Das
Ammun-Network
Der
Zivilisationsaufbauplan
Kapitel
1
Vorwort:
Freiheit
ohne Ordnung funktioniert genau so wenig wie eine Ordnung ohne
Freiheit. Das eine würde sich ohne das andere selbst im Chaos
aufheben. Akzeptiert man dabei, daß Freiheit ein
weitreichender Begriff ist, der genau einer allgemein akzeptierten
Ordnung bedarf (weil sie sonst eben keine ist), sollte man einsehen,
daß zumindest eines von beidem frei belegt werden muß,
was kaum ohne einer gewissen Originalität, das heißt auch
Individualität, möglich ist.
Außerdem
sei angemerkt, dass es sich hierbei nur um Theorien und Thesen
handelt, die gegen niemanden gerichtet sind.
Weiter:
Das Schaffen
einer Ordnung
mehr
Natürlich stellt sich
hierbei auch die Frage, wann , somit auch unter welchen
Voraussetzungen, diese Ordnung ins Leben gerufen wurde. Zieht man
dabei wieder den schon erwähnten Aspekt der Individualität
heran, ergeben sich zusätzliche Fragen über die Völker,
der Gruppen oder einfach nur der Personen, auf dem das zu
Erschaffende basiert. Im Voraus kann dazu schon gesagt werden, daß
sich der Anfangsteil der Abhandlungen hauptsächlich auf die
jungen Reiche der Babylonier und der Ägypter beziehen wird.
Als
Anfang hierfür nimmt man am besten das Jahr 1 des ägyptischen
Kalenders (Ä.K.), der vor 6217 Jahren erschaffen wurde. Ab
diesem Datum wird der Einfachheit halber die Zeit ablaufen, was also
4221 Jahre vor Christus war. Dies ist sinnvoll, weil (diese älteste
bekannte) Zeiteinteilung prinzipiell eines der wichtigsten
Voraussetzungen für eine leicht verständliche Ordnung
ist.
Exkurs
I: Die Vergangenheit (Anfang)
Um
sich jetzt aber in diese Zeit besser hineinzudenken, seien hier noch
ein paar geschichtliche Geschehnisse zu erwähnen. Die
Zeitrechnung ist etwas ungewöhnlich, da die Ägypter
eigentlich sich bei ihrer Zeitrechnung ausschlieslich an ihren
Pharaonen orientierten, also z.B.: „Im zehnten Jahr des
Pharaos ...“. Interessanter Weise haben die Christen das
genauso gemacht, da ihre Zeitrechnung nach Jesus, ihrem letzten und
noch vorherrschenden König richtet.
Unten allerdings
ist wie erwähnt eine untypische Schreibweise zu erkennen, die
den Sinn hat, den Zeitverlauf bis zur ersten Pyramide zu
verdeutlichen.
Ab
200 Ä.K. ist ein Übergang von Sippenverfassungen zur
Staatenbildung zu erkennen.
Ab
300 Ä.K. Dörfer wachsen zu Städten zusammen, wobei
auch Kulte entstehen.
Um
500 Ä.K. gab es eine besonders gravierende Überschwemmung
in Mesopotamien
Ab
900 Ä.K. gibt es bereits Paläste, Papier und sogar Wägen.
Ab
1000 Ä.K. benutzt man Tempel zur Güterverwaltung (wie z.B.
einen Teil der Ernte). Außerdem gibt es zu dieser Zeit bereits
ein Feuersteinbergwerk in den Niederlanden.
Um
1200 Ä.K. wird dann Mesopotamien heftig umkämpft, wobei
sich Babylon behauptet. Dort sind auch Anfänge von Medizin zu
beobachten. In Ägypten entstehen die ‘ersten’
echten Bauten wobei Unterägypten in dieser Zeit von
vordynastischen Königen geeint wird, denen Landkarten schon ein
Begriff ist, und Segelrundfahrten unternehmen. Außerdem
wandelt sich die Bilderschrift in Keilschrift um. Zudem ist es der
Beginn der systematischen Himmelsbeobachtung, und neue Sprachen, wie
die Indoiranische, entstehen auch, deren Heimat am schwarze Meer
ist.
Um
1320 Ä.K. eint der ‘erste’ König „Menes“
Unter- und Oberägypten, deren Hauptstadt Memphis ist und wird
zum Gottkönig Pharao. Ein enger Handel zwischen Ägypten
und Mesopotamien ist zusätzlich zu beobachten, was den
Lebensstandard stabilisierte.
Ab
1440 Ä.K. werden in Ägypten Fremdeinflüsse
ausgeschaltet und der Beamtenstaat etabliert sich.
Um
1450 Ä.K. gibt sich der ägyptische König als
Himmelsgott Horus aus.
Um
1470 Ä.K. kann König Gilgamesch von Uruk in seiner 47000
Einwohner starken Stadt 900 Türme aufweisen.
Um
1520 Ä.K. entsteht dann in Ägypten die erste Pyramide.
Exkurs
I: Die Vergangenheit (Ende)
Daß
es damit etwas besonderes auf sich hat, zeigt folgendes Bild:
Hat
man dies soweit verstanden, obwohl diese Theorie für heute
nichtmehr Zeitgemäß ist, kann man sich mit den
Möglichkeiten beschäftigen (da diese Theorie einen wahren
Kern hat), die sich daraus ergeben, wobei einem als erstes
vielleicht einfallen könnte, daß man Sterne bei der
Seefahrt zur Orientierung benutzt.
T1:
Diesbezüglich
ist einem jeden wohl die Verwendbarkeit von einem Koordinatennetz
bekannt. Der Zweck ist der, daß es über eine Karte gelegt
werden kann, und somit Flächen und Punkte genau bestimmen kann.
T2:
Legt
man aber eine Sternkarte über eine Landkarte, erhält man
weit mehr, als einfach nur leicht zu verstehende Punkt Definitionen.
Man erhält ein ‘Instrument’, mit dem man sich enorm
gut organisieren kann, weil das betreffende festgelegt ist und man
sich auf das eigentlich Gemeinte besser konzentrieren kann. Das
einzige, was beim ‘über legen’ einer Sternkarte
über eine Landkarte wichtig ist, ist, daß mindestens zwei
Fixpunkte existieren, an dem man die Sternkarte anlegen kann.
T3:
Nun,
erinnert man sich wieder an die Pyramiden, so sollte einen
auffallen, daß einer dieser Fixpunkte existiert. Nämlich
der Orion über Ägypten.
T4:
Der
zweite Fixpunkt ist etwas schwieriger herauszufinden, da zwar wieder
eine Pyramide das Gebiet zeigt, diese aber nicht ohne weiteres als
solche zu erkennen ist. Erst im Verlauf der Ausführungen wird
man durch weitere Belege die Unanfechtbarkeit dieses Sachverhalts
verstehen.
Gemeint
ist die nördliche Gegend der Alpen.
Faßt
man nämlich die Bundesländer Bayern, Franken und
Württemberg zusammen, so erkennt man, daß die äußeren
Ländergrenzen, allesamt Gebirge berühren; als
zusammengefaßtes Bild ein Dreieck bilden, welches im
Brennpunkt (links) einen auffälligen Meteorgrater, das
Nördlinger Ries hat. Somit eine Art große Pyramide.
T5:
Sieht
man es von Norden, erweist sich dieses exakte Dreieck eher als
Schiff mit Segelmast und Ankerwinde, was auf der rechten Zeichnung
wieder zu erkennen ist, auf das im späteren Verlauf noch
zurückgekommen wird.
Auch
das sogenannte ‘Ankh’ (hellgrün gezeichnet) kann
man umgedreht wieder erkennen. Es beginnt mit Rom, hat als
Querbalken die Alpen, und als darauf liegenden Kreis das Nördlinger
Ries.
T6:
Akzeptiert
man weiter, daß als Partner für einen Mann und Jägers
wie Orion am ehesten eine Frau und Bäuerin - das Sternzeichen
Jungfrau - paßt, so liegt der genannte zweite Fixpunkt in
ihrer unmittelbaren Umgebung.
T7:
Erkennt
man hierbei, daß die Pyramiden Ägyptens Wissen darstellt
somit nicht nur Grabstätten erhabener Könige waren, so
kann man zum Entschluß kommen, daß der Jungfrau ihr Kopf
am ehesten auf der Pyramide liegen sollte, wobei dies im dritten
Kapitel genauer behandelt wird. Es wird dabei über einen
Wissenstransfer gesprochen, der von Natur aus nur von Kopf zu Kopf
gehen kann.

T8:
Denkt
man außerdem an eine alte indische Tradition, bei der die
Frauen einen farbigen Punkt zwischen ihren Augenbrauen tragen, das
Nördlinger Ries eben genau dort liegt, wie der entsprechende
Punkt, und vergißt dabei nicht, daß die
mitteleuropäische Sprache, bzw. die deutsche, der
indogermanischen angehört, somit ein annehmbarer Zusammenhang
existiert, dann ist dies ein weiteres interessantes Phänomen.
T9:
Als
interessante Nebenerscheinung mag außerdem zu erwähnen
sein, daß wenn der Kopf auf der Pyramide ruht, dann ein Teil
der Beine im Meer, der Ostsee liegt, die Jungfrau also als Meernixe
zu bezeichnen ist. Außerdem spricht man in Ägypten die
Pyramiden wie „Meer“ aus, was natürlich lediglich
eine Nebensächlichkeit ist.
‘Über
legt’ man schließlich die zwei Karten, dann sieht der
von hauptsächlich Menschen bewohnte Teil so aus:
Davor
werden allerdings einige wichtige Einzelheiten genauer betrachtet,
damit im späteren Verlauf einem nicht alles so fremd vorkommt.
Orion:
Der Himmelsjäger, der an seinem Platz steht, wo er den
Himmelsfluß Eridanus mit seinen Fuß staut (der Riegel),
der exakt an der Stelle des Assuan Staudamms (!) liegt.
Löwe:
Ein Mächtiges Tier, das mit seiner linken Pfote das mächtige
Rom berührt. Seine dominante Stellung wurde das Sternzeichen
‘im Himmel wie auf der Erde’ gerecht.
Jungfrau:
Auch als Bäuerin und Engel zu bezeichnen. Bäuerin
deswegen, weil sie in ihrer Hand ein paar Ähren hält und
Engel deswegen weil sie in alten Abbildungen oft mit Flügeln
dargestellt wird.
Kleiner
Hund: Eine griechische Kolonie die im Jahre --- Einfügen ---
gegründet wurde. Diese unscheinbare Kolonie wird später
in einem komplexen Zusammenhang wieder erwähnt.
Das
Himmelsdreieck: Es liegt auf einen gewissen Berg Arrarat.
T10:
Man
sieht also, daß dieses ‘über legen’ der
Karten nicht nur ein hervorragender Ersatz für ein
Koordinatensystem ist, sondern auch Landstriche eingrenzen - und
einen Namen oder Symbol geben kann, wodurch eine ‘universelle
Kultur’ geschaffen ist, die in sich extrem harmonisch sein
kann, da Ansprüche auf Gebiete und somit auch
Zugehörigkeitsprobleme auf ein Minimum herabgesetzt werden.
Dieses System ist somit eine Möglichkeit, die verschiedene
Völker durch eine gemeinsame Kultur zu vereinen ohne die
spezifischen Erkennungsmerkmale zu vermischen oder sie gar zu
eliminieren.
T11:
Als
dritten Vorteil dieses ‘Systems’ mag eine Konsequenz des
besprochenen angeführt werden. Ist man sich nämlich
bewußt, daß früher nicht jeder davon wußte,
stellt sich dieses Wissen als Niveau dar, auf dem nur diese Elite
sinnvoll kommunizieren und agieren kann.
Abgesehen
davon kann dies auch zu abgehobenen Verhalten führen, daß
das Leben verfeinern, aber erschweren kann, wenn man sich bewußt
wird, was man damit angerichtet werden kann.
T12:
Nun,
das ist natürlich noch nicht alles, was die alten ‘Erschaffer’
zu bieten hatten. Wie schon im besprochenen System ist es am
naheliegensten, daß wieder charakteristische Punkte definiert
werden. Bedenkt man hierbei, daß vor einer exakten Sternkarte
die Planeten im eigenen Sonnensystem den meisten wohl eher bekannt
waren, die Einflußbereiche jedoch noch nicht so groß
waren, haben diese (vorerst drei vorgestellte) Punkte am ehesten den
Stellenwert von Außenposten, da sie zu klein für autarke
Lebensgemeinschaften sind. Im weiteren Verlauf wird das Sonnensystem
wieder auf eine Landkarte projiziert, die, wie man sieht, den
weiteren Umkreis von Kreta demonstriert:
Um
die Planeten nach der Sonne zu zeigen, nimmt man am besten eine
ältere Karte, welche die Region östlich des Mittelmeeres
zeigt, genauer gesagt hauptsächlich südlich des Sonnen
Punktes.
Um
die einzelnen Positionen für Sonne und den vier folgenden
Planeten (bis zum Mars) zu zeigen, wird nun diese Karte, mit den
damaligen Machtzentren benutzt, was deshalb sinnvoll ist, weil diese
Zentren früher mehr Bedeutung hatten als heute...
Wer
genaueres wissen will, setzt sich mit dem Autor in Verbindung. Diese
Version gibt höchstens 15% des Ammunismus wieder, der sich mit
dem Zivilisationsaufbau beschäftigt. Aufgrund aber gerade
dessen ist es auch nur so wenig.
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Kloos
alias Ammun alias Freefinder.
Geschrieben:
Im
letzten Jahrtausend
1. Neufassung
Made
in
Heidelberg,
2001-08-23
2. Neufassung:
Made
in
Heidelberg,
2001-12-08
3.
Neufassung:
Made
in
Heidelberg,
2002-05-30
4.
Neufassung:
Made
in
Heidelberg,
2002-11-13
Weiteres
Informationsmaterial:
Zur
1. Seite, zur
2. Seite, zur
3. Seite, zur
4. Seite, zur
5. Seite,
zur
6. Seite.
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