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Brian Littrell

 

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Endlich Urlaub, es war kaum zu glauben nach 4 ½ Jahren Pausenloser Touren mit den Backstreet Boys, sollte es wirklich soweit sein. Ich stand vor meiner Tür und dort begann auch alles.

„Willst du das wirklich tun Brian? Es wird…“

„Kevin was soll das ich bin doch nicht aus der Welt. Nur 6 Stunden Autofahrt von euch entfernt.“

„Ja schon aber…“

„nichts aber. Ich werde Fahren Kevin. Und Weihnachten werde ich zurück sein.“ Ich wollte nur Drei Wochen weg sein, ich brauchte endlich eine Erholung und Kevin tat grade so als würde ich für immer gehen wollen. Er stopfte meine Tasche in den Kofferraum. Eher Frustriert als Erfreut was ich nicht so recht verstehen wollte. Er und Kristin würden sich einen Schönen Urlaub machen.

AJ musste ich überzeugen damit er nicht mitfuhr.

Nick würde weiter daran arbeiten seine Familie endlich wieder zusammen zu führen und Howie war mit Leigh zu seiner Familie.

Seit dem mich Leighanne Verlassen hatte für einen Anwalt war nichts mehr in meinem Leben wie ich es hatte geplant.

„Hast du deine Schlittschuhe?“

„Ja Papi.“ Antwortete ich etwas genervt wegen seiner Fürsorge.

„Sechs Stunden können eine Ewigkeit bedeuten Brian.“ Kam AJ aus meinem Haus.

Ich wollte nicht wissen was er darin solange getan hat.

„Das ist dann wohl der Augenblick an dem ich mit den Augen Rollen sollte oder?“ Sah ich beide an und drehte mich dann um als ich einen Wagen hörte.

„Wer sagt es denn. Ich habe doch gesagt die Eisprinzessin wird nicht ohne sich von uns zu verabschieden einfach Fahren.“ Lachend stieg Nick aus seinem Wagen, seine Freundin Sandra folgte. Als ich mich wieder zu meinem Verwandten Kevin und AJ umsah musste ich breit grinsen als ich sah wie sie mit den Augen rollten.

„Was grinst du so?“ Kevin verschränkte die Arme vor der Brust.

„Ich grinse nicht. Ich schenke euch ein Lächeln.“

Nach langer Rederei und 4 Schnellen Umarmungen saß ich endlich in meinem Wagen.

Es war eine Fahrt die mir wie die Ewigkeit erschien, 10 Kilometer vor meinem Ziel Raste ungebremst ein Schulbus auf mich zu…

 

Als ich am Abend mein Ziel erreichte verlangte alles in mir nach Schlaf dem ich auch schnell nachkam. Meinen Wecker stellte ich auf 6 Uhr Morgens, schließlich wollte ich den zugefrorenen See wes wegen ich mir die lange Fahrt zugemutet hatte nutzen, auch wenn ich eigentlich wusste das niemand hier sein würde.

Ich kramte im Schrank nach etwas Kaffee den ich mir Aufsetzte, Als ich dabei aus dem Fenster sah, erspähte ich eine Blonde Junge Frau sie drehte Pirouetten, Fuhr vorwärts und rückwärts, als machte sie dieses schon seit dem Kindesalter. Ich öffnete meine Hintertür um nach draußen zu gelangen, ich konnte nicht anders als sie zu beobachten. Die Junge Frau schien mich nicht zu bemerken. Wie sollte sie auch, dafür war sie Viel zu weit vom Ufer Entfernt. Mal lachte sie, dann summte sie mir eine unbekannte Melodie. Ich wurde jedoch von Kinder Gelächter aus meiner ‚Wie Verliebe ich mich mal Richtig Welt’ in die Realität zurück geholt. Es war als würden sie mich nicht sehen, aber ich dachte mir nichts dabei.

„Soviel zum Thema du wirst ganz allein sein Brian Littrell. Kevin wird diese Nachricht sehr erfreuen.“ Ich blickte noch einmal hinaus auf den See, die Junge Frau fuhr auf die Kinder zu, ich aber brauchte erst einmal einen Kaffee vorher würde ich nicht auf das Eis gehen.

Gut eine Stunde später schnappte ich mir meine Schlittschuhe, ich wollte endlich Laufen so wie ich es als kleiner Junge oft getan hatte aber seit den Backstreet Boys kam ich gar nicht mehr dazu. Ich hoffte inständig dass ich mich beim ersten Anlauf nicht gleich aufs Eis legen würde.

Die Kinder spielten noch immer.

„Werden wir jetzt endlich Heim kehren?“ Hörte ich eines der Kinder an die Frau gewandt sagen. Was sie Antwortete bekam ich nicht mit.

Sie lachten und spielten auf dem Eis ich drehte mich nur für einen Augenblick von ihnen weg und sie verschwanden. Nicht einmal 10 Minuten waren vergangen als sie wieder spielend auftauchten.

Ich wusste nicht warum, aber es ärgerte mich. Die Frau der das Haus gehörte in dem ich die nächsten Wochen verbringen wollte hatte mir gesagt, dass ich meine Ruhe haben würde. Das es Weit und Breit keine Weiteren Häuser geben würde. Sicherlich liebte ich Kinder doch konnte ich mir nicht erklären warum sie mich verärgerten. Vielleicht weil sie mich zu Ignorieren schienen und ich dieses schon lange nicht mehr gewöhnt war.

Auch dieser Tag ging zu ende, am Abend setzte ich mich mit meinem Laptop vor den Brennenden Kamin, ich dachte an die Junge Frau das Blonde Gelockte Haar, sie war Weiß gekleidet, sie glich meiner Meinung nach einem Engel.

In den nächsten Drei Tagen wiederholte sich das ganze. Ich stand am Morgen auf die Kinder und die Junge Frau spielten oder Fuhren Schlittschuh.

 

Doch der Vierte Morgen veränderte alles.

„Es wird Zeit zu gehen.“ Sagte der Engel. Ich hatte sie so getauft, mir war nicht klar warum ich sie nicht einfach ansprach um nach ihren Namen zu fragen.

„Zu gehen? Aber ich…“ Eine Windböe zog auf. Sie lächelte und wie aus dem nichts Tauchten die Kinder auf dem Eis auf.

„Ich…“ Meine blicke schweiften und stoppten an der Bank auf der sich die Tageszeitungen stapelten.

Warum hatte ich sie nicht ins Haus geholt?

„Es wird Zeit Brian. Sie wollen Heim.“

Nur mit langsamen schritten ging ich Richtung Bank.

„Sie kennen mich?“ Fragte ich denn die unbekannte folgte mir.

„Wir alle kennen dich Brian. Und es wird Zeit zu gehen.“ Als ich die Bank erreichte musste ich schlucken.

Sie lächelte und die Kinder standen hinter ihr sie warteten auf mich. Seit Drei Tagen taten sie dieses schon. 

Die Kinder streckten ihre Hände nach mir aus ebenso die Frau der ich nur Zögernd meine Hand reichte.

„Nach Hause.“ Lächelte ich mit einen Letzten Blick auf das Titelblatt der Zeitung.

‚Brian Littrell bei Autounfall getötet’

 

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