Klabusterbeere (in Süddeutschland teilweise auch Lorebeere genannt) ist in manchen Gegenden Deutschlands eine umgangssprachliche Bezeichnung für kleine Kügelchen, die durch die reibenden Bewegungen zwischen den Pobacken entstehen. Das Scheuern der Unterwäsche auf der Haut ist sicherlich auch daran beteiligt.
Klabusterbeeren bestehen aus Haaren, Kotresten, Kleidungsfusseln und Toilettenpapierresten. Diese werden gerollt und verfilzen sich mit der Zeit. Sie haben zum Teil die Eigenschaft, sich in der Pobehaarung zu verfangen, was ihre Entfernung zu einer schmerzhaften Prozedur werden lässt.
Die Bildung der Klabusterbeeren kann durch die Benutzung von nicht-fusselndem Toilettenpapier, das Tragen von fusselfreier Bekleidung, z.B. aus Latex, und regelmäßiger Po-Rasur deutlich vermindert werden. Das beste Mittel gegen Klabusterbeeren ist jedoch tägliches gründliches Duschen des Afters. Moderne Toiletten in Japan verfügen übrigens über eine eingebaute Po-Dusche (ein sogenanntes „Washlet“).
In den verschiedenen Gegenden Deutschlands werden als Klabusterbeeren auch Hämorrhoiden und andere Krankheiten bezeichnet, die häufig auf mangelnde Hygiene im Analbereich zurückzuführen sind.
Eintrag vom: 25-Apr-2005
Eingetragen von: sam
--------------------------------------------------------------------------------
erster comment: verdammt alt, deine geschichte...
und fußball macht doch blöd:
Mario Basler:
Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.
Richard Golz:
Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.
Steffen Freund:
Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: "Komm Stefan, zieh deine Sachen aus, jetzt geht's los."
Fritz Walter jun.:
Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.
Toni Polster über eine vergebene Torchance:
Ich kann nicht mehr als schießen. Außerdem standen da 40 Leute auf der Linie.
Horst Hrubesch (schildert die Entstehung eines seiner Tore):
Manni Bananenflanke, ich Kopf, Tor!
Jens Jeremies:
Das ist Schnee von morgen.
Toni Polster:
Für mich gibt es nur "entweder-oder". Also entweder voll oder ganz!
Ingo Anderbrügge:
Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots.
Rudi Völler:
Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!
George Best:
Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst.
Andreas Möller:
Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.
Fritz Walter jun.:
Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio. (etwas später dann) Ich meinte: ein Quartett.
Andreas Möller:
Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!
Paul Breitner:
Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig.
Sean Dundee:
Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC.
Paul Gascoigne:
Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun.
Thomas Häßler:
Ich bin körperlich und physisch topfit.
Olaf Thon:
Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen.
Marco Rehmer:
Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause.
Ludwig Kögl:
Entweder ich gehe links vorbei, oder ich gehe rechts vorbei.
Lothar Matthäus:
Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!
Andreas Möller:
Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.
Toni Schumacher (in bezug auf das Foul an Battiston):
Seither bemühe ich mich, bei jeder leichten Berührung, bei jedem Zusammenstoß, bei jedem Foul im Gegner zuerst den Menschen zu sehen.
Hans Krankl:
Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.
Mehmet Scholl (als werdender Vater):
Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.
Olaf Thon:
In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht.
Horst Szymaniak:
Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel.
Anthony Yeboah (er hatte gegen Michael Schulz nachgetreten):
Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da.
Olaf Thon:
Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert.
Jürgen Wegmann (auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt):
Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach Österreich wechseln würde.
Lothar Matthäus:
Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt.
Thomas Häßler:
Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.
Berti Vogts (vor dem WM-Spiel gegen Kroatien):
Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten.
Bert Papon (der Trainer von Dunfermline auf einer Pressekonferenz nach einer 0:7-Niederlage):
Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufhänge?
Ron Atkinson:
Ich wage mal eine Prognose: Es könnte so oder so ausgehen.
Franz Beckenbauer (über das WM-Finale 1990):
Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden.
Berti Vogts:
Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts.
Peter Neururer:
Wir waren alle vorher überzeugt davon, das wir das Spiel gewinnen. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten.
Frank Pagelsdorf:
Wir werden nur noch Einzelgesprache führen, damit sich keiner verletzt.
Berti Vogts:
Wir haben ein Abstimmungsproblem - das müssen wir automatisieren.
Karl-Heinz Körbel:
Die Eintracht ist vom Pech begünstigt.
Manfred Krafft:
Meine Mannschaft ist 15- oder 16-mal ins Abseits gerannt. Das haben wir auch die ganze Woche geübt.
Giovanni Trappatoni:
Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding.
Franz Beckenbauer:
Die Schweden sind keine Holländer - das hat man ganz genau gesehen.
Rolf Rüssmann:
Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.
Friedel Rausch:
Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul.
Fritz Langner:
Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei.
Aleksandar Ristic:
Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.
Rudi Völler (über Rainer Calmund):
Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, sowas nennt man im Volksmund glaube ich Alcoholic.
Berti Vogts:
Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.
Max Merkel:
Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's mir wurscht. Da hab i g'sagt: Sauft's weiter.
Dieter Nuhr:
Bei der Fussball-WM habe ich mir Österreich gegen Kamerun angeschaut. Auf der einen Seite Exoten, fremde Kultur, wilde Riten - und auf der anderen
Seite Kamerun!
Matthias Sammer:
Das nächste Spiel ist immer das nächste.
Thomas Strunz:
Es ist ein Sehnenabriss am Schambeinknochen. Hört sich lustig an, ist aber trotzdem beim Fußball passiert.
Mario Basler:
Wenn der Ball am Torwart vorbei geht, ist es meist ein Tor.
Uwe Wegmann:
Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.
Thomas Helmer:
Da muss dann auch mal einer die Hand ins Heft nehmen.
Eintrag vom: 25-Apr-2005
Eingetragen von: lavazza
--------------------------------------------------------------------------------
Verwechslung
Ein Ehepaar aus München beschloss, eine Woche Ferien in der Südsee zu verbringen, um für kurze Zeit dem eiskalten Winter in Deutschland zu entfliehen. Weil beide berufstätig waren, hatten sie unterschiedliche Abflugtermine. Also ergab es sich, dass er am Donnerstag abreiste und sie ihm am nächsten Tag folgte.
Angekommen, wie geplant, bezog der Ehemann das Hotelzimmer. Sofort nahm er seinen Laptop, um seiner Frau in München eine E-Mail zu schreiben. Unglücklicherweise liess er einen Buchstaben in ihrer E-Mail-Adresse aus und versendete die Nachricht ohne den Fehler zu bemerken. Die Mail kam nicht bei seiner Frau an.
In Hamburg kam gerade eine frischgebackene Witwe von der Beerdigung ihres Gatten. Ein treuer Staatsdiener, der „ehrenvoll heimgerufen“ wurde durch eine Herzattacke. In Erwartung der Anteilnahme ihres Freundes- und Bekanntenkreises prüfte sie ihre E-Mails. Während sie die erste Nachricht las, fiel sie ohnmächtig zu Boden. Der Sohn der Witwe eilte in das Zimmer, sah seine Mutter auf dem Boden liegen und blickte auf den Bildschirm.
To: Meiner geliebten Frau
From: Deinem nun getrennten Mann
Subject: Bin angekommen!
Eben bin ich angekommen und hab schon eingecheckt. Ich sehe, dass alles bestens vorbereitet ist, für Deine Ankunft morgen. Freue mich schon, Dich zu sehen! Hoffe, Deine Reise ist genauso angenehm, wie meine war.
P.S.: Verdammt heiss hier unten!
Eintrag vom: 25-Apr-2005
Eingetragen von: sam
--------------------------------------------------------------------------------
Wir setzten uns abends hin und qualmten uns die Birne mit Gras zu, soweit ganz normal... Dann kam uns die geniale Idee, doch noch ne Runde per Auto um den Block zu fahren.
Als wir einen Kreisverkehr erreichten und da ein, zwei Runden im Kreis gefahren waren, da kam uns die zündende Idee: "He, Lass uns doch mal rückwärts durch den Kreisverkehr fahren, das ist bestimmt lustig!"
Soweit so gut... Und weil es Gott nicht anders wollte, kam uns beim Rückwärtsfahren natürlich ein Auto entgegen und fuhr uns in den Kofferraum bzw. wir ihm gegen die Motorhaube.
Wir sitzen also in der Karre und kriegen die volle Bullenpanik nach dem Motto "Jetzt ist alles aus...". Und auch als die Polizei eintrifft, können wir unser Pech immer noch nicht fassen. Durch einen gegenseitigen Rote-Augen-Check nach dem Motto "Ja, wir haben gerade 3g Maroc geraucht - sieht man uns das etwa an?" haben wir uns bei der Wartezeit auch nicht gerade Mut gemacht. Wir beobachten im Rückspiegel wie zwei Bullen lange mit dem Fahrer des hinteren Wagens reden. Dann kommt der Polizist nach vorne - wir kurz vorm Durchdrehen. Wir kurbeln das Fenster runter, der Bulle glotzt uns an und sagt: "Jungs, ihr braucht euch keine Sorgen machen, der Typ hinter euch hat fast 2 Promille und behauptet, ihr wärt rückwärts durch den Kreisverkehr gefahren!"
Eintrag vom: 25-Apr-2005
Eingetragen von: lavazza
--------------------------------------------------------------------------------
Verwandschaftsverhältnisse
An den Herrn Pfarrer St. Bonifazius
Sehr geehrter Herr Pfarrer!
Wie Sie wissen, habe ich eine Witwe geheiratet, die eine zwanzigjährige Tochter hat. Die hat dann mein Vater geheiratet! Mein Vater wurde also mein Schwiegersohn und meine Stieftochter wurde meine Stiefmutter.
Als meine Frau den Jungen kriegte, war das der Schwager meines Vaters und gleichzeitig auch mein Onkel (als Bruder meiner Stiefmutter). Nun hat meine Stiefmutter, die ja zugleich meine Stieftochter ist, vorgestern ebenfalls einen Jungen bekommen, und der ist nun also sowohl mein Bruder als auch mein Onkel. Ich selbst aber bin der Mann meiner Frau und ihr Enkel (als Sohn ihres Schwiegersohnes). Meine Frau ist meine Großmutter (als Mutter meiner Stiefmutter), und da der Mann meiner Großmutter mein Großvater ist, bin ich nun mein eigener Großvater. Ich glaube, es ist höchste Zeit, dass ich einmal bei Ihnen vorbeikomme. Bitte schreiben Sie mir, wann es Ihnen recht ist.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Hors
Eintrag vom: 25-Apr-2005
Eingetragen von: sam
--------------------------------------------------------------------------------
Dies ist ein Auszug aus einem amerikanischem Buch 'Disorder in the Court'. Es sind Sätze die tatsächlich so vor Gericht gefallen sind, Wort für Wort, aufgenommen und veröffentlicht von Gerichtsreportern. Das ganze ist aus dem amerikanischen übersetzt:
F: Wann ist ihr Geburtstag?
A: 15. Juli
F: Welches Jahr?
A: Jedes Jahr.
F: Diese Amnesie, betrifft sie ihr gesamtes Erinnerungsvermögen?
A: Ja.
F: Auf welche Art greift sie in ihr Erinnerungsvermögen?
A: Ich vergesse.
F: Sie vergessen. Können sie uns ein Bespiel geben von etwas das sie vergessen haben?
F: Wie alt ist ihr Sohn, der bei ihnen lebt?
A: 38 oder 35, ich verwechsle das immer.
F: Wie lange lebt er schon bei ihnen?
A: 45 Jahre.
F: Was war das erste das ihr Mann an jenem Morgen fragte als sie aufwachten?
A: Er sagte: "Wo bin ich Cathy?"
F: Warum hat sie das verärgert?
A: Mein Name ist Susan.
F: Nun Doktor, ist es nicht so, dass wenn man im Schlaf stirbt, man es erst beim aufwachen bemerkt?
F: Ihr jüngster Sohn, der 25-jährige, wie alt ist er?
F: Waren sie anwesend als das Bild von ihnen gemacht wurde?
F: Die Empfängnis des Kindes war also am 8. August?
A: Ja
F: Und was haben sie zu dieser Zeit gemacht?
F: Wie wurde ihre erste Ehe beendet?
A: Durch den Tod.
F: Und durch wessen Tod wurde sie beendet?
F: Können sie die Person beschreiben?
A: Er war etwa mittelgroß und hatte einen Bart.
F: War es ein Mann oder eine Frau?
F: Ist ihr Erscheinen hier heute morgen begründet auf der Vorladung die ich ihrem Anwalt zugesandt habe?
A: Nein, so ziehe ich mich an wenn ich zur Arbeit gehe.
F: Doktor, wie viele Autopsien haben sie an Toten vorgenommen?
A: Alle meine Autopsien nehme ich an Toten vor.
F: Alle deine Antwort müssen mündlich sein, OK? Auf welche Schule bist du gegangen?
A: Mündlich
F: Erinnern sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?
A: Die Autopsie begann gegen 8:30 Uhr.
F: Mr. Denningten war zu diesem Zeitpunkt Tod?
A: Nein, er saß auf dem Tisch und wunderte sich warum ich ihn autopsiere.
F: Sind sie qualifiziert eine Urin-Probe abzugeben?
A: Mündlich
F: Doktor, bevor sie mit der Autopsie anfingen, haben sie da den Puls gemessen?
A: Nein.
F: Haben sie den Blutdruck gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie die Atmung geprüft?
A: Nein.
F: Ist es also möglich, dass der Patien noch am Leben war als sie ihn autopsierten?
A: Nein.
F: Wie können sie so sicher sein Doktor?
A: Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.
F: Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können?
A: Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als Anwalt praktizierte.
Eintrag vom: 25-Apr-2005
Eingetragen von: lavazza
--------------------------------------------------------------------------------
StGB
§ 328 Unerlaubter Umgang mit radioaktiven Stoffen und anderen gefährlichen Stoffen und Gütern
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft,
1. wer ohne die erforderliche Genehmigung oder entgegen einer vollziehbaren Untersagung Kernbrennstoffe oder
2. wer grob pflichtwidrig ohne die erforderliche Genehmigung oder wer entgegen einer vollziehbaren Untersagung sonstige radioaktive Stoffe, die nach Art, Beschaffenheit oder Menge geeignet sind, durch ionisierende Strahlen den Tod oder eine schwere Gesundheitsschädigung eines anderen herbeizuführen, aufbewahrt, befördert, bearbeitet, verarbeitet oder sonst verwendet, einführt oder ausführt.
(2) Ebenso wird bestraft, wer
1. Kernbrennstoffe, zu deren Ablieferung er auf Grund des Atomgesetzes verpflichtet ist, nicht unverzüglich abliefert,
2. Kernbrennstoffe oder die in Absatz 1 Nr. 2 bezeichneten Stoffe an Unberechtigte abgibt oder die Abgabe an Unberechtigte vermittelt,
3. eine nukleare Explosion verursacht oder
4. einen anderen zu einer in Nummer 3 bezeichneten Handlung verleitet oder eine solche Handlung fördert.
(3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer unter grober Verletzung verwaltungsrechtlicher Pflichten
1. beim Betrieb einer Anlage, insbesondere einer Betriebsstätte oder technischen Einrichtung, radioaktive Stoffe oder Gefahrstoffe im Sinne des Chemikaliengesetzes lagert, bearbeitet, verarbeitet oder sonst verwendet oder
2. gefährliche Güter befördert, versendet, verpackt oder auspackt, verlädt oder entlädt, entgegennimmt oder anderen überläßt und dadurch die Gesundheit eine anderen, ihm nicht gehörende Tiere oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet.
(4) Der Versuch ist strafbar.
(5) Handelt der Täter fahrlässig, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe.
(6) Die Absätze 4 und 5 gelten nicht für Taten nach Absatz 2 Nr. 4.
Eintrag vom: 25-Apr-2005
Eingetragen von: sam
--------------------------------------------------------------------------------
Der Damenslip
Ein junger Mann wollte seiner Angebeten ein Geschenk machen. Die beiden hatten sich schon längere Zeit nicht mehr gesehen, und nach sorgfältiger Erwägung entschied er sich für den Kauf eines Paares Handschuhen:
Romantisch, aber nicht zu persönlich.
Begleitet von der jungen Schwester seiner Herzensdame, ging er ins Warenhaus und kaufte ein Paar weiße Handschuhe.
Die Schwester der angebeteten kaufte sich ein Paar Slips.
Während des Einpackens vertauschte die Kassiererin beide Pakete, so erhielt die Schwester die Handschuhe, und der Mann die Damenslips.
Ohne den Inhalt des Päckchens zu kontrollieren, schickte er dieselben an seine Holde und fügte folgendes kleine Schreiben hinzu:
"Ich habe diese ausgewählt, weil mir aufgefallen ist, das Du normalerweise keine trägst. Wenn´s nach mir wäre, hätte ich lange mit Knöpfen genommen, aber Deine Schwester trägt auch kurze und diese sind leichter auszuziehen.
Die Farbe scheint vielleicht etwas heikel, aber die Verkäuferin zeigte mir ihre, die sie bereits drei Wochen anhatte, und sie waren kaum beschmutzt.
Sie hat auch Deine probehalber angezogen und es sah einfach chic aus.
Ich wünsche ich könnte sie Dir zum ersten Male anziehen, denn bis ich dich am Freitag zum nächsten mal sehe, sind bestimmt schon viele damit in Kontakt gekommen. Wenn Du sie ausziehst, vergiss nicht hineinzublasen bevor Du sie weglegst, denn naturgemäß werden sie vom tragen innen etwas feucht.
Denk wie oft ich sie im nächsten Jahr küssen werde! Ich hoffe Du wirst sie am Freitag für mich anziehen.
In liebe Dein Schatz.
PS: Nach neuster Mode trägt man sie übrigens umgeschlagen, so dass der Pelz ein wenig rausschaut. "
Eintrag vom: 25-Apr-2005
Eingetragen von: lavazza
--------------------------------------------------------------------------------
unbezahlbar
Martin wacht morgens mit einem furchtbaren Kater auf. Er zwingt sich, die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttischchen. Er setzt sich auf und schaut sich um. Auf einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet. Er sieht, daß im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus. Er nimmt die Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch:
"Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh 'raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!"
Also geht er in die Küche und tatsächlich - da steht ein fertig gemachtes Frühstück, und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und ißt. Martin fragt ihn: "Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?" Sein Sohn sagt: "Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewußtlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausgestochen, als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist."
Verwirrt fragt Martin weiter: "Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt, meine Klamotten sauber zusammengelegt und das Frühstück auf dem Tisch?" "Ach das!" antwortet ihm sein Sohn, "Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt: 'Hände weg, Fräulein, ich bin glücklich verheiratet'."
Ein selbstverschuldeter Kater: 100 Euro
Kaputte Möbel: 250 Euro
Frühstück: 10 Euro
Im richtigen Moment das Richtige sagen: unbezahlbar
Eintrag vom: 25-Apr-2005
Eingetragen von: sam
--------------------------------------------------------------------------------
Dinge, die wir wohl nie hören werden....
Norbert Blüm
He! Ich kann über das Rednerpult sehen!
Ich weiß nicht wie und ob wir die Arbeitslosenzahlen senken können
Marius Müller-Westernhagen
Mein nächstes Lied wird richtig sinnvolle Texte haben!
Alfred Biolek
So, jetzt stelle ich Ihnen mal eine kritisch-provokante Frage...
Was diese Prominenten zusammenkochen schmeckt meistens zum kotzen
Maren Gilzer
Dreh' doch die verdammten Buchstaben selber um, du Arsch!
Verona Feldbusch
Ich habe eine Idee!
Ich habe meine Oberweite mit reichlich Silikon vergrößern lassen
Ich habe Dieter NUR geheiratet, um prominent und erfolgreich zu werden
Hans Meiser
Oh Mann! Ist ja nicht mit anzuhören! Ihr gehirnamputierten Spinner macht mich krank!
Harald Juhnke
Danke, für mich bitte nur ein Glas Wasser!
Giovanni Trappationi
Fischers Fritze fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritze...
Bill Clinton
Zieh' das sofort wieder an! Ekelhaft, diese blutjungen Nymphomaninnen!
Fernsehwerbung
Das IST Jim Beam
Unser Waschmittel wäscht auch nicht weißer als andere Sorten
Das neue Persil ist jetzt noch bunter, noch parfümierter...
Parodontose gehen durch unsere Zahncreme auch nicht weg, aber unsere schmeckt toller
Glauben sie ehrlich, daß irgend jemand SO verkalkte Gläser im Haus hat?
Alles Meier oder was?
Konstantin Wecker
Ist das Puderzucker?
Keine Macht den Drogen
Fred Kogel
Ab sofort senden wir ohne Werbeunterbrechnung!
Ralf Siegel
Ich hab' Guildo auch lieb
Stefan Raab ist toll!
Theo Waigel
Behalten Sie Ihr Geld
Wir senken die Steuern
Einzelhändler
Die Reparatur geht auf Garantie
Telefonauskunft der Telekom
Diese Information war kostenlos
Busfahrer
Lassen Sie sich ruhig Zeit, ich warte bis Sie sitzen
Natürlich wechsle ich Ihnen einen 100-DM-Schein
Katholischer Pfarrer
Heute darf sich zur Abwechslung mal jeder was aus dem Klingelbeutel nehmen
Mein Freund und ich geben am Samstag eine kleine Party
Ja, der Junge meiner Haushälterin ist mir nicht zufällig sehr ähnlich
Das Zölibat ist Blödsinn
Anwalt
Ich rate davon ab vor Gericht zu gehen
Vermieter
Aber das macht doch nichts...
Sie können sich mit der Miete ruhig etwas Zeit lassen
Kinder stören hier gar nicht
Ich liebe Hunde
Die Gruppe PUR
Wir haben uns soeben aufgelöst
Stevie Wonder
Du siehst heute wieder wunderbar aus
Man sieht sich
Du kannst waaas? DAS will ich sehen!
Lothar Matthäus
Dazu kann ich nichts sagen
Helmut Kohl
Naja, das mit dem Euro ist so eine Sache...
Ja, meine Doktorarbeit hat ein anderer geschrieben
Ja, ich leide an Freßsucht
Aber ich liebe euch doch alle
Ich habe wie versprochen die Arbeitslosenrate halbiert
Die geheimnisvollen Spender sind: ...
Junger Neo-Nazi
Morgen bin ich bei meinem besten Kumpel Mohammed zum Essen eingeladen
Einen Döner mit Knoblauchsoße... bitte
Trotz meines Abiturs mit Durchschnitt 1,3...
Eine Frankfurter Allgemeine bitte
Haben Sie noch günstige Flüge nach Israel?
Eintrag vom: 25-Apr-2005
Eingetragen von: lavazza
--------------------------------------------------------------------------------
ich muss zu meiner schande gestehen, das der beitrag EXTREM schnell missverstanden werden kann! er soll auf keinen fall irgendwie verherrlichend sein!!!
Eintrag vom: 25-Apr-2005
Eingetragen von: lavazza
--------------------------------------------------------------------------------
Also los ging die ganze Sache so ca. 2 Monate nach meinem 17. Geburtstag. Da bekam ich auf einmal nichtnur Post von nervigen Leuten mit DNS-Ähnlichkeiten sondern auch noch vom Ministerium für Abenteuerspielplätze in Entwicklungsländern. Die meinten also, ich sollte den anbeiliegenden Bogen wahrheitsgemäss ausfüllen. Naja, zu diesem Zeitpunkt war mir wahrscheinlich alles sooo egal, dass ich mich wirklich gefreut habe. Da will jemand mit mir spielen? Sag' ich nicht nein zu. Erstmal angerufen und gemeint, ich könnte nicht lesen & hätte den Brief eh nicht bekommen. Der Sachbearbeiter war verwirrt. Nachdem ich den Bogen dann insgesamt 3x besass, füllte ich alle drei aus. Da mir jeweils noch ein "Empfänger zahlt Porto"-Couvert an's Kreiswehrersatzamt zustand, empfand ich es als durchaus patriotisch und durchaus sinnvoll, diese Briefe auch zu nutzen. Nun hatte mein Sachbearbeiter diese drei Bögen, einen Liebesbrief und ein Nacktfoto von Mariella Ahrens. Natürlich bekam ich einen vierten Bogen, denn irgendwie kamen diese militärisch-souveränen Schlaufüchse dann wohl doch auf die Idee, jemand der bei "Name:" so schicke Sachen wie "Geilsaft Joe" oder "Suckobert Fuck" einträgt und bereits im Phantasialand Wehrdienst geleistet hat, könne wohl auch die restlichen Angaben nur schwerlich wahrheitsgemäss beantworten. Den vierten Bogen habe ich dann in den Mülleimer geschmissen. Nun kam vor ca. 1 Monat mein Musterungsbescheid. Und hier beginnt eigentlich der Hauptspass.
Am Vortag der Musterung hab' ich eigentlich nur zwei Packungen polnische Zigaretten geraucht, zweieinhalb Sixpacks Bier getrunken und fast nichts gegessen. Körperlich war ich also am folgenden Morgen ein absolutes Wrack. Dann noch das Frühstück weggelassen und fertig war die Inkarnation aller Misanthropie, die in meiner Brust tobte. Der Termin war für 7.00 angesetzt, um 10.30 stand ich vor dem Kreiswehrersatzamt. Sonnenbrille an, nicht geduscht, keine Sportzeug dabei, Digitalkamera auf Bundeswehrgelände. Ich war mir eigentlich ziemlich sicher, die Checkliste durchgegangen zu sein, nichts vergessen zu haben und mich auf den Spass stürzen zu können.
Als erstes fing ich an, alles zu fotografieren. Natürlich auf Gelände unserer Freunde von der GeStaPo nicht gern gesehen, aber ich hatte eigentlich vor diesen Bericht mit Fotos zu verzieren. Meine Kamera musste ich nach 10 Minuten unter Androhung von Gewalt abgeben. Schade. Aber die beiden juvenil-trendigen Hippie-Soldatenmäuschen an der Rezeption dieses martialistischen Luxusbordells waren auch lustique, wie der frankophile Teil meiner Seele zu schreien scheint. Bermerkt jemand die Verdichtung an Fremdwörtern? Genauso begann ich meinen "Ich geh euch allen auf die Klöten"-Feldzug gegen das Personal. Sonnenbrille weiterhin auf, schrecklich jovial und so ziemlich das arroganteste Miststück überhaupt. Ich habe mich geliebt, in diesem Augenblick. Einfach herrlich. Nun die Dialoge an den einzelnen Stationen (auszugsweise):
1. Datenaufnahme:
Soldatenbürschchen1: "Name?"
Ich: "Die Uniform steht ihnen, mein postlobotomischer Freund!"
Soldatenbürschen 1 & 2 kichern
Soldatenbürschen2: "Wie heissen sie?"
Ich: "WAS GEHT SIE DAS VERDAMMTNOCHMAL AN?"
Soldatenbürschen1: "Äh... Entschuldigen sie, aber wir müssen das wissen."
Ich erzähle ihnen dreimal Blödsinn woraufhin sie dreimal die unendliche Dummheit aufbringen, tatsächlich in ihren Unterlagen nach "Brauner, Hans" und derartigen Wortwitzen zu suchen. Ich darf mich schlussendlich setzen, flirte aber immernoch - ich Päderast ich - mit Soldatenbürschchen 1 & 2. Diese Luder...
2. Ärztliche Untersuchung (Auszüge):
Medizinmann: "Haben sie Drogenerfahrung?"
Ich: "Ja, sie auch?"
Medizinmann (verstört): "Was denn so?"
Ich erzähle von jeder Droge die mir gerade einfällt. Halte Blickkontakt und lächle nicht. Er frisst es. Mir fällt zu spät ein, was ich vergessen habe:
Medizinmann (schluckt): "Auch Heroin?"
Ich: "Hab' ich nur mal verkauft."
Danach hatten wir noch Spass mit Kniebeugen (ich erwähnte die starken Zigaretten, oder?), einer Unterhaltung über den Natursekt Fetisch des Arztes - "Urin in Pappbechern? Wenn sie mir gesagt hätten, dass sie auf sowas stehen, hätte ich ihnen ein Glas mitgebracht." - und meine Blutzuckerwerte. Er meinte, ich solle mich anders ernähren. Wirklich kluger Mann.
3. Ethisch-moralische Untersuchung (Auszüge):
Miliz-Mama betritt den extrem martialisch dekorierten Raum. Eine absolute Turboemanze im Indio-Look. Mein Puls macht sich bemerkbar. Ich muss seit 2h dringend lachen und habe es bisher ausgehalten. Nach dieser Untersuchung ist Pause, aber es wird schwer.
Miliz-Mama: "Könnten sie auf Menschen schiessen?"
Ich: "Ja, ich will!"
Miliz-Mama: "Wie bitte?"
Ich: "Ich meine... Klingt ja saugeil, wo muss ich unterschreiben?"
Miliz-Mama: "Auch auf unschuldige Menschen?"
Ich: "Klar. Ich glaube sowieso nicht an sowas wie Unschuld. Christlich-dogmatischer Blödsinn."
Die Tante wird allmählich nervös. Ich merke dass ich dringend etwas frauenfeindlicher werden muss. Mein inneres Lachen ist inzwischen verstummt - es hat Blut in der Lunge.
Miliz-Mama: "Welcher Religion gehören sie an?"
Ich: "Papiere-technisch bin ich evangelisch, aber konfessionell Mormone."
Miliz-Mama (lächelt, will Small Talk anfangen um die Situation abzukühlen): "Ach, Mormone? Die kenne ich nur aus dem Fernsehen... "
Ich: "Naja.. Promiskuität, freier Ephedringebrauch und Frauen ohne Stimmrecht. Was gibt's besseres?"
Miliz-Mama hält mir eine feministische Predigt über die Notwendigkeit eines Frauenwahlrechts. Ich kontere und verkneife mir dabei verzweifelt das Lachen. Schrecklich schwer.
Miliz-Mama: "Sind sie rechtsextremer Gesinnung?"
Ich: "Das ist schwer. Ich trauere zwar um den Führer, aber bin ich deshalb gleich Nazi?"
Miliz-Mama (schluckt): "Sie halten Adolf Hitler also für eine grossartige Person?"
Ich: "Wollen sie das etwa bestreiten?"
Miliz-Mama erhält daraufhin 5 Minuten Nachhilfe in Führerkunde und entlässt mich dann. Ich gehe draussen vor die Tür und lache minutenlang bis ich Angst kriege, mein Zwerchfell könnte reissen. Sollte es einen Gott geben, hat er mit mir gelacht. Herrlichstes Entertainment seit mittlerweile 3h. Göttlich.
4. Abschlussgespräch:
Sachbearbeiter: "Nun, Herr [lalala], sie werden ausgemustert. T5. Sie müssen weder zu Bund noch Zivildienst."
Ich: "Och, schade."
Dies war mit Abstand einer der lustigsten Tage in meinem Leben. Ich danke der Bundeswehr für soviel Spass zum Nulltarif.
Eintrag vom: 25-Apr-2005
Eingetragen von: sam
--------------------------------------------------------------------------------
Früher war alles besser
Haben Sie es jemals erlebt, dass ein Stalingrad-Veteran sich über die Krankenkassenbeiträge von 1943 beschwert hat? Kennen Sie einen Österreicher, der sich über die Wiedervereinigung von 1938 beklagt? Nein? Das hat einen einfachen Grund: Früher war alles besser! Männer waren noch Männer; Frauen waren noch Frauen, Rentner lagen schon im Sterben und Kinder waren billige Arbeitskräfte.
Wenn man sich alleine vorstellt, wie viel Technik von Nöten ist, um Bergbaustollen auf die Größe eines erwachsenen Mannes zu bekommen, wird einem schon schwindelig. Darüber hinaus darf man ja nicht vergessen, dass die Bälger nicht nur als Brötchenverdiener ausfallen, sondern auch noch Geld kosten. Kindergarten - Schule - Play Station - Sozialhilfe. All das muss ja irgendwie bezahlt werden. Aber nicht nur dass - Die Anzahl der Jugendlichen, die die Pubertät überleben, steigt jährlich drastisch an.
Lohnt sich dieser Aufwand wirklich? Die Teens können unsere Renten später von ihrem Arbeitslosengeld XXIV sowieso nicht bezahlen. Da wäre eine Zwangseuthanasie ab dem 66. Lebensjahr doch um einiges effektiver. Die zwei Jahre nach der Rente lassen sich prima nutzen, um Medikamente zu testen oder um sich als Übungsislamist für NATO-Manöver zur Verfügung zu stellen. Mit unserem Potenzial an türkischen Deutschen lässt sich da sogar ein sehr realistisches Szenario erstellen. Nebenbei könnten wir die interkontinentalen Spannungen dadurch weiter reduzieren. Und im Gegensatz zu früher, indem wir Geld sparen, statt es auszugeben.
Für wirkliche Romantiker ist das Ganze natürlich auch nicht wirklich eine Verbesserung zu früher. Wofür komplexe Programme ausarbeiten und umsetzen, wenn man einfach nur irgendwo einmarschieren muss? Natürlich sollten wir uns ein Land aussuchen, das uns zumindest auch etwas bombardieren kann. Sonst sind wir zwar die lästigen Bälger los, haben aber immer noch die alten Säcke am Arsch.
Ich mache mir zwar nicht wirklich Sorgen, dass wir mit der Bundeswehr auch nur eine Schlacht gewinnen könnten, jedoch ist dies nicht das einzige Kriterium. Die zukünftige Besatzungsmacht muss uns ja auch irgendwie gefallen. Wer möchte nach einem Polen-Feldzug schon erleben, dass der Spargelstecher von nebenan plötzlich auf dem Kaiserstuhl hockt?
Ab heute wird zurück gerollt - ab ins Sudetenland!
Wenn wir ein aktives UNO-Mitglied angreifen, haben wir schon wieder andere Probleme; wir dürfen, selbst dann, wenn wir alle KZs wieder aufmachen, nicht mehr ordentlich ausgebombt werden. Bestenfalls ein paar semimilitärische Ziele sind da noch drin.
Und dann diese rührigen Photos und endlosen Kommentare, nur weil eine tote Oma, die bestimmt sowieso schon drei Monate tot im Graben liegt, posthuman von einer Bombe getroffen wird. Nee, so macht Krieg einfach keinen Spaß mehr. Da fehlt das Blut da fehlt der Pep. Oder glauben Sie etwa, es würde heute noch Berichte über tote US-Soldaten im Irak geben, wenn ein Krieg wie früher noch machbar wäre?
Das einzige Mittel ist der vielbesagte Ruck, der durch unser Land gehen sollte.
Liebe Jugendliche: Raus aus dem Internet - Rein in die harte Drogenszene oder besser noch in Erfurter Schulen. Nicht umsonst heißt es, Gutenberg hat unsere Kultur mit nach vorne geführt.
Und Ihr alten, macht es eurem alten Führer nach und sterbt durch die eigene Hand den Heldentod. Hier erwarte ich auch, dass Herzog und Kaiser mit gutem Beispiel vorangehen. Denn nur dann, wenn man vom toten Kaiser hört, kann man sich so fühlen, wie in der guten alten Zeit.
Eintrag vom: 25-Apr-2005
Eingetragen von: lavazza
--------------------------------------------------------------------------------
Wahl der Waffen
Sollte man Ächten: Gewalt gegen Andersartige
Nimm nicht irgendwas, sondern eine coole Pumpgun oder etwas mit Laser-Zielfernrohr. Wenn Zeitungen später über Dich berichten, dann willst Du doch, dass andere, unglückliche Teenies Dich als Idol sehen, nicht als Lamer mit Luftgewehr. Mehr ist mehr: Ein paar Handfeuer schaden nicht, sobald die dicke Bleispritze leergeballert ist, und wenn Du erst mal dabei bist, geht das schneller, als Du denkst.
Geh zusätzlich in einen Schützenverein . Da lernst Du - wie bei der Bundeswehr - ganz legal, wie man Ziele trifft. Und anders als bei Deinen Treffen mit dumpfen Neonazis musst Du bei den Schützenvereinen keinen langnasigen Zwerg-Österreicher mit ekligem Schmier-Seitenscheitel anbeten, um Bier saufen und Judenwitze reißen zu dürfen. Zum anderen kriegst Du einen Waffenschein - den haben sonst nur Polizisten, U-Bahn-Faschos und Soldaten, welche mit Deinen Steuergeldern bezahlt werden, um auf Dich zu schießen, wenn Du nicht parierst. Wenn Du an eine US-Highschool gehst, hast Du leichtes Spiel, denn die dürfen zwar die weibliche Brust, an der jeder US-Staatsbürger schon mal genuckelt hat, nicht im TV zeigen, dafür darf aber jeder die Bleispritzen im Schrank haben, die Du jetzt rausholst und ihrem Zweck zuführst.
Sorge dafür, dass Du sowohl eine legale Waffe als auch einen illegale hast und benutzt, am besten zusätzlich die Knarre, die Du beim Bund hast mitgehen lassen. Denk an den Spaß, der daraus entsteht, auch wenn Du ihn nicht mehr mitbekommen wirst! Denn in den öffentlichen Debatten , die das Fernsehen noch Wochen nach Deinem Amoklauf blockieren, werden sich die Politiker gegenseitig überschlagen in Vorschlägen, was nun ganz dringend mal verboten werden müsste . Am Ende wird man sich ohnehin darauf einigen, dass es Satiren wie diese hier sind, die man verbieten muss.
Eintrag vom: 25-Apr-2005
Eingetragen von: sam
--------------------------------------------------------------------------------
hier sind zwar nur 40 Gründe, warum es besser ist eine Frau zu sein, aber reicht dann auch....
01. weil wir während einer Massage keine Erektion bekommen;
02. weil wir mit 30 noch alle Haare auf dem Kopf haben;
03. weil wir statistisch gesehen viel weniger bei Affären erwischt werden;
04. weil wir neben dem IQ auch einen EQ (emotionalen Quotienten) haben und ihn im Job auch einsetzen;
05. weil wir mehr als nur eine erogene Zone haben;
06. weil wir immer können, wenn wir wollen;
07. weil wir sooft können, wie wir wollen;
08. weil wir zwar langsam, dafür aber gewaltig kommen;
09. weil wir mit jedem Schuss auch noch geballte Energie tanken;
10. weil wir sozial veranlagt sind - wir stärken das Selbstbewusstsein der Männer, wenn wir sie bitten, das Warndreieck aufzustellen;
11. weil wir bei Schiffsunglücken als erstes gerettet werden;
12. weil es cool ist, ein Papa-Mädchen zu sein - Mamasöhne sind weinerliche Memmen;
13. weil Nagellack nur bei Frauen gut aussieht;
14. weil wir Kleider, Minis und Hosen anziehen können - Männer haben die Auswahl zwischen Hosen und Schottenröcken;
15. weil Männer immer noch glauben, sie müssten unsere Rechnungen bezahlen - und wir das Gesparte dann in einen neuen Fummel investieren;
16. weil es Ricky Martin gibt;
17. weil wir in seinen ausgeleierten Sweatshirts genial aussehen - er in unseren engen T-Shirts dagegen wie Arnold Schwarzenegger im Strampelanzug;
18. weil wir letztlich entscheiden, wie viele Menschen im nächsten Jahrtausend geboren werden;
19. weil wir unseren Führerschein länger behalten - bei Fahrzeugkontrollen pressen wir immer eine Krokodilsträne raus;
20. weil Männer Rivaldo nur anhimmeln können - wir können theoretisch auch mit ihm ins Bett gehen;
21. weil wir die besten Zeiten noch vor uns haben - das neue Jahrtausend ist bekanntlich das der Frauen;
22. weil wir schwach werden dürfen - damit er uns auf Händen oder einfach nur die Tasche trägt;
23. weil wir einen Ring geschenkt bekommen, wenn wir gefragt werden, ob wir heiraten wollen (und den können wir später wieder verkaufen...);
24. weil wir nicht warten, bis dass der Tod uns scheidet, sondern vorher merken, wenn sich die Partnerschaft totgelaufen hat;
25. weil wir die Männerwelt immer noch begeistern oder schockieren, wenn wir gut sind in Sportarten wie Kickboxen, Fußball oder Freeclimbing;
26. weil Männer früher sterben und wir die Lebensversicherung kassieren;
27. weil Frauen früher betrunken werden - das entlastet den Etat;
28. weil wir so tun können als seien wir schwanger - und so immer einen Sitzplatz und die nötige Beachtung bekommen;
29. weil in Frauenzeitschriften bessere Probepackungen kleben;
30. weil es keinesfalls unser soziales oder intellektuelles Ansehen schmälert, wenn wir ein Abseits nicht sofort erkennen - tun wir es doch, gelten wir gleich als Fachfrau;
31. weil wir unsere Augenbrauen unter Kontrolle haben (im Gegensatz zu Theo Waigel);
32. weil Kommunikation im Job für uns kein soziologischer Begriff ist - wir tun's;
33. weil: "The future if Rock belongs to women" (Kurt Cobain, 1994);
34. weil wir wissen: Computerspiele machen Spaß - allerdings stellen wir keine Verbindung her zwischen dem Spielstand und unserer Potenz;
35. weil Taxis extra für uns halten;
36. weil es mehr Klasse hat einen Vibrator zu benutzen, als Sex mit einer Plastikpuppe zu haben;
37. weil wir Rosa tragen können und es sexy aussieht;
38. weil wir nie zu früh kommen;
39. weil wir keine Witze über blonde Männer machen;
40. Männer Schokolade niemals so innig genießen können wie wir.
Eintrag vom: 24-Apr-2005
Eingetragen von: tr
--------------------------------------------------------------------------------
ah ja... wäre schön, wenn du punkt 34 mal in die realität umsetzen würdest. ;)