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The first flight went by British Airways with an Airbus from Frankfurt to London-Heathrow.
Width the takeoff to Chicago begans the next flight by a Boeing 777 from American Airlines. It takes the plane about 8 hours.
After the immigration prozedure in Chicago I reached my connecting flight to Minneapolis, the biggest City of Minnesota on the upper Mississippi.
There I had a stay of two nights in a Hotel. I needed this time to prepare my tour including buying a new bicycle.
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The takeoff in the Rhein-Main Airport of Frankfurt
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After about 1 and a half hours over the mouth of the Thames river the Airbus was beginnig ...
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...the final approach on the airport London-Heathrow in the West of London. The weather was untypically for London and so I could see London the first time from the air.
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After landing in London-Heathrow was the takeoff of the next plane. On the way to Chicago I could see a last view to London.
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After the clouds over the most parts of England I could see the Irish sea through a big gap between the clouds.
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Farewell to Europe with a last view on Ireland
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Drift ice on the Labrador sea, the sea between Greenland and the Canadian Labrador peninsula
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View on the Monitor, which were installed on every seat
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With the Canadian Labrador peninsula were reached the first part of North America.
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he Canadian Province
of Ontario
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The Lake Huron, one of the Great Lakes on the border between Canada and the USA
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The state of Michigan, the first territory of the United States on my flight
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Lake Michigan a few miles before the final approach on Chicago
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The Airport Chicago O´Hare
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A short time after landing in Chicago started the last flight to Minneapolis. After about 1 and a half hour I saw the City of Minneapolis.
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The city-center - in America called Downtown - from Minneapolis
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The shop, where I bought my bicycle
for my planned ride along the
Mississippi
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My new bought American bicycle
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Fairground in the middle of the Mall of America
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Almost in all hotels and motels I could take my bicycle with me in my room.
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Nun ging es also mit meinem neuen Fahrrad endlich los. Zuerst musste ich aus dem Großraum Twin Cities herauskommen. Dies war aber glücklicherweise kein großes Problem, es verlief ein Radweg neben dem Interstate-Highway.
Die Route verlief über gut ausgebaute Highways mit Seitenstreifen oder über ruhige, teilweise aber nicht asphaltierte Nebenstraßen durch das wellige Hügelland von Minnesota, Wisconsin und Iowa. Das Problem war nur das Mississippital, aus dem sich die Straße oft in quälend langen Steigungen herauswand, um wenig später in rasender Schussfahrt wieder in dieses hineinzuführen.
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Zuerst ging es neben dem Interstate Highway über den Minnesota River kurz vor dessen Mündung in den Mississippi.
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Erste Versuche, mit Selbstauslöser einigermaßen vernünftige Fotos hinzubekommen - mit mäßigen Erfolg
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Auf den Federal Highway 61, der von Minnesota nach Louisiana führt, sollte im im Verlaufe meiner Tour immer wieder treffen.
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Plötzlich hört der Asphalt auf,
ein Bild das ich bereits aus
Touren durch Skandinavien kannte
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Da war es - das
Minnesotakrokodil
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Schnurgerade zogen
sich teils nichtasphaltierte
Nebenstraßen durch
die Hügel Minnesotas
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Wenn man will, kann man einen Highway sogar adoptieren.
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Bei Hager City, Wisconsin erreichte ich erstmalig das Ufer des Mississippi. Die abgebildete Brücke verbindet die Staaten Minnesota und Wisconsin.
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Blick vom Wisconsin-Ufer auf Red Wing, Minnesota
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Auch am Oberlauf des Mississippi gibt es solche Auelandschaften.
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Am Lake Pepin, einem natürlichen Stausee des Mississippi
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Die dunklen Wolken an diesem Tage über dem Lake Pepin waren die einzigen während der gesamten Tour.
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Kurzer Zwischenstopp am Ufer des Lake Pepin
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Überall am Ufer des Lake Pepin waren Informationstafeln über die Entstehung und Geschichte des Sees aufgestellt.
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Weiter ging es am Ufer des Lake Pepin
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Am Oberlauf fließt der Mississippi durch ein tief eingeschnittenes Tal.
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In einem Ort namens Stockholm darf die entsprechende Beflaggung natürlich nicht fehlen.
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Die Franzosen waren die ersten Weißen im Mississippigebiet.
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Ein letzter Blick auf den Lake Pepin
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Der Chippewa River - benannt nach dem Indianerstamm - kurz vor seiner Mündung in den Mississippi
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Eines der vielen Stauwerke mit Schleuse am oberen Mississippi
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Die Straße windet sich wieder einmal aus dem Tal hinaus.
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Im unteren Minnesota ging die Straße wieder einmal direkt am Fluss entlang.
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Endgültiger Abschied von Minnesota. Es geht nach Iowa.
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Die Brücke über den Mississippi in der Stadt Lansing, Iowa
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Auch das sind Eigenheime: Bretterbuden am Ortsrand von Lansing, Iowa.
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Idyllische Szenerie aus Iowa, wie man sie eher von Europa vermuten würde
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Die Great River Road, die man manchmal eher Great Mountain Road nennen sollte
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Blick von der Brücke zurück auf das Iowa-Ufer
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Viele Mississippi-Dampfer werden heute als Spielcasinos genutzt.
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Auf der Mississippibrücke von Iowa nach Prairie du Chien, Wisconsin
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Die ersten Weißen am Mississippi waren Franzosen, was heute noch an vielen Ortsnamen zu sehen ist.
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Die Spritpreise waren in den USA für europäische Verhältnisse paradiesisch.
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Auch das gibt es in den USA
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Die Straße verlief kerzengrade durch das ländliche Wisconsin.
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Auf abwechselnd schlammigen und staubigen Wegen ging es an diesem Tage neben der Eisenbahnstrecke her.
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Im Staate Illinois wurde der Verkehr allmählich stärker, dafür die Straßen noch schmaler und ohne asphaltierten Seitenstreifen. Dafür gab es hier stellenweise sogar Radwege, was es anderswo außerhalb von Großstädten nicht gab.
Durch den Staat Illinois verlief mehr als die Hälfte der gesamten Tour. Die Landschaften waren sehr unterschiedlich. Ruhige Nebenstrecken wechselten sich mit großstädtischen Ballungsgebieten (z. B. Quad Cities, St. Louis) ab, ebenso war das Streckenprofil sehr unterschiedlich. Im Ergebnis wurde die Landschaft allmählich etwas flacher.
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An der Grenze von Wisconsin nach Illinois, dem Staat, der mehr als die Hülfte meiner Tour ausmachen sollte.
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Nach dem Ort Galena ging es wieder einmal den Berg hinauf.
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...und weiter ging es auf der Great River Road
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Auch das gibt es in Amerika: Radwege.
Ich wollte es erst nicht glauben, aber es gibt da wirklich Wege extra für Fußgänger und Radfahrer.
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Früstückspause am Mississippiufer bei Warsaw (Warschau), Illinois mit Blick auf das gegenüberliegende Ufer des Staates Missouri
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Wieder mal eine kurze Rast am Wegesrand
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Man kann nicht nur Highways adoptieren, sondern auch ganze Flussabschnitte.
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Eine kleine Talsperre an einem ruhigen Nebenfluss des Mississippi in Illinois.
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Auf dem Mississippi fahren mehrreihige Schubverbände.
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Der Mississippi bei Keithsburg, Illinois
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Die Great River Road und der Lincoln Heritage Trail treffen aufeinander.
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Eine stille Bucht in der Flussaue am Mississippi
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Blick über den Mississippi zum gegenüber liegenden Missouri-Ufer.
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Hier ging die Straße mal wieder ein Stück am Mississippi entlang.
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Der Mississippi schwemmt viel Treibholz an.
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Stauwerk mit örtlicher Energieerzeugung bei Fort Madison, Missouri
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Die alte und die neue Straßenbrücke von Quincy, Illinois nach West Quincy, Missouri
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Die Fähre über den Illinois River, einen der größten linken Nebenflüsse des Mississippi, bei Kampsville, Illinois
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Zuerst erfolgte die Durchquerung der Stadt St. Louis. Unterhalb dieser Stadt hatte ich mit 160 km die mit Abstand längste Etappe. In Cairo, an der Mündung des Ohio, verließ ich Illinois und durchquerte Gebietszipfel von Missouri, Kentucky und Tennessee.
In Dyersburg, Tennessee nördlich von Memphis endete die Fahrradtour. Von hier an bin ich während der letzten Woche bis zu meinem gebuchten Rückflug von New Orleans mit dem Mietwagen durch die Südstaaten Tennessee, Mississippi, Arkansas und Louisiana gefahren.
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Auf dem Weg nach Alton, Illinois führt die Straße direkt am Mississippi entlang.
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Die Mississippibrücke bei Alton, Illinois
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Auf der Mississippibrücke bei Alton, Illinois auf dem Weg nach St. Louis
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Die Flussmitte ist die Grenze zum Staat Missouri
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Der Missouri, der längste Nebenfluss des Mississippi
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Der Missouri - etwa 1 km vor dem Zusammenfluss mit dem Mississippi.
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Am Zusammenfluss von Missoui und Mississippi
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Die Stelle des Zusamenflusses der beiden größten Ströme Nordamerikas
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Radweg durch St. Louis
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Eisenbahnbrücke in St. Louis
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Wieder einmal ein schwimmendes Spielcasino
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Das Jefferson National Expansion Memorial, auch Gateway Arch genannt am Mississippiufer von St. Louis
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Die zweistöckige Eads Bridge verbindet St. Louis, Missouri mit East St. Louis, Illinois.
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Auf der Eads Bridge
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Die Skyline von St. Louis von der Eads Bridge aus gesehen
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Die atemberaubende Skyline von East St. Louis, Illinois
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Spielcasino in East St. Louis
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East St. Louis - ein typisches Ghetto, wie man es aus Gangsterfilmen kennt
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Aus der Ferne noch ein letzter Blick auf die Skyline von St. Louis
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Nicht die Hauptstadt von Ägypten, sondern der südlichste Ort von Illinois ist erreicht. Cairo liegt an der Ohio-Mündung am Dreiländereck von Illinois, Missouri und Kentucky.
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Weiter nach Süden ging es über eine ruhige Straße am Rande des Mississippitales
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Der Kaskaskia River
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Der Big Muddy River
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Der Ohio. Das gegenüber-
liegende Ufer gehört zu
Kentucky.
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Der Ohio kurz vor dem Zusammenfluss mit dem
Mississippi
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Die Mündung des wasserreicheren
Ohio in den Mississippi
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Der Weg zur Fähre von
Dorena, Missouri war wenig
aufregend.
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Der Fähranleger in Dorena,
Missouri war erreicht.
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Die Fähre nach Hickman,
Kentucky ist da.
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Bei der Überfahrt
nach Kentucky
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Blick zurück auf die Fluss-
fähre
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Über ruhige Nebenstraßen
ging es 18 km durch Kentucky
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Abschied von Kentucky
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Der tiefe Süden ist erreicht.
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Am Reelfoot Lake in
Tennessee
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Am Reelfoot Lake in
Tennessee
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Um meinen Amerika-Aufenthalt abzuschließen, bin ich etwas mehr als eine Woche mit dem Auto kreuz und quer durch die Staaten Tennessee, Mississippi, Arkansas und Lousiana gefahren.
Ich hatte mir im Vorfeld meiner Amerika-Reise vorgenommen, insbesondere den Süden des Mississippigebietes kennen zu lernen. Mit dem Fahrrad hätte ich nicht annähernd so viele Plätze aufsuchen können, wie ich es dann mit dem Auto erreichte.
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Der Sardis Lake bei Sardis, Mississippi
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Der Damm, der den Tallahatchie River zum Sardis Lake aufstaut
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Ein Chevrolet Cobalt, das Auto, mit dem ich durch den Süden gefahren bin
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Mein Leihwagen hatte Florida-Kennzeichen
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Der Skuna River bei der Stadt Bruce
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Auch in Mississippi gibt es eine Stadt, die nach Sam Houston benannt ist.
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Am oberen Grenada Lake, ein See, der durch das Aufstauen des Yalobusha Rivers und seines größten Nebenflusses, des Skuna Rivers, entsteht
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Der Yalobusha River wird in der Nähe der Stadt Grenada zum gleichnamigen See aufgestaut
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Der Yalobusha River kurz unterhalb des Grenada-Dammes
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Kilometerlanger Vorortbrei sind typisch für amerikanische Kleinstädte - hier Greenville, Mississippi.
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Eine nicht mehr in Betrieb befindliche alte Drehbrücke über den Yazoo River bei Redwood, Mississippi, wenige Kilometer oberhalb der Mündung in den Mississippi
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Blick von Vicksburg hinunter zum Mississippi
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Downtown Vicksburg
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Abschied von Mississippi
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Ankunft in Louisiana, dem letzten Staat meiner Tour
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Warum heißt ein Ort Wasserdicht?
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Bei Venice (auch Ende der Welt genannt), dem letzten Ort vor der Missississippi-Mündung
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Die letzte Fähre über den Mississippi vor dessen Mündung
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Unterhalb von New Orleans befahren auch Seeschiffe den Mississippi.
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Chausseebüume sind für die restlichen USA eher untypisch, für Louisiana schon.
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Die Altstadt - French Quarter - von New Orleans. Französischer und karibischer Einfluss auf das Stadtbild ist nicht zu übersehen.
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Eine alte Straßenbahn durchfährt das historische Stadtzentrum von New Orleans.
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Blick über den French Market mit Downtown New Orleans im Hintergrund. Rechts beginnen die Straßen des French Quarter.
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Eingang zum French Market
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Gruß vom French Market nach Frankreich
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Am French Market
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Am French Market
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Riverfront-Panorama von New Orleans - von der Greater New Orleans Bridge über Downtown bis zum French Market
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New Orleans hatte schon viele Herren.
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In der Innenstadt etwas außerhalb des Franch Quarter
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Blick auf Downtown New Orleans von der Flussfähre aus gesehen
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Blick auf den Jackson Square mit der ältesten Kathedrale Nordamerikas
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Der Bayou Lafourche auf
dem Weg zu seiner Mündung
in den Golf von Mexiko
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Die Straße verläuft durch das Mississippi-Mündungsdelta zur Küste.
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Die Küste des Golfes von Mexiko auf der Insel Grand Isle etwa 150 km südlich von New Orleans
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Auf dem Rückweg von der Küste ging es nochmals am Bayou Lafourche entlang.
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Abseits der Hauptstraßen finden sich im Mississippi-Mündungsdelta manchmal idyllisch anmutende Fleckchen Erde.
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Ein letzter Blick auf mein Fahrrad, bevor ich es für einen Schleuderpreis verkaufte
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Am 15. Juli 2009 ging es dann wieder zurück nach Europa. Nachdem ich vorher zwei Tage in New Orleans verbracht hatte, ging es dann von dort mit dem ersten Flieger nach Dallas. Ich war zwar nun zum ersten Mal in Texas, aber außer dem Flughafen und dem Blick aus dem Flugzeug habe ich leider nicht davon gesehen.
Der Transatflantikflug nach Frankfurt verlief auf einer Route, die etwas südlicher lag, als auf dem Hinflug. Als ich dann über Europa und Deutschland kam, hatte ich die Gelegenheit zu einem klaren Blick vom wolkenlosen Himmel auf die heimatliche Umgebung.
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Aus der Luft erlangte man noch einmal einen eindrucksvollen Überblick über die weitläufige Sumpflandschaft aus Kanälen, Seen und Schilfflächen des Mündungsdeltas des Mississippi mit der Stadt New Orleans in dessen Mitte. Dieer letzte Blick war auch der Abschied von New Orleans und Louisiana. Vielleicht sieht man sich einmal wieder?
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Dallas, Texas kommt in Sicht
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Die Downtown von Dallas ist
vom Flughafen aus zu sehen.
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Ein letzter Blick auf Dallas,
die Stadt, auf der ich
letztmalig US-ameri-
kanischen Boden be-
treten hatte
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Die Großen Seen wurden auch bei der Rückreise überflogen.
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Über England war der Himmel
ungewohnt klar
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Über dem Rhein befand
sich das Flugzeug
schon längst im Lande-
anflug auf Frankfurt.
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Wiesbaden und Mainz
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Über der Innenstadt von
Frankfurt am Main
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Offenbach war erreicht, Fallschirme wurden aber nicht ausgegeben.
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