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© Bernhard Dankbar


 Bevor Sie in die weiteren Seiten einsteigen sollten Sie wissen, daß ich allen Leuten, die mich bei der Realisierung dieser Hompage unterstützt haben herzlich danken möchten.

Besonderer Dank gilt meinem Sohn Christian, der mich in die Geheimnisse von HTML-Quellcode eingeweiht hat und mir mit Rat und Tat zur Seite stand.

Ich danke auch den beiden Übersetzerinnen: Bettina Foertig aus Irland für die englische,
und Berti Steegs aus Venlo für die niederländische Übersetzung!

Danke!

 

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I n h a l t :

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Das Verbinden der Fäden
 
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...weiter zuBild 2 und folgende.

Vor einiger Zeit begann ich mich für die uralte Handarbeitstechnik Nadelbinden (abgeleitet von Naalbinding oder Nålbinding, skandinavisch) zu interessieren. In einem Buch über Schafwolle war diese u.a. als bei den Wikingern verbreitete Technik beschrieben. Nach einer bebilderten Anleitung lernte ich die Anfänge zunächst mit Stahlnadeln, dann mit einer selbstgeschnitzten Nadel aus Buchenholz. Als erstes brauchbare Stück arbeitete ich nach zahlreichen Fehlversuchen eine Mütze.
 
  Die Technik des Nadelbindens ist dem heutigen Stricken und Häkeln ähnlich. Der große Unterschied ist: Es wird nicht mit einem scheinbar endlosen Arbeitsfaden, sondern immer mit einem ca. 1 bis 2 Meter langen Faden gearbeitet. Der Faden wird mit einer Nadel durch rückwärtige Schlingen geführt; dies jedoch nach einem bestimmten Muster. Hierzu ist aus Textilfunden aus grauer Vorzeit bekannt, nach welchem Schema vorgegangen werden kann.
Bei den Textilkundlern unter den Historikern und bei den Nadelbindern hat sich folgende Darstellung des Schemas nach Egon Hansen durchgesetzt:
Der Verlauf des Fadens im fertigen Stück wird beschrieben. Der Faden läuft zunächst nach links in die rückwärtigen Schlingen. Ein U (under) steht dabei dafür, daß der Faden mit der Nadel unter den nächstliegenden Faden geführt wird, ein O (over) dafür, daß der Faden über den nächstliegenden Faden geführt wird. An der Stelle, wo der Faden die Richtung von links nach rechts wechselt, wird das Zeichen
" / " in die Formel eingesetzt.
Eine komplette Formel kann dann z.B. so aussehen: UO/UOO.

Natürlich kann man Nadelbinden genau nach diesem Schema nacharbeiten. Zunächst locker eine Anfangsschlaufe bilden, danach die Nadel durch das Gewebe nach der vorgegebenen Formel zunächst nach links führen, den Faden durchziehen und dann wieder nach dem Rest der vorgegebenen Formel nach rechts führen und den Faden wieder durchziehen Diese Technik bezeichne ich als Hin- und Herstichtechnik. Sie ist sehr mühselig und zeitraubend. Schneller und einfacher geht es für die meisten Sticharten mit der sogenannten "Daumenfangtechnik", die auf dieser Homepage näher beschrieben wird.
Bei der Daumenfangtechnik wird als erstes eine einfache Anfangsschlaufe gebildet. Und so geht's weiter...

 

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