Straßenschild
BANA-Umweltprojekt der TU Berlin 2005/2006
„Die Veränderungen städtischer Ufer - am Beispiel Nordufer in Berlin”

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Gliederfüßer (Arthropoden)

Die Beschreibungen einiger von uns bestimmter Arthropoden, die auch in gekürzter Form auf den Infotafeln dargestellt wurden.

Allgemeines

Krebstiere:

Rollassel

Flohkrebs


Arthropoden mit sechs Beinen (z.B. Käfer):

Pechschwarzer Dammläufer

Vierfleckiger Kugelmarienkäfer

Feuerwanze


Arthropoden mit acht Beinen (z.B. Spinnentiere):

Weberknecht


Vielbeiner (z.B. Hundertfüßer):

Steinkriecher/Steinläufer

Erdläufer


Bestimmungsmerkmale

 

Allgemeines

Ein Großteil des Lebens ist im Boden verborgen. Auf dem Boden leben viele winzige Tiere. Hier krabbeln und laufen Ameisen, Spinnen und Käfer auf der Suche nach Futter umher. Maulwurf und Regenwurm kennt jeder. Doch auch Moosskorpione, Blindschnecken und Maulwurfsgrillen treiben dort ihr Unwesen. Schon in zwei Händen Erde tummeln sich mehr Lebewesen als es Menschen auf unserem Planten gibt!

Wie finden die Tiere im Boden ihre Beute?

Augen nutzen im Reich der Finsternis wenig. Viele Tiere haben daher einen faszinierenden Geruchssinn entwickelt. Ist das Beutetier erst einmal gepackt, gibt es kaum mehr ein Entkommen. Ein Giftbiss lähmt das Opfer bevor sich Raubmilben, Spinnen und Hundertfüßer in Ruhe zur Mahlzeit setzen.

Wer will schon gern gefressen werden?

Viele Bodentiere haben faszinierende Strategien entwickelt um ihren Feinden zu entkommen. Asseln z.B rollen sich zusammen und kullern als Kugel oder Rad dem Angreifer einfach davon.

 

Rollassel (Armadillidium vulgare)

Wo Rollasseln leben, muss im Boden genügend Kalk vorhanden sein, da zum Aufbau der Krebspanzer Kalk benötigt wird.
Die Saftkugler z.B. ernähren sich von Pflanzenresten und sind somit wertvolle Humuslieferanten.

"Hinterleibsfüße": Sie sind abgeflacht, stark umgebildet und liegen dachziegelartig übereinander an der Unterseite des Hinterleibs. Rollschuhlaufen kann die Assel mit diesen extrem spezialisierten Gliedmaßen nicht mehr, diese tragen die Kiemen und stehen ausschließlich im Dienste der Atmung. Wenn Sie einer Assel hier ans Schienbein treten, bekommt sie also vermutlich Atemprobleme. Auch Fußpilz wäre fatal an dieser Stelle.

Die Kiemen müssen immer mit einem dünnen Wasserfilm überzogen sein, ohne dieses "Fußbad" erstickt die Assel. Das erklärt auch die Vorliebe der Asseln für dunkle, feuchte Orte. Außerdem besitzt sie ein geniales Wassertransportsystem. Jeder Tropfen auf dem Rückenpanzer einer Assel scheint sich auf geheimnisvolle Weise in Luft aufzulösen. Das scheint aber nur so! Schmale Spalten zwischen den Körpersegmenten saugen das Wasser kapillar nach unten, am Bauch wird es über schmale Rinnen direkt zu den Kiemen geleitet. Ein integrierter Fließend-Wasser-Anschluss!

Die auffallend glatte und glänzende Rollassel hat diese Rüstung perfektioniert. Bei Bedrohung oder starker Trockenheit krümmt sie sich zusammen, die einzelnen Panzerplatten gleiten nahtlos ineinander und bilden eine perfekte Kugel. Als weitere Anpassung an das Leben in relativ trockenen Zonen hat die Rollassel zusätzlich zu den Kiemen sogenannte Tracheenlungen entwickelt, die den Löwenanteil der Atmung übernehmen. Diese Einstülpungen der Hinterleibsfüße erscheinen durch ihre Luftfüllung weiß und sind schon mit bloßem Auge gut zu erkennen.

Armadil, die Rollassel - eine Geschichte

"Arnika hatte sich den ganzen Vormittag in den Stallungen eines alten Bauernhauses aufgehalten und saß nun in der warmen Mittagssonne etwas gelangweilt auf einem verfallenen Mäuerchen, das den kleinen Bauerngarten von der angrenzenden Weide abtrennte. Sie sah einer kleinen Assel zu, die geschäftig über die warmen Mauersteine eilte, so als verfolgte sie ein bestimmtes Ziel. Anscheinend hatte das Tierchen keine Angst, denn es lief ganz ohne Deckung im hellen Sonnenschein. Neugierig griff Arnika nach der Assel und war ziemlich verdutzt, als sie statt eines Krabbeltieres ein Kügelchen in der Hand hielt - tatsächlich, ein glänzendes, braunes Kügelchen, das in Arnikas Hand lustig hin und her kullerte. Das war ja komisch! Arnika legte die winzige Kugel vorsichtig auf die Mauersteine zurück und sah mit Staunen, wie sich kurz darauf das scheinbar leblose Kügelchen flach ausrollte und höchst lebendig seinen Weg fortsetzte. Es war Armadil, die kleine Rollassel, die am Tage gern ins Freie kam und wohl wusste, dass ihr Rolltrick ein wirkungsvoller Schutz vor Feinden war. Welcher Fressfeind will schon, wenn er es auf ein saftiges, bewegliches Krabbeltier abgesehen hat, ein lebloses hartes Kügelchen fressen? Viele Tieren merkten nicht einmal, dass sich die Assel blitzschnell in eine Kugel verwandelt hatte, sie glaubten vielmehr, die Beute sei ihnen entwischt. Kein Wunder also, dass Armadil keine Furcht kannte und ganz offen umherspazierte."


 

Flohkrebs (Amphipoda)


Flohkrebs Der Körper der Flohkrebse ist im Gegensatz zu den nahe verwandten Asseln seitlich abgeplattet. Er ist in drei Körperabschnitte, die Tagmata gegliedert. Der Kopf (Caput) ist mit dem ersten Thorakalsegment zu einer Einheit, dem Cephalothorax (Kopf-Brust-Stück) verschmolzen. Flohkebse haben sieben Brustbeine (Thorakopoden), wovon 5 Paar als Laufbeine (Pereiopoden) ausgebildet sind, und eine gleich bleibende Zahl von Körpergliedern. Die beiden übrigen Beinpaare sind als Greifwerkzeuge (Gnathopoden) ausgebildet. Die Kiemen sitzen an den Beinen des letzten Körperabschnitts (Pleon) und dienen als Schwimmbeine (Pleopoden).

Es sind derzeit nur etwa 20 Prozent von 30.000 - 40.000 weltweit vermuteten Arten beschrieben. Alle in Deutschland heimischen Süßwasserarten gehören zur Unterordnung der Gammaridea z.B. der Bachflohkrebs (Gammarus pulex) oder der kürzlich aus dem Donaudelta eingewanderte Große Höckerflohkrebs (Dikerogammarus villosus).

Die meisten Flohkrebse leben im Meer, z.B. Hyperia macrocephala (aus der Unterordnung der Hyperiidea) im Plankton oder Jassa falcata (aus der Unterordnung der Gammaridea) auf Schiffskielen.

Flohkrebs Neben den Asseln gehören auch die Süßwasser-Strandflohkrebse zu den Krebstieren am Nordufer. Hier findet sich eine Lebensgemeinschaft winziger Flohkrebse mit dem wohlklingenden Artnamen Orchestia cavimana. Etwa ab 1920 erreichten ihre Vorfahren, vom östlichen Mittelmeer kommend, Berlin. Sie leben lichtscheu in kleinsten Höhlen in der steinigen Uferböschung. Als Nahrung dient ihnen zersetztes Laub.

Gammaracanthuskytodermogammarus loricatobaicalensis ist der bislang längste vorgeschlagene Name für ein Lebewesen. Er wurde im Jahr 1927 durch B. Dybowski an einen kleinen Flohkrebs aus dem Baikalsee vergeben, jedoch nach dem International Code of Zoological Nomenclature für ungültig erklärt.

Literatur:
Rudolph, Klaus, 2001: Die Flohkrebsfauna (Crustacea, Amphipoda) der Länder Brandenburg und Berlin. Naturschutz und Landschaftspflege in Brandenburg 10 (4); S. 166-172.
Rudolph, Klaus, 1995: Über das gegenwärtige Vorkommen des Süßwasserstrandflohs Orchestia cavimana bei Berlin. In: Natur und Museum 125, Frankfurt a. M., Heft 6, S. 176-183.
(Standort: Ser.7)

Klaus Rudolph: www.flohkrebse.de

 

Pechschwarzer Dammläufer (Nebria brevicollis)

Dammläufer

Der Pechschwarze Dammläufer ist eine Käferart in der Familie der Laufkäfer (Carabidae)

Die 10 bis 14 mm großen Käfer haben eine glänzend schwarze Farbe mit braunroten Beinen und Fühlern. Auf den Flügeldecken befinden sich neun feine Längsrillen, die dem Dammläuferkäfer ein charakteristisches Erkennungsmuster geben.

Die weit verbreiteten Käfer sind im Gegensatz zu anderen Dammläuferkäferarten nicht nur an den feuchten, lehmigen Gewässerufern in Mitteleuropa vorzufinden, sondern bewohnen häufig schattige Stellen am Boden der feuchten Wälder. Als Versteck werden lose Rindenstücke, Steine oder Stellen in der Grasnarbe genutzt.

Mit seinen Greifzangen erfasst er bei der Jagd Spinnen, Würmer und Insekten, die durch bestimmte Sekrete zersetzt werden und dann als Brei aufgesogen werden.

 

Vierfleckiger Kugelmarienkäfer (Exochomus quadripustulatus)

Der Vierfleckige Kugelmarienkäfer oder Vierfleckige Schildlaus-Marienkäfer sitzt vor allem auf Nadelbäumen, aber auch auf Weißdorn, Ahorn und Kreuzdorn.

Kugelmarienkäfer

Nahrung:

Käfer und Larven der Vierfleckigen Kugelmarienkäfer ernähren sich von Schild- und Blattläusen.

Warnfaben:

Auf viele Räuber wirkt ihr bitterer Geschmack abstoßend; zusätzlich kann bei Gefahr an den Gelenkhäuten eine gelbe, giftige Flüssigkeit (Coccinellin) ausgesondert werden ('Reflexblutung').

 

Feuerwanze (Pyrrhocoris apterus)

Feuerwanzen Die ausgewachsene Feuerwanze erreicht Körperlängen von neun bis 13 Millimeter. Die Flügel der am häufigsten vertretenen Art sind leuchtend Rot mit dunklem Muster. Die Farbe ist unter anderem von der Temperatur abhängig, welche die Bildung der Pigmente in der Cuticula (außen liegende Körperdecke) beeinflusst. Auch während der Entwicklung, bei der sich die Nymphe fünf mal häutet, kann sich die Farbe verändern. Die Feuerwanzen werden im Volksmund oft fälschlicherweise als "Feuerkäfer" bezeichnet.

Feuerwanzen siedeln sich oft in großer Zahl in hohlen Baumstämmen oder auf Steinen an, in deren Umgebung es reichlich Nahrung gibt. Die Wanzen überwintern als erwachsene Tiere (Imago). An warmen Tagen ab Mitte März verlassen sie ihre Überwinterungsquartiere im Boden und bereiten sich auf die Paarungszeit von April bis Mai vor.

Feuerwanzen sind Pflanzensauger, sie ernähren sich hauptsächlich von abgefallenen Samen von Linden und Malven, manchmal greifen sie aber auch andere Insekten an oder saugen an toten Wirbellosen. Da Feuerwanzen nicht fliegen können, sind sie relativ ortsfest.

 

Weberknecht (Odiellus spinosus)

Wie alle Spinnentiere (Arachnida) besitzt der Weberknecht acht Beine, die bei vielen Arten extrem lang sind. Im Falle eines Angriffs kann er sich von einem Bein trennen (Autotomie), das dann, immer noch zuckend, den Angreifer verwirren soll. Bei jungen Tieren wird dieses Bein in der Regel innerhalb von zwei bis drei Häutungen regeneriert.

Weberknecht

Die Pedipalpen vieler Arten sehen oft aus wie Beine, sodass vom unbedarften Beobachter auch fünf Beinpaare gezählt werden. Sie können (bei den Laniatores) zu einschlagbaren Fangorganen ausgebildet sein, dienen aber meist dem Tasten, der Fortpflanzung oder (bei der Nahrungsaufnahme) als Gliedmaßen, die den Kieferklauen (Cheliceren) die Nahrung zuschieben.

Die meist in der Bodenschicht lebenden Weberknechte bauen keine Fangnetze, sondern ernähren sich hauptsächlich von mikroskopisch kleinen Gliederfüßern. Giftdrüsen fehlen dem Weberknecht, sie verspeisen ihre Beute lebend. In der lockeren Streu des Laubwaldes, in Gärten, Wiesen, Hecken oder naturnahen Parks grasen sie aber auch mit ihren Cheliceren abgestorbene Pflanzenteile ab, auf denen mikroskopisch kleine, zersetzende Tiere sitzen.

Sie besiedeln die Bodenschicht oder Bodennähe auch in extremen Biotopen und Ökosystemen, wie Dünen, Moore, Heiden. Die Pedipalpen tasten dabei voraus, die ebenso wie die langen Beine als Taster dienen.

Ein unter der Lupe auffälliges Merkmal aller Weberknechte ist ein ausgeprägter Hügel, der die Augen trägt. Dieser Augenhügel kann auch zu einem relativ langen Stiel ausgebildet sein, so dass die Augen vieler Weberknechte unter dem Binokular gesehen geradezu als Stielaugen zu bezeichnen sind. Der Sehsinn ist relativ schlecht entwickelt. Bis auf wenige Ausnahmen sind Weberknechte nachtaktiv.

Dieser Weberknecht kommt eigentlich aus dem warmen Südeuropa, doch an den Trockenstandorten des Nordufers fühlt er sich offenbar zuhause.

 

Steinkriecher oder auch Steinläufer (Lithobiidae)

Steinkriecher oder auch Steinläufer gehören zu den Hundertfüßern (Chilopoda), diese wiederum zur Klasse der Tausendfüßer (Myriapoda). Weltweit gibt es etwa 1.700 Hundertfüßer-Arten, in Deutschland kommen etwa 50 vor.

Steinläufer

Größe:

Je nach Art erreichen Steinkriecher Körperlängen zwischen 10 und 33 mm. Die größte und häufigste europäische Art ist der braune Steinläufer (Lithobius forficatus).

Aussehen:

Steinkriecher besitzen eine lange, abgeplattete Körpergestalt, die aus vielen, gleichartigen Körpersegmenten besteht (dabei sind die Rückenplatten unterschiedlich groß). Sie tragen 15 Beinpaare, jeweils ein Paar pro Segment. Die letzten 1-2 Beinpaare sind größer und können als Greiforgan eingesetzt werden. An ihrem Kopf befinden sich ein fadenförmiges Fühlerpaar und 4-40 Einzelaugen (= Ocellen), hinter dem Kopf zangenförmige Kieferfüße, die mit Giftdrüsen versehen sind.

Lebensraum:

Steinkriecher leben an der Bodenoberfläche und kommen vorwiegend im Wald vor. Tagsüber nutzen sie die natürlichen Versteckmöglichkeiten wie Falllaub, Steine oder Holzstücke. Sie bevorzugen feuchte Stellen, die sie vor dem Austrocknen bewahren. Der braune Steinläufer kommt überall im offenen Gelände von der Ebene bis ins Hochgebirge vor.

Besonderheiten:

Steinkriecher sind schnelle Jäger, die sich vorwiegend von Insekten und anderen Gliederfüßern der Bodenoberfläche ernähren, welche sie mit dem Gift ihrer Kieferfüße lähmen. Zudem können sie große Beutetiere mit Hilfe eines aus den Hüftdrüsen des letzten Beinpaares ausgeschiedenen klebrigen Sekrets fesseln.

Gemeiner Steinkriecher (Lithobius forficatus):

  • in Mitteleuropa weit verbreitet
  • in offenem Gelände, unter morscher Baumrinde, Laub und Steinen
  • Nahrung: ausschließlich lebende Tiere (Insekten, Spinnen, Asseln)
  • nachtaktiv
  • wird bis zu 32 mm lang
  • Biss für den Menschen schmerzhaft (!)
Die Steinläufer besitzen 15 laufbeintragende Segmente, bei denen sich jeweils ein kürzeres und ein längeres Rückenschild (Tergit) abwechseln und somit die längeren Tergite in der Rumpfmitte zusammenstoßen. Die Augen sind aus mehreren punktförmigen Einzelaugen (Ocellen) zusammengesetzt. Die Hüftglieder der Endbeine tragen unterseits Drüsenporen, aus denen ein Wehrsekret abgesondert werden kann. Die Anordnung dieser Poren wird bei einigen Arten als Bestimmungsmerkmal herangezogen.

 

Erdläufer (Geophilidae)

Erdläufer gehören zu den Hundertfüßern (Chilopoda), diese wiederum zur Klasse der Tausendfüßer (Myriapoda). Weltweit gibt es etwa 1.700 Hundertfüßer-Arten, in Deutschland kommen etwa 50 vor.

Größe:

Erdläufer erreichen eine Körperlänge zwischen 20 und 60 mm.

Aussehen:

Erdläufer besitzen einen langen, wurmförmigen, abgeflachten Körper, der aus vielen nahezu gleichartigen Körpersegmenten besteht. Je nach Art tragen sie 31 bis 80 Beinpaare, wobei das letzte Beinpaar größer ist und als Tastorgan dient, sowie lange Fühler. Augen fehlen ihnen. Die Rückenschilde sind durch eine deutliche Querfurche in einen vorderen sehr schmalen und einen breiteren hinteren Teil gegliedert. Erdläufer sind hellgelb bis rötlichbraun gefärbt.

Lebensraum:

Erdläufer sind überall am Erdboden unter Steinen und Holzstücken, besonders häufig in Wäldern und auf Kulturböden zu finden. Im Sommer wandern sie auch in tiefere Bodenschichten ein (bis 40 cm Tiefe).

Gemeiner Erdläufer (Geophilus longicornis):

  • kommt besonders häufig vor
  • besitzt 49 bis 57 Beinpaare
  • sein Körper ist gelblich-braun und der Kopf rötlich
  • bewohnt oft Acker- und Wiesenböden


Quelle

www.wikipedia.de



 

Bestimmungsmerkmale

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