Räuchern von Fisch

 

 

 

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Den Fang selbst räuchern, scheint aufwendig, zeitraubend und für manche sogar eine kleine Wissenschaft zu sein. 

 

Muss es aber nicht - ich zeige Euch auf dieser Seite wie es geht.

So sollte das Ergebnis aussehen:

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Jeder Fisch ist ein Räucherfisch. Meine  Nr.1 ist der Aal dann die Makrele die Forelle und der Bückling ( Hering ).

 

 

Die Räucheröfen

 

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Räuchertonne

Die einfachste Möglichkeiten zum Räuchern ist die Räuchertonne. 

Diese besteht aus einem alten Ölfass aus Metall. Unten in das Fass sägt man ein Loch. 

Das Fass muss vor dem 1. Gebrauch einige male ausgebrannt werden, damit die alten Ölreste entfernt werden.

Die Fische hängt Ihr an Stangen. Als Abdeckung benutzt Ihr einen Deckel von einem größeren Fass.

 

 

Tele- Räuchertonne

Die meisten Tonnen sind ausziehbar bis ca. 90 cm. Der Durchmesser beträgt zwischen 20 und 30 cm. Die Deckel sind bei den meisten Tonnen mit Holzgriff ausgestattet. 

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Großraum- Räucherschrank und Aalschrank

Fast alle Räucheröfen sind aus verzinktem Stahlblech. Die Öfen es in vielen Größen und Ausführungen. Beim Kauf sollte man auf die Verarbeitung achten, da es bei schlecht passenden Teilen leicht zu einem Verziehen der Wände kommt, wenn es zum ersten mal ans räuchern geht. 

 

 

Tischräucherofen - Die Kompaktgeräte 

Sehr kompakter Räucherofen. Für das gelegentliche Räuchern sind auch diese Öfen geeignet. Allerdings lassen sich nur 2 Fische gleichzeitig räuchern.

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Räuchersack

Der neueste Hit für Genießer. Foliensack ist mit Räuchermehl und Gewürzen verschweißt. Im Backofen, Grill. offenem Feuer etc. verbrennt er das Räuchermehl mit den Gewürzen und gibt das jeweilige Räucheraroma an die zu räuchernde Lebensmittel ab.

 

 

Räucherhaus

Für Profis oder solche die einfach zu viel Zeit und Platz haben, gibt es noch die Möglichkeit, sich ein kleines gemauertes Räucherhaus zu bauen. Der Aufbau ist der selbe wie bei allen anderen Öfen.

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Räucherzubehör

 

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Räucherhaken

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Räuchermehl

 

Räuchermehl

 

Als Räuchermehl kommen im Normalfall nur Buchen- oder Eichenspäne zum Einsatz. Um ein noch gewürzigeres Aroma zu erreichen, empfiehlt es sich, eine der im Handel erhältlichen Gewürzmischungen in die Späne zu mixen, oder gleich ein fertiges Räuchermehl zu kaufen.
Auf keinen Fall sollten Fichten oder andere harzhaltige Holzsorten benutzt werden, da durch das Harz ein bitterer Geschmack in das Fleisch gelangt.

 

Räuchertipps

 

Gebündelte Tipps für Räuchermeister

 

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Grundsätzlich gibt es kaum eine Fischart, die sich nicht schmackhaft räuchern lässt - probieren ist angesagt. Die "Klassiker" bleiben jedoch Aal, Forelle und Makrele. Um tadellose Qualität zu erzielen, sollte der Fisch unmittelbar nach dem Fang voll ausbluten. Helm Aal muss noch die Schwanzniere herausgekratzt und der Schleim durch Abstreifen mit Sand oder ca. 10-minütlge Einlage In 25-prozentiger Salmiaklösung entfernt werden.

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Das Holz macht den Geschmack. Wer es bequem mag, kann fertige Räuchermehle kaufen, die durchweg sehr brauchbar sind. Für "Holzfäller" eignet sich als Standard Buchen- oder Erlenspan, der noch sparsam (!) mit Lorbeerblattstücken und anderen Gewürzen verfeinert werden kann.   

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Das Räuchergut stets so in den Ofen legen oder hängen, dass die Fische sich nicht gegenseitig berühren. Nur dann kann der Rauch gleichmäßig wirken.

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Während des Räucherns In der Nähe des Ofens bleiben. Eine Feuerstelle gehört stets unter Aufsicht! Gleichzeitig kontrolliert man, ob die Öfen auch tatsächlich brennen und genug Hitze erzeugen (ggf. Luftzufuhr regulieren).

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Nie die Metallteile eines noch dampfenden Räuchergerätes berühren. Die Öfen erzeugen Temperaturen über 100 Grad!

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Ob die Fische gar sind, lässt sich prüfen, indem man eine Flosse mit Daumen und Zeigefinger herauszupft. Gelingt dies unter leichtem Zug und bleibt das Fleisch daran hängen, kann serviert werden.

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Wer einen starken Magen hat, verzehrt die noch warmen Fische sofort. Grundsätzlich empfiehlt es sich allerdings, das Räuchergut erst auskühlen zu lassen. Dabei festigt sich auch das Fleisch, das bei Zimmertemperatur genossen wird. Im Kühlschrank aufbewahrt, bleibt der Fisch eine gute Woche genießbar.

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Kühle Getränke sind beim Räuchern, das unglaublich durstig macht, absolute Pflicht!

 

Tipps zum Säubern

 

Als erstes wird der Fisch gesäubert und gewaschen. Beim Ausnehmen sollten die Kiemen komplett entfernt werden, da sie sehr viel Blut enthalten, was später zu einer Verfärbung des Fleisches führen könnte. 

 

Besonders bei großen Fischen sollte man ein kleines Loch am Schwanzflossenansatz in die Haut schneiden, damit das Fett ablaufen kann was sich an dieser Stelle angesammelt hat.

 

 

Tipps zum Einlegen

 

Einlegen des zu räuchernden Fisches

 

Salzlake

Für einen besonders guten Geschmack werden die Fische ca. 10- 12 Stunden vor dem Räuchern in eine Salzlake eingelegt. Die Fische müssen komplett unter Wasser liegen, damit sich die Salzlösung gleichmäßig verteilen kann. 

Nach dem Salzen ist der Fisch gründlich abzuspülen und danach zu trocknen. Das bedeutet, das die Fische an einem luftigen, schattigen Ort abtropfen sollen, bis sich nach einigen Minuten eine pergamentartige Haut bildet.

 

Die Zutaten für die Salzlake

 

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Salz

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eine Kartoffel

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reichlich Wasser 

 

Die Herstellung der Salzlake

 

Die Kartoffel schälen. Das Wasser in ein reichlich großes Gefäß geben. In dieses Wasser legt man die geschälte Kartoffel. Nun rührt man nach und nach Salz in das Wasser. Die optimale Menge an Salz ist erreicht, wenn die Kartoffel an der Oberfläche schwimmt.

 

Räuchergewürze

Der obigen Lake können Sie nach Geschmack noch einige Gewürze wie z. B. Zitronenscheiben, Lorbeer oder Pfefferkörner hinzufügen.

Auch sollte Sie einmal die Fertigmischungen aus dem Fachhandel testen.

 

 

Trocken Salzen

 

Wenn es mal schnell gehen soll, kann man die Fische auch direkt mit Salz einreiben. Nehmen sie dazu nur nicht zu wenig Salz. Besonderst wichtig ist dabei, auch den Bauchraum mit Salz einzureiben. Als Faustregel kann man sagen, eine Hand Voll Salz von außen auf eine Portionsforelle und eine Hand Voll in die Bauchhöhle. So gesalzen werden die Fische 2- 4 Stunden an einen kühlen Ort ( Keller ) gestellt. Jetzt werden die Fische noch abgewaschen und mit einem fusselfreien Tuch abgetupft.

 

 

Heißräuchern

 

Man sollte vor dem Räuchern alles in Griffnähe am Räucherofen haben z.B. Holz ( Späne ) zum nachlegen, Wasser zum löschen ( für den Notfall ).

 

Los geht es: Der Ofen muß mindestens 10 min. richtig angeheizt werden ( hohe Temperatur ). Ist das Feuer fast bis zur Glut abgebrannt, können die Fische eingehängt werden. Die Fische dürfen sich nicht in der Tonne berühren , ansonsten kleben sie später zusammen und außerdem kommt der Rauch nicht überall hin. Nun können wir den Deckel schließen und die Luke unten öffnen und etwas Holz nachlegen. 

 

Wichtig: 

Kein Großfeuer mehr aufkommen lassen, sonst sind die Fische hin, ein kleines ( flaches ) Feuer ist richtig zum garen der Fische. Nach ca. 15 min. sollte der Garvorgang beendet sein, man sieht es am besten daran wenn sich die Bauchlappen spreizen. Nun können wir mit dem Räuchern beginnen. Man legt wieder eine Schicht Holz auf, aber nun wird die Luke geschlossen, es entsteht kein Feuer ( sollte jedenfalls so sein, wenn doch Flammen sofort löschen ) sondern dicker quellender Rauch. Der Ofen sollte ständig in Beobachtung sein. Ab und zu wird Holz nachgelegt. Nach ca. 1 bis 1,5 Std. ist der Räuchervorgang beendet. Jetzt können wir die Fische zum Auskühlen aufhängen.

 

 

Kalträuchern

 

Heißräuchern ist Garen von Fisch oder Fleisch in heißer Luft unter gleichzeitiger oder nachträglicher Beigabe von Rauch. Es geschieht bei Temperaturen von 8O- 90° in ein bis zwei Stunden. Kalträuchern von Fisch oder Fleisch geschieht mit kaltem Rauch bei höchstens 25° C. Das Fleisch bleibt, wenn man so will roh ( wie z. B. roher Schinken oder Speck ). Das kalte Räuchern dauert sehr viel länger.

Haltbar macht man das Fleisch ( den Fisch ) durch Pökeln mit Salz und anderen Zutaten. Kalt geräucherter Fisch lässt sich ohne weiteres zwei Wochen aufbewahren oder sogar mehrere Wochen einfrieren. Wenn man große Fische heiß räuchert, werden sie knochentrocken weil der ganze Saft abfließt.

Zum Kalträuchern eignet sich jeder Raum, der nicht zu groß ist, z. B. auch eine Räucherkammer auf dem Dachboden oder im Keller, in der man normalerweise Schinken oder Wurst räuchert. Aber so etwas besitzen wohl die wenigsten. Man kann sich aus Tischlerplatten, verzinktem Stahlblech, ja sogar aus einem Pappkarton einen Räucherbehälter bauen.

Zum Aufhängen der Fische braucht man innen allerdings eine feste Konstruktion aus Latten oder Ästen, damit der Karton- Ofen nicht unter der Last zusammenbricht.

Zwei Dinge muss man besonders beachten. 

 

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Der Ofen sollte mindestens 1.50 m hoch sein und eine Grundfläche von 1 qm haben.

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Der Ofen muß aus Material bestehen, daß die Wärme gut ableitet. 

 

Die Temperatur im Ofen darf keinesfalls 25°C  überschreiten,  da sonst das Eiweiß aus dem Fisch austritt. Das Fleisch trocknet dadurch aus, wird bröckelig  und lässt sich nicht mehr in feine Scheiben schneiden. Steht der Räucherofen im Sommer in der Sonne, haben wir drinnen schnell 40- 50 °C und dann ist der Fisch verdorben. Bei großer Hitze sollten man das Kalträuchern besser in die kühlen Nachtstunden verlegen. 

 

Welche Fischsorten

Zum Kalträuchern eignen sich fast alle Fische: Weißfische wie Brassen oder Aland, natürlich Forellen und Lachse, auch Karpfen, Schleien, Hechte und Zander, sobald sie eine Größe erreicht haben, die gute Filets ergibt.

 

Filetieren

Zum Filetieren benutzt man am besten ein Messer mit kräftiger, steifer, superscharfer Klinge. Der Fisch ist völlig unbeschädigt, also mit Kopf und nicht ausgenommen.

 

Man setz die Messerspitze am Rücken unmittelbar hinter dem Kopf an und stößt über der Wirbelsäule durch bis in die Bauchhöhle. Nun schneidet man an der Wirbelsäule entlang bis zum Schwanz. Die Bauchgräten trennt man dabei durch, sie bleiben im Filet. Die Gräten geben den Fisch zusätzliche Stabilität. Nun dreht man den Fisch und schneidet auf der anderen Seite ebenfalls vom Kopf  an der Wirbelsäule entlang bis zum Schwanz. Jetzt wir mit einem sauberen Schnitt der Kopf an den Kiemendeckeln abgetrennt, am Bauch schneidet man die beiden noch zusammenhängenden Filets auseinander und entfernt die Innereien. Außer Mittelgräte mit Schwanzflosse, Kopf und Innereien hat man keinen Abfall. Die fertigen Filets werden sorgfältig mit klarem Wasser abgespült und von Innereien- Resten gereinigt.

 

Die Trockenlake

Damit sind die Filets bereit für die sogenannte Trockenlake. Dafür mischt man 60 % grobes Hagelsalz mit 40 % braunem Rohrzucker. Die beiden Zutaten werden sorgfältig vermischt. Die Filets legt man mit der Fleischseite nach oben in eine Plastikwanne. Auf den Filets verteilt man die Salz- Zucker Mischung gleichmäßig, so dass man gerade eben noch die Farbe des Fleisches durchschimmern sieht.

 

Nun wandert die Plastikwanne für 12 Stunden in einen kühlen Kellerraum. Am besten abends, denn dann kann man gleich morgens weitermachen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel Flüssigkeit sich über Nacht in dem Gefäß sammelt, aber das Fleisch hat durch den Flüssigkeitsverlust bereits eine gute Festigkeit.

 

Die Trocknung

Bevor wir die Stücke zum Trocknen aufhängen, waschen wir sie vorsichtig mit kaltem Wasser ab, bis die Reste von Salz und Zucker abgeschwemmt sind. Nun tupfen wir sie mit einem Tuch trocken.

 

Je nach Anzahl der Filets werden Stöckchen geschnitten und Bindfäden mit Doppelschlingen zum Aufhängen geknüpft. Die Schlingen müssen so groß sein, dass sie über die Stöckchen passen, die Schnüre so bemessen sein, dass sie über die Breite der Filets hinwegreichen . Die Filets leget man mit der Fleischseite nach unten auf eine saubere, ebene Fläche und sticht an der Breitseite außen mit dem Messer Löcher durch die Haut. Mit einem Hakenlöser führt man von der Fleischseite je eine Schlinge durch ein Loch und schiebt ein Stöckchen durch beide Schlingen. Damit kann man das Filet aufhängen; zunächst zum trocknen. Dafür braucht man einen luftigen, vor Fliegen sicheren Ort. Die Daumenprobe zeigt an, ob der Fisch trocken ist. Wenn der Daumen nicht mehr am Fisch kleben bleibt, ist er fertig für das eigentliche Räuchern.

 

Das Räuchern

Das Räuchermehl bewahrt man z.B. in einem Jutesack in der Garage auf, damit es immer eine gewisse Feuchtigkeit behält. Zu trocken ist nämlich nicht gut. Es verglimmt dann zu rasch und die Temperatur kann zu hoch werden . Man kann Mehl von der Buche, von Obstbäumen, Erle, oder Weide verwenden. Als Gefäß für das Räuchermehl nimmt man z. B. eine flache Metallschale.

 

Nun erhitzt man zwei bis drei Grill- Briketts ( keine Holzkohle ), bis sie rundherum weißglühend sind. Die Grillis drückt man sanft in das Räuchermehl, damit sie gerade noch so herausschauen, und stellt die Schale in den  Räucherofen. Ein Räuchergang soll vier bis fünf Stunden dauern. Genauso lange wie ein der Räuchergang dauert, lässt man die Fische ohne Rauch im Ofen hängen. Der Fisch nimmt dann einen noch intensiveren Rauchgeschmack an.

 

Wie viel Rauch man letztlich gibt, hängt von der Größe des Filets ab. Für kleinere Filets reicht ein Räuchergang, bei Filets ab 1 kg dürfen es drei Gänge sein, große Lachsfilets von 2 kg räuchert man 6- 7 mal. Ein Gang dauert wie gesagt, vier bis fünf Stunden, die Pause zwischen zwei Räuchergängen ebenfalls vier bis fünf Stunden. Das Räuchern großer Lachsfilets , kann also alles im allem bis zu 60 Stunden dauern.

 

Wenn die Filets gut sind, nimmt man sie aus dem Ofen, befreit sie von den Stöckchen und Schlaufen und tupft sie ab. Nun schneidet man noch die Seitliche Fettkante ( Bauch ) mit den Flossen ab und ziehen die im Fleisch steckenden Gräten mit einer Pinzette vorsichtig heraus. Das geht gut , da das Fleisch durch das Räuchern leicht geschrumpft ist.

 

Die kalte Delikatesse ist jetzt bereit zum verspeisen. Ein bisschen Experimentieren wird wohl noch bleiben, bis Ihr den für euch besten weg gefunden habt.

 

 

Hier bekommt Ihr das passende Zubehör zum Räuchern

 

 

 

Rubrik "Kalträuchern" ist entstanden mit Unterstützung

von Dirk Valentiner  www.fischen.purespace.de

 

 

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Rezepte mit Räucherfisch

 

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