lässt sich daraus schließen, da einige der hiesigen Erlebnisse innerhalb der Entspannungszustände Störungsunabhängig in regelmäßigen Abständen auftreten. Alle hier beschriebenen Erlebnisse sind mit einem gewissen kleinen Schreck, und nachfolgendem angenehmen, langsam abklingenden Gefühl verbunden. Die im Zusammenhang mit diesen Erlebnissen auftretenden Geräusche können auch etwas variieren. Die hier genannten Erlebnisse treten teilweise auch bei der Rückkehr nach einer Astralreise auf. Man kann diese Erlebnisse entgegen einiger verbreiteter Gerüchte nicht als Austrittshilfe für Astralreisen benutzen, da bei Auftreten und Bemerken schon längst ein völliger Rückfall erfolgt ist. Zudem wird durch diese Erlebnisse die Entspannung erheblich verringert und man muss praktisch von vorn beginnen. All diese Erlebnisse werden fast nur in tiefen bis sehr tiefen Entspannungszuständen wahrgenommen. Ein gezieltes Erleben ist nur bedingt möglich. Und dies am ehesten durch plötzliche Unterbrechung der Entspannung mittels Geräuschen, Berührungen (Durch andere Personen,...) und anderen unerwarteten Störungen. Jedoch lässt sich nur ein Teil dieser Erlebnisse durch gezielte Auslösung erleben. Eine "Auswahlmöglichkeit" der zu erlebenden Erlebnisse dieser Gruppe besteht nicht. Doppeleintrag zu: "1.2.1.1.4.2" | "1.2.5.3", "1.2.5.3.4.2.3", "1.2.5.3.8", "1.2.5.4.2.3.1", "M.1.1.1.3" | |
| (1.2.5.3.4.1) Meist einzeln oder wenige Male in unregelmäßigen Abständen treten folgende Erlebnisse auf: Hier werden Trennungsereignisse genannt, die während eines einzelnen Entspannungszustandes meist vereinzelt auftreten und nur selten mehrfach. Diese Erlebnisse können manchmal auch gezielt erlebt werden. Doppeleintrag zu: "1.2.1.1.4.2.1" | ||
| (1.2.5.3.4.1.1) Blitz über das gesamte Sichtfeld. Wobei dieser wie eine weiße Wand vor Augen wirkt. Diese scheint oft waagerecht liniert zu sein. Die immer parallel verlaufenden Linien können auch gezackt sein. Sieht aus, wie ein gestörter Fernsehsender. Manchmal wird dieses Erlebnis von einem (oft auch sehr lauten) Geräusch (Knallen,...) begleitet. Sehr oft tritt gleichzeitig auch ein Impuls (Explosion von Innen) auf, der den Körper Zucken lässt. Dieses Erlebnis wird oft durch störende Geräusche oder durch eigene Bewegungen verursacht oder ausgelöst. Das Sehen der Linien ist ein Hinweis auf die mögliche Existenz des Superraums 3 (Frequenz, siehe: "1.1.1.5" und Unterpunkte). Doppeleintrag zu: "1.2.1.1.4.2.1.1" | ||
| (1.2.5.3.4.1.2) Extrem eigenartiges Gefühl, das plötzlich durch den ganzen Körper schießt. Es ist vergleichbar mit einer Art Druck oder Explosion von Innen. Wird manchmal von Kribbeln begleitet. Oft nach störenden Geräuschen, oder seltener auch nach plötzlichen Jucken ausgelöst. Doppeleintrag zu: "1.2.1.1.4.2.1.2" | ||
| (1.2.5.3.4.1.3) Gefühl des Plötzlichen und (Sehr) kurzen Fallens. Der Schreck zwingt oft zu einer ruckartigen Bewegung der Gliedmassen (Zusammenzucken). Doppeleintrag zu: "1.2.1.1.4.2.1.3" | ||
| (1.2.5.3.4.2) Selten und oft mehrfach hintereinander auftretende Erlebnisse: Hier werden Trennungsereignisse genannt, die während eines einzelnen Entspannungszustandes sehr oft mehrfach hintereinander auftreten. Diese Erlebnisse lassen sich kaum gezielt erleben. Doppeleintrag zu: "1.2.1.1.4.2.2" | ||
| (1.2.5.3.4.2.1) Leichtes durch den Körper schießendes Gefühl (Explosion von Innen). Tritt in regelmäßigen Abständen auf und wird mit jedem Mal um einiges stärker. Doppeleintrag zu: "1.2.1.1.4.2.2.1" | ||
| (1.2.5.3.4.2.2) Gefühl mit den Augen zu zoomen. Tritt in unregelmäßigen Abständen und unterschiedlicher Stärke auf. begleitet wird es von seltsamen Gefühl im ganzen Körper, was sich als eine Art langsame Explosion von Innen beschreiben lässt. Doppeleintrag zu: "1.2.1.1.4.2.2.2" | ||
| (1.2.5.3.4.2.3) Knarrendes, brummendes recht lautes Geräusch, das von Vibrationen und Explosionen von innen begleitet wird. Dieses Erlebnis hat intensivere angenehme Nachwirkungen und tritt in unregelmäßigen Abständen auf. Manchmal sind auch andere Erlebnisse der Gruppe "1.2.5.3.4" dazwischen. Als Geräusch trat auch mal ein kurzes seltsames Piepsen auf. Doppeleintrag zu: "1.2.1.1.4.2.2.3" | ||
| (1.2.5.3.5) Der eigentliche Austritt bei willentlichen Astralreisen Hier werden Austritte bei gezielt durch Methoden ausgelösten Astralreisen beschrieben. | "1.2.5.3" | |
| (1.2.5.3.5.1) Austritt durch eigene Handlung Hier werden Erlebnisse und Handlungen beschrieben, die Austritte betreffen, bei denen man aktiv mitwirkt oder mitwirken muss. | ||
| (1.2.5.3.5.1.1) Oft kommt es zu Fleckenartig auftretende Wärme an den Stellen, wo man den Körper verlässt. Dies bedeutet aber in der Regel, dass man zu früh austritt und das Ganze bei bewussten Versuch der Fortsetzung des Austritts scheitern wird. Auch von alleine wird diese Phase so gut wie nie zu einem erfolgreichen Austritt führen. Am besten ist es, auf diese Phase noch nicht zu reagieren. Doppelteintrag zu: "1.2.1.1.4.1.1" | ||
| (1.2.5.3.5.1.2) Bei vielen Austrittsversuchen tritt Zittern auf. Insbesondere bei zu frühen Bewegungsversuchen kann es recht stark bis extrem werden. Dies wird in der Regel zum Abbruch des Austrittsversuches zwingen. Dieses Erlebnis lässt sich durch extrem langsame Bewegung während einer bestehenden Entspannung bei gleichzeitiger Konzentration auf die fühlbaren Energieerlebnisse gezielt auslösen. Doppelteintrag zu: "1.2.1.1.4.1.2" | ||
| (1.2.5.3.5.1.3) Ein optimaler Austritt ist, wenn man gar nichts Besonderes merkt während man den Körper verlässt. Es ist dann eher so, als wenn man ganz normal aufsteht, da man überhaupt gar kein Hindernis spürt, aus dem man "heraus" kommt. Dies trifft auf die meisten erfolgreichen Astralreisenversuche und praktisch alle zufällig ausgelösten Astralreisen zu. Diese Austrittsform passiert bei extremer Tiefenentspannung, wenn der Körper bereits schläft. Doppelteintrag zu: "1.2.1.1.4.1.3" | ||
| (1.2.5.3.5.1.4) Man kann manchmal, während oder nach dem Austritt, zurück in den Körper gezogen werden. Dies passiert vor allem, wenn man sich in der Anfangsphase einer Astralreise befindet und die Konzentration nicht richtig aufrechterhalten kann. Doppelteintrag zu: "1.2.1.1.4.1.4" | ||
| (1.2.5.3.5.1.5) Die kontrollierte Bewegung aus den Körper heraus kann sowohl sehr anstrengend als auch überraschend leicht sein. Dies hängt von den jeweiligen Bedingungen ab. Doppelteintrag zu: "1.2.1.1.4.1.5" | ||
| (1.2.5.3.5.1.6) Manchmal bilden die Bilder aus "1.2.5.3.1.3.2.3" und / oder "1.2.5.3.1.3.2.4" eine Art Übergang zur Astralreise. Man fängt langsam an zu sehen, und kann dann den Körper (Mit viel Übung!) verlassen. Aufgrund der Tatsache, dass dies ein Austrittserlebnis ist, wurde es entgegen der Systematik auch hier (Bei den fühlbaren Energieerlebnissen) eingeordnet. Doppelteintrag zu: "1.2.1.1.4.1.6" | ||
| (1.2.5.3.5.1.7) Bei voll bewussten Austritten bekommt man vor dem tatsächlichen Austritt die Kontrolle über einzelne astrale Körperteile. Mal kann man einen astralen Arm bewegen, mal ein astrales Bein. Oft geht die Kontrolle durch das "Bemerken" schnell wieder verloren. Wenn man sich gut konzentriert gewinnt man jedoch mehr und mehr die Kontrolle und kommt so raus. Man muss jedoch beachten, dass bei diesem Erlebnis die Bewegung leicht fällt und zügig ist (während bei zu frühen und/oder falschen Bewegungsversuchen, wo man den Körper noch mitzieht, die Bewegung schwer fällt und langsam (Zentimeterweise) ist). Doppelteintrag zu: "1.2.1.1.4.1.7" | "1.2.5.3.5.1.7.2", "M.1.3.2.1" | |
| (1.2.5.3.5.1.7.1) Bei vielen Astralreisen mit diesem Austrittsmuster sind das Bewusstsein und die Wahrnehmung der Umgebung zu Anfang sehr eingeschränkt (Man sieht teilweise nichts oder wenige Flecken und kann auch nur wenig von den Bewegungen fühlen) und müssen durch gezielte Konzentration verstärkt werden. Doppelteintrag zu: "1.2.1.1.4.1.7.1" | ||
| (1.2.5.3.5.1.7.2) Bei gedanklicher Vorstellung (Simulation) von körperlicher Bewegung geht irgendwann der Astralkörper gemäß "1.2.5.3.5.1.7" mit. Oft endet die Kontrollfähigkeit durch das Bemerken der Bewegung wieder. Mit zunehmender Übung klappt der Austritt nach diesem Verfahren immer besser. Doppelteintrag zu: "1.2.1.1.4.1.7.2" | ||
| (1.2.5.3.5.2) "Automatischer" Austritt Hier werden Austritte erläutert, die (mehr oder weniger) ohne eigene Aktionen stattfinden. | ||
| (1.2.5.3.5.2.1) Man wird oft gezogen, oft an einer Stelle des Körpers. Manchmal wird aber auch der gesamte Körper gezogen. | ||
| (1.2.5.3.5.2.2) Gefühl zu fallen oder "abzudriften". Dies kann sehr plötzlich auftreten. | ||
| (1.2.5.3.5.2.3) Unbemerke Austritte sind ebenfalls möglich. Dass passiert auch in einigen Träumen (Siehe hierzu auch "1.2.5.4.2.3" und Unterpunkte). Die Erinnerung am eigentlichen Verlassen des Körpers fehlt bei solchen Traum-Astralreisen-Kombinationen fast immer. Teils auch deshalb, weil man von optimalen Austritten gar nix merkt. | ||
| (1.2.5.3.5.2.4) Manchmal bilden die Bilder aus "1.2.5.3.1.3.2.3" und / oder "1.2.5.3.1.3.2.4" eine Art Übergang zur Astralreise. Man fängt langsam an zu sehen, und kann dann den Körper (Mit viel Übung!) verlassen. Aufgrund der Tatsache, dass dies ein Austrittserlebnis ist, wurde es entgegen der Systematik auch hier (Bei den fühlbaren Energieerlebnissen) eingeordnet. Doppelteintrag zu: "1.2.1.1.4.1.6" | ||
| (1.2.5.3.6) Austritt und Verhalten bei unbewussten Astralreisen (Falsches Aufwachen,...) Hier werden (Zumeist nicht durch Methoden ausgelöste) Astralreisen behandelt, wo man glaubt, tatsächlich wach zu sein. Zum Beispiel wenn man auf Toilette möchte und mit dem Astralkörper da hin geht. Oder dass man andere banale und alltägliche Handlungen durchführt, ohne dass man über die Außerkörperlichkeit bescheid weiß. Alle hier genannten Erlebnisse können während einer solchen unbemerkten Außerkörperlichkeit stattfinden. Abgesehen von den hier genannten Regeln gelten auch alle Bedingungen und Gesetzmäßigkeiten von normalen Astralreisen. Falsches Erwachen tritt sehr oft bei Sachen und Tätigkeiten auf, die man (trotz bestehenden Schlafes) unbedingt erledigt haben möchte. | "1.2.5.3.10.1" | |
| (1.2.5.3.6.1) Man hat eine extreme Faulheit beim Aufstehen (man will nicht aufstehen, weil man sich zu schwer fühlt). | "1.2.5.3.6.2" | |
| (1.2.5.3.6.2) Große Anstrengung beim Aufstehen. Oft braucht man viel Kraft, um sich zu bewegen. Daraus resultiert oft auch die Faulheit von "1.2.5.3.6.1". | ||
| (1.2.5.3.6.3) Beim Gehen spürt man oft eine ungewöhnliche Leichtigkeit und Andersartigkeit der Bewegung (siehe dazu auch: "1.2.5.3.7.4.6"). | ||
| (1.2.5.3.6.4) Wiederholtes Handeln kann ebenfalls auftreten. Zum Beispiel: Man kann versuchen das Fenster aufzumachen, wacht auf, und versucht wieder das Fenster aufzumachen, und aufwachen... | ||
| (1.2.5.3.6.4.1) Beim Versuch bestimmte Handlungen auszuführen (Zum Beispiel an den Fenstergriff fassen) wird diese Art von Astralreise meistens beendet. Man wacht dann entweder ganz auf oder beginnt erneut in einer Astralreise (wieder mit dem Astralkörper aufstehen und versuchen Fenster zu öffnen). | ||
| (1.2.5.3.6.5) Die Umgebung kann verschwommen und unwirklich erscheinen. | ||
| (1.2.5.3.6.6) Man bemerkt während einer solchen Astralreise so gut wie nie, dass man gerade nicht in der wirklichen Welt ist. Erst nach dem Aufwachen fällt der Irrtum auf. | ||
| (1.2.5.3.6.6.1) Wenn man nach einer Astralreise in einer weiteren Astralreise aufwacht, denkt man oft wieder im physischen Körper aufgewacht zu sein. Die Chance des Bemerkens der Außerkörperlichkeit steigt aber mit zunehmender Anzahl der aufeinander folgenden Astralreisen sehr stark. Eine Unsicherheit über den Zustand (Astralreise oder wach?) bleibt aber bis zum tatsächlichen Aufwachen bestehen. | ||
| (1.2.5.3.6.6.2) Je länger so eine unbemerkte Astralreise dauert, umso größer ist die Chance, dass das falsche Erwachen bemerkt wird. | ||
| (1.2.5.3.6.7) Auch die Astralreisen, die durch falsches Erwachen zustande kommen, können in eine gewöhnliche Traum-Astralreisen-Kombination enden. | ||
| (1.2.5.3.7) Während der Astralreise Auch hier in der Astralwelt gelten alle Regeln der Energiephysik. Ein Übergang zwischen Astralreisen und Träumen ist stets vorhanden, so dass viele Astralreisen Traumähnlich sind. Man sollte zudem stets beachten, dass die Astralwelt fast immer Unterschiede zur physischen Welt aufweist. Diese Unterschiede können gering ausfallen oder sehr stark. Außerdem kann die Astralwelt auch vollständig von der Realwelt abweichen. Diese Unterschiede können eigentlich alle (!!!) Eigenschaften der Wahrnehmung und der Umgebung betreffen. Einzelne Punkte in dieser Gruppe lassen sich nicht mit hundertprozentiger Eindeutigkeit einsortieren. Daher finden sich einige Erlebnisse in dieser Gruppe woanders als erwartet. Wenn du ein bestimmtes Erlebnis suchst und nicht findest, solltest du auch unbedingt in alle anderen hier untergeordneten Gruppen schauen, die in Frage kommen könnten. Die Ursache vieler Schwierigkeiten zu Anfang von einer Astralreise liegen eventuell darin, dass der Astralkörper erst geformt werden muss.Ohne zureichende Definition oder Auswahl der Erscheinungsform ist der Astralkörper nicht dazu fähig, auch nur irgendwas zu tun. Während der Entspannung konzentriert man sich ja von der Form und den Sinnen des Körpers weg. Im Idealfall auch von der Sicht. Und wenn man nun den physischen Körper verlässt, ist das alles immer noch großteils abgeschaltet und weggeformt. Das muss dann mit einiger Anstrengung wieder rückgängig gemacht werden. Viele Dinge sind nicht in jede der Astralreisen möglich. Zum Beispiel kann man nicht in jeder Astralreise durch Wände gehen und auch nicht jedes mal fliegen. Oft sind nicht nur eigene unterbewussten Beeinflussungen (Siehe "1.1.2.1.12") die Ursache. Auch äußere Einflüsse durch Astralwesen und "Voreinstellungen" der aktuellen Umgebung sind möglich. Vielfach lassen sich solche Probleme durch geduldiges wiederholtes Versuchen umgehen. | ||
| (1.2.5.3.7.1) Erlebnisse im Zusammenhang mit der Umgebung und Umgebungsereignisse Hier werden alle Ereignisse und Erlebnisse beschrieben, die auf beliebige Art die Umgebung betreffen. | ||
| (1.2.5.3.7.1.1) In der Astralwelt sieht die Umgebung beim Weg- und wieder Hinsehen fast immer etwas anders aus. Jedoch liegt meist eine höhere Stabilität vor als bei Träumen. Das bedeutet, dass man für einen totalen Umgebungswechsel oft für längere Zeit wegsehen muss. | Tlw. D: "1.2.5.4.1.1.1" | |
| (1.2.5.3.7.1.2) Nach dem Schließen und wieder Öffnen der Augen ist man sehr oft in einer anderen Umgebung und Situation. Jedoch liegt meist eine höhere Stabilität vor, wie bei Träumen, so dass man für einen totalen Umgebungs- und Situationswechsel die Augen oft länger geschlossen halten muss. | "1.2.5.3.7.4.5", "M.3.8.2", Tlw. D: "1.2.5.4.1.1.2" | |
| (1.2.5.3.7.1.3) Man kann oft das Umgebungsgeschehen und die Umgebung durch eigene Kommandos und Gedanken steuern. Zum Beispiel durch Worte, gedankliche Vorstellung oder durch Bewegen einer Hand. Die Fähigkeit die Umgebung zu kontrollieren kann teilweise bis vollständig sein. | ||
| (1.2.5.3.7.1.4) Die Umgebung sieht manchmal völlig anders aus als erwartet. Manchmal landet man in von der Realität völlig abweichende Welten. Man sieht häufig Welten mit merkwürdigen Dingen (Wie zum Beispiel seltsame oder Unwirkliche Wetterphänomene). Seltsame, verwunderliche und kuriose Effekte sind möglich, wie glitzernde Energie oder Lichtpunkte an der Wand oder schwarze Löcher (nein, nicht die aus dem Weltraum) in Wänden. | ||
| (1.2.5.3.7.1.5) Die Astralwelt stimmt nicht mit der Realen Welt überein. Im Gegenteil, Unterschiede sind häufig. Manchmal liegen oder stehen Sachen woanders und manchmal sind "neue" sachen da oder etwas fehlt. Es gibt auch Astralumgebungen, die nichts mit den normalen Umgebungen gemeinsam haben. Oft werden solche Astralreisen als luzide Träume fehlgedeutet. Aber es sind (da sie außerkörperlich stattfinden und den selben Gesetzen folgen) Astralreisen. | ||
| (1.2.5.3.7.1.6) Die Tageszeit während der Astralreise kann von der Zeit in der Realität abweichen (Beispiel: Man hat um Mitternacht eine Astralreise, und sieht einen Sonnenaufgang). | ||
| (1.2.5.3.7.2) Erlebnisse im Zusammenhang mit Begegnungen und Kontakten mit anderen Astralwesen, physischen Menschen und astralreisenden Menschen, Jenseitigen, u.Ä. und dem eigenen physischen Körper. Alles, was irgendwie mit anderen "Lebensformen" und dem eigenen physischen Körper zu tun hat, wird hier erläutert. Unerfahrene Astralreisende können bei den ersten Begegnungen einen kleinen Schreck bekommen (Denken etwas wie: Da gibts ja wirklich Andere). Man sollte beachten, dass man die anderen so behandeln sollte, wie man selbst behandelt werden möchte. Astralwesen jeglicher Art können sich auch ganz gut wehren und sich auch für bestimmte Taten "revanchieren". | "1.1.3.2" | |
| (1.2.5.3.7.2.1) Man kann sich in der Astralwelt auf ganz konventionelle Art und Weise mit anderen Astralreisenden und Astralwesen,... unterhalten (Sprechen). Es ist möglich, übersinnliche Fähigkeiten zur Kommunikation zu nutzen, aber dies nicht erforderlich. | ||
| (1.2.5.3.7.2.2) Andere Astralreisende und Astralwesen tauchen oft zuerst in Form von Nebel oder "fühlbare" unsichtbare Objekte in der Umgebung auf. Sie werden durch Konzentration darauf sichtbar. Man kann sich deshalb gerade bei den ersten Begegnungen schnell erschrecken. | ||
| (1.2.5.3.7.2.3) Andere Astralreisende, Astralwesen u.ä. können aber auch durch eigene Gedanken "erschaffen" werden. Diese Kopien oder Fälschungen wirken genauso realistisch wie das "Original". | ||
| (1.2.5.3.7.2.3.1) Es kann passieren, dass während einer Astralreise die Originale durch solche Kopien ersetzt werden. Sogar während man mit ihnen spricht oder während man gemeinsam mit ihnen etwas tut. | ||
| (1.2.5.3.7.2.4) Der eigene physische Körper kann oft nur als Nebel wahrgenommen werden, oder komplett unsichtbar sein. Ebenfalls ist möglich, dass er scheinbar ein Eigenleben hat. Das heißt, dass er sich selbsttätig bewegen und handeln kann. Aber nach dem Aufwachen stellt man fest, das er es aber nicht getan hat. Dies liegt daran, dass die astrale Welt von der physischen Welt abweicht. | ||
| (1.2.5.3.7.2.5) Wenn man während einer Astralreise Leute berührt, die gerade in der realen Welt sind, kann das unter Umständen von denjenigen bemerkt werden. (Kribbeln und ähnliche Energieerlebnisse der Gruppe "1.2.1.1"). | ||
| (1.2.5.3.7.2.6) Astralreisende, Astralwesen,... können auch andere Gestalten annehmen. Beispielsweise Verwandte, Filmfiguren, andere Astralwesen und alles mögliche. | ||
| (1.2.5.3.7.2.6.1) Es kann passieren, dass während einer Astralreise die Originale durch solche Fälschungen ersetzt werden. Sogar während man mit ihnen spricht oder während man gemeinsam mit ihnen etwas tut. | ||
| (1.2.5.3.7.2.7) Astralreisende, Astralwesen... können freundlich sein, aber sie können auch unfreundlich sein. Unfreundliche bis böse Astralwesen sind aber seltener anzutreffen. Im Fall einer solchen Begegnung sollte man solche Wesen entweder ignorieren oder die Astralreise einfach mit den Methoden der Gruppe "M.3.8" beenden oder die Astralreise zum Guten wenden. | ||
| (1.2.5.3.7.3) Handlungen und Interaktionen mit der Umgebung und mit Gegenständen während einer Astralreise. Alle Formen von Handlungen und Handlungsereignissen werden hier erläutert. Auch hier sollte man beachten, dass durch Abweichungen der Astralwelt von der Realwelt eine große Variabilität aller Handlungsformen bieten können. Die Nennung von Handlungen beschränkt sich jedoch auf Erwähnenswerte Handlungen. | ||
| (1.2.5.3.7.3.1) Normale (und von der physischen Welt gewohnte) Handlungen und Interaktionen jeglicher Art (Türen Öffnen, Licht einschalten,...aber auch Computerspielen, und Fernsehen,...) sind in der Astralwelt im vollen Umfang möglich. Oft sind diese dennoch eingeschränkt (Simple Computerspiele, langweilige Fernsehsendungen,..). | ||
| (1.2.5.3.7.3.2) Bei einigen Astralreisen kann man Geräte nicht ein-, oder ausschalten. Man legt zwar den Schalter um oder drückt den Knopf, aber nichts passiert. Das passiert besonders oft bei der Beleuchtung (Lampen usw.), was schnell zu einem unschönen Gefühl führen kann. | ||
| (1.2.5.3.7.3.2.1) Wenn es in einer solchen Astralreise doch gelingt, dann lassen sich diese Geräte oft nur teilweise ein- oder ausschalten (Licht leuchtet nur schwach oder die hell leuchtende Glühbirne strahlt die Umgebung nicht an, der Ton des ausgeschalteten Fernsehers ist noch an). | ||
| (1.2.5.3.7.4) Bewegungsarten und Fortbewegungsmittel Alle Arten sich von Ort zu Ort zu bewegen werden hier beschrieben. Ebenso werden auch alle Erlebnisse im Zusammenhang mit Dingen beschrieben, die der Fortbewegung, der Teleportation,... dienen. | ||
| (1.2.5.3.7.4.1) Man kann bewusst steuern, ob man Materie durchdringen kann oder nicht. Der Fußboden kann genutzt werden um darauf zu gehen, oder er kann durchdrungen werden. Wände können ebenfalls ihre Eigenschaften ändern. Wenn man sich an den Wänden festhalten will sind sie massiv und man kann sich an ihnen festhalten oder anlehnen. Wenn man durch sie durch gehen will, kann man auch hindurch gehen. | ||
| (1.2.5.3.7.4.2) Man kann bewusst steuern ob man fliegen oder laufen will. Wenn man läuft kann man auch fallen. Manchmal ist das "Umschalten" von Gehen auf Fliegen etwas schwierig. | ||
| (1.2.5.3.7.4.3) Beim Flug kann man sich auf Wunsch sogar in der Luft festkrallen (Fühlt sich wie ein mit Wasser gefüllter Ballon an), und an dieser "hochklettern". | ||
| (1.2.5.3.7.4.4) Mittels der Energieverlagerung hat man die Möglichkeit sich innerhalb der Astralumgebung woanders hin zu beamen. Dabei kommt es oft vor, das die Sicht verschwimmt, und dann wieder klar wird. Es ist bei dieser Fortbewegungsform auch möglich, dass einem Schwarz oder weiß vor Augen wird. | ||
| (1.2.5.3.7.4.4.1) Oft kann dies auch ungewollt passieren. Die Auslöser für solche ungewollten Verlagerungen können sehr verschieden sein, z.B. Angst, Schrecks, Konzentrationsfehler, plötzliches Fallen,... | ||
| (1.2.5.3.7.4.5) Beim Durchdringen von Materie kann man unter Umständen einen starken Widerstand spüren. Außerdem kann es dabei zu Schwächungen und starken Energieempfindungen kommen, die sogar dazu zwingen können, dass man zu Boden geht. Begleitet wird dies oft durch starke Bewusstseinsveränderungen. Siehe dazu: "1.2.5.3.7.11". Oft sieht die Umgebung nach dem Durchqueren von Materie anders aus. Manchmal geschieht die Veränderung auch erst danach. Dieser Umgebungswechsel wird durch "1.2.5.3.7.1.2" und die Konzentrationsänderung, die durch die Ablenkung durch die anderen Nebeneffekte entsteht, ausgelöst. Aber auch andere Ursachen (Unterbrechung oder Beginn äußerer Einflüsse,...) sind möglich. Es können mal alle Ursachen und mal nur eine Ursache zutreffen. Dies hängt von den jeweiligen Bedingungen ab. | ||
| (1.2.5.3.7.4.5.1) Dies kann auch dann passieren, wenn man die reale Materie nicht sieht weil sie sich nur in der physischen oder realen Welt an diesem Ort befindet. Beispielsweise, wenn man während der Astralreise durch eine offene Tür geht, sie aber in der Realwelt geschlossen ist. | ||
| (1.2.5.3.7.4.6) Oft kann man sich nur "wie betrunken" durch den Raum bewegen. Jede Bewegung ist dann sehr ungewohnt. | "1.2.5.3.6.3" | |
| (1.2.5.3.7.4.7) Man wird oft irgendwie von alleine durch die Umgebung geflogen oder Bewegt. Man könnte es auch als durch die Luft treiben bezeichnen. Oft kann man sich gegen die Bewegung auch nur schwer bis gar nicht wehren. | ||
| (1.2.5.3.7.4.8) Man kann auf eine Art von Dimensionstoren treffen, die in andere Astralumgebungen, oder zu anderen Gegenden oder eigentlich "überall" hinführen können. Diese Tore haben äußerst viele Formen und Variationen. Auch die Art des Betretens kann sehr variieren. Einige dieser Tore müssen erst (Auch auf vielfältige Weise) "Angeschaltet" werden. | ||
| (1.2.5.3.7.4.9) Die Benutzung von "gewöhnlichen" Fortbewegungsmitteln (Autos, Mopeds, Fahrräder u.a.) ist in der Astralwelt im vollen Umfang möglich. Auch hier sollte man die Abweichung zur physischen Welt beachten. Es können auch völlig von denen der physischen Welt abweichende Fortbewegungsmittel jeglicher Art genutzt werden. Fortbewegungsmittel können auch genutzt werden, wenn man sie aus dem realen Leben noch nicht persönlich kennt (Raketen, Raumschiffe,...). | ||
| (1.2.5.3.7.4.10) Die Fortbewegung kann ab manchmal deutlich erschwert sein oder ganz unmöglich sein (Bewegungsunfähigkeit). Dies passiert meist zu Anfang der Astralreise und bessert sich zum Ende hin. Seltener kann es aber auch umgekehrt sein. Zum Beispiel wird schnelles Laufen plötzlich immer schwerer und man kommt kaum noch voran. Dieses Phänomen kann man nur mit Ruhe und Konzentration bekämpfen. Wenn man für kurze Zeit stehen bleibt und sich daran erinnert, dass man doch auf Astralreise ist und nichts unmöglich ist, müsste es wieder möglich sein, vorwärts zu kommen. Es kann auch helfen, wenn man, mit besonderer Konzentration auf die Bewegung, Schritt für Schritt handelt. Das heißt, dass man besonders auf jeden Schritt (oder jede Bewegung) achtet und diesen mit Ruhe und besonderer Konzentration oder Beachtung ausführt. Die Ursache dieser Art von Erlebnis sind zumeist Ängste, die die eigenen Fähigkeiten Blockieren können. Es hilft am ehesten, wenn man irgendwie von diesen uinterbewussten Ängsten abgelenkt wird. Dafür ist meistens die genaue Konzentration auf die Bewegung genug. Wenn es nicht funktioniert, werden andere Methoden gegen die unbewusste Angst empfohlen (Siehe auch: "1.1.2.1.12"). Die Ursache solcher Schwierigkeiten zu Anfang von einer Astralreise liegen eventuell darin, dass der Astralkörper erst geformt werden muss.Ohne zureichende Definition oder Auswahl der Erscheinungsform ist der Astralkörper nicht dazu fähig, auch nur irgendwas zu tun. Während der Entspannung konzentriert man sich ja von der Form und den Sinnen des Körpers weg. Im Idealfall auch von der Sicht. Und wenn man nun den physischen Körper verlässt, ist das alles immer noch großteils abgeschaltet und weggeformt. Das muss dann mit einiger Anstrengung wieder rückgängig gemacht werden. | ||
| (1.2.5.3.7.4.10.1) Dies betrifft auch das Fliegen. Es kann vorkommen, dass man zu Anfang einer Astralreise nicht abheben kann. Es kann aber auch sein, dass das man zuerst sehr gut fliegen kann und es dann plötzlich schwerer wird zu fliegen und man an Höhe verliert. | ||
| (1.2.5.3.7.4.10.1.1) Eine sehr häufige Variante davon ist, dass man in vielen Astralreisen oft nur schwer eine bestimmte Höhe erreichen oder überschreiten kann. | ||
| (1.2.5.3.7.5) Erlebnisse im Zusammenhang mit Denken, Erinnerung, Emotionen und Bewusstsein Hier werden alle Erlebnisse im Zusammenhang mit dem Denken, der Erinnerung, dem Bewusstsein und den Bewusstseinszuständen, die in Astralreisen auftreten können, erläutert. | ||
| (1.2.5.3.7.5.1) Die Konzentrations- und Denkfähigkeit während einer Astralreise kann stark variieren. Manchmal kann man nicht mal 1 + 1 zusammenzählen und manchmal steht das Bewusstsein im vollen Umfang zur Verfügung. | ||
| (1.2.5.3.7.5.2) Es ist möglich, dass sich das Bewusstsein verändert. Es fühlt sich beispielsweise so an, als ob man wirklich Alkohol getrunken hätte. | ||
| (1.2.5.3.7.5.2.1) Das Bewusstsein kann während der Astralreise auch gezielt verändert werden. Beispielsweise durch das Trinken von Alkohol oder das Nehmen von Drogen während der Astralreise (Also Alkohol und Drogen aus der Astralwelt und nicht aus der realen Welt). Auch bestimmte Konzentrations- und Entspannungsübungen, die man während der Astralreise macht, können auch Bewusstseinsveränderungen bewirken. | ||
| (1.2.5.3.7.5.3) Selten glaubt man in Astralreisen schon mal dort gewesen zu sein. Man kann auch glauben in der Zeit zurückgereist zu sein und zu wissen, was gleich passiert. Hier ist zu beachten: Einige Situationen wiederholen sich in Astralreisen tatsächlich (Siehe Punkt: "1.2.5.3.7.10.2"). | ||
| (1.2.5.3.7.5.4) Alle Emotionen können während der Astralreisen vollständig wahrgenommen werden. Sie können aber auch deutlich intensiver wahrgenommen werden, als in der physischen Welt. | ||
| (1.2.5.3.7.6) Sonstige körperliche Erlebnisse oder Erlebnisse die mit Fühlen, Schmecken,... zu tun haben Hier werden alle möglichen körperlichen Empfindungen erläutert. | ||
| (1.2.5.3.7.6.1) Schmecken und Riechen und andere körperlich wahrnehmbare Empfindungen (Wärme, Kälte, Wind, Nässe (Regen),...) kann in Astralreisen vollständig wahrnehmen. Dies ist der Hauptunterschied zwischen Astralreisen und Träumen (In denen keine körperlichen Empfindungen möglich sind, abgesehen von Traum-Astralreisenkombinationen). Diese Empfindungen können aber auch eingeschränkt oder verstärkt wahrgenommen werden. | ||
| (1.2.5.3.7.6.1.1) Es ist auch möglich, während der Astralreise zu atmen. Das Gefühl der Atmung kann teils erheblich von der Realität abweichen. Man kann in der Astralwelt "natürlich" auch unter Wasser und im Vakuum des Weltalls "atmen". | ||
| (1.2.5.3.7.6.1.2) Auch unangenehme körperliche Gefühle und Empfindungen (wie sich Übergeben,...) und Krankheit und Übelkeit sind möglich. | ||
| (1.2.5.3.7.6.1.3) Es ist auch jegliche Form von Bewegungsempfindung möglich. Dazu gehört neben dem Gefühl des Fliegens, Laufens, Schwankens und des Treibens. Aber auch das Gefühl des Fallens, was oft auch sehr intensiv wahrgenommen werden kann. | ||
| (1.2.5.3.7.6.2) Selten ist es möglich, dass man ein Gefühl von 2 Körpern hat. Das heißt zum Beispiel, man sieht durch die Augen des einen Körpers und bewegt sich auch damit. Aber man fühlt gleichzeitig auch einen anderen Körper, der unabhängig von den ersten Körper ist. | ||
| (1.2.5.3.7.7) Sonstige sichtbare Erlebnisse oder Erlebnisse die mit Sehen zu tun haben | ||
| (1.2.5.3.7.7.1) Das Sehen ist in der Astralwelt ebenso im vollen Umfang möglich. Das Schließt alle Effekte des physischen Sehens ein. Dazu gehört insbesondere auch das Blenden durch helles Licht. Natürlich sind auch hier alle denkbaren Abweichungen zur Realität möglich. | ||
| (1.2.5.3.7.7.2) Sehr oft hat man eine allgemein verschwommene Sicht. Dies tritt meist zu Anfang einer Astralreise auf. | ||
| (1.2.5.3.7.7.3) Manchmal hat man am Anfang einer Astralreise nur einen kleinen Sichtfleck. Der Rest des Sichtfeldes ist schwarz, als ob man durch einen Tunnel oder ein Loch in dunklen Papier schaut. Seltener kommt es vor, dass man zu Beginn absolut gar nichts sieht. Durch konzentriertes Beobachten der Umgebung verbessert sich die Sicht meist sehr schnell. Unter Umständen hilft auch das Äußern des Wunsches, dass man sehen möchte. Die Ursache vieler Schwierigkeiten zu Anfang von einer Astralreise liegen eventuell darin, dass der Astralkörper erst geformt werden muss.Ohne zureichende Definition oder Auswahl der Erscheinungsform ist der Astralkörper nicht dazu fähig, auch nur irgendwas zu tun. Während der Entspannung konzentriert man sich ja von der Form und den Sinnen des Körpers weg. Im Idealfall auch von der Sicht. Und wenn man nun den physischen Körper verlässt, ist das alles immer noch großteils abgeschaltet und weggeformt. Das muss dann mit einiger Anstrengung wieder rückgängig gemacht werden. | ||
| (1.2.5.3.7.7.4) Die Art des Sehens während der Astralreise kann von der Art des Sehens in der realen Welt abweichen. Man kann schwarz-weiß sehen oder alles in Falschfarben wahrnehmen. Auch alle anderen denkbaren Abweichungen zu der normalen Sicht sind möglich. | ||
| (1.2.5.3.7.7.5) Selbst, wenn es dunkel ist, sieht man trotzdem fast immer die Umgebung, als sei irgendwie Licht da. Dieses Licht wirkt oft seltsam. | ||
| (1.2.5.3.7.8) Sonstige hörbare Erlebnisse oder Erlebnisse, die mit Hören zu tun haben und während der Astralreise auftreten Alle hörbaren Ereignisse und Erlebnisse, die mit Hören zu tun haben, sind hier beschrieben. | ||
| (1.2.5.3.7.8.1) Jede Art von möglichen Geräuschen oder Stimmen kann in vollen Umfang wahrgenommen werden. | ||
| (1.2.5.3.7.8.1.1) Einige Geräusche oder Stimmen können sogar besonders "intensiv" (Nicht die Lautstärke, sondern die Intensität der Wahrnehmung) wahrgenommen werden. | ||
| (1.2.5.3.7.8.2) In der Astralwelt auftretende Geräusche und Klänge müssen nicht unbedingt eine Quelle haben. Sie können auch "einfach so" da sein und überall wahrnehmbar sein. Hier scheint es oft so, als ob diese Geräusche und Klänge im (astralen) Kopf entstehen. | ||
| (1.2.5.3.7.9) Übersinnliche Wahrnehmungen (Energieerlebnisse) und Handlungen während einer Astralreise Alles in der Astralwelt, was in der physischen Welt als übersinnlich bezeichnet werden würde, gehört in diese Gruppe. | ||
| (1.2.5.3.7.9.1) Es ist möglich, alle Energieerlebnisse im vollen Umfang wahrzunehmen. Jedoch können diese oft durch die Gesetze der Astralwelt "verfälscht" werden. Das heißt, diese können von den Empfindungen, wie man sie aus der realen Welt kennt deutlich abweichen. Außerdem werden die übersinnlichen Wahrnehmungen oft deutlich verstärkt wahrgenommen. Dies betrifft wohl alle Energieerlebnisse. Besonders die fühlbaren Erlebnisse von "1.2.1.1". | "1.1.1.4.2", "1.2.5.3.7.9.2" | |
| (1.2.5.3.7.9.2) Übersinnliche Fähigkeiten können im vollen Umfang angewendet werden. Aber hier ist die Abweichung von der Realwelt und "1.2.5.3.7.9.1" zu beachten. Aufgrund der Abweichungen der Astralwelt gibt es dort auch übersinnliche Fähigkeiten, die komplett von denen der Realwelt abweichen. | ||
| (1.2.5.3.7.9.2.1) Die Anwendung von übersinnlichen Methoden, Konzentrations- und Entspannungsübungen und "Astralreisenversuchen" sind ebenfalls in vollem Umfang möglich. Meist stellt sich der Erfolg in der Astralwelt schneller ein als in der Realwelt. Astralreisenversuche in einer Astralreise führen meist zu einem kompletten Orts- und Situationswechsel. | ||
| (1.2.5.3.7.9.3) Es ist möglich, dass man während einer Astralreise Ereignisse aus der Zukunft sieht (Von der Astralwelt und von der Realwelt). | ||
| (1.2.5.3.7.10) Weitere Erlebnisse und Feststellungen Hier sind Erlebnisse gelistet, die sich nicht in die anderen Gruppen einsortieren lassen. | ||
| (1.2.5.3.7.10.1) Teilweise aufgrund der Tatsache, dass man sich problemlos durch alle Dimensionen (Raum, Zeit, Inklusive der unbekannten Dimensionen) bewegen kann, gibt es wahrscheinlich unbegrenzte Möglichkeiten, die über die menschliche Vorstellungskraft hinausgehen. | ||
| (1.2.5.3.7.10.2) Einzelne Situationen, Situationsabläufe oder gar ganze Astralreisen können sich teilweise bis komplett wiederholen. | "1.2.5.3.7.5.3" | |
| (1.2.5.3.7.11) Schwindel- und Übelkeitsphänomen Dieses sehr häufige und häufig unberechenbare Phänomen wird aufgrund seiner besonderen Eigenschaft gesondert erläutert. | "1.2.5.3.7.4.5", "1.2.5.4.2.3.2" | |
| (1.2.5.3.7.11.1) Dieses Phänomen kann plötzlich in Astralreisen und einigen Traum-Astralreisen-Kombinationen auftreten. Man wird dabei durch plötzliches schwindlig werden, Kribbeln, Energiestöße, Übelkeit und weiteren störenden bis unangenehmen Empfindungen geschwächt. Meist geht man dadurch zu Boden oder man fällt um. Dabei verdunkelt sich oft auch das Sichtfeld. Das heißt, dass einem regelrecht Schwarz (oder selten auch mal weiß durch Aufhellen des Sichtfeldes) vor Augen wird. Die Sicht kann aber auch getrübt oder neblig werden. Leider wird man deswegen schnell nervös und wacht durch diese Nervösität auch meistens auf. Man findet sich dann meistens in einer Schlafstarre wieder (Siehe "1.2.5.3.8.6"). Dieses Erlebnis ist absolut harmlos und kann zu vielen Anlässen auftreten, welche auch oft nicht bemerkt werden. Wenn man die Ruhe bewahrt und weiß, dass es harmlos ist, fühlt es sich auch nicht so schlimm an, als wenn man es nicht kennt. Also ist ruhigbleiben und abwarten das Beste, was man tun kann. Das Phänomen klingt meist von ganz alleine ab. Dieses Erlebnis kann auch beabsichtigt ausgelöst werden. Eine Möglichkeit ist, einen Astralreisenversuch im Traum zu machen. | ||
| (1.2.5.3.7.11.1.1) Nach dem Abklingen findet man sich für gewöhnlich in einer klaren Astralreise wieder. | ||
| (1.2.5.3.7.12) Beendigung von Astralreisen und Astralreisenabbruch Hier werden alle Arten von Beendigungen von Astralreisen erläutert. | ||
| (1.2.5.3.7.12.1) Wenn es mal sein muss, kann man eine Astralreise durch Schließen (und geschlossen lassen) der Augen beenden. Dies kann, je nach Stabilität der Astralreise, auch mal einige Sekunden dauern. Es gilt zu beachten, dass Abbrüche mit dieser Methode häufig zu einem Aufwachen in einer Schlafstarre (Siehe "1.2.5.3.8.6") führen. Siehe zum Thema "kontrollierter Abbruch von Astralreisen" (Und Alpträumen,...) auch "M.3.8". | "M.3.8.2.1" | |
| (1.2.5.3.7.12.2) Eine Astralreise kann sich in eine Traum-Astralreisen-Kombination umwandeln, wenn man die Konzentration verliert. Das passiert besonders oft wenn man seine Gedanken zu sehr schweifen lässt, sich zu sehr auf etwas fixiert oder stumpf einer Vergnügung nachgeht. | D: "1.2.5.4.2.3.3" | |
| (1.2.5.3.7.12.3) Schrecks, Fallen, Freude, Überraschung und andere plötzliche Emotions- und Gefühlsänderungen sorgen sehr oft für eine schnelle Beendigung der Astralreise. | "M.3.8.3" | |
| (1.2.5.3.7.12.4) Eine Astralreise hört spätestens dann auf, wenn der physische Körper von alleine Wach wird oder geweckt wird (Wecker, natürliche Bedürfnisse,...). | ||
| (1.2.5.3.8) Nach der Rückkehr: Die Erlebnisse der Rückkehr selbst sind, neben Entspannungserlebnissen (Siehe: "1.2.5.3.1"), vor allem die Erlebnisse der Gruppe "1.2.5.3.4". Die Entspannungserlebnisse können nach einer Astralreise kurzzeitig in verstärkter Form auftreten. Diese Intensivierung lässt meist schnell wieder nach. Oft treten auch die Erlebnisse der Gruppe "1.2.5.3.9" nach Beendigung eienr Astralreise auf. | ||
| (1.2.5.3.8.1) Ein Rest von Kribbeln bleibt oft zurück. Dies klingt meist schnell wieder ab. Teilweiser Doppeleintrag zu: "1.2.1.1.1.1.6" | ||
| (1.2.5.3.8.2) Luzides Träumen (oft sehr lebhaft und real) oder weitere Astralreisen folgen oft nach einer beendeten Astralreise (wenn man den Versuch sofort nach der Rückkehr weiter fortsetzt). | ||
| (1.2.5.3.8.3) Oft hat man gute Laune danach. Man ist irgendwie voller Energie. | ||
| (1.2.5.3.8.4) Oft hat man direkt danach, bis über den ganzen Tag verteilt, ein seltsames Gefühl, fast als ob man leicht benebelt ist. Man ist etwas verändert, und nimmt alles irgendwie anders wahr. Meist ist das Gefühl des Benebelt seins direkt danach am stärksten. Es lässt mit der Zeit nach. | ||
| (1.2.5.3.8.4.1) Das begünstigt, dass man vielleicht lange über die erlebten Erlebnisse nachdenkt. | ||
| (1.2.5.3.8.5) Die Astralreise kann schnell vergessen werden. Manchmal bleibt die Erinnerung auch gleich ganz weg. Dem kann man vor allem dadurch entgegenwirken, dass man die Astralreise sofort nach dem Aufstehen in ein entsprechendes Tagebuch einträgt. | ||
| (1.2.5.3.8.6) Sonderpunkt Schlafstarre: Dieses Erlebnis ist hier gelistet, wegen seines besonders häufigen Auftretens nach Beendigung von Astralreisen. Beim Aufwachen aus einer Astralreise oder bei Anwendung diverser Entspannungstechniken und beim Abbruch von Träumen und Astralreisen kann es vorkommen, dass man sich einige Sekunden nicht bewegen kann. Oft kann man auch scheinbar nicht atmen. Weiterhin treten oft besonders intensive gefühlte Energieerlebnisse (siehe die Gruppe "1.2.1.1") auf, so dass man oft das Gefühl hat, man stirbt. Das Erlebte ist oft so heftig, dass man es schwer vergisst. Besonders die Kombinationen mit den Energieerlebnissen können zu verstärkte Beunruhigung beitragen. Nach 10 Sekunden ist der Zustand jedoch spätestens vorbei, und man kann sich wieder normal bewegen. Dieser Zustand wird als Schlafstarre bezeichnet. Die Bewegungslosigkeit ist ein natürlicher Schutzmechanismus, der das Schlafwandeln unterbindet. Bei der Schlafstarre sind auch alle körperlichen Wahrnehmungen "ausgeschaltet". Die verstärkte Wahrnehmung von übersinnlichen Erlebnissen sind Folgen der Bewegungs- und Gefühlslosigkeit. | "1.2.1.1.2.4.1", "1.2.5.3.2.1", "1.2.5.3.3.1", "1.2.5.3.7.11.1", "1.2.5.3.7.12.1", "1.2.5.4.1.1.2.1", "1.2.5.4.2.3.2", "M.3.8.2.1" | |
| (1.2.5.3.9) Nach Plötzlicher Unterbrechung des Astralreisenversuchs durch schnelles Aufstehen: Hier sind Folgen und Nebenwirkungen von zu schnellen Unterbrechungen von Entspannungszuständen beschrieben. Vorsicht: Plötzliche Unterbrechungen durch Aufstehen sollten, wenn möglich, vermieden werden. Ein 15 Minütiger "Astralreisen" Versuch, der ruhig beendet wird, beendet oder mildert oft diese (nicht immer angenehmen) Effekte. | "1.2.5.3.8" | |
| (1.2.5.3.9.1) Wenn man zu schnell aufsteht, kann einem Schwindlig und schwarz vor den Augen werden (wegen dem bei der Entspannung gesenkten Blutdruck, in diesem Fall sollte man sich sofort erstmal hinsetzen und einige Minuten sitzen bleiben). Doppeleintrag zu: "1.2.1.2.2.1" | ||
| (1.2.5.3.9.2) Extreme Müdigkeit, Faulheit, Kraftlosigkeit. Dies lässt meist schnell nach (Wenige Minuten bis eine Stunde). Doppeleintrag zu: "1.2.1.2.2.2" | ||
| (1.2.5.3.9.3) Oft hat man ein seltsam benebeltes Gefühl (leichte Bewusstseinsveränderung). Die Dauer ist Abhängig von der Tiefe der Entspannung und der Schnelligkeit der Unterbrechung. Meist dauert das abklingen nicht länger als ein paar Minuten bis zu einer Stunde. Selten auch länger. Doppeleintrag zu: "1.2.1.2.2.3" | ||
| (1.2.5.3.9.3.1) Teilweise sind auch sehr starke Bewusstseinsveränderungen möglich. Das Abklingen erfolgt aber recht schnell. Bis zum endgültigen Verschwinden kann es aber durchaus länger dauern. Doppeleintrag zu: "1.2.1.2.2.3.1" | ||
| (1.2.5.3.9.4) Oft tritt hier auch ein dem "1.2.1.2.1.2" ähnliches Erlebnis auf. Man fühlt sich schwindlig und hat leichte Gleichgewichtsstörungen. Das klingt aber meist sehr schnell ab. Doppeleintrag zu: "1.2.1.2.2.4" | ||
| (1.2.5.3.10) Weitere Astralreiseneigenschaften und Traumeigenschaften: Hier werden einige Dinge über das Auftreten und Verhalten von Astralreisen und Träumen erklärt, die auf beide zutreffen können. Deshalb wurden sie in beide Gruppen einsortiert. | Verw. D: "1.2.5.4.1.2" | |
| (1.2.5.3.10.1) Ketten: Träume und Astralreisen können in langen "Ketten" auftreten, wobei Traum auf Traum oder Astralreise auf Astralreise folgt. Vermutlich sind auch alle Träume in solchen Ketten außerkörperlich. Wenn man so eine Kette erlebt, kann man innerhalb kürzester Zeit unglaublich viele Dinge erleben. Bei Ketten, die sich aus Astralreisen und Träumen zusammensetzen, treten fast immer zuerst sehr klare Astralreisen auf, die von weniger klaren Astralreisen gefolgt werden, gefolgt von außerkörperlichen Träumen mit weiter abnehmender Klarheit folgen. Man ist meistens bei den ersten Teilen der Kette bewusster als bei den folgenden. Man kann sagen: das Bewusstsein lässt immer weiter nach, oder die Intensität der Erfahrung sinkt. Mit dem Bewusstsein sinkt auch die Luzidität. Zwischendurch kann man ab und für kurze Zeit wach werden. Bei solchen Ketten ist falsches Aufwachen (siehe "1.2.5.3.6" und Unterpunkte) keine Seltenheit. Oft ist man sich unsicher, ob man noch in einer Astralreise ist oder schon wach ist. Ketten werden gefördert durch Schlafbremsende (Aktive) und starke Konzentration benötigende (Aktive) Methoden. Weiterhin normale Krankheiten (Grippe,... weil schlafhemmend und / oder schlafverändernd), Anwendung von Energiemethoden (Auch Reiki,...) und eine unangenehme (Kalte oder Warme) Temperatur die langsam übers angenehme Niveau steigt/fällt (Zu warm oder zu kalt werdend). Die Ursache solcher Ketten sind anhaltende instabile Zustände, die einen festen Rückfall in den Körper verhindern, bis die Zustände abgeklungen sind. Entweder ist die Bindung zwischen Astralkörper und physischen Körper zeitweilig stark reduziert oder das Energieniveau so hoch, dass man einfach "rausgeworfen" wird. Ketten klingen von allein wieder ab, aber sie können auch bei Bedarf mit den Methoden von "M.3.8" (Insbesondere: "M.3.8.2.1") unterbrochen werden. | "1.2.5.3.10.2.1.5" | |
| (1.2.5.3.10.2) Der Schlaf Hier wird erläutert, wie sich diverse Umstände im Schlaf auf die Astralreisen und Träume auswirken. | ||
| (1.2.5.3.10.2.1) Schlafbedingungen Hier werden die Auswirkungen von Schlafbedingungen erläutert. | ||
| (1.2.5.3.10.2.1.1) Ungünstige Schlafbedingungen (Luft, Temperatur (vor allem wenn es zu warm ist)) können zu kurzen und traumlosen Nächten ohne Erholungswirkung führen. | ||
| (1.2.5.3.10.2.1.2) Optimale Schlafbedingungen erhöhen die Anzahl der Träume und Astralreisen. Die Erholungswirkung der Nächte steigt ebenso an. | ||
| (1.2.5.3.10.2.1.3) Wenn bei Beginn des Einschlafens die Temperatur zu niedrig ist, und diese während des Einschlafens ansteigt, steigt die Chance für Astralreisen und Traum-Astralreisen-Kombinationen erheblich an. | ||
| (1.2.5.3.10.2.1.4) Wenn die Temperatur bei Beginn des Einschlafens zu hoch ist und dadurch das Einschlafen über längere Zeit (Stunden!) verhindert wird, und dann (erst) absinkt steigt die Chance für Ketten von Träumen und Astralreisen erheblich an. Die Erholungswirkung des Schlafes selbst ist zwar gut, jedoch ist die Reduzierung der Schlafzeit durch das Wachbleiben nicht so gut für die Erholung. | ||
| (1.2.5.3.10.2.1.5) Kurz vor und auch während Krankheiten kommt oft zu deutlich mehr Astralreisen und Träumen, oft auch Ketten-Astralreisen (Siehe: "1.2.5.3.10.1"). Vermutlich liegt es an den veränderten Schlaf und der erhöhten Erschöpfung. | ||
| (1.2.5.3.10.2.1.6) Wenn man vor dem Schlafengehen zu viel isst, oder man seine Mahlzeiten zu kurz vor dem Schlaf zu sich nimmt, reduziert sich die chance für Träume und Astralreisen teils ganz erheblich Das ist, weil man dann zu tief schläft. Auch die Erholungswirkung des Schlafes reduziert sich. | ||
| (1.2.5.3.10.2.1.7) Isst man zu lange vor dem Schlaf nichts, so wird man aufgrund des Hungers erschwert einschlafen. Die Zahl der Träume und Astralreisen steigt, aber die Erholung während des Schlafes leidet, da man oft nur leicht schläft und oft auch erst spät einschläft. Aber bei diesen Bedingungen findet eine schnelle Gewöhnung statt. Nach regelmäßigen hungrig Einschlafen ist kein Unterschied mehr zu einem normalen Einschlafen vorhanden. | ||
| (1.2.5.3.10.2.1.8) Alkohol, Medikamente, Drogen,... üben oft einen starken Einfluss auf den Schlaf aus. Allgemeingültige Regeln gibts so gut wie keine. Jedoch ist der Konsum zumeist schlecht für die Astralreisen und Träume, da sowohl die Anzahl als auch die Erinnerungsfähigkeit daran zumeist stark sinkt. Auch die Erholungswirkung des Schlafes wird zumeist stark reduziert. Häufig ist jedoch bei einmaligen Konsum oder bei den ersten malen eines regelmäßigen Konsumes ein (oft auch starker) positiver Effekt zu vermerken. Wobei der aber fast immer sehr rasch abflaut und dann durch die negativen Wirkungen abgelöst wird. | ||
| (1.2.5.3.10.2.2) Zeitliche Einteilung des Schlafes Hier werden die Auswirkungen der zeitlichen Einteilung des Schlafes erläutert. | ||
| (1.2.5.3.10.2.2.1) Man hat die meisten Astralreisen und Träume hat beim "Mittagsschlaf" und in den ersten Stunden des Nachtschlafes. Außerdem gibt es oft mehr Träume und Astralreisen in den Stunden, die man über die normale Zeit hinaus schläft (bis die Zeit "normal" wird). | ||
| (1.2.5.3.10.2.2.2)Wenn man Tagsüber 1 bis 3 Stunden schläft, und abends um die selbe Zeit später ins Bett geht, und bei jedem Wachwerden kurz aufsteht, und sich die Erlebnisse notiert, dann sind fast jeden Tag 3-4 Träume zu erleben. Auch die Astralreisen treten um einiges häufiger auf. | ||
| (1.2.5.3.10.2.2.3) Wenn man keinen Mittagsschlaf macht, und abends früher ins Bett geht, und morgens früher aufsteht, sind Astralreisen und Träume selten oder bleiben oft sogar ganz aus. Besonders an Tagen, wo man sehr erschöpft ist. | ||
| (1.2.5.3.10.2.2.4) Wenn man die Astralreisenversuche regelmäßig zur selben Zeit macht erhöht sich das Risiko einfach nur einzuschlafen. Das liegt daran, dass sich der Körper an die feste Zeit gewöhnt und automatisch die innere Uhr auf Schlaf programmiert. Dem kann man nur durch einen regelmäßigen Wechsel der Einteilung und der Zeiten des Schlafes vorbeugen. | ||
| (1.2.5.3.10.2.3) Schlafmenge Hier werden die Auswirkungen von der Schlafmenge erläutert. | ||
| (1.2.5.3.10.2.3.1) Astralreisen und Träume werden deutlich seltener, wenn man zu viel pro Tag schläft. Die Erholungswirkung steigt bei zu viel schlaf nicht mehr an. Die Erholungswirkung kann sogar negativ sein. | ||
| (1.2.5.3.10.2.3.2) Es besteht das Risiko von kurzen traumlosen Nächten ohne Erholungswirkung, wenn man zu wenig schläft. | ||
| (1.2.5.3.10.3) Begegnungen: Es ist möglich, dass man in Astralreisen und Träumen auf andere Reale Leute trifft. Beide sind dann im selben Traum oder in der selben Astralreise, oder einer hat einen Traum und der Andere hat eine Astralreise. Ebenso kann man auch Verstorbene, Seelen und andere Astrallebewesen treffen. Sie beeinflussen die Träume häufig mit ihren Gedanken (Beabsichtigt und unbeabsichtigt). Es ist eventuell möglich, dass Begegnungen nur in Traumähnlichen Traum-Astralreisen-Kombinationen vorkommen. Jedoch vermute ich ebenso, dass dies in echten Träumen passieren kann. Die Ursache währe dann die Möglichkeit der Gedanken- und Bildübertragung. Teilweiser Doppeleintrag zu "1.2.4.3.3". | "1.1.3.2" | |
| (1.2.5.3.10.4) Übersinnliche Methoden, Energieübungen: Eine erhöhte Anzahl von Träumen und Astralreisen zusammen mit einer Veränderung dieser ist als Nebenwirkung durch regelmäßiges Ausführen von übersinnlichen Methoden und Energieübungen möglich. Teilweiser Doppeleintrag: "1.2.4.3.1". | ||
| (1.2.5.3.10.5) Äußere und Innere Beeinflussung: Alles, was man in einem Traum oder in einer Astralreise sieht, hört, oder sonstwie erlebt, wird durch eine Mischung aus äußeren und inneren Einflüssen verursacht. | ||
| (1.2.5.3.10.5.1) Äußere Einflüsse: (1.2.4.3.2) Träume und Astralreisen werden nicht nur von dem Erlebenden selber beeinflusst. Auch Astralwesen und andere Menschen, Tiere,... (Astralreisend, träumend, einfach nur schlafend, wach im Physischen Körper) können Einfluss auf die Träume und Astralreisen ausüben. Deshalb scheint sich alle paar Tage bis Monate der Charakter, oder die Signatur der Träume und Astralreisen komplett zu wandeln (wenn diese Träume Filme währen, würde ich sagen: der Autor und das Studio wechseln). Dies passiert auch ohne die Anwendung jeglicher übersinnlicher Methoden. Tiefergehende Infos über die Möglichkeiten der Beeinflussung sind in "1.1.3.3". Doppeleintrag zu: "1.2.4.3.2". | "M.1.1.4.1" | |
| (1.2.5.3.10.5.2) Innere Einflüsse: Auch eigene Gedankengänge, Phantasien, Ängste und kontrollierte Beeinflussungsversuche üben einen Einfluss auf die Ereignisse während der Astralreisen und Träume aus. | ||
| (1.2.5.3.10.6) Periodizität: Träume und insbesondere Astralreisen verhalten sich irgendwie periodisch. Das heißt, dass Astralreisen und Träume in regelmäßigen Abständen massiv gehäuft und deutlich klarer oder intensiver auftreten. Vermutlich unterliegt diese Periodizität dem Gesetz von "1.1.2.2". Sie tritt auch dann auf, wenn einem der Vollmond egal ist (wenn man nicht dran glaubt, wie ich damals) oder man nicht weiß, dass gerade Vollmond ist. Ebenso tritt kein Effekt auf, wenn man glaubt, es sei Vollmond, aber es ist keiner. Ob die Ursache der Vollmond ist, ist nicht ganz sicher, jedoch berichten mehrere Personen von Zusammenhängen mit dem Vollmond, mich eingeschlossen. Es bestehen folgende Gesetzmäßigkeiten. | ||
| (1.2.5.3.10.6.1) Zwischen den Häufungszeitpunkten können Träume selten sein und Astralreisen durchaus auch mal ganz (!!!) ausbleiben. | ||
| (1.2.5.3.10.6.1.1) Diese Lücken können jedoch durch zunehmende Übung und Erfahrung deutlich gemildert werden (Mehr Astralreisen und bessere Träume in den Lücken). Wenn man das periodische Auftreten aber hat, machen sich die schlechten Zeiten trotz aller Übung wohl immer bemerkbar. | ||
| (1.2.5.3.10.6.2) Das periodische Auftreten macht sich nicht immer bemerkbar. Lücken zwischen den guten Zeiten und das Auftreten von vielen Astralreisen und Träumen in den guten Zeiten können mal ausbleiben oder nur schwach ausfallen. Aus diesem Grund fällt das periodische Auftreten oft erst nach längerer Zeit auf. | ||
| (1.2.5.3.10.7) Störung der Handlungsfähigkeit In einigen Astralreisen und Träumen kann man komischerweise nicht das tun, was man sonst in Astralreisen und Träumen tun kann. Andere Dinge sind einem eventuell sogar immer unmöglich. Auch wenn man von anderen Menschen hört, dass diese es im Gegensatz zu einem selbst ohne Probleme können. Diese Störungen haben zwei Ursachen: | ||
| (1.2.5.3.10.7.1) Störung durch innere Einflüsse Wenn man sich in etwas unsicher ist, dann kann die Anwendung einzelner Fähigkeiten schnell unmöglich werden. Beispiel: Wer glaubt, Fliegen sei unmöglich, wird auch nicht fliegen. Siehe auch die Gruppe: "1.1.2.1.12". | ||
| (1.2.5.3.10.7.2) Störung durch äußere Einflüsse Viele Astrale Umgebungen und Träume werden nicht nur durch einen selbst beeinflusst. Oft sind auch andere Astralwesen beteiligt. Sie stellen oft die Eigenschaften der Umgebung ein (Nur in astralen Umgebungen möglich, nicht aber in reinen Träumen). Sie können auch einen selbst direkt beeinflussen (Sowohl in astralen Umgebungen, als auch in Träumen möglich). Siehe zum Thema "direkte Beeinflussung" auch: "1.1.3.3". | ||
| (1.2.5.4) Träume | ||
| (1.2.5.4.1) Traumeigenschaften | ||
| (1.2.5.4.1.1) Grundsätzliche Traumeigenschaften | ||
| (1.2.5.4.1.1.1) Wenn man sich in einer Traumumgebung umsieht, dann sieht die Umgebung nachdem man Weggesehen hat und wieder hinschaut, meist anders aus. Beispiel: Man schaut zur Tür, sie ist rot und offen. Man schaut zum Fenster und dann wieder zurück zur (selben) Tür. Sie ist nun blau und geschlossen. Teilweiser Doppeleintrag zu: "1.2.5.3.7.1.1" | ||
| (1.2.5.4.1.1.2) Beim Schließen und wieder Öffnen der Augen findet man sich fast immer in einer anderen Umgebung und Situation wieder. Beispiel: Man ist in einem Wald, schließt die Augen, macht sie auf und ist nun in einem Bahnhof. Teilweiser Doppeleintrag zu: "1.2.5.3.7.1.2" | "M.3.8.2" | |
| (1.2.5.4.1.1.2.1) Man wacht auf, wenn man die Augen für längere Zeit geschlossen lässt. Es gilt zu beachten, dass Abbrüche mit dieser Methode häufig zu einem Aufwachen in einer Schlafstarre (Siehe "1.2.5.3.8.6") führen. | "M.3.8.2.1" | |
| (1.2.5.4.1.1.3) Reale körperliche Gefühle (wie Wie Fallen, Temperatur oder Bewegung) gibt es in Träumen ohne Außerkörperlichkeit nicht (Traum-Astralreisenkombinationen sind Träume, wo man den Körper verlässt). Auch Geräusche fehlen fast völlig. All diese Sachen kommen bei normalen (!!!) Träumen nur dann vor, wenn in der realen Welt exakt das selbe stattfindet. Beispiel: Wenn man von Nässe träumt, wird man nur dann Nässe fühlen, wenn der Reale Körper (Beispielsweise durch Rohrbruch) nass wird. | "M.3.8.1" | |
| (1.2.5.4.1.1.4) Viele völlig normale Dinge, wie Nebel oder Wetter, fehlen fast immer in den normalen Träumen (Ohne Außerkörperlichkeit). Die Ursache liegt darin, dass das Gehirn nur wenige Details erstellen kann. | ||
| (1.2.5.4.1.1.5) In normalen Träumen kann man sowohl Beobachter sein, als auch selbst die handelnde Person sein. Man kann sich oft auch selber sehen, während man was tut. Es ist sogar möglich, dass man zuerst eine Person ist, dann eine andere Person sieht und dann ist man diese andere Person. Dies passiert vermutlich nur oder auch fast nur in normalen Träumen (Ohne Außerkörperlichkeit). Die Ursache liegt darin, dass das Gehirn alleine nur eine geringe Rechenkapazität. Es neigt auch dazu, sich in andere Personen hineinzuversetzen, was in Träumen dann oft wörtlich genommen wird. Außerdem neigt es dazu einfach nur einer Handlung zuzuschauen oder eine Außenperspektive zu sehen. Ich habe sowas noch nie in einer Astralreise erlebt. | ||
| (1.2.5.4.1.2) Weitere Astralreisen und Traumeigenschaften: Hier werden einige Dinge über das Auftreten und Verhalten von Astralreisen und Träumen erklärt, die auf beide zutreffen können und deshalb auch zu beiden passen. Sie wurden bereits bei den Astralreisen erläutert. Ich habe keinen vollständigen Doppeleintrag gemacht, aufgrund der Menge der bereits woanders stehenden identischen Informationen. Siehe deshalb die Unterpunkte von den Punkt: "1.2.5.3.10", wozu dieser verweisende Doppeleintrag gehört. | ||
| (1.2.5.4.2) Traumarten Hier werden alle Varianten und Formen von Träumen genannt. Weiterhin werden noch deren grundsätzliche Eigenschaften oder Erkennungsmerkmale erwähnt. | ||
| (1.2.5.4.2.1) "Normale" Träume: Sind Träume, in denen man nicht weiß, das man gerade Träumt. Temperatur, Fallen oder andere körperliche Gefühle können hier nicht empfunden werden. | "1.2.5.4.2.3" | |
| (1.2.5.4.2.1.1) Normaler einzelner Traum Die meisten Träume sind normale einzelne Träume. Fortsetzungen, Luzidität oder ähnliches sind bei gewöhnlichen einzelnen Träumen nicht vorhanden. | ||
| (1.2.5.4.2.1.2) Episodenträume: sind Träume, die nach einer Unterbrechung auf verschiedenste Art Fortgesetzt werden. | ||
| (1.2.5.4.2.1.2.1) Fortsetzung nach kurzem Unterbrechen oder Aufwachen. Dies ist recht häufig. Die Story wird fast immer genau an dem Selben Punkt fortgesetzt. Das passiert oft, wenn man sehr müde ist. | ||
| (1.2.5.4.2.1.2.1.1) Eine unangenehmere Variante dieser Fortsetzungsart kommt vor, wenn man sehr erschöpft ist. Hier kommen meist nur sinnlose und / oder eintönige Handlungen (Oft die Arbeit, oder "Problemlösungen") vor. Man kann in diesen Träumen stundenlang mit Kleinigkeiten beschäftigt sein (Tür reparieren,...). Während man solche Träume hat, wacht man oft kurz auf. Solch ein Schlaf ist nicht sehr erholsam. Diese "Nebenwirkungen" einer starken Erschöpfung bestehen meist mindestens 30 Minuten oder länger. | ||
| (1.2.5.4.2.1.2.2) Fortsetzungen nach längerer Unterbrechung sind um einiges seltener. Diese Träume werden oft erst nach Wochen oder gar Jahren fortgesetzt. Lücken in der Story sind keine Seltenheit. Fortsetzungen erfolgen oft gemischt (Hier mal ein Beispiel mit den 3 Traumreihen A, B und C: A,B,C,B,C,C,A,B). Oft laufen viele verschiedene Fortsetzungsträume auf diese Art parallel. Diese Träume treten in mehreren Varianten auf. Solche Träume lassen sich am besten mit Hilfe von Traumtagebüchern verfolgen. | "1.1.2.1.11.1.2.2.2" | |
| (1.2.5.4.2.1.2.2.1) Träume, die eine sich Fortsetzende Geschichte ergeben. Die Lücken zwischen den Geschichtsstücken sind oft groß, aber man kann die Geschichte von allen Träumen recht gut zusammensetzen. Man erinnert sich in so einem Traum sehr oft (nur) an die davor gewesenen Teile der selben Serie von Träumen. Es ist, als ob das eigene Leben nur in dieser Traumreihe stattgefunden hat und die Geschichte Teil des eigenen Lebens war. | ||
| (1.2.5.4.2.1.2.2.2) Träume die keine wirkliche Fortsetzung sind, aber an den selben Ort spielen, wie die davor gewesenen Träume der selben Serie. Man erkennt nach dem Träumen, dass man von den Orten schon mal geträumt hat. Auch wenn der Ort langweilig und unbeeindruckend ist, und sich in seinen Eigenschaften nicht von den Orten "normaler Träume" unterscheidet. Es ist unabhängig von der Existenz (Oder Nichtexistenz) dieses Ortes in der Wirklichkeit. Man erinnert sich in so einem Traum sehr oft (nur) an die davor gewesenen Teile der selben Serie von Träumen. Es ist, als ob das eigene Leben nur in dieser Traumreihe stattgefunden hat und die einzelnen Geschichtsteile Teil des eigenen Lebens war. | ||
| (1.2.5.4.2.1.2.2.3) Sich selbst teilweise, oder ganz wiederholende Träume sind Träume, in denen sich einige Elemente (Zum Beispiel: Öfter fallen mal alle Bäume um, aber der Rest der Träume ist immer völlig unterschiedlich), die ganze Geschichte (Nur die selbe Handlung, nicht aber der selbe Ort) oder gar der ganze Traum (Genau das selbe) wiederholen. | ||
| (1.2.5.4.2.1.3) Zukunftsträume: sind Träume, von denen einige Teile wahr werden (Zum Beispiel: man sieht ein ungewöhnliches Objekt aus dem Traum später wirklich) oder auch der ganze Traum wahr wird. In fast allen Fällen erfüllen sich die Träume in einem festen oder sehr begrenzten Zeitraum. Erfüllungen außerhalb des Zeitraumes treten zudem praktisch nur in Fällen ein, wo Ereignisse vorhergesagt werden, die für den Träumende auf irgendeine Art extrem sind. Meist gilt: Je extremer ein Ereignis für den Träumenden ist, umso länger ist der Zeitraum, bis der Traum wahr wird. Bei mir ist der normale Zeitraum bis zur Erfüllung meist weniger als eine Woche. Dinge, die in einen solchen Traum geschehen, können selten (!!) in der Realität verhindert oder geändert werden. Leider erkennt man nur wenige Zukunftsträume schon vor ihrer Erfüllung. Sie sind aber gewöhnlicher als man glaubt. Würde jeder alle seine Träume aufschreiben, dann würde jeder auch mindestens ein oder zwei Zukunftsträume finden. Wobei Kritiker es theoretisch als Zufall abtun könnten, da man in seinem Leben eine Menge träumt. Aber Zufälle können ausgeschlossen werden, da sich fast alle Zukunftsträume in einem sehr begrenzten Zeitraum erfüllen. Bei mir ist es so gut wie nie mehr als eine Woche. Bei einer zufallsbasierten Erfüllung wäre die Verteilung der Erfüllungszeit auch zufällig. | ||
| (1.2.5.4.2.2) Luzide und Halbluzide Träume: Sind Träume, in denen man weiß, dass man Träumt. Temperatur, körperliche Gefühle oder Fallen können hier nicht empfunden werden. | "1.2.5.4.2.3" | |
| (1.2.5.4.2.2.1) Halbluzide Träume: sind Träume, in denen man weiß, dass das alles was gerade passiert nicht wirklich real ist, was bedeutet man tun kann, was man will. Jedoch ist man sich nicht wirklich bewusst, das man träumt. | "1.2.5.4.2.2.2" | |
| (1.2.5.4.2.2.2) Luzide Träume sind Träume, in denen man sich völlig bewusst ist, das man gerade träumt (im Gegensatz zu den Halbluziden Träumen, siehe "1.2.5.4.2.2.1"). | ||
| (1.2.5.4.2.3) Träume mit "Vor Astralreisen-" und "Astralreisenerlebnissen": Dies sind Träume, die stattfinden, während man außerkörperlich ist. Sie sind Übergang zwischen Traum und Astralreise. Hier bestehen neben den Traumeigenschaften auch die selben Eigenschaften wie auf Astralreisen. Temperatur oder Körperliche Gefühle (Wärme, Luft, Bewegung, Nässe (Regen), Fallen,...) können hier teilweise oder ganz empfunden werden. Alle Traumarten der Gruppe "1.2.5.4.2.1" können mit Astralreisenerlebnissen kombiniert auftreten. Diese können somit auch außerkörperlich stattfinden. Luzide Träume ("1.2.5.4.2.2"), die außerkörperlich stattfinden sind schlicht und einfach echte Astralreisen. | "1.2.5.3.5.2.3", "1.2.5.4.2.4.2" | |
| (1.2.5.4.2.3.1) Traum-Astralreise-Kombination (Außerkörperlicher Traum): sind Träume, in denen man nicht weiß, dass man gerade auf Astralreise ist während man träumt. Diese erkennt man erst nach dem Träumen, wenn man wach ist. Zu Unterscheiden sind sie vor allem durch Vorkommen von echten körperlichen Gefühlen, wie Temperaturempfinden, Wind, Kälte, Hitze oder Fallen. Einige dieser "Träume" können äußerst realistisch und klar sein. Oft können die Vor-Astralreisen-Erlebnisse dazu führen, das man mit einem Schreck aufwacht. Diese Erlebnisse sind oft die Erlebnisse aus der Gruppe "1.2.5.3.4". | "1.2.5.4.2.3.3" | |
| (1.2.5.4.2.3.2) Astralreise aus Traum: ist wenn man eine Astralreise aus einem Traum heraus macht. Die Erlebnisse der Gruppe: "1.2.5.3.7.11" sind sehr oft der Anfang einer solchen Astralreise. Die Erlebnisse kommen oft unbeabsichtigt vor. Oft wird man dann durch diese Erlebnisse luzide. Diese Erlebniss können auch beabsichtigt ausgelöst werden. Eine Möglichkeit ist, einen Astralreisenversuch im Traum zu machen. Derartige Versuche laufen meist deutlich zügiger ab, als solche Versuche in der Realität. Wenn der Versuch erfolgreich ist, is man meist schon nach wenigen Sekunden draußen. Wenn der Versuch fehlschlägt, wacht man oft in einer Schlafstarre auf (Siehe "1.2.5.3.8.6"). | "1.2.5.4.2.3.3" | |
| (1.2.5.4.2.3.3) Traum aus Astralreise: ist das Umgekehrte von Astralreise aus Traum (siehe "1.2.5.4.2.3.2"). Das passiert meist, wenn man die Konzentration während einer Astralreise verliert. In dem Fall fängt man an immer mehr wie in einem Traum zu handeln und sich in bestehende Handlungen einzufügen, bis es letztendlich ein (außerkörperlicher) Traum ist. Daraus wird dann fast immer eine nicht luzide Traum-Astralreisen-Kombination. (siehe: "1.2.5.4.2.3.1"). Doppeleintrag zu: "1.2.5.3.7.12.2" | ||
| (1.2.5.4.2.4) Alpträume: Ein altbekanntes und leidiges Thema sind die Alpträume. Aufgrund ihrer psychischen Auswirkungen werden sie, trotz bestehender Überschneidungen der Informationen mit den bereits bestehenden Punkten, noch einmal gesondert erläutert. Für Alpträume gelten prinzipiell alle zuvor genannten Traumeigenschaften. Methoden um Alpträume zu verhindern sind unter "M.3.8" gelistet. Alpträume lassen sich in drei Klassen einteilen. | ||
| (1.2.5.4.2.4.1) Normaler einfacher Alptraum: Die Situation ist während des Alptraumes beunruhigend bis beängstigend. Aber nach Beendigung des Alptraumes bleibt meist keinerlei Schreck oder Angst vor erneuten Einschlafen zurück. Dies liegt oft auch daran, dass diese Sorte von Alptraum für gewöhnlich bei Beginn einer bedrohlichen Situation durch Aufwachen beendet wird. | ||
| (1.2.5.4.2.4.2) Normaler Alptraum mit Astralreisenerlebnissen: Diese Art von Alpträumen passt zur Gruppe "1.2.5.4.2.3" (Wo sie systematisch hingehört). Sie ist zwar realistischer aber trotzdem meist ohne bleibende (Angst-) Effekte. | ||
| (1.2.5.4.2.4.2.1) Starker Alptraum mit Astralreisenerlebnissen: Durch sehr realistische Abbildung der Situation und ein fehlendes Aufwachen, trotz starker Angst, kann diese Art von Alptraum sehr erschreckend sein. Sie kann deshalb auch nachhaltig für Ängste sorgen. Diese seltene Art von Alpträumen kommt dadurch zustande, dass man sich in einer sehr stabilen Astralreise befindet, während man träumt. Glücklicherweise lassen sich diese Träume durch die Methoden von "M.3.8" besonders effektiv bekämpfen, da man in solchen Träumen besonders schnell merkt, dass man träumt. Die Methode von "M.3.8.2.1" kann manchmal deutlich länger bis zum Abbruch dauern, da der außerkörperliche Zustand oft sehr stabil und somit schwer unterbrechbar sein kann. Hier hilft es nur, sich an die Anweisung zu halten und die Augen konsequent geschlossen zu lassen bis man aufwacht. | ||
| (1.2.5.5) Energieübertragung (Jenseitskontakt, Telepathie), und Energieverbindungen zwischen Personen, Astralwesen,...: Entfernung spielt hier keine Rolle. Energie kann über jede beliebige Distanz übertragen werden. Die Energieübertragung ist vor allem zum Austausch von Informationen nutzbar. Hier gilt auch die Bezeichnung "Jenseitskontakt (-Erlebnisse"), wenn die Punkte hier im Rahmen eines Jenseitskontaktes angewendet wurden. Zum Thema Jenseitskontakt beachte bitte auch die Methode "M.3.2" und die dortigen Warnhinweise. | "1.1.2.1.3.1", "1.1.2.1.10", "M.3.3" | |
| (1.2.5.5.1) Bedingungen für die Energieübertragung | ||
| (1.2.5.5.1.1) Die Zielperson muss vor fast jeder Übertragung informiert werden, da man die Übertragungen sonst nur selten empfangen kann. Dies hängt aber auch stark vom Übungs- und Erfahrungsgrad ab. Erfahrene Empfänger können schon einen guten Anteil aller unangekündigten eingehenden Übertragungen bemerken. | ||
| (1.2.5.5.1.2) Man muss sich beim Übertragen der "Nachricht" auf die Zielperson konzentrieren. | ||
| (1.2.5.5.1.3) Die Zielperson muss die Nachricht "erwarten" oder mit einer Nachricht rechnen, da man die Übertragungen sonst nur selten empfangen kann. Der Empfang ohne Erwartung (Der Empfang ohne gerade laufenden Tests oder Übungen or...) hängt stark vom aktuellen Übungs- und Erfahrunsgrad, dem aktuellen Zustand und den aktuellen Tätigkeiten des Empfängers ab. Erfahrene Empfänger können schon einen guten Anteil aller unangekündigten eingehenden Übertragungen bemerken. | ||
| (1.2.5.5.1.4) Bei einigen Freundschaftlichen oder Partnerschaftlichen Beziehungen ist es möglich, das eine Art Standleitung entsteht. Das heißt, dass eine ständige Energieübertragung stattfindet, ohne das man etwas dazu tun muss. | ||
| (1.2.5.5.1.5) Auch Astralwesen, Jenseitige und jede andere Art von "Lebewesen" sind zur Energieübertragung fähig. | ||
| (1.2.5.5.2) Möglichkeiten der Energieübertragung | ||
| (1.2.5.5.2.1) Übertragung von den Gefühlten Energieerlebnissen der Gruppe "1.2.1.1" (Am einfachsten machbar und auch am praktikabelsten sind: "1.2.1.1.1.1.1" und "1.2.1.1.1.1.2", gut zum Erkennen von eingehenden Übertragungen ist das oft von allein auftauchende "1.2.1.2.1.2"). Diese Art von Energieübertragung ist die Zuverlässigste. Sie funktioniert fast immer, wenn die Bedingungen stimmen. | ||
| (1.2.5.5.2.1.1) Das körperliche (nicht emotionelle!) Energiegefühl hängt stark von den Emotionen ab, die der Sendende hat. Starke Emotionen kann man, mit etwas Übung, am empfangenen körperlichen Gefühl erkennen. | ||
| (1.2.5.5.2.1.2) Jeder Sender überträgt normalerweise ein Signal, das sich von den Signalen anderer Sender (mehr oder weniger) unterscheidet. Das empfangene körperliche (nicht emotionelle) Gefühl weicht meist ein wenig ab. Die Ursache ist vermutlich der Zustand des Senders. | ||
| (1.2.5.5.2.2) Übertragung von Gefühlen / Emotionen. Gefühle / Emotionen können auch mittels übertragen werden. Dies klappt mit zunehmender Intensität der Emotionen besser. Jedoch ist diese Art von Übertragung nicht sehr zuverlässig. Die Zuverlässigkeit hängt sehr stark von dem emotionellen Zustand von beiden (!!!) Teilnehmern (Sender und Empfänger) ab. | ||
| (1.2.5.5.2.3) Übertragung von Bildern: Bei dieser Methode werden Bilder Übertragen. Diese Methode braucht maximale Konzentration von beiden Beteiligten, da die Nachricht sonst nicht empfangen werden kann. Diese Methode ist sehr unzuverlässig. Das Funktionsprinzip des Empfangens der Bildübertragung ähnelt dem Remoteviewing (siehe Gruppe "1.2.5.2", dort steht auch detailliertere Information zu dieser Technik). Der Unterschied ist, dass man sich nicht auf das Zielobjekt konzentriert. Man konzentriert sich auf die sendende Person. Bei der Übertragung visualisiert die sendende Person ein Bild mit dem Wunsch, dass der Empfänger das Bild sieht. Der Empfänger versucht mit entsprechendem Wunsch das Bild zu sehen. | ||
| (1.2.5.5.2.4) Übertragung von Gedanken(Telepathie): Bei dieser Methode werden Gedanken Übertragen. Diese Methode braucht maximale Konzentration von beiden Beteiligten, da die Nachricht sonst nicht empfangen werden kann. Diese Methode ist sehr unzuverlässig. Der Empfänger konzentriert sich auf die sendende Person. Bei der Übertragung denkt die sendende Person einen Gedanken mit dem Wunsch, dass der Empfänger den Gedanken hört. Der Empfänger versucht mit entsprechendem Wunsch diesen Gedanken wahrzunehmen. | ||
| (1.2.5.6) Energieverlagerung: ist das Verlagern eines Teils der eigenen Energie an einem anderen Ort. Dies erfolgt während man die volle Kontrolle über die verlagerte Energie behält. Die Energieverlagerung ist dazu geeignet die Umgebungseigenschaften am Zielort zu untersuchen. Man kann dies durch Konzentration auf die energetische Wahrnehmung eines bestimmten Sinnes (Energie sehen, Energie fühlen,... das heißt Wahrnehmung von sichtbaren Energieerlebnissen, fühlbaren Energieerlebnissen,...) lernen. Dies tut man mit dem Wunsch, energetisch am Zielort zu sein, und diesen Ort wahrzunehmen ("Physikalische" Daten sind unter "1.1.2.1.5"). | "1.2.5.2", "1.2.5.2.4", "1.2.5.2.6" | |
| (1.2.5.6.1) Man kann die Umgebung und die Energie des Zielortes sehen wie beim Remoteviewing (Siehe Gruppe "1.2.5.2"). Einige (vermutlich sogar alle) Varianten des Remoteviewings sind Energieverlagerungen. | ||
| (1.2.5.6.2) Man kann auch das Energiegefühl (Siehe Methode "M.2") dieser Umgebung erforschen. Dies geschieht mit der Konzentration auf das Energiegefühl von ausgewählten Körperstellen (Wenig Übung erforderlich), oder des gesamten Körpers (Mehr Übung erforderlich). Man kann einige Eigenschaften der Zielumgebung anhand der Veränderung der Energiegefühle feststellen. | ||
| (1.2.5.6.3) Der Zielort und die Distanz zwischen den Orten ist bei der Energieverlagerung frei wählbar. In jeder Dimension (Gemäß der Physik (Raum, Zeit,...)) kann jeder Punkt ausgewählt werden. Man muss bei der Konzentration nur das Ziel GENAU definieren. Wichtig: Die Energieverlagerung funktioniert umso besser, je genauer man den Zielort (und die Zielzeit) definiert. Ungenaue Definitionen bei der Konzentration verschlechtern die Ergebnisse. Die Energieverlagerung kann nicht funktionieren, wenn man sich ungenau konzentriert oder das Ziel ungenau definiert. Beispiel: "Irgendwo in Afrika" oder "in Berlin" wird nicht funktionieren. Auch "irgendwann vor 30 Jahren" ist zu ungenau. Aber "Mein Zimmer, linke Ecke neben der Tür zum jetzigen Zeitpunkt" oder "Zeit, als das Bild gemacht wurde, von der Position der Kamera aus betrachtet" haben gute Chancen auf Erfolg. | ||
| (1.2.5.6.3.1) Jeder beliebige Zielort in jeder beliebigen Zeit kann gewählt werden. Aber während der Konzentration sind die exakte Definition des Ortes UND der Zeit von höchster Bedeutung. | ||
| (1.2.5.6.4) Die Menge der maximal verlagerbaren Energie hängt von der Konzentration und der eigenen Erfahrung ab. Bei hohen Anteilen an verlagerter Energie kommt es zu einem allmählichen Übergang zu einer Astralreise. Man kann eine doppelte Wahrnehmung während des Überganges haben (Als ob man zwei Körper hätte). | ||
| (1.2.5.7) Begegnung mit astralreisenden normalen Personen und Astralwesen und Empathie (Die Empathie betrifft auch physische Personen) Die Kommunikation mit Astralwesen kann mit der Methode "Mit Astralwesen kommunizieren" (Siehe "M.3.2") gelernt werden. Die hier gelisteten Erlebnisse kommen bei Begegnungen vor, bei denen man selbst im eigenen physischen Körper ist (und gerade keine Astralreise macht). Bitte berücksichtigen Sie zum Thema auch die Gruppe "1.1.3", wo das Themengebiet Astralwesen, Astralreisende,... erklärt wird! | "1.1.3", "1.1.3.2" | |
| (1.2.5.7.1) Man kann Astralwesen und Astralreisende durch Anwendung von Methoden zum "Sehen von Energie" sehen. Astralwesen und Astralreisende zeigen währedn der Beobachtung die meisten der sichtbaren Energieerlebnisse. Aberdie Häufigkeiten und Intensitäten sind anders verteilt als bei Beobachtung von "Lebenden Personen" und ähnlichen. Im Innern sind Astralwesen oft weiß oder schwarz und undurchsichtig. Sie sind jedoch nicht am eigenen Körper gebunden. Sie bewegen sich unabhängig von der eigenen Bewegung und dem eigenen Willen. Außen sind oft bunte Aurafarben (Siehe "1.2.2.1.3") und innen ein wenig "Bewegung" sichtbar. Das Beobachten kann man mit der Methode "Aura sehen" (Siehe "M.3.1") lernen. | ||
| (1.2.5.7.2) Oft kommt es am gesamten Körper oder einigen Stellen zu starken und oft sehr schnellen Veränderungen einiger Wahrnehmungen von fühlbaren Energieerlebnissen gemäß "1.2.5.3.1.1.5". Das Wahrnehmen kann man mit der Methode "Aufbau der körpereigenen Energie" (Siehe "M.2") lernen. Teilweiser Doppeleintrag zu: "1.2.5.3.1.1.5" | ||
| (1.2.5.7.3) Empathie (Betrifft auch physische Personen und nicht astralreisende Personen, Tiere,...) Emotionelles Spüren der Gegenwart von anderen Personen, Tieren, und Astralwesen. Spüren ihrer Einstellung (ob sie dich mögen, gute oder schlechte Laune haben,...) zu einem selbst. Außerdem spüren ihrer aktuellen Gefühlslage (Wut, Liebe, Trauer,...). Oft hat man dann selbst verstärkte Gefühlsreaktionen auf die betreffenden Personen (Astralwesen, Tiere,...). Dies kann mit der Methode "Energieübertragung" (Siehe "M.3.3") gelernt werden. Außerdem tritt es oft als eine "Nebenwirkung" von regelmäßiger Anwendung einiger übersinnlicher Methoden (Vor allem der Energiemethode ("M.2") auf. | ||
| (1.2.5.7.4) Astralwesen können genau die selben übersinnlichen Fähigkeiten anwenden, wie wir auch. Somit sind sie, gemäß den Regeln dieses Textes, auch in der Lage Kontakt aufzunehmen oder Einflüsse auszuüben. Dies äußert sich vor allem durch eingehende Energieübertragungen und eingehende Kontaktversuche unterschiedlichster Art. Fast jedes Mittel wird von ihnen angewendet, um auf sich aufmerksam zu machen. Aber dies alles wird meist nur dann bemerkt, wenn man eine überinnliche Sensibilität hat. Viele Menschen haben sie bereits. Aber die meisten Menschen müssen diese Sensibilität erst durch regelmäßige Anwendung geeigneter Methoden (Die Art der Methoden ist Abhängig von der Art der Fähigkeit, für die man sensibilisiert werden soll) erlernen. | ||
| (1.2.5.8) Zukünftige Dinge ahnen Hierzu gehören zwei Fähigkeiten. Leider sind beide nicht richtig erlernbar. Sie sind aber wenigstens durch eigene Erfahrungen feststellbar. Bitte auch die Gruppe "1.2.3.2.4" (Sehen der Zukunft) beachten. Bitte beachten, dass auch "1.2.5.2" (Remoteviewing) geeignet sein kann um in die Zukunft zu schauen. | ||
| (1.2.5.8.1) Spontane kurze "Blicke" in die nächsten Sekunden der Zukunft. Es kann unter Umständen dazu kommen, dass man schon handelt bevor oder während etwas passiert (zum Herd rennen, kurz bevor das Wasser überkocht). Man weiß oft auch ob ein bestimmtes Ereignis eintreten wird (Geld auf dem Konto, Ankunft von Paketen...). Dies tritt oft bei einfachen monotonen Handlungen, wie Arbeit oder Computerspielen auf. Man "ahnt" bestimmte Ereignisse teilweise recht sicher voraus, ohne es zu "merken". Dies lässt sich nicht richtig üben, jedoch kann dieses Erlebnis öfter erlebt werden, wenn man den Umgang mit Energie und / oder Gedankenstille übt. Monotone Computerspiele und Arbeiten, die halbwegs Spaß machen, können ein häufigeres Auftreten fördern. Doppeleintrag zu "1.2.3.2.4.1" | ||
| (1.2.5.8.2) Ein seltsames Gefühl von Vorahnung der ferneren Zukunft: Dieses Gefühl kann man zwar während des Erlebens nie richtig deuten, aber man weiß dennoch irgendwie über ein Ereignis bescheid, lange bevor es passiert (Eher auf längere Ereignisse wie Jobs oder Beziehungen zutreffend). Diese Vorhersageart ist zwar sehr genau aber vor dem Wahrwerden (leider?) nur selten korrekt zu deuten. Dies lässt sich nicht richtig üben, jedoch kann dieses Erlebnis etwas öfter erlebt werden, wenn man den Umgang mit Energie übt. Doppeleintrag zu: "1.2.3.2.4.2" | ||
| (1.2.5.8.3) Es ist teilweise möglich mit der zweiten Gedankenschicht informationen über Ereignisse der Zukunft und jegliche andere gewünschte Information darüber zu "empfangen". Aber dies geschieht unbewusst und scheinbar zufällig.Gezieltes Abfragen der zweiten Gedankenschicht nach zukünftigen Ereignissen ist aber ebenso möglich. Dafür verfährt man nach der Methode von "M.3.3.3" als Empfänger mit dem Wunsch das zukünftige Ereignis zu hören. Die Wirkungsweise basiert auf "1.1.2.1.11.1.2.2.2.1". Auch hier muss man drauf achten, dass bei der Abfrage die gewünschte Information möglichst genau definiert wird. Genauso, wie du selbst auch nicht in der Lage bist, eine allgemeingültige Antwort auf zu allgemein formulierte Fragen wie "Sag mal was aus der Schule" oder "Sag etwas aus der Heimatstadt" zu geben, ist die zweite Gedankenschicht nicht in der Lage zu allgemeine oder zu ungenaue Formulierungen zu beantworten. Achte darauf eine maximale Präzision zu erreichen! | ||
| (1.2.5.9) Selbstheilung und andere Heilen: Die Fähigkeit sich und auch andere teilweise (!) zu heilen: (Ersetzt aber nicht den Arzt !!!) Die beschriebenen Heilwirkungen erscheinen teils schnell (Reduzierung von Schmerzen) und teils nur langsam und in vielen Fällen gar nicht. Viele Leiden sind per Energie gar nicht heilbar. Andere können nur zeitweilig (während der Behandlung und manchmal mit länger anhaltender Wirkung) durch Linderung der Symptome behandelt werden, wobei dann oft kein tatsächlicher Heilungsfortschritt auftritt. Am leichtesten behandelbar sind viele Formen von Kopfschmerzen. Einige wenige Symptome haben ihre Ursachen in Blockaden (Siehe "1.1.2.1.6"). Meist werden solche Symptome durch starke Energiewahrnehmungen begleitet. | "M.3.3.2.2", | |
| (1.2.5.9.1) Wenn man mit Energie arbeitet oder übt, bekommt man selbst die Fähigkeit, sich von Krankheiten schneller zu erholen. Dies geschieht automatisch, einfach weil die Energie eine heilende Wirkung hat. Wenn man Energiemethoden anwendet, mit dem Wunsch sich zu heilen, verstärkt dies die Heilwirkung. Optimal ist ein Erzeugen des Energiegefühls auf kranken bereichen. Das benötigte Fühlen der Energie kann man mit der "Energiemethode" lernen (Siehe "M.2"). | ||
| (1.2.5.9.2) Bei einer Energieübertragung (Siehe "M.3.3.2.2"), mit dem Wunsch den Empfänger zu heilen, tritt auch bei Ihm eine Heilwirkung auf. | "M.3.3.2.2" | |
| (1.2.5.10) Das Bewusstsein verändern: Fähigkeit sich immer und überall in einen anderen Bewusstseinszustand (erhöhten oder gesenkten) zu versetzen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, dies (Ohne die... ähm "Hilfsmittel" (Also Drogen, Medikamente, Psychoaktive Substanzen, Alkohol...)) zu tun. Das Energetische Bewusstseinverändern verursacht angenehme Zustände, und ist nicht gefährlich. ABER: Es ist wichtig, gleich zu Beginn zu lernen wie man sowohl einschaltet, als auch ausschaltet. Sonst könnte man im Alltag Probleme bekommen. Bei allen Möglichkeiten kann es helfen, die Konzentration scharf auf einen Punkt im Körper (geeignet sind Kopf, Hals oder Rumpf. Eher weniger geeignet sind die Gliedmaßen.) zu lenken. Wenn darauf hingewiesen wird, ist es sogar Bedingung. Zum Thema "Punktfixierung" siehe "M.3.10". | "1.2.1.1.2.1.1" | |
| (1.2.5.10.1) Möglichkeit 1 ist sich auf das (physische) Energiegefühl und die normale Atmung zu konzentrieren und sich zu entspannen. Dabei konzentriert man sich scharf auf einen Punkt im Körper und hält die konzentration dort stabil. Das benötigte Fühlen der Energie kann man mit der "Energiemethode" (siehe "M.2") lernen. | ||
| (1.2.5.10.2) Möglichkeit 2 ist die so genannte Gedankenstille (Siehe "M.3.4") in Kombination mit dem Umschauen in der Umgebung oder Musik hören oder Fernsehen oder ähnliche passive Tätigkeiten (Die Konzentration muss während der Tätigkeit stabil bleiben oder die Tätigkeit ist (zumindest in der verwendeten Form) ungeeignet). Dabei konzentriert man sich scharf auf einen Punkt im Körper und hält die konzentration dort stabil. | ||
| (1.2.5.10.3) Möglichkeit 3 ist eine oft von selbst oder als Nebenwirkung eintretende Variante. Sie funktioniert durch Konzentration auf das (physische) Energiegefühl (Siehe "M.2"). Dabei versucht man sichtbare Energieerlebnisse über längere Zeitspannen zu beobachten (siehe "M.3.1"). Hier tritt die Bewusstseinsveränderung oft plötzlich ein, und wird meist begleitet von einer Änderung der sichtbaren Energieerlebnisse. | ||
| (1.2.5.10.4) Möglichkeit 4 ist die Anwendung von Astralreisenmethoden (mit offenen Augen oder geschlossenen Augen) ohne tatsächliches Verlassen des Körpers. Ob man raus will oder nicht ist egal. Astralreisenmethoden führen sehr oft zu Bewusstseinsveränderungen und eine Intensivierung lässt sich trainieren. Viele der Methoden lassen sich auch beim Gehen, Sitzen oder Stehen anwenden. Es versteht sich von selbst, dass man diese aber nur benutzt, wenn man sich und Andere durch mögliches Fehlverhalten durch Unaufmerksamkeit nicht in Gefahr bringen kann. | ||
| (1.2.5.11) Materiebeeinflussung (Telekinese) Es ist zu beachten, dass diese Beeinflussungen auch unbewusst passieren können. | ||
| (1.2.5.11.1) Einfluss der Energie auf Materie (Telekinese): Ich habe einige oft stark vom Zufall abweichende Ergebnisse bei Hunderten von eigenen Testläufen festgerstellt (Per Computer (Online Psitests), per Geigerzähler (Beeinflussung der Messung der Hintergrundstrahlung), und per Würfel (Mit bis zu 6 verschiedenen Würfeln gleichzeitig, die über 2 Meter durchs Zimmer geworfen wurden um körperliche Einflüsse auszuschließen)). Während dieser Tests konzentrierte ich mich, mit dem Wunsch ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen. Die Abweichungen waren oft gewünschter Art, aber oft auch das Gegenteil. Mit was man die Versuche macht, kann man frei wählen. Man kann würfeln, man kann Radioaktivität messen und den Messwert manipulieren, man kann auch Knackgeräusche in der Wohnung auslösen, man kann Elektrogeräte manipulieren,.... Jedoch sollte beachtet werden, dass die Erfolgschancen je nach Art der gewünschten Aktion schwanken können. | ||
| (1.2.5.11.2) Die ersten Versuche einer Reihe von Versuchen zeigen stets die stärksten Abweichungen und positiven Resultate. | ||
| (1.2.5.11.3) Hohe Motivation verbessert positive Resultate. | ||
| (1.2.5.11.4) Schlechte Motivation oder gelangweiltes Ausführen der Versuchsreihe sorgt für schlechte Resultate (Kein oder nur wenig übersinnlicher Einfluss nachweisbar, oft sogar ein gegenteiliger Effekt (Man möchte, zum Beispiel, mit den Würfeln häufiger die 6 würfeln, bekommt aber ständig weniger)). | ||
| (1.2.5.11.5) Die Resultate hängen stark von der Methode ab. Je mehr Spaß eine Methode macht, und je Spannender sie ist, desto besser sind die Resultate. | ||
| (1.2.5.11.6) Das Beobachten eines entstehenden Ergebnisses (Rollen der Würfel, fallen der Münzen) erhöht die Zahl der positiven Resultate deutlich. | ||
| (1.2.5.11.7) Die Abweichungen vom Durchschnittswert können sowohl das sein, was man wollte (Beim Würfeln zum Beispiel mehr Sechsen), aber auch das genaue Gegenteil (Weniger Sechsen). | ||
| (1.2.5.11.8) "Ausgleichsphänomen": Bei einer Beobachtung der Aufzeichnungen der eigenen Versuchsreihen kann es dazu kommen, dass man durch die Freude über positive Resultate schnell stark negative Resultate erhält und umgekehrt. Dies lässt sich nur dadurch umgehen, wenn man die Beobachtung der Ergebnisse aufs Minimum einschränkt. In dem Fall sind die Resultate, trotz bestehender Neigung zum Ausgleichsphänomen, wesentlich besser. Bitte beachtet dazu auch die physikalischen Grundlagen in Gruppe: "1.1.2.1.12" | ||
| (2) Täuschungen: Hier werden einige natürliche Phänomene genannt, die Energieerlebnissen ähneln. Sie könnten mit echten Energieerlebnissen verwechselt werden. Viele Leute denken, diese Erlebnisse sind echte übersinnliche Erlebnisse. Skeptiker glauben sogar noch öfter, dass Anwender übersinnlicher Fähigkeiten diese hier gelisteten Erlebnisse fehldeuten. Nicht erwähnt werden die durch die verschiedensten Krankheiten, Behinderungen und Gendefekte hervorgerufenen Täuschungen. Auch diese Liste ist (Nach meinen jeweils aktuellen Wissensstand) vollständig. | "M.3.1.1", "M.3.1.3" | |
| (2.1) Sichtbare Täuschungen: Nicht erwähnt werden hier die Vielzahl der möglichen regelmäßigen Muster (So genannte optische Täuschungen), die falsche Bewegung, Farben, Formen und Größe vortäuschen. | ||
| (2.1.1) Wenn man ein Körperteil oder ein Objekt bei hellen Tageslicht aus direkter Nähe beobachtet, sieht man immer eine scheinbare dünne gelbbraunrote Schicht. Sie kann besonders gut gegen helles Licht gesehen werden. Diese Schicht scheint äußerst dünn zu sein. Dies ist ein Phänomen der Lichtbrechung verschiedener Wellenlängen an Oberflächen. Kürzere Wellenlängen verhalten sich anders als längere Wellenlängen. Sie verhalten sich auch beim Passieren naher Objekte jeweils ein klein wenig anders. Dieser Effekt ist an jedem Gegenstand zu beobachten. | ||
| (2.1.2) Wenn man einen farbigen Gegenstand über längere Zeit beobachtet ohne wegzusehen oder die Blickrichtung zu ändern, und dann (nach einigen Sekunden bis Minuten) das Auge bewegt, kann man einen farbigen Fleck sehen. Dieser Fleck ist lange auf dem Sichtfeld sichtbar. Nach dem Beobachten von roten Gegenständen ist der Fleck grün, nach dem Beobachten von Grünen Gegenständen ist der Fleck rot. Zu jeder Farbe gibt es so eine "Gegenfarbe". Der Fleck hat immer die jeweilige Gegenfarbe. Dies ist ein Effekt des "Bildschirmschoners" des Auges. | ||
| (2.1.2.1) Dies lässt sich sogar steigern. Wenn man lange Zeit genau auf einen Punkt starrt, sieht man nur noch grau. Nur bei einer Augenbewegung wird die Umgebung wieder sichtbar. | ||
| (2.1.3) Wenn man die Augen fast ganz schließt und auf eine hellere Lichtquelle schaut, kann man scheinbar von der Quelle ausgehende parallel verlaufende helle Strahlen sehen. Die Strahlen verkürzen sich beim langsamen Öffnen der Augen und sie verlängern sich beim langsamen Schließen der Augen. Es sind ganz simple Lichtreflektionen an den Wimpern. | ||
| (2.1.4) Im Hintergrund des Sichtfeldes ist besonders bei Dunkelheit immer (!!!) ein gleichmäßiges buntes Punktemuster zu sehen. Das sind die einzelnen Sehzellen des Auges. Energieerlebnisse sieht man im Gegensatz zu diesen Punkten nicht immer. | "1.2.2.1.6.1.2" | |
| (2.1.5) Bei starker Müdigkeit und / oder Konzentrationsschwäche können die Hypnagogen Bilder (siehe: "1.2.2.2.2.1.1") andere Erlebnisse vortäuschen. Solche Täuschungen verschwinden, wenn man sich auf das gesehene Erlebnis konzentriert. Bei erfolgreicher voller (!!!) Konzentration auf ein (nicht aus Hypnagogen Bildern bestehenden) Energieerlebnis treten nie Hypnagoge Bilder auf. | ||
| (2.1.6) Manchmal sieht man blasig-zellige Gebilde, die lediglich aus Grautönen bestehen und verschiedene Formen haben (rund, lang, gebogen, netze,...). Sie sind stets Unscharf und nur schwer anzusehen. Versucht man in die Exakte Richtung zu schauen, wo die Strukturen sind, merkt man schnell, dass diese Gebilde sich stets mit jeder Augenbewegung mitbewegen. Nach jeder Augenbewegung treiben sie ein Stückchen weiter. Die Strukturen "fallen" langsam nach unten, wenn die Augen bewegungslos sind. Beim Verfolgen mit den Augen beschleunigt sich deren Bewegung. Dies sind Staubkörner oder abgestorbene Zellen auf oder im Auge. Sie sind meist absolut Harmlos, aber auch kein Energieerlebnis. | ||
| (2.2) Fühlbare Täuschungen | ||
| (2.2.1) Wenn man ein Körperteil in einer Falschen Lage bringt, beginnt dort schnell ein unangenehmes Kribbeln. Wenn man dann das Körperteil einige Zeit in dieser Lage lässt, und es dann wieder bewegt, verstärkt sich das Gefühl zeitweilig (und das sogar während der Bewegung) bevor es nach einiger Zeit schließlich langsam abklingt. Echte Energieerlebnisse werden bei Bewegungen schwächer. Sie klingen aber nicht ab, wenn man nach einer Lageänderung weiter auf das Gefühl konzentriert (mit dem Wunsch die Energieerlebnisse zu fühlen). Energiegefühle kann man, mit etwas Übung, in jeder Lage fühlen. Diese Täuschung wird aber nur durch eingeklemmte Nerven, während der Falschen Lage des Körperteils, verursacht. | ||
| (2.3) Hörbare Täuschungen | ||
| (2.3.1) Wenn es absolut still ist, kann man ein leises Rauschen im Ohr hören. Dies ist, wenn man es immer (bei Stille) hören kann, ein natürliches Hintergrundgeräusch im Ohr. | ||
| (2.3.2) Viele Personen haben einen schwachen Tinitus, den man nicht immer hören kann. Andere können nach starker Beanspruchung des Gehöres (laute Musik, Arbeitm...) auch ein Pfeifen, Rauschen oder ähnliches hören. | ||
| (M) Methoden: Bitte beachten sie bei der Anwendung der Methoden die Nutzungshinweise in "0.4". Um alles über das gewünschte Thema, und wie man es lernt, zu wissen, sollten Sie auch die Grundlagen zum jeweiligen Thema (meist erwähnt unter "1.2.5") lesen. Wenn ein Thema bei den Methoden nicht gelistet ist, steht bei den Grundlagen, welche Methoden zu wählen sind, und / oder wie es zu lernen ist. Viele der Methoden können für mehrere Zwecke genutzt werden. Zudem benötigen einige der hier gelisteten Methoden teilweise auch die Erfahrung von der Nutzung von anderen Methoden. Darum sind einige miteinander verknüpft. Bei solchen Verknüpfungen sollten sie sich genau an die Anleitung der gewünschten Methode halten. Eigentlich müssten alle Methoden bei jedem Funktionieren. Aber es kann sein, dass ein oder zwei (Niemals alle !!) Methoden bei einigen Personen doch nicht funktionieren. Wenn eine Methode nicht geht, empfehle ich regelmäßiges Probieren über eine Zeitspanne von mindestens einen Monat (Ausnahme: Bei Astralreisen ist es normal, dass einige Leute es erst nach 1 bis 3 Monaten oder selten sogar nach längerer Zeit erfolgreich lernen). | ||
| (M.1) Astralreisenmethoden: Ziel von vielen dieser Methoden ist es den Körper einschlafen zu lassen während das Bewusstsein wach ist. Das heißt, dass man bewusst das Einschlafen des Körpers miterlebt. Einige Methoden und Tipps sind dafür da, die Chance von zufälligen Astralreisen (Die nach vollständigen Einschlafen von selbst kommen) zu erhöhen. Wähle die Kombination aus Tipps und Methoden, die deiner Meinung nach am geeignetsten ist. Die Vielzahl der Methoden wird hier benötigt, da jeder Mensch eine andere Methode bevorzugt oder benötigt. Es kann bis zu 3 Monate zur ersten Astralreise dauern. Meistens hat man deutlich früher eine, sehr selten nach noch längerer Zeit. Es ist selten, dass jemand trotz langer Übung keine Astralreise hat. | "M.3.5" | |
| (M.1.1) Tipps und Tricks zu Astralreisen Hier stehen Grundlagen drin, die bei Einhaltung die Chance eines Erfolges erhöhen. Aber sie sind keine Vorraussetzung. | ||
| (M.1.1.1) Vor dem Versuch | ||
| (M.1.1.1.1) Die Temperatur sollte angenehm sein. | ||
| (M.1.1.1.2) Man sollte sich mit geeigneter Schlafkleidung an die Temperatur anpassen. Man sollte an kalten Tagen lange Sachen tragen und an warmen Tagen kurze Sachen. Das minimiert schlechte Zeiten. | ||
| (M.1.1.1.3) Mögliche Störungen und Geräuschquellen sollten vermieden werden. Das betrifft insbesondere Geräuschquellen, die nicht konstant sind, sondern unregelmäßig auftauchen (Hamster im Käfig nahe dem Versuchsort,..). Es triff auch auf Geräuschquellen zu, die nach langen Zeitabständen aktiv werden (Uhr mit Läutwerk). Störungen während des Versuchs können zu Erlebnissen gemäß "1.2.5.3.4" führen. | ||
| (M.1.1.1.4) Wenn möglich sollte das Zimmer relativ dunkel sein. | ||
| (M.1.1.1.5) Darauf achten, das man keine Blähungsverursachenden Nahrungsmittel an den Tag des Versuches isst. Geräusche im Bauch sind sehr störend. Weiterhin sollte man die letzten zwei Stunden vor dem Versuch nur wenig essen. Wenn nötig, sind Mahlzeiten entsprechend zu verlegen. Zu spätes Essen verursacht schnelles Einschlafen. | ||
| (M.1.1.1.6) Wenn möglich, sollte Alkohol an den Tagen vermieden werden, wo man einen Versuch macht. | ||
| (M.1.1.1.7) Man sollte die Zeit des Versuchszeiten und die Schlafenszeiten öfter wechseln. Zu starke Eingewöhnungen an feste Schlafenszeiten verringern die Erfolgschancen erheblich. | ||
| (M.1.1.1.8) Traumloser Schlaf und extrem kurz scheinende Nächte oder schlechtes Schlafen (Aufwachen ohne wirklich erholt zu sein) deuten auf Probleme hin. Wenn nicht übermäßige Belastung und Erschöpfung vorliegen, sind die Ursachen oft nur Kleinigkeiten, wie die Nicht-Einhaltung von einem oder mehreren der hier genannten Tipps. Ein (falsche Zeit, falsche Menge, falsche Sorte,...) ungünstiger Konsum von Lebensmitteln, Medikamenten, Drogen,... kann auch für solch einen ungünstigen Schlaf verantwortlich sein. | ||
| (M.1.1.1.9) Wenn möglich, sollte man auch manchmal versuchen nachts oder morgens den Schlaf für einen Versuch zu unterbrechen. Das könnte zum Erfolg führen. Durch die da vorhandene Eingewöhnung an den Schlafzustand und die reduzierte Müdigkeit sind die Bedingungen optimaler. | ||
| (M.1.1.2) Der Astralreisenversuch | ||
| (M.1.1.2.1) Wenn das Gefühl, "das jemand oder etwas an dir zieht" auftritt solltest du nicht gegen ankämpfen und dich auch nicht dich bewegen. Das Ziehen bewegt dich dann vielleicht automatisch raus. | ||
| (M.1.1.2.2) Man sollte in schnelles Abbrechen der Entspannung vermeiden. Man sollte immer zuerst langsam mit dem Bewegen anfangen und die Entspannung "schonend" abklingen lassen. Wenn man zu schnell aus der Entspannung aufsteht kann es passieren, das man sich an den Tag schwindlig und eigenartig fühlt (Siehe dazu auch die Gruppe "1.2.1.2.2"). | ||
| (M.1.1.2.3) Die Methoden sollten von Zeit zu Zeit etwas variiert werden. Das erhöht die Erfolgschance. | ||
| (M.1.1.2.4) An Tagen, wo eine Methode nicht funktioniert (keine Vor-Astralreisen-Erlebnisse und / oder keine Entspannung) sollte man spätestens nach 30 Minuten eine andere Methode probieren. Neue Methoden sollten mindestens 2-3 mal getestet werden, um zu wissen, ob sie wirklich nicht funktionieren. Es kann sein, dass man eine gute Methode an einen schlechten Tag getestet hat. | ||
| (M.1.1.2.5) Die Wirksamkeit einer Methode erkennt man meist nicht durch einen sofortigen Erfolg, sondern durch die Art und den Verlauf der Vor-Astralreisen-Erlebnisse. Ziel einer Methode ist es, möglichst tief in den Entspannungszustand zu führen und bequem und komplikationsfrei die Austrittsphase zu erreichen. | ||
| (M.1.1.2.6) Bei einem Teil der Versuche (Aber nicht alle Versuchen!) kann man auch probieren die Hände auf den Bauch zu legen. Das verursacht einen ziemlich schnellen Energieausgleich. Ich selber erlebte auf diese Weise meine ersten Astralreisen. Aber es verliert seine Wirkung, wenn man es zu oft oder zu regelmäßig macht. | ||
| (M.1.1.2.7) Warnung: Entgegen der meisten verbreiteten informationen ist der Zeitpunkt des Auftretens von Vibrationen (Siehe "1.2.5.3.2.1") der denkbar schlechteste Zeitpunkt zum Austritt. Beachte die Gruppe "1.2.5.3.2" und die dort gelisteten Anweisungen. | ||
| (M.1.1.2.8) Vielen Leute, wie auch ich, haben Probleme beim Versuch mit geschlossenen Augen die Umgebung oder das Schwarze zu beobachten. Es kann dazu kommen, dass die Augen vibrieren, Flattern und / oder anfangen sich von alleine zu öffnen. Man kann nichts tun um es zu verhindern. Die einzige sinnvolle Möglichkeit ist es, sich nicht auf die Augen zu konzentrieren. Das heiß, dass man nicht auf die sichtbaren Dinge achtet. Während so einer Konzentration nimmt man überhaupt nichts Sichtbares mehr wahr. Astralreisenversuche gehen auch "ohne" zu sehen. Das heißt man fängt erst zu sehen an, wenn man aus dem Körper raus ist. Das ist auch wesentlich einfacher, weil der Übergang von Normalsicht zu Astralsicht erheblich schwerer ist als erst direkt bei Astralsicht anzufangen. | "M.1.2.2", "M.1.2.3" | |
| (M.1.1.2.9) Wenn Methoden plötzlich einmal sehr erfolgreich sind, heißt es nicht unbedingt, dass sie auch erfolgreich bleiben werden. Neben falschen "Verbesserungen", die man regelmäßig hinzufügt, verursacht besonders die Periodizität (Siehe: "1.2.5.3.10.8"), dass ungeeignete Methoden gute Erfolge haben. Das ist dann natürlich nicht dauerhaft. | ||
| (M.1.1.3) Weitere Tipps: (Sonderpunkt mit aufwendigeren nicht immer zu empfehlenden oder machbaren Tipps) | ||
| (M.1.1.3.1) Vor dem Versuch kann man die Temperatur herunterdrehen, so dass es etwas zu kühl zum Schlafen ist. Direkt vor Versuchsbeginn stellt man eine Temperatur ein, die zum Schlafen etwas zu warm ist. Dann startet man sofort den Versuch. Während der Entspannung wird die Temperatur irgendwann extrem angenehm sein, und so eine Astralreise begünstigen. Danach wird die Wärme den physischen Körper irgendwann wecken. Dadurch bleiben die Erinnerungen. Leider kostet heizen Geld, und das gerade bei diesem Tipp. Daher sollte die Methode nur an Tagen angewendet werden, wo man sich besonders gut fühlt | ||
| (M.1.1.3.2) Das Essen von einer (ganzen) Tafel Schokolade erhöht die Chance, sich an einer Astralreise oder einem Traum zu erinnern. Ein bestimmter Inhaltsstoff des Kakaos erhöht die Fähigkeit zur Erinnerung für kurze Zeit. Der Effekt ist deutlich bemerkbar. | ||
| (M.1.1.3.3) Nutze die Energiebeeinflussung von "1.1.2.2". Der Gebrauch der Energiemethode ("M.2") macht es leichter derartige Phasen (Anhand der Beobachtung von Veränderungen der Energieerlebnisse) zu erkennen. Nutze solche Tage. | ||
| (M.1.1.4) Auswertungstipps Hier sind Methoden gelistet, die lediglich für die Erkennung und Auswertung von Astralreisenerlebnissen da sind. | ||
|
(M.1.1.4.1) Unterscheiden von "Äußeren Einflüssen" und "Inneren
Einflüssen" von Astralreisen und Träumen. Dies ist eine der schwierigsten Sachen, die es im Bereich der Astralreisen gibt. Astralreisen kombinieren innere Einflüsse (alles, was von Dir selbst verursacht wurde) und äußere Einflüsse (alles, was nicht von dir verursacht wurde). Äußere Einflüsse verden verursacht von Astralwesen (Geister und Seelen,...) oder anderen Menschen, Erinnerungen (von irgendwen oder irgendwas), reale physische Umgebung,..... Diese Dinge zu trennen ist eine der schwierigsten Aufgaben. Die eigenen
Gedanken folgen aber auch in Astralreisen und Träumen einem spezifischen und
recht konstanten Muster. Die wechselnden Komponenten sind eher äußere Einflüsse und die konstanten
Komponenten eher innere Einflüsse. |
||
| (M.1.2) Astralreisenmethoden Hier werden verschiedene Methoden für Astralreisen beschrieben. Es wird empfohlen, dass man die Methoden ausübt, während man auf dem Rücken liegt. Man kann aber auch auf der Seite liegen, wenn es nicht möglich ist auf dem Rücken zu liegen (zum Beispiel aus gesundheitlichen Gründen). Die Anwendung dieser Astralreisenmethoden fördert auch Träume. Es ist wichtig, dass man bei Astralreisenversuchen keine reinen Atemtechniken (oder ähnliches) verwendet. Wenn man solche Techniken benutzt, sollte man sie wechseln bevor die Austrittsphase beginnt. Der Grund ist, dass Atemtechniken den Schlafnahen Zustand und den Übergang in den Astralkörper stören. Der normale Versuch dauert 30 Minuten bis 1 Stunde. Mit Übung und Erfahrung lässt sich die Versuchszeit auf bis zu 3 Stunden dehnen, wobei diese längere Zeit vor allem die Chancen einer Zufalls-Astralreise erhöht. Jedoch sind Versuchszeiten von über 1 Stunde keine Vorraussetzung um Astralreisen zu machen. | "M.3.1" | |
| (M.1.2.1) Nachdenk Methode: Man denkt während des Versuches über etwas nach. Zum Beispiel: wie das Aktuelle Computerspiel endet, oder wie man das Spiel lösen kann, oder über einen Film, oder.... Es sollte aber nichts sein, was dich besorgt. Man sollte den Gedankengang nicht unterbrechen. Außerdem sollte man ihn nicht ins Sinnlose abgleiten lassen. In beiden Fällen kann man sonst schnell einschlafen. Diese Methdode ist etwas schwierig. | ||
| (M.1.2.2) Beobachtungsmethode: Bei dieser Methode hörst du deine Umgebung ab, und fühlst, was an deinem Körper passiert. Eventuell versuchst du auch etwas durch die Augenlieder zu sehen (die Methoden der Gruppe "M.3.1" können hilfreich sein, ebenfalls die Methoden der Gruppe "M.2"). Aber beachte, dass man bei Erreichen der Austrittsphase nicht zuerst mit dem Sehen beginnt (Siehe "M.1.1.2.8"). | ||
| (M.1.2.3) Ins Schwarze sehen Methode: Schau in das Schwarze (was du mit geschlossenen Augen siehst), und Beobachte nur, was da passiert. Die Augen sollten so wenig wie möglich bewegt werden (Die Methoden der Gruppe "M.3.1" Können hier hilfreich sein, ebenfalls die Methoden der Gruppe "M.2"). Aber beachte, dass man bei Erreichen der Austrittsphase besser nicht zuerst mit dem Sehen beginnt (Siehe "M.1.1.2.8"). | ||
| (M.1.2.4) Musik oder Geräusch-Methode: Höre während des Versuch Musik oder ein konstanten Geräusch (von CDs, Radiosendern, der Umgebung,...) zu. Das Gehörte darf keine extremen Veränderungen der Lautstärke haben (Zum Beispiel: alle paar Minuten vorkommende laute Trommeln, Glocken...) Bei Musik ist ein wiederholtes Hören eines bestimmten Liedes Ratsam. Du solltest dich bei dieser Methode nur auf das Hören konzentrieren. | ||
| (M.1.2.5) Visualisierungsmethode: Stell dir bildlich eine Umgebung und eine Handlung (zum Beispiel Fliegen) vor. Versuch aber nur diese szene zu sehen, mit Glück wirst du dann schnell "rauskommen". | ||
| (M.1.2.6) Energie-Methode: Führe die Anleitung "Aufbau der körpereigenen Energie" aus (Gruppe "M.2" und Unterpunkte bis zum Punkt "M.2.1.6"). Sie braucht zwar ihre Zeit, wenn du sie aber beherrschst, wirst du deutlich mehr Astralreisen haben. (die Methoden der Gruppe "M.3.1" können auch hilfreich sein). Es kann unter Umständen auch sinnvoll sein, während des Astralreisenversuches die Blockaden gemäß "M.2.1.9.1.1" zu beseitigen. | "M.2.1.6" | |
| (M.1.2.7) Kombi Versuch: Ist das Kombinieren von verschiedenen Methoden. Auch die Anwendung von mehr als 2 Methoden hintereinander ist möglich (jedoch wird man so gut wie immer nach 2-3 Stunden Müde). Man kann verschiedene Kombinationen ausprobieren, aber, es dauert möglicherweise einige Zeit, bis du die optimale Kombi gefunden hast, also nicht aufgeben. Ein Beispiel für einen zweiteiligen Astralreisenversuch ist: Mach so lange, wie es dir angenehm ist, einen Versuch mit deiner Lieblingsmethode. Danach stehst du auf, und machst eine 5 minütige Pause Pause (Klo, Rauchen,...), dann wechselst du zur einer anderen Methode. Man kann aber auch zwei Methoden zur selben Zeit (simultan) machen. | ||
| (M.1.2.8) Erkundungsmethode: ##Schritt 1:## Lerne die Grenze zwischen Schlaf und Wachzustand kennen. Das machst du, indem du versuchst gedanklich aufmerksam zu bleiben während des einzuschlafen (OHNE besondere Konzentration oder ähnliches). Du versuchst für dich selbst herauszufinden, wie es sich "anfühlt", wenn du einschläfst. Es wird etwas knifflig, denn du wirst letztendlich auch eingeschlafen sein. Also musst du am nächsten Tag darüber nachdenken, bis wohin du dich noch erinnern kannst, und was "vorgefallen" ist. Diese Übung ist nach einigen Wochen kein Problem. Als Nebenwirkung kann es passieren, dass einige Astralreisen und Träume auftreten. ##Schritt 2:## Die eigentliche Astralreise. Nun, wenn du weißt wie dein tiefster Entspannungszustand ohne Einschlafen sein kann, versuch ihn wieder zu erreichen. Genau an der Grenze, OHNE unnötiges aufwachen, beginnst du nun mit dem Astralreisenversuch. Du kannst dir eine beliebige Methode aussuchen. Bislang hat mir diese Methode den meisten Erfolg gebracht. Wichtig ist es, keine Atemtechniken zu verwenden, da diese den Schlafnahen Zustand stören können. | ||
| (M.1.2.9) Gedankenstille-Methode: Versuche während des Versuches die Gedankenstille ("M.3.4") zu eriechen und zu halten. Es kann sein, dass du lange trainieren must, um die Gedankenstille halten zu können. | ||
| (M.1.2.10) Zählmethode: Zähle in Gedanken, während des Astralreisenversuches, von 1 bis 100 und entspanne dich dabei. Bei 100 kannst du entweder wieder von 1 anfangen oder fortsetzen, je nachdem was dir leichter fällt. Das Zählen hält die Konzentration während der Entspannungsphase stabil. | ||
|
(M.1.2.10.1)Erweiterte Zählmethode (Empfohlene Methode): Bei dieser
Technik versucht man teilweise oder komplett mit der zweiten Schicht (Siehe
"1.2.3.2.1.2")zu denken. Das verursacht eine
erheblich beschleunigte Entspannung und eine beschleunigte und verstärkte
Bewusstseinsveränderung. |
"M.3.1.5" | |
| (M.1.2.10.1.1) Teilzählmethode: Die größte Problematik der eigentlich höchst effektiven erweiterten Zählmethode scheint das schnelle Einschlafen zu sein. Da hilft, dass man nur bis zu der Zahl zählt, von der man weiß, dass man bis da nicht eingeschlafen sein wird. Dann fährt man mit einer anderen Methode fort. | ||
| (M.1.3) Erweiterte Grundlagen zu den Astralreisenmethoden. Hier ist tiefergehendes Allgemeinwissen gelistet, welches die Arbeit mit den Methoden erleichtert. Teile der hier gelisteten Informationen wurden, systematisch betrachtet, bereits erwähnt. Aber ich halte es für zweckmäßig, diese hier noch einmal in diesen Zusammenhängen und Sortierungen zu erwähnen, da dies die Anwendung der Methoden erheblich erleichtert. Aufgrund der Bedeutung dieses Abschnittes wird hier weniger auf andere Textstellen verwiesen und mehr hier beschrieben. | ||
| (M.1.3.1) "Aktive" und "Passive" Komponenten: Bei der Anwendung von Astralreisenmethoden kommt es zu variierenden Ergebnissen. Sehr viel Bedeutung bei diesen Vorgängen hat, neben der Wahl der grundsätzlichen Methode, vor allem auch jede Kleinigkeit, die man während der Methode tut. Schaut man sich um oder achtet man auf die Atmung oder fühlt den eigenen Körper ständig ab um die kleinsten Veränderungen zu beobachten. Jede dieser scheinbar unwichtigen Handlungen kann gravierende Auswirkungen auf den Verlauf des Versuches haben. Daher ist das Lesen dieses Abschnittes genauso wichtig, wie das Lesen des Methodenabschnittes. Mit den hier gelisteten Informationen kann man Methoden wesentlich effektiver erstellen und anwenden. | "M.1.3.2.3", "M.3.1" | |
| (M.1.3.1.1) Allgemeine Grundlagen der Anwendung Die aktiven und passiven Komponenten lassen sich nie vollständig voneinander trennen. Jeder Versuch hat immer beides, aktive als auch passive Komponenten. Und selbst eine einzelne Komponente hat fast immer beides, aktive und passive Wirkungen. Man kann durch eine gezielte Auswahl und Kontrolle der Komponenten das Gleichgewicht bewusst in die aktive oder passive Richtung verschieben, um so den Versuchsablauf deutlich besser den eigenen Bedürfnissen anpassen. Es ist natürlich auch möglich einen Versuch erst passiv ablaufen zu lassen und ihn später aktiv werden zu lassen (und umgekehrt) oder die Zustände einfach zu mischen. Es sei noch angemerkt, dass die Anwendung von zu reinen Aktivkomponenten zu anhaltendem Wachsein während des Versuches führt, und man somit keine Astralreise hat. Während die Anwendung von zu reinen Passivkomponenten zum extrem schnellen Einschlafen führt. Beides geschieht jedoch meist erst bei fortgeschrittener und geübter Anwendung, da man den Grad der "Aktivität" oder "Passivität" oft erst durch Übung auf ein Maximum erhöhen kann.. | ||
| (M.1.3.1.2) Aktive Komponenten Diese Komponenten erfordern deutlich mehr eigene körperliche (und nicht-übersinnliche) Aktivität, als die passiven Komponenten. Daher auch die Namensgebung. Aktive Komponenten führen für gewöhnlich zu langen Versuchszeiten (Stundenlang ist nicht ungewöhnlich) mit vielfältigen und oft auch intensiven Vor-Astralreisen-Erlebnissen. Sie vermindern zudem das Risiko, einzuschlafen. Sie senken aber auch die Chance eines Austritts. Aber aktiv herbeigeführte Astralreisen sind deutlich stabiler und klarer. Dies sind die Aktivkomponenten (oder folgende Handlungen machen einen Astralreisenversuch aktiv): | ||
| (M.1.3.1.2.1) Atemtechnik: Die Konzentration auf einem Atemrhythmus ist sehr aktiv. Das Beibehalten der Konzentration verhindert ein Einschlafen. Die Konzentration macht aber einen Austritt sehr schwer. | ||
| (M.1.3.1.2.2) Augen: Ein Bewegen der Augen und/oder ein gezieltes Beobachten von optischen Ereignissen ist ebenso eine recht stark aktive Komponente. | ||
| (M.1.3.1.2.3) Körper: Wenn man den eigenen Körpers beobachtet (fühlt ob etwas passiert), erzeugt man für gewöhnlich eine mittlere Aktivität. Bewegungsversuche verursachen eine starke Aktivität, besonders wenn sie zu falschen Zeit gemacht werden. | ||
| (M.1.3.1.2.4) Emotionen: Emotionen (Angst, Freude, Nervösität,..) erzeugen normalerweise eine mäßige bis sehr starke Aktivität. Die Stärke der Aktivität hängt von der Art und Intensität der Emotionen ab. | ||
| (M.1.3.1.2.5) Unterbrechungen und Störungen: Wenn der Versuch durch Unterbrechungen und Störungen unterbrochen wird, kommt es zu einer starken Aktivität. | ||
| (M.1.3.1.3) Passive Komponenten Die passiven Komponenten sind so ungefähr das Gegenteil der aktiven Komponenten. Sie erfordern nur minimale Anstrengungen und Aktivitäten. Sie führen zu sehr kurzen Versuchszeiten (für geübte Anwender nur Minuten) mit stark erhöhtem Einschlafrisiko. Außerdem können hier nur wenige Vor-Astralreisen-Erlebnisse wahrgenommen werden, so dass es zuerst oft scheint, dass diese Komponenten wirkungslos sind oder starke Nachteile gegenüber den Aktivkomponenten haben. Passive Komponenten führen zu Astralreisen und zu besonders vielen Traum-Astralreisen-Kombinationen. Gebrauch reiner Passivkomponenten verursacht häufiger Astralreisen als der Gebrauch von Aktivkomponenten, aber diese sind meist nicht so stabil und klar. Dies sind die Passivkomponenten (oder folgende Handlungen machen einen Astralreisenversuch passiv): | ||
| (M.1.3.1.3.1) Gedanken: Ein Denken in der ersten Schicht ist mäßig passiv (ein leichter Aktivanteil ist vorhanden, aber er kann nur selten gespürt werden). Denken in der zweiten Schicht ist extrem passiv (zum Thema "Gedankenschichten" "1.1.2.1.11" und Unterpunkte lesen). | ||
| (M.1.3.1.3.2) Gehör: Das Gehör ist mäßig passiv. Aber störende und unterbrechende Geräusche (Wichtig: Auch Unregelmäßigkeiten in (Meditations-) Musik,...) lösen starke Aktivität aus (Wenn der Entspannungszustand nicht sogar unterbrochen wird). | ||
| (M.1.3.1.3.3) Übersinnliche Fähigkeiten: Die gezielte Konzentration auf reine übersinnliche Fähigkeiten (Ohne irgendwas am Körper zu bewegen, einschließlich der Augen) ist stark passiv. Dazu gehört auch das Fühlen und Sehen von Energieerlebnissen. Das Sehen muss zwingend ohne jegliche Augenbewegungen und ohne (körperliches) fixieren (versuch von körperlichen Fokussieren) von Sichtbaren Dingen erfolgen. Das Fühlen muss auf rein übersinnliches konzentriert werden. | ||
| (M.1.3.1.3.4) Hypnagoge Bilder: Das Betrachten von hypnagogen Bildern (Siehe "1.2.2.2.2.1" und Unterpunkte) ist ebenso eine stark passive Komponente. | ||
| (M.1.3.1.3.5) Geistige Vorstellungskraft: Geistige (gedankliche) Vorstellung und "Simulation" von Handlungen, Bewegungsabläufen und Ähnlichem sind in der Regel passiv. | ||
| (M.1.3.2) Austrittstechniken Hier werden die eigentlichen Austrittstechniken selber beschrieben. Sie kommen kurz vor bis während der eigentlichen Austrittsphase zum Einsatz. Wenn man nicht in der Lage ist, die Austrittsphase zu erreichen, kann man die Methoden auch früher zum Einsatz bringen. Dies wird zwar zumeist nicht den sofortigen Erfolg bringen, kann jedoch durch Lockerung des Astralkörpers durchaus die Zahl der zufälligen Astralreisen erhöhen. Außerdem bekommt man so schon eine gewisse Übung in der Anwendung der Methode. | ||
| (M.1.3.2.1) Eine gute Methode ist das geistige Vorstellen einer Bewegung. Aber es muss absolut konzentriert erfolgen. Beispiel: Man stellt sich vor, wie man geht, dabei aber eben mit maximalen Details, man stellt sich jede einzelne Bewegung zu einem Schritt vor und das die ganze Zeit bis man draußen ist. Während man sich diese Bewegungen vorstellt, wird der Astralkörper mehr und mehr aktiviert, so dass die Vorstellung erst deutlich realistischer wird und dann der Astralkörper öfter mal tatsächlich zeitweilig angesteuert wird (oft erst nur kurz, da die zumeist plötzliche und überraschende erfolgreiche Ansteuerung ablenkt), bis es dann tatsächlich richtig losgeht. Siehe dazu auch "1.2.5.3.5.1.7" und Unterpunkte. | ||
| (M.1.3.2.1.1) Man kann sich auch vorstellen, dass unter einem der Boden verschwindet und man fällt. Jedoch sollte man sich im Klaren sein, dass man dann auch entsprechend zuallererst fallen wird (schreck) und dann erstmal losfliegen muss. Oder man stellt sich vor, dass man anfängt zu rotieren, fliegen oder sonstwas | ||
| (M.1.3.2.2) Man kann sich aber auch auf das Energiegefühl konzentrieren und eine Strömung erzeugen und sich von ihr treiben lassen. Diese Technik ist schwerer und hat deutlich geringere Chancen für einen erfolgreichen Austritt. | ||
| (M.1.3.2.3) Man kann auch einen Versuch bis zum Einschlafen laufen lasen und dann hoffen, dass man, nach dem Einschlafen, in einer Astralreise aufwacht. Am ehesten wird es mit extrem passiven Techniken funktionieren. Natürlich sollte man es auch mal aktive Komponenten probieren (Zu den aktiven und passiven Komponenten siehe "M.1.3.1"). | ||
| (M.2) Energie-Methode Die Energiemethode ist bei weiten der einfachste Nachweis übersinnlicher Fähigkeiten. Sie ist schnell zu erlernen und liefert oft sofort die ersten Ergebnisse. Der Lernerfolg ist, gerade am Anfang, einfach zu beobachten, weshalb diese Methode gerade bei Anfängern als Einstieg in das Ausüben von übersinnlichen Fähigkeiten sehr beliebt ist. Bei einigen Punkten kann die unterstützende Methode "M.3.10" hilfreich sein. | "1.1.2.1.4", "1.1.2.1.6.3" "1.1.2.1.7", "1.1.2.1.8", "1.2.1.1.1", "1.2.2.3.1.1", "1.2.5.2.5", "1.2.5.6.2", "1.2.5.7.2", "1.2.5.7.3", "1.2.5.9.1", "1.2.5.10.1", "1.2.5.10.3" "M.1.1.3.3", "M.1.2.2", "M.1.2.3", "M.1.2.6", "M.3.1.1", "M.3.1.6", "M.3.3.2", "M.3.3.2.1", "M.3.10" | |
| (M.2.1) Aufbau der körpereigenen Energie: Hier ist eine vollständiger und kurz erklärter Lehrgang, zum Lernen des Umgangs mit Energie und der Arbeit mit Energie, beschrieben. In der Klammer am Schluss ist die (von mir mehr oder weniger gut geschätzte) Zeit genannt, die man braucht, bis man die Übung dieses Punktes erfolgreich beherrscht. Die beschriebenen Erlebnisse sind vor allem in der Gruppe "1.2.1.1.1" zu finden. Teils können auch weitere Energieerlebnisse der Gruppe "1.2.1.1" wahrgenommen werden. Blockaden und Störungen werden durch komplettes Üben von allen Methoden nach Anleitung nebenbei mit beseitigt. | ||
| (M.2.1.1) Atme gleichmäßig und konzentriert. Halte die Hände einander gegenüber. Dann richte die Fingerspitzen aufeinander, als ob eine Kugel zwischen deinen Händen ist. Nun bewege die Hände aufeinander zu und voneinander weg (Abstand 5-25 Zentimeter), so als ob du die Kugel zusammendrückst und dann sich entspannen lässt. Achte darauf, dass sich die Hände nicht gegenseitig berühren. Nach einiger Zeit (Möglicherweise erst durch einige Tage üben) kannst du die ersten Erlebnisse wahrnehmen. Stell dir mit jedem Atemzug vor, dass es stärker wird (Konzentriere dich mit dem Wunsch, dass es stärker wird). Nach dem Üben für einige Zeit, kannst du eigene Methoden und Varianten ausprobieren, und bessere für dich entdecken. (Dauer ungefähr 5 Minuten bis 5 Tage) | "M.2.1.2", "M.3.3.2" | |
| (M.2.1.2) Halte nur eine Hand mit leicht gekrümmten Fingern in einer angenehmen Position, wo die Finger nichts berühren. Nun versuch in dieser Hand das Gefühl zu bekommen, das du aus "M.2.1.1" schon kennst. Mach dich nun auch richtig vertraut mit dem Energiegefühl. (etwa 5 Minuten bis 2 Wochen) | ||
| (M.2.1.2.1) Unterübung "Blocken von äußeren Einflüssen" Alle nicht interessierten Leute können diese Übung einfach überspringen. Diese Übung setzt voraus, dass man die vorangehenden Punkte der Energiemethode beherrscht. Wenn man unter äußeren Einflüssen (Eingehende Energieübertragungen (Bilder, Emotionen, physiche Energiegefühle), Eingehende Beeinflussungen,...) oder Energetischen Störungen leidet, kann diese simple Methode hilfreich sein. Erzeuge, zum Blockieren von äußeren Einflüssen und zur Einschränkung energetischer Störungen, das Energiegefühl in deiner Hand und konzentriere dich genau darauf. Sämtliche Einflüsse müssten sich nun in der Hand sammeln und gemäß "1.1.2.1.4.1" (und Unterpunkte) in die Umgebung verschwinden. Diese Methode ist nur eine provisorische Lösung, aber sie hilft immer und erstaunlich effektiv. Sie sollte jedoch, wenn möglich, durch eine gezielte Konzentration auf die Blockierung der äußeren Einflüsse oder eine Beseitigung der Energetischen Störung (Überladungen abbauen, Blockaden beseitigen) ersetzt werden. Es schadet nicht, diese Methode in einigen Einzelfällen zu benutzen. | "1.1.3.3.2" | |
| (M.2.1.3) Lerne UNBEDINGT (!!!) dieses Gefühl durch gezielte Konzentration einzuschalten und auszuschalten, bevor du zur nächsten Übung übergehst. Ein einmaliges tiefes Ein- und Ausatmen hilft dabei. (vielleicht über 10 Tage) | "M.2.2.3", "M.3.3.2" | |
| (M.2.1.4) Versuch (mit Hilfe von Atmen und Fühlen) das Energiegefühl von den Beinen angefangen, auf deinen ganzen Körper zu verteilen. (dauert 1 Stunde bis 5 Wochen) | ||
| (M.2.1.5) Versuch das Gefühl nun unabhängig vom Atmen zu steuern. Dies ist deutlich schwieriger und kann eine Weile dauern. Du kannst auf diese Art lernen, die Energie (durch Ziehen) durch jedem Punkt des Körpers strömen zu lassen oder zu konzentrieren oder zu verteilen. Diese Methode ist zu Anfang weniger Effektiv, wie die Methode mit der "Zuhilfenahme" der Atmung. Aber es wird im späteren Übungsverlauf umgekehrt sein, da die Energie nun konstant und nicht nur Schubweise "bewegt" werden kann. (1 Woche bis 2 Monate) | ||
| (M.2.1.6) Wenn du das Energiegefühl relativ einfach auf dem gesamten Körper verteilen kannst, kannst du versuchen es beim Astralreisenversuch gemäß "M.1.2.6" zu tun. Das wird es dir leichter machen den Körper zu verlassen. (Dauer: 1 Tag bis 1 Monat). Es gibt drei Möglichkeiten die Energie wirken zu lassen. Bei allen drei Möglichkeiten kann man eventuell das Atmen zur Steuerung der Energie verwenden. Alle drei Methoden sollten mal getestet werden, mal die eine, mal die andere. | "M.1.2.6", "M.2.1.9", "M.3.1.6" | |
| (M.2.1.6.1) Die erste Methode ist Energie im Innern des Körpers nach oben zu leiten (bei den Füßen angefangen). Das verursacht schnell ein starkes Energiegefühl. Alternativ kann die Energie im Körper auch in andere Richtungen geschoben werden. Jedoch sollte man die Richtungen regelmäßig wechseln. Mal schiebt man alles in die linke Körperhälfte, mal nach oben, mal nach unten und mal nach rechts. | ||
| (M.2.1.6.2) Die zweite Methode ist Energie durch Konzentration zur Außenseite des Körpers zu drücken, als ob man sich aufpumpen will. | ||
| (M.2.1.6.3) Die dritte Methode ist es, einfach zu versuchen die Energie am gesamten Körper gleichzeitig zu fühlen und das Energiegefühl zu "beobachten". | ||
| (M.2.1.7) Lerne nun das Energiegefühl an jedem Punkt deines Körpers (Hals, Beine, Kopf, und auch alle anderen Bereiche) gleichzeitig zu erzeugen. | ||
| (M.2.1.8) Es ist wichtig dazu fähig zu sein, die Energie an allen Stellen des Körpers mit der gleichen Intensität fühlen zu können. Nur die Hände (und möglicherweise auch die Füße) dürfen eine Abweichende (stärkere) Ladung haben als der Rest des Körpers. Stellen ohne oder mit einem schwachen Energiegefühl müssen weiter "trainiert" werden. Auch zeitweilige Abweichungen sollten verhindert werden. | ||
| (M.2.1.9) Beim Erzeugen des Energiegefühls auf dem ganzen Körper (Siehe "M.2.1.6") oder kranken Bereichen tritt eine gewisse Heilwirkung auf. Besonders psychisch verursachte körperliche Erkrankungen und einzelne psychische (insbesondere Panikatacken, Angstzustände,...) und andere stark körperlich fühlbare negative Gefühle werden stark eingeschränkt, und mit der Zeit oft (Achtung: nicht immer!!) ganz beseitigt. Jedoch sollte man nicht die Methoden allein wegen dieser Erkrankung anzuwenden, da man mit der Energie dann leben "muss". Außerdem kann es sein, dass die Wirkung bei psychischen Problemen nicht immer positiv sein wird. | ||
| (M.2.1.9.1) Unterübung "Beseitigung von Blockaden": Diese Methode ist nur Leute, die ihre Blockaden (Siehe: "1.1.2.1.6" und Unterpunkte) beseitigen wollen. Alle Anderen können diese Übung überspringen. Diese Übung erfordert, dass man die vorherigen Punkte der Energiemethode beherrscht. Das Beseitigen ist relativ kniffelig jedoch nach einigen Versuchen wird die Übung zunehmend leichter. Beim Versuch die Energie am gesamten Körper wahrzunehmen, müsste aufgefallen sein, dass sich einige Körperstellen gemäß "1.1.2.1.6.2.2" energetisch nur schwer bis gar nicht wahrnehmbar sind. Wenn man sich auf die Bereiche vor und hinter den Blockaden konzentriert (wenn nötig, mit "M.3.10"), müsste einem meistens das Auftreten von Zonen mit verstärkter Energiewahrnehmung gemäß "1.1.2.1.6.2.3" auffallen. Wenn man sich darauf konzentriert und versucht diese Energie weiter durch die Blockade zu schieben, dann wird die Energie früher oder später auch im Blockadenbereich wahrnehmbar. Die intensivierte Wahrnehmung von Energie vor und hinter der Blockade lässt dann auch nach. Außerdem kann es helfen, sich ab und zu mal auf die Mitte der Blockade zu konzentrieren, um diese zu durchlöchern, damit sie sich schneller auflöst. Blockaden ohne verstärkte Wahrnehmungen vor und dahinter, können durch Konzentration auf die Blockade selbst und die Bereiche davor und dahinter entfernt werden. Die Blockade müsste durch hin und her Schieben des "Konzentrationspunktes" ("M.3.10") in den betroffenen Bereichen zunehmend besser mit Energie fühlbar werden. In allen Fällen sind die Blockaden beseitigt, wenn an allen Stellen des Körpers die Energie mit der gleichen Intensität wahrnehmbar ist. Erfahre mehr dazu in "1.1.2.1.6" und Unterpunkte. Bitte beachte besonders den Punkt über das Wiederkehren von Blockaden: "1.1.2.1.6.3.5". | "1.1.2.1.6.3", | |
| (M.2.1.9.1.1) Diese Übung kann gut mit Astralreisenversuchen kombiniert werden. Statt eines gewöhnlichen Astralreisenversuches macht man nach dem Hinlegen in geeigneter Position diese Übung bis man den Körper zufällig verlässt oder eingeschlafen ist (Was zumindest die Chancen von Zufallsastralreisen und Träumen erhöht). | "M.1.2.6" | |
| (M.2.1.10) Nun solltest du in der Lage sein, alle Körperbereiche simultan fühlen und aufladen zu können und das jederzeit, wenn du möchtest. Auch das "Abschalten" des Energiegefühls sollte kein Problem für dich sein. Nebenwirkungen der Energie müssten nun genau so leicht kontrollierbar sein, wie ein Fernseher mit der Fernbedienung. Du müsstest auch in der Lage sein, immer und überall mal schnell den Status deiner Energie fühlen zu können. Aber du musst auch in Sekunden wieder in die Normalität des physischen Lebens zurückschalten können. Sollte etwas von diesem Punkt hier noch nicht der Fall sein, so lerne dies durch nochmaliges Üben der hier gelisteten Methoden. Wenn das nicht hilft, lies nochmal diesen Text hier gründlich durch und probiere vielleicht auch eigene Methoden oder selbst modifizierte Methoden aus. Die Energie muss regelmäßig (1 mal die Woche bis täglich) überprüft werden, und die Übungen müssen wiederholt werden. Dies dauert meist weniger als 10 Minuten pro Tag. | ||
| (M.2.1.11) Versuch nun die Energie bei allen Anwendungen direkt zu steuern. Dies ist eine Schwierige Übung, aber man kann ohne Zuhilfenahme von Atmung oder Ähnlichen die Energie direkt und sofort bewegen. Wenn du dies beherrschst, hast du viel mehr Möglichkeiten. Die Steuerung sollte innerhalb des ganzen Körpers so gut wie möglich klappen. | ||
| (M.2.1.12) Unterübung "Energieverlagerung": Man kann einen Teil seiner eigenen Energie, gemäß "1.1.2.1.5", verlagern. Man konzentriert sich auf das Energiegefühl eines Körperteil (Hand, Arm,...) oder des ganzen Körpers. Dann konzentriert man sich gleichzeitig auf den Zielort. Das Energiegefühl müsste sich dann ändern, da man nun Eigenschaften des Zielortes wahrnimmt. Diese Übung ist etwas schwierig. | ||
| (M.2.1.13) Wenn du alle Punkte beherrschst, wirst du selbst mehr herausfinden. Probiere es einfach mal aus. (dauer: man lernt immer dazu) | ||
| (M.2.2) Gefahrenhinweise und Warnungen: (Sonderpunkt) Wichtige Warnungen und Hinweise, die ich wegen eigener Erfahrungen hinzufüge. | ||
| (M.2.2.1) Übertreiben ist nie gut gewesen. Lass es langsam angehen. Wenn dir beim Üben schlecht wird, solltest du damit aufhören. Übe dann wieder am nächsten Tag. | ||
| (M.2.2.2) Übungen oder Experiemte mit anderen Personen sollten nur mit deren Einverständnis gemacht werden!!! | ||
| (M.2.2.3) Mache unbedingt die Übung "M.2.1.3" BEVOR du die nachfolgenden Übungen machst. Sonst können die Erlebnisse von der Gruppe "1.2.1.2.3" in unvorhersehbarer und enormer Intensität auftreten. In diesem Fall kann es dann äußerst unangenehm oder gar gefährlich sein (zum Beispiel im Straßenverkehr). | ||
| (M.3) Weitere Methoden: hier werden Methoden der kleineren Themen genannt. Viele von ihnen setzen Wissen aus mehr als einem Thema vorraus. Daher wird hier in vielen Methoden auf viele Themen verwiesen. | ||
| (M.3.1) Aura und Energie sehen und fühlen: Hier wird beschrieben, wie man das Beobachten der sichtbaren Energieerlebnisse lernen kann. Die Erlebnisse sind die der Gruppe "1.2.2". Viele der hier genannten Methoden sind Richtlinien, da die exakte Beschreibung nicht in Worten zu erklären ist, wenn der Leser es noch nie selbst erlebt hat. Es wäre so als müßte man einem Blinden Mann die Farben erklären. Im Falle dieser Methoden ist besonders eine bestimmte Form von Konzentration auf das Sichtfeld (Siehe: "1.2.2.3.1.1") gemeint, die man nur selbst entdecken kann, aber eben nicht mit Worten beschrieben werden kann. Nur mit dieser Konzentration ist es möglich, die Energie gezielt zu sehen. Diese Methoden hier helfen dabei, diese Konzentration per Zufall zu entdecken und sie schnellstmöglich weiterzuentwickeln. Einen besseren Weg gibt es leider nicht. Meist erwähnen andere Authoren nicht einmal die Existenz von Methoden zum Sehen der Aura (oder anderen sichtbaren Energieerlebnissen), da sie es nicht mögen zugeben zu müssen, keine exakte Anleitung geben zu können. Jedoch ist die Chance der Zufallsentdeckung der Konzentration auf das Sichtfeld nach diesen Methoden hoch genug um die methoden zum Sehen sichtbarer Energieerlebnisse auch in dieser Form als leicht erlernbar bezeichnen zu können. Der beste Weg ist, regelmäßig alle geeignet scheinenden Methoden von hier zu probieren, bis man die ersten übersinnlichen Effekte sieht. Wenn das der Fall ist, ist es wichtig, zu lernen diese Effekte gezielt zu beobachten, um auf diese Art die Konzentration auf das Sichtfeld zu üben. Nun kann ma genau die selbe Konzentration für die anderen Methoden hier verwenden. Man wird dann dort schnell gute Resultate bekommen. Wenn diese Methoden hier, auch nach längerem Üben, nicht funktionieren, empfehle ich aktive (!!!) Astralreisenversuche ("M.1.2" und siehe "M.1.3.1" zum Thema aktive Komponenten) mit Konzentration auf sichtbare Erlebnisse zu machen. Früher oder später wird man hier in der Tiefenentspannung die Energie sehen. Wenn man diese sichtbaren Erlebnisse bei den Astralreisenversuchen gezielt beobachten kann, sollte man nochmal diese Methoden hier ausprobieren. Meist werden dann die Erfolge schnell auftreten. Bei den sehr seltenen Fällen, wo immer noch keine Wirkung eintritt, hilft nur weiteres Üben. Es sollte beachtet werden, dass die meisten der sichtbaren Energieerlebnisse nur über eine sehr begrenzte Zeit wahrgenommen werden können (Auch abhängig von der Art des beobachteten Erlebnisses). Danach muss man sich erstmal eine Weile "erholen", bevor man erneut Energie beobachten kann. Vermutlich sind die Beobachtungszeiten von Person zu Person unterschiedlich. Sie können durch regelmäßige Übung verlängert werden. | "1.2.2", "1.2.5.7.1", "1.2.5.10.3", "M.1.2.2", "M.1.2.3", "M.1.2.6" | |
| (M.3.1.1) Einfaches Beobachten: Schau dich bei Nacht in deinem Zimmer um (Das Zimmer darf nicht ganz dunkel sein). Beobachte gleichmäßig weiße Hintergründe (Tapete), Gemusterte Hintergründe (Decke, Möbel) und Kanten (Türen, Schränke, Tische). Falls du was siehst, solltest du zu Anfang immer daneben schauen. Wenn du es länger beobachten kannst, schau genau darauf, und versuch dann das Energieobjekt schärfer zu sehen. Berühre es und fühle die Energie (siehe "M.2") und beobachte die Veränderung. (Wichtig: Nie länger als 10 Sekunden auf einer Stelle schauen. Wenn Objekte helle oder dunkle Kanten bekommenm, solltest du unbedingt die Blickrichtung ändern um Falsche Ergebnisse (So genannte Täuschungen, siehe "2") zu vermeiden). Beobachte Freunde, falls sie mitmachen möchten, und ihre direkte Umgebung. Schau dir die Kanten gegen die Wand, oder gegen andere helle gleichmäßige Dinge (Nachthimmel) an. | "M.3.1.2", "M.3.1.3" | |
| (M.3.1.2) Sehen mit geschlossenen Augen: Versuch das selbe wie bei "M.3.1.1" zu sehen, und zusätzlich die reale Umgebung trotz geschlossener Augen wahrzunehmen. Versuch immer, alles schärfer und genauer zu sehen. Vergleiche das, was du mit geschlossenen Augen siehst, mit dem Tatsächlichen, in dem du die Augen manchmal kurz öffnest. | ||
| (M.3.1.3) Beobachtung der bei Licht sichtbaren Energieerlebnisse: Übe "M.3.1.1" bei Licht. Beobachte besonders die Bewegungen der Umgebung. Schau auch mal in den Blauen Himmel (Warnung, nie in oder in der Nähe der Sonne schauen !!!). Beobachte Pflanzen, Tiere, Vögel gegen das Blau des Himmel. Nun beobachte einen eventuell mitmachenden Freund oder ein Haustier, und schau die direkte Umgebung um sie herum an, beobachte insbesondere die Hände / Füße. Versuch später auch die bei Dunkelheit sichtbaren Effekte bei Tageslicht zu sehen. Achte hierbei besonders auf die Täuschungen (Siehe Gruppe "2"). | ||
| (M.3.1.4) Sehen mit dem Dritten Auge: Versuch dich auf die Stirn zu konzentrieren, und schau etwas hoch (nicht zu hoch, sondern so hoch, dass du dich auch ohne Übung entspannt sehen kannst). Stell dir vor, du schaust noch höher. Versuch weiter oben, außerhalb deines Sichtfeldes, etwas zu erkennen (Achtung: Schau nicht extrem hoch, sonst besteht Gefahr einer Schädigung. Man kann sich dabei sowieso nicht entspannen und es hilft nicht.). Es ist zu beachten, dass das Dritte Auge selbst wohl nicht existiert. Das Hochsehen löst einen (Körperlichen) Mechanismus aus, der sensibler für Übersinnliche Wahrnehmungen macht. Die Existenz von diesem Mechanismus ist zwar durch experimentelles Beobachten mit dieser Methode sicher nachgewiesen, aber die Ursache ist bislang nicht bekannt. Eventuell hat es einfach mit der unnatürlichen Blickrichtung zu tun, da Menschen von Natur aus immer geradeaus bis leicht nach unten schauen. | ||
| (M.3.1.5) Sehen während der Tiefentspannung: Idealerweise beginnt man mit einer Astralreisenmethode um sich zu entspannen. Entweder lässt man, im Unterschied zur Methode, die Augen offen oder man öffnet sie erst später. Beide Möglichkeiten sollten ausprobiert werden, da man Auras und Energie nur über einen begrenzten Zeitraum beobachten kann und die Art je nach Entspannungszustand variieren kann. Besonders interessant sind dabei die Effekte nahe der Tiefstentspannung. Optimal zum erreichen tiefer Entspannung ist: "M.1.2.10.1" | ||
| (M.3.1.6) Sehen mit Energie: Diese Methode ist etwas knifflig aber auch effektiv. Wenn nicht bereits getan, lernt man Energiemethode ("M.2") bis Punkt "M.2.1.6". Dann versucht man das Energiegefühl am gesamten Körper zu erzeugen, während man sich entspannt und die Aura beobachtet. Man kann auch zu Beginn des Entspannens die Augen geschlossen lassen und sie dann später zum Beobachten öffnen. Man bekommt sehr gute Resultate beim Erzeugen des Energiegefühls im Gesichtsbereich oder um die Augen herum. | ||
| (M.3.1.7) Sehen von bestimmten Auraschichten oder Energiesorten: Wenn man ein bestimmtes Erlebnis sehen kann, dann kann man lernen dieses Erlebnis durch gezielte Konzentration wieder zu sehen. Es klappt zwar nicht immer so zuverlässig, aber es ermöglicht ein gezieltes Beobachten von gewünschten Effekten. Um diese Fähigkeit zu beherrschen, muss man einfach nur genau das tun, was man bei der letzten Sichtung des gewünschtne Erlebnisses tat. Währenddessen konzentriert man sich auf den Wunsch, das Erlebnis oder die Erlebnisgruppe wieder zu sehen. Mit zunehmender Erfahrung wird das wiederholte Sehen von vielen Erlebnissen und Erlebnisgruppen deutlich leichter. | ||
| (M.3.2) Mit Astralwesen kommunizieren (Jenseitskontakt): Zum Testen dieser Fähigkeit wird empfohlen einen interessierten Freund anzusprechen, der dich unterstützt. Erkläre ihn, was du machen möchtest, und frag ihn, ob er jemand Verstorbenen kennt. Die Trauer sollte aber nicht mehr so stark sein. Der Bekannte sollte die verstorbene Person außerdem möglichst gut beschreiben können. Aber du selber solltest nichts, oder so wenig wie möglich, über den Verstorbenenwissen. Setz dich in Ruhe, zusammen mit dem Freund, in ein Zimmer. Es sollte im Zimmer ruhig sein. Versuch erstmal die verstorbene Person mit Hilfe von "M.3.6" zu sehen. Frag den Bekannten, ob das Gesehene mit der wirklichen verstorbenen Person übereinstimmt. Stell nun in Gedanken die Fragen, und versuch die Antworten mit dieser Methode bildlich zu "sehen". Frag den Freund, ob die Antworten stimmen. Versuch auch, über Gedanken mit den Verstorbenen zu reden. Nutze nun zum Kommunizieren die Methoden der Gruppe "M.3.3" und verfahre dabei als Empfänger. Die Astralwesen sind die Sender. Man kann sie einfach in Gedanken ansprechen, indem man einen Satz denkt, mit dem Wunsch, dass sie ihn hören. Man kann sich auch etwas Beliebiges (Bilder, Handlungen,...) vorstellen, mit dem Wunsch, dass die Astralwesen es empfängen. Natürlich kann man selbst auch einfach Sender gemäß "M.3.3" sein. Bitte beachten, dass die "Trefferquote" für diese Methode zu Anfang mehr oder weniger mäßig ist und erst mit zunehmender Übung ansteigt. Bei regelmäßiger Übung kann man relativ schnell eine ausgesprochen gute Fähigkeit zum Jenseitskontakt erreicht. | "1.2.5.5", "1.2.5.7" | |
| (M.3.3) Energiesenden und Empfangen (Telepathie): Lies erstmal die Punkte der Gruppe "1.2.5.5". Such dir eine interessierte Person, mit dem du zusammen arbeiten willst. Es gibt immer einen Empfänger und einen Sender. Für beide sind hier gesonderte Anleitungen. Natürlich kann man beides üben. | "1.2.5.7.3", "M.3.2" | |
| (M.3.3.1) Bildübertragung: Das Empfangen Diese Methode ähnelt für den Empfänger "M.3.6". Aber es gibt kein Ziel, sondern einen Sender. Konzentriere dich, wie in "M.3.6" beschrieben, auf den Sender (anstelle des Zieles). So wirst du die gesendete Information sehen. Der Sender versucht sich etwas bildlich so genau und detailliert wie möglich vorzustellen, und denkt dabei an den Empfänger. Der Sender wünscht dabei, dass der Empfänger diese geistige Vorstellung auch sieht. Es ist auch möglich, sich etwas (Mit dem Wunsch, dass der Empfänger es empfängt) konzentriert anzusehen. | ||
| (M.3.3.2) Energiegefühls- und Emotionsübertragung Für die Energiegefühls- und die Emotionsübertragung (Achtung: Es ist oft fast unmöglich beide voneinander zu trennen) lerne erstmal die Methoden aus "M.2". Es reicht aus, die ersten Schritte von "M.2.1.1" bis "M.2.1.3" zu tun. Diese sind eine zwingende Vorraussetzung um hier weitermachen zu können. Zuerst müsst ihr beide zum Testen telefonisch oder persönlich oder per Chat,... in Kontakt sein. Nun versucht der Sender ein Energiegefühl in der Hand zu erzeugen. Mit dem Wunsch es an den Empfänger zu senden, muss der sender nun die Energie "rausdrücken" oder das Energiegefühl intensivieren. Es kann helfen, sich während des langsamen Ausatmens auf den Wunsch zu senden zu konzentrieren. Der Empfänger muss abwarten, und fühlen, ob sich an seinem "normalen" Energiegefühl plötzlich ändert. Meist sind die Änderungen stark und können leicht gefühlt werden. Bei regelmäßiger Übung der Energiemethode und / oder dieser Methode, ist der persönliche Kontakt bald nicht mehr erforderlich. Dann klappt das Empfangen dann auch teilweise (Aber nicht immer, da es abhängig von Konzentration, Zustand, Handlung,.... des Empfängers ist!!) wenn die "Sendung" unerwartet kommt. | "M.3.3.2.1" | |
| (M.3.3.2.1) Übertragung von reinen Emotionen: Für die Emotionsübertragung denkt der Sender bei einer bestehenden Emotion intensiv an den Empfänger und dass der Empfänger das selbe fühlen soll. Der Empfänger konzentriert sich auf die Emotionen des Senders. Der Empfänger könnte, gemäß "M.3.3.2", ein leichtes Energiegefühl erzeugen, um die Sensibilität zu erhöhen. Eine regelmäßige Ausübung von der gesamten Energiemethode ("M.2") erhöht die Sensibilität zusätzlich. Bei zunehmender Erfahrung wird nicht mehr notwendig sein, das Energiegefühl zu erzeugen. | ||
| (M.3.3.2.2) Heilung: Während einer Energieübertragung, mit dem Wunsch den Empfänger zu heilen, tritt auch eine gewisse Heilwirkung beim Empfänger auf. Beachteaber unbedingt "1.2.5.9" und "1.2.5.9.2". | "1.2.5.9.2" | |
| (M.3.3.3) Gedankenübertragung (Telepathie): Der Empfänger schaltet die eigenen Gedanken ab oder lässt sie frei laufen. Denk nicht darüber nach was der Sender denken könnte, lass es einfach in deinen Kopf kommen. Versuch es zu "hören" (Ist fast wie Raten, aber die Trefferquote ist sehr hoch). Nicht einfach zu lernen, aber besonders geeignet sind die Erlebnisse "1.2.3.2.1.2" und "1.2.3.2.1.3". Ideal, aber zu selten und schwer zu lernen, sind die Erlebnisse der Gruppe "1.2.3.1.2". Du kannst auch versuchen, es mit Hilfe von "M.3.6" bildlich als geschriebene Worte zu sehen (Statt ein Ziel gibt es nun den gesendeten Gedanken). Als Sender denke konzentriert die Worte, die du übertragen willst. Denk dabei an dem Empfänger, mit dem Wunsch dass der Empfänger die Worte hört (empfängt). | "1.2.5.8.3" | |
| (M.3.4) Gedankenstille: Hier sind Übungen um Gedankenstille zu bekommen. Die Gedankenstille ist ein Zustand, wo man absolut keine Gedanken im Kopf rumschwirren hat. Durch die Gedankenstille werden Entspannungszustände intensiviert, die Konzentration verbessert und es wird leichter übersinnliche Beobachtungen zu machen. Die Gedankenstille sorgt auch für eine Verbesserung von übersinnlichen Wahrnehmungen und Fähigkeiten. | "1.2.5.10.2", "M.1.2.9", "M.3.5" | |
| (M.3.4.1) Satzwiederholungsmethode: Denke in Gedanken einen sinnlosen, oder einen motivierenden Satz mit etwa 5 Wörtern (z.B. "Schwarze Käfer fliegen nach Rom", oder "Ich bekomme jetzt eine Gedankenstille"). Wiederhole diesen Satz immer wieder, und denk nur an diesen Satz. Mit der Zeit wird das Wiederholen schwerer und schwerer. Dann werden die Sätze und Wörter immer häufiger unterbrochen. Die zweite Gedankenschicht (aus "1.2.3.2.1.2") wird bemerkbar. Du wirst bald die völlige Gedankenstille erreichen, wenn es zu schwer ist, den Satz zu wiederholen (Sofern du weiterhin versuchst nur diesen Satz zu wiederholen und nicht andere Gedanken in den Kopf kommen lässt). Bei guter Konzentrationsfähigkeit kann es auch helfen zu versuchen einfach irgendwann aufzuhören und die Stille zu halten. Wenn dein Gehirn versucht Gedanken laufen zu lassen, solltest du wieder diesen Satz wiederholen und nach der Wiederholung erneut unterbrechen. | "M.3.4.2" | |
| (M.3.4.2) Denk einfach nur das Wort "Stopp" und danach nichts. Wiederhole nur dieses Wort, wenn du dabei bist, die Gedankenstille zu verlieren (ähnlich wie "M.3.4.1"). | ||
| (M.3.4.3) Man kann auch das klassische "Ommmmmm" in Gedanken laufen lassen um damit die eigenen Gedanken zu unterbrechen. Dann kann man versuchen aufzuhören um die völlige Stille zu erreichen. Sollten die eigenen Gedanken wieder beginnen, beginnst du wieder mit "Ommmmmm" an. Statt "Ommmmmmm" geht auch alles andere, was sich in unendliche Längen sagen/denken lässt. | ||
| (M.3.5) Meditation: Leg dich hin oder setz dich hin. Die Lage muss bequem sein. Nun schließ die Augen. Dann denk konzentriert über bestimmte Dinge nach, bis deine Gedanken von alleine "aufhören". Die Entspannung die dadurch entsteht ist sehr angenehm. Bildliche Vorstellungen sind ebenfalls hilfreich. Wichtig ist es, dabei die Konzentration zu halten um nicht einzuschlafen. Es ist ebenfalls möglich, eine der Astralreisenmethoden (Siehe "M.1") zur Meditation zu nutzen, da auch dort die Entspannung das Ziel ist. Weiterhin ist es auch möglich, die Gedankenstille (Siehe "M.3.4") als Meditationstechnik zu nutzen. | ||
| (M.3.6) Remoteviewing: (Hellsehen, Materiefernuntersuchung) Man konzentriert sich auf ein Bestimmtes Ziel, und versucht es durch geistige Vorstellung zu sehen (oder zu fühlen, wenn man die Materiefernuntersuchung macht), und so herauszufinden was es ist. Es gibt mehrere Möglichkeiten das Ziel wahrzunehmen. Lies die Punkte der Gruppe "1.2.5.2". Wähle eine Wahrnehmungsart. Dann konzentriere dich auf das Ziel, und versuch es so zu "sehen", wie dort beschrieben. Das heißt mit der erwähnten Wahrnehmungsart. Vergleiche das "Gesehene" mit dem echten Ziel. Aber du solltest das Ziel noch nie zuvor gesehen haben, was bedeutet du solltest über das Ziel nichts wissen (Ausnahme ist die Materiefernuntersuchung, wo man das gesuchte Detail nicht kennen sollte). Diese Methode funktioniert am besten wenn der Zielgegenstand etwas ist, was man absolut nicht erwartet (Und der Sehende solche unerwarteten Objekte "sucht"). Beispiele für unerwartete Objekte währen Ersatzreifen in der Küche oder ein Kuchen in einer Bibliothek. | "M.3.3.1", "M.3.2" | |
| (M.3.7) Nachweis von Telekinetischen Einflüssen: Besorg ein paar Würfel. Vorzugsweise zwei bis sechs Stück (Je mehr, desto besser). Außerdem brauchst du einige Blätter Papier. Werfe nun die Würfel mit dem Wunsch eine bestimmte Zahl zu bekommen (Je weiter du die Würfel wirfst, desto besser). Trag nun auf den Zetteln ein, wie oft du die gewünschte Zahl hattest, und wie oft du eine andere Zahl hattest (besser jede Zahl, die du würfelst). Tu dies maximal 20 Mal (Nicht mehr!) oder noch besser nur etwa 5 - 10 mal. Und mach dann eine zweistündige Pause (Oder wenn du richtig Bock hast, geh nach einer halben Stunde wieder Würfeln). Wiederhole das Ganze so oft, wie du willst (Je mehr, desto besser). Zähl nun, wie oft du die Zahl hattest, die du wolltest. Nun zähl, wie oft du gewürfelt hattest. Wenn alles auf Zufall basiert, dann müsste jede sechste Zahl ein Treffer sein. Bei 600 Würfen müssten 100 Treffer sein. Wenn du nun regelmäßig Abweichungen in eine bestimmte Richtung hast, hast du einen telekinetischen Einfluss nachgewiesen (Beispiel: Es sind fast immer ein paar Treffer mehr oder es sind fast immer ein paar Treffer weniger, als sein müssten). Besonders gut als Wunschzahlen geeignet sind die Zahlen, die man (in Würfelspielen) gern oder ungern würfelt (Meist 1 oder 6). Aber beachte: Das ist keine Wissenschaftliche Methode, sie ist nur zum Probieren. | ||
| (M.3.8) Tipps um Alpträume zu verhindern, Astralreisen zu beenden und ähnliches: Hier werden wirkungsvolle Methoden genannt, die Alpträume Verhindern oder abbrechen können. Diese Tipps funktionieren zudem auch bei Astralreisen und Traum-Astralreisen-Kombinationen. | "1.2.5.3.7.2.7", "1.2.5.3.7.12.1", "1.2.5.3.10.1", "1.2.5.4.2.4", "1.2.5.4.2.4.2.1" | |
| (M.3.8.1) Diese Methode hat mir auch schon oft geholfen. Gehe, wie sonst auch, normal zu Bett. Stell dir vor dem Einschlafen eine Situation vor, wie du sie oft in Alpträumen hast. Stell dir dann vor, wie du die Situation in eine positive Situation wenden kannst. Beispielsweise kannst du dir vorstellen, wie du den Spieß umdrehst. (Mögliches Beispiel: Greife deinen Gegner an oder sage ihm, dass er aufhören soll.) Nun nimm dir vor, dies im Traum zu tun. Nicht vergessen: Im Traum ist man unbesiegbar. Siehe unbedingt "1.2.5.4.1.1.3". In vielen Fällen hilft überraschenderweise den Gegner zu fragen, warum er das tut. In der Regel werden sie nichts sagen und einfach nur dort bleiben oder sogar fliehen. | "M.3.8.2" | |
| (M.3.8.2) Ist ähnlich, wie "M.3.8.1", nur trainiert man hier ein Schließen der Augen. Durch kurzzeitiges Schließen und wieder Öffnen der Augen wechseln die Situationen und Umgebungen. Das funktioniert bei Astralreisen, bei Träumen und bei Traum-Astralreisen-Kombinationen (Siehe auch: "1.2.5.4.1.1.2" und "1.2.5.3.7.1.2"). | "1.2.5.3.10.1", "1.2.5.4.2.4.2.1" | |
| (M.3.8.2.1) Wenn du die Augen für längere Zeit geschlossen lässt, wirst du früher oder später aufwachen (Siehe: "1.2.5.4.1.1.2.1" und "1.2.5.3.7.12.1"). Es kann bei einigen Astralreisen und Traum-Astralreisen-Kombinationen einige Zeit länger dauern bis man aufwacht oder die Umgebung und die Situation wechselt. In diesem Falle empfehle ich unbedingt die Augen geschlossen zu halten und eventuell anzufangen zu zählen bis man wach ist. Es gilt zu beachten, dass Abbrüche mit dieser Methode häufig zu einem Aufwachen in einer Schlafstarre (Siehe "1.2.5.3.8.6") führen. | "1.2.5.3.10.1", "1.2.5.4.2.4.2.1" | |
| (M.3.8.3) Oft ist das Laute Rufen des Wortes "Stopp" um aus Träumen, Astralreisen und Traum-Astralreisen-Kombinationen aufzuwachen. Die Wirksamkeit dieser Methode basiert auf eine, während des Rufen vorkommende, Emotionsänderung, die gemäß 1.2.5.3.7.12.3 zum Aufwachen führt. | ||
| (M.3.9) Finden und Erforschen der zweiten Gedankenschicht: Diese Methoden dienen dazu die zweite Stimme oder Gedankenschicht zu finden, die für einzelne Methoden benötigt wird. Siehe zu diesem Thema: "1.1.2.1.11" und "1.2.3.2.1.2". | ||
|
(M.3.9.1) Entdeckung der zweiten Gedankenschicht: Um diese zweite
Stimme zu entdecken, braucht man eventuell einen Trick, um sie von der
ersten Stimme getrennt wahrzunehmen. Hier ist ein sehr einfacher und
effektiver Trick. Denk einige male einen bestimmten Satz. Optimal ist
beispielsweise der Satz: Ich denke diesen Satz, weil proyect es gesagt hat. Denk den Satz eben in Gedanken einige male durch und dann denkst du nur noch den halben Satz: Ich denke diesen Satz,... Nun müsste die zweite Stimme automatisch, und eventuell sogar in sehr schneller Zeit, die zweite Hälfte des Satzes denken. Versuchst das gesamte Experiment ein paar mal hintereinander weg. Du wirst merken, dass eine unbewusste Form des Denkens den Satz manchmal beendet. |
"M.1.2.10.1" | |
| (M.3.9.2) Erster Schritt zur Erlangung von besserer Kontrolle der zweiten Stimme. Ein Weg ist, von 1 bis 100 zu zählen. Entweder lässt du jede zweite Zahl aus, so dass sie von der zweiten Stimme gezählt wird, oder du lässt die zweite Stimme jede Zahl wiederholen. Mit dieser ersten Übung hast du einen guten Einstieg. Ab da kannst du dann selber weiterlernen, wie man die zweite Stimme kontrolliert. Es ist zu beachten, dass die Kontrolle eventuell sehr begrenzt ist. | ||
| (M.3.10) Konzentration auf Punkte innerhalb und in der Nähe des eigenen Körpers Eine Technik, die die Anwendung anderer Methoden unterstützen kann, ist die Konzentration auf einen Punkt im eigenen Körper oder in der Nähe des eigenen Körpers. Diese Methode selbst ist vermutlich nicht so wirklich übersinnlich, aber eine gute Punktfixierung kann viele übersinnliche Fähigkeiten unterstützen und ist für viele Methoden gar erforderlich. Es ist eine recht knifflige Sache, die aber, in Kombination mit anderen Methoden (Vor allem die der Gruppe "M.2" und ähnliche), recht interessante Ergebnisse liefern kann. Man konzentriert sich zuerst auf einen (beliebigen) Punkt im Körper, bloß um zu fühlen, wie sich exakt diese Stelle anfühlt. Wenn man nun die Stelle wechselt, merkt man, dass die Beobachtete Stelle stets Punktartig ist. Sie lässt sich, wie ein Punkt, quer durch den ganzen Körper bewegen. Wer bereits "M.2" zu einem Teil oder ganz beherrscht, könnte bemerken, dass sich die Energie durch das Bewegen des Beobachtungspunktes anders anfühlt. Wenn du das beherrschst, versuch den Punkt außerhalb des Körpers zu bewegen. Die Vorstellung, eine Biene geistig zu verfolgen, kann helfen. Wenn man dies über kurze Distanzen außerhalb des Körpers macht, bemerkt man, dass sich die Körperpartien unter der "Biene" angesprochen fühlen, obwohl die "Biene" darüber ist. Wenn man die "Biene" nun um den Kopf kreisen lässt, bemerkt man ein interessantes Gefühl bei starken Annäherungen und genauer Fixierung. Um ein besseres Gefühl für die Annäherung zu bekommen, kann man auch einen Bleistift oder sowas in die nähe des Kopfes halten. In den meisten Fällen wird man ein merkwürdiges Gefühl spüren, wenn er sehr nah an den Körper gebracht wird (Ohne Kontakt). | "1.2.5.10", "M.2", "M.2.1.9.1" | |
| (X) Abschluss Hier sind noch ein paar abschließende allgemeine Informationen untergebracht. | ||
|
(X.1) Version und Datum dieses Textes Der "Haupttext V 2.00
unkomplette Beta" (Stand 01.06.2004) wurde aus der Version "Haupttext V1.86
- modV2" (Stand 27.05.2004) komplett neu zusammengestellt und ergänzt. Ab
der Version "Haupttext V 2.07" (Stand: 04.06.2004) waren die grundsätzlichen
Nachbearbeitungen erledigt, und der Beta-Status wurde aufgehoben. Ab Version
2.73 begann die englische Übersetzung. Sie wurde bis Version 2.102
durchgeführt. Ab da wird diese zusammen mit der deutschen Ausgabe in einem
Hauptdokument aktualisiert und gepflegt.
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Haupttext V 2.113a Stand: 25.01.2012
Autor: proyect_outzone
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Aufbau der Versionsnummer: Die Versionsnummer besteht aus bis zu 3 Teilen. Die Vordere Ziffer zeigt die Anzahl der Komplettüberarbeitungen (Die nummer 1 bezeichnet das Erstellen des Dokumentes). Die folgende Zahl nennt die Anzahl der mittleren bis kleinen Nachbearbeitungen (Meist über 20 Minuten Arbeitszeit, mindestens jedoch 10 Minuten Arbeitszeit pro Aktualisierung). Meistens sind es wenige Textstellen, die Hinzugefügt oder geändert werden. Ein manchmal hinter der letzten Ziffer stehender Buchstabe (Von a bis z) verweist auf kleine Korrekturen von Rechtschreibung, Sortierung, hinzufügen einzelner Punkte oder ähnliches (meistens weniger als 10 Minuten Arbeitszeit pro Aktualisierung, bei großen Überarbeitungsaktionen manchmal auch einiges mehr).
Wozu diese ganzen Aktualisierungen? Wenn man einen Text dieser Größe schreibt, vergisst man sehr viel und formuliert auch noch vieles falsch. Weiterhin lernt man sogar nach dem Schreiben eines Textes immer noch neue Dinge. Es währe ärgerlich, wenn man den Text trotzdem so lässt obwohl man weiß, dass dort etwas fehlt oder sogar (Nach neuerer Erfahrung) falsch ist. Die erste Sortierung der Themen kann man auch nicht perfekt machen. Aber die Leute, die diesen Text nutzen wollen, sind auf die Richtigkeit der Informationen angewiesen, denn sie wollen davon lernen. Darum lese und aktualisiere ich den Text, so oft ich Zeit und Lust dazu hab. Der Text wird nie wirklich "fertig" sein. Auch wenn ich manchmal nur ein paar Wörter ändere, summiert sich das mit der Zeit. Wenn man mehrere Versionen zurückschaut, sieht man den Unterschied. Natürlich könnte ich auch immer wieder einen kompletten neuen Text schreiben (Wie es die meisten anderen Autoren tun), aber wozu sollte ich die getane harte Arbeit jedes mal wegwerfen um eine neue mit neuen Fehlern zu beginnen?
Muss ich nach jeder Aktualisierung den ganzen Text neu lesen? Nein, Sie sollten mit der Neuen Version ganz normal weiterarbeiten. Was Sie aber nicht tun sollten, ist eine alte Version zu benutzen, wenn die Möglichkeit besteht, eine neuere Version zu bekommen. Mit einer Aktualisierung werden Fehler und Probleme entfernt oder Methoden verbessert oder auch fehlende Erlebnisse hinzugefügt. Darum ist es besser den neuesten Text zu nutzen, um immer die bestmögliche Qualität zu haben. |
"X.2" | |
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jedem (unter Einhaltung der folgenden Hinweise) veröffentlicht werden. (Eine
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Unsicherheit fragt mich einfach mal.)
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"0.4" | |
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(X.3) Geschichte dieses Textes -2002 Ich begann in den ersten Monaten von 2002 eine kleine Homepage zu schreiben. Ich registrierte meine ersten Domains (kostenlos) am 31.03.2002 und 01.04.2002. Diese Homepage bestand aus mehreren reinen Texten (Astralreisenerlebnisse, Energieerlebnisse, Methoden). Ich begann Ende 2002 alle Erlebnisbeschreibungen zu einem Text zusammenzufügen und platzierte ihn in einem Wiki von einem Forum. -2003 Ich machte das Nummernsystem. Jedes Erlebnis bekam seine eigene Nummer. Ich fügte die Träume und Methoden hinzu. Ich entschied in diesem Jahr aus diesem Text eine vollständige Arbeit über alle mir bekannten übersinnlichen Dinge zu machen. -2004 Ich machte am 17.05.2004 die erste richtige HTML-Version (Mit Verlinkung und einigen Extras) für die Homepage und die letzte Reintextversion für das Wiki des Forums. Diese HTML-Version bestand nur bis zum 27.05.2004. Dann entschied ich mich, die großartigen Eigenschaften des HTMLs effektiver zu nutzen. Ich zerlegte und rekonstruierte den gesamten Text zu einer völlig neuen Version. Die Arbeiten des rekonstruieren, Sortierens und etwas Nachbearbeitens dauerten bis 04.06.2004. 2005-2009 Ich machte nicht viel in dieser Zeit. Einige kleine Nachbearbeitungen und nicht viel mehr. -2010 Ich begann wieder härter zu arbeiten. Mehr Nachbearbeitungen und schlußendlich machte ich sogar mein erstes Buch (28.04.2010). Dann versuchte ich im August eine englische Übersetzung zu machen. Sie schlug fehl, da meine Englischkenntnis nicht ausreichte. Ich begann am Ende dieses Jahres eine zweite Auflage des Buches zu planen. Ich machte eine gigantische Nachbearbeitung um das Buch so gut wie möglich zu machen. Die Nachbearbeitung brauchte mehrere Monate. - 2011 Die zweite Auflage des Buches war mehr als doppelt so groß (und voll mit Informationen), wie die erste Auflage. Es wurde am 02.01.2011 englich fertig. Ich machte dann meinen zweiten Versuch diesen Text ins Englische zu übersetzen. Der Anfang war sehr schwer, aber es wurde zum Ende hin einfacher. -2012 Nach über 100 Stunden harter Arbeit war die englische Übersetzung erfolgreich. |