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Flugplatz Grafenau -
Elsenthal EDNF
| Lage: 4 km südlich von Grafenau, im
unteren Bayerischen Wald - Koordinaten 48 49 28,1 N 13
22 01,1 E - Funk 122.500 Telefon 08554 - 17 07
oder 08552 - 33 06 - Bahn: Gras 485 m - 17 / 35
Höhe 430 m - PLR im Westen 2600 ft - Der Platz ist offen werktags ab 17.30,
Samstag ab 13.00 und Sonntag ab 11.00 LT - Avgas - Getränke |

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Anflug auf die 17
Die knapp 500 m lange Graspiste ist wunderbar eben
und weich.
Weich deshalb, da keine Drainage den eher sumpfigen
Boden entwässert.
Für Trikes stellt das selbst nach Regen kein Problem
dar, wohl aber für Dreiachser an ihrer Grenze der maximalen Abflugmasse. |
 Wer einmal für ein paar Tage im Bayerischen Wald sich erholen
möchte ist auf diesem Platz richtig. Die naturnahe Umgebung, z. B. mit dem
Nationalpark Bayerischer Wald, bietet nicht nur für Wanderfreunde zahlreiche
Abwechslungen. |
 Auf dem Platz sind ausschließlich E-Maschinen stationiert.
Als ULer gehören Sie schon zu den Exoten, zu den sehr willkommenen allerdings. |

Sehenswertes:
der Platz eignet sich als Stützpunkt um Ferien im Bayerischen Wald zu machen. Grafenau
gehört zu den großen Fremdenverkehrsorten im Bayerischen Wald. |

Leider ist die Piste für Segelflug zu
kurz.
Die nächsten Plätze hierfür sind
Sonnen (SE 30 km); Deggendorf (W 38 km); Arnbruck (NE 42 km)
Abendliche Rundflüge über die
bewaldeten Berge des Bayerischen Waldes bis Sonnenuntergang sind ein unvergessliches
Erlebnis. Ürigens: Thermik gib es im Überfluss!
Es besteht keine Anbindung an den
öffentlichen Verkehr. |
letzte Aktualisierung Januar 2007
Die Daten sind nicht für Navigationszwecke geeignet. Informieren Sie sich
hierzu im AIP.
Kleine
Chronik des Platzes
Grafenau war lange Zeit
ein Geheimplatz - auf keiner ICAO-Karte verzeichnet. Aber nicht etwa wegen militärischer
Bedeutung sondern eher schon aus Ungereimtheiten und Auseinandersetzungen mit dem Luftamt.
1963 bereits ließ die
Speditionsfirma Häring für sich diesen Platz zu. Später übernahm der Flugsportverein
Grafenau den Platz und betrieb ihn als Außenstart- und -landegelände. Um einer
Schließung in naher Zukunft zu entgehen machte man 2003 endlich Nägel mit Köpfen und
bekam die endgültige Zulassung nach § 6. |
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