Die gefährlichste kriminelle Vereinigung. Das ist die Justiz, besonders die Staatsanwaltschaft.und das mit zwei Beispielen (1, 2) aus dem Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Marburg und der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main belegt.
Diese Seiten hier waren ursprünglich auf einem Server der Uni Marburg gespeichert, für die ich unentgeltlich Vorlesungen hielt. Auch diese Seiten wurden auf Verlangen der Staatsanwaltschaft Marburg gesperrt. In dem folgenden Schreiben behauptet der Staatsanwalt Franosch, ich sei der Verleumdung überführt:
Tatsächlich wurde ich nicht einmal wegen Verleumdung angeklagt. Franosch wollte sich auf den Wahrheitsbeweis meines "Die gefährlichste kriminelle Vereinigung. Das ist die Justiz ..." nicht einlassen. Er strengte daher nur ein Strafverfahren wegen Beleidigung der Staatsanwaltschaft Marburg (sich selbst inbegriffen) an, das mit einer Blamage für die Staatsanwaltschaft im Jahr 2005 endete.
Als Reaktion auf das Franoschische Schreiben bekam ich die folgende E-Mail vom Hochschulrechenzentrum der Philipps-Universität Marburg:
From: "Dr. Jutta Weisel" weisel@hrz.uni-marburg.de To: brosa@mailer.uni-marburg.de Date: Wed, 3 Jul 2002 16:07:40 +2 Subject: Homepage gesperrt Sehr geehrter Herr Brosa, auf Anweisung unserer Rechtsabteilung habe ich gerade Ihre Homepage http://staff-www.uni-marburg.de/~brosa/ gesperrt. Es liegt ein Schreiben der Staatsanwaltschaft vor, der die Entfernung des Links "Zum Handbuch für alternative Fremdenverkehrswerbung" fordert. Ich bitte um Stellungnahme bis zum 08.07.2002, ansonsten sehe ich mich gezwungen Ihren Account zu sperren. MfG Jutta Weisel ---------------------------------------------------------------- HRZ, Hans Meerwein Strasse, 35032 Marburg, Tel. (06421) 28-21552 http://www.uni-marburg.de/hrz/mitarbeiter/weisel.html
Aus diesem Grund danke ich Arcor, einem privaten Unternehmen, das es gestattet, die auf diesen Seiten geäußerte Kritik am Wissenschaftsbetrieb der Öffentlichkeit zugänglich zu halten.
Die T-Online AG erhielt wegen brosa-gmbh.bei.t-online.de
einen ähnlichen Brief wie die Philipps-Universität, allerdings
per Fax, weil es mit der Sperrung gar nicht schnell genug gehen konnte.
Doch bei T-Online gab es wenigstens einen Menschen, der das Unrecht verstand
und seine Meinung nicht einmal gegenüber der Staatsanwaltschaft
zurückhielt:
"Wir möchten uns aber erlauben anzumerken, dass wir Zweifel daran haben,
dass ein hinreichender Tatverdacht vorliegt."
T-Online hob die Sperrung sofort auf, als ich deren Rechtswidrigkeit bekannt machte.
Anders ist es mit der Staatsanwaltschaft. Diese Leute denken nicht im Traum daran die Schäden, die sie angerichtet haben, wieder gutzumachen. Anders ist es auch mit dem Personal der Universität Marburg, das aus dem Dritten Reich nichts gelernt zu haben scheint. Jenseits alles Persönlichen zeigt der Vorgang: Von den deutschen Universitäten ist genauso wenig Gutes zu erwarten wie von den Schulen, der Polizei und der Justiz. Der Öffentliche Dienst bekneift die geistige Beweglichkeit.
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