Klassische Homöopathie
Die klassische Homöopathie heilt nach dem Leitsatz
"Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt
werden". Die Ähnlichkeit bezieht sich dabei vor allem auf die
individuellen Besonderheiten der kÖrperlichen Probleme sowie
die emotionale und geistige Befindlichkeit.
Um diese Besonderheiten und die Idee der Krankheit zu erfassen, wird ein
lÄngeres PatientengesprÄch gefÜhrt, bei dem
der einzelne Mensch in seiner Ganzheit im Mittelpunkt steht.
Anschließend wird aus dem reichhaltigen Schatz der
homÖopathischen Arzneimittel ein Heilmittel
ausgewÄhlt, das als Medikamentenwirkung möglichst
ähnliche individuelle Symptome hervorgebracht hat.
Diese charakteristischen Eigenschaften der Arzneimittel wurden in den letzten
200 Jahren bei Arzneimittel-Testungen an gesunden Menschen und in der
praktischen Anwendung am Kranken genau herausgearbeitet.
Im Unterschied zur Homöopathie mit Komplexmitteln, die Mischungen
aus einer größeren Anzahl verschiedener Arzneimittel
anwendet, sind wesentliche Prinzipien der klassischen
Homöopathie:
die Berücksichtigung der Gesamtsymptomatik des Patienten,
nicht nur Blick auf seine organische Krankheit und die medizinische
Diagnose
die Verabreichung von jeweils nur einem einzigen Heilmittel.
Mit der klassischen Homöopathie lassen sich viele akute und
chronische funktionelle Störungen erfolgreich behandeln.
Ohrakupunktur
Die Ohrakupunktur nutzt die Existenz von Reflexzonen in der Ohrmuschel, die
mit einzelnen Körperregionen und Funktionen in Beziehung
stehen. Diese lassen sich durch eine Reizung bestimmter Punkte im Ohr
beeinflussen.
Anders als in der chinesischen Körperakupunktur sind diese Ohrpunkte nur
im Falle einer Funktionsstörung ihres korrespondierenden
Organs aktiv und auffindbar. Nach der Anamnese dient deshalb die
gezielte Untersuchung des Ohres auf aktivierte Punkte zur Festigung der
Diagnose.
Die Behandlung selbst erfolgt über einen Reiz an den betroffenen
Ohrpunkten, der meist mit winzigen Nadeln gesetzt wird.
Einige häufige Indikationen für die Ohrakupunktur sind:
Schmerzen im Bewegungsapparat, z.B. Schulter-Arm-Syndrom, Tennis-Ellenbogen,
Knie- und Hüftarthrosen, Verletzungsfolgen, Hexenschuss und
Ischiasschmerzen
Kopfschmerzen, Migräne, Schwindelzustände
Entzündungen, z.B. Sinusitis, Bronchitis, Gastritis
Allergische Erkrankungen wie Heuschnupfen
Raucherentwöhnung, Gewichtsreduktion
Führungen im Botanischen Garten
Motto: Homöopathische Pflanzen - Nur die Dosis macht das Gift
Der Botanische Garten Bremen ist weit über die Stadtgrenzen
Bremens für seine Heilpflanzenabteilung bekannt. Hier werden
allein ca. 200 Pflanzenarten präsentiert, die für die
Homöopathie wichtige Arzneimittel darstellen. Dazu kommen
zahlreiche Pflanzen, die vorwiegend von der Pflanzenheilkunde
eingesetzt werden.
Die Führungen finden von Mai bis September in Kooperation mit der
Rhododendron-Park GmbH statt. Ich stelle
Ihnen dabei interessante homöopathische
Heilpflanzen vor. Treffpunkt ist vor dem Gebäudeeingang der
botanika.
Für größere Gruppen kann ich in Absprache weitere Führungstermine anbieten.
Kontakt
Naturheilpraxis Dr. rer. nat. Markus Beckmann
Heilpraktiker
Karlshafener Str. 12 (am Findorffmarkt)
28215 Bremen
Tel.: (0421) 3 06 29 60
Termine nach Vereinbarung