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Mitteldeutsche Zeitung Wittenberg, 16.02.2007

Europas Christen suchen das Licht
iDritte Europäische Ökumenische Versammlung in Wittenberg

Mitteldeutsche Zeitung, Ausgabe Wittenberg, am 19.02.2007

Mitteldeutsche Zeitung, Ausgabe Wittenberg, am 18. Juli 2006

LEIPZIGER VOLKSZEITUNG / Delitzsch-Eilenbugrer Kreiszeitung vom 08.05.2006, S. 16

LEUTE HIER UND HEUTE

Das Pfarrer-Ehepaar Dorothea und Andreas Volkmann gehörte zu den Gästen bei der Wiedereröffnung des Zschortauer Schlosses, das für zwei Millionen Euro saniert worden war.

 Sie kamen aus Wittenberg und brachten ein besonderes Geschenk mit: Andreas und Dorothea Volkmann. Er ĂĽberreichte Barbara Krause, der Leiterin des Inwent-Bildungszentrums im Zschortauer Schloss, anlässlich des feierlichen Wiedereinzugs der gemeinnĂĽtzigen Gesellschaft ins spätbarocke Herrenhaus ein Aquarell von Johann Wilhelm Volkmann. Der Maler war ein Sohn des Leipziger Gelehrten Johann Jacob Volkmann, der das einstige Rittergut im Jahre 1764 erwarb und komplett umbaute. „Dieses Bild vom Schloss hat mein Vorfahre mit zehn Jahren gemalt", erläuterte der Gast aus der Lutherstadt. Der erste Besitzer sei im Ăśbrigen „der GroĂźvater meines UrgroĂźvaters gewesen", wie der Pfarrer an der weltberĂĽhmten Wittenberger Schlosskirche den amĂĽsierten Gästen mitteilte. Leider sei das Ambiente nur ĂĽber drei Generationen im Besitz der Familie gewesen. Mit Blick auf Ministerialdirigent Wolf Karl Reidner aus dem sächsischen Finanzministerium meinte Volkmann schlieĂźlich sĂĽffisant: „Sollte der Freistaat Sachsen das Zschortauer Schloss nicht haben wollen, bieten Sie es ruhig mir an."

 

Mitteldeutsche Zeitung, Ausgabe Wittenberg, am 19.12.2005

 

Mitteldeutsche Zeitung, Ausgabe Wittenberg, am 23.07.2005

 

Mitteldeutsche Zeitung, Ausgabe Wittenberg, am 16.07.2005

 

Mitteldeutsche Zeitung, Ausgabe Wittenberg

 

DIE KIRCHE am 07.11.2004

 

BILD Magdeburg, am 29.10.2004

 

SUPER SONNTAG am 15. Juli 2004

 

Wochenspiegel Wittenberg-Jessen-Gräfenhainichen, am 25. Juni 2003

 Glocken der Stadtkirche wieder komplett

Ein groĂźer Tag fĂĽr die Evangelische Stadtkirchengemeinde und fĂĽr die Stadt Wittenberg: Eine neu gegossene und zwei reparierte Glocken sind wieder im SĂĽdturm der Stadtkirche im Einsatz.

Wittenberg (wg). Ein seltenes und deshalb fĂĽr die Stadt bedeutendes Ereignis, denn fast 600 Jahre lang verrichteten die beiden alten Glocken ihren treuen Dienst, bis sie im Dezember 2002 vom Turm genommen werden mussten.
Die mittlere Glocke ist die Patronatsglocke der Stadtkirche Sankt Marien, geweiht der Mutter  Gottes. Die Marienglocke stammt aus dem Jahr 1422 und erklang bereits, als Martin Luther an der Stadtkirche predigte. Die andere Glocke, die so genannte Ratsglocke, stammt aus dem Jahr 1583. Mit ihr wurden Sonntag fĂĽr Sonntag Ratsmitglieder und BĂĽrger zum Gottesdienst geläutet.
Die dritte Glocke ist die kleinste und wurde am Freitag, dem 13. Juni in Lauchhammer gegossen. Der Guss gelang gleich im ersten Anlauf, was - auch unabhängig vom Datum - keineswegs selbstverständlich ist. Sie trägt den Namen "Orate" und wird künftig als Gebetsglocke geläutet. Der Schriftzug „vigilate et orate – „wachet und betet - ziert die circa 80 Zentimeter große Glocke. Bildlich wird dieses Leitmotiv durch betende Hände ergänzt. Damit soll an das Gebet Jesu im Garten Gethsemane am Tag vor der Gefangennahme des Herrn erinnert werden.
„Die Glocken sagen nicht nur die Tageszeit an, sondern sie sind auch der Aufruf zum Gebet, zum innehalten in der Alltagshektik, erklärte Stadtkirchenpfarrer Andreas Volkmann. „Das Gebet ist keine lästige, gar altmodische Pflicht, es weist vielmehr als Gespräch mit Gott über unsere begrenzten Horizonte hinaus.
Eine Spezialfirma in Kölleda erledigte die Reparaturarbeiten, wobei vor allem die ausschlaggebenden Anschlagstellen der Klöppel auf das notwendige Maß verstärkt wurden. Zusammen mit der Sanierung des Kirchenstuhls belaufen sich die Gesamtkosten auf 155.000 Euro, die größtenteils aus Spenden aufgebracht werden müssen.

 

Mitteldeutsche Zeitung vom 24. Juni 2003

Die Wittenberger Stadtkirchengemeinde empfängt mit einer Andacht unter Leitung von Pfarrerin Dorothea Volkmann ihre Glocken auf dem Marktplatz. Die 600 Jahre alte Marienglocke, die schon zu Luthers Zeiten läutete, und die etwas jüngere Ratsglocke waren in der Werkstatt und kamen gestern mit einer neuen „kleinen Schwester zurück. „Orate heißt diese – „Gebetsglocke, gegossen vor zehn Tagen in Lauchhammer.

 

 

 

 

 

 

Mitteldeutsche Zeitung vom 18. Juni 2003

NAMEN

Dorothea Volkmann ist zur neuen Vorsitzenden -des Gemeindekirchenrates der Wittenberger Stadtkirchengemeinde gewählt worden. Die 53-jährige Pfarrerin löst den langjährigen Vorsitzenden, Friedemann Ehrig, ab. Damit hat nach 18 Jahren ein personeller Wechsel in diesem Leitungsamt. stattgefunden und erstmals in der Geschichte der Stadtkirchengemeinde ist eine Frau damit betraut.
Dorothea Volkmann ist seit November 2002 Pfarrerin in Wittenberg. Zuvor war sie als persönliche Referentin von Bischof Axel Noack und zugleich als Referentin im Personalreferat des Magdeburger Konsistoriums tätig. Im Dezember war ihr bereits die Geschäftsführung innerhalb der Stadtkirchengemeinde übertragen worden. Als Pfarrerin gehört Volkmann von Amts wegen dem Gemeindekirchenrat an.
Die kirchlichen Ordnungen sehen zunächst vor, dass der Vorsitz dieses Leitungsgremiums von einem der zwölf gewählten Mitglieder geführt wird. Da sich von diesen keiner der Kandidatur für den Vorsitz gestellt hat, war einer der drei Pfarrer der Gemeinde zu wählen. Stellvertetende Vorsitzende ist die Ärztin Dr. Elisabeth Zühlke.

 

Mitteldeutsche Zeitung am 17. Juni 2003

Eine Nacht mit dem Buch der BĂĽcher
Vorlesen aus der Bibel

Wittenberg/MZ. Die Nacht vom 21. zum 22. Juni steht ganz im Zeichen der Heiligen Schrift. Ab 21.40 Uhr kann, wer mag, in der Wittenberger Stadtkirche seine Lieblingstexte aus der Bibel vorlesen. Corinna Nitz sprach mit Pfarrer Andreas Volkmann ĂĽber das Vorhaben.

Wer hatte die Idee zur Bibelnacht?
Volkmann: Die Idee kam uns gemeinsam im Ă–ffentlichkeitsausschuss unserer Gemeinde. Da haben wir uns vorgestellt, etwas Besonderes im Jahr der Bibel in Wittenberg zu machen, schlieĂźlich hat sich der Reformator Martin Luther hier mit ihr befasst und sie fĂĽr uns alle neu lesbar gemacht.

Gibt es eine maximale Lesezeit?
Volkmann: Ja, ich denke maximal fünf Minuten. Wir wünschen uns, dass uns überschaubare Texte kurz und prägnant in Erinnerung gerufen werden.

 Und was machen Sie, wenn Ihnen nach Mitternacht die Besucher ausbleiben, weil die lieber zu Hause im Bett liegen?
Volkmann: Also, wir werden auf jeden Fall die ganze Nacht lesen und. musizieren, so es möglich ist. Im  Ăśbrigen bekommen wir ein sehr erfreuliches Echo. Gerade hat sich wieder eine Gruppe angemeldet, die mit 40 Leuten kommen will.

 

VOLKSSTIMME 10.06.2003

 Ein Vierteljahrhundert im Dienst der evangelischen Kirche:

Zwei Pfarrer, ein EheglĂĽck - und die Tochter studiert auch schon Theologie

Magdeburg - Gestern feierten der Bischof der Kirchenprovinz Sachsen, Axel Noack, und 24 evangelische Pfarrer ihr 25-jähriges Ordinationsjubiläum: Der Gottesdienst, gehalten von der Stellvertreterin des Bischofs, Pröpstin Almuth Noetzel, fand im Magdeburger Dom statt. Das Pfarrer-Ehepaar Volkmann war unter den Jubilaren.

"Ein bisschen Bauchkribbeln hatte ich schon, als ich auf dieser Kanzel stand", gesteht Andreas Volkmann. Und das nach 25 Jahren Berufserfahrung. Aber auf dieser Kanzel hätte wohl jeder evangelische Pfarrer ein komisches Gefühl in der Magengegend. Immerhin steht sie im Mittelpunkt der protestantischen Welt: in Martin Luthers Stadtkirche in Wittenberg. Andreas Volkmann predigt seit Oktober 2002 dort, seine Frau Dorothea folgte ihm einen Monat später.
 

Das Pfarrer-Ehepaar arbeitet seit 25 Jahren in der Kirchenprovinz. Gemeinsam mit 22 anderen Pfarrern und Bischof Axel Noack feierten sie gestern dies Vierteljahrhundert im Dienst der evangelischen Kirche in Magdeburg. "Das ist wie ein Klassentreffen", freute sich Dorothea Volkmann.

Die Karriere der beiden Gottesdiener begann Ende der 60er Jahre in Halle. "An der Sektion Theologie der Uni haben wir uns kennen gelernt", erinnert sich Andreas Volkmann. "Und ich habe auf ihn gewartet" ergänzt seine Frau. "Wegen des NVA-Dienstes hatte ich zwei Jahre später begonnen als meine Frau. Ordiniert wurden wir aber gemeinsam." Mit der Heirat ging es schneller: "Nach meinem ersten Staatsexamen habe ich mir meinen Mann gesichert. Damit entsprach ich einem Klischee: Der Zweck meines Studiums hatte sich mit der Heirat erfüllt", erinnert sich die 53-Jährige augenzwinkernd.

Runden Tisch zur Wende moderiert

Nach der Ordination betreuten die Volkmanns die Gemeinde Werben in der Altmark. Dort bleiben wollten sie aber nicht: "Das Wechseln gehört zu unserem Beruf. Wir hatten uns zehn bis zwölf Jahre gegeben", so die dreifache Mutter. Geworden sind es dann 16 Jahre, in denen auch die Wende von 1989 lag, die beide seelsorgerisch und politisch begleiteten. "Ich moderierte damals einen runden Tisch", erinnert sich Andreas Volkmann. "Pfarrern fielen in der Zeit Aufgaben wie diese regelrecht in den Schoß."

Dorothea Volkmann trat 1991 eine Pfarrstelle im Magdeburger Dom an. Für ihren Mann war keine frei. Doch Gottes Wege sind unergründlich, und so stand Andreas Volkmann bald vor einer Herausforderung: Das Radio Sachsen-Anhalt, später MDR, suchte jemanden für die kirchenredaktionelle Arbeit. "Ich folgte aber zunächst meinem Grundsatz: ,Was ich nicht studiert habe, mache ich nicht' und lehnte ab." Bis zu einem Gespräch mit dem Chefredakteur, der ihm erklärte, wie wenig Journalisten ihr Handwerk in einem entsprechenden Studium gelernt hätten. Fünf Jahre arbeitete Volkmann als Rundfunkjournalist. Danach war er prädestiniert für die Aufgaben des Pressesprechers des Bischofs in Magdeburg.

Während ihrer Gemeindearbeit im Dom fragte Bischof Axel Noack bei Dorothea Volkmann nach, ob sie an dem neu geschaffenen Posten des persönlichen Referenten interessiert sei: "Ich war und tauschte die Gemeinde mit dem Schreibtisch." In der Zeit organisierte sie Feste und auch Jubiläen wie das gestrige.

Die Station Wittenberg wird wohl die letzte berufliche für das Paar sein. Aber die Tochter wird die Dynastie weiterführen, studiert in Halle Theologie. Und mit Magdeburg sind sie immer noch verbunden: Der rote Sportflitzer von Andreas Volkmann vor dem Pfarrhaus trägt noch das Magdeburger Kennzeichnen.

Von Anja KeĂźler

 

Wochenspiegel, Ausgabe Wittenberg vom 27. November 2002                                     

 Die Pfarrstellen sind neu besetzt

Stadtkirche: Feierliche EinfĂĽhrung in das Amt

Wittenberg (red). Die beiden Pfarrstellen an der Evangelischen Stadtkirche Sankt Marien sind wieder besetzt. Am Sonnabend, dem 30. November, werden Pfarrer Andreas Volkmann und Pfarrerin Dorothea Volkmann in ihr neues Amt ein fĂĽhrt.

Der festliche Vesper-Gottesdienst beginnt um 17 Uhr in Martin Luthers einstiger Predigtkirche und wird durch den Propst des Kurkreises Wittenberg, Siegfried Kasparick, geleitet. An der Gestaltung des Gottesdienstes ist auch die Wittenberger Kantorei beteiligt Die Predigt über einen Bibeltext zum ersten Advent aus dem Matthäus-Evangelium halten Pfarrerin und Pfarrer Volkmann im Dialog.

Ihren Dienst haben die beiden Theologen aus Magdeburg bereits Anfang November angetreten. Die Berufung dazu war durch den Gemeindekirchenrat im Sommer ausgesprochen worden. Zu den vorrangigen Aufgaben der beiden neuen Pfarrer gehören die Seelsorge und der Verkündigungsdienst im Innenstadtbereich Wittenbergs. Darüber hinaus sind sie damit beauftragt, Aufgaben der Geschäftsführung sowie der Öffentlichkeitsarbeit für die gesamte Gemeinde wahrzunehmen.

Der in Sachsen‑Anhalt gebürtige Andreas Volkmann (53) war als diplomierter Theologe nach seinem Studium an der Martin‑Luther‑Universität in Halle zunächst Gemeindepfarrer in der Altmark. Im Anschluss an eine zusätzliche journalistische Ausbildung ist er als Hörfunkredakteur tätig gewesen. Zuletzt hat er die Öffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen verantwortet.

Die ebenfalls in Sachsen‑Anhalt gebürtige Dorothea Volkmann (52) hat nach dem Theologiestudium in Halle zunächst ein Gemeindepfarramt im Kirchenkreis Stendal innegehabt. Später war sie amtierende Superintendentin in Osterburg, bis sie einer Berufung als Pfarrerin am Magdeburger Dom gefolgt war. Zuletzt war sie als persönliche Referentin des Bischofs der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen tätig.

"Wir sind gespannt auf Wittenberg und darauf, was die Arbeit hier für uns mit sich bringt', sagt das Pfarrer‑Ehepaar übereinstimmend. Neben der Auseinandersetzung mit der besonderen Kirchengeschichte, die in der Lutherstadt geschrieben worden ist, haben sie sich vor allem Offenheit für die Fragen und Probleme der Menschen auf die Fahnen geschrieben, "Dazu gehört sicherlich ein gewisses Geschick, vor allem aber unvoreingenommene Ehrlichkeit", sind sich beide einig.

 

Magdeburger General-Anzeiger, 20. Januar 2002

Erika-Pauline Fechner (li.) und Andreas Volkmann vor dem neuen Pixel-Signet der Kirchenprovinz Sachsen

Abschied & Neubeginn
Evangelische Kirchenrätin Fechner und Provinzialpfarrer Volkmann widmen sich neuen Aufgaben

Magdeburg (roh). Die Evangelische Kirche der Kirchenprovinz Sachsen hat die Frauenbeauftragte Erika-Pauline Fechner, deren Amtszeit zum Jahresende ausgelaufen war, gestern mit einem Festakt in Magdeburg verabschiedet. Nachfolgerin der Kirchenrätin wird die Pfarrerin Elfriede Markwardt-Stauß.
"Ich werde mich jetzt mit ganzer Kraft meiner neuen Aufgabe als Pfarrerin in Bad DĂĽrrenberg widmen", freut sich Fechner auf ihr zukĂĽnftiges Amt.
Bei den Feierlichkeiten im Lothar-Kreyssig-Haus wurde auch der Beauftragte für Rundfunk-, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Andreas Volkmann, verabschiedet. Den Provinzialpfarrer "verschlägt" es auf die britische Insel, wo er sein Englisch verbessern und in einer Medienanstalt arbeiten will. "Ich bin aber für alles offen", so Volkmann. "Vielleicht komme ich ja in absehbarer Zeit wieder zurück."

 

DIE KIRCHE vom 6. Januar 2002

Amtswechsel

 Nach sechs Jahren hat Andreas Volkmann (52) zum 31. Dezember seinen Dienst als Provinzialpfarrer fĂĽr Presse- und Ă–ffentlichkeitsarbeit der Kirchenprovinz Sachsen und als Rundfunkbeauftragter fĂĽr die Kirchenprovinz und Anhalt beendet.

Volkmann stammt aus Ilsenburg und studierte in Halle Theologie. Nach dem Vikariat in Seehausen in der Altmark und dem Zweiten Examen wurde er zunächst, Hilfspfarrer in Wendemark, bevor er von 1981 bis 1990 das Pfarramt in Werben (Kirchenkreis Stendal) innehatte. Von 1991 an arbeitete Volkmann zunächst als Kirchenredakteur bei Radio Sachsen-Anhalt in Magdeburg und später als freier Journalist für den Hörfunk, bevor er 1996 das Provinzialpfarramt antrat. Ehrenamtlich führte er zudem die Geschäfte des Evangelischen Medienverbandes in der Kirchenprovinz Sachsen und in der Landeskirche Anhalts, der der Herausgeber der Kirchenzeitung ist. Als Mitglied des Johanniter-Ordens ist Andreas Volkmann zugleich Kreispfarrer der Johanniter-Unfallhilfe Magdeburg-Schönebeck.

Neuer Fachreferent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Kirchenprovinz Sachsen und Rundfunkbeauftragter für die Kirchenprovinz und Anhalt ist Oliver Vorwald. Der 31-Jährige studierte Theologie (2. Examen) und volontierte zudem beim Evangelischen Rundfunkreferat in Hannover.

 

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