Der Bahnhof Papestraße
Baubilder aus dem Zeitraum
Mitte April bis Mitte Mai 2005

Seit Mitte April heißt es auf diesem Bahnhof LAUFEN, Wenn man von der
falschen Seite kommt. Die lange Brücke auf der Südseite der Ringbahnhalle ist weg. Als Zugang muß man nun vom Ringbahnsteig
(Ost) die Treppe vom Damm runter, durch den
Tunnel durch und in der General-Pape-Straße etwa hundert Meter. Dort
findet man den Zugang. Hi9er geht es die Treppe wieder hoch und quer über das ganze Parkdeck Nord. Am Ende geht es dann
wieder die Treppe runter zum Vorortbahnsteig.

Schon, wenn man die Treppen erklimmt, ergeben sich neue Eindrücke.
Auf dem Weg zum Vorortbahnhof überquert man den
ganzen Fernbahnbereich. Hier stehen schon die Gerüste für die Aufzüge
zum Parkdeck. Teilweise sind auch schon die Treppen an diesen Gerüsten montiert.

Schaut man zur anderen Seite ergeben sich ganz neue Ansichten. Hier
erkennt man das Parkdeck Nord in seiner gesamten Ausdehnung. Der Blick geht bis weit in die City.

Vereinzelt kommen die Schildermaler nicht mehr nach, es muß improvisiert
werden. Variable Pfeile und erklärende Hinweise sorgen für Klarheit. Schön, wenn ein Schild schon endgültig scheint.

Auf jeden Fall muß man aber aufpassen, von
welcher Richtung man kommt. Je nach Betrachtungswinkel können sich ganz verschiedene Ziel und Wege ergeben.
Schön wäre es, wenn auch noch die Länge
des Fußweges
angegeben würde. Der Sachsendamm ist nämlich gut und gerne 200 Meter weit weg.

Auf einer der Vorseiten hatte ich ja schon die massiven Stahlfüße
erwähnt, die das Hallendach tragen. Wenn man davor steht
und die vielen großen Muttern sieht, kann man sich vorstellen, was ein
solches V-Gestell wiegt und was es zu tragen fähig ist.

Hier hat man einen Überblick, wie groß die Halle ist und wie viele
Füße das Hallendach tragen.

Eine besondere Rarität sind diese Fotos vom 16.04.05 . An diesem Tage
wurde gependelt So kam es vor, das an dem einen Hallenbahnsteig, der in
Betrieb ist, Züge in beiden Richtungen verkehrten. Königs-Wusterhausen
liegt schließlich in der anderen Richtung.

Insgesamt gibt es noch viel zu tun, die
Gerüste in der Halle zeigen das recht eindeutig.
Mitte Mai 2005

Das alte, provisorische Ringbahngleis nach west ist im alten
Bahnhofsbereich völlig entfernt worden. Es ist schon die neue Trasse des
nach Osten führenden Ringbahngleises erkennbar. In der Halle liegt es
bereits.

Noch fahren die Züge an der Halle vorbei und sorgen bei den Fahrgästen,
die hier umsteigen für enorme Laufwege.

Der Zug der S42 fährt noch eine Ehrenrunde, während drüben der Gegenzug
in die Halle einfährt.
Die sechs vorherigen Bilder sind leider
etwas unscharf, Asche auf mein Haupt...

In der Ringbahnhalle herrscht noch das geordnete Baustellenchaos.
Schließlich soll ja eigentlich in Kürze der andere Bahnsteig
in Betrieb gehen.

Soweit man sehen kann, wird überall gearbeitet. Es werden sogar die
Schilder hinter Gittern gehalten. Es stellt sich nur die Frage, zu welchem
Ausgang es hier geht, denn der eigentliche Ausgang zur Naumannstraße ist
noch zu. Man gelangt aber in dieser Richtung zum Vorortbahnsteig und von
dort über das Parkdeck ins Freie.

Dieser Ausgang geht irgendwann einmal zur Naumannstraße. Noch ist er
hinter einem Bauzaun versteckt. Über eine andere
Treppe gelangt man aber nach unten zum Vorortbahnsteig und da steht zu
lesen: "Ausgang am Bahnsteigende".

Am Bahnsteigende geht es wieder über eine Treppe nach oben zum Parkdeck.
Und von dort nach einer Treppe dann endlich in die Freiheit. Rolltreppen,
wie hier zum Ringbahnsteig sucht man dort vergebens.

Vom Bahnsteigende kann man auch schon den Eingangsbereich der
Naumannstraße sehen, während man auf der anderen
Seite in den Fernbahnbereich sehen kann.

Erklimmt man aber die Treppe zum Parkdeck, gelangt man oben angekommen, zu
folgendem Ausblick auf die Ringbahn in Rich-
tung Schöneberg.

Vom Gang entlang des Parkdecks gibt es Blicke in die Ringhalle und nach
unten zur Vorortbahn.

Unten gibt es auch Einblicke in den Fernbereich und ein langsam
entstehendes Aufzugshäuschen.

wenn man zurücksieht, wird sogar noch ein Blick auf die Vorortbahn
möglich oder man entdeckt in einer Lücke zwischen zwei Brettern wartende
Fahrgäste.
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