Körperbau
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Der Standart beschreibt den Beagle in seinem allgemeinen Erscheinungsbild als einen
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robusten, kompakten Hund, der den Eindruck von Qualität vermittelt, ohne grob zu wirken.
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Ein schmaler Grad der hier gemeistert werden soll, aber genau das ist es, was ein Jäger
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vom Beagle-Typ benötigt. Auf der einen Seite ist er elegant, flink und wendig, um seiner
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Beute folgen zu können, auf der anderen Seite kräftig und durchtrainiert, um notwendige
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Ausdauer mitzubringen. Der Gesamteindruck eines Beagle ist der eines edlen Jägers,
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der nicht kopflos und ungeplant umher rennt, sondern intelligent und überlegen seine
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Beute verfolgt.
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Das Gebäude zeigt eine gerade, wagerecht zum Boden verlaufende Rückenlinie. Der
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Brustkorb reicht bis zu den Ellenbogen herab, die Rippen sind gut gewölbt, um den
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inneren Organen, vorallem den großen Lungen und dem Herzen, genügend Platz zu
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geben. Der Beagle läuft viel bei der Jagt und muss über eine große Lungenkapazität
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verfügen, um seine Muskeln mit Sauerstoff zu versorgen. Die Lende ist kurz, kräftig
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und biegsam ohne übermäßig aufgezogen zusein.
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Kopf
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kopf und Schädel sollen von mäßiger Länge, kraftvoll, aber nicht grob sein und er sollte
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auch keine Hautfalten haben. Der Kopf der Hündin ist deutlich feminin. Der Oberkopf
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ist leicht gewölbt mit sichtbarem Hinterhauptbein. Der stopp ist deutlich ausgeprägt
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und halbiert die Strecke Nasenspiegel und Hinterhauptbein. Der Fang läuft keinesfalls
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spitz zu und zeigt eine eine angemessene Belefzung. Die Lefzen lassen hier einen
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gewissen Spielraum zur Gestaltung des Ausdrucks, wobei gerade nach unten, mit der
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Nase abschließende Lefzen eher den englischen Typ darstellen. In Deutschland
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gezüchtete Beagle zeigen stärker abgerundete Lefzen. Der Nasenspiegel mit gut
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geöffneten Nasenlöchern ist breit und vorzugsweise schwarz. Bei helleren Hunden wird
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auch eine schwächere Pigmentierung geduldet. Die Augen sind haselnuss bis dunkel-
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braun und groß im Verhältnis zum Kopf. Sie sollten nicht schwarz sei, denn dies würde
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den geforderten sanften und gewinnenden Ausdruck stören. Die Augen dürfen nicht zu
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tief liegen, treten nicht hervor und sind weit voneinander eingesetzt.
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Der Behang ( die Ohren ) ist lang und nach unten abgerundet. Er setzt tief am Kopf an,
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etwa auf Höhe der Augen und liegt mit der Vorderkante an der Backe an. Insgesamt
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sollte er nicht zu dünn sein, aber auf keinen Fall fleischig wirken.
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Gebiss und Hals
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Das Gebiss zeigt kräftige Kiefer mit senkrecht stehenden Zähnen und regelmäßigem
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Gebiss, wobei die oberen Schneidezahnreihe nahtlos über die untere greift.
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Der Hals ist kräftig, ausreichend lang und leicht gebogen, um dem Hund seine Arbeit
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an der Spur problemlos zu ermöglichen. Ein jagender Beagle muss seinen Kopf ohne
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Mühe auch über längere Zeit gebeugt halten können.
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Die Farben
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Der Beagle gehört zur Gruppe der Hounds, so sind alle Houndfarben zugelassen,diese
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umschließen eine Vielfalt an Farben. Als Einzelfarben sind beim Beagle weiß, schwarz
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und alle Brauntöne bis auf Leberbraun zugelassen. Die Gesamtfärbung beim Beagle
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kann drei oder zweifarbig sein. Treten in den weißen Bereichen Sprenklungen auf, so
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bezeichnet man diese Färbung zusätzlich als mottled. Sind die Haare in sich mehr-
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farbig, so spricht man von pied. Am häufigsten in Deutschland sind dreifarbige Beagle
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anzutreffen. Doch es ist auch ein Trend zur Zweifarbigkeit festzustellen.
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