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Sonderlandeplatz
Zell-Haidberg
| Lage: 5 km
südl. Münchberg - 20 km südöstlich von Hof in Nordbayern -
Koordinaten 50 08 17,9
N 11 48 00,8 E -
Bahn: Asphalt 450 m - 06 / 24 - Höhe 580 m
Funk 123.375 -
Telefon 09257 - 4 85 - offen: Wochenende
- Landegebühr 3 €
- kein Sprit - Vereinsheim
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Homepage |

| Am Fuße der
nördlichen Ausläufer des Waldsteingebirges mit dem 880 m hohen Großen Waldstein liegt
der Sonderlandeplatz Zell-Haidberg. Kommt man von Süden so muss man
allerdings erst die schier endlosen Wälder um den Ochsenkopf und den
Schneeberg mit ihren markanten Sendetürmen überfliegen - oder man
umfliegt östlich über Tröstau und
Weißenstadt bzw. westlich über Bayreuth das
Gebiet. |

| Anflug auf die 06 - Der Platz
wird hauptsächlich von Segelfliegern genutzt. Er liegt in einer reizvollen
Urlaubslandschaft.
Die Schleppstrecke für die Segelflieger
ist um einiges länger. Eine Landung auf dem Grasstreifen ist nur bei
trockenem Wetter zu empfehlen. |
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Das Vereinsheim mit kleiner Gaststätte
hat eine traumhaft schöne Lage. Von der Terrasse kann man einen weiten Blick über die Landschaft des Franken
Waldes genießen. Sonnenbaden eingeschlossen.
Anschluss an öffentliche Verkehrsmittel gibt es
nicht.
Die nähere Umgebung kann man sich vom Boden aus nur
zu Fuß erschließen. |
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In der Flugzeughalle kann man seinen
Flieger schon mal tageweise unterstellen. Preise von 5 - 10 Euro sind sehr moderat.
Am Platz ist nur ein UL-Dreiachser stationiert, eine
Vereinsmaschine. Benzin gibt es in Zell nicht. Die Auflagen für eine öffentliche Tankstelle
stehen in keinem Verhältnis zum Erlös.
Trotzdem ist etwas Sprit in der Halle und wer
mit dem letzten Tropfen gelandet ist, dem wird selbstverständlich ausgeholfen.
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Ausgedehnte Wälder des
Fichtelgebirges mit Ochsenkopf und Schneeberg (jeweils mit Sende- türmen), kaum
Notlandeplätze - so bietet sich der Weiterflug nach Süden nach Tröstau, Erbendorf,
Weiden ... Aber man muss ja nicht über den Ochsenkopf fliegen. Landschaftlich viel abwechslungsreicher ist die
Route vorbei an Weissenstadt mit See, Wunsiedel, Marktredwitz ... |
letzte Aktualisierung April 2008
Die Daten sind nicht für Navigationszwecke geeignet. Informieren Sie sich
hierzu im AIP.
Kleine
Chronik des Platzes
Für erste Flugversuche
mit Seglern nutzte man noch die umliegenden Hügel. In den späten fünfziger Jahren wurde
allmählich der heutige Platz angelegt. 1985 kam die asphaltierte Bahn hinzu. Seit 2002 ist
Zell-Haidberg ein Sonderlandeplatz. Etwa 10 Segelflugzeuge sind in der Halle stationiert.
Als Startmöglichkeit steht sowohl der Winden- als auch der F-Schlepp zur Auswahl.
Am ersten
Augustwochenende jeden Jahres findet ein Fliegerfest statt. |
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