|
Charakter
Brian Littrell Emily Atwood
Alex McLean Nick Carter Kevin Richardson
|
A love that will never end
„Du verstehst das nicht. Du hast mir weh getan, und verlangst von mir das ich dir verzeihe.“ Weinend Packte ich meine Sachen zusammen. Wie oft war es vorgekommen dass ich mit ansehen musste wie er andere Frauen anflirtete, wie diese sich an seinen Hals warfen.
„Bitte Emily, das war doch nicht meine Schuld. Du kannst doch nicht einfach gehen.“
Er versuchte mich davon abzuhalten kramte meine Sachen aus der Reisetasche wenn ich mich umdrehte nur damit ich nicht ging.
„Du hast sie Geküsst Brian Littrell.“ Stieß ich ihn von mir als er versuchte mich in die Arme zu nehmen.
„Ich habe Akzeptiert dass du ein Backstreet Boy bist. Bin dir entgegen gekommen habe dich unterstütz und du?“ Brian schwieg mich an als er sah wie sich der Reißverschluss meiner Reisetasche schloss.
„Es ist vorbei.“ Flüsterte ich noch immer weinend mit einen Letzten Blick auf Brian bevor ich das Hotelzimmer und letztendlich sein Leben verließ.
So Endete meine Erste Große liebe vor 1 ½ Jahren. Ich blieb weiter mit den anderen Jungs im Kontakt hin und wieder kam es vor das Brian und ich sogar noch Telefonierten aber wenn dieses der Fall war dauerte das Gespräch keine 5 Minuten es schmerzte zu sehr mit ihm zu reden. Im Nachhinein fragte ich mich oft ob es das richtige gewesen war, aber einfach, hingehen und sagen: ‚Ich liebe dich immer noch.’ konnte ich auch nicht.
------------------------
18.03.1998
Schon seit einigen Tagen war ich sichtlich nervös meine Eltern fragten mich was los sei, aber ich konnte ihnen dieses nicht Beantworten. Ein Ungutes Gefühl sagte mir das etwas in der Luft lag, aber was sollte ich an diesen Abend erfahren als Alex mich seit meinem Geburtstag vor drei Wochen, das erste mal wieder anrief. Es war ein 5 Stündiges Gespräch in dem mir mein Freund erklärte, das Brian 20 Heiraten würde und das alle davon überzeugt seien das er diese Frau nicht liebe, zumal er sie wohl erst 2 Wochen vorher kennen gelernt hatte. So recht verstand ich dieses auch nicht denn Brian war ganz und gar nicht so ein Typ. Es Brach mir das Herz als ich davon erfuhr. Alex bat mich dann auch noch zu ihnen zu kommen um diese Hochzeit zu verhindern aber ich konnte nicht Ja sagen. „Du weißt das, das nicht geht AJ.“
„Und du weißt so gut wie ich das er dich immer noch liebt.“
Er akzeptierte meine Entscheidung letztendlich doch und sagte mir dann noch dass er hoffe ich habe die letzte Nacht genug geschlafen. So recht verstand ich seine Letzten Worte nicht nun ja vermutlich weil diese Unterhaltung bis um 1 Uhr morgens angedauert hatte. Als ich den Hörer auflegte sah ich raus in die Nacht, es tat gut aufs Feld hinaussehen zu können, der stille zu lauschen die ein Dorf mit sich brachte. Ich musste an Brian denken spielte sogar mit dem Gedanken ihn an zu rufen. Mit einem Seufzten schloss ich mein Fenster um mich schlafen zu legen.
------------------------
Dank Alex konnte ich anfangs nicht schlafen und als ich es dann geschafft hatte doch einzuschlafen klingelte es Sturm, Ich war mir sicher, das wenn mein Dad vor mir die Tür erreichte, er den jenigen umbrachte. Kein Normaler Mensch klingelte morgens um halb drei an einer Tür. Als ich öffnete fiel ich aus allen Wolken.
„Du besitzt keinen Gesunden Menschenverstand.“ Brummte ich Wütend einen 18 Jährigen Blondschopf an. Der mich frech aber ebenso Müde ansah.
„Komm schon Emily schick mich nicht weg.“ Flehte er mich mit seinem Treuen blauen Hundeblick an. Er wusste nur zu gut dass ich mies gelaunt bin, wenn man mich mitten in der Nacht aus dem Bett klingelte. Jedoch wusste Nick auch dass ich ihm bei diesem Blick nichts abschlagen konnte, vermutlich schickte Alex ihn um mich genau mit diesem Hundeblick vom Gegenteil zu überzeugen. Ich, hielt die Tür weiterhin nur einen Spalt geöffnet.
„Carter hast du mal auf die Uhr geschaut?“ Fragte ich mir die Augen reibend.
„Ja andere Leute Arbeiten um diese Zeit.“ Konterte er.
„Bitte flieg Heim.“
„Das kann ich nicht und du weißt warum.“ Er sah mich mit einem Blick an der heißen sollte ‚lass mich bitte rein’ aber dieses tat ich nicht.
„Nick ich bitte dich, Brian weiß was er tut.“ Ganz von Allein schloss ich die Tür. Noch nie war mir so was Passiert das ich einem Freund von mir einfach die Tür vor der Nase zu schlug. Fast Weinend rutschte ich an der Innenseite herunter. Warum nur musste Nick auftauchen.
„Emily Atwood. Ich werde der Presse sagen das wir ein Verhältnis haben ich schwöre es wenn du die Tür nicht wieder Öffnest.“ Schrie er auf einmal. Hellwach blickte ich in die Dunkelheit des Flures, sprang vom Boden auf um die Tür zu Öffnen.
„Bist du wahnsinnig? Dich könnt Jemand hören.“ Fauchte ich zurück.
Nick warf seinen Rucksack auf den Boden.
„Wenn du mich jetzt nicht ins Haus lässt, dann… Ich werde…“ Nick sah einfach zum Lachen aus wie er da stand mit einem Finger der auf mich zeigte. Ich konnte ihn wirklich nicht die ganze Nacht draußen stehen lassen wir hatten schule und in dem Dorf in dem ich lebte wohnten mehr als 60 Kids die Backstreet Boys Vernatisch waren, ich war mir sicher sie hätten meinem Freund alle Kleider vom Leib gerissen und er wäre mit einer Hand die das beste stück bedeckte vor meinem Haus stehen geblieben, so Stur war er. Es hätte mir vielleicht wenig ausgemacht aber in Deutschland war der Winter ziemlich Kalt und jetzt im März hatten wir noch Minus Temperaturen.
„Sei Endlich still, meine Familie schläft. Was ich auf ein noch beziehe, ein falsches weiteres, Wort und ich schreie ein Einbrecher. Versprochen.“
„Wir müssen reden und ich bleibe solange bis du mich angehört hast.“ Genervt gab ich nach, fasste nach seiner Hand und zog ihn mit mir auf mein Zimmer.
„Hat dein Bruder einen Baseballschläger?“ Grinste er.
„Du weißt er arbeitet bei der Polizei.“ Antwortete ich und schloss die Tür hinter ihm.
„Macht sich doch gut als schlagzeile. ‚Nick Carter in Polizei Gewahrsam’." "Sicher doch. Er brach in ein Einfamilien Haus ein. Ich bin begeistert Carter." Ich lies mich in mein Bett fallen, deckte mich zu und schenkte Nick keine weitere Beachtung der seine Jacke, Hose, Pulli und T-Shirt auszog. Schließlich schob ich mein Bettzeug beiseite damit er sich ebenfalls hinlegen konnte. Wir hatten dieses früher sehr oft getan es machte uns nichts aus. Er Kuschelte sich an mich und hielt für einige Minuten stille um sich auf zu wärmen.
„Du weißt er Liebt dich und er weiß das auch von dir. Brian tut das nur in der Hoffnung das du zurückkommst.“ Sagte er leise.
„Hat er das gesagt?“ Murmelte ich zurück. Ich wusste nicht warum ich fragte, es war mir so was von egal ob Brian Heiratete oder nicht, er war es gewesen der mich verletzte. Und dass er sich nun ein Model namens Marie gesucht hatte machte die Sache nicht besser. Was ich Nick auch sagte in der Hoffnung er würde ruhe geben.
„Soll ich Brian sagen, dass deine Hand auf meiner Brust liegt?“ Ich sah Nick über die Schulter hinweg an, der seine Hand sofort zu meinem Bauch herunter schob. Schließlich drehte ich mich so um das ich Nick ins Gesicht Blicken konnte.
„Wenn du dann mit ihm Sprichst macht mir das nichts aus.“ Ich verdrehte meine Augen und legte mich unruhig auf den Rücken um die Decke an zu starren. Warum verstand er nicht dass ich das nicht wollte. Als ich das Tat Schwieg Nick, vielleicht begriff er endlich das er in dieser Angelegenheit auf Granit biss. Und mir würde das endlich mal einen Sieg über Nick Carter dem Backstreet Boy bringen dem alle Frauen verfallen waren.
------------------------
Bis zum Morgen grauen hatte mein Freund wirklich geschwiegen, er schlief nicht auch wenn ihm die Müdigkeit ins Gesicht geschrieben war. Als sein Handy klingelte bewegte er sich tatsächlich.
„Carter?“ Meldete er sich Leise.
„Nein noch nicht. Ja Alex ich arbeite daran.“ Seufzte er. Er schien genervt.
„Ja sicher doch, ich tue was ich kann. Ja ich weiß bescheid.“ Seine stimme wurde immer leiser was mich zu dem Entschluss brachte das es um mich ging. Als er fertig Telefonierte machte er das Handy aus um nicht noch einmal gestört zu werden. Nick drehte sich zu mir um, sah mich an.
„Was denn?“ Zögerte ich anfangs. Nick aber Lächelte und zu alle dem küsste er mich noch. Entgeistert lies ich das kurz auf mich wirken bevor er mit einem Lauten Plumps zu Boden knallte.
„Bist du Krank?“ Schrie ich. Nick sah vom Boden auf, nahm sich ein Kissen aus meinem Bett und schlenderte wortlos auf die Couch. Was war bloß in ihn gefahren das konnte es ja wohl nicht sein. Seit 5 Jahren waren wir befreundet und er wusste genau wie es um meine Gefühle stand warum also küsste er mich. Wieder einmal herrschte Eisige stille und grade als ich über Brian sprechen wollte kam mir mein lieber Freund zuvor.
„Hast du Alex damals auch aus dem Bett geworfen als du ihn in der Bar geküsst hast und danach mit ihm auf sein Zimmer verschwunden bist?“
„AJ ist was ganz anderes als du. Du bist Schwiegersohn Nummer eins In Deutschland. Was oder besser wer gibt dir die Erlaubnis mich einfach zu küssen?“ Ich schaltete das Licht ein und stellte mich mitten in mein Zimmer um Nicks Gesicht sehen zu können. Er tat mir dieses gleich und blieb nur einen Fußbreit von mir entfernt stehen.
„Wer gibt dir das Recht mich einfach zu küssen und wer gibt dir das Recht zu behauptet das Ich Alex geküsst habe oder gar er mich?“
„Vielleicht haben wir das gesehen? Alex hat dich Geküsst 2 Tage bevor du dich getrennt hast von einem Mann der dich Liebte.“
Ich fiel aus allen Wolken. Was genau passierte grade? Lag es daran das ich müde war? Das konnte einfach nicht sein. Alex versprach mir nicht darüber zu reden solange ich Brian nichts davon erzählte. Wütend schrie ich ihn an.
„DU HAST KEINE AHNUNG NICK…“ Er reagierte schnell, zischte das ich ruhig sein sollte und hielt mir den Mund zu aber es war zu spät die Tür zu meinem Zimmer Knallte scheppernd auf. Mein Bruder Zielte mit einer 9mm Auf Nick.
„Nehmen sie sofort die Finger von ihr.“ Was Nick auch tat um die Hände zu Heben. Mein Bruder ließ die Waffe Sinken als er Nick erkannte.
„Alles in Ordnung Emily?“ Wir nickten, wobei ich meinen Bruder zur Tür hinaus schob.
„Wenn du mich noch einmal Küsst Nick Carter, dann kann ich nicht garantieren dass wir Freunde bleiben.“
Als ich das Licht ausmachte blieb Nick weiter stehen.
Ich dachte für einen Augenblick an diesen Tag mit AJ, der mich um Hilfe bat.
„Wir habe uns geküsst. Es war nichts wichtiges, es waren keine Gefühle im Spiel ich tat es nur weil er mich darum bat. AJ hatte eine Hartnäckige Verehrerin die er Los werden wollte.“ Meinte ich schließlich. Wieder schaltete ich das Licht ein. Nick nahm sein Kissen von der Couch und setzte sich auf mein Bett.“
„Brian war außer sich als er euch sah. Er dachte sogar, er müsse sterben um diesen Schmerz nicht zu ertragen den er bei eurem Anblick hatte. Niemals hätte er sonst an diesem Tag so oft mit Frauen geflirtet. Er wollte dir wehtun so wie du ihm weh getan hast.
Er Sprach Alex darauf an der ihm dieses bestätigte was Brian noch wütender werden lies.“
Erzählte Nick und brachte so licht ins dunkle. Woher sollte ich auch wissen dass Brian diese Szene miterlebt hatte mich und Alex knutschend in der Bar. Nun gut mein Fehler war gewesen ihm davon nichts zu erzählen und dieses hätte ich tun müssen, er war mein Freund wir liebten uns und er hätte es verstanden, wenn ich nur etwas gesagt hätte.
„Ich hätte dich nicht geküsst aber anders wusste ich es nicht an zu fangen.“ Grummelte er und ich zog wieder mein Bettzeug bei Seite um ihm wärme zu spenden.
------------------------
Nach dieser langen Nacht wurde mir klar, dass nicht Brian sondern ich schuld an unserer Trennung war. Vielleicht brachte es nichts, aber ich konnte noch einmal mit ihm reden bevor er sich in den Hafen der Ehe stürzte.
So stand ich gemeinsam mit Nick am Flughafen in Italien wo sie derzeit Tourten. Er durfte meine Tasche zur Limousine bringen die schon auf uns Wartete, schließlich war es seine Idee gewesen. Er lächelte und wies dann auf ein Cabrio zu dem er ging.
„Viel Glück.“ Ich zog meine Nase Kraus und stutzte. Was genau wollte er von mir? Nahm mich mit Nach Italien verstaute meinen Rucksack im Kofferraum als konnte das der Fahrer nicht machen und stieg dann in ein Cabrio in dem er einstieg und weg fuhr. Frustriert öffnete ich mir die Tür zum Wagen stieg ein und wies dem Fahrer an Los zu fahren, was er auch tat. Das Fenster zum Fahrer war geschlossen, warum Interessierte mich wenig ich wollte die ganze Sache hinter mir haben und dann nach Hause zurück.
Es dauerte seine Zeit bis der Wagen an einem Hotel hielt. Gnädig wie der Fahrer war öffnete er sogar die Tür. Noch bevor er mir den Rucksack gab sah ich, wie eine Junge Frau gefolgt von Brian in der Lobby auftauchten, nur mit langsamen schritten quetschte ich mich an den vielen Fans vorbei um ins Hotel zu gelangen. Die Junge Frau an Brians Seite sah mich an. Alles was ich erkannte war das sie ihre Lippen bewegte und Brian sich ziemlich schnell zu mir herum drehte, doch ich wurde in diesem Moment von einem Security beamten nach draußen geschoben.
„Nein, warte es ist Okay.“ Rief Brian und der Mann ließ mich ohne Worte los.
„Emily.“ Es war ein komisches Gefühl ihn zu sehen, ihn meinen Namen sagen zu hören. In seinen Augen stand nichts als Leere, es war als quälte es ihn mein Name auszusprechen. Ich war den Tränen nahe doch bevor ich etwas sagen konnte stand auch schon die Junge Frau von ebbend neben ihm.
„Schatz. Können wir?“ Er schenkte ihr keine Beachtung, stattdessen sah er mir in die Augen, es tat so unglaublich weh.
Meine Rettung jedoch nahte in form von AJ der mich nicht sah aber ich ihn und auch noch seinen Namen rief. Er sah sich überrascht nach mir um, sah Brian dessen mir scheinende Verlobte und dann mich, es sah so aus als wollte er erst flüchten kam aber dann doch auf uns zu. Brian schwieg mich weiter an unter strengen blicken seiner Freundin.
„Hey Maria. Ich suche dich schon hast du etwas Zeit?“ Brian zog seinen Kopf etwas nach hinten ließ mich aber nicht aus den Augen. Ich hingegen war etwas überrascht, AJ schenkte mir keine Beachtung obwohl er es war der mich angerufen hatte. Ich war drauf und dran wieder zu gehen. Was suchte ich hier eigentlich wenn mich eh keiner beachtete. Brian wartete noch einen Augenblick bevor er mich fragte was ich hier zu suchen hätte.
„Das weiß ich auch nicht.“ Wollte ich mich umdrehen um zu gehen ich machte sogar einen ersten schritt als Nick vor mir stand.
„Willst du schon wieder gehen?“ Mit seinen Gekreuzten Armen sah er mich eindringlich an.
„Wolltest du Brian nicht die Wahrheit sagen?“
„Was für eine Wahrheit?“ Meldete sich dieser zu Wort.
„Du bist so ein Arsch.“ Zischte ich leise. Ich wandte mich zu Brian um konnte aber nichts sagen selbst wenn ich es gewollt hätte.
„Schatz gibst du mir bitte deine Zimmerschlüssel!“ drehte ich mich wieder zu Nick um der etwas erschrocken guckte. Nick tat was ich von ihm verlangte, als ich mich wieder zu Brian umdrehte um zu gehen gab ich Nick noch einen leichten Kuss auf den Mund. Brian sah mich ziemlich blass an.
Als ich den Fahrstuhl erreichte sah ich in einem der Spiegel wie Brian ganz nahe an seinen Bandkollegen heran trat schließlich folgte mir Brian. Er stieg Wortlos mit mir zusammen in den Fahrstuhl ein und auch wieder aus, folgte mir bis zum Zimmer.
„Ist was Mr. Littrell.“ Seine Hände legte er neben meinem Kopf an der Tür ab damit ich nicht verschwand.
„Ist das die Wahrheit die du mir sagen sollst? Du und Nick!“ Fragte er mich Böse. Seine Augen Funkelten Wütend.
„Das sollte sie nicht Interessieren. Sie Heiraten doch morgen. Ich begleite nur meinen Freund. Das ist alles.“
„Warum tust du das Emily? Warum kommst du hier her, in die Stadt in der ich Heiraten will.“
„Ich glaube nicht dass ich ihnen noch etwas zu sagen habe.“ Ich drehte mich von ihm weg, hörte Kevin nach Brian rufen der in unsere Richtung kam. Ich Öffnete die Tür und schloss sie dann hinter mir wieder.
„Brian was suchst du denn hier? Ich denke Marie und du ihr wolltet…“
„Emily ist da drin.“ Ich vernahm ein Schweigen.
„Meine Emily.“ Mahnte Brian. Ich konnte mir sehr gut vorstellen wie Kevins Gesicht Ausdruck war.
„Deine Emily? Du meinst Atwood, Emily? In Nicks Zimmer? Was macht sie hier?“ Das waren ziemlich viele Fragen auf einmal. Und ich hätte sie ihm auch gerne beantwortet, wenn Brian nicht auch vor meiner Tür gestanden hätte.
------------------------
Bis zum Abend Traute ich mich nicht aus meinem Zimmer. Als Nick dann gegen 9 Uhr auftauchte fragte ich ihn ob die Luft rein sei umgehen zu können.
„Wohin?“ Fragte er nur Sauer zurück.
„Na in die Lobby. Du hast mir diese Scheiße eingebrockt also muss ich mir jetzt Mut Antrinken um Brian sagen zu können was Sache ist.“
„Emily, er liebt dich. Sag ihm einfach wies damals gelaufen ist. Er wird es Verstehen.“
„Du hast ja Recht, aber ich kann es einfach nicht.“ Ich öffnete die Tür um eigentlich zu gehen, als ich mich zu Nick umdrehte und dabei die Tür offen lies.
„Wie soll ich Brian denn sagen, dass ich AJ damals nur Helfen wollte? Woher sollte ich wissen dass ihr da seid. Es war eine Spontane Idee…“ Nick sah mich eindringlich an wollte mir etwas mitteilen aber ich lies ihn nicht zu Wort kommen.
„Sollte ich ihm Heute Morgen etwa ins Gesicht sagen ‚Hallo Brian da bin ich und es tut mir Leid das ich dich Verlassen habe, aber ich wusste nicht das du mir und AJ zu siehst’ Nick er will Heiraten. Ich meine ich kann doch nicht dem Mann den ich liebe nach 1 ½ Jahren so was sagen?“
„Warum nicht? Wäre doch ein Anfang gewesen.“ Vernahm ich eine Stimme von der Tür die recht sauer klang. Ich sah versteinert zu Nick der sich verhemmt den Mund zu hielt.
„Emily, Brian hat seit dem du das Zimmer aufgesucht hast sich nicht von der stelle bewegt.“ Flüsterte Nick und ging an mir vorbei.
„Danke.“ Brummte ich zurück. Brian trat ein und Nick schloss hinter ihm die Tür.
„Möchtest du noch etwas sagen? Oder willst du mir das alles Morgen nach der Hochzeit sagen?“
Verzweifelt lies ich mich auf das Bett fallen, Brian setzte sich zu mir.“
„Emily?“ Fragte er nun ganz sanft. Es brachte mich fast zum Weinen wie sehr hatte ich diese Stimme vermisst. Wie sehr vermisste ich ihn.
„Emily.“ Hob er mein Gesicht an damit ich ihn ansah. Mir standen die Tränen in die Augen die ich schloss als er mir einen Zarten Kuss gab.
„Das macht es nicht leichter.“ Erwiderte ich.
„Versuchs.“ Ich nickte und schluckte. Brian ließ mir ein Paar Minuten um dann in ruhe erklären zu können was los war.
„Eine Woche bevor wir uns Trennten, da sah ich dich mit einer Frau ziemlich vertraut reden. Ich fragte nicht weiter nach normal vertraute ich dir und es gab für mich keinen Grund dir eine Szene zu machen. Aber dieses hatte mich verletzt. Ein Paar Tage Später Bat mich AJ um Hilfe, er erklärte mir das da eine Frau war die ihn einfach nicht in ruhe ließe und Fragte mich ob ich für ein Paar Stunden seine Freundin spiele. Ich sagte ihm das es Okay sei dir aber vorher bescheid sagen wolle, doch du warst mit Nick unterwegs also verwarf ich dieses und spielte einfach für ein Paar Stunden seine Freundin. Wie es Scheint hast du das mit bekommen wie Nick mir gestern erzählte…“ Ich hielt Inne. Wäre ich an seiner stelle täte ich mir kein Wort Glauben. Wenn auch nur ein Fotograf uns gesehen hätte, hätte alle Welt gedacht ich sei AJ McLeans Freundin und Brian und ich hatten es schon schwer genug unsere Beziehung damals geheim zu halten.
„Ich wollte dir am Nächsten Morgen alles erklären weil ich ja schon schlief als du Kamst und als ich dich dann sah, mit dieser Frau… Brian ihr habt total verliebt ausgesehen weißt du wie das wehgetan hat? Dich und diese Frau so zu sehen. Ich beschloss dir nichts von dem mit AJ zu sagen.?“
Mit einem Milden lächeln legten sich seine Arme um mich.
Niemals könnte ich eine Frau lieben die nicht Emily Atwood heißt.“ wisperte er.
„Und Marie?“ Löste ich mich aus seiner Umarmung die so gut getan hatte.
„Ich habe ihr erklärt was Sache ist. Ich wusste die Jungs würden total austicken und versuchen dich zu überzeugen her zu kommen.“ Ich seufzte als er mich erneut in den Arm nahm.
„Du weißt Ich liebe dich und nur dich.“
Ich nickte unter Tränen. Als er ein: „A love that will never end! “ Flüsterte.