Das
Ammun-Network
Der
Zivilisationsaufbauplan
und
sein Navigator
Jeder
Plan hat seinen Erschaffer, jede Arbeit bedarf eines Arbeiters. Die Frage nach
dem Zivilisationsaufbaunavigator wird auf
dieser Seite nicht beantwortet, dafür aber der Plan ein wenig beleuchtet.
Vorwort:
Es
wurde auf dieser Seite nicht darauf geachtet, übliche Meinungen zu vertreten,
sondern auf Basis von jahrelanger Vorschungszeit werden hier Theorien und Tatsachen
veröffentlicht, die in sich etwas Höheres ansprechen. Der Zivilisationsaufbauplan
ist die Grundlage von der biblischen Erlösung und der Hoffnung der Welt,
da dieser Ansatz es möglich macht, ein Zusammenfinden auf der Basis des friedlcihen
Miteinanders zu gewährleisten.
Weiter:
Das Schaffen einer Ordnung
mehr
Natürlich stellt sich hierbei auch
die Frage, wann , somit auch unter welchen Voraussetzungen, diese Ordnung ins
Leben gerufen wurde. Zieht man dabei wieder den schon erwähnten Aspekt der
Individualität heran, ergeben sich zusätzliche Fragen über die
Völker, der Gruppen oder einfach nur der Personen, auf dem das zu Erschaffende
basiert. Im Voraus kann dazu schon gesagt werden, daß sich der Anfangsteil
der Abhandlungen hauptsächlich auf die jungen Reiche der Babylonier und der
Ägypter beziehen wird.
Als
Anfang hierfür nimmt man am besten das Jahr 1 des ägyptischen Kalenders
(Ä.K.), der vor 6217 Jahren erschaffen wurde. Ab diesem Datum wird der Einfachheit
halber die Zeit ablaufen, was also 4221 Jahre vor Christus war. Dies ist sinnvoll,
weil (diese älteste bekannte) Zeiteinteilung prinzipiell eines der wichtigsten
Voraussetzungen für eine leicht verständliche Ordnung ist.
Exkurs
I: Die Vergangenheit (Anfang)
Um
sich jetzt aber in diese Zeit besser hineinzudenken, seien hier noch ein paar
geschichtliche Geschehnisse zu erwähnen. Die Zeitrechnung ist etwas ungewöhnlich,
da die Ägypter eigentlich sich bei ihrer Zeitrechnung ausschlieslich an ihren
Pharaonen orientierten, also z.B.: „Im zehnten Jahr des Pharaos ...“.
Interessanter Weise haben die Christen das genauso gemacht, da ihre Zeitrechnung
nach Jesus, ihrem letzten und noch vorherrschenden König richtet.
Unten
allerdings ist wie erwähnt eine untypische Schreibweise zu erkennen, die
den Sinn hat, den Zeitverlauf bis zur ersten Pyramide zu verdeutlichen.
Ab
200 Ä.K. ist ein Übergang von Sippenverfassungen zur Staatenbildung
zu erkennen.
Ab
300 Ä.K. Dörfer wachsen zu Städten zusammen, wobei auch Kulte entstehen.
Um
500 Ä.K. gab es eine besonders gravierende Überschwemmung in Mesopotamien
Ab
900 Ä.K. gibt es bereits Paläste, Papier und sogar Wägen.
Ab
1000 Ä.K. benutzt man Tempel zur Güterverwaltung (wie z.B. einen Teil
der Ernte). Außerdem gibt es zu dieser Zeit bereits ein Feuersteinbergwerk
in den Niederlanden.
Um
1200 Ä.K. wird dann Mesopotamien heftig umkämpft, wobei sich Babylon
behauptet. Dort sind auch Anfänge von Medizin zu beobachten. In Ägypten
entstehen die ‘ersten’ echten Bauten wobei Unterägypten in dieser
Zeit von vordynastischen Königen geeint wird, denen Landkarten schon ein
Begriff ist, und Segelrundfahrten unternehmen. Außerdem wandelt sich die
Bilderschrift in Keilschrift um. Zudem ist es der Beginn der systematischen Himmelsbeobachtung,
und neue Sprachen, wie die Indoiranische, entstehen auch, deren Heimat am schwarze
Meer ist.
Um
1320 Ä.K. eint der ‘erste’ König „Menes“ Unter-
und Oberägypten, deren Hauptstadt Memphis ist und wird zum Gottkönig
Pharao. Ein enger Handel zwischen Ägypten und Mesopotamien ist zusätzlich
zu beobachten, was den Lebensstandard stabilisierte.
Ab
1440 Ä.K. werden in Ägypten Fremdeinflüsse ausgeschaltet und der
Beamtenstaat etabliert sich.
Um
1450 Ä.K. gibt sich der ägyptische König als Himmelsgott Horus
aus.
Um
1470 Ä.K. kann König Gilgamesch von Uruk in seiner 47000 Einwohner starken
Stadt 900 Türme aufweisen.
Um
1520 Ä.K. entsteht dann in Ägypten die erste Pyramide.
Exkurs
I: Die Vergangenheit (Ende)
Daß
es damit etwas besonderes auf sich hat, zeigt folgendes Bild:
Hat
man dies soweit verstanden, obwohl diese Theorie für heute nichtmehr Zeitgemäß
ist, kann man sich mit den Möglichkeiten beschäftigen (da diese Theorie
einen wahren Kern hat), die sich daraus ergeben, wobei einem als erstes vielleicht
einfallen könnte, daß man Sterne bei der Seefahrt zur Orientierung
benutzt.
T1:
Diesbezüglich
ist einem jeden wohl die Verwendbarkeit von einem Koordinatennetz bekannt. Der
Zweck ist der, daß es über eine Karte gelegt werden kann, und somit
Flächen und Punkte genau bestimmen kann.
T2:
Legt
man aber eine Sternkarte über eine Landkarte, erhält man weit mehr,
als einfach nur leicht zu verstehende Punkt Definitionen. Man erhält ein
‘Instrument’, mit dem man sich enorm gut organisieren kann, weil das
betreffende festgelegt ist und man sich auf das eigentlich Gemeinte besser konzentrieren
kann. Das einzige, was beim ‘über legen’ einer Sternkarte über
eine Landkarte wichtig ist, ist, daß mindestens zwei Fixpunkte existieren,
an dem man die Sternkarte anlegen kann.
T3:
Nun,
erinnert man sich wieder an die Pyramiden, so sollte einen auffallen, daß
einer dieser Fixpunkte existiert. Nämlich der Orion über Ägypten.
T4:
Der
zweite Fixpunkt ist etwas schwieriger herauszufinden, da zwar wieder eine Pyramide
das Gebiet zeigt, diese aber nicht ohne weiteres als solche zu erkennen ist. Erst
im Verlauf der Ausführungen wird man durch weitere Belege die Unanfechtbarkeit
dieses Sachverhalts verstehen.
Gemeint
ist die nördliche Gegend der Alpen.
Faßt
man nämlich die Bundesländer Bayern, Franken und Württemberg zusammen,
so erkennt man, daß die äußeren Ländergrenzen, allesamt
Gebirge berühren; als zusammengefaßtes Bild ein Dreieck bilden, welches
im Brennpunkt (links) einen auffälligen Meteorgrater, das Nördlinger
Ries hat. Somit eine Art große Pyramide.
T5:
Sieht
man es von Norden, erweist sich dieses exakte Dreieck eher als Schiff mit Segelmast
und Ankerwinde, was auf der rechten Zeichnung wieder zu erkennen ist, auf das
im späteren Verlauf noch zurückgekommen wird.
Auch
das sogenannte ‘Ankh’ (hellgrün gezeichnet) kann man umgedreht
wieder erkennen. Es beginnt mit Rom, hat als Querbalken die Alpen, und als darauf
liegenden Kreis das Nördlinger Ries.
T6:
Akzeptiert
man weiter, daß als Partner für einen Mann und Jägers wie Orion
am ehesten eine Frau und Bäuerin - das Sternzeichen Jungfrau - paßt,
so liegt der genannte zweite Fixpunkt in ihrer unmittelbaren Umgebung.
T7:
Erkennt
man hierbei, daß die Pyramiden Ägyptens Wissen darstellt somit nicht
nur Grabstätten erhabener Könige waren, so kann man zum Entschluß
kommen, daß der Jungfrau ihr Kopf am ehesten auf der Pyramide liegen sollte,
wobei dies im dritten Kapitel genauer behandelt wird. Es wird dabei über
einen Wissenstransfer gesprochen, der von Natur aus nur von Kopf zu Kopf gehen
kann.

T8:
Denkt
man außerdem an eine alte indische Tradition, bei der die Frauen einen farbigen
Punkt zwischen ihren Augenbrauen tragen, das Nördlinger Ries eben genau dort
liegt, wie der entsprechende Punkt, und vergißt dabei nicht, daß die
mitteleuropäische Sprache, bzw. die deutsche, der indogermanischen angehört,
somit ein annehmbarer Zusammenhang existiert, dann ist dies ein weiteres interessantes
Phänomen.
T9:
Als
interessante Nebenerscheinung mag außerdem zu erwähnen sein, daß
wenn der Kopf auf der Pyramide ruht, dann ein Teil der Beine im Meer, der Ostsee
liegt, die Jungfrau also als Meernixe zu bezeichnen ist. Außerdem spricht
man in Ägypten die Pyramiden wie „Meer“ aus, was natürlich
lediglich eine Nebensächlichkeit ist.
‘Über
legt’ man schließlich die zwei Karten, dann sieht der von hauptsächlich
Menschen bewohnte Teil so aus:
Davor
werden allerdings einige wichtige Einzelheiten genauer betrachtet, damit im späteren
Verlauf einem nicht alles so fremd vorkommt.
Orion:
Der Himmelsjäger, der an seinem Platz steht, wo er den Himmelsfluß
Eridanus mit seinen Fuß staut (der Riegel), der exakt an der Stelle des
Assuan Staudamms (!) liegt.
Löwe:
Ein Mächtiges Tier, das mit seiner linken Pfote das mächtige Rom berührt.
Seine dominante Stellung wurde das Sternzeichen ‘im Himmel wie auf der Erde’
gerecht.
Jungfrau:
Auch als Bäuerin und Engel zu bezeichnen. Bäuerin deswegen, weil sie
in ihrer Hand ein paar Ähren hält und Engel deswegen weil sie in alten
Abbildungen oft mit Flügeln dargestellt wird.
Kleiner
Hund: Eine griechische Kolonie die im Jahre --- Einfügen --- gegründet
wurde. Diese unscheinbare Kolonie wird später in einem komplexen Zusammenhang
wieder erwähnt.
Das
Himmelsdreieck: Es liegt auf einen gewissen Berg Arrarat.
T10:
Man
sieht also, daß dieses ‘über legen’ der Karten nicht nur
ein hervorragender Ersatz für ein Koordinatensystem ist, sondern auch Landstriche
eingrenzen - und einen Namen oder Symbol geben kann, wodurch eine ‘universelle
Kultur’ geschaffen ist, die in sich extrem harmonisch sein kann, da Ansprüche
auf Gebiete und somit auch Zugehörigkeitsprobleme auf ein Minimum herabgesetzt
werden. Dieses System ist somit eine Möglichkeit, die verschiedene Völker
durch eine gemeinsame Kultur zu vereinen ohne die spezifischen Erkennungsmerkmale
zu vermischen oder sie gar zu eliminieren.
T11:
Als
dritten Vorteil dieses ‘Systems’ mag eine Konsequenz des besprochenen
angeführt werden. Ist man sich nämlich bewußt, daß früher
nicht jeder davon wußte, stellt sich dieses Wissen als Niveau dar, auf dem
nur diese Elite sinnvoll kommunizieren und agieren kann.
Abgesehen
davon kann dies auch zu abgehobenen Verhalten führen, daß das Leben
verfeinern, aber erschweren kann, wenn man sich bewußt wird, was man damit
angerichtet werden kann.
T12:
Nun,
das ist natürlich noch nicht alles, was die alten ‘Erschaffer’
zu bieten hatten. Wie schon im besprochenen System ist es am naheliegensten, daß
wieder charakteristische Punkte definiert werden. Bedenkt man hierbei, daß
vor einer exakten Sternkarte die Planeten im eigenen Sonnensystem den meisten
wohl eher bekannt waren, die Einflußbereiche jedoch noch nicht so groß
waren, haben diese (vorerst drei vorgestellte) Punkte am ehesten den Stellenwert
von Außenposten, da sie zu klein für autarke Lebensgemeinschaften sind.
Im weiteren Verlauf wird das Sonnensystem wieder auf eine Landkarte projiziert,
die, wie man sieht, den weiteren Umkreis von Kreta demonstriert:
T13:
Um
die Planeten nach der Sonne zu zeigen, nimmt man am besten eine ältere Karte,
welche die Region östlich des Mittelmeeres zeigt, genauer gesagt hauptsächlich
südlich des Sonnen Punktes.
Um
die einzelnen Positionen für Sonne und den vier folgenden Planeten (bis zum
Mars) zu zeigen, wird nun diese Karte, mit den damaligen Machtzentren benutzt,
was deshalb sinnvoll ist, weil diese Zentren früher mehr Bedeutung hatten
als heute...
Es
sollte schlieslich anzumerken sein, dass es nicht unwichtig ist, sich im klaren
zu sein,dass Menschen diejenigen sind, die entweder hervorragendes Leisten, zum
wohle aller, oder eben das Gegenteil tun.
Es ist in vielen Religionen so, dass
es eine unausgesprochene Haltung gibt, die auf Abwarten basiert, und genau diese
Einstellung ist kontraproduktiv, wenn man nicht genau auch solche Seiten wie diese
kennt, und sich bewusst ist, dass ohne Zivilisationsaufbauplan es kein bestehen
irgendeiner Zivilisation geben kann. Insofern ist dieser Beitrag für die
Allgemeinheit ein Geschenk, das zum schenken anregen sollte, indem manso konstruktiv
wie möglich sich im Ganzen einbringen kann.
Wer
genaueres wissen will, setzt sich mit dem Autor in Verbindung. Diese Version
gibt höchstens 15% des Ammunismus wieder, der sich mit dem Zivilisationsaufbau
beschäftigt. Aufgrund aber gerade dessen ist es auch nur so wenig.
Mit
freundlichen Grüßen Alexander Kloos
alias Ammun.
Geschrieben:
Im
letzten Jahrtausend
1. Neufassung
Made
in
Heidelberg,
2001-08-23
2. Neufassung:
Made
in
Heidelberg,
2001-12-08
3.
Neufassung:
Made
in
Heidelberg,
2002-05-30
4.
Neufassung:
Made
in
Heidelberg,
2002-11-13
5.
Neufassung:
Made
in
Heidelberg,
2003-12-21
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