Charakter

 

Brian Littrell

Mary

 

To Rape 2

 

Es war nicht einfach zwischen Mary und mir nicht einmal unser Anfang war es, sie war immer mit ihren Nerven am Ende, ich hatte schon keinen Ausweg mehr gewusst, ich ihr Bester Freund Littrell. Mary hatte ein Schweres Schicksal einstecken müssen, als sie dreizehn war Starben ihre Eltern bei einem Zug Unglück in Deutschland. Meine Eltern nahmen Mary zu meinem Glück bei uns auf seither lebten wir auch unter einem Dach nur unsere Kommunikation lies meiner Meinung nach zu Wünschen übrigen, vor allem in den Letzten Wochen seit ihrem 18 Geburtstag scheiterte jeder Versuch mit ihr zu Reden…

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Flashback

„Guten Morgen“. Kam Mary Lächelnd in mein Zimmer gemeinsam mit einem Tablett und einem Frühstück in der Hand. Verwirrt sah ich auf, >Wieso brachte sie mir an ihrem Geburtstag das Frühstück ans Bett?< War dieses nicht meine Aufgabe? Dass ich ihr das Frühstück an Bett bringe? „Hast du Lust auf einen Stadt Bummel“? Stellte sie Fragend das Tablett ab, ging Richtung Gardine und zog diese dann auch auf. Grummelnd viel ich in mein Kissen zurück, Wie konnte sie nur an so einem Morgen auch noch das Fenster weit Öffnen? Der Kühle Morgen Duft zog in mein Zimmer, Sekunden Später hörte ich die Tür meines Zimmers zuknallen.

 

Mary sah ich erst am Abend auf ihrer Party wieder sie stand da mit zwei Freundinnen, und unterhielt sich angeregt mit ihnen als ich auf sie zu Trat.

 

„Hey magst du Tanzen“. Fragte ich kurz und Knapp doch sie lehnte einfach ab, ich wusste nicht warum, aber sie hatte mir einfach den Laufpass gegeben und es schmerzte, Ja es brannte in meinem Herzen mir war klar von dieser Sekunde an das ich mehr als nur Freundschaft für sie Empfand. Den ganzen Abend hatte ich noch Versucht mit ihr zu Reden, sie zu Fragen was los sei doch ich Verlor sie aus den Augen.

 

Ich fragte mich bei jeder Person auf dieser Party durch. „Hast du Mary gesehen?“ Ich stupste Alex an, doch Fehlanzeige war ganz groß geschrieben. Nicht einmal Nick ihr halb Bruder zu dem sie ein sehr gutes Verhältnis hat, hatte sie gesehen.

 

Kurz nach Drei Uhr war es gewesen als ich die Haustür ins Schloss fallen hörte, sofort Eilte ich runter um nach Mary zusehen, doch wieder wies sie mich ab. Eiskalt sie hatte nicht ein Mucks von sich gegeben. Entschloss folgte ich ihr auf das Zimmer, ich musste sie zur Rede stellen es konnte nicht möglich sein das sie von einer auf die andere Sekunde nicht mehr mit mir redete.

 

„Mary“? Öffnete ich die Tür zu ihrem Zimmer. Sie stand vor mir ihre Arme voll Blauer Flecken, den Rest hatte sie mit einem Handtuch abgedeckt. „Was ist… trat ich auf sie zu doch sie wich von mir als hätte ich ihr etwas getan.

„Mary ich…“

„Bitte Geh, ja“? Forderte sie mich auf ihr Zimmer zu Verlassen. Ich tat was sie wollte blieb aber vor der Tür stehen. Ich hörte wie sie begann zu Weinen und ich wusste nicht was sie hatte.

Mein Zimmer lag direkt neben ihrem, Mary weinte die ganze Nacht durch, ich lag wach. Immer spielte ich mit dem Gedanken zu ihr zu gehen.

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Flashback end

 

Wortlos stieg Mary zu mir in den Wagen, ich sollte sie in die Stadt fahren und ich tat dieses gerne auch wenn sie sich von mir entfernte.

 

„Mary“? Hielt ich den wagen auf einem Rastplatz an. „Mhm…“ Mary blickte mich nicht an sie schien Angst vor mir zu haben das Spürte ich, nur warum wusste ich bis jetzt noch immer nicht.

„Was ist mit dir los“? Ihr Kopf hing nach unten Tränen Schossen in ihre Augen Sekunden später hielt sie sich die Hände vor ihr Gesicht. Noch immer Zierten Blaue Flecken ihre Arme.

 

„Bitte Rede mit mir“. Forderte ich sie auf wenigstens etwas zu sagen doch Mary sprang wie von einer Tarantel gestochen aus meinem Wagen und ich sofort hinter ihr her. 

 

In Wenigen Minuten hatte wir eine Brücke erreicht über die sie Apathisch Kletterte.

„bleib stehen sonst Springe ich“. Schrie sie mich Ängstlich an.

Ich blieb sofort stehen, jetzt machte sie mir noch mehr Angst.

„Bitte Mary … ich… ich kann dir nicht Helfen wenn du… wenn du mir nicht sagst was du hast“.

„GEH… GEH EINFACH“. Schrie sie wieder.

Für einen Kurzen Moment rutschte sie ein Stück von der Brücke ab, ich spürte wie mein Herz zu Boden rutschte.

„Ich kann nicht, Mary… ich kann dich nicht hier alleine lassen, ich brauche dich“. Ich Flehte sie an von dort weg zu kommen mir zu sagen was sie hatte, doch sie reagierte nicht darauf sie Schrie mich nur immer wieder hysterisch an das ich Verschwinden sollte, das alle Männer gleich wären und das wir Männer Schweine seien.

 

„Bitte Mary, wenn ich dir etwas Getan habe dann lass uns darüber reden“. Ganz langsam ging ich nun auf sie zu, ich hoffte dass sie nicht Springen würde. Und wieder begann sie zu Weinen.

 

„Bitte wir müssen darüber reden“. Sagte ich.

 

Mary wusste genau das ich auf sie zu kam das ich nicht zulassen würde das sie dort hinunter in den Tod sprang.

 

„Ich… ich habe Emily nur nach Hause gebracht… sie sagte zu mir ich solle Vorsichtig sein…“

Begann sie endlich zu sprechen. „Sie sagte ich solle auf mich aufpassen“. Marys Gesicht formte sich für einen Moment zu einem lachen.

„Ich sagte ihr sie solle sich keine Sorgen machen… Dann… ich war schon kurz vor der Tür… nur wenige Schritte trennten mich von dir….“ Wieder Rutschte sie von der Brücke und grade soeben konnte sie sich festhalten.

„Er hat mich einfach in seinen Wagen gezerrt, mich Vergewaltigt!“ Flüsterte sie am ende was mir das Blut in den Adern gefrieren lies. Ich hatte nicht damit gerechnet dass sie so etwas zu mir sagte. Ihre Blauen Augen sahen direkt in die meine.

„Brian er hat mich einfach Vergewaltigt“. Nun musste selbst ich anfangen zu weinen, dass ihr jemand dieses angetan hatte das sie so erniedrigt wurde.

„Bitte ich…“ Wollte ich sagen hielt aber dann inne und griff nach ihrer Hand.

„Er hat mir einfach meine Sachen vom Körper gerissen, ich Schrie um Hilfe… du warst nicht da niemand war da…“ Alles an ihr Zitterte und erst jetzt zog sie ihre Hand unter der meinen Weg um von mir zu Weichen.

„Ich liebe dich, ich brauche dich“. Flüsterte ich doch mir schien es als seien ihr diese Worte egal gewesen.

„Lass mich gehen, ich flehe dich an er hat mir mein Leben genommen“.

Ihre Stimme klang entschlossen und hart doch ich war ebenso Entschlossen sie nicht gehen zulassen ich war mir sicher wir würden es gemeinsam schaffen wenn sie nur zu lies das ich ihr half.

 

Wieder sah sie mich direkt an.

 

„Ich liebe dich… hast du es wirklich gesagt und gemeint oder war es nur daher geredet“?

Sie dachte also wirklich das ich nur Scherzte das ich meine Worte nicht ernst gemeint hatte, doch sie hätte es besser wissen müssen, sie kannte mich schon solange und dann fragte sie mich so was.

 

„Ich habe viel zu Spät erkannt wie viel du mir bedeutest“. Meinte ich Ängstlich, denn Mary war noch weiter von mir gewichen.

 

„Verzeih mir… Flüsterte ihre Stimme bevor sie einfach das Gelände der Brücke los lies und dann in die tiefe viel.

 

Ich hatte versucht sie zu halten doch Mary hatte viel zu Weit von mir weg gestanden. Ich Schrie als ich ihren Körper ins Wasser fallen sah und dieser nicht wieder auftauchte.

 

Bis Heute blieb die suche nach ihrer Leiche ohne erfolg. Ich war mir sicher wenn sie noch lebte würde ich meine Mary eines Tages wieder sehen.

 

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