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Die Anlage von Ulrich Röcher |
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| Probleme und was man besser machen könnte | ||||||||
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Generell würde die Anlage sehr gewinnen, wenn der Raum einen Meter breiter und länger wäre. Der Gleisplan hätte dann deutlich geschwungener und natürlicher mit längeren Bahnhofsgleisen vor allem oben ausgeführt werden können. Für mich ist zwar nichts daran zu ändern, aber falls jemand den Plan nachbauen möchte... Die meisten Probleme habe ich mit dem ollen Blechgleis von Märklin. Ich mag der Vertreter einer Minderheit sein, aber ich halte es für eine richtige Entscheidung, dieses nicht mehr zeitgemäße Material aus dem Programm zu nehmen. Besonders ärgerlich ist der Ausfall vieler Schaltgleise, vor allem im Tunnel. Deshalb wurde in neueren Bereichen die oben beschriebene Elektronikschaltung eingesetzt. Die Blech-Bogenweichen sind eh' für ihr kritisches Verhalten bei vielen Fremdfahrzeugen bekannt. Ich habe daher konsequent Radsätze bei allen DC-Fahrzeugen getauscht. Problematisch ist auch, dass die Weichenantriebe bei Ansteuerung über Dekoder wegen deren niedrigeren Schaltleistung schlecht umspringen wollen. Vor allem die DKWs kosten mich hier Nerven. Daher ist wohl klar, warum ich den geplanten Schattenbahnhof in C-Gleis ausführen will. Ebenfalls problematisch sind die Übergänge zu den herausnehmbahren Anlagenteilen. Die Übergänge können beim Bau noch so schön gepasst haben - nach einer gewissen Zeit hat das Material der Anlage so sehr gearbeitet, dass kein Übergang mehr ist wie gebaut. In der hängenden Schlucht vorne im Eingang hatte ich die Schienenübergänge schräg angelegt, wie es halt am besten passte. Das hat sich als nicht empfehlenswert erwiesen - ich werde diese Übergänge neu und rechtwinklig anlegen. Ich überlege auch, ob ich über Federdruck für eine sichere Positionierung der Gleise sorgen kann. Auf vorschiebbare Schienenverbinder möchte ich aber verzichten. |
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| Die Altstadt | ||||||||
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| Bild 44 | Bild 45 | Bild 46 | Bild 47 | |||||
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| Bild 56 | Bild 57 | Bild 58 | ||||||
| Im Querstück zwischen den Bahnhöfen Lindental und Niederaudorf liegt Alt-Lindenstadt. Überblicksbilder sind Bild 14 und Bild 40. Die Bilder 41, 42, 43 und 44 sind Teilaufnahmen des Vorfeldes der historischen Stadt. Bild 45 zeigt die Gleisstrecke vor der Stadtmauer. Bild 46 und 47 sind Teilaufnahmen der Stadtmauer. Die Aufnahme 48 zeigt die ganze schonungslose Wahrheit: die Stadt, die es nicht gibt! Sie besteht nur aus einer Straße, ein paar Halbreliefs und ansonsten Hintergrundbildern. Diese Altstadt wurde auf einem Stück Platte aufgebaut. Die Bilder 49 bis 58 sind Aufnahmen, die vor Einbau dieses Plattenstücks in die Anlage fotografiert wurden. Interessant meiner Meinung nach die Bilder 55 und 58. Das sind wirklich Preiserleins und die ganzen Szenen sind nur wenige Zentimeter groß! | ||||||||
| << Seite 3 Seite 5 >> | Für alle Bilder und Texte auf diesen Seiten gilt: © Ulrich Röcher | |||||||
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