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Literatur-Hinweise

 

 

 

 

 

 

www.rosa-winkel.de

www.schwule-geschichte.de

Wider die Legendenbildung

Flyer aktualisiert zum 27.01.09
PDF-Dokument zum Download

www.homo-denkmal.de

www.gedenkort.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.piratenpartei.de

Die Wahlergebnisse, wie sie wirklich sind

Die drastisch sinkende Wahlbeteiligung vermittelt ein zunehmend falsches Bild von den Wahlergebnissen, wenn man nur die gültigen Stimmen zur Ermittlung der Parteienanteile heranzieht. Deshalb folgen hier die Wahlergebnisse der letzten Bundestagswahl, aller letzten Landtagswahlen und der Europawahl in absoluten Stimmenzahlen und Anteilen auf der Basis der Wahlberechtigten.
Für die Bundestagswahlen ist – zum Vergleich – auch das Wahlergebnis der vorgezogenen Bundestagswahlen 1972 dokumentiert. Zum Vergleich für das erste Ergebnis der Piratenpartei ist auch die Wahl von 1980 berücksichtigt, bei der die Grünen zum ersten Mal kandidiert haben. Da diese Wahlen jedoch nur im damaligen Gebiet der BRD (ohne West-Berlin) stattfanden, habe ich für einen exakten Vergleich bei den hessischen Landtagswahlen auch das Wahlergebnis vom 8. November 1970 angegeben. Die Ergebnisse belegen exemplarisch den Rückgang der Wahlbeteiligung und das Ansteigen der ungültigen Stimmen. Beide Phänomene sind geeignet, ein Bild der gestiegenen Parteienverdrossenheit zu vermitteln.

Eine detailliertere Betrachtung der Berliner Wahlergebnisse der Piratenpartei steht auf der Startseite (aktuell).

Um die Ergebnisse in den Spalten nebeneinander platzieren zu können, habe ich eine sehr kleine Schriftgröße gewählt. Ich bitte gegebenenfalls, die Einstellungen im Browser anzupassen.

 

Bundestagswahlen

Bundestag 27. 09. 2009 (Zweitstimmen)

Nichtwähl.
18.162.914
29,2 %
ungült.
634.385
1,0 %
CDU/CSU
14.658.515
23,6 %
33,8 %
SPD
9.990.488
16,1 %
23,0 %
FDP
6.316.080
10,2 %
14,6 %
B90/Gr
4.643.272
7,5 %
10,7 %
PDL
5.155.933
8,3 %
11,9 %
Piraten
847.870
1,4 %
2,0 %
Rechte
874.673
1,4 %
2,0 %
Andere
884.359
1,4 %
2,0 %

62.168.489 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Stimmen)
Rechte: NPD, DVU und Republikaner

zum Vergleich 18. 09. 2005 (Zweitstimmen)

Nichtwähl.
13.826.577
22,3 %
ungült.
756.146
1,2 %
CDU/CSU
16.631.049
26,9 %
35,2 %
SPD
16.194.665
26,2 %
34,2 %
FDP
4.648.144
7,5 %
9,8 %
B90/Gr
3.838.326
6,2 %
8,1 %
PDL
4.118.194
6,7 %
8,7 %
 
 
 
 
Rechte
1.018.007
1,6 %
2,2 %
Andere
839.603
1,4 %
1,8 %

61.870.711 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Stimmen)
Rechte: NPD, Republikaner und "Offensive D"

zum Vergleich 05. 10. 1980 (nur damalige BRD ohne Berlin – Zweitstimmen)

Nichtwähl.
4.939.565
11,4 %
ungült.
353.115
0,8 %
CDU/CSU
16.897.659
39,1 %
44,5 %
SPD
16.260.677
37,6 %
42,9 %
FDP
4.030.999
9,3 %
10,6 %
Grüne
569.589
1,3 %
1,5 %
DKP
71.600
0,2 %
0,2 %
 
 
 
 
NPD
  68.096
0,2 %
0,2 %
Andere
40.361
0,1 %
0,1 %

43.231.741 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Stimmen)
Bemerkung: Erste Kandidatur der Grünen bei Bundestagswahlen; die Partei hatte zuvor bereits bei Landeswahlen, unter anderem in Hamburg und Berlin, und bei den Europawahlen im Frühjahr 1979 kandidiert.

zum Vergleich 19. 11. 1972 (nur damalige BRD ohne Berlin – Zweitstimmen)

Nichtwähl.
3.684.713
8,9 %
ungült.
301.839
0,7 %
CDU/CSU
16.806.020
40,5 %
44,9 %
SPD
17.175.169
41,4 %
45,8 %
FDP
3.129.982
7,6 %
8,4 %
 
 
 
 
DKP
113.891
0,3 %
0,3 %
 
 
 
 
NPD
207.465
0,5 %
0,6 %
Andere
27.223
0,1 %
0,1 %

41.446.302 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Stimmen)

 

 

Landtagswahlen:

 

Landtag Sachsen-Anhalt nächste Wahl am 20. 03. 2011 (Zweitstimmen)

Sonntagsfragen Sachsen-Anhalt auf wahlrecht.de (externer Link)

Landtag Sachsen-Anhalt 26.03. 2006 (Zweitstimmen)

Nichtwähl.
1.155.381
55,6 %
ungült.
21.024
1,0 %
CDU
326.721
15,7 %
36,2 %
SPD
192.754
9,3 %
21,4 %
FDP
60.209
2,9 %
6,7 %
B90/Gr
32.117
1,5 %
3,6 %
PDS
217.295
10,5 %
24,1 %
 
 
 
 
Rechte
34.482
1,7 %
3,8 %
Andere
38.676
1,9 %
4,3 %

2.078.659 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Stimmen)
Rechte: DVU, Republikaner, Freiheitliche Partei Deutschlands und "Bündnis Offensive für Sachsen-Anhalt"

 

Landtag Baden-Württemberg nächste Wahl am 27. 03. 2011

Sonntagsfragen Baden-Württemberg auf wahlrecht.de (externer Link)

Landtag Baden-Württemberg 26. 03. 2006

Nichtwähl.
3.504.478
46,6 %
ungült.
51.826
0,7 %
CDU
1.748.766
23,3 %
44,2 %
SPD
996.207
13,3 %
25,2 %
FDP
421.994
5,6 %
10,7 %
B90/Gr
462.889
6,2 %
11,7 %
WASG
121.753
1,6 %
3,1 %
 
 
 
 
Rechte
129.300
1,7 %
3,3 %
Andere
79.706
1,1 %
2,0 %

7.516.919 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Stimmen)
WASG, da die PDL hier nicht kandidierte – Rechte: NPD und Republikaner – Andere: inkl. Einzelbewerber

 

Landtag Rheinland-Pfalz nächste Wahl am 27. 03. 2011 (Zweitstimmen)

Sonntagsfragen Rheinland-Pfalz auf wahlrecht.de (externer Link)

Landtag Rheinland-Pfalz 26. 03. 2006 (Zweitstimmen)

Nichtwähl.
1.284.505
41,8 %
ungült.
37.962
1,2 %
CDU
574.329
18,7 %
32,8 %
SPD
799.377
26,0 %
45,6 %
FDP
140.865
4,6 %
8,0 %
B90/Gr
81.411
2,6 %
4,6 %
WASG
44.826
1,5 %
2,6 %
 
 
 
 
Rechte
50.975
1,7 %
2,9 %
Andere
61.327
2,0 %
3,5 %

3.075.577 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Stimmen)
WASG, da die PDS hier nicht kandidierte – Rechte: NPD und Republikaner

 

Bürgerschaft Bremen nächste Wahl am 22. 05. 2011

Sonntagsfragen Bremen auf wahlrecht.de (externer Link)

Bürgerschaft Bremen 13. 05. 2007 (nach Korrekturen und Wiederholungswahl)

Nichtwähl.
206.453
42,5 %
ungült.
3.834
0,8 %
CDU
70.728
14,6 %
25,6 %
SPD
101.290
20,8 %
36,7 %
FDP
16.486
3,4 %
6,0 %
B90/Gr
45.493
9,4 %
16,5 %
PDL
23.282
4,8 %
8,4 %
 
 
 
 
Rechte
15.764
3,2 %
5,7 %
Andere
2.773
0,6 %
1,0 %

486.103 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Stimmen)
Rechte: DVU, "Bürger in Wut", Republikaner und "Bremen muss leben"
Bremische Besonderheit: separate Berücksichtigung der Wahlergebnisse in den beiden Städten Bremen und Bremerhaven mit je eigener "5%-Klausel". Dadurch erhielten DVU und "Bürger in Wut" je einen Sitz in der Bürgerschaft.

 

Landtag Nordrhein-Westfalen 09. 05. 2010 (Zweitstimmen)

Nichtwähl.
5.396.640
40,7 %
ungült.
109.866
0,8 %
CDU
2.681.700
20,2 %
34,6 %
SPD
2.675.818
20,2 %
34,5 %
FDP
522.229
3,9 %
6,7 %
B90/Gr
941.162
7,1 %
12,1 %
PDL
435.627
3,2 %
5,6 %
Piraten
121.046
0,9 %
1,6 %
Rechte
186.206
1,4 %
2,4 %
Andere
196.758
1,5 %
2,5 %

13.267.052 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Zweitstimmen)
Rechte: NPD, Republikaner und "pro NRW"
Bemerkung: Aufgrund einer Wahlrechtsänderung wurden in NRW erstmals Erst- und Zweitstimmen abgegeben.

 

Landtag Nordrhein-Westfalen 23. 05. 2005

Nichtwähl.
4.897.003
37,0 %
ungült.
89.349
0,7 %
CDU
3.696.506
27,9 %
44,8 %
SPD
3.058.988
23,1 %
37,1 %
FDP
508.266
3,8 %
6,2 %
B90/Gr
509.293
3,8 %
6,2 %
PDL
254.977
1,9 %
3,1 %
 
 
 
 
Rechte
141.925
1,1 %
1,7 %
Andere
74.059
0,6 %
0,9 %

13.230.366 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Stimmen)
PDL: PDS und WASG, die separat kandidierte – Rechte: NPD, Republikaner, UAP und "Partei Rechtstaatliche Offensive" – Andere: inkl. Einzelbewerber

 

Landtag Schleswig-Holstein 27. 09. 2009 (Zweitstimmen)

Nichtwähl.
587.726
26,4 %
ungült.
32.968
1,5 %
CDU
505.612
22,7 %
31,5 %
SPD
407.643
18,3 %
25,4 %
FDP
239.338
10,8 %
14,9 %
B90/Gr
199.367
9,0 %
12,4 %
PDL
95.764
4,3 %
6,0 %
Piraten
28.837
1,3 %
1,8 %
NPD
14.991
0,7 %
0,9 %
Andere
111.854
5,0 %
7,0 %

2.224.100 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Stimmen)
Andere enthalten: 69.701 Stimmen für den SSW (4 Mandate, 3,1 %, 4,3 %)
Bemerkung: Aufgrund von Überhang- und Ausgleichsmandaten ist die Zahl der Abgeordneten erheblich angestiegen. Trotz der Ausgleichsmandate hat die schwarz-gelbe Koalition zwar eine Mehrheit der Mandate, aber 27.525 Wählerstimmen weniger als die anderen im Landtag vertretenen Parteien.
Das angewandte Verfahren zur Ermittlung der Mandate verströmt den Charme der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts (d'Hondtsches Höchstzahlverfahren). Auch Berechnung und Vergabe der Ausgleichsmandate sind inzwischen heftig umstritten, weil damit kein kompletter Ausgleich der Überhangmandate erreicht wird. So erhielt die CDU trotz des Mandatsausgleichs drei Mandate, die nicht ausgeglichen wurden.

zum Vergleich 20. 02. 2005 (Zweitstimmen)

Nichtwähl.
731.526
33,5 %
ungült.
20.289
0,9 %
CDU
576.095
26,3 %
40,2 %
SPD
554.879
25,4 %
38,7 %
FDP
94.935
4,3 %
6,6 %
B90/Gr
89.387
4,1 %
6,2 %
PDS
11.392
0,5 %
0,8 %
 
 
 
 
Rechte
29.165
1,3 %
2,0 %
Andere
78.952
3,6 %
5,4 %

2.186.620 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Stimmen)
Rechte: NPD und "Partei Rechtstaatliche Offensive"
Andere enthalten: 51.920 Stimmen für den SSW (2 Mandate, 2,4 %, 3,6%)

 

Landtag Brandenburg 27. 09. 2009 (vorläufiges Ergebnis – Zweitstimmen)

Nichtwähl.
687.369
32,5 %
ungült.
36.450
1,7 %
CDU
274.774
13,0 %
19,8 %
SPD
458.825
21,7 %
33,0 %
FDP
100.042
4,7 %
7,2 %
B90/Gr
78.368
3,7 %
5,6 %
PDL
377.084
17,8 %
27,2 %
Piraten
– 
– 
– 
Rechte
54.959
2,6 %
4,0 %
Andere
44.682
2,1 %
3,2 %

2.112.553 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Stimmen)
Piratenpartei hat nicht kandidiert; – Rechte: DVU, NPD und Republikaner

zum Vergleich 19. 09. 2004 (Zweitstimmen)

Nichtwähl.
922.953
43,6 %
ungült.
25.283
1,2 %
CDU
227.062
10,7 %
19,4 %
SPD
372.942
17,6 %
31,9 %
FDP
38.890
1,8 %
3,3 %
B90/Gr
42.091
2,0 %
3,6 %
PDS
326.801
15,4 %
28,0 %
 
 
 
 
Rechte
80.738
3,8 %
6,9 %
Andere
80.385
3,8 %
6,9 %

2.117.145 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Stimmen)
Rechte: DVU (mit 6,0 % der abg. gült. Zweitstimmen im Landtag), "Pro Brandenburg" und "Partei Rechtstaatliche Offensive"

 

Landtag Sachsen 30. 08. 2009 (vorläufiges Ergebnis – Listenstimmen)

Nichtwähl.
1.678.380
47,8 %
ungült.
33.681
1,0 %
CDU
723.000
20,6 %
40,2 %
SPD
187.222
5,3 %
10,4 %
FDP
178.869
5,1 %
10,0 %
B90/Gr
114.984
3,3 %
6,4 %
PDL
370.199
10,5 %
20,6 %
Piraten
34.620
1,0 %
1,9 %
Rechte
110.121
3,1 %
6,1 %
Andere
78.119
2,2 %
4,3 %

3.509.195 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Stimmen)
Rechte: NPD (mit 5,6 % der abg. gült. Listenstimmen im Landtag), Republikaner, Sächsische Volkspartei und Freiheitliche Partei Deutschlands
 
Bemerkenswert ist: CDU erhielt mehr Listenstimmen als Direktstimmen. SPD, FDP, Bündnis 90/Grüne und PDL erhielten jeweils mehr Direktstimmen als Listenstimmen. Piratenpartei und Tierschutzpartei kandidierten jeweils nur mit einer Landesliste. NPD hat keine signifikante Differenz zwischen Direkt- und Listenstimmen mehr.

zum Vergleich 19. 09. 2004 (Listenstimmen)

Nichtwähl.
1.435.750
40,4 %
ungült.
38.657
1,1 %
CDU
855.203
24,1 %
41,1 %
SPD
204.438
5,8 %
9,8 %
FDP
122.605
3,4 %
5,9 %
B90/Gr
106.771
3,0 %
5,1 %
PDS
490.488
13,8 %
23,6 %
 
 
 
 
NPD
190.909
5,4 %
9,2 %
Andere
109.721
3,1 %
5,3 %

3.554.542 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Stimmen)
NPD: Republikaner, "Partei Rechtstaatliche Offensive" und "Freiheitliche Partei Deutschlands" kandidierten nur mit Wahlkreisbewerbern
 
Bemerkenswert ist: CDU erhielt mehr Listenstimmen als Direktstimmen. SPD, FDP, Bündnis 90/Grüne und PDL erhielten jeweils mehr Direktstimmen als Listenstimmen. Tierschutzpartei, Graue und "Aufbruch" kandidierten jeweils nur mit einer Landesliste. NPD erhielt 90.144 Listenstimmen mehr als Direktstimmen – fast die Hälfte ihres Listenstimmen-Ergebnisses.

 

Landtag Saarland 30. 08. 2009 (vorläufiges Ergebnis)

Nichtwähl.
260.395
32,4 %
ungült.
9.435
1,2 %
CDU
184.537
22,9 %
34,5 %
SPD
131.241
16,3 %
24,5 %
FDP
49.064
6,1 %
9,2 %
B90/Gr
31.516
3,9 %
5,9 %
PDL
113.660
14,1 %
21,3 %
Piraten
– 
– 
– 
NPD
 8.099
1,0 %
1,5 %
Andere
16.675
2,1 %
3,1 %

804.622 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Stimmen)
Piratenpartei hat nicht kandidiert.
Bemerkenswert ist die gestiegene Wahlbeteiligung gegenüber 2004.

zum Vergleich 05. 09. 2004

Nichtwähl.
363.176
44,5 %
ungült.
11.228
1,4 %
CDU
209.690
25,7 %
47,5 %
SPD
136.224
16,7 %
30,8 %
FDP
22.842
2,8 %
5,2 %
B90/Gr
24.830
3,0 %
5,6 %
PDS
10.240
1,3 %
2,3 %
 
 
 
 
NPD
17.590
2,2 %
4,0 %
andere
20.212
2,5 %
4,6 %

816.032 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Stimmen)

 

Landtag Thüringen 30. 08. 2009 (Vorläufiges Ergebnis – Landesstimmen)

Nichtwähl.
835.328
43,8 %
ungült.
19.478
1,0 %
CDU
329.241
17,2 %
31,2 %
SPD
195.353
10,2 %
18,5 %
FDP
80.511
4,2 %
7,6 %
B90/Gr
64.889
3,4 %
6,2 %
PDL
288.932
15,1 %
27,4 %
Piraten
– 
– 
– 
Rechte
49.988
2,6 %
4,7 %
Andere
45.287
2,4 %
4,3 %

1.909.007 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Stimmen)
Piratenpartei hat nicht kandidiert. – Rechte: NPD und Republikaner

zum Vergleich 13. 06. 2004 (Landesstimmen)

Nichtwähl.
904.485
46,2 %
ungült.
42.978
2,2 %
CDU
434.088
22,2 %
43,0 %
SPD
146.297
7,5 %
14,5 %
FDP
36.483
1,9 %
3,6 %
B90/Gr
45.649
2,3 %
4,5 %
PDS
263.717
13,5 %
26,1 %
 
 
 
 
Rechte
35.492
1,8 %
3,5 %
Andere
48.852
2,5 %
4,8 %

1.958.041 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Stimmen)
Rechte: NPD und Republikaner

 

Landtag Hessen 18. 01. 2009 (Landesstimmen)

Nichtwähl.
1.704.901
39,0 %
ungült.
78.513
1,8 %
CDU
963.763
22,0 %
37,2 %
SPD
614.648
14,0 %
23,7 %
FDP
420.246
9,6 %
16,2 %
B90/Gr
356.040
8,1 %
13,7 %
PDL
139.074
3,2 %
5,4 %
Piraten
13.796
0,3 %
0,5 %
Rechte
37.836
0,9 %
1,5 %
Andere
46.289
1,1 %
1,8 %

4.375.286 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Stimmen)
Rechte: NPD und Republikaner

zum Vergleich 27. 01. 2008 (Zweitstimmen)

Nichtwähl.
1.559.390
35,7 %
ungült.
68.114
1,6 %
CDU
1.009.775
23,1 %
36,8 %
SPD
1.006.264
23,0 %
36,7 %
FDP
258.550
5,9 %
9,4 %
B90/Gr
206.610
4,7 %
7,5 %
PDL
140.769
3,2 %
5,1 %
Piraten
6.962
0,2 %
0,3 %
Rechte
51.728
1,2 %
1,9 %
Andere
62.301
1,4 %
2,3 %

4.370.463 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Stimmen)
Rechte: NPD und Republikaner

zum Vergleich 08. 11. 1970

Nichtwähl.
657.474
17,2 %
ungült.
29.411
0,8 %
CDU
1.248.453
32,6 %
39,7 %
SPD
1.442.201
37,7 %
45,9 %
FDP
316.270
8,3 %
10,4 %
 
 
 
 
DKP
36.712
1,0 %
1,2 %
 
 
 
 
NPD
94.531
2,5 %
3,0 %
Andere
3.649
0,1 %
0,1 %

3.828.701 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Stimmen)

 

Landtag Bayern 28. 09. 2008 (Gesamtstimmen: Erst- und Zweitstimmen!)

Nichtwähl.
7.846.122
42,1 %
ungült.
183.729
1,0 %
CSU
4.603.960
24,7 %
43,4 %
SPD
1.972.437
10,6 %
18,6 %
FDP
 847.227
4,5 %
8,0 %
B90/Gr
999.111
5,4 %
9,4 %
PDL
 461.755
2,5 %
4,4 %
FW
1.085.896
5,8 %
10,2 %
Rechte
269.472
1,4 %
2,5 %
Andere
372.417
2,0 %
3,5 %

9.321.417 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Stimmen)
In Bayern werden Erst- und Zweitstimmen zu "Gesamtstimmen" addiert, daher sind Nichtwähler mit je zwei Stimmen angerechnet
FW: Freie Wähler – Rechte: NPD und Republikaner

 

Bürgerschaft Hamburg 24. 02. 2008 (Zweitstimmen)

Nichtwähl.
451.428
36,5 %
ungült.
7.712
0,6 %
CDU
331.067
26,8 %
42,6 %
SPD
265.516
21,5 %
34,1 %
FDP
36.953
3,0 %
4,8 %
Gr/GAL
74.472
6,0 %
9,6 %
PDL
50.132
4,1 %
6,4 %
Piraten
1.773
0,1 %
0,2 %
Rechte
9.873
0,8 %
1,3 %
Andere
7.745
0,6 %
1,0 %

1.236.671 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Stimmen)
Rechte: DVU und "Rechte Mitte – Heimat Hamburg" (Kusch)

 

Landtag Niedersachsen 27. 01. 2008 (Zweitstimmen)

Nichtwähl.
2.611.180
42,9 %
ungült.
50.686
0,8 %
CDU
1.456.742
23,9 %
42,5 %
SPD
1.036.727
17,0 %
30,3 %
FDP
279.826
4,6 %
8,2 %
B90/Gr
274.221
4,5 %
8,0 %
PDL
243.361
4,0 %
7,1 %
 
 
 
 
NPD
52.986
0,9 %
1,5 %
Andere
81.563
1,3 %
2,5 %

6.087.297 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Stimmen)

 

Abgeordnetenhaus Berlin 17. 09. 2006 (Zweitstimmen)

Nichtwähl.
1.017.726
42,0 %
ungült.
30.399
1,3 %
CDU
294.026
12,1 %
21,3 %
SPD
424.054
17,5 %
30,8 %
FDP
104.584
4,3 %
7,6 %
B90/Gr
180.865
7,5 %
13,1 %
PDL
225.689
9,3 %
16,4 %
 
 
 
 
Rechte
48.997
2,0 %
3,6 %
Andere
99.140
4,1 %
7,2 %

2.425.480 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Stimmen)
Ungültige enthalten auch 2.158 "ausgefallene Stimmen";
PDL: PDS und WASG, die separat kandidierte, die 5%-Hürde aber verfehlte;
Rechte: NPD, Republikaner und "Partei Rechtsstaatliche Offensive"

 

Landtag Mecklenburg-Vorpommern 17. 09. 2006 (Zweitstimmen)

Nichtwähl.
578.303
40,9 %
ungült.
18.957
1,3 %
CDU
235.350
16,6 %
28,8 %
SPD
247.312
17,5 %
30,2 %
FDP
78.440
5,5 %
9,6 %
B90/Gr
27.642
2,0 %
3,4 %
PDL
141.534
10,0 %
17,3 %
 
 
 
 
Rechte
60.476
4,3 %
7,4 %
Andere
27.307
1,9 %
3,3 %

1.415.321 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Stimmen)
PDL:PDS und WASG, die separat kandidierte, die 5%-Hürde aber verfehlte
Rechte: NPD und "Partei Rechtsstaatliche Offensive"

 

 

Europawahlen

Europäisches Parlament 07. 06. 2009

Nichtwähl.
35.299.259
56,7 %
ungült.
590.170
0,9 %
CDU/CSU
9.968.153
16,0 %
37,9 %
SPD
5.472.566
8,8 %
20,8 %
FDP
2.888.084
4,6 %
11,0 %
B90/Gr
3.194.509
5,1 %
12,1 %
PDL
1.969.239
3,2 %
7,5 %
Piraten
229.464
0,4 %
0,9 %
Rechte
459.582
0,7 %
1,7 %
Andere
2.151.847
3,5 %
8,2 %

62.222.873 Wahlberechtigte (letzte Zeile: Prozent der abg. gültigen Stimmen)
Rechte: Republikaner und DVU
Andere enthalten: 442.579 Stimmen für die Freien Wähler (0,7 %, 1,7 %)

 

 

Quellen: Die absoluten Zahlen der Wahlergebnisse (und die Prozentangaben bezogen auf die abgegebenen gültigen Stimmen) beruhen auf der offiziellen Wahlstatistik, wie sie vom Bundeswahlleiter unter Berufung auf die Landeswahlämter veröffentlicht wurden. Die vorl‰ufigen Wahlergebnisse der aktuellen Landtagswahlen stammen von den jeweiligen Landeswahlleitern. Die Stimmenanteile auf der Basis der Wahlberechtigten, habe ich danach selbst errechnet. Rundungsfehler sind möglich.

Soweit mir bei der Zuordnung kandidierender Listen (etwa zum rechten Spektrum) oder beim Selbererrechnen von Stimmenanteilen Fehler unterlaufen sind, bitte ich um eine kurze e-Mail: an info (at) archivseite.de. Besten Dank!

 

 
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Schäubles Reden und hier
der Link zur
Schäuble-Rede
vom 3. Juli 2007
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