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Die Anlage von Ulrich Röcher |
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| Seite 5 - Zum Vergrößern einfach auf die Bilder klicken! | ||||||||
| Einzelszenen | ||||||||
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| Bild 59 | Bild 60 | Bild 61 | Bild 62 | |||||
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| Bild 63 | Bild 64 | Bild 65 | Bild 66 | |||||
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| Bild 67 | Bild 68 | Bild 69 | Bild 70 | |||||
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| Bild 71 | Bild 72 | Bild 73 | Bild 74 | |||||
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| Bild 75 | Bild 76 | Bild 77 | Bild 78 | |||||
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Die Bilder 59 bis 65 zeigen die Stahlbrücke links auf der Anlage. Diese Brücke habe ich aus Messingblechen und Messing-Ätzteilen sowie gebeiztem Balsa-Holz für den Laufsteg selbst gefertigt. Auf Bild 66 erkennt man die Gitter-/Plattenkonstruktion der Brücke. Der Bau des auf den Bildern 67 und 68 gezeigten Tunnelportals war seinerzeit ein Experiment: Ich wollte ausprobieren, was sich mit den Hekidur Mauerplatten machen lässt. Ich denke, das Ergebnis lässt keinen Zweifel daran, dass industriegefertigte Tunnelportale nicht der Weisheit letzter Schluss sind. Gleiche Erfahrungen habe ich mit den bewusst einfacher gestalteten Portalen von Bild 69 und Bild 70 gemacht. Diese Bilder zeigen auch, dass Tunnelröhren bei mir die Regel sind. Ich finde es peinlich, wenn schon ein beleuchteter Zug offenbart, dass die Tunnelröhre nur fünf Zentimeter lang ist und dahinter das Nirvana beginnt! Die Bilder 71 und 72 zeigen die Falltür im geschlossenen Zustand, Bild 73 geöffnet. Dieses eher ungewöhnliche Konzept hat sich bewährt. Probleme wird es aber geben, wenn die Falltür geöffnet wird während Fahrzeuge darauf stehen. Dann regnet es Eisenbahn! Rechts hinter der Falltür ist wie auf Bild 73 und 74 der Berg mit dem Wald der 600 Bäume zu sehen. Noch stören die nach vorne fehlenden Abschlüsse massiv. Für Bauabschnitt 10 überlege ich, die Übergänge teils in Mauern, teils mit etwas erhöhter Strasse zu bauen, jedenfalls aber so, dass die so ernüchternde Vorderfront und das Griffloch vollständig abgedeckt werden. Im linken hinteren Eck der Anlage habe ich eine Gründerzeit-Stadt angedeutet. Dazugehörige Bilder sind 67, 31, 75 und 76. Ähnlich wie bei der mittelalterlichen Stadt wurden auch hier nur wenige Häuser vollständig, andere nur als Halbrelief und die meisten eben nur als Hintergrundkulisse angelegt. Übrigens sind alle Häuser mit den aufwändigen Lichtwechselschaltungen ausgerüstet - auch die Halbreliefs, so dass im Dunkeln für Bewegung gesorgt ist. Das auf Bild 75 vorne stehende Gebäude enthält die 17 Glühbirnen. Interessant vielleicht auch die Straßenlampen: Auf Bild 75 sind die antikisierenden Lampen deutlich zu erkennen. Die beiden Lampen vorne wurden hinten etwas abgeschliffen und direkt auf die Wand aufgeklebt. Dadurch wird bei Blick von vorne funktionierende Beleuchtung und Tiefe vorgegaukelt. Nun noch paar Bilder der großen Kibri Brücke vorne über die hängende Schlucht: Ihre Gesamtlänge beträgt 1,40 m. Im Gesamten zeigt nur Bild 15 die Brücke. Einen interessanten Einblick oder eher Durchblick gewährt Bild 77. Wenn das bewegliche Teil aus der Anlage entnommen wird, wird die Brücke zwischen den Vorflutern und den Hauptbögen getrennt. Der rechte Vorfluter von Bild 15 sitzt fest auf der Anlage; der linke muss vor Herausnahme der hängenden Schlucht abgezogen werden. Zum Abschluss einen Blick auf das Fahrpult (Bild 78). Es wurde platzsparend schräg unter der Anlage angebracht. Für die Computersteuerung plane ich, ein 15"-Panel rechts am Steuerpult anstelle des Autoradios zu befestigen und eine Tastatur mit integriertem Trackball oder Touchpad darunter anzubringen. Außerdem soll der Computermonitor über einen TV-Eingang des Computers auch für das Bild des Kamerawagens eingesetzt werden. Über die einzusetzende Software bin ich mir derzeit noch nicht schlüssig; gut gefallen hat mir bisher Railware (www.railware.com) von Andrea Hinz. |
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| Resumee | ||||||||
| Nach inzwischen 13 Jahren Bauzeit ist erstmals mit der Fertigstellung der Stahlbrücke vorne links der Gleisplan geschlossen und alle Hauptstrecken voll befahrbar. Bei ersten Erprobungen hielt der Gleisplan tatsächlich an Möglichkeiten, was sein Konzept versprach. Aber noch gibt es viel zu tun: Links und rechts klaffen zwei große Löcher in der Anlage und werden mir noch manches Wochenende retten ;-). Zur Computersteuerung fehlen noch das Rückmeldesystem und die komplette Software. Außerdem lässt die Betriebssicherheit an einigen Stellen noch zu wünschen übrig, so dass ich nochmals nacharbeiten muss. Ich denke schon, dass ich noch Bauprogramm für einige Jahre habe, bis dass man von einer fertigen Anlage wird sprechen können. Egal, der Weg ist das Ziel! | ||||||||
| << Seite 4 | Für alle Bilder und Texte auf diesen Seiten gilt: © Ulrich Röcher | |||||||
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